Leserstimmen zu
Flammendes Land

Lauren DeStefano

Die Chroniken der Fallenden Stadt (2)

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Taschenbuch
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Wie auch beim ersten Band hatte ich wieder ein paar leichte Startschwierigkeiten, obwohl der zweite Band nahtlos an die Geschehnisse des ersten Bandes anknüpft. Nachdem ich mich wieder einigermaßen gut an die Geschichte, den Schreibstil und die Charaktere gewöhnt habe, muss ich jedoch leider auch hier wieder dieselben Schwachpunkte in der Geschichte entdecken. Die Charaktere können mich leider auch jetzt überhaupt nicht überzeugen. Ich hatte gehofft dass sie die ein oder andere Entwicklung durch machen, vielleicht auch einen gewissen Grad an Reife durch die Erfahrungen erlangen. Leider bin ich ziemlich unzufrieden. An den Schreibstil habe ich mich nach dem ersten Band eigentlich schon einigermaßen gewöhnt gehabt. Man muss es mögen, aber man gewöhnt sich einfach dran. Mal etwas anderes, aber ok. Dem ganzen Plot fehlt es leider einfach an Tempo, an Spannung und an Twists, dem Neuen, dem Unerwarteten. Ich hoffe der dritte Teil wird mich ein wenig überraschen!

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Inhalt Sie haben es endlich geschafft sie sind am Boden angekommen. Fasziniert betrachten sie die Erde, die Möglichkeiten, die Unterschiede zu Internment. Sie dachten jetzt könnten sie glücklich leben, aber das Land befindet sich im Krieg und keiner der beiden Königreiche will aufgeben. Als der König Ingram herausfindet woher seine neuen Gäste kommen, will er sein Vorteil daraus ziehen. Celeste spricht im Namen von Internment. Ihre Idee eine Allianz zwischen der Erde und Internment. Plötzlich kommt es aber ganz anders und Morgan gerät zwischen die Fronten. Meine Meinung Nachdem ich den ersten Teil „Fallende Stadt“ gelesen habe, war ich wirklich zwiespaltig was diesen Teil anbelangt. Da mich Band 1 nicht wirklich überzeugen konnte und ich eher enttäuscht war. Aber ich wollte der Reihe trotzdem noch eine Chance geben. An dieser Stelle ein Dankeschön an das Bloggerportal und den cbt Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars. Cover & Titel Auch hier gefällt mir das Cover wirklich total gut. Passt sich dem ersten Teil an. Auch der Titel passt zu der Geschichte. Geschichte Die Geschichte aus dem ersten Teil geht nahtlos über, sodass man sich direkt wieder mitten im Geschehen befindet. Das hat mir wirklich gut gefallen, denn das hat das Lesen wesentlich vereinfacht. Aber auch hier geht die Geschichte wieder nur sehr langsam voran, sodass mir das Lesen wirklich kein Spaß mehr gemacht hat und ich dem Ende wirklich entgegengefiebert bin. Und wenn man dieses Gefühl schon mitten im Buch hat ist das wirklich schade. Wie schon im ersten Teil gefällt mir die Idee hinter dem ganzen wirklich total gut, nur auch hier scheitert es an der Umsetzung. Protagonisten Im ersten Teil „Fallende Stadt“ konnte ich mich nicht wirklich mit den Protagonisten identifizieren und daher nicht sehr viel dazu sagen, da mir da einfach die Tiefe, die Gefühle fehlten. Das war in diesem Teil ebenfalls der Fall. Weder konnte ich mich mit ihnen identifizieren noch kamen da groß Gefühle bei mir an. Morgan war in diesem Teil wesentlich offener, sie war neugierig und hatte nicht mehr so viel Angst. Basil versucht einfach noch zu krampfhaft Morgan für sich zu gewinnen, also wäre sie sein einziges Ziel im Leben. Pen die beste Freundin von Morgan hat so eine offene Art, sie sagt immer was sie denkt und ist mit einer der einzigen Charaktere der ich ansatzweise Sympathie entgegenbringen konnte. Thomas kann ich irgendwie überhaupt nicht leiden, er ist echt total unhöflich zu Morgan, nur, weil er bei Pen nicht an erster Stelle steht. Auch kommen neue Protagonisten dazu. Vor allem Birdie habe ich so in mein Herz geschlossen. Ein wirklich offenes und aufgewecktes junges Mädchen. Aber insgesamt alle Charaktere sehr flach und oberflächlich beschrieben. Schreibstil Der Schreibstil hat mir wie schon in „Fallende Stadt“ gut gefallen. Allerdings hat mir auch hier diese Spannung gefehlt, dieses mitfiebern in der Geschichte. Das Tempo hätte meiner Meinung nach wesentlich actionreicher sein können. Klar gab es die eine oder andere Stelle wo ich echt angst und bange war und diese wirklich sehr detailreich beschrieben wurden. Zum Beispiel bei dem Bombenanschlag und die damit verbundenen Gefühle. Aber die negativen Aspekte überwiegen da einfach. Ende Mit diesem Ende hätte ich nicht gerechnet, allerdings endet das Buch wie vorauszusehen offen. Sodass einem eigentlich nichts Anderes übrigbleibt als Band 3 der Reihe zu lesen. Man fragt sich ja dann schon wie die Geschichte endet. Fazit Dieser Teil hat mir auf jeden Fall besser gefallen, wie der erste. Konnte mich aber auch nicht wirklich überzeugen. Die Handlung ging wieder sehr schwer voran und erst zum Ende hin wurde es wirklich spannend. Das finde ich wirklich schade, denn auch hier die Idee interessant, nur die Umsetzung schwach. Wirklich fesselnd war die Geschichte dadurch nicht. Ich bin mir daher echt noch unschlüssig ob ich Band 3 „Zerbrochene Krone“ wirklich lesen werde. Auf der einen Seite möchte ich schon gerne wissen wie die Geschichte ausgeht, aber da würde ich wieder total Zeit verschwenden, die ich mit einem besseren Buch verbringen könnte. Bewertung 3/5 Sterne

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Band 2 der Chroniken der fallenden Stadt! „Selbst das Wasser am Horizont ist grau und weiß. Es funkelt, wo es in der Ferne verschwindet. Diese Stadt wird nicht von einem Zug eingerahmt. Es gibt keine Grenze. Sie könnte unendlich weitergehen (…).“ Morgan und ihre Freunde sind auf der Erde gelandet. Dort lernen sie sofort die Welt der Menschen dort kennen- neue Wörter, neue Tiere und eine ganz fremde Umgebung. Sie kommen bei einer Familie in einem Hotel unter und entdecken dort ein ganz anderes Leben. Dabei erkennen sie, dass die Erde nicht perfekt ist. Das Reich des herrschenden Königs befindet sich im Krieg. Er möchte einen wichtigen Rohstoff besitzen und tut dafür alles. Auch an Internment hat er deutliches Interesse und Prinzessin Celeste versucht zu verhandeln. Doch die Jugendlichen fragen sich schnell, welches Leben besser ist: Das auf der Erde oder das auf Internment? Der Einstieg geschieht schnell, man wird direkt in die Geschichte reingezogen. Die vielen Charaktere zu Beginn haben es mir etwas schwer gemacht, selbst nach 100 Seiten hatte ich noch nicht drauf, wer wer war, weil es zum Beispiel so viele Kinder waren. Birdie kannte man schnell, sie hat mir auch gut gefallen. Sie hatte etwas an sich, das mich total angezogen hat. Auch Celeste mochte ich, selbst wenn sie im Buch selbst eher unbeliebt war. Sie hatte Ecken und Kanten und hat trotzdem gezeigt, dass sie stark ist und wofür sie kämpft. Pen dagegen hätte ich oft hauen können. Meine Güte, wie nervig sie teilweise war! Wie kann man so viel meckern? Klar, oft hat sie Wahres gesagt, aber oft genug waren ihre Kommentare einfach nur anstrengend. Ich finde es etwas schade, das manche Nebencharaktere wie Amy oder Judas so wenig aufgetaucht sind, obwohl sie so viel Potential haben! Da hätte man gerne andere Charaktere wie Thomas kürzen können. Dann habe ich mich zur Mitte hin gefragt: Was ist eigentlich mit dem Professor? Er wurde ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr erwähnt und ich hätte gern gewusst, wo er abgeblieben ist. Morgan schien mir als Protagonistin irgendwie so unscheinbar. Ich habe nicht viel von ihren Emotionen spüren können, was ich etwas schade fand. Ihre Wut war immer gut dargestellt, aber andere Gefühle konnte ich nicht wirklich mitfühlen. Was ich sehr unterhaltsam fand, war, wie die Jugendlichen die Erde kennenlernen. Sie wissen viele Begriffe der Erde nicht und dementsprechend ist es witzig zu beobachten, wenn sie sich fragen, was Haie, Donner, etc. sind. Die Geschichte hat sich in diesem zweiten Band noch mehr gezogen als im ersten Buch, weshalb ich mich gefragt habe, ob das so notwendig war. Zum Ende hin wird es immer etwas spannender, aber das hätte man schon früher machen können. Die Spannung hat mir einfach gefehlt! Das Ende war wieder ein ähnlicher Cliffhanger wie im ersten Band und man will direkt den dritten Band lesen. Zusammenfassend ein etwas schwacher zweiter Band, ich hoffe, dass der dritte Band mich mehr überzeugen wird! Die Chroniken der fallenden Stadt – Fallende Stadt – Flammendes Land – Zerbrochene Krone Sarah Schröder, 19 Jahre

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Nachdem mich der erste Band "Fallende Stadt" nicht so richtig begeistern konnte, war ich gespannt, ob ich mit dem zweiten Teil der Fallenden Stadt-Trilogie von Lauren DeStefano mehr anfangen könnte! Meine Erwartungen waren, da mir der erste Band nicht wirklich gut gefallen hat, nicht sehr hoch. Eine gefühlte Ewigkeit habe ich es vor mir hergeschoben, das Buch zu lesen. Leider haben sich meine Befürchtungen bewahrheitet: Auch "Flammendes Land" war leider überhaupt nicht meins! Den Abschlussband "Zerbrochene Krone", der bereits im cbt Verlag erschienen ist, werde ich definitiv nicht mehr lesen! Das Cover ist - wie das des ersten Teils - wieder sehr schlicht gehalten, was mir allerdings sehr gut gefällt! Das Cover ist wieder ein echter Hingucker und macht direkt Lust auf mehr! Um was geht es? Morgan und ihre Freunde haben es geschafft: Sie sind Internment entkommen, auf der Erde angekommen und müssen sich nun in einer ihnen unbekannten Welt zurechtfinden. Zunächst ist die kleine Gruppe um Morgan fasziniert von der neuen Welt, die sich ihnen erschließt. Doch nach und nach müssen sie feststellen, dass sie zwischen die Fronten eines andauernden Krieges geraten sind, bei dem Internment die entscheidende Wende sein könnte ... Die Charaktere konnten mich - genau wie im ersten Band - leider gar nicht überzeugen! Die Figuren sind allesamt nicht zufriedenstellend ausgearbeitet, sodass sie blass wirken und einem ihr Schicksal letztendlich egal ist! Man lernt in diesem Teil zwar ein paar Geheimnisse kennen, die die Handlungsmotive einiger Charaktere durchleuchten, allerdings erfährt man trotzdem noch nicht genug über die Protagonisten, weshalb man auch keinerlei Bindung zu ihnen herstellen kann! Vielmehr werden einige der Charaktere einem sogar durch die Enthüllung des ein oder anderen Geheimnisses dermaßen unsympathisch, sodass ich nicht glaube, dass es die Autorin noch schafft, mir die Protagonisten im letzten Band noch näher zu bringen. Der Schreibstil von Lauren DeStefano konnte es für mich dann auch nicht mehr herausreißen! Die gesamte Story konnte mich, wie schon im ersten Band, überhaupt nicht mitreißen, da mir schlichtweg die Spannung gefehlt hat! Stattdessen kommt es zu ständigen Wiederholungen, langatmigen Sequenzen und aufgebauschtem Drama, das ich so nicht nachvollziehen konnte - aber das lag vielleicht auch daran, dass mir die Charaktere im Prinzip egal waren! Insgesamt hat man die ganze Zeit das Gefühl, dass die Geschichte nicht vorankommt, was sehr schade ist, schließlich gefällt mir die Grundidee, auf der die Story aufbaut, nach wie vor gut! Leider kann mich auch der zweite Teil "Fallende Stadt" von Lauren DeStefano überhaupt nicht vom Hocker reißen! Ich habe das Interesse sowohl an der Geschichte als auch an den Protagonisten verloren!

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Achtung...evtl Spoiler, da Band 2 einer Reihe. Da ich Dystopien sehr mag und Band 1 mich überzeugen konnte, musste ich einfach wissen, wie es weitergeht. Die Geschichte knüpft nahtlos an die Geschehnisse in Band 1 ein, was den Einstieg leicht machte. Morgan und ihre Freunden sind auf der Erde gelandet. Doch am Boden ist nicht alles schön, wie es auf den ersten Blick scheint. Morgan und ihre Freunde lernen neue Gefährten auf der Erde kennen und auch wie das Leben dort funktioniert. Sie erleben einige Abenteuer, aber auch Gefahren lauern, denn sie geraten in einen aufkommenden Krieg. Warum herrscht auf der Erde Krieg und wie können sie den Menschen auf der Erde helfen? Welches Interesse hegt außerdem die Königstochter von Internment? Die neuen Charaktere, die die Autorin geschaffen hat, wirkten auf mich interessant und sympathisch. Vor allem voran fand ich Birdie sehr gut ausgearbeitet. Durch sie lernt man das Leben und die vielfältigen Möglichkeiten auf der Erde kennen, die für Morgan und ihre Freunde neu sind. Auch über die altbekannten Charaktere werden neue Details offenbart. Morgan wirkte in diesem Band etwas offener. Mit ihr kam ich besser klar als im ersten Band. Ihr Verlobter Basil konnte mich wieder nicht richtig überzeugen, da er nur als Randfigur agierte. Pen, die beste Freundin von Morgan, lässt mich zwiegespalten zurück. Sie entwickelt sich weiter, aber irgendwie in eine negative Richtung. Dennoch ist sie ein wichtiger Charakter in der Geschichte, um Morgan nicht blass dastehen zu lassen. Die Geschichte beginnt wieder sehr langsam und einiges war mir zu langatmig beschrieben. Die Welt ist zwar gut dargestellt, aber es fehlte etwas an Handlung, um in der Geschichte voran zu kommen. Die Spannung baute sich erst im letzten Drittel auf, erst wo sich die Geschehnisse überschlagen und etwas Erschreckendes passiert. Aber das war es auch schon, denn die Spannung bleibt danach konstant und es kommt zu keinen größeren Ereignissen. Dennoch bin ich bestrebt auch den finalen Band zu lesen, denn ich möchte gerne wissen, wie die Geschichte ausgeht, ob Morgan und ihre Freundin nach Internment zurückkehren, wie es mit den Krieg weitergeht und wie sie weiterhin mit den Menschen auf der Erde agieren. Es sind eben doch noch einige Fragen offen geblieben. Fazit: Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht, jedoch konnten mich die Charaktere wieder nicht ganz überzeugen. Die Autorin konnte die Welt gut beschreiben, es fehlte nur leider der große Spannungsbogen, was für mich die Geschichte eher langatmig machte. Für mich war dieser Band eher mittelmäßig. Ich hoffe, der finale Band kann mich mehr überzeugen. Bewertung: 3,5 / 5

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Hallo Buchlinge, es ist mal wieder Zeit für eine Rezension und ich veranstalte eine kleine Feier daheim, denn es sind gerade wirklich ALLE Rezensionsexemplare abgearbeitet. Kommen wir jetzt zu Flammendes Land von Lauren DeStefano und dem zweiten Teil ihrer Dystopie. Der erste Teil hat mir in einigen Aspekten wirklich gut gefallen, aber in vielen Dingen hat es mir auch Bauchschmerzen bereitet. Da war der zweite Teil allerdings beim Bloggerportal schon angefragt und vom cbt Verlag auch schon bestätigt. Jetzt lasst uns aber endlich über das Buch sprechen. Wie eben schon erwähnt ist Flammendes Land der zweite Teil dieser Trilogie. Also ein dickes ACHTUNG an dieser Stelle, denn eine wichtige Sache kann ich euch nicht verschweigen, die in Fallende Stadt wichtig war. Schaut also gerne vorher schnell einmal in meine Rezension dazu. img_2889 Sie haben es tatsächlich geschafft! Gemeinsam mit dem Professor, Prinzessin Celeste, Amy, Judas, Lex, Alice, Pen und Basil hat Morgan Internment verlassen und ist zur Erde fallen. Dort werden sie von Jack Piper und seiner Familie und natürlich der Regierung der Erde begrüßt. Dort ist es ganz anders, das müssen die Bewohner Internments schnell feststellen und auch nicht unbedingt besser. Zuerst steht aber definitiv die Begeisterung im Vordergrund. Stellt euch doch mal vor, ihr hättet noch nie Schnee gesehen oder einen Vogel. Dieser Aspekt die Welt zu entdecken, hat mir gut gefallen. Im ersten Teil habe ich schon bemägelt, dass ich mich mit den Figuren nicht anfreunden konnte. Sie waren mir zu platt oder wurden schnell prototypisiert. In diesem Buch standen die Figuren und ihre Charaktereigenschaften viel mehr im Mittelpunkt. Dinge, die auf Internment schon in den Figuren geschlummert haben, treten in der neuen Umgebung immer deutlicher hervor. Es wird viel über persönliche Probleme, Ängste und Zustände der Figuren gesprochen. Wirklich ein kluger Schachzug nur leider sind mir persönlich Pen, Celeste, Amy, Lex und Morgan mir dadurch noch unsympatischer geworden. Ich habe eben schon erwähnt, dass auf der Erde auch nicht alles in Ordnung ist. Die Welt ist in zwei Königreiche geteilt und zwischen dieser herrscht Krieg. Der Himmel brennt mehr als einmal vor Bomben im Buch. An dieser Stelle kommt Familie Piper vor allem Birdie und ihr Bruder ins Spiel. Durch sie lernen unsere Internmenter die Erde, ihre Umgebung, die Stadt und die politische Situation besser kennen. Schnell müssen sie merken, dass sie und ihre Heimat nicht ganz unbeteiligt an diesem Krieg und an seinem Ausgang sein können. Nach einem Schicksalsschlag wird Prinzessin Celeste aktiv… Wie genau die Prinzessin handelt und in welche Richtung sie ihr eigenes Schicksal und das der Anderen besiegelt, müsst ihr selbst lesen. Tatsächlich konnte ich mich diesmal viel mehr mit dem Schreibstil von Lauren DeStefano anfreunden und bin sehr schnell und flüssig am Lesen gewesen und konnte das Buch in wenigen Tagen beenden. Das war wirklich angenehm. Die Beschreibungen unserer Erde durch Morgan und ihre Freunde war ein echtes Highlight für mich. Ich habe die Welt noch nie aus so anderen Augen betrachtet. Nichtsdestotrotz ist diese Trilogie für mich nach dem zweiten Band beendet. In vielen Faktoren stimmen mein Geschmack und die Federführung der Autorin einfach nicht überein. Ich finde es wirklich schade, denn die Idee hinter den Bücher finde ich nach wie vor genial.

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Schon der erste Band "Fallende Stadt" hat mir richtig gut gefallen, sehnsüchtig habe ich auf die Fortsetzung gewartet. Ich war so gespannt was mich im zweiten Band alles erwarten würde. Das Cover gefiel mir auf Anhieb, ich finde es wundervoll und es passt hervorragend zur Reihe. Doch auch der Klappentext konnte mich neugierig machen. Kaum hielt ich das Buch in den Händen schon begann ich mit dem lesen. Ich habe alles stehen und liegen lassen, ich habe alles ausgeblendet denn für mich zählte nur noch dieses Buch. Der Einstieg in die Story fiel mir unglaublich leicht, ich hatte die Ereignisse aus dem ersten Band noch sehr gut in Erinnerung, somit hatte ich keinerlei Probleme der Handlung zu folgen. Der Schreibstil der Autorin ist hier wieder sehr locker und flüssig zu lesen. Ich finde ihren Stil sehr besonders denn durch ihre einnehmende Art schaffte sie es mich an die Seiten zu fesseln. Morgan und ihre Freunde haben es tatsächlich geschafft, sie sind Internment entkommen und finden sich nun in einer ihnen unbekannten Welt wieder. Natürlich sind sie alle fasziniert doch dieses Glück ist nur von kurzer Dauer denn auf der Erde herrscht Krieg. Die Ereignisse überschlagen sich Morgan findet sich zwischen den Fronten wieder.... Die Charaktere kannte ich größtenteils schon aus dem ersten Band, doch hier wuchsen sie mir noch mehr ans Herz. Alle Charaktere wurden durchweg authentisch und realistisch dargestellt. Das ermöglichte es mir mich noch besser in sie hineinzuversetzen. In diesem Band liegt die Politik im Vordergrund, das ganze fand ich unglaublich interessant und faszinierend. Gleichzeitig sorgte das ganze aber auch dafür das die Spannung ein wenig auf der Strecke blieb, doch wenn ich ehrlich bin dann störte mich das kaum. Zum Ende hin wird das ganze Ausmaß deutlich und ich musste einige male heftig Schlucken. Es wurde brutal und auch traurig, das ganze stimmte mich nachdenklich und ließ mich nicht los. Ich persönlich finde das sich die Autorin mit diesem zweiten Band noch gesteigert hat. Die Handlung an sich fand ich durchweg spannend und fesselnd, auch wenn einige Zeit die Politik im Vordergrund stand so tat dies der Handlung keinen Abbruch. Das Gegenteil war der Fall, denn dadurch wurde mir als Leser klar worauf alles hinaus laufen würde. Ich bin begeistert und kann euch somit diese Reihe wärmstens empfehlen. Ich freue mich jetzt unglaublich auf den dritten Band. Klare Empfehlung. Fazit: Mit "Flammendes Land" ist der Autorin eine grandiose Fortsetzung gelungen die in meinen Augen den ersten Teil noch toppt. Diese Dystopie ist einmalig und lässt sich mit nichts vergleichen, sie ist anders, sie ist besonders und sie regt ganz klar zum nachdenken an. Dieses Buch bekommt von mir die volle Punktzahl.

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Meine Meinung: Der erste Teil der Reihe konnte mich leider nicht ganz so sehr begeistern. Da ich aber schon den zweiten Teil zuhause hatte und dennoch gerne wissen wollte, wie es weitergeht, habe ich ihn dann begonnen, in der Erwartung, dass er mir vielleicht besser gefallen würde. Ich möchte mich an der Stelle noch einmal herzlich beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanken! Kommen wir aber zuerst einmal zum Cover. Dieses ist wie auch schon beim ersten Band sehr schlicht gehalten, aber auch hier gefällt mir das wirklich wieder sehr gut. Auch die Farben, die für die Feder verwendet wurden, finde ich passend gewählt. Genau wie das Cover vom ersten, ist auch dieses ein wirklicher Hingucker. Der Schreibstil der Autorin war wieder angenehm zu lesen. Das Buch ließ sich recht flüssig und schnell lesen und es wurde ebenfalls wieder aus Morgans Sicht geschrieben. Anders als beim ersten Band gab es hier aber keine Auszüge aus Daphnes Essay bevor das jeweilige Kapitel begann. Das fand ich aber nicht schlimm, da dies nach Band eins schon abgeschlossen war. Und jetzt kommen wir zu den Charakteren. Mich persönlich konnten diese leider nicht wirklich überzeugen. Im ersten Band hatte ich da schon so meine Probleme mit, dass die Charaktere einfach nicht richtig ausgearbeitet waren. In der Hinsicht hatte ich die Hoffnung, dass sich das hier ein wenig ändern würde. Leider war das nicht wirklich der Fall. Man lernt zwar wieder ein paar Geheimnisse kennen, jedoch erfuhr man trotzdem nicht wirklich viel mehr über die anderen Charaktere, sodass diese auch in diesem Band leider ziemlich blass blieben. Was mich auch sehr gestört hat, ist, dass jeder nachher jeden irgendwie nur noch angelogen hat, das hat mir leider ganz und gar nicht gefallen. Vor allem Pen kann ich mittlerweile leider immer weniger ausstehen. Für mich ist sie keine beste Freundin, denn das was sie abzieht bzw. wie sie sich manchmal Morgan gegenüber verhält, das macht einfach keine beste Freundin so. Aber auch Morgan konnte mich in diesem Band nicht wirklich überzeugen. Sie hat viel von ihrer Stärke aus dem ersten Band verloren, was ich wirklich schade fand. Über die neuen Charaktere, die man in diesem Buch so kennenlernt, erfährt man leider auch nicht allzu viel. Als großartig störend empfand ich dies jedoch nicht. Besonders Birdie konnte mir aber ans Herz wachsen, da sie eine starke, junge Frau ist. Die Geschichte an sich konnte mich leider auch nicht wirklich mitreißen. Wie auch schon beim ersten Band fehlte mir hier schlichtweg einfach die Spannung. Was ich gut fand, war allerdings, dass das Geschehen so gut wie nahtlos an das des ersten Bandes anknüpfte. Das ist aber auch fast schon der einzige Pluspunkt, den ich in dieser Hinsicht habe. Für mich fehlte auch in diesem Band einfach wieder die nötige Spannung, bestimmte Ereignisse zogen sich einfach zu lange. Manche Szenen waren einfach wieder zu langatmig und andere dagegen fehlten ein wenig an Tiefe. Ich hatte einfach wieder das Gefühl nicht voranzukommen. Man lernte zwar die neue Welt auch gut kennen, jedoch kam der große Knall wieder ziemlich spät. So richtig Spannung kam für mich nämlich erst wieder auf den letzten 100 Seiten auf, aber diese blieb dann auch leider nicht konstant. Es gab so einen kleineren großen Knall und das war dann auch für mich schon das Spannendste. Das Ende konnte mich nämlich leider auch nicht ganz für sich einnehmen. Auf einer Seite fand ich es schön, auch wegen dem Zusammenhalt, aber auf der anderen Seite würde es mich jetzt nicht unbedingt dazu verleiten weiterzulesen, da es für mich in der Hinsicht nicht den gewissen Reiz ausgelöst hat. Es war einfach im Vergleich zu dem großen Knall ein wenig unspektakulär. Nichtsdestotrotz werde ich auch den dritten und abschließenden Band der Reihe lesen, weil doch ein paar Fragen offen geblieben sind und ich wissen möchte, wie es ausgehen wird. Fazit: Leider konnte mich der zweite Band auch nicht wirklich von sich begeistern. Für mich ist dieser aber so ein typischer Zwischenband und ich hoffe, dass der dritte mich dann wieder ein wenig mehr begeistern kann. Der Schreibstil war wie beim ersten Band wieder schön und leicht zu lesen. Der Spannungsaufbau hat mir aber leider größtenteils gefehlt. Für mich kam nur einmal so richtig Spannung auf und das war es dann auch. Das Ende konnte mich auch nicht wirklich von sich überzeugen, da es für den großen Knall zu einfach gehalten war. Dennoch fand ich den Zusammenhalt, der dort gezeigt wurde wirklich schön. Insgesamt erhält das Buch von mir 2,5/5 Sternen.

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