Leserstimmen zu
Warum der Esel Martin heißt

Uwe Steimle

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2017 ist ein Thema- ganz besonders hier in Mitteldeutschland- ständig präsent: das Reformationsjubiläum, der 500. Jahrestag des Thesenanschlags von Wittenberg. Und Martin Luther? Der ist inzwischen überall präsent: im Film, als Panometer, auf Kaffeebechern und Spielkarten, als Puppe und auf T-Shirts. Etwas ist jedoch im Laufe der Zeit verlorengegangen: die restlichen 5 Thesen. Aber: sie sind wieder da! Gefunden von Uwe Steimle! In seinem neuen Buch „Warum der Esel Martin heißt“ ist Uwe Steimle unterwegs auf Martin Luthers Spuren, in Eisleben, Wittenberg und natürlich auch auf der Wartburg. Dabei lernt er Leute kennen, die unterschiedlicher kaum sein könnten: z.B eine 95- jährige, noch aktive Tanzlehrerin, eine ehemalige Chemielaborantin, dank einer Umschulung jetzt Heilpraktikerin, oder auch den Maler Uwe Pfeifer aus Halle/Saale. Wie von selbst tauchen dabei die verlorengegangenen Thesen auf… Uwe Steimles Buch ist in gewohnter Art unterhaltsam geschrieben, Interviews wechseln sich mit Fotos und Kurzgeschichten ab. Die 156 Seiten sind schnell durchgelesen, mir hat dafür ein Abend gereicht. Neue historische Erkenntnisse sind dabei natürlich nicht zu erwarten, ein kritischer Umgang mit Martin Luther erst recht nicht. Leseempfehlung: für Fans von Eseln und Uwe Steimle

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