Leserstimmen zu
Leben und Kochen wie in Bullerbü

Sarah Schocke, Lotte Reinhardt

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€ 14,99 [D] inkl. MwSt. | € 15,50 [A] | CHF 21,90* (* empf. VK-Preis)

Wer kennt nicht die Kinder von Bullerbü und andere Figuren von Astrid Lindgren? Meine Kinder und ich lieben Pippi Langstrumpf, Michel aus Lönneberga, Lotta aus der Krachmacherstraße, Madita und die Kinder aus Bullerbü. "Leben und Kochen wie in Bullerbü" entführt die Leser in die idyllische nordische Landschaft, man erfährt über Brauchtum und Tradition und bekommt wundervolle Ideen geliefert. Seien es Tipps rund um Haus und Garten, Koch- und Backrezepte, Bastel- und Handarbeitstipps, hier kommt jeder Liebhaber ländlichen Lebens auf seine Kosten. Herrliche Bilder und Zitate aus Astrid Lindgtens Werken laden zum Träumen ein. Ich habe das Buch gemütlich auf dem Sofa geschmökert und blättere auch jetzt noch oft darin. Ich habe aus diesem Buch viele, viele tolle Anregungen für alle Jahreszeiten bekommen und werde so einiges daraus nachkochen und nachbasteln. Sowohl das Buchcover als auch die Seiten im Buch sind sehr liebevoll gestaltet. So ist es schon optisch ein Highlight. Schön fnde ich auch immer, wenn ein Buch - so wie hier - ein Einmerkbändchen hat. Man kann das Buch von vorn nach hinten lesen. Da das Buch nach Jahreszeiten gegliedert ist, kann man es auch sehr gut quer lesen und sich Anregungen für die jeweiligen Anlässe holen. Jetzt im Herbst werde auch ich es mir mit meiner Familie des öfteren "hyggeligt", also gemütlich machen und einige Tipps und Rezepte passend zu den kühler werdenden Tagen aus dem Buch ausprobieren. So werden auch wir bei Wind und Wetter draußen sein, die letzten Blumen zu Sträußen binden, Pilze und Nüsse sammeln, Brot selber backen, neue Rezepte wie Fischfrikadellen mit Wirsing und Pflaumen, Topinambursuppe oder Zimtschnecken ausprobieren usw. Und im Winter werden wir in die Sauna gehen, Mini-Weihnachtswichtel basteln, Köttbular mit brauner Soße oder Grünkohlsalat mit Orangen zubereiten. Nur auf das Eisbaden werden wir lieber verzichten. Ich bin total begeistert von diesem wundervollen Buch und gebe ihm deswegen volle Punktzahl: fünf Sternchen! Es ist ein Muss für alle Lindgren-Fans und Schweden-Liebhaber.

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Leben und Kochen wie in Bullerbü ist in die vier Jahreszeiten unterteilt und bei dem heißen Wetter haben mich natürlich vor allem die Sommerrezepte inspiriert, sodass ich den Blaubeerkäsekuchen nachgebacken habe. Meine Meinung und die meiner Freunde: sommerlich leicht und so lecker, dass der ganze Kuchen nur zwei Tage überlebt hat. Die Rezepte aus dem Buch erinnern mich irgendwie an meine Kindheit, in der ich Astrid Lindgren-Serien geguckt oder gelesen habe. Denn auf dem Katthult-Hof von Michel aus Lönneberga oder natürlich auch in Bullerbü gab es öfter die schwedischen Klassiker, die alle in dem Kochbuch enthalten sind.

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Ich liebe Kochbücher und ich liebe den Norden. Bei dem Titel “ Leben und Kochen wie in Bullerbü“ musste ich sofort an Astrid Lindgren denken, an Gemütlichkeit und blaue Häuser aus dem Norden. Kein Wunder, dass mich dieses kleine Büchlein sofort angesprochen hat. Das Cover ist wunderschön gestaltet und auch das innere vom Einband – mit kleinen zarten Blümchen. Gegliedert ist das Buch in nach den vier Jahreszeiten, also Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Jedes Kapitel lässt uns erfahren, wie die Menschen so leben, welche Traditionen es gibt, kleine Dinge zum Selbermachen und natürlich fehlen auch die Rezepte nicht. Wir Kinder von Bullerbü haben es Weihnachten so wunderbar schön. Wir haben es natürlich auch sonst schön, im Sommer und im Winter, im Frühling und im Herbst. Oh, wie haben wir es schön in Bullerbü. Astrid Lindgren: „Wir Kinder aus Bullerbü“ Leben und Kochen in Bullerbü ist sehr liebevoll gestaltet, allerdings vermisse ich bei den Rezepten oft ein Bild. Ich mag es sehr gerne, wenn ich weiß, wie ein mir unbekanntes Gericht aussehen soll. Was ich auch nicht so gerne mag ist, wenn sich ein Rezept über zwei Seiten zieht und ich zwischendurch umblättern muss. Manchmal hat man nicht unbedingt saubere Hände und dann renne ich gezwungerner Maßen an die Spüle, um mir die Hände zu waschen. Ich kann es nämlich gar nicht leiden, wenn ein Kochbuch total verspritzt und verkleckert ist. Aber die zahlreichen Infos über Land und Leute finde ich total klasse! Ganz verzaubert bin ich von den Mini Weihnachtswichteln im Winter, die ich bestimmt mit meinen Kindern nachbasteln werde um diese an den Weihnachtsbaum zu hängen. Aber natürlich habe ich mich auch an ein traditionelles Rezept gemacht, welches ihr unbedingt mal ausprobieren müsst! Noch mehr auf http://bloggerhochzwei.de/leben-und-kochen-wie-in-bullerbue-von-sarah-schocke-und-lotte-reinhardt/

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Heute habe ich mal was ganz leckeres für euch: ein Buch zum Kochen, Schmökern und ausprobieren. “Leben und Kochen wie in Bullerbü” von Sarah Schocke und Lotte Reinhard.Wer kennt nicht die Geschichte von den Kindern aus Bullerbü von Astrid Lindgren! Mit diesem hübschen kleinen Buch können wir uns jetzt auf den Weg machen und Bullerbü in den einzelnen Jahreszeiten erkunden. Das Buch ist optisch sehr hübsch aufgemacht. Der rote Einband, der eine Holzoptik zeigt, erinnert gleich an die schönen Häuser in Schweden. Die Bilder machen gleich Lust das Buch aufzuschlagen. Nach einer kurzen Einleitung ist das Buch in vier große Kapitel, den Jahreszeiten entsprechend, unterteilt. Eingeleitet wird jedes Kapitel mit einem Zitat aus Astrid Lindgrens Buch “Wir Kinder aus Bullerbü”. “Wir Kinder in Bullerbü haben es Weihnachten so wunderbar schön. Wir haben es natürlich auch sonst schön, im Sommer und im Winter, im Frühling und im Herbst. Oh, wie haben wir es schön in Bullerbü!” Astrid Lindgren: Wir Kinder aus Bullerbü In den einzelnen Kapiteln sind dann Informationen zu Land und Leuten, Tipps und DIY-Anleitungen. Am Ende jedes Kapitels findet sich dann eine Reihe von Rezepten, die zur Jahreszeit passen. Es ist zwar noch nicht Winter, aber ich habe für euch ein Rezept aus dem Winterkapitel ausprobiert. Und zwar nicht weil es so schön einfach und schnell geht, sondern weil ich es soooo gerne esse. Köttbullar mit brauner Sauce! Fahren nicht alle immer so gerne zu IKEA, um die dort zu essen? Nun habe ich sie selber gemacht. Mein einziger Tribut an IKEA waren die Preiselbeeren. Das Rezept war klar und deutlich geschrieben und so auch für noch unerfahrene Köche leicht nachzuarbeiten. Es ging sehr schnell und man hat in einer halben Stunde ein leckeres Essen auf dem Tisch, das sehr wohl gegen die IKEA-Variante ankommen kann. Bei der Zubereitung habe ich mich für die Methode, die Köttbullar im Backofen zuzubereiten, entschieden und ich war begeistert! Lecker!!! Es ist übrigens alles aufgegangen. Ein Zeichen, dass es auch meinem Mann geschmeckt hat! Die Köttbullar werden sicher nicht das einzige Rezept bleiben, das ich ausprobieren werde! Das Buch ist nicht nur für Schwedenliebhaber ein nettes Geschenk oder Mitbringsel. Es macht Spaß, immer mal reinzublättern und ein bissel zu lesen. Man bekommt direkt Lust mal Urlaub dort zu machen! Nun kann ich unsere Freundin Christiane sehr gut verstehen!

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Schon das Titelbild des Buches hat mich angesprochen: Der Ausschnitt einer typischen schwedenroten Häuserfassade, darauf eine Auswahl hübscher Fotos. Das erste Durchblättern des Buches überzeugt vollends: Eine ansprechende Aufmachung mit schönen Bildern und übersichtlicher Gestaltung. Und der schöne Blümchendruck auf der Innenseite des Buches... Allein schon deswegen muss man das Buch ja schon fast kaufen! ;-) Überrascht war ich vom kleinen Format des Buches, allerdings weder positiv noch negativ - ich hatte es mir ganz einfach grösser vorgestellt (warum auch immer). Das Innenleben des Buches ist nach Jahreszeiten aufgeteilt, und man findet zu jeder Saison passende Tipps, Rezepte, kleine Geschichten, Infos zum Leben im Norden und Zitate aus den Bullerbü-Büchern. Viele der vorgestellten Rezepte sind überraschend einfach und sehen sehr verlockend lecker aus. Die Bastel- und Dekoideen sind unkompliziert und sicher schnell umzusetzen. Besonders gefallen hat mir das Kapitel über Weihnachten. Obwohl es schon sehr speziell ist, bei gut 30 Grad im Strandkorb zu sitzen, über nordische Weihnachtsbräuche zu lesen, weihnachtliche Bastelanleitungen zu studieren und sich mit Schmetterlingsgeflatter im Augenwinkel und Vogelgezwitscher im Ohr auf die Advents- und Weihnachtszeit zu freuen. :-) Ein weiterer Pluspunkt des Buches ist das Lesebändchen - ich schätze es immer sehr, wenn ein solches vorhanden ist (obwohl es in diesem Fall wirklich nicht unbedingt giftgrün hätte sein müssen, schwedenrot hätte ich persönlich viel passender gefunden). Auf jeden Fall ein Buch, das lesenwert ist und sich auch als Geschenk für jeden Skandinavien- oder Astrid Lindgren-Fan bestens eignet.

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Wer als Kind nicht Astrid Lindgren's Bullerbü kennenlernen durfte, hat wirklich etwas verpasst, finde ich. Und nun hat man mit diesem schönen, kleinen Buch die Möglichkeit, nach Bullerbü zurückzukehren. Das Buch ist in die vier Jahreszeiten aufgeteilt, man kann also für jeden Monat des Jahres ein passendes Rezept finden. Mehr dazu gibt es bald auf reatabook.com

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Was verbindet ihr eigentlich mit Bullerbü? Weite, unberührte Natur mit kleinen Holzhäusern in denen viele Feste mit Freunden und Familie gefeiert werden. Das wäre so mein erster Gedanke. Seit kurzer Zeit verbinde ich mit Bullerbü aber auch richtig leckere Gerichte. Inspiriert hat mich das neue Buch von Sarah Schocke und Lotte Reinhardt- Leben und Kochen wie in Büllerbü. Schauen wir uns den kurzen Klappentext mal an: " Glücksgeheimnisse aus dem Norden. Bullerbü steht für einen Sehnsuchtsort: gemütliche Holzhäuser, idyllische Gärten, Beeren sammeln, Marmelade kochen, Blumenkränze winden. Ein Ort, an dem man am liebsten immer verweilen möchte, weil er nach Zimtschnecken duftet und Geborgenheit schenkt. " Das Buch ist in die vier großen Kapitel Frühling, Sommer, Herbst und Winter eingeteilt und damit man auch immer genau weiß, auf welcher Seite man gerade ein leckeres Rezept gefunden hat, gibt es ein hellgrünes Lesebändchen. Dieses Buch ist ein echtes Liebhaberbuch, denn es enthält weitaus mehr als "nur" Rezepte. So könnt ihr euch im Kapitel Frühling zum Beispiel auf tolle DIY Küchenhelfer freuen, erfahren, was das besondere an Noma ist und bekommt Rezepte, wie Lammkeule mit Gurkensalat, Stachelbeerkuchen mit Baiser oder Norwegische Lefser mit auf den Weg. Im Sommer gibt es dann neben Wissenswertem zum Mittsommerfest auch Tipps und Tricks zu Wildkräutern und Rezepte, wie Kaltschale mit knusprigen Keksen, Blaubeerkäsekuchen oder Holunderblütenschnaps. In der goldenen Jahreszeit erwarten euch schließlich süße Familientraditionen, nordische Tischdeko und Leckereien, wie Lauchtorte mit Salat und Lakritzdressing, Getreidebrei mit sonnenfarbigem Kompott oder Topinambursuppe mit verschiedenen Toppings. Schon sind wir im letzten Kapitel angekommen und erfahren alles rund ums Winterbaden, den Weihnachtsmann und Weihnachtswichtel. Auch ein paar Rezepte für Leckereien, wie Schwedischer Weihnachtsschinken, Roggenbrot oder Braune Kekse sind mit dabei. Natürlich hab ich ein Rezept für euch ausprobiert und so kam es, dass es gestern bei mir Zwiebelomelett mit geräuchertem Lachs gab. Ihr braucht für 4 Personen: - 1 große Zwiebel - 1 Knoblauchzehe - 1/2 Bund glatte Petersilie - 8 Eier - 8 EL Sahne - 1/2 TL Salz - 1 Msp. Pfeffer - 2 EL Öl - 200g geräucherter Lachs Zuerst die Zwiebel schälen und klein würfeln. Danach die Knoblauchzehe schälen und durch eine Knoblauchpresse drücken. Petersilie waschen, trocken schütteln und klein hacken. Eier, Sahne, Salz und Pfeffer in einen Rührbecher geben und zusammen mit der Petersilie gut verquirlen. Öl in einer beschichteten Pfanne erwärmen und die Zwiebeln glasig dünsten. Jetzt den Knoblauch dazugeben und kurz mitdünsten. Nun die Eiermasse darübergeben, einen Deckel auf die Pfanne legen und auf mittlerer Stufe etwa 15 Minuten garen. Danach einfach zusammen mit dem Lachs anrichten und schmecken lassen. Bestellen könnt ihr das Buch, erschienen im Kailash Verlag mit der ISBN 978-3-424-63090-0 für 14,99€ unter anderem auf der Verlagswebsite.

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Gehört ihr auch noch zu der Generation, die mit den Kindern von Bullerbü groß geworden sind? Ich gehöre dazu! Genauso wie die beiden Autorinnen. Und das bringen sie im Vorwort zum Ausdruck. Sie erklären, dass die Werte, die den Kindern von Bullerbü damals beigebracht wurden, heutzutage nur noch selten zu finden sind, sich aber viele Menschen danach zurücksehnen. Und genau dabei wollen die Autorinnen mit ihrem Buch helfen. Den Rest gibt es auf dem Blog! :)

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