Leserstimmen zu
Küss dich glücklich

Janet Evanovich

Ein Stephanie-Plum-Roman (20)

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Es ist nun inzwischen einige Zeit seit dem Band 23 vergangen und auch ich warte schon sehnsüchtig auf die Folgebände in deutscher Sprache. Soll es diese überhaupt noch geben und wann?

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Vorsicht! Eine Giraffe streift durch die Straßen von Trenton, einer Kleinstadt in New Jersey. Das herrenlose Tier muss eingefangen werden und wer eignet sich da nicht am besten als die chaotische Kautionsjägerin Stephanie Plum? Zusammen mit ihrer Kollegin, der Teilzeit-Kautionsjägerin und immer hungrigen Lula machen sich beide auf die Jagd. Neben Pech, Beinahe-Unfällen und einer Menge Fast Food versuchen sie Ordnung auf den Straßen Trentons zu schaffen. Da passt es Stephanie nicht gerade, dass ein Serienkiller, der es auf alleinstehende Rentnerinnen abgesehen hat, sein Unwesen treibt. Erstrecht nicht, weil es sich um Salvatore Sunucchi, alias „Onkel Sunny'“, handelt, dem Patenonkel vom sexy Cop Joe Morelli. Denn aus Trenton will sich niemand mit „Onkel Sunny“ anlegen, auch nicht mal Joe … Meinung: Küss dich glücklich ist der 20ste Teil der Stephanie Plum-Serie. An dieser Stelle gibt es einen fetten Applaus!!! Denn kaum eine Serie schafft es so lange, so gut und so begeisternd zu sein! Ich bin ein Fan seit der ersten Stunde und kann eine Neuveröffentlichung immer kaum erwarten :) Wie bei allen anderen Teilen zuvor, schlägt der Charme aller Einwohner von Trenton zu. Was wäre sie auch ohne Grandma Mazur (Gran, du bist der HIT!), der schrulligen Familie Plum, der üppigen Lula, die auf knallenge und -farbenden Outfits steht und dabei stehts auf ihre Figur achtet, oder Joes Oma Bella, die gerne böse Blicke und Flüche verteilt, den beiden sexy Männern Joe Morelli und Ranger und natürlich der chaotischen Stephanie, die mehr Glück als Verstand besitzt :) Richtig, dann wäre die ganze Serie halb so liebenswürdig wie grandios! Zusammen mit dem Humor und dem Stil der Autorin gelten für mich diese Bücher als zeitlose Klassiker! In Küss dich glücklich schlägt der Wahnsinn wieder voll und ganz zu. Eine Giraffe läuft herrenlos herum, niemand will „Onkel Sunny“ anschwärzen, Oma Bella setzt ihren bösen Blick auf Stephanie und die Familie Plum treibt alle in den Wahnsinn. Aber eine gute Sache gibt es: Ananaskuchen! Fazit: Wer bis jetzt noch kein Buch dieser Serie gelesen hat, verpasst die Kirsche auf dem Sahnehäubchen!

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Dieses Mal ist Stephanie Plum, die als Kopfgeldjägerin ihr Geld verdient, auf der Suche nach dem skrupellosen Gangster Salvatore Sunucchi, alias Onkel Sunny. Sunny soll jemanden überfahren haben und dann später nicht zu seinem Gerichtstermin erschienen sein. Allerdings möchte sich mit Sunny niemand anlegen, weshalb es Stephanie schwer fällt ihn aufzuspüren und dem Gericht vorzuführen. Selbst ihr Langzeit Freund und von Beruf aus Cop Joe Morelli ist ihr bei diesem Fall keine große Hilfe, da Sunny sein Patenonkel ist und er es sich nicht mit seiner Familie verscherzen möchte. Als Stephanie bei einer Festnahme die Treppe runter stürzt und sich den Finger bricht und kurze Zeit später durch den Rückschlag einer Waffe die Nase prellt, hat sie endgültig satt und macht sich auf die Suche nach einem neuen Job. Doch wird sie das auch wirklich durchziehen oder ist ihr Ehrgeiz, Sunny doch noch zu schnappen größer? Auch der 20. Band der Reihe rund um Stephanie Plum hat mich in keinster Weise gelangweilt und ich hatte wieder viel Spaß beim Lesen. Nach jedem Band bin ich wieder traurig, dass es schon vorbei ist und ich freue mich dann schon sehr auf den nächsten Teil. Ich finde es einfach Fabelhaft, dass der Autorin die Ideen nicht auszugehen scheinen und sie es immer wieder schafft, den Leser mit ihren Ideen zu überraschen und zu begeistern. Stephanie stolpert von einem Schlamassel in nächsten, weshalb man beim Lesen viel zu lachen und zu schmunzeln hat. Allmählich scheint sich auch herauszukristallisieren, für welchen Mann sich Frau Plum nun entscheidet, scheint als würde da langsam jemand erwachsen werden… Nach Band 20 freue ich mich schon wieder auf den nächsten Teil und hoffe, dass dieser nicht allzu lange auf sich warten lässt. Ich kann diese Reihe nur immer wieder wärmstens weiter empfehlen.

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Stephanie Plum, die Zwanzigste. Eine Giraffe in der Stadt? Wo kommt die denn her? Und vor allem: wo geht sie immer hin? Stephanie Plum, die Kautionsjägerin, hat wieder alle Hände voll zu tun, um die diversen Kautionsflüchtlinge einzufangen. Doch leider wenig erfolgreich und so zweifelt sie an sich und ihren Fähigkeiten und kündigt schließlich sogar ihren Job! Doch ganz untätig ist sie auch nicht, geht doch ein Mörder um in Burg, der sich an alten Frauen vergreift und auch Stephanies Oma im Visier hat. Und schnell gerät sie in Lebensgefahr – nicht nur einmal muss Ranger wieder helfend eingreifen. „Babe“ Bereits 20 Mal hat die Kautionsdetektivin mich nun erheitert und erfreut. Auch der vorliegende Band enttäuscht nicht, nutzt nur ganz langsam etwas ab. Sicher: ich genieße die Unentschlossenheit von Stephanie bezüglich Ranger und Morelli – aber langsam wünscht man sich dann doch, dass sie sich für einen entscheidet. Wirklich Neues bringt Janet Evanovich auch in ihrem Jubiläumsband nicht mehr zu Papier, dennoch fühlt man sich bestens unterhalten wenn Stephanie und Lula durch die Stadt stolpern und immer wieder über Nichtigkeiten scheitern. Dieses Mal wird ihre Tollpatschigkeit und ihr Versagen auch Stephanie zu viel und sie bekommt Selbstzweifel und Selbstmitleid. Dieser Aspekt der Handlung hat mir besonders gefallen, davon gab es noch nicht allzu viel. Leider kamen dieses Mal die Liebeleien etwas kurz, ich mag es immer, wenn Stephanie an den unwiderstehlichen und gefährlichen Ranger gerät. Am besten ist eigentlich immer noch Lula in ihren Spandex-„Gürteln“. Herrlich, als sie wieder anschaffen gehen will, nur um sich eine teure Handtasche leisten zu können. Alles in allem ein vergnügliches Buch, aber die Serie hat ihre besten Zeiten jetzt wohl hinter sich.

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Mit Kopfgeldjägerin Stephanie Plum wird es wohl nie langweilig – und so ist “Küss dich glücklich” der nun 20. Band der berüchtigten Reihe von Janet Evanovich. Jeder einzelne Band kann aber genauso gut einzeln gelesen werden. In dieser Geschichte ist Stephanie gemeinsam mit ihrer Kollegin und Freundin Lula einem der skrupellosesten, aber auch beliebtesten Verbrecher auf den Fersen. Sunny wurde verhaftet, da er jemanden ermordet hat. Diese Tat gibt es sogar auf Video, aber da Sunny wiederum den Richter bestochen hat, wurde er auf Kaution freigelassen. Seinen Gerichtstermin hat er natürlich verpasst und so darf ihn Stephanie jetzt jagen. Dies gestaltet sich aber tatsächlich ein wenig schwieriger als sonst, da Sunny nicht nur der Neffe von Joes Großmutter Bella ist, sondern scheinbar auch ständig auf Stephanie und Lula geschossen wird, sobald sie sich ihm nähern. Und als wäre das noch nicht genug Irrsinn, läuft scheinbar eine Giraffe durch die Straßen Trentons – und keiner scheint sie zu bemerken. Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass ich die Bücher von Janet Evanovich und allen voran die Stephanie-Plum-Reihe liebe. Wenn ich bei einem Buch schon nach zwei Seiten Tränen lache, dürfte es auch klar sein, dass es hierbei wieder einmal um ein Buch der Reihe handelt. So beginnt auch die zwanzigste Geschichte sehr turbulent, chaotisch und einfach nur urkomisch mit Stephanie, einer typischen Lula und eben einer Giraffe. Skurril? Definitiv. Aber dadurch umso lustiger. Hat man die ersten Lachtränen wieder getrocknet, folgt kurz der übliche Standard – die kurze Vorstellung von Stephanie und ihrem Beruf. Als Dauerleser empfinde ich diese Absätze immer ein wenig als unnötig, aber mittlerweile gehören sie eigentlich schon fast dazu und dadurch können wenigstens auch keine eingefleischten Plum’schen Leser das Buch getrost lesen. Und schließlich folgen darauf wieder einmal unterhaltsame Dialoge zwischen Stephanie und Lula, das übliche “Babe” von Ranger und die pure Verzweiflung und Liebe von Morelli. Nicht zu vergessen: die Lust auf Verbrecherjagd und Trauerfeiern von der allseits beliebten Grandma Mazur sowie das schon fast ständige Bügeln von Stephanies Mutter. Kurzum: eigentlich ist alles wie immer, aber es wird eben nicht langweilig. Ganz im Gegenteil – mittlerweile ist es tatsächlich mit jedem neuen Band so, als würde man seine Familie besuchen. Klingt sehr kitschig, ja, aber nach zwanzig Büchern – die Zwischenbände nicht mitgezählt – ist man mit den Charakteren so sehr vertraut, findet überall zwischen den Zeilen Anspielungen auf frühere Szenen, so dass man sich wirklich freut, wieder ein paar Stunden mit ihnen verbringen zu dürfen. Inmitten der vielen Bücher, die ich sonst lese, sind natürlich auch genügend fantastische Bücher dabei, welche ich nicht missen möchte, aber die Reihe ist und bleibt eben doch wieder etwas ganz Besonderes. Zwischendurch gab es durchaus aus mal Geschichten, die ich nicht super fand, sondern eher nur mittelmäßig, doch die letzten Bücher, inklusive “Küss dich glücklich” sind wieder perfekt und können durchaus mit den ersten Bänden mithalten. Stephanie in Höchstform sozusagen. Einziges Manko ist für mich persönlich – wie eigentlich leider schon immer – der völlig unpassende deutsche Titel und das Cover. Wobei diesmal wenigstens die Giraffen einen Sinn machen. Schade, weil meiner Meinung nach einfach der falsche Eindruck entsteht. Schließlich kommen in den Büchern wirklich mehr Leichen und mehr Blut vor als Kuss- oder gar Bettszenen. Auch beim 20. Mal wird es nicht langweilig, sondern vor allem chaotisch und absolut unterhaltsam mit Stephanie Plum & Co. Für Plum-Leser sowieso ein Muss und für alle anderen: lasst euch nicht vom Äußeren irritieren und lest das Buch!

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Meine Meinung: Und ich bin immer noch süchtig ;) Inzwischen gibt es Band 20 und ich hatte auch diesmal wieder viel Spaß beim Lesen. Obwohl, wenn Stephanie sich jetzt entscheiden würde, etwas anderes zu machen, hätte ich damit überhaupt keine Probleme. Wie gewohnt versuchen Steph und Lula weiterhin als "Kopfgeldjägerinnen" tätig zu sein. Wobei Lula darauf besteht, dass sie nur die Assistentin von Steph ist, denn ansonsten ist es ihr viel zu gefährlich und mit mehr Arbeit verbunden. So geraten die beiden von einem Schlamassel in den nächsten. Es hat sich einfach nichts geändert. Wenn es da nicht eine Giraffe gäbe, die durch die Straßen von Trenton läuft. Merkwürdigerweise sehen anscheinend nur die beiden diese Giraffe, denn in den Nachrichten oder Zeitungen erscheint kein Hinweis. Leider lenkt die Giraffe besonders Lula immer wieder von ihrer Arbeit ab und Stephanie bekommt dadurch arge Probleme. Ich als Leserin musste bis zum Schluss warten, um mehr von der Giraffe zu erfahren. Ich hatte ja schon beim Lesen der vorherigen Bände die Befürchtung ausgesprochen, dass der Autorin eigentlich nichts neues mehr einfallen könnte. Aber ihr gehen die Ideen einfach nicht aus. Schon alleine das Verhalten der Bewohner von Burg sehr interessant ist, selbst ein Verbrecher wird geschützt, weil er doch so viel gutes tut und die Totenfeiern erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Großmutter Bella und Großmutter Mazur sorgen ebenfalls immer wieder für Aufregung oder Spaß. Wobei ich froh bin, dass keine der beiden meine Großmutter ist. So langsam aber sicher scheint sich Stephanie dann doch für einen der beiden Männer zu entscheiden, sollte sie doch langsam erwachsen und vernünftig werden? Auf jeden Fall sorgen die Dialoge, die sie entweder mit Joe oder Ranger führt, für viel Lesespaß. Wie bereits erwähnt, hatte ich auch diesmal wieder viel Spaß beim Lesen. Janet Evanovich versteht es eben wunderbar, dass einem auch beim 20. Band nicht langweilig wird. Man sollte die Geschichten und die Beteiligten allerdings nicht sehr ernst nehmen.Die Situationen und Dialoge sind sehr humorvoll und spritzig geschrieben. Besonders Lula stelle ich mir immer wieder bildlich vor, obwohl der wahre Anblick vielleicht in den Augen weh tun könnte, denn sie kleidet sich weiterhin sehr ausgefallen. Man sollte die Geschichten und die Beteiligten allerdings nicht sehr ernst nehmen. Fazit: Von alleine kann ich mich aus dieser Seriensucht nicht lösen, das schafft nur die Autorin, in dem sie endlich einen Abschluss findet. Bis dahin werde ich weiterhin die Bücher verschlingen. Übrigens, man muss nicht mit Band 1 beginnen, um den Einstieg in diese Serie zu finden.

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Über die Autorin: Janet Evanovich, die mit jedem ihrer Romane in den USA einen Nummer-1-Bestseller landet, stammt aus South River, New Jersey, und lebt heute in New Hampshire. Die Autorin wurde von der Crime Writers Association mit dem "Last Laugh Award" und dem "Silver Dagger" ausgezeichnet und erhielt bereits zweimal den Krimipreis des Verbands der unabhängigen Buchhändler in den USA. Zum Inhalt: Das Leben der Kopfgeldjägerin Stephanie Plum ist alles andere als langweilig. Als wäre es nicht schlimm genug, einer ausgebüxten Giraffe durch Trentons Straßen hinterherzujagen, muss Stephanie nun auch noch einen skrupellosen Gangster aufspüren: Salvatore Sunucchi, alias „Onkel Sunny“. Sunny wird des Mordes bezichtigt – doch niemand will sich mit ihm anlegen. Selbst der Cop Joe Morelli hat wenig Interesse ihn zu stellen, handelt es sich doch bei diesem um seinen Patenonkel. Als Stephanie nebenbei auch noch über einen Serienkiller stolpert, der es auf alleinstehende Seniorinnen abgesehen hat, ist das Plum'sche Chaos mal wieder perfekt ... Meine Meinung: Der 20. Band und er hat mich wieder genauso gefesselt wie seine Vorgänger. Die Autorin setzt mit jedem Teil noch einen drauf und die Geschichte rund um die sympathische Kopfgeldjägerin Stephanie Plum wird einfach nicht langweilig. Stephanie ist in diesem Teil extrem tollpatischig (mehr also sonst, grins) aber wieder genauso liebenswert. Sie bekommt eine kleine Lebenskrise, die aber auch genauso schnell wieder vorbeigeht. Lula zieht wieder alle Register und spielt ihre Rolle fabelhaft. Die Autorin hat so eine bildhafte Sprache, dass ich Lula und ihre gottgegebene Fülle in all ihrer neonfarbenen Pracht immer genau vor mir sehe. Als Lady ist sie natürlich immer auf ihr Äußeres bedacht. Grandma Mazur treibt, wie gewohnt, alle in den Wahnsinn und Stephanies Mutter hat hier im 20. Band wieder sehr viel zu bügeln. Ranger ist geheimnisvoll und sexy, so wie wir ihn kennen und Joe Moerelli hat seine liebe Not mit seiner chaotischen Familie und seiner verrückten und furchteinflößenden Oma Bella. Es trabt eine Giraffe durch Trentons Straßen und es passieren Morde, die sich keiner erklären kann. Die Situationskomik ist sehr gekonnt eingesetzt und ich finde es immer sehr erfrischend (oder erschreckend!) wie hier in Trenton die Bürger mit Gewalt und Verbrechen umgehen. Sehr locker nämlich, das gehört hier einfach dazu. Irgendwie kennt jeder jeden und man beleidigt sich schon mal verbal um dann wieder gegen einen Dritten zusammenhalten. Die Bürger von Trenton sind halt ein eigenes Völkchen und innerhalb der Familie hält man sowieso zusammen. Cover: Wieder ein Cover das genauso viel gute Laune versprüht wie die Geschichte. Und natürlich darf Rex nicht fehlen. Fazit: Mehr davon, ich bin süchtig nach den Stephanie-Plum-Romanen. Wieder sehr witzig und spannend und extrem unterhaltsam. Ich könnte sofort mit Band 21 starten, der hoffentlich nicht lange auf sich warten lässt.

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