Leserstimmen zu
Fallende Stadt

Lauren DeStefano

Die Chroniken der Fallenden Stadt (1)

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Hallo! Ich habe heute eine Rezension für euch! Und zwar zu Fallende Stadt, dass Buch habe ich vom Bloggerportal zugesendet bekommen und ist daher ein Rezensionsexemplar. Jedoch sage ich meine ehrliche Meinung! Ich hoffe euch gefällt die Rezension und würde sagen wir legen gleich los. Eckdaten: Fallende Stadt ist der erste Teil einer Trilogie von Lauren DeStefano und ist am 10.04.2018 als Taschenbuch im cbt-Verlag () erschienen. Die Dystopie wurde von Andreas Decker aus dem Englischen übersetzt, wo es "Perfekt Ruin" heißt. Preis: 9,99 (D) / 10,30 (A) ISBN: 978-3-570-31199-8 Inhalt: Morgan lebt auf Internment, einem Felsbrocken der über der Erde schwebt mit eigenen Regeln und einem König, der anders ist als es scheint. Morgan mag ihr leben, sie hat einen netten Verlobten, eine beste Freundin und ihre Familie, die sie sehr liebt. Doch dann wird ein Mädchen ihres Alters ermordet und Morgan beginnt immer mehr an ihrer Welt zu zweifeln. Cover: Ich finde das Cover echt schön! Es passt durch die Schwebende Stadt darauf, sehr gut zum Buch. Mir gefallen auch die Farben echt und, da sehr toll mit dem Kontrast von Rosa und Schwarz gespielt wird. Ich finde es wirklich schade, dass das Buch ein Taschenbuch ist, da es mir als Hardcover noch besser gefallen hätte. Meine Meinung: Ich habe das Buch angefangen und war echt gespannt wie die Autorin die schwebende Stadt beschreibt und die Geschichte umsetzt. Ich war wirklich überrascht als ich anfing zu lesen, denn plötzlich war ich auf Seite 60. Zum einen lag das am Schreibstill, der ziemlich leicht ist und den man auch gerne liest. Mir hat er wirklich gut gefallen, vor allem da es so scheint als würde man Tagträumen, dadurch dass die Protagonisten oft tief in Gedanken versunken ist. Zum anderen ist es aber auch so, dass einfach gefühlt nichts passiert ist, was auch auf das Tagträumen zurück geführt werden kann, denn dadurch rückt die Handlung etwas in den Hintergrund und es kommt einen vor als hätte man nicht 60 sondern 10 Seiten gelesen. Ob man das gut oder schlecht findet, sollte jeder selbst entscheiden. Morgan ist eben eine kleine Tagträumerin. Sie ist oft in sich selbst versunken, da sie fasziniert von der Welt unter und über ihr ist. Doch das eine ist in ihrer Welt so gut wie verboten. Denn man sollte immer nach oben sehen, als zu riskieren nach unten zu fallen. Die Menschen auf Internment glauben an den "Himmelgott", der innen Wasser schickt und dafür sorgt, dass die Menschen so auf der Insel leben können wie sie wollen. Das war einer der kleinen Aspekte, wo man gemerkt hat, dass man den Bewohnern in der schwebenden Stadt etwas vorenthält. Ich mochte Morgan aber wirklich gerne, denn trotz des Schwelgens, ist sie eine mutige junge Frau, die sich nicht so leicht unterkriegen lässt. Auch ihren Verlobten Basil , denn sie von der Regierung aus heiraten muss, mochte ich wirklich sehr. Auch wenn ich anfangs etwas skeptisch war. Aber es scheint so als hätte die Regierung es geschafft, dass sie für jeden einen guten Partner findet, denn es scheint als wären die meisten Paare zu frieden einander zugeteilt worden zu sein. Basil ist immer für Morgan da und will das sie in Sicherheit ist. Auch Morgan mag Basil sehr gerne und man merkt richtig, dass zwischen den beiden die Chemie einfach stimmt. Auch alle anderen Charaktere fand ich echt interessant und es gab eigentlich niemanden, der mir so richtig unsympathisch war. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, auch wenn es erst gegen Ende des Buches spannend wurde. Für mich war das Buch ein einfaches Buch für zwischen durch, dass man mal schnell in 2-3 Tagen durch lesen kann um vom Alltag weg zu kommen. Ich werde ich Folgebände auf jeden Fall lesen und freue mich auch schon, wenn Band 2 im Mai erscheint. Fazit: Insgesamt habe ich das Buch gerne gelesen, weshalb ich ihm auch 4 von 5 Sternen gebe.

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Fallende Herzen hätte vermutlich besser gepasst, denn ich bin mal sowas von hin und weg. Erstmal muss ich sagen, dass dieses Cover eine wahre Miss Universe ist, oder? Ihr wisst ja, schlicht mit einem Hauch von Extra nimmt mich einfach immer für sich ein und ja... genauso ist dieses Cover eben gestaltet. Ich freue mich daher alleine schon auf die folgenden Teile, weil einer schöner ist als der andere! Auch der Inhalt war von ganz eigener Klassik. Ein wenig hat mich die Atmosphäre und die Idee von Internment an "The Hundred" erinnert, nur das halt keine irren Monster durch die Gegend jagen. Okay, zumindest keine nicht menschlichen. Die ersten Staffeln von "The Hundred", habe ich übelst gefeiert und daher gefiel mir auch hier das Konzept unheimlich. Die Figuren waren auf ihre Art wahre Kämpfernaturen und vor allem Morgans Bruder Lex hat es mir sehr angetan. Ich hätte auch gerne so einen Bruder, aber da muss ich wohl einfach meinen kleinen Bruder in die richtige Richtung lenken! Die Konzeption des Schulwesens und Alltags fand ich sehr interessant gemacht, generell gefallen mir so eigene Vorstellungen vom Zusammenleben, die vielleicht einen Baustein für etwas viel Weiteres und Größeres legen könnten. Hier war ich neben "The Hundred" jedoch auch an "Hunger Games" erinnert worden, weil mir das mit den Sektoren und einzelnen Aufgabenbereichen sehr ähnlich vorkam. Hat mir aber auch eher zugesagt, denn so hatte man eine ganz gute Vorstellung von Internment. Ich hätte mich tatsächlich eine Karte gewünscht und einen genauen Überblick zu haben, denn so schienen manche Distanzen irgendwie ein wenig dehnbar, je nachdem wie schnell jemand wo anders sein musste. Ganz besonders hat es mir die Beziehung von Basil und Morgan angetan. Ich meine, wenn ihr vor eurer Geburt verlobt werden würdet, wie hoch ist bitte die Wahrscheinlichkeit, dass ihr diesen Menschen dann auch tatsächlich liebt? Und Morgan hat einfach mal nur den totalen Glücksgriff gemacht und den wahrscheinlich bezaubernsten jungen Mann auf dem Planeten zum Verlobten. Ehrlich, wenn die beiden nicht zusammen bleiben, renne ich der guten DeStefano die Türen ein. Der Stil war auch fantastisch und so konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Die richtige Mischung aus Fantasy, Romanze, Rebellionsgedanken und Freundschaft! Ein wundervolles Buch, mit einem wunderschönen Cover und einer noch schöneren Geschichte!

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Schon nach wenigen Seiten ist mir klar geworden, wie komplex die Buchwelt ist, die die Autorin konstruiert hat. Internment hat mich schlichtweg fasziniert. Was für Morgan als Protagonistin selbstverständlich ist und nicht hinterfragt wird, kam mir äußerst dystopisch vor. Internment ist ein Stadt, die ehemals auf der Erde war und nun im All schwebt. Der "Himmelsgott" hatte Internment dorthin gebracht. Es gibt dort keine Kriminalität, kein Leid und keinen Hunger. Obwohl die Ressourcen knapp sind und alles recycelt wird, bleibt jedem selbst überlassen, wie er sein Leben lebt. Trotzdem gibt es strenge Regeln, alles wird genauestens geplant und so wird jedem ein Partner zugeordnet, Medikamente verteilt und um ein Kind bekommen zu können, muss man auf eine Warteliste, da der Platz begrenzt ist. Und am aller wichtigsten: Nähere dich nicht dem Rand! Es hat mir wirklich Spaß gemacht, immer mehr über diese schwebende Stadt herauszufinden und ich habe mich ständig gefragt, wie es dazu gekommen ist, dass Internment im All und abgeschieden vom Rest ist. Es muss bestimmt mehr hinter der Geschichte des großen Himmelgotts sein! Umso schockierender ist es für Morgan, als sich ein Mord in der Stadt ereignet und eine Lawine an Ereignissen auslöst. Wer ist der Mörder? Welche Motive hatte er/sie, zumal es seit Generationen nicht mehr vorgekommen ist? Langsam fängt Morgan an, Dinge zu hinterfragen, sodass die Entwicklung flüssig vonstatten geht. Sie ist zwar schon von Anfang an eine starke Protagonistin, doch wird es mit der Zeit immer deutlicher. Ein weiterer Auslöser dafür sind die Ausschnitte aus einem Essay einer wichtigen Nebenfigur, die nach und nach auftauchen und die man auch am Anfang eines jeden Kapitels finden kann. Man merkt , wie sich etwas kontinuierlich anbahnt. Doch trotz des wunderbaren Settings und der weichen Entwicklung erschien mir die Geschichte nicht ganz rund. Es gab immer wieder Stellen, bei denen ich die Lust verloren habe, weiterzulesen. An manchen Stellen fehlte einfach die Spannung, um mich bei Laune zu halten. Dabei muss ich jedoch sagen, dass es jetzt schärfer und härter klingt als es eigentlich ist. Ich hatte durchaus Spaß am Lesen, doch es gab auch einige Momente, die eine Priese mehr Spannung nötig hätten. Als Fazit lässt sich also zusammenfassen, dass ich mich sehr wohl im dem Buchsetting gefühlt habe. Es ist eine komplexe und vielschichtige Welt, die einige Fragen bei mir aufgeworfen hat und die mir hoffentlich noch im Laufe der Reihe beantwortet werden. An manchen Stellen habe ich aufgrund mangelnder Spannung das Buch zur Seite legen müssen, sodass ich einen Stern abziehen muss.

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Meinung Als erstes ist mir dieses wunderschöne und genau zum Titel und der Geschichte passende Cover aufgefallen. Dazu hat mich der Klappentext, in dem es um die mysteriöse schwebende Stadt geht, sehr neugierig gemacht. Gleich zu Beginn der Geschichte findet sich ein Essay von einem Mädchen, welches auf der schwebenden Stadt lebt. Auch alle weiteren Kapitel fangen mit einem solchen an, was mir wirklich sehr gut gefallen hat. Sie stellt das ganze Leben dort infrage. Alles in der Geschichte wurde ziemlich gut ausgearbeitet. Ich konnte mir Internment sehr gut vorstellen und auch das Verlangen, sehen zu wollen, was sich darunter befindet. Gerne hätte ich sogar noch ein wenig mehr über die Stadt und ihre Regeln erfahren. Auch die Charaktere wurden sehr gut beschrieben und haben mir allesamt wahnsinnig gut gefallen. Morgan ist ein starkes Mädchen, das viel Mut beweist. Auch als der erste Mord passiert hindert sie das nicht daran, nachts noch ihr Haus zu verlassen. Morgan ist mit Basil verlobt, der sie stets beschützt und behütet. Auch er hat es mir angetan mit seiner tollen und fürsorglichen Art. Es gibt noch viele tolle und natürlich nicht so tolle Personen auf der schwebenden Stadt Internment, die ihr selbst einmal kennen lernen solltet. Durchweg fand ich das Buch spannend. Ich wollte immer mehr erfahren und natürlich wissen, ob es einen Weg aus dieser Stadt gibt, weshalb ich es auch kaum aus der Hand legen konnte. Auch habe ich bis zur Enthüllung im Dunkeln getappt und mich gefragt, wer nun eigentlich der Mörder ist. Das Ende hat mir ganz viel Freude auf den nächsten Teil bereitet, den ich kaum noch abwarten kann. Fazit Mich hat dieses Buch total gefesselt. Die Idee mit einer schwebenden Stadt im Himmel hat mir wahnsinnig gut gefallen. Die ganze Geschichte ist super ausgestaltet und verliert nie an Spannung. Dazu haben mich die Essays am Anfang der Kapitel total begeistert. Hier wurde das ganze Leben dort infrage gestellt. Auch gab es einige überraschende Wendungen, die ich so nicht hätte erahnen können. Ich habe nämlich viel darüber nachgedacht, wer nun der Mörder ist und was es mit Morgans Bruder auf sich hat. In meinen Augen eine wahnsinnig spannende Geschichte. Klare Leseempfehlung!

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Morgan lebt mit ihrer Familie auf der schwebenden Stadt Internment. Niemand kann Internment verlassen, wenn man zu weit an den Rand gelangt, kann man noch einmal die Menschen sehen, die unten leben, so weit oben befindet sich die Stadt. Als auf Internment eine junge Frau getötet wird, wird Morgans ganzes Weltbild durcheinander gebracht. Gemeinsam mit ihrem Verlobten Basil und ihrer besten Freundin Pen findet sie Geheimnisse heraus, die ihr ganzes Leben verändert. Bei diesem Buch handelt es sich um den ersten Teil einer Trilogie. Die Geschichte wird aus der Sicht von Morgan in der Ich-Perspektive erzählt. Die Welt, in die uns die Autorin hier entführt, hat mich sehr fasziniert. Eine schwebende Stadt in den Wolken, das fand ich sehr ungewöhnlich. Die Handlung ist insgesamt eher ruhig, wir begleiten Morgan in ihrem Alltag und erst einmal wird sehr viel erklärt. Da fehlt es manchmal etwas an Spannung, finde ich. Morgan ist ein neugieriger Charakter. Ihre Familie und ihre Freunde sind ihr sehr wichtig. Auch die Gefühle für ihren ihr zugeteilten Verlobten Basil spielen eine wichtige Rolle. Internment wird von einem König regiert und es gibt natürlich Dinge, die man der Bevölkerung verschweigt. Beim Lesen haben sich viele Fragen für mich ergeben, die leider noch nicht alle beantwortet wurden. Wie ist die Stadt dort hingekommen? Befindet sie sich außerhalb unserer Atmosphäre und schwebt deshalb dort oben? Fragen über Fragen, auf die ich noch Antworten erhoffe. Insgesamt befasst sich die Autorin weniger mit technischen Erklärungen, was ich etwas schade fand. Auch wenn ich ein wenig Kritik geübt habe, konnte mich diese ungewöhnliche Geschichte letztendlich aber überzeugen und ich will natürlich unbedingt wissen wie es jetzt weiter geht. Von mir gibt es 4,5 von 5 Punkten.

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