Leserstimmen zu
Die 100

Kass Morgan

Die 100-Serie (1)

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Die 100 von Kass Morgan Geschrieben am 7. September 2015 von Sayuchan85 Die 100 Kategorien: Rezensionen Autor: Morgan Kass Verlag: Heyne>fliegt Genres: Fantasy, Science-Fiction Series: Die 100 Published: 27. Juli 2015 Seit einem vernichtenden Atomkrieg lebt die Menschheit auf Raumschiffen. 300 Jahre lang hat niemand mehr die Erde betreten. Doch nun sollen 100 jugendliche Straftäter das Unmögliche wagen: zurückkehren und herausfinden, ob ein Leben auf dem blauen Planeten wieder möglich ist. Doch was die idealistische Clarke, der geheimnisvolle Bellamy und die anderen Verurteilten nach ihrer Ankunft vorfinden, raubt ihnen den Atem. Ein tödliches Abenteuer beginnt, auf das sie kein Training der Welt hätte vorbereiten können ... Kass Morgan entführt uns in eine Welt, in der das Leben auf der Erde nicht mehr möglich war. Das jetzige Leben findet im Weltall statt. Doch wollen die Menschen immer wieder zurück auf die Erde, daher werden hundert Jugendliche Straftäter auf die Erde geschickt um zu prüfen, ob dort das Leben wieder möglich ist. Damit steigen wir in die Geschichte ein. Doch ist es wirklich so durchdacht? Straftäter sind nunmal Straftäter und darunter sind nicht nur Kleinkriminelle, daher kommt es unter den 100 zu kämpfen um Führung und natürlich Macht. Damit wir die Protagonisten besser kennenlernen, wird aus vier verschiedene Perspektiven Erzählt, so lernen wir Bellamy, Wells, Clarke und Glass kennen. Es wird aus der Gegenwart, aber auch aus der Vergangenheit geschrieben, letzteres wird im Buch kursiv dargestelt, was mir echt gut gefallen hat auch wenn man gut aufpassen musste um den überblick zu behalten. So lernte man die Einzelnen kennen und die Geschichte der Erde. Was ich sehr schade fand, war dass man wenig über die Clans erfahren hat. Aber vielleicht kommt das auch noch in den nachfolgenden Büchern. Die Story an sich hat mir gut gefallen, da ich sowas einfach gerne lese. Ich habe kitsch bekommen, Spannung und Action. Die TV-Serie dazu sollte man außenvor lassen, da sie sich sehr von den Buch unterscheidet.

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Von: nicole

19.03.2018

ich finde das buch super konnte es nicht mehr aus den händen legen

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von Kass Morgan aus dem Amerikanischen von Michael Pfingstl Heyne Verlag Taschenbuch, 315 Seiten ab 14 Jahren ISBN 978-3-453-26949-1 12,99 Euro „Sie sind die letzte Chance der Menschheit – doch dafür müssen sie überleben.“ Nach einem Atomkrieg ist die Erde verstrahlt und die Menschheit lebt auf Raumschiffen. Nach 300 Jahren, ohne jeglichen Versuche erneut auf die Erde zu gehen, werden 100 jugendliche Straftäter zurückgeschickt, um herauszufinden, ob man die Erde wieder besiedeln kann. Doch was Clarke, Wells, Bellamy und die anderen 97 Jugendlichen vorfinden, raubt ihnen den Atem. Ein gefährliches Abenteuer beginnt… Als ich das Buch gesehen habe, hat es mich sofort angesprochen. Ich habe dieses sowie den zweiten und dritten Teil im Urlaub verschlungen. Mir hat vor allem der Charakter von Clarke sehr gefallen. Sie wechselt schnell zwischen ihren Gefühlen, doch die Anderen vertrauen ihr am schnellsten. Auch die Art, wie die 100 die Erde wieder erkunden hat mich sehr interessiert. Und durch einige Zwischenfälle ist es auch sehr spannend. Das Buch gehört zu meinen liebsten Science-Fiction Büchern und ich würde es jedem empfehlen, der Science-Fiction mag. Mittlerweile wurde das Buch auch verfilmt. Band 2: Die 100- Tag 21 Band 3: Die 100- Heimkehr Band 4: Die 100- Rebellion Mara Frohreich, 14 Jahre Und hier kommt noch eine zweite Meinung zu diesem Buch: Die Welt in der Zukunft: Ein Atomkrieg hat die komplette Erde zerstört. Die Menschheit ist ins Weltall geflohen und lebt dort seit 300 Jahren auf Raumschiffen. Es herrscht eine strenge Trennung zwischen den Reichen und Armen und zudem ein sehr hartes Regime. Denn das Leben im Weltraum auf so begrenzten Raum muss gut durchstrukturiert werden. So gibt es zum Beispiel eine Ein-Kind-Politik und ein sehr strenges Verfahren mit Straftätern. Doch trotz aller Vorkehrungen werden so langsam die Ressourcen immer knapper und die Schiffe immer älter. Lange kann das also nicht mehr gut gehen. Eine Lösung muss her. Niemand weiß, ob die Erde wieder bewohnbar ist. Und wie testet man das? Richtig, indem man jemanden dahin schickt, um es auszuprobieren. Und wer ist dieser jemand? Das sind 100 Jugendliche. Straftäter, die weggesperrt wurden und eigentlich ihrem gerechten Urteil entgegensehen, doch die jetzt zu einer geheimen Mission auf die Erde geschickt werden. Das Buch ist aus der Sicht von mehreren dieser Jugendlichen geschrieben. Sie alle haben ihre eigene Geschichte und sind entweder freiwillig oder unfreiwillig mit auf der Mission zur Erde dabei. Clarke ist ein starkes Mädchen, das eigentlich eine strahlende Zukunft als Ärztin vor sich hatte, doch es kam alles anders als geplant und sie landete, verraten von ihrem Freund, im Gefängnis. Dieser besagte Freund heißt Wells und er will seinen Fehler wieder gut machen und ihr auf die Erde folgen. Dafür begeht er sogar ein Verbrechen und wird ebenfalls einer von den 100 Jugendlichen. Bellamy macht es sich da einfacher. Kurz vor dem Start der Kapsel, die zur Erde fliegen soll, erkämpft er sich einen Platz, indem er den Kanzler bedroht. Das alles macht er nur, um seine Schwester zu beschützen, die eine der Gefangenen an Bord ist. Bellamy beschützt seine Schwester schon seit er denken kann, denn auf den Schiffen sind Geschwister eigentlich nicht erlaubt. Sein Manöver wird zu einem Ablenkungsmanöver für Glass, die wiederrum aus sehr persönlichen Gründen im Gefängnis landete. Sie schafft es tatsächlich zu fliehen und auf dem Schiff zu bleiben. Doch ob es dort sicherer ist, als auf der Erde bleibt ungewiss. Immerhin kann sie dort mit dem Jungen zusammen sein, den sie liebt. Die Ereignisse überstürzen sich. Sowohl auf der Mission zur Erde, als auch auf den Raumschiffen geht einiges schief. Wohin das führt? Lest selbst! Meine Meinung: Die Geschichte wird also aus der Sicht der eben genannten vier Jugendlichen erzählt. Jeder hat seine eigene Geschichte und sein eigenes Schicksal. Mir gefällt, dass man nicht sofort am Anfang über alles Bescheid weiß, sondern dass sich die Geschichten langsam entwickeln und für den Leser klar werden. Denn jeder der Jugendlichen hütet ein schreckliches Geheimnis. Eine interessante Sache an dem Buch ist, dass wirklich viel erzählt wird, obwohl es nur relativ wenig Seiten hat. Es passiert immer etwas, was einen dazu bringt, das Buch nicht aus der Hand zu legen. Es ist keine groß aufgebauschte Story mit vielen Details, sondern eher eine nette kleine Geschichte für zwischendurch. Das Ende macht einen sehr neugierig und man möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Also stellt euch darauf ein, mehrere Bücher zu lesen. Vielleicht kennen einige von euch auch die Serie zu den Büchern? Dazu kann ich leider nicht viel sagen, weil ich sie nie gesehen habe. Aber ich denke, das werde ich nachholen! Meine Meinung zum Thema Verfilmungen ist sowieso: Am besten man liest die Bücher und guckt die Serien oder Filme. Obwohl die Bücher natürlich meistens besser sind! Mein Fazit lautet also: Es handelt sich um eine wirklich sehr interessante Zukunftsversion in dieser Dystopie. Das Buch ist schnell zu lesen und lohnt sich wirklich. Carolin Wallraven, 18 Jahre

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Das Buch "Die 100: Roman" von Kass Morgan ist am 27. Juli 2015 im Heyne fliegt Verlag erschienen. Cover: Auf dem Cover sehen wir einen Ausschnitt aus der dazugehörigen Serie. Es sind 6 Personen abgebildet, bei denen mir beim Lesen jedoch nicht erkennbar wurde, wer wer ist. Noch dazu bin ich selbst kein Fan von Gesichtern oder wie hier sogar Personen, da dies meiner Meinung nach die eigene Vorstellungskraft einschränkt. Die dunkle und düstere Atmosphäre des Bildes und auch die Schriftart finde ich dennoch passend gewählt. Im Ganzen aber eher ein Cover, auf das ich im Buchladen nicht gleich aufmerksam werden würde. Inhalt: Ungefähr 300 Jahre ist es her, dass die Menschen von der Erde geflohen sind. Die radioaktive Strahlung, verursacht durch einen Atomkrieg, machte das Leben auf dem Planeten unmöglich. So bauten sich die Überlebenden eine neue Heimat auf, oben im Weltall. Doch nun wagen sie ein spannendes Experiment. 100 jugendliche Straftäter sollen auf die Erde zurückkehren. Doch was sie dort vorfinden werden, weiß niemand... Meinung: Ich fand das Buch gut und durchaus lesenswert. Die Autorin erzählt die Geschichte aus der Perspektive von 4 unterschiedlichen Protagonisten, wodurch natürlich die Gefühle und Gedanken leicht nahegebrach wurden. Auch sonst ließ sich der Schreibstil angenehm und flüssig lesen. Die Charaktere waren nett, jedoch nichts besonderes. Man kann sich mit ihnen arrangieren, ich hätte mir da aber noch etwas Frische und etwas Neues gewünscht. So hatte ich manchmal das Gefühl, die Protagonisten schon zu kennen. Die Handlung an sich räumt das Feld zwar auch nicht neu auf, war aber trotzdem spannend und unerwartet. Teilweise musste man auch richtig mitfiebern. Fazit: Ein empfehlenswertes Buch, wenn einem die Thematik und das Genre anspricht. Ansonsten kein "Lese-Muss", sondern eher eine "Lese-Kann" 4/5 Sternen

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Der Einstieg ins Buch hat sich meinerseits ziemlich schwer gestaltet. Das Buch ist aus mehreren Perspektiven erzählt, um genau zu sein aus der Sicht von vier Jugendlichen. Zusätzlich gibt es innerhalb der Kapitel Sprünge in die Vergangenheit, die durch eine andere Schriftart gut von den Erzählungen der Gegenwart abzugrenzen sind. Mir ist es am Anfang schwer gefallen, die Protagonisten und deren Geschichten auseinander zu halten, was im Verlauf des Buches aber kein Problem mehr war. Ich mochte jeden Charakter und habe durch den leichten und angenehmen Schreibstil das Buch innerhalb von zwei Tagen durchgelesen. Zum Ende hin wurde die Geschichte immer spannender und der Schluss zwingt einen dazu, den zweiten Teil zu lesen!

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Durch einen atomaren Winter ist die Menscheit nahezu ausgelöscht, das denken jedenfalls die Bewohner einer großen Raumstation, als ihnen nach einigen Jahrhunderten im All die Luft langsam ausgeht. Also beschließt die „Führung“ ohne Wissen der restlichen Besatzungsmitglieder, 100 straffällig gewordene Jugendliche auf die Erde zu entsenden, um herauszufinden, ob diese wieder bewohnbar ist. Wider Erwarten stoßen die Jugendlichen nicht nur auf eine bewohnbare Erde, sondern stellen auch fest, dass es noch mehr Leben auf dem totgeglaubten Heimatplaneten gibt und das ist nicht immer ungefährlich. Meine Meinung Vorab, das Buch und die Serie sind nur minimal vergleichbar. Ich finde daran allerdings gar nichts schlechtes, eher im Gegenteil. Doch dazu gleich mehr. Als ich mit der Serie begann, hat sie mich tatsächlich anfangs nicht lange halten können, obwohl ich auf Dystopien stehe. Irgendwann fiel mir dann das Buch in die Hände und ich war extrem unentschlossen, ob ich es lesen würde, doch aufgrund eines unschlagbaren Preises nahm ich es seinerzeit mit, nur damit es ewig lange im Schrank versauerte. In einem Tauschforum wurde das Buch dann angefragt und so kam ich überhaupt erst zum Lesen und wurde wirklich überrascht. Zwar hatte ich mich noch nicht so in die Serie vertieft, aber einige Charaktere waren einfach nicht da, dafür gab es andere. Ich habe dann etwas getan, was mir sonst eigentlich recht schwer fällt, ich habe mich fallen und der Geschichte den Lauf gelassen – einfach die Charaktere so akzeptiert, wie sie im Buch standen und es funktionierte wunderbar. Irgendwie hat Kass Morgan es hinbekommen, dass ich die Charaktere so akzeptieren konnte, ohne jedesmal die Schauspieler vor Augen zu haben. Hierzu möchte ich noch was zum Cover sagen. Es ist ja ganz nett, dass man es mit den Darstellern der Serie ausstattet, aber ich hätte in diesem Fall ein neutraleres Cover vorgezogen, das es ja nun augenscheinlich nicht so viel mit der TV-Serie zu tun hat und somit tatsächlich vielen Lesern einen falschen Eindruck vermittelt, was man ja u.a. an den vielen enttäuschten Rezensionen erkennen kann. Die 100 (das Buch) ist weniger actionreich wie die Serie und erzählt aus Sicht verschiedener Charaktere. Neben Bellamy und Clarke, die das erzählen, was auf der Erde passiert, erzählt Glass über ihr weiteres Leben auf der Raumstation. All diese Eindrücke machen es leichter zu verstehen, was tatsächlich passiert ist und was aktuell vorsich geht. Besonders die Abschnitte auf der Raumstation waren interessant, weil sie die Sicht auf eine ander Perspektive lenkt. Der Schreibstil ist angenehm, wenngleich nicht ungewöhnlich. Doch ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und es konnte mich überzeugen. Tatsächlich will ich mehr. Und das habe ich nun gar nicht erwartet. Dazu kommt, dass ich die Serie im Anschluss wieder angefangen habe, zu sehen. Sie hat mich, trotz der Unterschiede, diesmal in den Bann gezogen und nicht losgelassen. Während ich auf die 4. Staffel im TV warte, hoffe ich in Kürze den 2. Band Die 100 – Tag 21 lesen zu können. Irgendwie ist beides ergänzend und doch so unterschiedlich – im positiven Sinne. Fazit Unerwartet anders und ganz und gar nicht so schlecht wie oft erwähnt. Man darf es nur nicht mit der Serie gleichsetzen, damit macht man sich viel kaputt. Für mich eine Buchreihe, die ich auf jeden Fall weiter verfolgen werde. Ich vergebe 4 von 5 Sternen für Die 100.

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Infos zum Buch: Heute will ich euch ein Buch vorstellen von dem ich zuerst die Serie gesehen hatte und mich dann noch entschloss die Buchreihe auch durchzulesen, da ich die Serie schon sehr gut fand. Das Buch heißt „Die 100“ und ist von „Kass Morgan“. Erschienen ist es am 27.07.2015 unter dem „Heyne (Heyn>fliegt) Verlag“. Die 320 Seiten des Buches sind in einem Paperback Einband gebunden. Erhältlich ist das Buch als Gebundene Ausgabe (12,99€) und eBook (9,99€). Die ISBN lautet: 978-3-453-26949-1. Inhalt des Buches: Ein Atomarer Winter hat das Leben auf der Erde zu einer Unmöglichkeit gemacht. Die Menschheit ist ins All geflohen und lebt dort seit circa 300 Jahren auf einer Raumstation mit sehr strengen Regeln. Schon der kleinste Verstoß gegen die Gia Doktrien könnte zum Tod führen. Alle unter 18 Jahre werden bis zu ihren 18. Geburtstag in Arrest gesperrt. Doch was ist wenn bald auch das Leben im All zur Unmöglichkeit wird? Was ist wenn einem nach und nach die Sauerstoffreserven ausgehen? Die Menschheit ist gezwungen zu Handeln. 100 jugendliche Straftäter werden auf die Erde geschickt um zu überprüfen ob diese wieder bewohnbar ist, denn das All war keine Lösung für die Ewigkeit. Niemand von den 100 weiß was sie erwartet. Welche Gefahren auf der Erde lauern oder wie sie dort überleben können. Sie sind auf sich gestellt. Alleine in einer Welt die vor 300 Jahren von den Menschen verlassen wurde. Sie sind die einzige Hoffnung. Charaktere: Clarke: Clarke hat ihre Eltern verloren. Sie wurden wegen eines Gesetzes Verstoß umgebracht. Sie selbst wurde mit beschuldigt und ist in den Arrest gekommen. Bevor sie in den Arrest kahm hat sie eine Ausbildung zur Ärztin angefangen. Sie kann nur schwer vergeben. Früher war sie mal mit Wells zusammen. Jetzt hasst sie ihn. Sie hat einen sehr starken Willen. Bellamy: Bellamy ist der ist der einzige auf der Raumstation der eine Schwester hat. Er würde alles für sie tun. Seine Mutter ist tot und er hat lange für sich und seine Schwester gesorgt. Er weiß sehr viel über das Überleben in der Wildnis und ist deshalb auch eine große Hilfe in so manchen Fällen. Sein Charakter ist allerdings sehr schwer einzuschätzen. Er hat viele Fassetten. Octavia: Octavia hatte eine sehr schwere Kindheit. Sie hat nur noch ihren Bruder Bellamy. Beide wuchsen im Waisenhaus auf. Sie ist in manchen Fällen etwas naiv aber insgesamt ein sehr nettes Mädchen. Wells: Wells ist der Sohn des Kanzlers. Er ist wegen Clarke auf die Erde gekommen, da er sie immer noch liebt. Jedoch hat er ein Geheimnis verraten, das er nicht hätte weiter sagen dürfen und deshalb hasst Clarke ihn und will ihn nicht mehr sehen. Er ist sehr Objektiv und versucht den anderen zu zeigen wie sie auf der Erde überleben. Glass: Glass hat ihre große Liebe verloren. Sie hat sich für ihren Freund „geopfert“ damit dieser nicht umgebracht wird. Sie ist anders als die anderen Mädchen auf der Phönix. Sie ist freundlich und nicht so eingebildet. Luke: Luke ist keiner von den Gefangenen. Er ist immer noch auf der Weltraumstation. Auf der Walden ist er zu Hause. Dies ist eine der untergeordneten Teile der Raumstation. Er ist sehr nett freundlich, hilfsbereit und total verliebt. Buchaufbau/ Schreibstiel: Das Buch wird aus der Sicht von Bellamy, Clarke, Glass und Wells geschrieben. Es ist aus der Perspektive eines Erzählers verfasst. Die Schrift ist sehr groß und die Kapitel sind mittel lang bis groß. Nach jedem Beendeten Kapitel wird aus der Sicht einer anderen Person geschrieben. Meinung: Das Cover finde ich sehr gut gestaltet. Wer die Serie bereits gesehen hat, weiß dass die Schauspieler auf dem Cover abgebildet sind. Ich finde das diese eine sehr gute Idee ist, da man somit gleich Buch und Serie erkennt und sie miteinander in Verbindung bringt. Am Anfang wollte ich mir das Buch nicht kaufen, da ich gehört hatte, dass es viel schlechter als die Serie sein soll. Da ich die Serie schon gesehen habe war ich auch sehr gespannt als ich mir das Buch dann doch gekauft habe um mich selbst davon zu überzeugen wie das Buch ist. Ich fand es sehr gut, dass das Buch aus verschiedenen Perspektiven geschrieben ist. Besonders gefreut…. nein, das wäre untertrieben. Ich war begeistert als ich gesehen habe, dass auch aus Bellamys Sicht geschrieben wird. Er war, und ist es immer noch, ein besonders komplizierter Charakter. Oft habe ich mich in der Serie gefragt was er denkt oder was sein Handeln auslöst, denn es war öfters mal nicht nach zu vollziehen. Außerdem hat er Phasen wo man ihn richtig gut leiden kann und dann kommen wieder Zeiten wo man nur denkt: „alter was machst du hier für einen Scheiß, hör sofort auf damit und wird wieder normal!“ So was oder ähnliches ging und geht mir öfters bei ihm durch den Kopf. Ich muss sagen, er ist einer meiner Lieblingscharakter. Was ich mir auch gewünscht hätte währe, dass es auch ein paar Kapitel aus Octavia`s Sicht gibt. Leider war dem nicht so. Aber nun etwas mehr zum Inhalt des Buches. Am Anfang fand ich die Schreibweise etwas gewöhnungsbedürftig und ich musste mich erst hinein lesen, aber das ist ja bei den meisten Büchern so. Die Schrift fand ich schön groß. Was mich allerdings gestört hat war, dass die Schriften bei der Vergangenheit und Gegenwart ein bisschen zu ähnlich waren. Aber ansonsten war das vollkommen okay. Durch Absätze war auch nochmals deutlich gemacht, dass nun aus der Vergangenheit erzählt wurde. Ich will das Buch jetzt nicht mit der Serie direkt vergleichen, weil ich mir fest vorgenommen habe beides getrennt zu betrachten, aber eins muss ich dennoch erwähnen, damit ihr vielleicht nicht enttäuscht seid wenn ihr das Buch kauft und die Serie schon gesehen habt, das Buch ist ganz ganz anders als die Serie. Besonders im zweiten Band, den ich nun schon gelesen habe, wird das sehr deutlich. Ich will euch aber jetzt keinesfalls abschrecken. Das Buch ist wirklich sehr sehr gut. Allerdings muss man Buch und Serie am besten getrennt betrachten. Die Geschichte ist gleichzeitig dieselbe aber auch eine andere. So wird es für denjenigen der die Serie schon gesehen hat nicht langweilig weil man nicht weiß was passiert, da die Handlung ja etwas anders ist. Fazit: Die 100 ist wirklich ein sehr schönes Buch. Es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht das Buch zu lesen. Mal wieder bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Da ich schon das zweite Buch gelesen habe kann ich sagen das es auch sehr spannend weiter geht. Es lohnt sich wirklich die Reihe zu lesen, auch wenn man schon die Serie gesehen hat. Bewertung: Ich gebe diesem Buch 10 von 10 Federn

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Da ich ein sehr großer Fan der Serie bin und sie schon seit Beginn der 1. Staffel verfolge und bei den Abenteuern der Protagonisten mitfiebere, kam ich um das Buch nicht herum und wollte es unbedingt lesen. Deshalb bin ich wohl etwas mit zu hohen Erwartungen an das Buch herangegangen, denn die erste Sache die mich schon stört ist das Cover. Wer auch immer sich das überlegt hat, hat wohl das Buch nicht einmal aufgeschlagen. 3 von 6 Personen kommen im Buch überhaupt nicht vor und eine ist im Buch deutlich jünger. Es ist einfach nur das Seriencover als Buchcover, obwohl es sogar noch eine Figur gibt die im Buch und der Serie vorkommt und die man also mit hätte auf das Bild bringen können. Wirklich schade finde ich auch, dass es keine "normale" Ausgabe gibt, sondern nur diese Serienausgabe, da ich sowieso Menschen/Gsichter auf Büchern nicht mag. Dennoch geht es ja mehr um die Geschichte. Dazu muss man sagen, dass bis auf die Grundidee (die wirklich genial ist!), ein paar Figuren und ein paar Handlungen sich Buch und Serie komplett unterscheiden. Man kann also beides als verschiedene Geschichten ansehen - ich versuche nicht zu sehr meine Meinung der Serie mit einfließen zu lassen, was aber sehr schwer ist. Man bekommt die Geschichte immer aus anderen Sichten zu lesen, jedes Kapitel wird aus der Sicht einer anderen Person erzählt. Das mag ich sehr, da man so die Meinungen und Gedanken mehrerer Personen erfährt und nicht nur von einer. Man bekommt mehr Verständnis für das Handeln der einzelnen Figuren. Was ich allerdings nicht mochte ist, dass sie sich ziemlich oft abgewechselt haben. Man war kaum in der Geschichte einer Figur drin, da fing schon wieder ein neues Kapitel an und man wurde wieder herausgerissen. Mir hat es zudem an Gefühlen gefehlt und manchmal hatte ich das Gefühl, dass es sich mehr um eine Lovestory drehte, als wirklich um das eigentliche Thema - das Überleben auf der Erde. Die Eindrücke der Welt sind mir auch ein bisschen zu kurz gekommen. Die Leute sind zum allerersten Mal auf der Erde, atmen frische Waldluft, spüren zum ersten Mal Regen auf ihrer Haut, fühlen zum ersten Mal die Sonne ... die Liste ist unendlich lang. Aber gestört hat es die Charaktere eher weniger. An dieser Stelle hätte ich mir mehr Eindrücke und Gefühle gewünscht, da es kaum erwähnt wurde. Die Geschichte war zwar nie langweilig, aber einen richtigen Spannungsschub gab es dann doch erst am Ende des Buches. Der Schreibstil war ganz ok. Er war nicht besonders, aber ich bin gut damit zurechtgekommen. Was allerdings sehr gestört hat, war die Vertauschung der Namen. Vielleicht lag es auch an der Übersetzung, das kann ich leider nicht beurteilen. Aber wenn dann nach dem gefühlt 10x 'Glass' 'Clarke' heißt, dann nervt es doch schon sehr. Es gab ziemlich viele (wichtigere) Charaktere in diesem Buch. Alle einzeln aufzuzählen, würde viel zu lange dauern. Es gibt einige bekannte Serienfiguren wie Clarke, Wells oder Bellamy, einige, wie Monty, Jasper oder Murphy sind Erfindungen der Serie, aber es gibt auch neue Charaktere wie zb Glass und Luke. Auf diese beiden Charaktere möchte ich noch etwas genauer eingehen. Beide bleiben auf dem Raumschiff und sind somit nicht ein Teil der 100, die auf die Erde gelangen. Ihre Geschichte und Beziehung finde ich im Buch wirklich spannend, vielleicht auch, weil es die beiden in der Serie nicht gibt. Durch sie erfährt man, was sich derzeit auf dem Raumschiff abspielt und viele aufregende Rückblenden runden ihre Charaktere ab. Ihre Geschichte hat mich mit am meisten interessiert. Doch insgesamt blieben alle Figuren etwas oberflächlich. Die Idee ist mir bewusst: Viele komplett unterschiedliche Figuren treffen aufeinander und müssen sich wohl oder übel zusammenreißen um zu überleben. Deswegen hätte ich gerne etwas mehr über die anderen erfahren, da viele nicht wirklich interessant waren und mehr Tiefe in den Protagonisten wäre auch schön gewesen. Fazit Ein Buch, das mich mit gemischten Gefühlen zurücklässt. Leider war ich durch meine hohen Erwartungen enttäuscht. Die Reihe hat auf jeden Fall noch viel Luft nach oben, aber vor allem das Ende hat mich doch gepackt und mich zum weiterlesen angeregt.

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