VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Leserstimmen (22)

J. R. Ward: Ein Millionär zum Frühstück

Ein Millionär zum Frühstück Blick ins Buch

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 8,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 11,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-15875-0

Erschienen:  15.06.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

Nichts verpassen und zum kostenlosen Buchentdecker-Service anmelden!

Anmeldung

Kundenrezensionen

5 Sterne
(6)
4 Sterne
(13)
3 Sterne
(2)
2 Sterne
(1)
1 Stern
(0)

Ihre Bewertung

Leserstimme abgeben

Voransicht

Treffer filtern

Wenn zwei sich finden, obwohl sie sich nicht gesucht haben...

Von: Yvonne Santjohanser Datum : 17.04.2016

booksandevengel.blogspot.de

Inhalt:

Carter Wessex ist eine Archäologin die ihre Arbeit und ihre Kollegen liebt. Ihr neuestes Projekt und Ziel ist es, nach Farrell Mountain zu gehen, um dort ein jahrhundertealtes Rätsel zu lösen. Auch ein verborgendes Gold soll dort zu finden sein. Also begibt sie sich auf den Weg dorthin. Ohne zu ahnen das dies nicht nur ein archäologisches Abenteuer werden würde. Denn dort wartet ihr größtes Abenteuer überhaupt, das nennt sich: Nick! 

Er ist ein sehr sturer und berüchtigter Investor. Ausgerechnet ihm gehört das Land, wo Carter graben möchte. Nick jedoch sieht es nicht gerne, wenn irgendjemand sein Land betritt. Schon bei der ersten Begegnung merkt Carter, das sie sich auf eine Weise zu ihm hingezogen fühlt. 

Lasset die Grabungen beginnen.....

Meine Meinung:  

Zum Cover: Auch dieses Cover gefällt mir sehr, schon wie beim vorherigen Buch von der Autorin. Es sind fröhliche, knallige Farben. 

Zum Buch: Ich kann einfach nichts anderes sagen, als das ich es liebe. Die Geschichte um Carter und Nick, hat nicht nur Romantik und Vertrauen mit sich gebracht, sondern auch Geschichte um die Archäologie. Sowas find ich selbst persönlich sehr interessant. 

Carter ist zwar eine willensstarke, sture, eigensinnige und starke junge Frau, aber auch sie zeigt, das sie verletzlich ist. Genau das hat sie so Charakterstark gemacht. Ich mochte sie von Anfang an. Sie nahm kein Blatt vor den Mund. Ihre Sprüche haben mich hin und wieder schmunzeln lassen. Die Wortgefechte zwischen Ihr und Nick hat dem ganzen das i-Punkt aufgesetzt. Einfach herrlich zum lesen. 

Nick ist ein wahnsinniger Sturkopf, aber auch er ist nicht nur ein Starker Kerl im Kopf. Er hat ein extrem Starkes Herz, der sich um seinen Neffen kümmert. Er will immer nur sein bestes und gerät dadurch oftmals in Streitigkeiten. Sein Herz hat er definitiv am rechten Platz sitzen. Auch was Carter betrifft, konnte er von Anfang an, seine Augen nicht von ihr lassen. 

Die Beiden zusammen sind einfach wie Bonnie & Clyde. Ständiges explodierendes Feuer gehört einfach dazu. Und gibt der Geschichte, genau das an Romantik was es braucht. Nicht zuviel und auch nicht zu wenig. 

Beide, sowie auch die Nebencharaktere, waren in ihren Rollen einfach super, ich denke besser hätte es die Autorin in diesem Fall gar nicht machen können. 

Ein klein bisschen Kritik hab ich, aber nicht viel. Hin und wieder war Carter ein bisschen anstrengend, wo ich nur mit den Augen Rollen konnte. Aber zum Glück war diese Phase nie lange. Teilweise war es zwar auch spannend, aber genau da hätte ich es mir einen ticken Spannung mehr gewünscht. 

Ansonsten ein super tolles Buch von einer tollen Autorin was von mir....
4 von 5 Sternen gibt

Langweiliger Mittelteil und zu schnelles, klischeebepacktes Ende!

Von: Alexandra Honig Datum : 15.04.2016

https://www.facebook.com/YoungAdult.NewAdult.Romance/

Mich hat das Cover direkt angesprochen. Die bunten Farben und der lustige Titel versprachen mir einen lustigen Unterhaltungsroman für Zwischendurch. Meine Erwartungen waren also nicht sehr hoch angesetzt und wurden somit auch nicht enttäuscht, begeistern hat mich die Geschichte aber auch nicht können.
Neben dem Cover haben mir die Charaktere am besten gefallen, denn sie waren soweit gut ausgearbeitet und authentisch.
Die Handlung an sich war leider eher enttäuschend. Der Inhalt der ersten 400 Seiten hätte problemlos auch in 100 erzählt werden können. Dieses ewige Katz- und Mausspiel zwischen Carter und Nick war öde, da es auf oberflächliche Weise ablief. Es passierte halt irgendwie nichts von Bedeutung. Die letzten Seiten warten dann mit ein bisschen gezwungener Aktion und Dramatik auf. Dazu kommt noch eine geballte Dosis Emotionen, denn es handelt sich hierbei ja immerhin um die ganz ganz große Liebe. Und schwups ist das Buch auc schon vorbei.
Der Schreibstil war locker, leicht und flüssig, aber auch nicht unbedingt anspruchsvoll. Manche Sätze waren miserabel aufgebaut – kann natürlich auch einfach an der Übersetzung liegen.

Fazit:
Da Jessica Bird ein Synonym der Autorin von der Black Dagger Reihe ist, könnten fälschlicherweise die Erwartungen sehr hoch sein.
Wenn man allerdings ohne jegliche Erwartungen an das Buch herangeht, bekommt man eine nette kleine Geschichte für Zwischendurch, die zeitweise ganz unterhaltsam ist, und zeitweise halt auch etwas langweilig.

3 von 5 ♡

Klappentext:
Die Archäologin Carter Wessex zieht es zum Farrell Mountain, wo sie ein jahrhundertealtes Rätsel lösen und kostbares verborgenes Gold finden will. Doch eine Sache steht ihr im Weg: Nick Farrell, ein berüchtigter Investor, der es gar nicht gerne sieht, wenn man sein Land betritt – und der einfach viel zu sexy ist. Schon die erste Begegnung ist explosiv, und Carter verwirft ihr Projekt … doch Nick ist ihr auf den Fersen.

Ein gelungener Liebesroman

Von: Chantal F. Datum : 20.11.2015

chantalsblog.de

Carter Wessex ist ein wunderbarer Charakter. Sie ist stark, klug, sagt was sie denkt und lässt sich nicht alles gefallen, ist zugleich aber auch menschlich und verletzlich. Ihr gegenüber steht Nick Farrell, der sich von einem Nein nicht aufhalten lässt. Er ist ein knallharter Geschäftsmann, aber in ihm steckt auch ein weicher Kern. Dazu noch Nicks Stiefsohn oder besser gesagt Neffe Nick, Carters Kollege und bester Freund Buddy und dessen Tochter Ellie als Nebencharaktere, die die Story abrunden.

Ein Millionär zum Frühstück erzählt die Geschichte der Archäologin Carter Wessex. Sie liebt was sie tut und flüchtet sich gern in die Arbeit, um ihre privaten Probleme auszublenden. Seit ihre Mutter verstorben ist, hat sie keinen Kontakt mehr zu ihrem Vater und will auch nie wieder Kontakt zu ihm. Bei ihrem neusten Auftrag hat sie die Chance auf eine außergewöhnliche Ausgrabung, ein Stück amerikanische Geschichte. Leider befindet sich das Grundstück, auf dem sie graben möchte, im Besitz von Millionär Nick Farrell – jetzt ist es an ihr, ihren Charme spielen zu lassen, um die Erlaubnis für die Grabung zu bekommen. Leider weiß Nick auch von den Differenzen zwischen ihr und ihrem Vater und weiß das für seinen Vorteil zu nutzen.

Dieses Buch hat wirklich alles, was ich mir von einem leichten, romantischen Roman erhoffe. Einen lockeren Schreibstil, Humor, sympathische Charaktere und auch noch das gewisse Maß an Spannung. Die Story überzeugt vorallem durch die schlagfertigen Dialogen zwischen Carter und Nick.

Mein Fazit:

Ein gelungener Liebesroman, mit einer tollen Mischung aus Geschichte, Familiendrama, Romantik, Spannung und Humor. Für mich persönlich sind Ausgrabungen nicht so wirklich interessant, weswegen ich einen Stern abziehe.

Ein gelungener Liebesroman mit tollen Charakteren

Von: bookofmylife Datum : 22.10.2015

https://www.youtube.com/c/bookofmylife?gvnc=1

Inhalt:

Manchmal muss man den Mut haben, auf sein Herz zu hören

Die Archäologin Carter Wessex zieht es zum Farrell Mountain, wo sie ein jahrhundertealtes Rätsel lösen und kostbares verborgenes Gold finden will. Doch eine Sache steht ihr im Weg: Nick Farrell, ein berüchtigter Investor, der es gar nicht gerne sieht, wenn man sein Land betritt – und der einfach viel zu sexy ist. Schon die erste Begegnung ist explosiv, und Carter verwirft ihr Projekt … doch Nick ist ihr auf den Fersen.

Gestaltung:

Das Cover ist auf den ersten Blick nicht spektakulär, aber wenn man sich das ganze Buch anschaut gefällt es mir immer mehr. Es passt sehr gut zum Buch und die Blumen setzen sich auf dem Cover immer weiter fort, was mir sehr gefällt. Die Frau, die auf dem Cover ist soll anscheinend Carter darstellen, was aber sehr verwunderlich ist, da Carter im Buch ganz anders beschrieben wird. Trotzdem finde ich das Cover sehr passend für einen Liebesroman. :)

Meine Meinung:

Ich habe genau das bekommen, was ich erwartet habe. Einen tollen Liebesroman mit sehr liebenswerten Charas. Carter und Nick sind 2 Personen, die wirklich wissen, was sie wollen und sich deswegen oft selbst im Weg stehen, weil sie nicht nachgeben wollen. Zwischen den beiden herrscht von Anfang an eine Spannung, die man als Leser zu spüren bekommt. Eine andere Person im Buch ist der 16-jährige Cort, welcher der Adoptivsohn von Nick ist. Nick hat ihn bei sich aufgenommen, weil seien Schwester bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist und Nick seiner Schwester einen letzten Wunsch erfüllen wollte. Cort verliebt sich am Anfang in Carter, obwohl sie 11 Jahre auseinander liegen. Das fand ich sehr süß, da Cort immer sauer auf Nick war, da er Angst hatte, das Nick Cort, Carter wegnimmt. :)
Außerdem ist dort noch eine Person, die Nicks und Carters Beziehung zerstören will. Im Buch kommt die Person ein paar mal vor, aber am Ende spitzt sich die Situation zu und etwas sehr schlimmes passiert. Im großen und ganzen hat mir dieses Buch sehr gefallen, obwohl ich mir an manchen Stellen ein paar mehr Seiten gewünscht hattem um die situation abzurunden. :)

Fazit:

4 von 5 Sternen

Ein Millionär zum Frühstück

Von: Theresas Bücherschrank Datum : 12.09.2015

www.tbuecher.jimdo.com

Ein Roman, bei dem es ziemlich lange gedauert hat, bis ich mich in die Handlung eingefunden habe. Ich konnte mich anfangs überhaupt nicht mit der Geschichte anfreunden, und musste mich wirklich ziemlich anstrengen, weiter zu lesen und nicht aufzugeben. So ging das die ersten 100 Seiten lang und irgendwann kam ich dann doch in Stimmung und wollte wissen, wie es weiter geht.
Die Protagonisten des Romans sind sympathisch dargestellt, aber nicht außergewöhnlich oder einzigartig. Es gab Stellen, da kamen sie mir auch sehr unrealistisch und überhaupt nicht authentisch vor. Das finde ich wirklich schade, insbesondere bei einer so bekannten Autorin.
Kurzum: Ich hätte mehr erwartet und mir mehr gewünscht!

Nur ** zwei Sterne, der Roman entsprach nicht ganz meinem Buchgeschmack.

Ohne Vampire, aber trotzdme klasse

Von: Books and Biscuit Datum : 25.08.2015

booksandbiscuit.blogspot.de

. R. Ward habe ich bislang stets mit Vampiren in Verbindung gebracht, schließlich ist Black Dagger eine meiner absolut liebsten Buchserien. Unter ihrem Klarnamen Jessica Bird schreibt sie jedoch auch "Chick-Lit" ohne fantastische Elemente. Ein Millionär zu Frühstück ist der zweite Roman, den sie jemals geschrieben hat, und ist nun erstmalig ins Deutsche übersetzt wurden. Kein Wunder also, dass ich neugierig auf ihre schriftstellerischen Anfänge war.

Ein Millionär zum Frühstück erzählt die Geschichte der Archäologin Carter Wessex. Sie ist eine Frau voller Charme und voller Leidenschaft für ihren Beruf. Sie liebt was sie tut und flüchtet sich gern in die Arbeit, um ihre privaten Probleme auszublenden. Seit ihre Mutter verstorben ist, hat sie keinen Kontakt mehr zu ihrem Vater und hat auch keine Lust, auf ihn zu zu gehen. Blöderweise wird genau das bei ihrem neusten Auftrag zu einem Problem. Sie hat die Chance auf eine außergewöhnliche Grabung, die Grundlegendes über die amerikanische Geschichte enthüllen könnte. Leider befindet sich das Grundstück jedoch im Besitz von Millionär Nick Farrell - jetzt ist es an ihr, ihren Charme spielen zu lassen, um die Erlaubnis für die Grabung zu bekommen. Leider weiß Nick auch von den Diffrenzen zwischen ihr und ihrem Vater und weiß, das für seinen Vorteil zu nutzen.

Ein Millonär zum Frühstück ist völlig anders als die Black Dagger-Reihe. Abgesehen vom Offensichtlichen - dem Fehlen jeglicher Fantasy-Elemente - liest sich der Schreibstil anders. Die Geschichte liest sich flüssig und locker, aber anders als Black Dagger. Was ich sehr entspannend finde ist, dass es hier keine Vielzahl an Erzählsträngen gibt, die nach und nach zusammenlaufen. Die Geschichte konzentriert sich tatsächlich auf Carter und Nick, was aber keinesfalls langweilig wird.
J. R. Ward hat es geschafft, eine lockere Liebesgeschichte zu erzählen, deren Aufbau zwar im Prinzip nicht neu ist, sich aber trotzdem frisch und spannend liest. Ich mag Carter und Nick, ich mag ihre Interaktionen, ihre Dialoge, die Chemie zwischen ihnen. Und mir gefällt, dass wir als Leser Einblicke in Carters Job bekommen und die Chance haben, ein klein wenig über die Arbeit der Archäologen zu erfahren. Ein Millionär zum Frühstück ist zwar leicht und seicht, aber keineswegs platt. Schon hier zeigt sich, dass J. R. Ward schreiben und ihre Leser fesseln kann. Einfach eine schöne, emotionale, leicht erotike Liebesgeschichte mit spannender Nebenhandlung.

Eine romantische Lovestory mit dem richtigen Maß an Spannung!

Von: It'sBookLove Datum : 20.08.2015

itsbooklove.blogspot.de

Carter Wessex ist nicht ohne Grund eine der jüngsten und erfolgreichsten Archäologinnen. Sie ist stark, mutig, wissbegierig und vor allem abenteuerlustig. Als sie eine Möglichkeit sieht, auf dem berüchtigten Farrell Mountain eine Ausgrabung zu leiten, setzt sie alles daran, das Einverständnis des Grundbesitzers Nick Farrell einzuholen. Womit sie jedoch nicht gerechnet hätte, ist die Sturheit dieses ungemein attraktiven Mannes, der ihr schon bei ihrer ersten Begegnung die Nerven raubt. Zunächst scheint es so, als würde Nick auch ihr eine Absage erteilen, doch es kommt anders als geplant. Denn schon zu Beginn scheinen die Funken zwischen den beiden nur so zu sprühen und aus nicht ganz uneigennützigen Gründen lässt er Carter dann doch in seine Nähe und manchmal sogar zu nah.

Dieses Buch hat wirklich alles, was ich mir von einem leichten, romantischen Roman erhoffe. Einen lockeren Schreibstil, Humor, sympathische Charaktere und auch noch das gewisse Maß an Spannung.
Auch wenn ich mit den ersten 3 Kapiteln so meine Schwierigkeiten hatte ins Buch zu kommen, verging dieses Gefühl sehr schnell. Das erste Treffen der beiden Protagonisten hat mich sofort gepackt und ich wusste, da wird noch etwas großes auf mich zukommen. Man hat sofort gemerkt, dass die beiden Hitzköpfe wie füreinander geschaffen sind. Es sprühten nur so die Funken und die Dialoge zwischen ihnen, waren wirklich amüsant. Auch wenn ich Carter sofort mochte, konnte ich Nick anfangs schlecht einschätzen, da er ziemlich stur und Carter gegenüber, auch noch herablassend war. Aber nachdem Carter ihre Zelte auf seinem Grundstück aufgeschlagen hatte, änderte sich mein Bild von ihm und mir war klar, dass ihre Zusammenarbeit noch sehr interessant werden wird. Und nicht nur die beiden mochte ich sofort, sondern auch die Nebencharaktere bekamen ihre kleinen, aber wichtigen Rollen zugeteilt, die die ganze Geschichte abgerundet haben.
Die Story dümpelte überhaupt nicht vor sich hin, sondern überzeugt mit einem spannenden Plot, romantischen Momenten und witzigen Dialogen. Es gab zum Ende hin noch so einige Missverständnisse, mit denen man so wirklich nicht gerechnet hätte und ließen das Buch so zu einem gelungenen Abschluss kommen.
Ich kann überhaupt nicht verstehen, warum das Buch so lange im Verborgenen blieb und bin wirklich froh darüber, dass es noch einmal veröffentlicht wurde und es so ein schönes, ansprechendes Cover bekommen hat.

Fazit:
Ein wirklich gelungener Liebesroman, mit einer tollen Mischung aus Geschichte, Familiendrama, Romantik, Spannung und Humor. Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen, der auf der Suche nach einer tollen und leichten Lektüre ist, denn dieser Roman unterhält von der ersten bis zur letzten Seite.

EIN TOLLER FRAUENROMAN

Von: Bücherleben-Bücherfreude Datum : 18.08.2015

https://www.youtube.com/channel/UCEBYqBSGO7jddY9s9p-WOpw

ZUM INHALT:



Manchmal muss man den Mut haben, auf sein Herz zu hören

Die Archäologin Carter Wessex zieht es zum Farrell Mountain, wo sie ein jahrhundertealtes Rätsel lösen und kostbares verborgenes Gold finden will. Doch eine Sache steht ihr im Weg: Nick Farrell, ein berüchtigter Investor, der es gar nicht gerne sieht, wenn man sein Land betritt – und der einfach viel zu sexy ist. Schon die erste Begegnung ist explosiv, und Carter verwirft ihr Projekt … doch Nick ist ihr auf den Fersen.







MEINE MEINUNG:



Bei diesem Buch handelt es sich um eines ihrer ersten Bücher der Autorin und ich finde es toll, dass man dieses nochmal neu rausbringt.



Dieses Buch ist halt anders als ihre anderen Bücher, die ja in einer Fanatsywelt spielen, doch J.R. Ward hat unter dem Namen "Jessica Bird" zuallerst Frauenromane geschrieben und so einer ist auch dieses Buch hier.



Man merkt bei dem Buch das es eins der ersten ist, mittlerweile ist sie beständiger, aber es ist schön mal die Anfänge ihrer Karriere als Schrifstellrin zu lesen und ich finde dies ist ein absolut unterhaltsamer Frauenschmöker, wo man als Leser einfach abschalten kann und man nicht viel nachdenken muss.





Zum Inhalt werde ich nicht viel sagen, der Klappentext ist da vollkommen ausreichend, mehr sollte ma im Vorfeld nicht wissen.

Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Ich konnte mich absolut in die Geschichte fallen lassen, es hat einen sehr angenehmen locker leichten Schreibstil, demnach fliegen die Seiten nur so dahin.

Die Geschichte ist sehr interessant, ich habe noch nichts mit dieser Idee gelesen, wo es um Archälogen geht und ich fand es ziemlich spannend, aber am meisten macht natürlich die Liebesgeschichte aus und ich fand sie toll beschrieben, Carter und Nick - hochexplosiv und einfach bezaubernd toll. Ich mochte beide, klar, sie stehen sich manchmal selber im Weg und manches mal hätte es einfacher sein können, aber ich liebe dieses ganze hin und her und das dadurch entstandene Chaos, dass macht diesen Roman so spritzig und er lebt davon, ich hätte es mir nicht anders wünschen können.



Wir finden hier tolle Charaktere vor und Carter und Nick sind toll, auch wenn Carter manchmal ein wenig meine Nerven strapaziert hat, aber wenn man das Buch gelesen hat, dann weiß man warum und am Ende ist man glücklich eine so wundervolle und humorvolle Story gelesen zu haben.



Ich kann jedem dieses Buch nur ans Herz legen, der einfach mal abtauchen möchte und schöne Liebesromane liest, dann ist man hier genau richtig.





4/5 Sterne

liebesnwerte Charaktere

Von: Tinesbuecherwelt Datum : 15.08.2015

tinesbuecherwelt.wordpress.com

Direkt im Anschluss von „Herzensbrecher inklusive“ habe ich mir den nächsten Liebesroman von J.R. Ward alias Jessica Bird gegönnt und war gleich mittendrin in der Geschichte.

Diesmal hat die Autorin sich etwas aus dem sicherem Umfeld hinaus begeben und die Liebesgeschichte auf einen interessantem Hintergrund aufgebaut.

Sowohl der heiße Millionär Nick, wie auch die Archäologin Carter sind zwei Protagonisten, die im Leben stehen. Direkt von Anfang an, merkt man das hier der Schüler seinen Meister gefunden hat, aber wer wer ist, ja das müsst ihr selbst lesen. Es ist kein Abenteuerroman, falls diese Assoziation aufkommen sollte, wegen Carters Beruf.

(Persönliche Anmerkung: ich tu mir beim lesen oft sehr schwer, wenn die weibliche Protagonistin keinen eindeutig weiblichen Namen hat. Carter gehört für mich dazu)

Bevor wir zum Happy End kommen, welches natürlich vorhersehbar ist (aber deswegen lese ich diese Romane auch so gerne) geht es erstmal heiß, leidenschaftlich, aber auch nachdenklich und mit Drama zu.

Das Gesamtbild ist auch hier stimmig, jedoch gibt es einzelne Passagen, die für mich nicht schlüssig sind. Auch hier merkt man noch das Ausbaupotenzial der Autorin, die mit diesem Roman ihre zweite Geschichte zu Papier gebracht hatte.

Fast schade, dass sie außer Black Dagger keine weiteren Liebesromane aktuell (zumindest meines Wissens nach nicht) schreibt. Die Serie habe ich eines Tages aufgehört, da ich nicht mehr mitkam, weil der Verlag einen ganzen Roman in zwei Teile immer teilte. Doch nun die gute Neuigkeit, für alle die Black Dagger mögen, oder mal reinschnuppern wollen. Der Heyne Verlag veröffentlicht die ersten Drei Black Dagger Abenteuer im Oktober in jeweils einem Buch. Ich hoffe das dann auch bald die restlichen Romane bald so erscheinen.

©Tine Schweizer

Nicht alle Schätze sind aus Gold

Von: booksmiacara Datum : 12.08.2015

https://booksmiacara.wordpress.com/

Carter ist eine erfolgreiche Archäologin die auf eine potenzielle Entdeckung aus der Kolonialzeit aufmerksam gemacht wurde. Nick ist ein gnadenloser Finanzhai und die Definition eines Mistkerls, laut Meinung der Öffentlichkeit. Durch einen glücklichen Zufall erhält Carter von Nick die Genehmigung auf seinem Grund und Boden eine Ausgrabung durchzuführen. Was er nicht ahnen konnte, ist das er sich zu Carter mehr als hingezogen fühlt, was auf Gegenseitigkeit beruht.

Schönes und amüsantes Lesevergnügen mit tollen Protagonisten

Von: Bücherwelten Datum : 08.08.2015

https://buecherwelten2015.wordpress.com/

Erschienen: 15.06.2015 ; TB 8,99€ ; 480 Seiten ; Heyne Verlag, Genre: Frauenunterhaltung/Liebesroman


Inhalt: Manchmal muss man den Mut haben, auf sein Herz zu hören

Die Archäologin Carter Wessex zieht es zum Farrell Mountain, wo sie ein jahrhundertealtes Rätsel lösen und kostbares verborgenes Gold finden will. Doch eine Sache steht ihr im Weg: Nick Farrell, ein berüchtigter Investor, der es gar nicht gerne sieht, wenn man sein Land betritt – und der einfach viel zu sexy ist. Schon die erste Begegnung ist explosiv, und Carter verwirft ihr Projekt … doch Nick ist ihr auf den Fersen.


Meine Meinung: Okay, fangen wir mit dem Cover an... ist es nicht schön? Es verspricht eine lustige und schöne Liebesgeschichte. Die versteckt sich auch dahinter, gepaart mit Chaos, Sturheit und einer Prise Erotik. Aber dennoch hatte ich eine gaaaaaaaanz andere Vorstellung durch das Cover bekommen. Der Titel ist das eine, da könnte man sagen: joa, ist okay, könnte schon passen. Aber das Cover selbst? Wenn schon eine Frau auf dem Cover, dann doch wenigstens eine, die ein wenig aussieht wie die Protagonistin, nicht so naiv in die Wolken starrend mit blonden anstatt schwarzen Haaren... Das ändert nicht daran, dass ich das Cover toll finde. Aber zum Inhalt hätte ich es wohl so nicht ausgesucht.

Das Buch habe ich an einem Tag verschlungen. Ich liebe die Geschichte um Carter & Nick, die emotional, lebendig und auch humorvoll war. Der Schreibstil war angenehm zu lesen und ich mag den Humor der Autorin. Die Geschichte ist locker flockig, hat echt gute Passagen darin und natürlich steht die Liebe und das Choas um Nick und Carter im Vordergrund. Die Beschreibungen rund um die beiden und die archäologische Ausgrabung sind gut gelungen und am Ende hatte ich sogar eine Gänsehaut :)

Das Einzige, was ich bemängeln muss, ist, dass Carter ab und an wirklich sehr anstrengend war. Aber andererseits konnte man es größtenteils verstehen. Nick ist ein toller Protagonist und ich hätte gerne mehr aus seiner Sicht gelesen. Aber am besten hat mir Carters Partner gefallen :D ein lustiger Kerl, den man nur mögen kann.

Kurz um ist dieses Buch sehr liebenswert und sorgt für einen kurzweiligen, aber sehr schönen und auch humorvollen Lesegenuss. Ich finde das Buch war eine gute Mischung aus Liebe, Erotik, Spannung und Humor.

Ein Liebesroman mit allem drum und dran

Von: Mirjam´s verrückte Bücherwelt Datum : 07.08.2015

mirjamsverruecktebuecherwelt.blogspot.de/

In dem Buch " Ein Millionär zum Frühstück " geht es um die Archäologin Carter Wessex, die an einem großen Schatz am Farell Mountain interessiert ist. Doch der Besitzer Nick Farell, ein erfolgreicher Investor, will keinem auf seinem Grundstück haben. Die erste Begegnung der beiden ist hochexplosiv. Doch als Farell feststellt das Carter die Tochter eines Kunden ist, möchte er zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und erlaubt ihr die Ausgrabung. Die beiden Hauptfiguren passen rein äußerlich nicht unbedingt zusammen und doch können sie sich der Anziehungskraft gegenseitig nicht widerstehen. Carter ist eine selbstbewusste und unabhängige junge Frau die genau weiß was sie will. Sie lebt für ihre Arbeit und tut diese mit Leib und Seele. Man bekommt einen sehr guten Einblick in die Arbeit der Archäologie. Nick Farell kam mir zu Anfang etwas zu mürrisch und abweisend rüber. Doch nach und nach mochte ich ihn immer mehr. Beide haben halt ihr Päckchen zu tragen, aber haben das Herz am rechten Platz.
Die Nebencharaktere runden die Geschichte ab. Allen voran Buddy. Er ist der Arbeitspartner von Carter und mit seiner Tochter Ellie bringen die beiden ein manchmal ganz schön zum schmunzeln. Auch Nicks Neffe Cort darf nicht fehlen. Er bring die Leichtigkeit in die Geschichte und ihn mochte ich von Anfang an.
Den Schreibstil von Jessica Bird alias J.R. Ward liebe ich. Ihre legendäre Black Dagger Reihe habe ich verschlungen. Sie versteht es die Gefühle der Protagonisten rüber zu bringen. Auch in diesem Genre schafft Sie es das gewisse Etwas in der Geschichte zum Vorscheinen zu bringen.
Mein Fazit
Ein gelungener Liebesroman dem es an nichts fehlt. Von mir volle 5 von 5 Sterne

Tolle Liebesgeschichte...

Von: Samy Datum : 05.08.2015

twoforbooks.blogspot.de/

Vielen Dank an den Heyne Verlag für dieses Buch. Für mich ist das ein muss da ich diese Autorin
in allen Bereichen gerne Lese und ich nie von ihr enttäuscht würde. Bei diesem Buch hier auch
nicht.
Es ist ja eins ihrer ersten Werke und man merkt, wenn man ihre anderen Bücher kennt, wie sie sich
immer weiter verbessert hat. Auch wenn dieses Buch noch nicht den Schreibstil hat den man von
ihr kennt so ist das Buch trotzdem aber klasse zu Lesen. Nicht ganz so flüssig aber es ist auch
nicht so das man schnell raus kommt und nicht mehr rein findet. Es gibt wenig Probleme der
Geschichte zu folgen. Es gibt nur eine kleine Kritik in der Handlung. Es gibt manche Stellen da
hätte ich mir gewünscht das Sie diese Stelle ein bisschen mehr ausschmückt.
Trotzdem aber ist das Buch toll geschrieben. Die beiden Charakter, Carter und Nick, sind soweit
gut durchdacht und stehen sich selber meistens im Weg. Das kann lustig sein für den Leser oder
ihn vielleicht nerven, ich fand es lustig.
Diese Cover mit dem Grün und dem Weiß gefällt mir sehr gut und sticht auch angenehm ins
Auge. Ich hätte mir aber lieber etwas gewünscht das ein wenig mehr zu der Geschichte passt.
Es ist eine tolle Liebesgeschichte mit zwei Protagonisten die wie Feuer und Wasser sind.
4 Eulen bekommt das Buch von mir daher.

Ein Millionär zum Frühstück

Von: Heidi Datum : 27.07.2015

heidis-seite.blogspot.de/

Zum Inhalt :
Die junge Archäologin Carter will einen Jahrhunderte alten Goldschatz finden . Sie ist die einzige Archäologin die auf dem Farrell Mountain graben darf . Mit ihrem Freund Buddy und Tochter Ellie will sie den Schatz finden . Das Tagebuch was ihre Neugierde entfacht hat lässt sie nicht mehr los und so nimmt die Geschichte ihren Lauf . Der zu vor abgewiesene Archäologe Lyst will den Schatz unbedingt . Egal wie , er will ihn haben . Auch wenn er sich diesen mit Gewalt holen muss. Nick Farrell dem der Berg gehört übt eine enorme Anziehungskraft auf Carter aus . Ebenso ist Nick Farrell von Carter angezogen . Und die Luft bekommt eine Eigendynamik wenn beide aufeinander treffen .

Mein Fazit :
dieses Buch liest sich wirklich gut an einem Stück . Sicherlich hätte man es hier und da kürzen können , da es Stellenweise sehr detailliert beschrieben ist . Aber es macht Spaß mit den Protagonisten mit zu fiebern . Die magische Anziehungskraft zwischen Carter und Nick , die Detail beschriebenen Situationen beim ausgraben helfen dem Leser sehr . Wer nicht beruflich damit zu tun hat oder Archäologie sein Hobby nennt , bekommt die Vorgehensweise gut geschildert .
Mir hat das Buch nach wenigen Seiten lesen , wirklich gefallen . Auch wenn es sich zu Anfang ein bisschen lang liest vergisst man irgendwann die Zeit und geniest die Geschichte

Eine explosive Liebesgeschichte

Von: buecherfantasie Datum : 24.07.2015

lenasbuecherfantasie.blogspot.de/


Manchmal muss man den Mut haben, auf sein Herz zu hören.
Inhalt

Die Archäologin Carter Wessex zieht es zum Farrell Mountain, wo sie ein jahrhundertealtes Rätsel lösen und kostbares verborgenes Gold finden will. Doch eine Sache steht ihr im Weg: Nick Farrell, ein berüchtigter Investor, der es gar nicht gerne sieht, wenn man sein Land betritt – und der einfach viel zu sexy ist. Schon die erste Begegnung ist explosiv, und Carter verwirft ihr Projekt … doch Nick ist ihr auf den Fersen.


Die Charaktere

Carter Wessex ist eine quirlige und liebenswerte Protagonistin mit viel Humor. Sie ist jung und in ihrem Beruf als Archäologin sehr bekannt. Eigentlich kann sie nichts aus der Ruhe bringen, wenn sie einen neuen Auftrag hat. Doch auch sie hat ihre Schwachstellen - wie zum Beispiel, dass sie sich in ihren neuen Auftraggeber Nick Farrell verguckt.

Nick Farrell ist der absolute Traumtyp - zumindest äußerlich. Denn Carter gegenüber verhält er sich nicht wie ein Gentleman. Doch nach den ersten Begegnungen taut er langsam auf. Nur eins scheint die Beziehung zu Carter zu trüben - ein Geheimnis, das alles zerstören könnte.


Meine Gedanken zum Buch

Nachdem ich lange nur Fantasy gelesen habe, dachte ich, es ist wieder einmal Zeit für eine reale Liebesgeschichte. Ich stelle aber auch bestimmte Ansprüche, die erfüllt sein müssen, damit ich eine Liebesgeschichte lese. Ein Millionär zum Frühstück hat mich überzeugt, denn Carter ist Archäologon und deckt jahrhundertealte Geheimnisse auf und ich liebe Geheimnisse! Außerdem war der Klappentext so interessant, dass ich mich darauf gefreut habe, das Buch zu lesen. Ich mag, wenn die Stimmung zwischen den Protagonisten explosiv ist. Ich mag das Plötzliche und Überraschende.

Die Beziehung zwischen Carter und Nick ist liebevoll ausgearbeitet. Genau wie die Geschichte. Schön finde ich, dass es nicht nur um die Liebe zwischen Mann und Frau geht, sondern auch um die Liebe zwischen Verwandten und Freunden. Die Autorin verdeutlicht, dass beides wichtig ist und dass es wichtig ist eien starke familiäre Bande aufzubauen. Gut finde ich weiterhin, dass ein alter amerikanischer Mythos bzw. eine Geschichte thematisiert wird, die sich durch das ganze Buch zieht.

Es ist einfach und flüssig zu lesen, sodass man als Leser schnell weiter lesen kann ohne große Pausen einzulegen. Allerdings ist die Geschichte an sich nichts Neues. Es ist in Liebesgeschichten ja sowieso immer das gleiche. Die Protagonisten hassen sich zu Anfang, dann lernen sie sich besser kennen und verlieben sich. Danach folgt der große Knall - das große Geheimnis kommt ans Licht - und danach wird alles wieder Friede Freude Eierkuchen.


Das Cover

Das Cover ist mit fröhlichen Farben gestaltet. Es wurde viel grün verwendet, meiner Meinung nach eine gute Idee des Verlags, denn als Archäologin hat Carter nun mal viel in der Natur und in der Erde zu tun. Diese Blumenartigen Tupfer finde ich dennoch irgendwie...komisch. Die Frau auf dem Cover sieht meiner Vorstellung von Carter zwar ähnlich, doch irgendwie habe ich mir die Protagonistin noch anders vorgestellt. Alles in allem finde ich das Cover zwar typisch für Liebesromane, dennoch ist es gut gelungen und sehr ansprechend.

Das Originalcover spricht mich persönlich überhaupt nicht an. Ich meine, wo hat ein Cover mit einem halbnackten Kerl drauf etwas mit einer Ausgrabung zu tun?! Ich finde, dass solche Cover eher ins Erotik-Genre passen...Mich spricht sowas jedoch gar nicht an.


Fazit

Ein Millionär zum Frühstück ist für mich ein unterhaltsames Buch für zwischendurch. Wer also auf diese typischen Liebesromane steht, dem kann ich das Buch empfehlen. Mir persönlich fehlte jedoch ein wenig Einfallsreichtum, weshalb ich dem Buch nicht die Höchstwertung geben kann. Ich mochte die Aspekte dieser amerikanischen Geschichte, die hinter der Ausgrabung stecken, aber auch nicht mehr.


Über den Autor

J. R. Ward ist in den USA eine der erfolgreichsten Bestseller-Autorinnen für die Mischung aus Mystery und Romance. Nach einem Studium der Rechtswissenschaften war sie zunächst im Gesundheitswesen tätig, wo sie unter anderem die Personalabteilung einer der renommiertesten Klinken des Landes leitete. Ihre "Black Dagger"-Romane haben in kürzester Zeit die internationalen Bestsellerlisten erobert. Gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Hund lebt J. R. Ward im Süden der USA.

Unterhaltsamer, leichter Liebesroman mit süßer Love Story

Von: Happy End Bücher.de-Nicole Datum : 24.07.2015

www.happy-end-buecher.de/

Carter Wessex ist eine überaus erfolgreiche Archäologin. Zudem genießt sie den Ruf, auch unmögliche Missionen meistern zu können. Und so wird sie dazu auserkoren, dem Millionär Nick Farrell auf den Zahn zu fühlen, auf dessen Anwesen nicht nur ein großer Goldschatz verborgen liegen soll. Einst kam es dort angeblich auch zu einem Kampf zwischen Engländern und amerikanischen Patrioten. Ausgrabungen könnten diese These untermauern, doch bislang sperrte sich Nick allen Anfragen diesbezüglich.

Auch Carter scheint zunächst bei Nick auf Granit zu beißen, doch als ihm bewusst wird, dass sie die Tochter eines Geschäftspartners ist, der alles dafür geben würde, das Zerwürfnis zwischen ihm und Carter aus der Welt zu schaffen, glaubt Nick zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen zu können. Er gestattet Carter also, auf seinem Berg Ausgrabungen anzustellen, ahnt jedoch nicht, wie sehr sie ihm in der Folgezeit unter die Haut gehen wird. Dabei ist Nick alles andere als ein Beziehungsmensch. Sehr zum Leidwesen seiner attraktiven Geliebten, die ihn zu gerne heiraten würde. Doch Nick glaubt nicht daran, dass es Frauen gibt, die völlig uneigennützig sind.
Obwohl Nicks Ruf ihm meilenweit vorauseilt, kann sich Carter seiner Ausstrahlung nicht entziehen und es kommt zu einem heißen Kuss zwischen ihnen beiden. Doch kann mehr daraus werden? Schließlich gibt es noch Nicks Geliebte…

„Ein Millionär zum Frühstück“ ist nun nach „Herzensbrecher inklusive“ und „Wenn es plötzlich Liebe ist“, der dritte Roman von Jessica Bird alias J.R. Ward, den ich gelesen habe und ich muss zugeben, dass er mir von genannten Titeln eindeutig am besten gefallen hat, da die Hauptakteure und auch die Nebenfiguren hier viel facettenreicher charakterisiert wurden, als es bislang in den Vorgängerbänden der Fall war. Man bekommt als Leser nicht nur Einblicke in die Köpfe des Heldenpaares geboten, sondern erfährt etwa auch einiges über Nicks rebellischen Neffen oder aber über Carters Vater und dessen Gefühlswelt.

Auch wenn sich das Heldenpaar vielleicht für meinen Geschmack etwas zu Hals über Kopf ineinander verliebt und sich, denkt man daran welche Probleme Nick mit echten Bindungen hat, recht früh ewige Liebe schwört, hat mir „Millionär zum Frühstück“ dennoch viel Lesespaß bereitet, denn auch die Hintergrundstory um die Ausgrabungen und den verschollenen Schatz fand ich unterhaltsam. Zugegeben, manche Probleme lösen sich zu schnell in Wohlgefallen auf, was streckenweise ein wenig unrealistisch wirkt, aber dennoch fand ich die Liebesgeschichte um Nick und Carter sehr süß und romantisch erzählt. Selbst wenn Nick manches Mal das „Alphamännchen“ herauslässt, was ihn in diesen Momenten nicht gerade super sympathisch wirken lässt. Aber er ist zumindest in der Lage bereuen und sich entschuldigen zu können.
Während Nick in seinem Leben bislang kaum echte Liebe kennenlernen durfte und sich daher sehr unsicher ist wenn es um feste Beziehungen geht, ist Carter sozusagen ein gebranntes Kind. Sie liebte ihre Eltern abgöttisch, doch diverse Eheprobleme an deren Ende der tödliche Verkehrsunfall ihrer Mutter stand, haben Carter verbittert werden lassen. Zudem gibt sie ihrem Vater die Schuld am Tod ihrer Mutter und reagiert dementsprechend verärgert und enttäuscht, als sie erfährt, dass ausgerechnet Nick versucht, eine Aussöhnung zwischen ihr und ihrem Vater herbeizuführen, um einen Nutzen daraus ziehen zu können.

Wie Carter und Nick dann lernen, sich zusammenzuraufen, mag vielleicht hier und da noch ein wenig unrund erscheinen, da auch dieser Roman zu den Erstlingen der Autorin gehört, dennoch macht die Story viel Spaß und wird untermalt von sehr prickelnden Liebesszenen.

Kurz gefasst: Unterhaltsamer, leichter Liebesroman mit süßer Love Story. 4.5 von 5 Punkten.

Ein Millionär zum Frühstück – perfekte, leichte Strandlektüre!

Von: Janas Traumwelten Datum : 21.07.2015

janastraumwelten.blogspot.de/

Meinung:
Da ich J.R. Ward sehr gerne mag, wollte ich natürlich auch dieses Buch von ihr lesen, vor allem da der Klappentext eine recht amüsante Liebesgeschichte versprach. Und genau das habe ich auch bekommen. Ich habe das Buch gemütlich am Strand gelesen und dafür war es wirklich super geeignet. Es ist nicht zu anspruchsvoll und man muss sich nicht völlig konzentrieren auf den Inhalt, um alles zu verstehen. Außerdem kam man immer wieder gut rein, wenn man das Buch weggelegt hat.
Die Idee der Geschichte hat mir gut gefallen, die Autorin hat auf jeden Fall ausgiebig recherchiert, sodass vor allem die Archäologen Arbeit authentisch rüber kam. Ich mochte die Verbindung, zwischen Liebesgeschichte mit alter Mythologie. Auch in der Hinsicht hat die Autorin einen guten Job gemacht, die Geschichte vom Farrell Mountain und dem verlorenen Gold war recht spannend und interessant.
Als Carter diesen Ort untersuchen will, stößt sie auf den Wiederstand des Besitzers Nick Farrell, doch dieser erlaubt ihr schließlich die Untersuchung, solange sie ihn auf dem Laufenden hält. Deswegen kann Carter ihm auch nicht aus dem Weg gehen, obwohl sie die Anziehung zwischen den Beiden verwirrt. Sie kommen sich immer näher, doch es gibt auch Rückschläge in ihrer Beziehung.
Wie gesagt, das Buch ist nicht zu anspruchsvoll, ich habe am Ende keine große Überraschung erwartet, es gab zwar doch die ein oder andere kleine Überraschung, die das ganze aufpeppte, aber das Ende hat mich nicht völlig überrascht zurück gelassen. Trotzdem war die Handlung angenehm zu lesen, sie passte zusammen und verfolgte einen roten Faden.
Auch die Beziehung von Nick und Carter hat mir gut gefallen, die Chemie zwischen den Beiden stimmte und ich konnte sie mir gut zusammen vorstellen. Ich mochte Carter sehr gerne, sie ist eine unabhängige Frau, die sich den Beruf ausgesucht hat, den sie liebt, auch wenn er nicht so typisch ist. Es fällt ihr nicht ganz leicht, aber sie kann sich auf andere Personen einlassen und ist nicht völlig stur. Nick dagegen macht am Anfang einen abweisenden und nicht gerade sympathischen Eindruck, aber nach und nach merkt man, dass er ein gutes Herz hat und er sich zum Beispiel um seinen Neffen sehr gut kümmert. Er beschützt seine Familie und sein Land, kann aber auch recht verschlagen sein und Pläne zu seinem Nutzen schmieden.
Der Schreibstil von J.R. Ward hat mir wie gewohnt gut gefallen, flüssig, an den richtigen Momenten leidenschaftlich.
Fazit:
Von mir bekommt das Buch vier Sterne, es ist eine tolle Unterhaltungslektüre, die man sich an einem ruhigen Sonntag oder eben am Strand sehr gut gönnen kann.

Ein Millionär zum Frühstück

Von: Erdhaftig schmökert Datum : 13.07.2015

www.erdhaftigschmoekert.wordpress.com

Die erfolgreiche Archäologin Carter erhält den Auftrag auf einem eigentlich als unzugänglich bekannten Berg eine Ausgrabung durchzuführen. Unzugänglich, weil der Besitzer des Berges dort alleine entspannen möchte und ihn als Rückzugsort pur genießt. Da die Funken zwischen ihm und Carter aufstieben, darf sie natürlich mit ihrem Team dort graben.
Und ja, es ist eine Geschichte mit Witz, geringem Tiefgang, wohldosierten Spannungsbögen und Happy End :-)

Einiges wiederholt sich zu oft, wie etwa, dass die beiden eigentlich einander nicht ausstehen können und sich irgendwie doch magisch anziehen. Ab der Hälfte des Buches ändert sich das und es sind zwischendrin auch nur einige Seiten, die mich nervten. Der Rest ist gut durchdacht und erzählt, die Handlungsstränge passen zusammen und die Geschichte ist in sich rund. Seicht und witzig, genau richtig zum Abschalten. Zum Einschlafen ungeeignet, dafür ist das Buch zu witzig und man möchte wissen, wie es weitergeht!

Eine tolle Fortsetzung mit kleinen Schwächen

Von: Corinna´s Bücherwelt Datum : 13.07.2015

Inhalt :

Manchmal muss man den Mut haben, auf sein Herz zu hören

Die Archäologin Carter Wessex zieht es zum Farrell Mountain, wo sie ein jahrhundertealtes Rätsel lösen und kostbares verborgenes Gold finden will. Doch eine Sache steht ihr im Weg: Nick Farrell, ein berüchtigter Investor, der es gar nicht gerne sieht, wenn man sein Land betritt – und der einfach viel zu sexy ist. Schon die erste Begegnung ist explosiv, und Carter verwirft ihr Projekt … doch Nick ist ihr auf den Fersen.

Meine Meinung :

In " Ein Millionär zum Frühstück" geht es um die Archäologin Carter Wessex, die zum Farell Mountain will um ein Rätsel das es schon seit Jahrhunderten gibt zu lösen. Doch dann kommt ihr Nick Farrell in die Quere. Ein Investor der keine Fremden auf seinem Grundstück will. Dazu sieht er auch noch gut aus. Schon die erste Begegnung ist hoch Explosiv und Carter muss ihr Projekt verwerfen, doch Nick verfolgt sie trotzdem.

Carter Wessex hatte schon immer eine Leidenschaft für Rätsel und ist deswegen auch Archäologin geworden. Sie will sich auf dem Farrell Mountain ein Rätsel lösen und muss ausgereckten auf seinen Besitzer stoßen, der sie gar nicht auf seinem Grundboden will und dazu noch gut aussieht.

Nick Farrell ist ein Investor, der eigener von Farrell Mountain. Er will keine Fremden Leute die auf seinem Berg rumschnüffeln und als er aber auf Carter trifft sprühen sofort die Funken..

Die Nebencharaktere haben mich sehr gut unterhalten und ich fand das man durch sie auch ein wenig hinter alles schauen konnte, was im Buch passiert und zum Bespiel bei Ivan den die Autorin toll gestaltet hat und der im Buch für mich nicht fehlen durfte. Dann gab es noch Cort (Nicks Neffe), Buddy (ein Kollege von Carter + guter Freund) und Ellie (Buddys Tochter), die dem Buch noch die nötigen fein Züge geben. Mit ihnen gab es einige tolle Momente, die mich auch zum Schmunzeln gebracht haben und ich jeden von ihnen toll ausgearbeitet fand.

Der Schreibstil hat mich mit jedem Kapitel mehr in das Buch gezogen, denn Carter ist eine interessante Figur, die es auch wagt ihre Meinung zu sagen und nicht auf den Kopf gefallen ist. Das Buch wird aus Carters Sicht aber auch von Nick erfährt man einiges.

Die Spannung wurde schon durch die Ausgrabungen und was es mit diesem
Rätsel auf sich hat spannend gestaltet und ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Ich habe mit jedem Kapitel immer mehr mitgefiebert, was bei der Ausgrabung herauskommt und auch was mit dem Trupp passiert hat mich sehr neugierig gemacht. Auch lässt uns die Autorin mit der Liebesgeschichte im Verlauf nicht so viel Entwicklungsspielraum, denn es war eher durch das etwas auseinander gerissene Band von Carters und der Beziehung zu ihrem Vater bestimmt. Der hier den Bösewicht des Buches darstellen sollte, hat mir nicht so gut gefallen und ich hätte mir an dieser Stelle etwas nicht so aufgesetztes gewünscht.

Das Cover mit dem Mädchen, das im Gras sitzt fand ich toll gestaltet nur ich hätte mich vielleicht etwas anderes vorgestellt das mehr zum Buch gepasst hätte und vielleicht Carter und Nick dargestellt hätte zusammen.

Das Ende hat einen tollen Abschluss gefunden und ich fand es hat sich alles so gewendet wie ich s mir vorgestellt hatte und für die Charaktere sich alles dann gut gewendet hat.

Fazit :

Mit Ein Millionär zum Frühstück hat J. R. Ward einen tollen zweiten Band ihrer Reihe geschaffen, der mich trotz einiger kleiner Punkte gut unterhalten hat und ich mich schon auf weitere Werke aus ihrer Hand freue, sei es Fantasy oder eher in diesem Genre.



sehr unterhaltsam

Von: 78sunny Datum : 05.07.2015

78sunny.blogspot.de/

Inhaltlich geht es um Carter, eine junge Archäologin, die einer Legende nachgehen möchte. Diese Legende, um einen Trupp von verschiedenen Männern und einem Indianerführer und das Gold, das sie mit sich führten, fand ich sehr interessant und brachte mir das Archäologie-Thema näher. Allerdings wird es hier nie zu detailreich oder langweilig. Neben diesem Thema spielt natürlich die Liebesgeschichte und auch die Familiengeschichte von Carter eine große Rolle. Letzteres hat mir richtig gut gefallen, auch wenn es für meinen Geschmack sogar noch weiter ausgebaut hätte werden können. Carter ist mit ihrem Vater zerstritten. Hier gibt es tiefe Verletzungen und für mich immer wieder das interessante Thema der Verdrängung und anderen Wahrnehmung von Kindern.

Der Schreibstil war sehr einfach. Irgendwie merkt man dem Buch an, dass es Wards zweites Buch war. Die Sätze sind recht einfach und teilweise holpert es. Außerdem gab es auch Beschreibungen von vielen Nebensächlichkeiten. Das Buch hätte dicke 100 kürzer gewesen sein.

Spannung wurde zum einen durch die Geschichte um den Trupp und die Ausgrabungen gehalten. Ich fand das ja sehr interessant und fieberte mit was dem Trupp denn genau zugestoßen ist. Das wird ja nach und nach durch verschiedene Ausgrabungen ans Licht gebracht. Weiterhin hielt die Autorin einen am Ball durch die etwas schwierige Entwicklung der Liebesbeziehung und ein klein wenig (aber eher zum Schluss) durch das zerrüttete Vater-Tochter Verhältnis. Nicht so gelungen fand ich den Bösewicht des Buches. Irgendwie wirkte das ganze nicht rund und teilweise viel zu übertrieben.

Die Charaktere waren mir alle sehr sympathisch und mir gefielen die vielen verschiedenen Beziehungen. Es gab nicht nur eine Liebesbeziehung, sondern auch eine schöne Vater-Tochter Geschichte, eine schwierige Vater-Tochter-Beziehung, eine interessante und sehr unterhaltsame Onkel-Neffe-Beziehung und zusätzlich noch ein nettes Ehepaar, dass dem ganzen einen ganz eigenen Charme gab.

Die Liebesgeschichte gefiel mir auch sehr gut. Nick ist allerdings kein einfacher Charakter, aber das macht es ja erst interessant. Trotzdem konnte ich seine Handlungen und Gedanken nicht immer nachvollziehen. Im großen und ganzen hat es aber gepasst und es knisterte ordentlich zwischen ihm und Carter. Auch die erotischen Szenen waren sexy ohne zu sehr ins Detail zu gehen.

Grundidee 4,5/5
Schreibstil 3,5/5
Spannung 4/5
Emotionen 4,5/5
Charaktere 5/5
Liebe/Erotik 4,5/5


*Fazit:*
4,6 von 5 Sternen
Alles in allem kein perfektes Buch, aber mir hat die Umsetzung des Archäologie-Themas wirklich sehr gut gefallen und die Charaktere waren durch die Bank weg sehr sympathisch. Auch die Liebesgeschichte hat mich angesprochen und die vielen anderen zwischenmenschlichen Beziehungen würzten das ganze dann noch. Es war ein wirklich schönes Contemporary Buch.

Ein Millionär zum Frühstück - nachdem er ausgegraben wurde

Von: Henrike @ WatchedStuff Datum : 02.07.2015

watchedstuff.wordpress.com

Bisher hatte ich nur von J.R. Ward als Autorin all dieser Vampirromane gehört, aber noch nie eines ihrer Werke gelesen. Fragt mich nicht, warum. Jetzt bin ich über dieses Exemplar gestoßen, dass mich aber nicht wegen der Autorin interessierte, sondern wegen der Tatsache, dass die Protagonistin Carter Archäologin ist. Schon lange interessiere ich mich für dieses Thema und habe ernsthaft darüber nachgedacht, das als Nebenfach im Studium zu wählen, bin dann aber davon abgekommen. Spannend finde ich es jedoch noch immer, alte Dinge zu finden und zu ergründen, woher sie stammen, oder einfach ihre Geschichte herauszufinden.

Der Roman beginnt etwas schleppend, aber die Charaktere sind sofort sympathisch (sofern sie es sein sollen - die ausgemachten Mistkerle treten auch gleich als solche auf), die Hintergrundgeschichte leuchtet schnell ein. Auch kommt die Handlung nach diesem schwachen Anfang sehr schnell in Gang und lässt einen vergessen, dass man die ersten zehn Seiten ziemlich langsam gelesen hat. Die Geschichte verläuft dann so rasant, dass man zwar gut einen Tag zum Lesen des ganzen Romans braucht, aber dabei sehr gut unterhalten wird und gar nicht merkt, wie schnell die Zeit vergeht. So jedenfalls erging es mir. Die Beziehung zwischen Nick und Carter ist zwar teilweise vorhersehbar, aber trotzdem sehr leidenschaftlich und hinreißend, und das Ende, auf das die Autorin im Vorwort anspielt, ist wirklich sehr gut gelungen. Ich freue mich schon darauf, irgendwann mit dieser Vampirreihe anzufangen oder in die anderen Bücher hineinzulesen, die sie fabriziert hat... :)

Fazit

Schöne Geschichte für unterhaltsame Lesestunden.

Geschichte und Romantik

Von: Marie's Salon du Livre Datum : 20.06.2015

mariessalondulivre.blogspot.co.at/

Carter Wessex ist eine erfolgreiche und angesehene Archäologin, die leider seit zwei Jahren nach dem Tod ihrer Mutter keinen Kontakt mehr zu ihrem Vater hat. Als eine Freundin, ihr von einer Grabung erzählt, die möglicherweise Licht in ein Geheimnis der US amerikanischen Geschichte bringen könnte, ist sie selbstverständlich Feuer und Flamme. Doch leider befindet sich die Grabungsstätte auf dem Grundstück von Nick Farrell, der keine Grabungen erlauben will.
Durch Carters Charme und ihrer Kompetenz gelingt es ihr, den Millionär zu überzeugen und sieht mit ihrem kleinen Grabungsteam auf diesen Berg. Nick weiss über das Zerwürfnis von Carter und ihrem Vater und möchte, aus zunächst recht eigennützigen Gründen, die beiden wieder versöhnen. Carter und Nick fühlen sich stark zueinander hingezogen und die junge Frau, fasst auch Vertrauen zu Nick. Als jedoch plötzlich ihr Vater auf der Blickfläche erscheint, zieht sie sich getroffen und tief enttäuscht wieder zurück.

Meine Meinung:
Als totaler JR Ward Fan war dieses Büchlein natürlich ein Muss für mich. ich bin schon von ihren Geschichten als Jessica Bird begeistert gewesen, auch wenn die Leserin hier auch spürt, dass sie noch nicht ihre volle Klasse ausspielen konnte. Ihr Erzählstil ist dennoch solide und ihre Figuren durchwegs sehr sympathisch.
Da diese Geschichte, die zweite jemals von ihr veröffentlichte ist, gebe ich ihr einen Vorzugsstern, für den Mut es jetzt nochmals übersetzen zu lassen.