Leserstimmen zu
Nineteen Moons - Eine ewige Liebe

Kami Garcia, Margaret Stohl

Sixteen Moons (4)

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Zusammenfassung Um das Gleichgewicht wieder herzustellen und Lena zu retten, hat Ethan sich geopfert und ist in den Tod gesprungen. Doch auch in der Totenwelt kommt er nicht zur Ruhe und versucht zu Lena zurückkehren. Als sich eine Möglichkeit eröffnet, versucht er alles. Nichts anders ist es bei Lena, die sich, um Ethan zurückzubekommen, ihrem größten Feind stellen muss. Rezension Es war soweit. Ich habe den finalen Band einer meiner Lieblingsserien hinter mich gebracht. Ehrlich gesagt, zählt Beautiful Creatures eindeutig zu meinen Lieblingsbüchern und ich hatte dementsprechend sehr hohe Erwartungen an diesen Band. Leider wurden diese nur mehr oder weniger erfüllt. Die ersten Seiten dieses Romans fesselten mich geradezu. Ich hatte Beautiful Chaos (dne dritten Band) im letzten Jahr gelesen und war mehr als glücklich nun endlich wieder mit Ethan und Lena zusammen zu kommen. Viele Beziehungen und Ereignisse blieben im dritten Band ungeklärt und ich war fest davon überzeugt, dass Kami Garcia und Margaret Stohl nicht einen Publicity-Band schreiben, um Geld aus dieser Geschichte zu schlagen. Gerade die Anderwelt in der Ethan sich befindet, wirkt zuerst spannend, doch kippt leider ab der Hälfte des Buches in zähes Verweilen und Abwarten in einer Welt, in der er lediglich mit seinen toten Freunden und Verwandten kommunizieren kann und das Geschehen erst am Schluss wieder beeinflussen kann. Der erwartete Showdown entwickelte sich jedoch leider, vor allem auf den letzten Seiten, eher zu einem Slowdown. Natürlich liebe ich auch dieses Buch heiß und innig. Allein schon der Charaktere wegen, da diese mich nun schon einige Jahre begleiten und mir ans Herz gewachsen sind. Ich hätte mir nur ein fulminanteres Finale für diese spektakuläre Reihe gewünscht. Auseinandersetzungen, die entweder schon in Band drei hätten beendet sein sollen oder gar nicht erst hätten entstehen sollen, endeten vergleichsweise langsam und vulgär. Fazit Insgesamt gebe ich dem Buch 3,5 von 5 Punkten, da diese Geschichte für immer ein Teil von mir bleiben wird und die Idee der Geschichte toll erzählt ist. Abzüge gibt es lediglich für den Spannungsabbau zum Ende hin. Trotzdem würde ich jedem empfehlen dieses Ende der Reihe zu lesen, um mit der Geschichte abschließen zu können.

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INHALT Erster Satz Andere Menschen hatten Träume vom Fliegen. Ist der Tod das Ende…oder nur der Anfang? Um die Welt zu retten, hat Ethan Wate sich geopfert und ist am Mittsommerabend von einem Wasserturm in den Tod gesprungen. Doch seine Liebe zu Lena Duchannes ist so überwältigend groß, dass er selbst in der Totenwelt nicht von ihr lassen kann. Als er einen Weg findet, wie er seinen Tod ungeschehen machen und zu Lena zurückkehren kann, setzt er alles dafür aufs Spiel. Auch Lena will nichts mehr, als ihren geliebten Ethan zurückzubekommen, und muss sich dafür einem ihrer mächtigsten Feinde stellen. Ob Ethan und Lena je wieder zusammenfinden können, steht jedoch in den Sternen… [ Inhalt nach HEYNE ] MEINE MEINUNG Der Verlauf Der letzte der Teil der Reihe hat ja doch recht spektakulär geendet, indem Ethan sich in den Tod gestürzt hat, um die Welt zu retten. Wie es schien, war es das dann auch mit der unendlichen Liebe zwischen Ethan und Lena, doch es war ja doch irgendwie klar, dass es das nicht gewesen sein kann, weil: gab ja noch die Fortsetzung Nineteen Moons. Das Buch beginnt damit, wie Ethan das erste Mal nach seinem Tod erwacht, denn natürlich ist tot in der Casterwelt nicht gleich tot. Vielmehr ist er in der Anderwelt gelandet, in der alle Gestorbenen, die noch etwas auf der Erde zu erledigen haben, zusammenkommen. Dort trifft er nicht nur endlich wieder seine Mutter, sondern auch seine Tante Prue und auch Personen, von denen er nicht einmal wusste, dass sie in der Anderwelt sind und auf ihn warten. Anfangs dachte ich, dass ich ganz gut in die Geschichte wieder reingefunden habe. Doch je weiter ich mit dem Buch kam, desto mehr hatte ich das Gefühl, ich hätte einen Teil der Reihe nicht gelesen. Und soweit ich weiß, besteht diese Reihe nur aus vier Büchern, die ich aber alle gelesen habe. Entweder hab ich ganze Kapitel überlesen, sie vergessen oder sie wurden wirklich nicht erwähnt... ich kann es nicht sagen. Im Laufe des ganzen Buches wollte bei mir nicht so recht Spannung aufbauen, der Spannungsbogen war flach bis gar nicht vorhanden. Die Idee hinter diesem Buch war an sich wirklich gar nicht übel. Aber stellenweise war ich von der Handlung nur angenervt. Ethans ganze Handlungen waren meiner Meinung zu sehr aus der Luft gegriffen. Er dümpelt einige Kapitel nur so vor sich hin und plötzlich scheint er ganz genau zu wissen, wo es jetzt lang geht.So richtig spannend wurde es eigentlich nie. Das Ende Hach ja und das Ende... ich meine, irgendwie war klar, was da kommen wird und großartig überrascht war ich da nicht. Trotzdem ist es ein ganz nettes Ende für das Buch und auch für die Reihe gewesen. Außerdem gab es dann da noch ein ganz tragisches Ereignis, das ich leider nicht näher ausführen kann, ohne zu spoilern, aber da ist mir doch kurz das Herz weich geworden. Zumal ich mit dieser Wendung ehrlich gesagt auch nicht gerechnet habe, obwohl sie im Rückblick betrachtet doch recht logisch erscheint. Die Charaktere Mit den Charakteren hab ich mir ja in den Vorgängerbüchern schon etwas schwer getan. Weder mit Ethan und schon gar nicht mit Lena konnte ich so richtig warm werden. Daran hat sich auch im großen Finale nicht arg viel geändert. Im Fall von Ethan hat sich das sogar noch ein kleines bisschen verschlechtert, da er mir mit seinem ewigen Gejammer irgendwie auf die Nerven ging. Aus mir unerfindlichen Gründen wollte sich bei mir über die ganze Reihe hinweg nie so richtige Sympathie für ihn einstellen. Etwas anders hat es sich da dieses Mal mit Lena verhalten. Richtige Freundinnen sind wir ja nie gewesen, sie und ich. Aber im vorliegenden Buch kam ich ihr ein kleines Stückchen näher, was auch daran lag, dass ein Teil des Buches aus ihrer Sicht erzählt wird. Ich hatte endlich das Gefühl, dass es sich bei ihr doch nicht nur um ein kleines zorniges, privilegiertes und verzogenes Kind handelt. Die hat sich im Vergleich zum ersten Buch wirklich entwickelt und ist erwachsen geworden. Außerdem hab ich mich wirklich darüber gefreut, dass auch Lenas Casterfähigkeiten dieses Mal einen größeren Stellenwert eingenommen haben, das habe ich in den Vorgängern doch vermisst. Absolut schlimm und unverzeihlich fand ich aber, dass nicht nur ich wenig Bindung zu den Charakteren hatte, sondern die Charaktere auch untereinander nicht wirklich miteinander verbunden waren. Lena bringt ohne mit der Wimper zu zucken ihre Mutter um, während Macon hemmungslos seinen Bruder ins Gras beißen lässt. Und alles ohne schlechtes Gewissen oder einen Anflug an Trauer. Weil die bösen Menschen sind eben böse.... da hat man es sich schon recht einfach gemacht. Der Schreibstil Kami Garcia und Margaret Stohl haben eigentlich einen recht leichten Schreibstil, mit kurzen, verständlichen Sätzen. Das wäre eigentlich eine gute Voraussetzung dafür, dass man durch das Buch hindurch fliegen kann. Aber auch hier tritt wieder ein für mich altbekanntes Problem zutage. An manchen Stellen war die Erzählung ein wenig zu schwammig und obwohl ich die Szene ja gerade am Lesen war, hab ich irgendwie nicht ganz mitbekommen, was da genau jetzt geschah. Dafür hat mir aber wirklich gut gefallen, dass die Geschichte dieses Mal anders aufgebaut war wie die Vorgängerbücher. Nachdem die ersten drei Bücher alle aus Sicht von Ethan erzählt wurden, spaltet sich "Nineteen Moons" in drei Bücher auf. Der erste und der letzte Teil erzählt die Geschichte wie gewohnt aus der Ich-Sicht von Ethan. Im mittleren Teil dagegen kommt endlich Lena mal zu Wort. Das hat mir ungemein geholfen, das Mädchen auch endlich mal ein weniger lieber zu gewinnen. MEIN FAZIT "Nineteen Moons" ist der letzte Teil der Beautiful Creatures-Reihe und wenn ich ehrlich bin, hätte ich ihn wahrscheinlich nicht gelesen, wenn der dritte Teil nicht doch noch spannend geendet hätte. Und obwohl ich in dieser Rezension doch einiges zu meckern hatte, war das Buch nicht durchgehend schlecht. Die Geschichte konnte mich nicht fesseln, aber sie war auch nicht unterirdisch. Die ganze Reihe hat einen runden Abschluss gefunden, alle Fragen wurden geklärt und die meisten Charaktere sind mit einem Happy End davon gekommen. Doch das Buch hat mir dermaßen wenig berührt, dass ich es weder gut noch schlecht fand, es hat mir irgendwie kalt gelassen. Kurz: Ein Buch, das mir höchstwahrscheinlich nicht lange in Erinnerung bleiben wird, aber die Reihe abgerundet hat.

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Vor 2 Jahren habe ich die ersten 3 Bände am Stück verschlungen und sofort in mein Herz geschlossen. Ich liebe die Geschichte um Lena und Ethan einfach, für mich haben sie einen eigenen Zauber. Den Film "Beautiful Creatures" kann ich hingegen gar nicht leiden :D Aber nun, nach diesen 2 Jahren, ohne jegliche Auffrischung, habe ich endlich den letzten Teil gelesen, und ich sage nur so viel: Der Zauber hat sich irgendwie wieder entfaltet <3 Cover Ja, ich bin verliebt in die Cover der Reihe, besitze auch nur die Hardcover-Ausgaben, und finde es wie eigentlich bei jedem Teil sehr gelungen. Die dunklen, mystischen Farben harmonieren mit dem Gelb, und natürlich sind wieder schöne, stechende Augen dabei. ->I love it<3 Meinung Handlung/Idee Ich muss sagen, dass ich mich an die wesentlichen Teile der Vorgänger noch erinnere, nur halt nicht an die Einzelheiten. Auch an das dramatische Ende des 3., wonach ich wirklich geschockt war, und noch nicht mal klar war, ob die Reihe nun wirklich so enden würde. Trotzdem konnte ich mich recht schnell wieder in die Geschichte eingewöhnen, auch wenn mir manches nicht mehr so klar war, z. B. wer John oder Abraham nochmal genau waren :D Doch ich war wieder in der Geschichte drin, und habe schon auf den ersten Seiten die unverwechselbare Atmosphäre beim Lesen gespürt. Es passiert nicht soo viel in dem Buch, man lernt vor allem die Anderwelt kennen und ihre verschiedenen Seiten. Viel Action gab es nicht gerade, aber das fand ich persönlich gar nicht schlimm, es war ja nicht langweilig. Es beschreibt halt den Weg der Rückkehr, und was alles für Anstrengungen unternommen werden müssen. Ich fand's schön, ab und an auch auf altbekannte Charaktere wie Abraham, Ridley und Sarafine zu treffen, es wurden noch kleine, schöne Geschichten um sie gesponnen, die einem zeigten, was noch aus ihnen geworden ist. Diese haben das Gefühl eines Abschlusses noch verstärkt. Der berühmte Endkampf war relativ unaufgeregt, da hätte ich vielleicht etwas mehr Drama bzw. Action erwartet, aber ich find's gut so wie die Autorinnen es jetzt gelöst haben. -> Eine relativ unaufgeregte Handlung. Klärungen über die Schicksale einiger Nebencharaktere schaffen das Gefühl eines endgültigen Abschlusses Schreibstil Das Buch ist in drei Teile gegliedert, in zweien davon wird der Stil fortgeführt, dass aus Ethans Sicht erzählt wird. Der mittlere wurde von Lena erzählt, was ich wirklich mochte, da man erfährt, wie alle mit der Situation klarkommen. Dies war aber vor allem story-bedingt. Es wurde ausschließlich in der Ich-Perspektive geschrieben, und ich finde es toll, da man so immer ganz nah bei Ethan bzw. Lena ist. Die Anderwelt hat mich überzeugt, und ich konnte mir auch darüber etwas vorstellen, war also bildlich und einleuchtend beschrieben. Die Sprache war wieder toll, sehr flüssig zu lesen und irgendwie... ruhig. Dies gehört zu der Geschichte einfach dazu, genau wie Ethan, Lena und Gatlin <3 Vielleicht hätte man öfters mal kleine Reminder einbauen können, die gab es zwar hin und wieder, aber waren mir zum Teil vielleicht zu wage (Das lag wahrscheinlich nur an mir :D) -> Ein gewohnter, ruhiger Schreibstil, der mich einfach in seinen Bann zieht Charaktere Ethan tut mir richtig Leid, er hat sehr viel geopfert, und vermisst Lena so schrecklich doll :'(( Er tut alles dafür, um zu ihr zurück zu kommen, und das ist einfach so schön *-* Er bleibt mir nach wie vor unglaublich sympathisch. Lena ist verständlicherweise am Boden zerstört, und klammert sich an jeden Strohhalm. Ich liebe es, wie sie nicht aufgibt. Sonst gab es ein paar neue Nebencharaktere, die der Anderwelt Leben eingehaucht haben. Da wären zum Beispiel Charlie und Xavier, sowie die "Bewohner von Gatlin". Ich fand's toll, wie wichtige Nebencharaktere eine abgeschlossene Geschichte bekommen haben und man so etwas über ihr Schicksal nach den Ereignissen erfahren hat. Ich muss noch sagen, dass ein Tod am Ende mir richtig nahe gegangen ist, obwohl der Rest der Geschichte schon länger her ist, musste ich noch ein paar Tränen ihren Lauf lassen. Fazit: Ein schöner Abschlussband einer meiner Liebingsreihen, der zwar nicht unbedingt notwendig war, aber dennoch ist es schön, dass es ihn gibt. Er gibt der Geschichte einen endgültigen Abschluss, sodass ich die Reihe nun immer mit einem zufriedenen Lächeln im Regal ansehen kann. Liebevolle 4,5 Sterne von 5 <33

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