Leserstimmen zu
Grüne Lügen

Friedrich Schmidt-Bleek

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Der Lehrsatz der Physik spricht von "Der Erhaltung der Energie". Mit anderen Worten: Man kann weder Energie erzeugen noch Energie vernichten. Die Nutzung alternativer Energien ist möglich. Das sollte in der nächsten Auflage korrigiert werden! Bisher die ersten 37 Seiten gelesen - spannend und lesenswert. Bin Jahrgang 1939, mit gültiger Pilotenlizenz und Autor von " Internationale Finanzbetrügereien", Florida, 2014.

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Inhalt Wir sparen Energie, kaufen uns Hypridautos oder Fahrzeuge mit Elektromotor und halten uns brav an die Umweltzonen in den Großstädten. Doch schützen wir damit wirklich die Natur? Professor Friedrich Schmidt-Bleek, einer der führenden Wissenschaftler auf diesem Gebiet, behauptet: Nein, das tun wir nicht, egal was uns Wirtschaft und Politik weismachen wollen. Denn auf der Suche nach immer innovativeren Methoden, vermeintlich wertvolle, rasch zur Neige gehende Rohstoffe zu schonen, verschwenden wir andere, weitaus seltenere Naturgüter und belasten so unsere Erde mehr als dass wir sie schützen. Anhand seiner Thesen und Theorien will der Autor zeigen, dass wir einen völlig falschen Weg eingeschlagen haben und eigentlich radikal umdenken müssen, um noch etwas zu bewirken. Nur mit Hilfe einer sogenannten Ressourcenwende könnten wir dem Klimawandel und anderen weit reichenden Umweltproblemen entgegenwirken. Meinung Diesmal rezensiere ich mal wieder ein Sachbuch, auch weil mich das Thema sofort angesprochen hat und ich bei so was gerne hinter die Fassade blicke. Das Werk ist an sich sehr aufschlussreich, selbst wenn ich ein bisschen mehr erwartet habe. Grundsätzlich geht der Autor seine Argumentation richtig an: Mit anschaulichen Beispielen belegt und untermauert er seine Sicht der Dinge und macht den Leser auf Fakten und Tatsachen aufmerksam, an die dieser wahrscheinlich nie gedacht hätte. Allein die Einstiegsinformation, Sand wäre der wertvollste Rohstoff auf der ganzen Welt, wurde mir einleuchtend und nachvollziehbar nähergebracht. Das gab mir wirklich zu denken und ich fragte mich, inwieweit bestimmte Vorstellungen der Gesellschaft bezüglich des Umweltschutzes nicht komplett falsch sind. Auf diese Weise lässt man sich umso bereitwilliger auf die einzelnen Thesen ein, gerade weil sie einem klar machen, wie sehr wir die Natur durch eben die Aktionen zerstören, durch die wir sie zu schützen vorgeben. Denn noch immer wird der Wohlstand eines Landes danach bemessen, welche Umsätze die Wirtschaft macht, sprich wie viele Produkte sie verkauft, egal wie viele Ressourcen sie dafür der Erde abringen muss. Der Schreibstil passt zum wissenschaftlichen Text, ohne jedoch zu kompliziert und unverständlich zu werden. Manches wird etwas zu reißerisch präsentiert, obwohl das vielleicht nicht schlecht ist, um gewisse Gemüter aufzurütteln und zu überzeugen. Insgesamt versteht es Schmidt-Bleek, seine Darlegungen so rüberzubringen, dass man ihnen leicht folgen kann und nebenbei so einiges über die Schwächen unseres derzeitigen Umweltschutzes lernt, die einem vorher gar nicht oder nicht in diesem Umfang bewusst waren. Leider wiederholt er sich dafür an manchen Stellen etwas zu oft, was mich regelmäßig gestört und aus meinem Lesefluss gerissen hat. Immerhin stellt er die Sachverhalte so klar vor, dass man sie leicht verinnerlichen kann. Hinzu kommt, dass er in vielem allzu sehr an der theoretischen Oberfläche bleibt. Wie er sich den einen oder anderen seiner Vorschläge in der Realität umgesetzt vorstellt, erörtert er selten oder überhaupt nicht. Fazit Grüne Lügen setzt sich informativ mit einem aktuellen Thema auseinander, das zurzeit Gesellschaft und Politik sehr beschäftigt. Dabei berichtet der Autor Friedrich Schmidt-Bleek von so manchen Schwächen heutiger Umweltschutzmaßnahmen und gibt verständlich Aufschluss darüber, warum wir dadurch die Natur eher zerstören als schonen. Dabei wiederholt er sich manchmal einmal zu oft und bleibt gerade bei den interessanten Schlussfolgerungen zu theoretisch, wo ein direkter Praxisbezug wirklich wünschenswert gewesen wäre. Trotzdem kann ich das Buch allen Interessierten, die mehr über die Hintergründe erfahren und hinter die Fassade der derzeitigen Umweltpolitik blicken wollen, nur ans Herz legen.

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Wir sparen Energie, kaufen uns Hypridautos oder Fahrzeuge mit Elektromotor und halten uns brav an die Umweltzonen in den Großstädten. Doch schützen wir damit wirklich die Natur? Professor Friedrich Schmidt-Bleek, einer der führenden Wissenschaftler auf diesem Gebiet, behauptet: Nein, das tun wir nicht, egal was uns Wirtschaft und Politik weismachen wollen. Denn auf der Suche nach immer innovativeren Methoden, vermeintlich wertvolle, rasch zur Neige gehende Rohstoffe zu schonen, verschwenden wir andere, weitaus seltenere Naturgüter und belasten so unsere Erde mehr als dass wir sie schützen. Anhand seiner Thesen und Theorien will der Autor zeigen, dass wir einen völlig falschen Weg eingeschlagen haben und eigentlich radikal umdenken müssen, um noch etwas zu bewirken. Nur mit Hilfe einer sogenannten Ressourcenwende könnten wir dem Klimawandel und anderen weit reichenden Umweltproblemen entgegenwirken. Diesmal rezensiere ich mal wieder ein Sachbuch, auch weil mich das Thema sofort angesprochen hat und ich bei so was gerne hinter die Fassade blicke. Das Werk ist an sich sehr aufschlussreich, selbst wenn ich ein bisschen mehr erwartet habe. Grundsätzlich geht der Autor seine Argumentation richtig an: Mit anschaulichen Beispielen belegt und untermauert er seine Sicht der Dinge und macht den Leser auf Fakten und Tatsachen aufmerksam, an die dieser wahrscheinlich nie gedacht hätte. Allein die Einstiegsinformation, Sand wäre der wertvollste Rohstoff auf der ganzen Welt, wurde mir einleuchtend und nachvollziehbar nähergebracht. Das gab mir wirklich zu denken und ich fragte mich, inwieweit bestimmte Vorstellungen der Gesellschaft bezüglich des Umweltschutzes nicht komplett falsch sind. Auf diese Weise lässt man sich umso bereitwilliger auf die einzelnen Thesen ein, gerade weil sie einem klar machen, wie sehr wir die Natur durch eben die Aktionen zerstören, durch die wir sie zu schützen vorgeben. Denn noch immer wird der Wohlstand eines Landes danach bemessen, welche Umsätze die Wirtschaft macht, sprich wie viele Produkte sie verkauft, egal wie viele Ressourcen sie dafür der Erde abringen muss. Der Schreibstil passt zum wissenschaftlichen Text, ohne jedoch zu kompliziert und unverständlich zu werden. Manches wird etwas zu reißerisch präsentiert, obwohl das vielleicht nicht schlecht ist, um gewisse Gemüter aufzurütteln und zu überzeugen. Insgesamt versteht es Schmidt-Bleek, seine Darlegungen so rüberzubringen, dass man ihnen leicht folgen kann und nebenbei so einiges über die Schwächen unseres derzeitigen Umweltschutzes lernt, die einem vorher gar nicht oder nicht in diesem Umfang bewusst waren. Leider wiederholt er sich dafür an manchen Stellen etwas zu oft, was mich regelmäßig gestört und aus meinem Lesefluss gerissen hat. Immerhin stellt er die Sachverhalte so klar vor, dass man sie leicht verinnerlichen kann. Hinzu kommt, dass er in vielem allzu sehr an der theoretischen Oberfläche bleibt. Wie er sich den einen oder anderen seiner Vorschläge in der Realität umgesetzt vorstellt, erörtert er selten oder überhaupt nicht. Grüne Lügen setzt sich informativ mit einem aktuellen Thema auseinander, das zurzeit Gesellschaft und Politik sehr beschäftigt. Dabei berichtet der Autor Friedrich Schmidt-Bleek von so manchen Schwächen heutiger Umweltschutzmaßnahmen und gibt verständlich Aufschluss darüber, warum wir dadurch die Natur eher zerstören als schonen. Dabei wiederholt er sich manchmal einmal zu oft und bleibt gerade bei den interessanten Schlussfolgerungen zu theoretisch, wo ein direkter Praxisbezug wirklich wünschenswert gewesen wäre. Trotzdem kann ich das Buch allen Interessierten, die mehr über die Hintergründe erfahren und hinter die Fassade der derzeitigen Umweltpolitik blicken wollen, nur ans Herz legen.

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Hatte etwas anderes erwartet

Von: Patrick Jellinek aus Berlin

04.07.2014

Ich habe mich für dieses Buch interessiert weil das Cover sehr ansprechend war und ich mich stets für Sachen wie Ökologie und Umwelt intressiere. Von daher war die Vorfreude groß als ich die ersten Seiten las. Allerdings war das Buch anders als erwartet. Was nicht unbedingt negativ gemeint ist. Zwischen Erwartungshaltung und dem Tatsächlichen liegt ja immer eine Diskrepanz. Dennoch ist das Buch sehr interessant auch wenn es stellenweise schwer zu lesen ist und sehr viele und vorallen neue Fachbegriffe auf einen zu kommen. aaber es beleuchtet auch mal gut bestimmte Themen die ich so im Zusammenhang mit Ökologie noch nicht kannte und über die sich sicher nie jemand Gedanken machen könnte. Das ist es natürlich schon gut Lektüre von jemanden zu lesen der sehr gut in der Materie bewandert ist. Alles in allem ein gelungenes Buch, was sicher nicht immer einfach zu verstehen ist und auch nicht unbedingt in einem Rutsch gelesen wird, aber dennoch interessant um mal völlig neue Eindrücke zu bekommen wie man bei der Produktion von Konssumgütern und der Umweltzerstörung die damit einher geht hinters Licht geführt wird.

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nicht leicht zu lesen

Von: Hannelore aus Borsdorf

20.06.2014

Es ist zum Teil sehr interessant, weil man vieles garnicht weiss.Und sicher gut recherchiert.Aber für mich war etliches ziemlich unverständlich, es gab Wiederholungen und die Tabellen sind etwas schwer zu verstehen.Wer sich für Umwelt sehr interessiert, sollte das Buch kaufen.Von mir bekommt es die note gut!

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Mehr erwartet.

Von: Elisabeth aus Rheinböllen

09.06.2014

Am Anfang liest sich der Inhalt leicht und verständlich. Nach und nach schleichen sich aber viele Wiederholungen hinein, welche diese Lektüre etwas zäh und trocken wirken lassen. Einige Fragen bleiben offen: z. Bsp. Tipps zur Energie -und Ressourceneinsparung, Kaufverhalten, Konsumgüter, etc. Außerdem wird ein Laie mit den Tabellen ab S. 266 nicht viel anfangen können. Leider kann ich diesem Buch kein Positives Urteil geben.

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