Leserstimmen zu
Rabenherz und Eismund

Nina Blazon

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Endlich wieder ein Buch meiner lieblings Autorin! Wie ich mich darauf gefreut habe und enttäuscht wurde ich definitiv nicht. Nina Blazon begeistert mich jedes Mal aufs neue mit ihrem Ideenreichtum, den vielen Facetten in ihren Geschichten und den vielen Details, die sie Gründlich ausarbeitet und die einen das Gefühl geben, ein Teil der Geschichte zu sein. So auch in dem Roman "Rabenherz und Eismund", der wieder mit einer unglaublichen Bildgewalt, sprachlichen Eloquent und einzigartiger Geschichte überzeugt. Aber der ersten Seite, war ich nicht nur in die Geschichte eingestiegen, sondern fühlte mich in der Welt der Protagonistin Mailin wie zu Hause. Das schafft Nina Blazon vor allem durch ihre perfekte Veranschaulichungen der Szenerie und der Bräuche und Menschen. Das ganze Reich des Winterkönigs ist so faszinierend und einzigartig, so wundersam und toll ausgearbeitet, dass ich mich freue, das Buch wieder zu lesen! Es ist wirklich wundervoll, wie die Autorin es schafft, diesem Buch Leben einzuhauchen. Wobei natürlich auch die Charaktere eine große Rolle spielen. Mailin als Hauptperson war mir schon mehr als sympatisch, vor allem weil sie so stark, widerstandsfährig und ihren Weg geht, doch da sind noch so viele, so starke, buntgezeichnete und aussagekräftige Personen in diesem Buch, das man leicht sein herz an sie verliert. Wirklich, wirklich gut. Ich habe es geliebt, all diese Menschen kennenzulernen. So auch der Loveinterest, dessen Geschichte und Beziehung zu Mailin mir sehr gut gefallen hat. Obwohl es da natürlich noch jemanden gibt und sie sichzwischen Träumen und Realität entscheiden muss. Über den Inhalt dieses modernen Märchens kann ich verraten, dass absolut unvorhersehbar ist (wie so oft bei Nina Blazon), er sehr spannend und dass das Thempo der Geschichte randant ist. Oftmal geht die Handlung so schnell vorran, dass man als Leser*in kaum hinterher kommt. So bleibt es auf jeden Fall immer spannend. Dennoch hat das Buch "Rabenherz und Eismund" auch seine wunderschönen, ruhigen und sehr emotionalen Momente, die unter die Haut gehen. Es erwarten einen einige Überraschungen, die dafür sorgen, dass man den Roman umbedingt weiter lesen möchte. Obwohl das Buch rund um perfekt ist, hat es einen winzigkleinen Wundenpunkt. Dennoch! "Rabenherz und Eismund" hat mich überzeugt. Es bietet einenunglaublich schönen und beeindruckenden Schreibstil, Nina Blazon sticht einfach aus der Masse hervor, eine einzigartige, wundersame und tolle Geschichte, wunderbare Charaktere und ein großes Leseverknügen. Das Buch entstammt der Faunblut-Welt und ist der dritte Band der Reihe. Dennoch kann er, wie die beiden davor, völlig unabhängig gelesen werden. Wunderschön ist auch das Cover und ich liebe es, das Buch in meinem Regal stehen zu sehen. Ich empfehle das Buch mit vollen 5/5 Sternen auf jeden Fall weiter und vergebe ein Ohnegleichen! XOXO Leini

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Mittlerweile habe ich schon einige tolle Geschichten von Nina Blazon gelesen und war demnach auf "Rabenherz und Eismund" sehr gespannt. Der Inhalt hört sich geheimnisvoll und magisch an, sodass ich mich sehr auf das Buch gefreut habe. Allerdings wurde mir schon nach ein paar Seiten klar, dass dieses Buch vermutlich keine leichte Kost werden wird. Schon zu Beginn des Buches hatte ich ein paar Probleme richtig in die Geschichte zu finden. Das lag zunächst jedoch nur an den vielen verschiedenen Namen. Neben Mailin lernen wir noch einige weitere Personen aus ihrem Dorf und ihrem Umfeld kennen, die alle skandinavische Namen haben, was man bei der Autorin schon kennt, aber durch deren Art und die Vielfalt ich zunächst Schwierigkeiten zuordnen zu können wer denn nun wer ist. Nach ein paar Seiten ging es dann jedoch und ich hatte zumindest die Namen der wichtigsten Personen im Kopf. Anschließend war ich gespannt in welche Richtung meine Reise mit Mailin denn nun gehen würde. Es hat leider doch recht lange gedauert bis mir das klar geworden ist, denn nach ca. 200 Seiten bin ich nach wie vor im Dunkeln getappt. Auf der einen Seite war die Geschichte zwar durchgehend spannend aber auf der anderen Seite ist zunächst nur schleppend etwas passiert, sodass das vorwärts kommen im Buch sich etwas gezogen hat. Nach diesen etwa 200 Seiten ging es dann jedoch endlich so richtig los mit den Geschehnissen und meine Vewirrung. Der Schreibstil von Nina Blazon ist große klasse, aber es war auch genau das was mir am meisten Probleme gemacht hat. Alles wird sehr umfangreich, bildhaft und ausschweifend beschrieben, sodass ich oftmals das Buch schon nach ein paar Seiten zur Seite legen musste. Dadurch das sich ab der Hälfte ungefähr die Ereignisse zum Teil fast überschlagen haben, gepaart mit den intensiven Beschreibungen, konnte ich der Geschichte oftmals nur sehr schwer folgen und musste sehr häufig bestimmte Abschnitte oder sogar ganze Seiten erneut lesen. Ich denke, dass dieser recht spezielle und anspruchvolle Schreibstil einfach nicht mein Fall oder es vielleicht nicht der richtige Zeitpunkt für das Buch war. Was mir jedoch wirklich gut gefallen hat, ist die mysteriöse und märchenhafte Welt die die Autorin geschaffen hat. Man begegnet vielen interessanten und kreativ ausgearbeiteten Wesen, die ihren Teil zur Fantasygeschichte beitragen. Es gibt viele unerwartete Wendungen, aber auch ein paar mit denen man vorab schon gerechnet hat, was jedoch nicht negativ aufgefallen ist. Die Handlung selbst hat mir am Ende gut gefallen, aber hätte durchaus auf weniger Seiten erzählt werden können und wäre auch definitiv schneller vorbei gewesen, wenn es den ausladenden Schreibstil nicht gäbe, der alles sehr ausgeschmückt hat. Zu den Protagonisten konnte ich leider keine richtige Bindung aufbauen, insbesondere zu Mailin. Sie waren mir zwar alle auf ihre eigene Art und Weise sympathisch, da man merkt, dass in sie viel Herzblut geflossen ist, allerdings hat mir dennoch bei allen etwas mehr Tiefe gefehlt. Die Liebesgeschichte, die sich entwickelt, hätte es in meinen Augen nicht unbedingt gebraucht und für mich war sie leider auch nicht mitreißend bzw. kam sie mir etwas zu sehr aus heiterem Himmel. Fazit: 3,5 Sterne Auch wenn sich die Geschichte teilweise etwas gezogen hat und besonders der Schreibstil mir persönlich einige Probleme bereitet hat, mochte ich den Fantasyanteil und die Geschichte recht gerne, würde allerdings keine Leseempfehlung aussprechen, es sei denn ihr mögt komplexe und anspruchsvoll geschriebene Geschichten :)

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"In meinem Land gibt es keine Lords und Ladys, nur Jäger, die ihre Beute mit Netzen aus Nixenhaar fangen. Es ist ein Land, in dem Spinnen auf Hafen Lieder spielen und das Meer Zähne aus Knochen hat. Raben krächzen Zauberworte, und die Magie ist so alt, dass ein Kinderlied, gespielt auf einem Fischbein, sogar das Eis des Himmels zerbrechen könnte. ~ Cover: Ich bin verliebt in das Cover. Es ist so schlicht und durch die Blätter wirkt es sehr edel. 🌿♥️ . Schreibstil/Meinung: Nina hat einen ganz hervorragenden Schreibstil und führt einem in die Welt der Faunblut zurück, wo nur Magie zu herrschen vermag. Im Großen und Ganzen ist es detailliert, bildhaft sowie facettenreich beschrieben. Auch weiß Nina ihr Handwerk zu kennen, denn das Buch "Rabenherz und Eismund" hat mich echt mitgerissen und begeistern können. Die Handlung an sich punktet nicht nur aufgrund eines tollen roten Fadens, vielen unerwarteten Wendungen, sondern auch da es unabsehbar dargestellt wird. Den Schluss empfand ich nicht sonderlich schmeichelnd, deshalb ein Punkt Abzug. 😅 . Fazit: Ein schöner gelungener Fantasyroman, der in der Faunblutwelt spielt, eine bildhafte Eislandschaft und bemerkenswerte Darstellung der Charaktere präsentiert. . 🌟 4 /5 Sternen

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Mailin hat die Geschichten um das Land über dem gefroren Himmel eigentlich immer für Märchen gehalten, die man Kindern von dem Schlafengehen erzählt. Aber als ihre Freundin Silja eines Tages entführt wird und Mailin sich auf die Suche nach ihr macht, muss sich feststellen, dass all diese Geschichten wahr sind. Mailin landet im Land des Winterkönigs und finden in Toma und Birgida Weggefährten, die ihr bei der Suche nach Silja helfen. Die Autorin entführt ihre Leser hier wieder in die Faunblut-Welt. Wie schon bei den anderen Büchern, handelt es sich aber um ein Einzelband und kann völlig ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Hauptfigur ist Mailin, eine junge Frau, die es nicht einfach hat. Sie muss ihre Familie durch bringen, seit ihre Muttere tot ist und ihr Vater zu oft dem Alkohol verfällt. Mailin ist ein starker Charakter, was mir sehr gut gefallen hat. Sie versucht ihren Weg zu gehen, was nicht immer einfach ist. Das Reich des Winterkönigs hat mich sehr fasziniert. Die Autorin hat sich für ihre Welt viele ungewöhnliche Dinge einfallen lassen, es gibt viele fantastische Elemente, die mir sehr gut gefallen haben und die die Geschichte sehr interessant machen. Im Reich des Winterkönigs erwarten Mailin einige Überraschungen, aber auch als Leser wird man immer wieder überrascht. Wir begleiten Mailin bei der Suche nach ihrer Freundin Silja. Diese Suche gestaltet sich anders als sie anfangs erwartet hat. Auch die bereits im Klappentext angekündigte Romanze hat mir wieder ganz toll gefallen. Mailin findet den jungen Mann aus ihren Träumen wieder, aber in ihrer Welt ist sie bereits einem anderen jungen Mann versprochen. Wie sie sich letztendlich entscheidet, verrate ich natürlich nicht. Insgesamt konnte mich Rabenherz und Eismund auf jeden Fall wieder begeistern und ich vergebe die volle Punktzahl.

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Erst einmal, ich finde den Titel und das Cover wirklich unglaublich schön. Das wirkt alles so schön leicht und verträumt, sodass ich mich richtig auf die Geschichte gefreut habe. Der Anfang war dann direkt flüssig und ich war schnell in der Geschichte drin. Allerdings hatte die Geschichte an sich dann zwischendurch einen kleinen Hänger. Mir war es einfach ein bisschen zu langatmig, was sich aber gegen Ende wieder gegeben hat, als die Geschichte wieder an Fahrt aufgenommen hat. ☺️ Die Charaktere mochte ich alle sehr sehr gern und konnte mit der Protagonistin Mailín auch richtig mitfiebern. Auch das Trio Mailín, Toma und Birgida hat sehr schön harmoniert und super gepasst. Da es sich um ein Fantasybuch handelt, möchte ich natürlich noch über die Welt reden. Ich hab das Buch genau in der Zeit gelesen, als hier ungefähr drei Flocken Schnee lagen und das hat natürlich wunderpaar gepasst, da die ganze Geschichte in einer zauberhaften Eiswelt spielt. Alles in allem würde ich die Geachichte auf jeden Fall weiterempfehlen. Sie war zwar nicht herausragend, aber hat mir wirklich sehr sehr gut gefallen.

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Insgesamt ist Rabenherz und Eismund ein Fantasyroman auf hohem Niveau, mit einem vielschichtigem Setting und spannenden Charakteren in einer dunklen und erstarrten Eiswelt. Der Schreibstil war für mich jedoch eher schwierig und ich hatte Probleme, damit warm zu werden. Vor allem die Kampfszenen fand ich eher unübersichtlich. Erst ab dem zweiten Drittel wurde es dann besser und flüssiger. Gegen Ende war es dann wieder sehr durcheinander und erst im „Epilog“ habe ich mich wieder reingefunden. Leider hat die „Schreibbarriere“ hier ihren Teil dazu beigetragen, dass ich nicht so richtig mit der Welt warm wurde und beispielsweise die Kampfszenen eher überflogen habe. Für Fans von Nina Blazon und für Liebhaber detaillierter Fantasywelten ist der Roman aber bestimmt eine gute Idee.

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Meinung: Das Cover ist wirklich sehr schön gestaltet. Irgendwo zwar schlicht gehalten aber dennoch sehr Aussagekräftig. Die Autorin entführt uns in diesem Roman wieder in die Faunblut-Welt. Dieser Roman kann aber genauso wie die Vorgänger unabhängig voneinander gelesen werden.Die Hauptprotagonistin ist Mailin,eine junge Frau die es nicht gerade einfach hat. Seit ihre Mutter gestorben ist,muss sie Ihre Familie über die Runden bringen.Ihr Vater verfällt immer wieder dem Alkohol. An Mailin hat mir sehr gut gefallen, dass sie ein sehr starker Charakter ist, was ich in Büchern ja immer feier. Faszinierend fand ich das Reich des Winterkönigs. Nina Blazon kann meiner Meinung nach generell traumhaft beschreiben und ihre Ideen und die Umsetzung sind wirklich toll. Das Tempo der Geschichte ist sehr rasant und der Verlauf absolut nicht vorhersehbar (zu mindestens für mich). Es gab sehr viele Wendungen. Auch gab es sehr viele fantastische Elemente, die mich sehr angesprochen haben.

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In Mailíns Leben spielen Märchen eine wichtige Rolle, ganz besonders das vom Reich des Winterkönigs hoch über dem gefroren Himmel. Doch dass dieses Märchen nicht nur eine Erzählung ist, die über Generationen weitergegeben wurde, begreift Mailín erst, als sie sich auf die Suche nach ihrer entführten Freundin Silja macht – und dabei weitaus mehr findet, als sie erwartet hätte. Ein verwunschenes Land, in dem Magie existiert. Und einen rätselhaften Eisjunge, den sie aus ihren Träumen kennt... Nina Blazon nimmt die Leser von „Rabenherz & Eismund“ mit auf eine fantastische Reise, der sie durch ihren malerischen Schreibstil Leben einhaucht. Die Welt, die hier geschaffen wurde, ist auf so beeindruckend, dass ich sie auch nach dem Beenden des Buches noch nicht ganz verlassen habe. Auch tut es mir ein wenig weh, die Charaktere zurückzulassen. Nicht nur die Protagonistin Mailín sondern auch ihre Begleiter und Widersacher überzeugen mit einem facettenreichen Tiefgang, der einem das Gefühl gibt, sie wirklich kennenzulernen. In diesem Buch spielen Märchen nicht nur eine wichtige Rolle, wie ich eingangs sagte – es ist selbst eines. Durch diese Zeilen muss man mit gänzlich offenen Augen gehen, damit einem weder inhaltlich wichtige Punkte noch das kreativ ausgearbeitete Setting durch die Lappen gehen. Trotzdem möchte ich nicht verheimlichen, dass ich mich beim Lesen zwischenzeitlich schwer getan habe. Ich kam nur mäßig voran, die Geschichte schien sich zu ziehen, gerade weil die Umgebung mit so viel Liebe zum Detail beschrieben wurde. Im Nachhinein glaube ich, dass „Rabenherz & Eismund“ schlichtweg kein Buch ist, das man wie viele andere einfach weglesen kann. Dieses Buch verlangt dein ganzes Herz und einen munteren Kopf, möchte in Ruhe genossen anstatt schnell abgearbeitet werden. Wer aber mit Ruhe und Zeit an diese Geschichte herangeht, der wird wie auch ich den Eindruck einer gehemmten Spannungskurve schnell hinter sich lassen und gegen das Bestaunen dieser tollen Welt eintauschen. 4 Sternchen gibt es von mir.

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