Leserstimmen zu
Mein Stück vom Himmel

Robin Gold

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Klapptext Das Glück ist wie eine Kugel Eis: Man muss es genießen, bevor es schmilzt. Clover Gray ist verzweifelt: Ihr Traum von der eigenen Bäckerei ist zerbrochen, und wenn sie nicht bald Geld auftreibt, wird sie das geliebte Haus ihrer Großmutter verlieren. Als ein landesweiter Eis-Wettbewerb ausgerufen wird, wittert Clover ihre Chance für einen Neuanfang – denn sie hat ein Händchen für süße Köstlichkeiten und das perfekte Rezept im Kopf. Doch dann verliebt sie sich in ihren gefährlichsten Rivalen Cal, für den der Sieg mindestens genauso wichtig ist wie für Clover. Denn das Leben seiner kleinen Tochter hängt davon ab … Meine Meinung Das war mal wieder was anderes zum lesen für mich zwischen den ganzen Thriller und Krimis. Diese Geschichte entführte mich zu einem Eiswettbewerb, wo es am ende sehr gutes Geld zu Gewinnen gab. Doch bis dahin mussten die Einzelnen Teilnehmer einige Hürden nehmen und vor allem Clover hat so einiges in dieser Zeit erlebt. Die einzelnen Charakteren sind alle doch sehr liebevoll von der Autorin beschrieben worden.Vor allen Clover war mir gleich sympathisch und mir hat es richtig Spaß gemacht, sie durch diesen Wettbewerb begleiten zu dürfen. Aber auch die anderen Teilnehmer habe ich mit Freude begleitet, jeder von ihnen hat so seine Ecken und Kanten. Was ich gut gefunden habe,denn dadurch wurde diese Geschichte erst richtig gut. Man erlebt hier alles, ein bisschen Humor, aber es gab auch einige traurige stellen im Buch, was diese Geschichte sehr abwechslungsreich machte. Was mir auch noch gut gefallen hat, das die einzelnen Teilnehmer beim Wettbewerb gar keine Rivalen waren sondern sich immer gut verstanden haben. Wenn bei dem anderen nicht immer alles glatt lief, dann haben sie sich um denjenigen gleich mitgekümmert. Hier konnte man miterleben, das es auch beim Wettbewerb anders zugehen kann. Ich empfand beim lesen eher, das sie keine Rivalen waren sondern Freunde waren. Also mehr möchte ich auch gar nicht mehr viel schreiben,sonst verrate ich doch viel zu viel, was aber nicht sein soll. Der Schreibstil ist sehr locker und leicht,so das ich sehr schnell durchs Buch gekommen bin. Am Ende findet man noch Eisrezepte was ich super fand, denn so kann man das, wenn man möchte, doch selber mal ausprobieren. Mir ist beim lesen schon manchmal das Wasser im Mund zusammen gelaufen. Hier kann ich wirklich eine Lesempfehlung geben.

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Cover Wie auch schon auf dem Cover des Debütromans von Robin Gold ist auf ihrem zweiten Roman ein Haus abgebildet. Da es unter anderem auch um ein Haus geht in der Geschichte, finde ich das Cover ganz passend, jedoch ist es für mich nicht optimal gewählt. Natürlich steht außer Frage, dass es hübsch ist, aber es geht in dieser Geschichte hauptsächlich um Eis. Ein Cover in diese Richtung hätte mir daher besser gefallen. Ebenso mag ich den englischen Titel - An Éclair to Remember - um einiges mehr. Story Die Geschichte spielt sich hauptsächlich während des Wettbewerbs ab. Dieser Wettbewerb wird landesweit im Fernsehen ausgestrahlt und am Ende wird der Sieger mit einem Preisgeld in Millionenhöhe belohnt. Im Angesicht dieses Drucks, den das Ganze mit sich bringt, müssen die 5 Kandidaten Eis herstellen und dabei am besten noch genauso cool bleiben wie diese Speise. Und was für Eis das ist! Mir ist beim Lesen andauernd das Wasser im Mund zusammengelaufen, da so viele Sorten einfach super lecker klingen! Kulinarisch hat mich die Story also auf jeden Fall angesprochen, aber sie ist mir auch ans Herz gegangen. Die Geschichte von Cal und seiner Tochter Rosie hat mich sehr berührt wie auch die Liebesgeschichte zwischen Cal und Clouver. Doch es bleibt nicht immer romantisch, denn in einem Wettbewerb werden oft harte Geschütze aufgefahren. Es bleibt also spannend und man kann bis zum Finale der Show mitfiebern. Charaktere Wie in ihrem Debütroman ist es der Autorin gelungen, realistische, interessante wie auch witzige Charaktere zu erschaffen. Die Geschichte wird hauptsächlich aus Clouvers Sicht erzählt, wobei der Leser manche Teile auch aus der Sicht von Cal erfährt. Clouver war mir sofort sympathisch. Sie ist zurzeit nicht mit viel Glück gesegnet, aber sie lässt sich davon nicht unterkriegen und versucht alles, um ihr Leben wieder in die richtigen Bahnen zu bekommen. Sie mag zwar in ihrem Alltag sehr tollpatschig sein, was sie sehr witzig macht, aber ein Eis bereitet sie sehr souverän zu, sodass man sie durchaus auch ernst nehmen kann und muss. An Cal könnten sich so einige Realityshow-Teilnehmer ein Beispiel nehmen, denn er versucht nicht, das Mitleid der Leute zu erregen, um weit zu kommen. Seine Devise ist: Entweder fair gewinnen oder gar nicht. Das Buch hält also auf jeden Fall Charaktere zum Gernhaben bereit. Schreibstil Auch in diesem Punkt hat mich die Autorin nicht enttäuscht. Ich mag ihren leichten Schreibstil, der es schafft, Gefühle und Emotionen zu vermitteln. Ich würde mich also immer wieder gern von Robin Gold zwischen Buchseiten entführen lassen und hoffe sehr, dass sie uns noch weitere Geschichten erzählen wird. Fazit Mein Stück vom Himmel ist ein Buch, das Lust auf Eis macht. Es spricht jedoch nicht nur kulinarisch an, sondern hat auch eine spannende, romantische und witzige Story zu bieten. Die Charaktere sind sehr sympathisch, da sie herzlich menschlich sind. Es ist zwar kein Buch, dass man unbedingt gelesen haben muss, aber jeder, der auch den Debütroman der Autorin mochte oder einfach auf der Suche nach einem herzerwärmenden Roman ist wird dieses Buch mögen.

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Clover Gray ist fast vierzig und hat soeben ihre Bäckerei verloren. Auf das Haus ihrer Großmutter hat sie eine Hypothek aufgenommen, die sie nicht mehr zurück zahlen kann und das Haus deshalb kurz vor der Zwangsversteigerung steht und für den Hund gibt es nur noch Tiefkühlkroketten. Alles ziemlich verfahren. Doch dann kommt ein Anruf des Eisherstellers Truman. Der Anrufer erzählt Clover, dass sie es, mit ihrer Eiskreation, ins Finale des landesweiten Wettbewerbes geschafft hat. Jetzt muss sie nur noch gegen vier andere Bewerber antreten, gewinnen und das Preisgeld in Höhe von zwei Millionen Dollar absahnen. Ganz klar Clover wird gewinnen und mit dem Geld ihren beruflichen Träumen eine neue Richtung geben. Doch dann lernt sie Calvin Peppers kennen. Er ist einer der vier anderen Konkurrenten und lässt ihr Herz schneller schlagen. Bald stellt sich allerdings heraus, Cal braucht ihre Unterstützung. Er muss seiner kleinen Tochter helfen. Und dann gibt es eigentlich nur noch eins für Clover zu tun - Verlieren. Meine Meinung: Robin Gold bezaubert ihre Leser mit einer tempo- und abwechslungsreichen Handlung. Mit ihrer Hauptprotagonistin deckt sie die ganze Gefühlsbandbreite ab. Von traurig, enttäuscht, zu Tränen gerührt, über aufgeregt fluchend, bis hin zu mitfühlend und verliebt. Ein Charakter mit dem man sich, vielleicht nicht in allein, aber in ziemlich vielen Punkten identifizieren kann. Gut, an einigen Stellen der Handlung wird es schon sehr romantisch. Dennoch driftet die Autorin, zumindest für meinen Geschmack, nicht ins absolut Kitschige ab. Der Anfang hat mich ziemlich überrascht. Ich habe mit einer trivialen, einfachen Hinführung zum Hauptgeschehen gerechnet. Als dann aber die Szene, mit dem noch unbekannten, Calvin und seiner Tochter kam, war ich schon überrascht. Ich dachte mir, dass ich vielleicht doch etwas unvoreingenommener an die Geschichte heran gehen sollte. Robin Gold beschreibt viele Figuren sehr ausführlich, andere hingegen, die mich allerdings auch etwas mehr interessiert hätten, skizziert sie nur oberflächlich. Das fand ich schade. Auch wenn die Handlung nicht ins absolut Kitschige abrutscht, so trägt die Autorin an der ein oder anderen Stelle etwas "dick" auf. Da wird mal schnell der Gewinn von einer auf zwei Millionen erhöht und die Bedingungen des Wettbewerbes lassen für die Teilnehmer natürlich keine Wünsche offen. Aber so ist die Geschichte eben, bunt und zuckersüß. Klar, dass es da schon mal ein bisschen in den Zähnen ziehen kann. Fazit: Eine Geschichte, die den Tag versüßt und nicht auf den Hüften, sondern im Herzen bleibt.

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Zum Inhalt Clover Gray ist mir von Anfang an ans Herz gewachsen. Wegen einer Rezession in Amerika hat sie ihre Bäckerei verloren. Ihr Haus steht kurz vor der Pfändung. Das Einzige, dass sie im Überfluss besitzt, sind unbezahlte Rechnungen und ihr grenzenloser Humor. Ihrem Hund kann sie kein artgerechtes Futter mehr anbieten. Ihr treuherziger Vierbeiner Bob muss mit Kartoffelkroketten vorlieb nehmen. Clover trennt sich von sämtlichen Dingen, um wenigstens das Nötigste zu kaufen. Weit unter Wert verkauft sie in einem Pfandhaus. Nur die Haarspange von ihrer Großmutter Dottie behält sie. Clover bewirbt sich bei einem Eis-Wettbewerb und wird genommen. Wenn sie gewinnt, ist sie all ihre Sorgen los! Als Maskottchen dient die Haarspange ihrer Oma. Cal ist alleinerziehender Vater eines 5 jährigen Mädchens. Er geht mit ihr Schuhe kaufen. Dem lebhaften Mädchen verrutscht die Mütze. Ein fast kahler Kopf kommt zum Vorschein. Cal bewirbt sich für den landesweiten Eiswettbewerb. Er hat Glück und darf antreten. Meine Meinung Die Autorin hat sehr liebenswerte Charaktere geschaffen. Clover ist eine Frau, mit dem Herz am rechten Fleck. Sie kann fluchen was das Zeug hält. Das kommt natürlich bei vielen Mitmenschen nicht gut an. So wird aus dem matschigen Schimpfwort eine "VERFLUCHTE SCHAUMROLLE"!!! Das hat mir mehr wie einmal ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Trotz ihrer katastrophalen finanziellen Lage hat sie beim Wettbewerb Fairness bewiesen. Das gutmütige Wesen von Clover geht einem so richtig nahe. Der Mitstreiter Cal lässt Clovers Herz höher schlagen. Die Beiden freunden sich an. Doch, kann Clover Cal trauen? Es geht schließlich um 2 Millionen Dollar!!! Ist Liebe stärker als Geld? Unabsichtlich wird Clover Zeugin eines Telefongesprächs von Cal. Sie weiß nicht, was sie davon halten soll. Die insgesamt fünf Teilnehmer dieses Wettbewerbs freunden sich miteinander an. Der Eis-Gigant Trilby Truman hat diesen Wettbewerb ins Leben gerufen. "Truman´s sucht das Supereis!" Er ist irritiert von dem freundschaftlichen Verhältnis der Kontrahenten Walter Hester, Annie Pearl Cash, Rita Banks, Clover Cray und Calvin Peppers. Clover hat als Begleitung ihren besten Freund Sam mitgenommen. Sam wird in diesem Wettbewerb noch eine fiese Entdeckung machen. Fazit Ich meiner Stamm-Buchhandlung hatte ich dieses Buch unzählige Male in der Hand. Das Cover gefiel mir ausnehmend gut. Der Klappentext hatte mich davon abgehalten es zu kaufen. Ich schaue sehr selten Fernsehen. Schon gar nicht Shows, wo sich Menschen für Geld einen Wettstreit liefern und ihr Privatleben an die große Glocke hängen. Trotzdem hatte diese Geschichte den Weg zu mir gefunden. Darüber bin ich froh. Einmal angefangen zu lesen konnte ich nicht mehr aufhören. Ich fand sogar Trilby Truman ganz in Ordnung. Er hatte eine warmherzige Ausstrahlung beim Lesen erzeugt. Die Idee fand ich originell. Das beste Eis wird in die Produktion aufgenommen. Ich habe regelrecht mit Cal und Clover mitgefiebert; konnte sehr gut verstehen, warum sie mitgemacht haben. Den begnadeten Sänger Walter mochte ich auch gerne. Der Rieße, mit einigen Pfunden zuviel, zeigte auch Fairness. Die mütterliche Rita fand ich sehr sympathisch. Bei Annie war ich mir nicht so sicher, was ich von ihr halten sollte. Ihre Begleitung Leland war mir ein bisschen suspekt. Das Ende war so, wie ich es mir gewünscht habe. Der Schreibstil ist flüssig und in der dritten Person geschrieben. Mich hat diese warmherzige Geschichte auf der ganzen Linie überzeugt. Liebe, Dramatik, Humor und Intrigen machen diese Story zu einem Lese-Genuss. Also, sollte "Truman´s sucht das Supereis" im deutschen Fernsehen ausgestrahlt werden, ich verspreche, ich schalte ein!!! Danke Robin Gold 5 Sterne

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Zum Inhalt Clover Gray ist mir von Anfang an ans Herz gewachsen. Wegen einer Rezession in Amerika hat sie ihre Bäckerei verloren. Ihr Haus steht kurz vor der Pfändung. Das Einzige, dass sie im Überfluss besitzt, sind unbezahlte Rechnungen und ihr grenzenloser Humor. Ihrem Hund kann sie kein artgerechtes Futter mehr anbieten. Ihr treuherziger Vierbeiner Bob muss mit Kartoffelkroketten vorlieb nehmen. Clover trennt sich von sämtlichen Dingen, um wenigstens das Nötigste zu kaufen. Weit unter Wert verkauft sie in einem Pfandhaus. Nur die Haarspange von ihrer Großmutter Dottie behält sie. Clover bewirbt sich bei einem Eis-Wettbewerb und wird genommen. Wenn sie gewinnt, ist sie all ihre Sorgen los! Als Maskottchen dient die Haarspange ihrer Oma. Cal ist alleinerziehender Vater eines 5 jährigen Mädchens. Er geht mit ihr Schuhe kaufen. Dem lebhaften Mädchen verrutscht die Mütze. Ein fast kahler Kopf kommt zum Vorschein. Cal bewirbt sich für den landesweiten Eiswettbewerb. Er hat Glück und darf antreten. Meine Meinung Die Autorin hat sehr liebenswerte Charaktere geschaffen. Clover ist eine Frau, mit dem Herz am rechten Fleck. Sie kann fluchen was das Zeug hält. Das kommt natürlich bei vielen Mitmenschen nicht gut an. So wird aus dem matschigen Schimpfwort eine "VERFLUCHTE SCHAUMROLLE"!!! Das hat mir mehr wie einmal ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Trotz ihrer katastrophalen finanziellen Lage hat sie beim Wettbewerb Fairness bewiesen. Das gutmütige Wesen von Clover geht einem so richtig nahe. Der Mitstreiter Cal lässt Clovers Herz höher schlagen. Die Beiden freunden sich an. Doch, kann Clover Cal trauen? Es geht schließlich um 2 Millionen Dollar!!! Ist Liebe stärker als Geld? Unabsichtlich wird Clover Zeugin eines Telefongesprächs von Cal. Sie weiß nicht, was sie davon halten soll. Die insgesamt fünf Teilnehmer dieses Wettbewerbs freunden sich miteinander an. Der Eis-Gigant Trilby Truman hat diesen Wettbewerb ins Leben gerufen. "Truman´s sucht das Supereis!" Er ist irritiert von dem freundschaftlichen Verhältnis der Kontrahenten Walter Hester, Annie Pearl Cash, Rita Banks, Clover Cray und Calvin Peppers. Clover hat als Begleitung ihren besten Freund Sam mitgenommen. Sam wird in diesem Wettbewerb noch eine fiese Entdeckung machen. Fazit Ich meiner Stamm-Buchhandlung hatte ich dieses Buch unzählige Male in der Hand. Das Cover gefiel mir ausnehmend gut. Der Klappentext hatte mich davon abgehalten es zu kaufen. Ich schaue sehr selten Fernsehen. Schon gar nicht Shows, wo sich Menschen für Geld einen Wettstreit liefern und ihr Privatleben an die große Glocke hängen. Trotzdem hatte diese Geschichte den Weg zu mir gefunden. Darüber bin ich froh. Einmal angefangen zu lesen konnte ich nicht mehr aufhören. Ich fand sogar Trilby Truman ganz in Ordnung. Er hatte eine warmherzige Ausstrahlung beim Lesen erzeugt. Die Idee fand ich originell. Das beste Eis wird in die Produktion aufgenommen. Ich habe regelrecht mit Cal und Clover mitgefiebert; konnte sehr gut verstehen, warum sie mitgemacht haben. Den begnadeten Sänger Walter mochte ich auch gerne. Der Rieße, mit einigen Pfunden zuviel, zeigte auch Fairness. Die mütterliche Rita fand ich sehr sympathisch. Bei Annie war ich mir nicht so sicher, was ich von ihr halten sollte. Ihre Begleitung Leland war mir ein bisschen suspekt. Das Ende war so, wie ich es mir gewünscht habe. Der Schreibstil ist flüssig und in der dritten Person geschrieben. Mich hat diese warmherzige Geschichte auf der ganzen Linie überzeugt. Liebe, Dramatik, Humor und Intrigen machen diese Story zu einem Lese-Genuss. Also, sollte "Truman´s sucht das Supereis" im deutschen Fernsehen ausgestrahlt werden, ich verspreche, ich schalte ein!!! Danke Robin Gold 5 Sterne

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Für Clover kommt nun die Chance ihres Lebens: sie ist eine der 5 Finalisten eines großen Eiswettbewerbs. Und nicht nur, dass ihr Eis in allen Läden stehen wird, wenn sie gewinnt - sie bekommt dann auch noch 1 Million Dollar. Genau zum richtigen Zeitpunkt, denn sie musste nicht nur ihre geliebte Bäckerei verkaufen, sondern auch das Haus ihrer verstorbenen Großmutter soll zwangsversteigert werden. Also heißt es die Ärmel hochkrempeln und alles daran setzen, um diesen Wettbewerb zu gewinnen. Doch dann trifft Clover ihren Konkurrenten Cal und verliebt sich in ihn, was alles aber nicht so schlimm wäre, doch dieser kämpft nicht nur um den Sieg, sondern auch um das Leben seiner kleinen Tochter. An sich handelt es sich um eine sehr interessante Handlung, die mit viel Romantik und auch Dramatik gespickt ist. Außerdem erinnerten mich die Wettkampf-Szenen immer sehr an „Das große Backen“, was ich eigentlich sehr gut fand, da ich diese Sendung sehr gerne anschaue. Doch leider fehlte mir bei diesem Buch ein wenig der Tiefgang. Es sind zwar über 400 Seiten, dennoch wird für meinen Geschmack zu viel „Hintergrund“ beschrieben, wie z.B. Kochszenarien und auf Gefühle oder auch andere Charaktere des Buches wird weniger eingegangen. Gerade das Gefühlsleben von Cal hätte deutlich mehr beschrieben werden können, denn schließlich steht für ihn so einiges auf dem Spiel. Aber dies wurde leider ein wenig vernachlässigt, wobei er eigentlich ja auch ein Hauptcharakter in diesem Buch ist. Im Gesamtblick ist das Buch somit leichte Unterhaltung mit viel Beschreibungen, aber wenig Tiefgang.

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Normalerweise lese ich selten Bücher aus dem Bereich Belletristik, aber hier hat mich der Klappentext sofort an meine Lieblingsbackshow mit Enie van de Meiklokjes erinnert und so mußte ich diesen Roman einfach haben. Der Einstieg in die Geschichte – die hauptsächlich aus Sicht von Clover erzählt wird – fiel mir sehr leicht; Clover war mir sofort sehr sympathisch und ich konnte sehr gut mit ihr mitfühlen und mitfiebern. Sicher trug dazu auch der sehr angenehme Schreibstil der Autorin bei, der sehr flüssig zu lesen ist. Auf 416 Seiten begleitet man die Hauptprotagonistin sowie ihre 4 Gegenspieler beim 5-tägigen Finale eines Eiswettbewerbs, bei dem es um einen Gewinn von 2 Millionen Dollar geht. Klar, das das nicht reibungslos verläuft und auch integriert wird, ein leichter Spannungsbogen, der das gesamte Buch über anhält, wird erzeugt. Auch die Liebe darf nicht fehlen, bestimmt allerdings die Geschichte nicht; als Leser erlebt man eine Geschichte süß wie Eiscreme, ohne kitschig zu wirken. Die auf den letzten Seiten veröffentlichten Rezepte – Eissorten, die auch in der Rahmenhandlung eine Rolle spielen, sind dann nur noch das Sahnehäubchen auf diesem wundervollen Roman. Fazit: Eine Lektüre, die sich wunderbar lesen läßt – leicht, flüssig und – Warnung!!! – sehr großen Heißhunger auf Eis machend. Für mich ein Buch, was nicht nur 5/5 Sternen erhält, sondern auch eine klare Leseempfehlung.

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Mein Stück vom Himmel ist ein entzückender und zuckersüßer Roman, der mir ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert hat. Robin Gold hat eine Geschichte geschaffen, die einfach nur liebevoll ist. Ich werde euch jetzt eine Rezension lang vorschwärmen, wie verzückt ich beim Lesen dieses Buches war. Macht euch darauf gefasst... Clover, Clover ist wundervoll. Sie ist liebenswürdig und auch ein bisschen verrückt und gleich sehr sympathisch. Außerdem hat sie ziemliche Geldsorgen, doch das soll der Wettbewerb ändern. Und damit hatte mich Robin Gold schon: Ich meine, ein Wettbewerb, der die beste Eissorte küren soll? Da bin ich doch voll dabei! Außerdem war ich nach dem Lesen hungrig - kein Wunder bei den leckeren Rezepten, welche die Figuren so entwickeln. Man schließt eigentlich so ziemlich jeden Charakter ins Herz, sie sind liebenswürdig, verrückt und machen Spaß. Dieser ganze Wettbewerb macht einfach Spaß und allein wenn ich an das Buch denke, steigt meine Laune prompt an. Mein Stück vom Himmel ist herzerwärmend. Dazu zählt natürlich auch das, was sich zwischen Clover und ihrem Gegner Cal entwickelt. Es ist zugleich unkompliziert und kompliziert. Unkompliziert ist die Art, wie sie sich verlieben - etwas, das ich sehr gerne lese. Ich mag es, wenn da dieser Funke ist, der einfach überspringt. Kompliziert ist hingegen das Problem, dass beide das Geld von dem Wettbewerb brauchen können und beide haben gute Gründe. Natürlich ist Cals Tochter eindeutig wichtiger, aber auch Clover wünscht man es einfach. Natürlich gibt es auch einen Hauch von Spannung in der Geschichte, der nicht übertrieben im Vordergrund steht. Ich bin einfach verliebt in die Geschichte. Und ich hätte mir eindeutig Geschmackslesen gewünscht, um die tollen Rezepte, welche die Autorin ersonnen hat, auch testen zu können. Dazu haben die Leser übrigens auch die Möglichkeit, weil es einige ausgewählte Rezepte am Ende nachzumachen gibt. Für mich immer wichtig, wenn sich ein Buch so explizit mit Leckereien beschäftigt. Fazit Dieses Buch bringt Sonne in das Leserleben. Und Lust auf ein richtig gutes Eis! Robin Gold hat liebenswert verrückte Charaktere erschaffen, in ein tolles Umfeld gesetzt und ein wundervolle Geschichte geschrieben.

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