Leserstimmen zu
Als Schisser um die Welt

Jan Kowalsky

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witzig und macht suchtig

Von: Miriam aus Ruswil schweiz

26.08.2016

Ich habe das buch noch nicht zu ende gelesen aber möchte jetzt schon loss werde das es herlich lest und schwierig ist wegzulegen. Es ist witzig geschrieben. Ich sehe es vor meine augen abspielen und es bewirtkt lautes lachen oder smunzeln. Ein unkompliziertes buch für zwischen durch mit ideeen für nächste ferien oder einfach geniessen.

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Auf nach Bali, China, New York oder auch Australien- einmal kreuz und quer rund um die Welt mit einem Mann, der eigentlich das Reisen nicht liebt- humorvoll, schräg und vor allem lustig- eine tolle neue Idee mal die Welt zu entdecken- nicht nur für Reiseliebhaber. Angst- vor dem Fliegen, der fremden Land, den Krankheiten, exotischem Essen, einfach vor dem Reisen. Ich fand es war ein wunderbarer unterhaltsamer Bericht, den ich hier lesen durfte. Ich liebe Reiseberichte, wobei die eigentlich immer so sind, dass Menschen hier gern ein Abenteuer erleben, fremde Welten entdecken und voller Freude auf die Reise gehen. Hier war es ein wenig anders. Der Autor liebt seine Frau und diese liebt das Reisen. Das liebt er aber nicht, aber er liebt sie und so muss er halt mit immer wieder rund um die Welt. Sehr gelungen fand ich zu Beginn des Buches das Inhaltsverzeichnis. Ich finde es lädt ein, auch spezielle Reiseziele gezielt nach zu lesen. Aufgelockert wird das Buch durch die fast comicartigen Zeichnungen des Autors, die fand ich richtig gelungen. Aber auch den Stil des Buches, dieses humorvolle und ein wenig skurril anmutende Verhalten, das war sehr gelungen und ließ das Buch für mich zu einem wahren Lesevergnügen werden. Achtung, nicht unbedingt im öffentlichen Nahverkehr lesen, man erntet einige schräge Blicke, weil ich als Leser immer wieder laut lachen musste, bei den Gedanken, die der Autor hier im Hinblick auf seine Reisen beschrieben hat. Unheimlich lustig und ein wenig skurril- lässt einen Leser teilhaben an diversen Reisen rund um unsere Welt. Es war lustig zu lesen, mit den skurrilen Einfällen des Autors um möglichen Gefahren des Reisens aus dem Weg zu gehen und es bietet dem Leser eine ganz neue Reiseberichtserfahrung, voller Humor und witziger Ideen- vollste Reiseleseempfehlung.

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as Buch ist lesenswert, nicht nur weil die Erlebnisse des Ehepaars Kowalsky zum Schreien komisch sind, auch nicht weil die Illustrationen wirklich sehenswert sind. Nein, es ist lesenswert, weil es für Menschen mit Panikattacken, Ängsten und Zweifeln zeigt, dass genau diese Dinge bewältigt werden können. Auch für Partner von Menschen mit Neigung zur Panik ist es empfehlenswert, weil wohl nur selten das Gefühlsleben und das Gedankenkarussell so offen beschrieben werden. Und der große Bonus obendrauf: Die Reiseerlebnisse bieten auch Anhaltspunkte zu Orten und Sehenswürdigkeiten die bei einem eigenen Besuch nicht ausgelassen werden sollten. Es sei denn, ihr könnt die Chinesische Mauer ohne pinkeln zu müssen ablaufen.

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Vielleicht ist der ein oder andere bereits beim Kofferpacken und noch auf der Suche nach einer passenden Urlaubslektüre. Doch auch, wenn ihr diesen Sommer lieber Urlaub auf Balkonien macht, ist das heutige Buch sicher genau das Richtige für euch. Jan Kowalsky hat im Goldmann Verlag ein Buch herausgebracht, indem er über die Reiseerfahrungen mit seiner abenteuerlustigen Frau schreibt- "Als Schisser um die Welt". Schauen wir uns zunächst den Klappentext an: " Strandurlaub& Stadtrundfahrten waren gestern... ... heute gehen wir Bergsteigen im Himalaya oder machen Hundeschlittenrennen in Alaska. Alles ist möglich, kein Ziel unerreichbar! Und doch gibt es Leute, die wollen gar nicht weg. Der Schisser zum Beispiel würde lieber zu Hause bleiben. Das Problem ist nur: Seine Frau liebt Abenteuerreisen. Und er liebt seine Frau. Also verbringt er seine Freizeit notgedrungen überall, nur nicht auf dem geliebten Sofa. Erspart bleibt ihm auf seinen unfreiwilligen Reisen rund um den Globus natürlich nichts: menschenfressende Riesenechsen, Wildwasserrafting mit Zahnverlust, Safari im Schweinsgalopp, auf dem Elefanten durch den Dschungel und dabei immer mit den Nerven zu Fuß. Dies ist die Geschichte von einem, der mitmusste... " Inhaltlich ist das Buch in 10 große Kapitel eingeteilt, die sich jeweils einem Reiseziel widmen und folgende witzige Namen tragen: - Das Abenteuer beginnt oder : der Anti- Malaria- Schlafanzug - Bali oder: der Baron von Biberegg und die Menschenfresser - Safari zu Pferd und mit den Nerven zu Fuß oder: eine afrikanische Tragödie - Verlängertes Wochenende in China oder: ein Kurztrip ans andere Ende der Welt - Onsen, Oden oder roh, Insel- Ei im Kimono oder: eine kulinarische Force durch Japan - Neurotisch durch New York oder: die geheimnissvolle Penistasche - Ohne Wasser, ohne Strom, ach herrje, wen kratzt das schon oder: mit viel Chaos durch Laos - Der verlorene Zahn oder: Europa für Abenteurer - In Sri Lanka geht es bergauf oder: durch den Höllenschlund des Löwenfelsens - Das Ende oder: Australiens Fauna, Traum oder Trauma? Ihr seht schon, dass es sich hier keinesfalls um einen klassischen Reiseratgeber handelt. Von Beginn an hat man sich schon mit den beiden Hauptcharakteren identifiziert und sofort Parallelen zu seinem eigenen Leben festgestellt. Jan Kowalsky schreibt hier mit so viel ehrlichem Humor, wie es mir noch in keinem Buch begegnet ist. Außerdem ist der Autor auch Illustrator- was liegt da näher, als das Buch noch mit witzigen Zeichnungen aufzupeppen und davon gibt es zum Glück wirklich viele. Kann man die Zeichnungen eigentlich auch auf Leinwand kaufen? Ich würde mir gern das ein oder andere Bildchen in meine Wohnung hängen :-) Reisen kann wirklich anstrengend sein. Vor allem, wenn die bisherigen Trips immer daraus bestanden jedes Jahr mit den Eltern nach Dänemark zu fahren. Und wenn man dann auch noch eine ausgeprägte Reisephobie hat und sich Gedanken über die verschiedenen Todesmöglichkeiten des jeweiligen Landes macht, ist an entspannten Urlaub wohl nicht zu denken. Aber was will man schon machen, wenn die Frau ein begeisterter Fernreisejunkie ist- genau, man fährt mit. Stetiger Begleiter ist nicht nur die panische Angst, sondern auch ein besonderers Reisetagebuch mit dem vielsagenden Namen "Logbuch des Todes". Ihr denkt, schlimmer, als mit der eigenen Frau in den Urlaub zu fahren, geht es nicht? Dann seid ihr höchstwahrscheinlich noch nie mit eurem hessischen Schwiegervater in China gewesen- da gibt´ s dann schon mal Eidechse am Spieß zum Abendessen. Doch egal, ob als Lektüre im Flugzeug oder daheim auf Balkonien, wer eine lustige und leichte Lektüre für den Sommer sucht, der kommt an diesem Buch nicht vorbei. Bestellen könnt ihr euch das Werk mit der ISBN 978-3-442-15804-1 für 8,99€ unter anderem auf der Verlagswebsite.

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