Leserstimmen zu
Herzensbrecher inklusive

J. R. Ward

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Das Cover, was in der Grundfarbe pink ist, passt ganz gut zum Genre Liebesroman und auch die Gestaltung des Covers mit der Frau, die die Schubkarre schiebt, die voll Möhren ist, passt wunderbar zu der Geschichte. Die Blumen auf dem Cover sind auch nicht so schlecht. A. J., die talentierte Sprungreiterin und Tochter aus gutem Hause, ersteigert entgegen aller Meinungen und Ratschläge in ihre Umgebung, den als unzähmbar gelten Hengst Sabbath, der in ihren Augen aber ein grosses Potenzial besitzt, das beste Pferd in ihrem Stall zu werden. Doch sie bekommt ihn nicht wirklich in den Griff und so holt sie sich Devil McCloud ins Boot, der sich eigentlich aus dem aktiven Sport nach einer Verletzung zurück gezogen hat, doch nicht nur das Pferd reizt ihn... J. R. Ward ist natürlich durch die "Black Dagger" - Reihe bekannt und daher ist auch der Schreibstil bekannt, die schreibt wirklich fesseln wie auch in diesem Buch. Aber man merkt dem Buch an, dass es im Stil noch nicht so ganz ausgereift ist, was es nicht abwerten soll, aber man bemerkt einen Unterschied zwischen den "Black Dagger" - Reihe und der Art des Schreibens als Jessica Bird. A.J. und Devil sind wirklich zwei Charaktere, die man recht schnell ins Herz schliesst, auch wenn sie unterschiedlich angelegt sind, trotzdem sind die liebeswert. In der Geschichte erleben sie auch eine Entwicklung, die zwar etwas vorherrsehbar, aber nicht undenkbar ist. Der Plot der Geschichte ist nicht wirklich schlecht gemacht, aber die Umsetzung der Geschichte ist etwas flach und leider auch etwas vorhersehbar. Man hat praktisch das Kind aus reichem Haus, das ihren Kopf durchsetzen will und dann den Mittler, also Sabbath, das die Rebellische zu einem etwas braveren Kätzchen macht. Trotzdem wird es in der Geschichte nicht so wahnsinnig klischeehaft dargestellt. Fazit: Die Geschichte rund um A.J., Devil McCloud und auch dem Hengst Sabbath ist zwar süss gedacht, aber auch etwas an den Haare herbei gezogen. An sich ist die Geschichte auch recht vorhersehbar, trotzdem wird die Geschichte durch den Schreibstil und auch die Liebe, mit der geschrieben wird, aufgewertet. Man kann das Buch wirklich gut lesen, wenn man sich auf die Geschichte einlässt und die paar Ungereimheiten mal so einfach übersieht.

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Hallo meine Lieben, Heute möchte ich euch das Buch " Herzensbrecher inklusive " vorstellen. Über die Autorin: J. R. Ward ist in den USA eine der erfolgreichsten Bestseller-Autorinnen für die Mischung aus Mystery und Romance. Nach einem Studium der Rechtswissenschaften war sie zunächst im Gesundheitswesen tätig, wo sie unter anderem die Personalabteilung einer der renommiertesten Klinken des Landes leitete. Ihre "Black Dagger"-Romane haben in kürzester Zeit die internationalen Bestsellerlisten erobert. Gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Hund lebt J. R. Ward im Süden der USA. Inhalt: Alle halten sie für verrückt, als die talentierte wie eigensinnige Springreiterin A. J. den Hengst Sabbath ersteigert, der als unzähmbar gilt. In ihrer Not bittet sie Devlin McCloud, einen ehemals hoch prämierten Dressurreiter um Hilfe – sie will den Hengst zu einem Champion machen, komme, was wolle. McCloud, der sich nach einem tragischen Unfall zurückgezogen hat, ist fasziniert von der Leidenschaft der jungen A. J. und willigt ein. Und bald scheint sich das Arrangement zwischen beiden nicht mehr nur um den Job zu drehen. Mein Fazit: Ich liebe Pferdegeschichten, früher als ich klein war besuchte ich regelmäßig unseren Reiterhof um die Ecke und pflegte die Pferde stunden lang. Jede freie Minute verbrachte ich dort zusammen mit meinen beiden Schwestern. Die Geschichte ist wirklich super schön. Meine Bewertung: 5 von 5 Sterne Erhältlich ist das Buch unter www.heyne.de (Random House Verlagsgruppe) Preis: 8,99 € ISBN: 978-3-453-53460-5 Vielen lieben Dank.

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Wie Wo Was? J.R. Ward mit hellem Cover und keinen Black Daggern? Ja genau, so ist es. Es gab bei der Autorin auch eine Zeit vor Black Dagger und J.R. Ward. Unter Jessica Bird schrieb sie schon früher Romane, die allerdings ihre liebe zu dominierenden Persönlichkeiten nicht verbergen. Schon damals hatte die Autorin die Kunst ihre Persönlichkeiten mit einem besonderen Charakter zu versehen. „Herzensbrecher inklusive“ war ihr erster Roman. Es gibt natürlich einige Schwächen in der Umsetzung des Schreibstils, aber das sei ihr verziehen, da das Gesamtpaket recht stimmig ist. Vergleichen mit den heutigen Romanen darf man diesen natürlich nicht. Dennoch ist es unumstritten ein Roman mit viel Potenzial. Zu den Hauptprotagonisten gehören nicht nur die Charaktere A.J. und Devlin, sondern auch die Pferde. Mit diesem Erstlingswerk hat sie sich auf der Sichereren Seite gehalten, von bekannten Schemen wie Mädchen verliebt sich und die Schwierigkeiten fangen an. Dies hat dem Vergnügen kein Abbruch getan, sondern die Freude auf den nächsten Roman, der von ihr schon in meinem SUB wartete geschürt.

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Als erstes vielen vielen Dank an den Verlag dafür das ich das Buch zum Rezensieren bekommen habe. Ich Liebe die Autorin, von Black Dagger bin ich begeisterte Anhängerin kann man sagen. Mit diesem Buch hat der Verlag mich wirklich Glücklich gemacht. Also großes Dankeschön. Nun zu dem Buch erst mal selber. Die Geschichte war für mich genau passend denn ich liebe alle Pferdegeschichten und lese jeden Roman mit Pferden sehr gerne. Die Autorin schreibt einfach wunderbar ob jetzt Fantasy oder ob Liebesroman ihr Schreibstil ist einfach unglaublich gut. Wie sie die Szenen beschreibt ist einfach klasse und so echt das man glaubt selber vor Ort zu sein. Charakter und Gefühle der Protagonisten sind auch so klasse und liebevoll beschrieben das man mit den Figuren mitleidet oder mitfühlt. Geliebt hab ich aber den Hengst Sabbath, die Autorin hat es geschafft diesem Hengst im Buch einen wundervollen, einschüchternden, Charakter einzuverleiben. In einem Moment ist einem das Pferd echt unheimlich und im nächsten verliebt man sich aufs neue in dieses Prachttier. Diesen Roman empfehle ich aber nicht nur wenn man Pferde liebt sondern auch wenn man die Autorin mag oder eben Liebesromane. Das Cover finde ich super getroffen. Die Farben sind super gewählt, diese pinke mit dem weiß und den grünen Sachen auf dem Cover sind einfach super. 5 Sterne für mein Lieblingsbuch diesen Monat.

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A.J.’s verstorbene Mutter war einst eine begeisterte Reiterin, die ihrer Leidenschaft für den Reitsport im hauseigenen Gestüt nachgeben konnte, da A.J.s steinreicher Vater einst besagtes Gestüt für seine Frau erwarb. Nun, sind bereits viele Jahre seit dem Tod der Mutter vergangen, doch auch A.J. hat die Begeisterung für den Reitsport und für Pferde von ihrer Mutter mit in die Wiege gelegt bekommen. Als A.J. einen schwarzen Hengst für eine Unsumme ersteigert, reißt jedoch der Geduldsfaden von Vater und Halbbruder und sie beschließen, A.J. ihrer bisherigen Rechte am Gestüt zu entziehen, was A.J. sehr enttäuscht. Sie ist sich nämlich nach wie vor sicher, dass „Sabbath“ ein Gewinner und somit jeden bezahlten Dollar wert ist. Doch Sabbath hat leider ein kleines Problem mit der Folgsamkeit, was ihm einen schlechten Ruf unter Pferdekennern eingebracht hat. Da A.J. nach der Versteigerung nicht weiß, wohin mit dem Pferd, denn Vater und Halbbruder weigern sich vehement, es in ihren Stallungen unterzubringen, wendet sie sich verzweifelt an den einzigen Mann, von dem sie glaubt, dass er ihre positive Meinung über Sabbath teilt- Devlin McCloud. Devlin, einst selbst Springreiter, stürzte vor einiger Zeit mit seiner Stute schwer, was zur Folge hatte, dass die Stute eingeschläfert werden musste und Devlin außer Gefecht setzte. Noch immer leidet er unter den Folgen des Sturzes und kann nicht mehr selbst bei Turnieren reiten. Devlin erklärt sich bereit A.J. und Sabbath zu trainieren, doch während A.J. während der zweimonatigen Trainingsphase bei ihm im Haus lebt, verlieben sich beide ineinander. Während A.J. überaus zufrieden wäre mit einer Beziehung zu ihrem Trainer, kommen Devlin jedoch große Zweifel, denn er fürchtet um A.J.’s Ruf… Da ich kein Fan paranormaler Lektüre bin, hat mich der Hype um J.R. Ward zwar stets sehr neugierig gemacht, mich jedoch nicht dazu verlocken können, zu den Reihen über die „Black Dagger“ oder „Fallen Angels“ zu greifen. Vor einiger Zeit jedoch las ich bereits einen anderen Contemporary von der Autorin mit dem Titel „Wenn es plötzlich Liebe ist“, der meine großen Erwartungen jedoch ziemlich enttäuschte. Da „Herzensbrecher Inklusive“ im Reitsportmilieu angesiedelt ist, entschied ich, der Autorin dann doch noch eine zweite Chance zu geben, denn bereits seit meinen Kindheitstagen liebe ich sogenannte Pferdebücher, wie „Blitz“ oder auch die „Britta“ Reihe und erhoffte mir nun eine schöne Love Story zwischen zwei begeisterten Reitern. Um es vorweg zu nehmen. Man spürt schon meiner Meinung nach anhand des noch nicht so ganz ausgefeilten Schreibstils, dass man den Debütroman der Autorin in Händen hält und auch die Charakterisierung des Heldenpaars hätte durchaus mehr Tiefgang vertragen können, doch abgesehen von meinen Kritikpunkten ist es kein schlechtes Buch und in meinen Augen zumindest einen Tick besser und unterhaltsamer, als „Wenn es plötzlich Liebe ist“. Die Liebesgeschichte zwischen A.J. und Devlin entwickelt sich zwar recht schnell und es mögen auch künstlich geschaffene Probleme dann sehr rasch wieder ausgeräumt werden, doch empfand ich zu keinem Zeitpunkt Langeweile beim Lesen, sondern wurde eher von nostalgischen Gefühlen heimgesucht, da mir die Nebenhandlung rund um die Zähmung des unartigen Hengstes Sabbath so gut gefallen hat und mich an meine geliebten Pferdebücher von einst erinnerte. Zudem lässt die Autorin in Gestalt des knorrigen Tierpflegers und besten Freundes von Devlin, Chester, auch jede Menge an Humor und Herz in die Story miteinfließen, was das Buch für meinen Geschmack zur perfekten Balkonlektüre gemacht hat. Kurz gefasst: Zwar merkt man dem Roman in Sachen Schreibstil und fehlendem Tiefgang an, dass er das Debüt der Autorin markiert, jedoch fielen diese Kritikpunkte beim Lesen nicht so sehr ins Gewicht, da man zwischen den Zeilen spürt, dass J.R. Ward hier dennoch mit viel Herz und Humor ans Schreiben gegangen ist. Beschwingter, sehr softer Liebesroman, angesiedelt im Pferdesport-Milieu im Stile einer Category Romance, der mir nichtsdestoweniger viel Lesespaß bereitet hat.

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