Leserstimmen zu
Was uns bleibt ist jetzt

Meg Wolitzer

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Inhalt: Jam trauert um Reeve. Denn Reeve ist gestorben und damit auch die intensive Liebe , die Jam und Reeve verspürt haben. Die erste große Liebe. Bei Jam ist nichts mehr , wie zuvor ihre Flügel sind gebrochen und ihr einziger Ausweg ist Wooden Barn ein Internat für traumatisierte Teenager. Dort kommt sie in eine besondere Literatur Klasse und muss sich dort entscheiden ob ihre Vergangenheit es wert ist ihre gesamte Zukunft zu bestimmen. Mein Meinung: Im Moment gehe ich ohne große Erwartungshaltung an Bücher. Ich habe das Buch vor gefühlten Ewigkeiten angefangen und ich entschuldige mich hiermit bei Herrn Menacher dafür, dass es so lange gedauert hat. Ich hab nie wirklich reingefunden bis vor ein paar Tagen und dann habe ich es heute in einem Rutsch durchgelesen. Ich muss sagen die Auflösung, die ich nicht Spoilern werde fand ich enttäuschend aber das Ende war gut und zufriedenstellend. Ich war nicht sauer ,wie bei anderen Büchern und es hat mich zum nachdenken gebracht. Es war wie eine Sommerliebe sagen wir es so. Kurz und knackig und am Ende war ich etwas traurig, dass es vorbei war. Jam war kein naiver Charakter zumindest nicht die ganze Zeit und man konnte sie durchaus aushalten. Auch Sierra und DJ waren ganz nett. Reeve und ich sind jedoch nie Warm geworden und ich würde ihm gerne einen tritt geben und ihn ins All schießen, England ist viel zu toll für ihn trotz Brexit. Fazit: Ein nettes Buch für zwischendurch es zeigt, das Zeit und gute Freunde , die Wunden der Vergangenheit heilen können ,solange man zusammen hält und füreinander da ist.

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