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Leserstimmen (73)

Kass Morgan: Die 100 - Tag 21 (Die 100) (2)

Die 100 - Tag 21 Blick ins Buch

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€ 12,99 [D] inkl. MwSt.
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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-26950-7

Erschienen: 19.10.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

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Die 100 - Tag 21

Von: Samantha Steuer aus Hannover Datum : 18.12.2016

samsbuchblog.weebly.com/blog/die-100-tag-21

Die 100 - Tag 21 ist der zweite Band der "The 100"-Reihe und ein würdevoller Nachfolger meiner Meinung nach.
​Es schließt direkt an Band 1 und ​wird auch weiter aus den Sichten von Clarke, Bellamy, Wells und Glass erzählt. Auch wie deren Geheimnisse langsam ans Licht kommen und der erste richtige Kontakt mit den Erdmenschen ist. Zugleich sucht Bellamy noch immer gemeinsam mit Clarke nach seiner kleinen Schwester Octavia die von den Erdmenschen entführt wurde. Auch lernen die 100 das Erdmädchen Sascha kennen mit der sich Wells gut versteht. Anfangs behandelt dieser sie als Gefangene, freundet sich aber mit der Zeit mit ihr an. Auch wird Wells von Sascha gezeigt wo sie Essen finden können, um zu überleben.
Ich finde es gut und finde auch Sascha genau wie die anderen sympathisch und freue mich, dass sie hinzukommt, wen auch die 100 wie nicht direkt leiden können, obwohl sie sich oftmals als hilfreich erweist.

Von mir bekommt der zweite Band 4 von 5 Sternen, da mir ein wenig Spannung gefehlt hat entgegen zum ersten Teil. Ich fand es dennoch gut und bleibe deswegen bei vier Sternen.

Die 100 - Tag 21

Von: Sam's Buchblog Datum : 09.12.2016

samsbuchblog.weebly.com/

Preis: 12,99€
ISBN: 978-3453269507

Klapptext:
Seit Jahrhunderten hat kein Mensch mehr einen Fuß auf die Erde gesetzt – bis jetzt

100 jugendliche Straftäter wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde nach einer Nuklearkatastrophe erneut zu besiedeln. Eine völlig entvölkerte Erde – das dachten sie. Falsch gedacht.

Komplett überraschend wird das Camp der Jugendlichen von Erdgeborenen überfallen - ein Kampf auf Leben und Tod beginnt. Wells versucht, die Überlebenden in Sicherheit zu bringen, muss aber gegen Anfeindungen aus der eigenen Gruppe kämpfen. Bellamy ist währenddessen auf der verzweifelten Suche nach seiner Schwester Octavia, die spurlos verschwunden ist. Die mutige Clarke, die in ihren Gefühlen zwischen ihm und Wells schwankt, hilft ihm dabei - und stößt auf ein grässliches Geheimnis. Gleichzeitig droht auf den Raumschiffen der Sauerstoff auszugehen. Das Überleben der Menschen hängt am seidenen Faden.

Die 100 - Tag 21 ist der zweite Band der "The 100"-Reihe und ein würdevoller Nachfolger meiner Meinung nach.
​Es schließt direkt an Band 1 und ​wird auch weiter aus den Sichten von Clarke, Bellamy, Wells und Glass erzählt. Auch wie deren Geheimnisse langsam ans Licht kommen und der erste richtige Kontakt mit den Erdmenschen ist. Zugleich sucht Bellamy noch immer gemeinsam mit Clarke nach seiner kleinen Schwester Octavia die von den Erdmenschen entführt wurde. Auch lernen die 100 das Erdmädchen Sascha kennen mit der sich Wells gut versteht. Anfangs behandelt dieser sie als Gefangene, freundet sich aber mit der Zeit mit ihr an. Auch wird Wells von Sascha gezeigt wo sie Essen finden können, um zu überleben.
Ich finde es gut und finde auch Sascha genau wie die anderen sympathisch und freue mich, dass sie hinzukommt, wen auch die 100 wie nicht direkt leiden können, obwohl sie sich oftmals als hilfreich erweist.

Von mir bekommt der zweite Band 4 von 5 Sternen, da mir ein wenig Spannung gefehlt hat entgegen zum ersten Teil. Ich fand es dennoch gut und bleibe deswegen bei vier Sternen.

Ein fulminanter zweiter Teil

Von: Nicky Mohini Datum : 18.10.2016

mohini-and-grey.blogspot.de/

"Die 100 - Tag 21" ist der fulminante zweite Teil zur gleichnamigen Serie.

Das Buch und die Serie unterscheiden sich sowohl in einigen Handlungssträngen, als auch in den vorkommenden Personen. Das ist aber überhaupt nicht schlimm und tut der Handlung keinen Abbruch.

Seit die Erde vor Hunderten von Jahren komplett zerstört wurde, hat niemand mehr einen Fuß auf den blauen Planeten gesetzt - bis jetzt. 100 jugendliche Straftäter wurden auf die Erde geschickt, um herauszufinden, ob ein Überleben möglich ist. Niemand konnte ahnen, dass sie nicht die einzigen Menschen sind, die überlebt haben.

Das Camp der Jugendlichen wird von Erdgeborenen angegriffen. Während Wells die Überlebenden in Sicherheit bringt, machen sich Clarke und Bellamy auf die Suche nach seiner Schwester. Octavia ist spurlos verschwunden und niemand weiß, wo sie sich aufhält. Alles deutet darauf hin, dass sie entführt wurde und dass den Jugendlichen ein Kampf um Leben und Tod bevorsteht. Auf der gefährlichen Suche entdeckt Clarke ein schlimmes, lang gehütetes Geheimnis.
Doch nicht nur auf der Erde ist das Leben gefährlicher als erwartet. Im All geht es den Überlebenden nicht besser, denn der Sauerstoff geht ihnen aus. Können sie sich noch retten? Und wenn ja, wer wird überleben?

Das Cover zeigt Menschen, die vom Himmel auf die Erde fallen. Durch den Schriftzug wird der Bezug zur TV-Serie hergestellt.

Clarke versucht langsam, mit ihren inneren Dämonen klarzukommen. Sie fasst Vertrauen zu Bellamy und lässt endlich wieder Gefühle zu. Als es scheint, als sei ihr ein wenig Frieden vergönnt, wird sie von den schlimmen Erinnerungen ihrer Vergangenheit eingeholt. Sie leidet und als sie ein dunkles Geheimnis erfährt, versteht sie die Welt nicht mehr.

Bellamy ist außer sich. Seit seine Schwester weg ist, hat er nur noch einen Gedanken - er muss sie finden. Er hat sich schon früher immer um Octavia gekümmert und wird auch jetzt nicht damit aufhören, ganz egal, wie aussichtslos die Suche erscheint. In Clarke hat er eine Vertraute gefunden, doch als er von einer ihrer schlimmsten Erinnerungen erfährt, zieht es Bellamy den Boden unter den Füßen weg.

Wells versucht sich im Camp zu behaupten, auch wenn er es aufgrund seiner Abstammung mehr als schwer hat. Auch der Streit mit Clarke macht ihm schwer zu schaffen. Alles, was er wollte, war sie zu beschützen, doch er scheint mit seinem Verhalten nur noch mehr kaputtgemacht zu haben. Wells versucht stark zu sein und das Überleben der Jugendlichen zu sichern, was alles andere als einfach für ihn ist.

Glass muss derweil erkennen, dass das Leben im All auch nicht so rosig ist, wie sie es sich erhofft hat. Sie versucht verzweifelt, ihr Leben ganz normal weiter zu leben, doch jemand kennt ihr größtes Geheimnis. Glass lebt in Angst. Sie will nicht, dass ihre große Liebe davon erfährt. Sie ist hin und hergerissen zwischen der Wahrheit und den Lügen. Ihr scheint alles aus den Händen zu gleiten und sie kämpft verzweifelt um die, die sie liebt.

Ich bin hin und weg von der Geschichte der 100 und sauge jedes Wort und jede Seite regelrecht in mich auf. Es ist super, dass auch im zweiten Teil immer wieder Abschnitte aus der Vergangenheit der Protagonisten beschrieben werden, um mehr über sie zu erfahren. Die Geschichte verdient es, gelesen zu werden.

Ein Fanherz schlägt höher

Von: Die Wortwächterin Datum : 11.08.2016

The 100 - Tag 21

- Worum geht's im Buch?
-> Seit Jahrhunderten hat kein Mensch mehr einen Fuß auf die Erde gesetzt – bis jetzt

100 jugendliche Straftäter wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde nach einer Nuklearkatastrophe erneut zu besiedeln. Eine völlig entvölkerte Erde – das dachten sie. Falsch gedacht.

Komplett überraschend wird das Camp der Jugendlichen von Erdgeborenen überfallen - ein Kampf auf Leben und Tod beginnt. Wells versucht, die Überlebenden in Sicherheit zu bringen, muss aber gegen Anfeindungen aus der eigenen Gruppe kämpfen. Bellamy ist währenddessen auf der verzweifelten Suche nach seiner Schwester Octavia, die spurlos verschwunden ist. Die mutige Clarke, die in ihren Gefühlen zwischen ihm und Wells schwankt, hilft ihm dabei - und stößt auf ein grässliches Geheimnis. Gleichzeitig droht auf den Raumschiffen der Sauerstoff auszugehen. Das Überleben der Menschen hängt am seidenen Faden.

- Was mochte ich am Buch?
-> als Bellarke Fan, schlägt mein Herz für dieses Buch und ganz besonders für 2/3 Stellen ♡ aber auch sonst kommt man beim 2. Teil der Trilogie auf seine Kosten, denn endlich tauchen die Erdgeborenen auf und es gibt aktiviere Rollen unter ihnen. Wells wächst an seinen Aufgaben, Clarke ist nicht ein solcher Übermensch wie es in der Serie manchmal scheint und Bellamy ist - wie auch in der Serie - viel zu sehr auf den Schutz seiner Schwester fixiert. Am Ende kommen mehrere Geheimnisse ans Tageslicht und mein Herz hat mehr als einmal einen Hüpfer gemacht.

- Was mochte ich nicht am Buch?
-> Tatsächlich gefallen mir momentan nur die Glass-Kapitel nicht und ich musste mich mehrmals zwingen, sie nicht einfach zu überblättern.

- Welcher ist mein Lieblingscharakter?
-> Nachwievor gehört mein Herz Bellamy und Clarke ♡ so langsam finde ich auch Gefallen an Wells und Octavia und auch Sasha hat sich ein Platz in meinem Herzen verdient.

- Welcher ist mein Hasscharakter?
-> Graham! Oh, ich würde ihm so gerne weh tun Ò.ó

- Bookboyfriend?
-> *Wie ein Cheerleader rumhüpf*
Gib mir ein B
Gib mir ein E
Gib mir ein L
Gib mir ein L
Gib mir ein A
Gib mir ein M
Gib mir ein Y
und alles zusammen!
BELLAMY!!
*beschämt versteck* merkt man das ich Bellamy mag?

- Würde ich das Buch noch mal lesen?
-> Erst mal muss ich den 3. Teil verschlingen und dann schauen wir mal weiter ♡

- Wie viele Punkte würde ich dem Buch geben?
-> Trotz der Glass-Kapitel gebe ich dem Buch 5/5 möglichen Punkten ♡

tageinundzwanzig

Von: Chelly the Glubsch Datum : 09.08.2016

chelly-the-glubsch.blogspot.de/

Octavia ist verschwunden. Entführt von den Erdgeborenen? Das denkt zumindest Bellamy und macht sich auf die Suche nach ihr.
Doch dann finden er und Clarke Frackteile die den ihren sehr ähnlich sehn. Gab es etwa bereits eine Mission zur Erde? Und wenn ja was ist mit diesen Menschen passiert?
Im Camp gibt es die erste tödliche Auseinandersetzung mit den Erdgeborenen. Als sie dann die Erdgeborene Sasha als Gefangene nehmen können bricht der Friede im Camp langsam auseinander und der anhaltende Hunger und die neue Angst erledigen den rest.
Plötzlich, an Tag 21, erkranken ein paar der Jugendlichen. Tag 21 - Der Tag an dem die meisten Leute bei der Strahlenkrankheit anfangen Symtome zu zeigen, bevor sie ihren tödlichen Lauf nimmt.
Alles sehr interessante Fragen, die mich an der Geschichte gefesselt haben.

Der Schreibstil lässt sich, wie im ersten Band, sehr leicht und flüssig lesen.
Gut finde ich, dass die Autorin bei der beschreibung der Tiere und der Natur bedacht hat, wie sich das alles verändert haben könnte bei einer so großen Verstrahlung. Irgendwie sehr beklemmend, wenn man sich vorstellt, dass nicht mal 1% der Bevölkerung überlebt hat.


-----------------------Spoiler--------------------
Was mir wirklich zu denken gegeben hat (außer die ganze Geschichte mit Lilly) war als nach Priyas Tod Wells auffällt das die Schrift auf dem Grabstein, der eingeritzten auf ihren Füßen ähnlich sieht. Denkt ihr wirklich es war Kendall? An sich würd ich es ihr und auch Graham zutrauen. Nur aus dem Grund, dass die anderen Camper ihnen und ihrem wir-kämpfen-gegen-die-Erdbewohner zustimmen. Fast genauso unheimlich wie am Anfang als dem Tier das Genick gebrochen wurde... Besonders weil man das von dem Auftreten und der Statur der Person, ich das nie gedacht hätte, dass sie soetwas tut. Da wurde mir erst wieder bewusst, dass es sich hier um Straftäter handelt, die wahrscheinlich nicht alle ganz ohne sind.
Etwas seltsam fand ich, dass in dem ersten abgestürtzten Transporter Clarkes Eltern dabei waren. An sich find ich das nicht schlecht (wegen am-Schluss-Happy-End-like-Disney), aber vom logischen her passt es für mich nicht ganz. Aber wer weiß vielleicht ändert sich meine Meinung dazu ja noch im nächsten Band.
Die Evakuierung der Raumschiffe, zeigt finde ich sehr gut das Wesen des Menschen in purer Angst und blinder Panik. Es ist erschütternd wie diese gewaltige Menschenmasse sich zu den Transportern kämpft, ohne Rücksicht auf Verluste andere überrannt werden...aber wer weiß was wir tun würden.
--------------------Spoiler Ende-------------


Eine gelungene Forsetzung des ersten Bands, der einem Hoffnung auf ein Happy End gibt.

Die 100 - Tag 21

Von: Emmi Datum : 04.08.2016

emmisbuecherblog.blogspot.de/

Die Buchreihe steigert sich immer mehr und wird zunehmend besser. Die erste Hälfte kam mir hier und da etwas zäh vor, danach wurde es jedoch sehr spannend. Zudem werden die einzelnen Charaktere der verschiedenen Hauptprotagonisten (Clarke, Bellamy, Wells, Glass) deutlicher. Man lernt, sie besser einzuschätzen und es fällt immer leichter die Bewegründe jedes einzelnen zu verstehen und nachzuvollziehen. Zudem gibt es einige überraschende Wendungen, die ich nicht erwartet habe. Man erfährt als Leser allerdings nur sehr wenig von der Erde und der Umgebung, in der sich die verschiedenen Charaktere derzeit noch aufhalten, was ich etwas schade gefunden habe. Vor allem da die Erde bis vor kurzem für die 100 noch vollkommen unbekanntes Terrain war. Hier hätte ich mir etwas mehr Detail gewünscht. Eine Sache, dir mir ebenfalls sehr gefehlt hat, war ein Ende des letzten Kapitels, das noch einmal Lust auf mehr macht. Zwar macht es das auch in gewisser Weise, jedoch nicht so sehr, dass ich jetzt unbedingt weiterlesen müsste. Die Geschichte könnte an diesem Punkt genauso gut abgeschlossen sein und ich kann mich nicht aufhören, mich zu fragen, was man in einem ganzen, weiteren Buch noch erzählen möchte.
Insgesamt lässt sich sagen, dass der Handlungsverlauf auf der Erde nicht gänzlich ausgeschöpft wurde. Die Situation auf der Phoenix bleibt hingegen spannend, auch wenn mich ursprünglich das kitschige Liebesdrama um Glass und Luke eher weniger interessiert hat. Der zweite Teil der Reihe hat sich über jedes Kapitel hinweg ein kleines Stück gesteigert. Ich empfehle euch das Buch weiter, wenn ihr den ersten Band mochtet.

Um Leben und Tod gelesen!

Von: Lovethesunkisstherain Datum : 15.06.2016

lovethesunkisstherain.blogspot.de/2016/03/die-100-tag-21-kass-morgan.html

Der zweite Teil ist mindestens doppelt so gut wie der erste Band! Die Autorin hat es in diesem Teil geschafft an alle Anknüpfstellen anzusetzen, die sie geschaffen hat und immer wieder kommen neue Bausteine ins Rollen, die dem Leser nicht nur Spannung verschaffen, sondern beim Lesen auch für die sogenannten Wow Momente sorgen!

Gute Fortsetzung

Von: Mella Datum : 10.06.2016

book-angel.blogspot.de/

Seit Jahrhunderten hat kein Mensch mehr einen Fuß auf die Erde gesetzt – bis jetzt

100 jugendliche Straftäter wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde nach einer Nuklearkatastrophe erneut zu besiedeln. Eine völlig entvölkerte Erde – das dachten sie. Falsch gedacht.


Komplett überraschend wird das Camp der Jugendlichen von Erdgeborenen überfallen - ein Kampf auf Leben und Tod beginnt. Wells versucht, die Überlebenden in Sicherheit zu bringen, muss aber gegen Anfeindungen aus der eigenen Gruppe kämpfen. Bellamy ist währenddessen auf der verzweifelten Suche nach seiner Schwester Octavia, die spurlos verschwunden ist. Die mutige Clarke, die in ihren Gefühlen zwischen ihm und Wells schwankt, hilft ihm dabei - und stößt auf ein grässliches Geheimnis. Gleichzeitig droht auf den Raumschiffen der Sauerstoff auszugehen. Das Überleben der Menschen hängt am seidenen Faden.

Meine Meinung:

Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich Band 01 gelesen habe. Ich wollte mir aber diesen noch aufsparren und vor allem wollte ich warten bis es endlich Band 03 zu kaufen gibt. Da dieser ja Anfang Mai erschienen ist, war endlich der Zeitpunkt, dass ich dieses Buch lese. Ich hatte einige Erwartungen aber alle wurden nicht erfüllt.


Clarke und die anderen merken schnell, dass sie nicht allein auf der Erde sind. Als Octavia auch noch verschwindet ist viel Unruhe zwischen den anderen. Bellamy und Clarke machen sich auf die Suche nach ihr. Dabei stoßen sie immer wieder auf Hindernisse mit denen sie nicht rechnen. Derweile geht das Leben im Camp weiter. Diese werden angegriffen und wieder müssen Leute sterben. Außerdem können sie jemand von den anderen auf der Erde in ihre Gewalt bringen aber viel erfahren wir anfangs nicht. Daneben gibt es auch noch das Leben auf dem Raumschiff. Glass will unbedingt bei Luke bleiben aber dies würde für sie den sicheren Tod bedeuten. Werden Clarke und Bellamy Octavia finden? Wer sind diese Leute auf der Erde und vor allem was passiert derzeit auf dem Raumschiff? Das müsst ihr auf jeden Fall selber herausfinden.


Dieses Buch ist immer aus verschiedenen Sichtweisen geschrieben. Dies hat mir wieder gut gefallen, da wir einfach tiefere Einblicke der verschiedenen Personen erhalten. Clarke will am liebsten immer alle retten aber dies ist nicht immer möglich. Solche Dinge bringen sie oft zum Verzweifeln außerdem hat sie wegen einiger Dinge immer noch Schuldgefühle. Bellamy größte Sorge ist seine Schwester. Er muss sie finden und dafür wird er alles tun. Wells will, dass es im Camp ordentlich und gesittet zugeht. Dies schafft er aber nicht immer. Dadurch bekommt er große Zweifel an sich selbst. Glass hat unverzeihliche Dinge getan und muss jetzt mit diesen Schuldgefühlen leben.


Ich bin relativ schnell wieder in die Geschichte rein gekommen. Die verschiedenen Sichtweisen finde ich echt toll, dadurch wird das Buch einfach noch spannender. Jeder verfolgt in dem Buch sein eigenes Ziel. Dies fand ich auch nicht schlecht aber mir hat in dem Buch die Action etwas gefehlt und vor allem sagt der Klappentext aus, dass große Kämpfe bevorstehen. Diese haben wir hier aber nicht wirklich bekommen. Wir erfahren viele neue Dinge und diese sind auch wichtig aber dennoch war mir das mit den Erdgeborenen zu wenig. Das Ende verspricht aber, dass Band 03 wieder rasanter und spannender werden wird.

Fazit:

In diesem Buch passiert zwar viel aber dennoch fand ich es etwas ruhiger als Band 01. Jeder verfolgt in diesem Band seine Ziele, was auch gut ist aber mir hat der Zusammenhalt und die Action einfach etwas gefehlt. Trotzdem ist es kein schlechter zweiter Teil aber ich glaube das Finale kann richtig gut werden.



Cover: 5/5

Klappentext: 5/5

Inhalt: 3,5/5

Schreibstil: 3,5/5

Gesamtpaket: 3,5/5


3,5 von 5 Engeln

Großartige Fortsetzung

Von: Bunte Bücher Welt Datum : 12.05.2016

buntebuecherwelt.blogspot.de


Tag 21 beginnt genau dort, wo der erste Band aufgehört hat.

Den Vergleich zu der TV-Serie habe ich dieses Mal so gut wie es ging unterdrückt, was mir es um einiges leichter gemacht hat.

Der Kampf ums überleben geht nicht nur auf der Erde, sondern auch im Weltall auf der Phoenix weiter.

Auch hier wird die Geschichte wieder im Wechsel aus Wells, Clark, Bellamy und Glass (Phoenix) Sicht erzählt.

Das Zusammenspiel dieser vier Charaktere machen die Handlung noch spannender, da sie doch alle sehr unterschiedlich und ihre Situation anders verarbeiten.

Direkt zu Beginn geht es turbulent weiter.

Die Spannung steigert sich hier immer mehr, aber auch die Liebe kommt hier nicht zu kurz, denn diese erblüht hier direkt bei gleich 2 Paaren.

Zwischen Hoffnung auf weitere Überlebende und dem Kampf mit den Erdmenschen geht es hier rasant weiter.

Die Gruppe spaltet sich immer mehr und es gesehen Dinge, die sie alle auf eine harte Probe stellen.

Gerade in diesem Teil ist die Entwicklung enorm, aber auch die Veränderungen der Charaktere sind hier spürbar.

Kass Morgan bleibt ihrem Schreib und Erzählstil wieder treu. Das Buch lässt sich flüssig lesen und ist auch für jüngere Leser gut verständlich geschildert.

Mit vielen Rückblicken der einzelnen Protagonisten, werden immer mehr offenen Fragen beantwortet.

Gerade bei Wells und Bellamy gibt es eine Veränderung, die das Leben der beiden stark verändern wird und die Neugier auf den dritten Band "Die Heimkehr" nur noch mehr schürt.

Dieser Band ist auf jeden Fall um einiges besser als der erste und konnte mich voll von sich überzeugen.


Fazit :

Eine großartige Fortsetzung, die nicht nur "junge" Leser in ihren Bann ziehen wird.


Solide 3

Von: Tilly Jones Datum : 28.04.2016

inflagrantibooks.blogspot.de/

Meinung
„Die 100 - Tag 21“. Nun ja, ich kann nicht sagen, dass das ein Buch ist, auf das ich hin fieberte. Es hatte soweit meine Neugier geweckt, als das ich wissen wollte, wie es im zweiten Band weitergeht, aber jetzt auch nicht so mega dringend. Außerdem fällt es mir immer schwerer, Serie und Buch zu vereinen. Aber dazu später mehr. Konnte Band zwei überzeugen oder ist das Leben auf der Erde gefallen?

Band 2 setzt so ziemlich genau da an, wo Band 1 endete.
Der Angriff auf das Camp lässt nur einen Schluss zu: Die Überlebenden sind nicht die einzigen Menschen auf der Erde. Clarke hilft Bellamy, seine Schwester zu suchen. Wells versucht, Ordnung ins Camp zu bringen. Dann überschlagen sich die Ereignisse und es gibt zu viele Tote. Und eine Gefangene aus den feindlichen Reihen.
Während die einen, Kontakt aufnehmen wollen und auf Hilfe hoffen, wollen die anderen sich verteidigen und sehen sich selbst als die einzig wahren Überlebenden der Erde. Das Lager spaltet sich und niemand ist wirklich der, der er zu sein scheint. Die Feinde lauern nicht nur außerhalb des Camps.

Clarke hat noch immer mit Wells zu kämpfen. Andererseits gibt es da Bellamy, von dem sie momentan mehr angetan ist. Schließlich geht sie sogar soweit und erzählt ihm ihr tiefstes und dunkelstes Geheimnis. Clarke rechnet mit allem und ist deswegen auch nicht erstaunt über sein verhalten. Die Clarke im Buch ist noch immer genauso stark, ähnelt aber nur am Rande der Clarke aus der Serie. Weniger Gemeinschaftsgefühl finde ich. Sie denkt hier öfter an sich, was ich aber nicht schlimm finde. Es muss nicht immer in Aufopferung für andere enden.

Bellamy ist auch nur vom Namen her wie sein Gegenstück in der Serie. Ein Rebell, dem seine Schwester über alles geht. Die Zeit mit Clarke verändert ihn und er fängt an, über sein Verhalten nachzudenken und denkt selbstreflektierend über sich nach. Es ist nicht alles schwarz und weiß und manchmal muss man Informationen erst mal sacken lassen, bevor man darauf reagiert. Meistens ist alles nur halb so schlimm, wie es im ersten Moment klingt. Nichtsdestotrotz ist Bellamy eine sehr starke Persönlichkeit.

Alle anderen Figuren sind, wie sie sind. Es passiert viel in sehr kurzer Zeit, sodass ich kaum etwas über Figurenentwicklung sagen kann. Die Handlung wird straff vorangetrieben und weicht extrem von der in der Serie ab. Bzw. weicht die Serie von den Büchern ab. Wenn man „Die 100“ als Buch lesen möchte, darf man die beiden NICHT vergleichen. Ich muss mich immer wieder selbst daran erinnern, dass ich Buch und Serie als zwei verschiedene Geschichten betrachten MUSS, denn sonst würde ich wahnsinnig werden.

Das Buch ist schnell ausgelesen, Spannung kommt nur so am Rande auf und bleibt eigentlich auch da. Die Handlung hat extrem viel Potenzial, dass leider wieder einmal nur zum Teil ausgeschöpft wird. Einige angedeutete Handlungsstränge werden totgeschwiegen, obwohl sie interessant sein könnten. Leider sieht man als Leser auch nicht genug von der Erde und wie sich diese entwickelt hat. Das ist ein eindeutiger Pluspunkt für die Serie, die da wirklich alles ausnutzt, um die Veränderung darzustellen.

Fazit
„Die 100 - Tag 21“ ist leichte Lektüre für zwischendurch. Spannung sucht man leider vergebens. Charaktere und Handlung verlieren viel Potenzial, obwohl die Idee noch immer sehr, sehr grandios ist.

Bewertug
„Die 100 - Tag 21“ bekommt von mir solide 3 von 5 Marken. Aber nur, weil mir die Liebesgeschichte besser gefällt. ;-)

Tag 21

Von: Bücherwürmchenswelt Datum : 04.04.2016

buecherwuermchenswelt.blogspot.de/

00 jugendliche Straftäter wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde nach einer Nuklearkatastrophe erneut zu besiedeln. Eine völlig entvölkerte Erde – das dachten sie. Falsch gedacht.
Komplett überraschend wird das Camp der Jugendlichen von Erdgeborenen überfallen - ein Kampf auf Leben und Tod beginnt. Wells versucht, die Überlebenden in Sicherheit zu bringen, muss aber gegen Anfeindungen aus der eigenen Gruppe kämpfen. Bellamy ist währenddessen auf der verzweifelten Suche nach seiner Schwester Octavia, die spurlos verschwunden ist. Die mutige Clarke, die in ihren Gefühlen zwischen ihm und Wells schwankt, hilft ihm dabei - und stößt auf ein grässliches Geheimnis. Gleichzeitig droht auf den Raumschiffen der Sauerstoff auszugehen. Das Überleben der Menschen hängt am seidenen Faden.

"Tag 21" ist der zweite Band der "Die 100"-Trilogie von Kass Morgan.

Nachdem Band eins mit einem kleinen Cliffhanger endete, erfahren wir Leser nun, wie es mit den 100 weitergeht. Dabei ist, wie schon der Vorgänger, die Geschichte kaum mit der gleichnamigen Serie vergleichbar, da diese nur sehr, sehr lose auf den Romanen aufbaut. Größtenteils ist diese komplett anders, sodass man Buch und Serie unabhängig voneinander lesen kann, ohne die Handlung bereits zu kennen.

"Tag 21" ist spannend und wohl durchdacht konstruiert. Zwar ist die Spannung nicht ganz so hoch wie in Band zwei, doch kann man immer noch hervorragend mitfiebern und den Geheimnissen versuchen auf den Grund zu gehen.
Dadurch dass die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird, erhält man ein umfassendes Bild von den Geschehnissen auf der Erde und dem Weltraum. Gegen Ende ist dabei erkennbar, dass diese sich nun immer weiter annähern und diese Trilogie dem Finale entgegen strebt.

Die Atmosphäre von "Tag 21" ist nicht so bedrohlich wie die der Serie, dennoch spürt man immer eine unterschwellige Gefahr und das dystopische Setting mit den Science-Fiction-Elementen. Dies wurde wunderbar umgesetzt, um das Setting der Trilogie zu unterstützen und ihm Raum zu verleihen.

Nachdem sich die knapp 320 Seiten wie im Fluge lesen lassen und man sehr schnell am Ende angelangt ist, darf man nun gespannt sein, wie die Trilogie mit "Die Heimkehr" ihr Ende finden wird. Erste Handlungsstränge weisen schon einmal einen ersten Weg und ich bin mehr als neugierig auf deren Umsetzung.

Fazit: Spannende Fortsetzung der Trilogie aus Dystopie und Science-Fiction, wobei Buch und Serie nur sehr lose aufeinander aufbauen.

Konnte mich leider nicht komplett überzeugen

Von: Jana (Zauberhafte Welt der Bücher) Datum : 05.03.2016

zauberhaftebuecherwelt.blogspot.de/

Könnte Spoiler enthalten, da Teil 2!

In den 2. Teil von "Die 100" habe ich große Hoffnungen gesetzt, da mich der Auftakt der Reihe nicht komplett überzeugen konnte. Leider hat auch "Die 100. Tag 21" nicht ganz meine Erwartungen erfüllt. Mir fehlte insgesamt einfach die Spannung und ich konnte mich nicht so gut in die einzelnen Charaktere hinein versetzten.

Das Buch wird wieder aus der Sicht der vier Jugendliche Clarke, Bellamy, Wells und Glass erzählt. Während Wells immer mehr versucht, den Anfeindungen ihm gegenüber zu strotzen und eine Anführerrolle übernehmen zu übernehmen, ist Bellamy immer noch auf der Suche nach seiner kleinen Schwester Octavia. Er wirkt sehr stark und ruppig, hat aber trotzdem ein gutes Herz. Zwischen ihm und Clarke entwickeln sich immer stärkere Gefühle, allerdings hütet letztere ein Geheimnis, das alles zerstören könnte. Clarke selbst ist ebenfalls ein sehr starker Charakter, bleibt aber trotzdem sehr blass und nimmt irgendwie wenig Präsenz im Buch ein.
Durch die Gefangenschaft einer Erdgeborenen lernen wir auch deren Leben etwas näher kennen. Da hätte ich mir aber noch mehr Informationen über die Vergangenheit und den "Tag 0" gewünscht.
Auch auf dem Raumschiff spitzt sich die Lage zu, denn die Sauerstoffreserven werden immer knapper und dazu wurden die Verbindungsbrücken zwischen den Raumschiffen geschlossen. Glass und ihre große Liebe Luke müssen sich nun in dem Chaos zurechtfinden und sich irgendwie einen Weg auf die wenigen Rettungsschiffe erkämpfen...
Wieder gibt es einige Rückblicke, die uns Aufschlüsse über die Vergangenheit der Protagonisten bringen. Durch verschiedene Schriftarten ist das auch gut erkennbar.

Die Geschichte ist wieder in der 3. Person geschrieben, mit der ich nach wie vor meine Probleme habe. Für mich war die Handlung auf der Erde leider weniger spannend, einzig und allein die Geschehnisse auf dem Raumschiff haben mich in ihren Bann gezogen. Viel passiert ist meiner Meinung nach auch nicht und selbst die Gefangennahme der Erdgeborenen hat hier wenig gerettet.
Leider konnte mich auch der 2. Teil der Reihe nicht wirklich überzeugen. Vielleicht liegt es daran, dass ich die Serie so sehr liebe und die Bücher wirklich sehr davon abweichen. Trotzdem vergebe ich knappe 3 Eulen, da ich "Die 100. Tag 21" nicht als schlecht bezeichnen kann.

Sehr sehr spanned!!!!

Von: Lovethesunkisstherain Datum : 01.03.2016

lovethesunkisstherain.blogspot.de/

Ein absolutes Muss für Fans des Genres und Leser, die ey lieben, wenn aus Andeutungen richtige Handlungsstränge werden!

Ich bin überzeugt!

Von: Weltentaucherin Datum : 23.02.2016

www.weltentaucherblog.wordpress.com

5 Herzen gibt es für dieses grandiose Buch. Von Band 1 war ich ja nicht wirklich überzeugt, sogar ein wenig enttäuscht. Dieser Band hat das aber wieder mehr als gut gemacht. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen und wollte es gar nicht mehr auf die Seite legen. Endlich kamen ein paar ersehnten Informationen, obwohl ich noch lange nicht genug habe. Auch waren schockierende Wahrheiten mit dabei, die mich einmal stutzen ließen. Spannend, fesselnd und absolut lesenswert!

Schon alleine die Tatsache, dass es noch Erdgeborene gibt hat mich so neugierig gemacht, dass ich es gar nicht beschreiben kann. Ich habe mich so in die Geschichte verloren, dass für mich vieles schon als real erschien. Das war eine schöne Erfahrung. Es kamen dann viele weitere bis jetzt unbekannte Aspekte hinzu, die mich dann komplett überzeugt haben.
Hier baut man auch eine nähere Bindung zu den Charakteren auf. Das hat mir in Band 1 leider gefehlt. Jetzt aber leide ich mit jedem einzelnen mit und kann mich auch in jede Person hineinversetzten.Teilweise wollte ich sogar ein Teil dieses Abenteuers sein!
Von der Erde an sich, bekommt man leider trotzdem nicht viel mehr Einblicke wie in Band 1. Man lernt nur die Umgebung etwas besser kennen. Dazu möchte ich aber nicht mehr verraten! Von den Anomalien die durch die Strahlung entstanden sind, bekommt man auch nur einen kleinen Einblick.Die Aufmerksamkeit liegt bei diesem Buch mehr auf den Personen und den zwischenmenschlichen Beziehungen, wodurch diese Details dann etwas untergehen. Aber wie gesagt, die Informationen kommen nach und nach, wenn man gar nicht damit rechnet.

Ich kann zum Inhalt leider nicht mehr verraten, weil ich Angst habe, euch zu Spoilern! Ihr sollt auf keinen Fall etwas erahnen können, deswegen bin ich jetzt einfach still! ;)

Der Schreibstil gefiel mir wieder richtig gut. Gleich wie in Band 1 ist es ein schöner Stil, der einen sofort in die Geschichte hineinführt. In gewisser Weise nicht sehr detailliert, aber trotzdem schön ausgeschmückt. Auf jeden Fall lässt sich das Buch wahnsinnig schnell lesen. Das liegt sowohl an der Spannung als auch an der Formulierung.
Spannung war vom ersten Moment wieder da. Man bekommt auch in diesen Band wieder Einblicke in die Vergangenheit der einzelnen Personen, was einen die Personen noch viel näher bringt und die Geschichte realer wirken lässt. Das Buch pausiert eigentlich nicht.Die Geschehnisse passieren Schlag auf Schlag und der Leser will dadurch das Buch nicht zur Seite legen.

Ich glaube, meine Rezension zeigt sehr gut, wie ich zu dem Buch stehe. Wer Band 1 nicht so gut fand, sollte auf jeden Fall diesen Teil probieren. Mich hat er komplett überzeugt!

Es geht spannend weiter

Von: NA Datum : 15.02.2016

https://www.youtube.com/watch?v=w7AV66Jydd0

Die Bücher, welche die Grundlage für die TV-Serie geliefert haben, sollte man am besten nicht mit Letzterer vergleichen, sondern eher als eigenständig betrachten. Nicht nur die Charaktere verhalten sich anders (mal davon abgesehen, dass einer der Hauptcharaktere des Buches in der Serie gleich zu Beginn stirbt o.O), auch die Handlung entwickelt sich völlig anders. So hat man aber auch den Vorteil, dass man sowohl Buch als auch Serie genießen kann, ohne sich selbst zu spoilern, was wohl in dem jeweils anderen passieren wird. Da Die 100: Tag 21, wie schon der erste Teil, mit einem seeehr fiesen Cliffhanger endet, kann ich nur hoffen, dass der Heyne-Verlag uns schon bald mit Teil 3 erfreut :-)

Mehr Tiefe, als der erste Teil

Von: Lenas Welt der Bücher Datum : 30.01.2016

www.lenasweltderbuecher.de

Meine Meinung:
Teil 1 hat mir wirklich gut gefallen, daher war ich natürlich auch sehr gespannt, wie mir der zweite Teil der Trilogie gefallen wird.
Das Buch schließt direkt an den ersten Teil an. Die Autorin verschwendet auch keine Zeit mit Wiederholungen. Dennoch fiel mir der Einstieg in die Geschichte wirklich einfach. Die Ereignisse aus dem ersten Teil waren noch sehr präsent und ich war super neugierig zu erfahren, wie es weiter geht.
Geschrieben ist das Buch wieder in der Vergangenheitsform in der dritten Person. Jedes Kapitel ist aus einer anderen Sicht geschrieben. So erfährt man, was auf der Erde geschieht, was im Weltraum passiert und wie ist in den Köpfen der Charaktere aussieht. Außerdem gibt es immer wieder Rückblicke. Gekennzeichnet sind diese durch eine andere Schriftart. Sie tauchen immer wieder auf und klären die Situation auf der Erde und warum die Charaktere so reagieren, wie reagieren.
Besonders Clarke hat es hier nicht einfach. Sie kämpft mit ihrem Ereignis und hat Angst, dass es ans Licht kommen könnte und über die möglichen Konsequenzen. Sie muss stark bleiben und einen kühlen Kopf bewahren. Ich mag sie unheimlich gerne, auch wenn sie manchmal zu schnell handelt. Auch die anderen Charaktere haben sich weiterentwickelt und Tiefe bekommen.
Das Buch hat mehr Spannung und Action als sein Vorgänger. Sowohl im Weltall, als auch auf der Erde passieren einige Dinge und machen das Buch zu einem Pagetuner.
Besonders gut gefallen hat mir, dass man noch mehr Hintergrundwissen bekommt. Man erfährt mehr über die Erde was damals passiert ist und was jetzt vielleicht noch auf der Erde ist.

Fazit:
"Die 100 - Tag 21" konnte mich noch mehr begeistern als sein Vorgänger. Die Charaktere bekommen mehr Tiefe, mein erfährt mehr über die Erde und die Geschichte hat mehr Spannung bekommen. Eine klare Leseempfelung von mir, wer Teil 1 mochte bzw ihm beim ersten Teil etwas fehlte.

Eine gelungene Fortsetzung...

Von: Merlins Bücherkiste Datum : 28.01.2016

merlinsbuecher.blogspot.de/

Zum Inhalt gibt es eigentlich nur eins zu sagen: Wann gibt es endlich mehr von den Helden der 100 Jugendlichen!?!

Nach dem Angriff der Erdgeborenen auf das Camp der Jugendlichen ist nichts mehr so, wie es zuvor war. Bellamy ist auf der verzweifelten Suche nach seiner Schwester Octavia, während Wells versucht, alles zusammen zu halten und die Überlebenden in Sicherheit zu bringen. Clarke ist immer mehr zwischen den beiden Männern an ihrer Seite hin- und hergerissen. Außerdem könnte das Leben für die Menschen in den Raumschiffen gefährdet sein, denn der Sauerstoff dort oben wird langsam knapp...

Obwohl es inzwischen schon lange nicht mehr 100 Jugendliche sind, und inzwischen auch die Erdgeborenen zur Handlung gefunden haben, bleibt gerade das Hauptaugenmerk weiterhin auf die ursprünglichen Protagonisten gerichtet. Dabei wechselt die Perspektive der Erzählung von Kapitel zu Kapitel. Jeder erhält genügend Raum sich zu präsentieren und seine eigenen Gedanken und Sorgen zu erzählen. Dadurch fällt es wirklich leicht, sich auf alle Charaktere einzulassen und sich in ihre jeweilige Situation hineinzufinden.

Die Handlung setzt unmittelbar nach dem Ende des ersten Bandes ein. Seist ganz klar von Vorteil, sich mit der Vorgeschichte zu beschäftigen, denn nur so ist ein müheloser Anfang garantiert. Andernfalls könnte es zu Problemen der Verständlichkeit kommen, denn die Bücher sind nicht nicht mit der TV-Serie gleichzusetzen. Nicht nur gibt es hier andere Figuren, auch die Handlung ist teilweise komplett verschieden. Aber genau das macht den Reiz des Buches aus.

Die Charaktere sind alle sehr liebevoll und authentisch beschrieben worden. Wie bereits im Auftakt gibt es hier ein Wiedersehen mit allen bedeutenden Persönlichkeiten, die für die Handlung immens wichtig sind. Egal ob Clarke, Glass, Bellamy oder Wells... Sie alle halten noch ein paar Überraschungen parat, die für Aufregung sorgen.

Bei dem Beschreibungen bedient sich Kass Morgen einer sehr modernen Sprache, die sich verständlich und leicht lesen lässt. Sie fängt mit ihren Worten genau die richtige Atmosphäre ein, so dass der Leser das Gefühl hat, hautnah dabei zu sein. Es fällt schwer, sich der Geschichte zu entziehen und das Buch aus der Hand zu legen.

Mein persönliches Fazit:

Nach dem Ende von Band eins habe ich mich unglaublich auf den zweiten Teil gefreut und bin wahrlich nicht enttäuscht worden, denn die Geschichte hat mich erneut perfekt unterhalten. Es ist so spannend und dramatisch, dass ich einfach immer weiterlesen musste und so die 320 Seiten wie im Flug vergangen sind. Viel zu schnell für meinen Geschmack. Denn nun muss ich gemeinsam mit allen Fans der Reihe bis Mai warten, ehe wir endlich den dritten Teil lesen können. Von mir gibt es deshalb die volle Punktzahl und eine ganz klare Leseempfehlung.

"Vertrau mir, Weltraumjunge."

Von: Michelle T. Datum : 25.01.2016

walkingaboutrainbows.blogspot.com

ERSTER SATZ
♦ Keiner wollte direkt am Grab stehen.

MEINE MEINUNG
♦ Nachdem ich von der ersten Staffel der Serie The 100 absolut begeistert zurückgelassen wurde, wollte ich unbedingt auch die Bücher lesen. Ich fand die Geschichte unheimlich toll und war gespannt, wie die Umsetzung im Buch sein würde. Band 1 habe ich nicht gelesen, was aber auch kein allzu großes Problem darstellte, da ich ja die Serie gesehen habe. Wer die ersten Folgen der ersten Staffel gesehen hat, kann auch mit dem zweiten Buchband einsteigen - doch Achtung: Im Buch ist einiges anders als in der Serie.

TITEL
♦ Obwohl der Titel sich von anderen Buchtiteln doch schon sehr abhebt, konnte ich mich eher wenig mit ihm anfreunden. Er war mir ein wenig zu einfach zumal die Handlung ja nicht nur an einem Tag - eben Tag 21 abläuft. Alles in allem finde ich den Haupttitel der Buchserie sehr angenehm - Die 100 kann man sich gut merken und dahinter steckt gewisser Wiedererkennungswert. 1 | 2 Punkte

COVER
♦ Das Cover finde ich in gewisser Weise faszinierend und auch toll. Zwar erkenne ich dahinter nicht so ganz die Bedeutung, da diese auf vielerlei Deutungsweisen hinauslaufen würde, aber alles in allem mag ich das Cover eigentlich ganz gerne. Es ist sehenswert und würde mich auch im Buchladen durchaus ansprechen. Auch das Logo "Die 100" hat es mir total angetan, gerade mit der Sonne, die die beiden Nullen "splittert". Die Landschaft unten gefällt mir ebenfalls ganz gut. 2,5 | 3 Punkte

INHALTSANGABE
♦ Die Inhaltsangabe ist in ihrem Inhalt sehr knappp gehalten und gibt anfangs wieder, was in Band 1 passiert ist, sodass man nochmal einen groben Überblick erlangt. Ich konnte mich sehr gut mit ihr anfreunden und finde auch, dass sie, obwohl sie teilweise etwas abgehackt formuliert ist, sehr ansprechend wirkt. Zudem macht sie den Leser neugierig. 4 | 4 Punkte

IDEE / THEMA
♦ Die Idee des Buches finde ich superinteressant und abwechslungsreich im Vergleich zu anderen Dytopien. Hier haben wir mal etwas komplett anderes. Es geht um 100 jugendliche Straftäter, die auf einer Raumstation mit allen, die von der Menschheit übrig sind, zusammen leben. Eines Tages jedoch werden die Straftäter auf die Erde ausgesendet, um nachzuschauen, ob Leben auf diesem Planeten realisierbar ist. Durch die Serie glaubte ich zu wissen, was ungefähr passiert, doch irgendwie war alles komplett anders, als ich es gedacht hatte. 4 | 4 Punkte

UMSETZUNG
♦ Die Umsetzung der Serie ist mit der des Buches überhaupt nicht zu vergleichen. Charaktere, die in der Serie längst tot sind, leben im Buch und umgekehrt. Ich fand das zwar nicht schlimm, aber teilweise hatte ich nicht mehr das Gefühl, die Buchvorlage für die Serie in den Händen zu halten, sondern eine komplett andere Geschichte. Da ich im Buch ganz kleine Logikfehler entdeckte und mir die Serie in sich einfach schlüssiger war, fand ich diese auch besser als das Buch. Ob ich den dritten Teil lese, weiß ich noch nicht so genau, denn eigentlich war er ja unter meinen Must-Reads für 2016. Das Buch war nicht schlecht, nur hatte ich durch die Serie einen ganz anderen Eindruck und andere Erwartungen. 2 | 4 Punkte

SCHREIBSTIL
♦ In meinen Augen war der Schreibstil eher alltäglich und sehr simpel gehalten. Kass Morgan schreibt recht durchschnittlich, aber doch so, dass die Seiten sehr schnell verfliegen. Obwohl die Autorin als ihren Fan noch nicht vollkommen gewinnen konnte, mochte ich es dennoch gerne, ihre Entwicklung mitzumachen. Ich fand, dass man als Leser im Vergleich von Anfang und Ende durchaus eine positive Veränderung des Stils ausmachen konnte. 3 | 5 Punkte

CHARAKTERE
♦ Die Charaktere waren zwar alle recht sympathisch, aber zugleich auch sehr einfach geknüpft und die meisten von ihnen sehr vorhersehbar. So ganz verstand ich die ein oder andere Figur auch nicht und manche Entwicklungen schienen mir ein wenig zu langweilig. In der Serie gibt es da ein wenig mehr Pepp und die Charaktere und deren Beziehungen zueinander sind in sich besser. 1,5 | 3 Punkte


GESAMTEINDRUCK
♦ Obwohl mir die Serie ein Stückchen besser gefällt, mochte ich Aspekte des Buchs dennoch sehr gern. Trotz seines einfachen Schreibstils fand ich die Idee zu der gesamten Reihe einfach grandios und sehr besonders und die Charaktere an sich sind ebenso smpathisch wie die äußere Erscheinung durch Cover und Inhaltsangabe.

16 | 25 Punkte ~ Ein nettes Buch, das in seiner Umsetzung meiner Meinung nach schwächer ist als die Serie.

Die 100 Tag 21

Von: Sarah von Sarahsbücherhöhle Datum : 23.01.2016

sarahsbuecherhoehle.blogspot.de/

Nach einem großartigen ersten Teil, hat man natürlich gewisse Erwartungen, ich begann zu lesen mit der Hoffnung das Band 2 genauso genial wird.

Was ich als sehr besonders empfinde ist das die Geschichte in der Vergangenheitsform erzählt wird und wieder aus verschiedenen Sichten. So bleibt man auf den laufenden was auf der Erde und im Weltall passiert. Nach ein paar Anläufen war ich wieder voll drinne und konnte mitfiebern. Ich hatte ja so meine Zweifel da die Messlatte ja sehr hoch gesetzt wurde.

Aber auch diesmal konnte mich die Lektüre von Kass Morgan überzeugen. Man erfährt endlich mehr über die Charaktere und es gibt viele Rückblicke. Alle die den erste Teil der Trilogie verschlungen haben werden auch diesen lieben! Also lasst euch entführen in die Welt von Clarke...
Das perfekte Cover für eine Dystopie! Es fast eigentlich alles zusammen worum es hier geht.
Eine unterhaltsame Lektüre, die ich gerne weiter empfehlen werde! Kass Morgan hat es geschaftt die Messlatte noch höher zu setzen.,
Nach einem großartigen ersten Teil, hat man natürlich gewisse Erwartungen, ich begann zu lesen mit der Hoffnung das Band 2 genauso genial wird.

Was ich als sehr besonders empfinde ist das die Geschichte in der Vergangenheitsform erzählt wird und wieder aus verschiedenen Sichten. So bleibt man auf den laufenden was auf der Erde und im Weltall passiert. Nach ein paar Anläufen war ich wieder voll drinne und konnte mitfiebern. Ich hatte ja so meine Zweifel da die Messlatte ja sehr hoch gesetzt wurde.
Aber auch diesmal konnte mich die Lektüre von Kass Morgan überzeugen. Man erfährt endlich mehr über die Charaktere und es gibt viele Rückblicke. Alle die den erste Teil der Trilogie verschlungen haben werden auch diesen lieben! Also lasst euch entführen in die Welt von Clarke...

Das perfekte Cover für eine Dystopie! Es fast eigentlich alles zusammen worum es hier geht.

Eine unterhaltsame Lektüre, die ich gerne weiter empfehlen werde! Kass Morgan hat es geschaftt die Messlatte noch höher zu setzen.

Spannende Fortsetzung

Von: Buchwesen Datum : 11.01.2016

buchwesensblog.blogspot.de/

Hierzu wieder der Hinweis, das Buch ist ganz anders als die Serie im TV, andere Charaktere die wichtig sind, die Handlungen weichen auch von einander ab.

Auch vom zweiten Band bin ich wieder begeistert, ich hatte es wieder sehr schnell zu Ende gelesen.
Hier im zweiten Band geht es noch mal spannend weiter, man erfährt mehr von den Erdgeborenen, aber man ist sich durchweg nicht sicher, ob diese den Jugendlichen friedlich gesinnt sind, oder nicht. Man kann die Erdgeborenen nicht so durchschauen.
Schließlich wird Octavia von den Erdgeborenen entführt und die Situation eskaliert zwischen den Parteien. Auch wenn Octavia angeblich von einer abgespaltenen Gruppe der Erdgeborenen entführt wurde, bleibt trotzdem ein merkwürdiges Gefühl zurück. Ist diese Gruppe wirklich zu den Jugendlichen freundlich, oder steckt da was anderes hinter? So ist mein Gefühl, muss man im nächsten Band abwarten was wird.
Die Jugendlichen wissen auch nicht wie sie die Situation rund um die Erdgeborenen einschätzen sollen, wodurch das Camp in zwei Gruppen getrennt wird. Und sich die Jugendlichen untereinander immer mehr misstrauen.
Während Clarke und Bellamy Octavia von den Erdgeborenen abholen erfährt Clarke unglaubliches über ihre Eltern, was sie total durcheinander bringt.

Auf der Ark spitzt sich die Lage zu, der Sauerstoff wird knapp und die Phoenix schottet sich von den übrigen Schiffen ab, was den sicheren Tod für die Bewohner der anderen Schiffe bedeutet, die Dramatik der Situation wird durch die Kapitel von Glass sehr gut dargestellt. Man fiebert richtig mit, ob sie die Menschen und ihre Freunde retten kann.

Auf der Erde und auf der Ark kommt auch mal wieder die Liebe nicht zu kurz.

Die Charaktere werden hier auch wieder sehr gut beschrieben und man versteht diese immer besser, die Rückblenden auch hier wieder interessant, aber manchmal zu langwierig. Geheimnisse werden hier angedeutet aber nicht gelüftet, was die Spannung auf den dritten Teil weiter erhöht.

Der Schreibstil ist wieder sehr flüssig und liest sich sehr gut, die Kapitel sind kurz und knapp. Die Seiten flogen nur so dahin und schon war man am Ende.

Der zweite Teil ist eine gelungene Fortsetzung, es hat mich begeistert und ich warte voller Vorfreude auf das Finale der Trilogie. Ich bin gespannt wie sich die Geheimnisse alle auflösen und diese Trilogie enden wird.

März 2016 wird der dritte Teil erscheinen, meiner Meinung nach noch viel zu lange!

Tag 21 – spannende Fortsetzung!

Von: Janas Traumwelten Datum : 29.12.2015

janastraumwelten.blogspot.de/

Meinung:
Ich habe mich sehr auf den zweiten Teil von „The 100“ gefreut, den der erste Teil hat mir gut gefallen. Deswegen war ich sehr glücklich, dass kein großer Zeitabstand zwischen den beiden Büchern lag, so war ich schnell wieder mitten drin in der Geschichte.
Man merkt weiterhin deutlich, dass die Bücher und die Serie sehr viele Unterschiede aufweisen, was mich nicht sonderlich stört, aber sicher dem ein oder anderen nicht so gut gefällt.
Es bleibt spannend, obwohl keine direkten Actionszenen passieren, aber durch die Spannung auf der Arche und den Konflikten auf der Erde, nachdem die 100 gemerkt haben, dass sie nicht die einzigen Menschen auf der Erde sind, ist die Handlung aufregend und abwechslungsreich.
Besonders interessant fand ich, was Clarke so alles erfahren hat, auch über ihre Eltern, damit hätte ich nie gerechnet.
Generell mag ich Clarke glaube ich am liebsten, sie ist ein guter Mensch, der aber schon viele schwierige Entscheidungen treffen musste. Die Gefangene der 100 behandelt sie gut und ist nicht direkt so feindselig wie die Anderen.
Bellamy ist tief in seinem Inneren auch ein guter Kerl, das sieht man daran, wie er sich um Clarke kümmert, obwohl sie in seiner Sicht eigentlich etwas Schreckliches getan hat. Und daran, wie er sich um seine Schwester sorgt, damals (mehrere Rückblenden) und heute, da er sie sucht.
Dann gibt es noch Wells, er ist ein gerechter Anführer, aber er hat es nicht einfach, weil die anderem ihm wegen seinem Vater nicht wirklich vertrauen.
Glass, die sich noch auf der Arche befindet, macht die Geschichte nochmal spannender, denn dort überstürzen sich die Ereignisse und auch bei ihr kommen ein paar schwierige Entscheidungen ans Licht, die sie treffen musste.
Alle vier Charaktere sind irgendwie miteinander verknüpft und es immer wieder interessant von ihren Verbindungen zu lesen.
Der Schreibstil von Kass Morgen gefällt mir weiterhin sehr gut, er ist nicht zu anspruchsvoll, aber trotzdem bildlich, sodass man sehr gut durch die Geschichte durchkommt.
Fazit:
Wie gesagt, das Buch hat außer der Grundidee nicht sehr viel mit dem Buch zu tun, aber ich finde es trotzdem klasse, spannend und aufregend und eine ganz neue Idee. Ich bin super gespannt auf den nächsten Teil!

Genial und super spannend

Von: szebrabooks Datum : 25.12.2015

szebrabooks.blogspot.de/?m=1

Wer das erste Buch gelesen hat, weiß, dass man sofort weiterlesen muss. Und denen, die den ersten Teil noch nicht gelesen haben, würde ich lieber raten diese Rezension nicht zu lesen, da ich einen Teil vom Ende des ersten Teil spoilern werde.

Kass Morgan macht genau da weiter wo sie aufgehört hat, und zwar an der Stelle wo Asher einen Speer in den Hals bekommt. Es folgt seine Beerdigung. Während die im Lager verbliebenen überlegen, wie sie sich vor Angriffen schützen können, stoßen Clarke und Bellamy auf Teile eines Raumschiffs und finden heraus, dass vor ihnen Leute von der Kolonie auf die Erde geschickt wurden. Da Clarke von einer Schlange gebissen wird, ist Bellamy verpflichtet sie ins Lager zurückzubringen. Im Lager verabreicht Wells Clarke eine Spritze, so dass diese wieder auf die Beine kommt. Doch das ist nicht das Einzige was passiert: Molly wird plötzlich krank und die 100 finden eine Erdgeborene namens Sasha, die sich das Lager der 100 ansehen wollte. Zuerst wird sie als Spionin gehalten, doch durch ein Gespräch findet Clarke heraus, dass dem nicht so ist und dass es nicht nur eine Gruppe von Erdgeborenen gibt, sondern gleich zwei.

Auf dem Raumschiff geht so langsam der Sauerstoff aus und die Leute bereiten sich vor, auf die Erde zu gelangen. Darunter sind auch Lucas und Glass...


Das war ein kleiner Einblick in den Inhalt. Was es mit dem Titel "Tag 21" auf sich hat, müsst ihr selber nachlesen.

Kass Morgan hat es auch in diesem Teil geschafft, ihre Leser zu fesseln. Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen.

Das Buch ist, wie der erste Teil, aus verschiedenen Sichten geschrieben, dennoch bleibt es beim personales Erzähler. Das gute an dieser Schreibweise ist, dass man Einblicke in die Welt verschiedener Personen bekommt und somit ihre Handlungen nach vollziehen kann.

Doch das Blöde ist, dass man die ganze Zeit warten muss, um zu wissen, was als nächstes mit der Person passiert. Das ist einfach unerträglich, aber auch total genial!

Die Rückblicke waren auch im zweiten Teil wieder da und man erfährt über die Vergangenheit der verschiedenen Charaktere. Dadurch fühlt man mit der Person mit und man hat das Gefühl ein Teil von ihr zu sein und sie besser zu verstehen.

Ich kann es kaum abwarten den dritten Teil zu lesen, aber leider muss ich noch bis Mai warten bis dieser erscheint. Ich frage mich, was passieren könnte. Wahrscheinlich werde ich das Warten damit verbringen mir die Serie anzuschauen.

"Die 100 - Tag 21" bekommt von mir 4 von 5 möglichen Sternen.

Eine geniale Fortsetzung!

Von: Dani Schwarz - Lesemonsterchens Buchstabenzauber Datum : 22.12.2015

lesemonsterchens-buchstabenzauber.blogspot.de

Mit Die 100 - Tag 21 ist der Autorin eine grandiose Fortsetzung gelungen, die den ersten Teil meiner Meinung nach sogar noch toppt.


**Achtung! Kann evtl. Spoiler enthalten für jene, die den ersten Teil noch nicht gelesen haben**


In den ersten sechs Wochen des dritten Weltkrieges wurden fast zwei Millionen Menschen getötet, und in den weiteren sechs Monaten verhungerten weitere fünf Millionen...


Als lebende Versuchsobjekte wurden die 100 straffälligen Jugendlichen auf die Erde geschickt, un herauszufinden, ob die verbliebenen Menschen über 300 Jahre nach dem dritten Weltkrieg wieder auf die Erde umsiedeln können. Sie wissen nicht genau, ob die Strahlung immer noch schädlich ist, denn die Auswirkungen zeigen sich erst auf längere Sicht. 21 Tage sind sie bereits dort, als die ersten Anzeichen von Unwohlsein zeigen.
Und sie sind nicht allein! Es leben noch Menschen auf der Erde! Wie kann es das geben? Niemand hatte die Stunde Null überlebt. Oder doch?
Während Clarke, Wells und Bellamy versuchen, sich und die anderen vor weiteren Angriffen der Erdgeborenen zu schützen, spitzt sich die Lage im Weltall zu.
Die beiden Kolonien Arkadia und Walden werden vom Hauptschiff, der Phoenix, isoliert, da den Menschen im All langsam aber sicher der Sauerstoff auszugehen droht. Ihrem Schicksal überlassen, erwartet Hunderte ein qualvoller Erstickungstod. Unter ihnen Glass und Luke. Doch Glass gibt nicht auf und sucht verzweifelt nach einem Weg, diese Menschen zu retten...

Der Schreibstil der Autorin ist wie schon im ersten Teil absolut fesselnd und mitreißend. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen.
Dadurch, dass wir die Protagonisten bereits kennen, kommt man diesmal sehr schnell in das Geschehen. Die Kapitel wechseln wieder zwischen Glass, Clarke, Bellamy und Wells und das Szenario, das Kass Morgan geschaffen hat, ist nach wie vor absolut genial. Durchaus vorstellbare Fiktion - das ist es genau, was den Reiz der Geschichte ausmacht und ich warte nun wieder sehnsüchtig auf das große Finale im Mai 2016!

Ich gestehe, ich habe mir die Serie immer noch nicht angesehen, und kann / will so erst gar nicht vergleichen. Erst wenn ich die Buchreihe beendet habe, werde ich dies nachholen ;)


Fazit:
Die 100 - Tag 21 ist eine absolut gelungene Fortsetzung der Geschichte um die Wiederbevölkerung der Erde. Spannug pur bis zur letzen Seite und ein geniales Endzeit Szenario, welches absolut vorstellbar ist, machen auch diesen Teil der 100 zu einem absoluten Pageturner!
Absolute Leseempfehlung
5 von 5 Sterne

Wer Die 100 mochte, wird auch von Tag 21 nicht die Finger lassen können und sollte das ganz sicher auch nicht.

Von: Sophia´s Bookplanet Datum : 20.12.2015

sophias-bookplanet.blogspot.de

Nachdem mich der erste Die 100 - Band wahnsinnig begeistern konnte, habe ich dieses Mal sehr früh darauf geachtet, wann der zweite Band im Bloggerportal zur Anfrage bereit steht, denn ich wollte unbedingt ein Taschenbuch, ihr wisst ja, dass ich nicht allzu viel von eBooks halte. Und tatsächlich hat es geklappt, sodass ich das Taschenbuch innerhalb weniger Tage verschlingen konnte. Es ist doch wirklich ein viel schöneres Gefühl, richtiges Papier zwischen den Fingern zu haben, vor allem bei einer so packenden und überraschenden Geschichte wie Tag 21.

Der Einstieg in diesen Folgeband finde ich richtig gut. Es wird nicht genau am Ende des ersten Teils angesetzt, jedoch wird erzählt, was man verpasst hat, und das aus allen vier Perspektiven (Bellamy, Wells, Glass und Clarke). Immerhin befindet sich jeder mehr oder weniger derzeit an unterschiedlichen Schauplätzen. Außerdem finde ich es wirklich gut, dass sehr viele der 100 mit Namen benannt werden und man sich nach und nach ein Bild von ihnen aufbauen kann. So kommen in diesem Band zum Beispiel Charaktere wie Pyria, Eric, Felix und Molly hinzu, die auch eine bedeutende Rolle im Laufe der Geschichte spielen. Vor allem Eric und Felix konnten mich sehr begeistern.

In diesem Band stehen Clarke und Co vor einigen neuen Herausforderungen. Sie haben festgestellt, dass sie nicht die Einzigen auf der Erde sind und dass sie den anderen deutlich unterlegen sind, wissen jedoch nicht, ob es eine Möglichkeit gibt, mit ihnen in Verbindung zu treten.
Außerdem scheint sich schon bald eine Krankheit unter den Kolonisten auszubreiten, die einige der 100 ins Krankenzelt befördert und Clarke ratlos dastehen lässt.
Wie bereits in Die 100 hat jeder unserer vier Protagonisten Geheimnisse, die eher oder später wohl ans Licht kommen werden, was ganz und gar nicht gut ausgeht. Trotzdem gibt es noch einige neue Entdeckungen und Wendungen, die man ganz sicher nicht erwartet hat.

Doch auch bei all dieser Spannung, gibt es noch so einige Gefühle! Wells kann Clarke immer noch nicht wirklich gehen lassen, diese scheint ihm aber nicht so schnell zu verzeihen und ist gerade sehr von Bellamy angetan (verständlich!), welcher derzeit jedoch nach seiner Schwester Octavia sucht. Trotzdem kommt es zu einigen Auseinandersetzungen zwischen Bellamy und Wells, die jedoch nicht alle nur Clarke thematisieren.
Luke und Glass geht auf der Arche derzeit wortwörtlich die Luft aus, dabei haben sie sich doch gerade erst wiedergefunden. Außerdem hat Glass noch ein Geheimnis, dass ihre wiederaufgebaute Beziehung, die ich wirklich toll finde, ein für alle Mal zerstören könnte.

Fazit: Wer Die 100 mochte, wird auch von Tag 21 nicht die Finger lassen können und sollte das ganz sicher auch nicht. Mit vielen krassen Wendungen, einem schönen Lesefluss, sowie viel Spannung und Gefühl konnte mich der zweite Band wieder Mal überzeugen und mitfiebern lassen. Außerdem hat er meine Vorfreude auf den finalen Band der Trilogie, der voraussichtlich im Mai erscheint, nur ins Unermessliche getrieben.

Super aber etwas mehr Action bitte :)

Von: Buchfeder Datum : 15.12.2015

https://www.youtube.com/user/MalleBook21

Zur Video Rezi: https://www.youtube.com/watch?v=sIkRG7SiSd8

Gelungener zweiter Band!

Von: Kristin von Tausend Bücher Datum : 14.12.2015

www.tausendbuecher.blogspot.de

Nachdem die verbliebenen Jugendlichen auf der Erde feststellen mussten, dass es noch weitere Erdbewohner gibt, spitzt sich die Lage zu. Denn einigen dieser Erdbewohnern scheint es ganz und gar nicht zu gefallen, dass sie Besuch aus dem All haben, und sie rüsten sich zum Angriff. Während Bellamy und Clarke sich auf die Suche nach der verschwundenen Octavia machen, passt Wells auf einen Neuzugang im Camp auf - Ein junges Mädchen der Erdbewohner ist dort aufgetaucht und behauptet, den 100 helfen zu wollen. Doch können sie ihr trauen? Gleichzeitig überschlagen sich auch die Ereignisse im Weltraum, denn die Luftreserven neigen sich langsam dem Ende und Glass muss einen Weg finden, ihre Mutter und Luke in Sicherheit zu bringen..
Nachdem der erste Band der Reihe spannend geendet hatte, ging es mit dieser Fortsetzung auch wieder aufregend weiter. Das Buch setzt direkt nach seinem Vorgänger ein und man war sofort im Geschehen, sodass man gleich von Anfang an wieder mit Clarke, Bellamy und Co mitfiebern konnte.
Der Schreibstil war wie gewohnt gut. Und auch die Handlung konnte mich überzeugen. Denn es passiert wieder sehr viel und die Geschehnisse unterscheiden sich erneut von denen in der TV-Serie, sodass man auch hier wieder nicht wusste, in welche Richtung sich die Handlung weiterentwickeln wird. Dass es Überlebende auf der Erde gibt, stand ja schon im ersten Band fest. Als dann aber zu Beginn dieses Bandes ein Erdgeborenen-Mädchen auftaucht und behauptet, helfen zu wollen, wird die Geschichte nochmal umso spannender. Ich habe mich oft gefragt, ob man ihr trauen kann oder ob sie nur versucht, die 100 in einen Hinterhalt zu locken und dadurch wurde das Buch unvorhersehbar und hat eine gelungene Richtung eingeschlagen.
Neben diesem Handlungsstrang werden auch wieder weitere Handlungen mit verfolgt, wie die Geschehnisse auf dem Raumschiff oder die Dreiecksbeziehung zwischen Clarke, Bellamy und Wells. Dies hat mir ja schon im ersten Band sehr gut gefallen, da aus verschiedenen Perspektiven und mit zwischengeschobenen Rückblenden erzählt wird, sodass die Geschichte sehr abwechslungsreich und spannend wird. Allerdings hätte ich mir diesmal gewünscht, dass noch etwas mehr auf die einzelnen Personen und ihre Beziehungen untereinander eingegangen worden wäre. Denn diese kamen mir etwas zu kurz, hätten noch etwas mehr Tiefe vertragen können und das Buch insgesamt noch ein paar Seiten mehr, in denen man mit den einzelnen Charakteren mit fiebern kann.
Dafür fand ich die Handlung aber wirklich sehr gelungen. Die anderen Erdbewohner geben dem Buch eine tolle Richtung und ein Ereignis folgt dem anderen. Es wird nie langweilig und egal aus welcher Perspektive erzählt wird - Der Kampf ums Überleben hat nun so richtig begonnen. Dabei hat es mir auch gut gefallen, dass die Autorin nicht vor gewalttätigeren Szenen Halt macht. Denn so wird nur noch mehr gezeigt, was für die einzelnen Protagonisten auf dem Spiel steht und wie hart das Leben sowohl auf der Erde als auch im Weltraum sein kann. Hinzu kam, dass diesmal die kleinen Fehler, die mich im ersten Band doch stark gestört hatten, diesmal nicht mehr vorhanden waren und man das Buch so von vorne bis hinten lesen konnte, ohne gestört zu werden.
Daher hat mir auch der zweite Band der 100-Reihe wieder sehr gut gefallen. Zwar fehlte mir insgesamt etwas die Tiefe bei einzelnen Personen und deren Beziehungen zueinander, dafür konnte das Buch mit einem spannenden Plot, viel Action und abwechslungsreichen Sichten überzeugen. Und auch diesmal war das Ende des Buches wieder unglaublich aufregend, da kurz vor Ende noch einige aufregende Entdeckungen gemacht werden. Man darf also gespannt sein, wie es in Band 3 weitergehen und was uns noch alles erwarten wird.

Sehr gelungene Fortsetzung

Von: Philip @ Book Walk Datum : 11.12.2015

www.book-walk.de

Die Serie Die 100 von Kass Morgan ist für mich echt ein absolutes Phänomen. Sowohl die Bücher als auch die TV-Serie sagten mir bis vor einigen Monaten überhaupt nichts, dabei habe ich eigentlich gedacht, dass ich mit US-Serien immer recht Up-to-Date bin. Pustekuchen aber das ist egal. Ich bin völlig begeistert und zwar von beiden Medien, auch wenn sie nicht wirklich viel mehr als den Titel und Charakternamen gemeinsam haben. Umso spannender, da beides ungemein spannend und auf seine ganz eigene Art überzeugend ist. Kommen wir also zur Romanreihe Die 100, auf welcher die gleichnamige TV-Serie basiert. Kass Morgan hat mit Die 100 eine unglaublich packende dystopische Trilogie geschaffen, welche mit Die 100 – Tag 21 in die zweite Runde geht.

Tag 21 von Kass Morgan geht dabei dort weiter, wo Band 1 mit so einem richtig miesen Cliffhanger aufgehört hat. Man ist gleich wieder mitten in der Geschichte und erlebt, dass die Hauptcharaktere feststellen müssen, dass sie nicht alleine auf der Erde sind so wie sie es vermutet haben. Es gibt tatsächlich Überlebende, die seit dem Exodus die Welt bevölkern. Dieses eigenständige Völkchen wird von den 100 Die Erdgeborenen genannt und stellt eine ernstzunehmende Gefahr für das Überleben der Gruppe dar. Nach einem Angriff auf das Camp der Verbandten 100 geht ein großer Kampf um die Macht im Camp von sich, welches Wells halbwegs unter Kontrolle zu halten versucht. Währenddessen sind Bellamy und Clarke auf der Suche nach Bellamy’s verschwundener Schwester Octavia, wobei die beiden sich näher kommen. Es geht ums nackte Überleben der Gruppe und das Etablieren einer Gesellschaft im Angesicht der großen Konkurrenz durch die Erdgeborenen.

Kass Morgan weiß auf jeden Fall, wie sie ihre Leser in ihren Bann zieht, zumindest hat sie das mit mir definitiv geschafft. Ihr Schreibstil ist gelungen wodurch sie ein sehr kurzweiliges und über alle Maßen spannendes Lesevergnügen präsentiert, in welchem sich die Ereignisse regelrecht zu überschlagen scheinen. Einige Kritikpunkte, welche mir im ersten Bald der Reihe aufgefallen sind, scheinen nun berücksichtigt worden zu sein, wodurch es weniger Längen gibt und ein größerer Fokus auf die Charaktere und das Fortschreiten der Handlung gelegt werden konnte. Der Konflikt der Charaktere, sowohl mit sich selbst als auch mit den Erdgeborenen, die Beziehungen zwischen den einzelnen Protagonisten und die insgesamt sehr hohe Spannungsdichte lassen einem regelrecht in den Seiten verschwinden und man wundert sich nach kurzer Zeit, dass man das packende Buch schon beendet hat. Ich bin froh, dass Kass Morgan so einen tollen Schreibstil hat aber andererseits bin ich auch traurig, dass das Buch vergleichsweise kurz ist und man vermutlich nur noch ein weiteres Buch zum Lesen bekommt. Dabei hat diese Reihe echt viel Potenzial. Auf jeden Fall ist diese Reihe absolut lesenswert und für jeden Dystopie-Fan ein Must-Read. Tolle Unterhaltung!


Fazit zu Die 100 – Tag 21
Actiongeladen, kurzweilig, rasant und gepaart mit sympathischen Charakteren. Eine mehr als gelungene Fortsetzung und ich kann es gar nicht erwarten, Teil 3 dieser fesselnden Reihe zu lesen!

Die 100-Tag 21

Von: Anna Datum : 10.12.2015

www.annasmagicalbooks.blogspot.com


Das Cover:
Das Cover ist so wie beim ersten Teil sehr dazu passend und gefällt mir sehr.

Meine Meinung;
Das ist ungelogen der beste zweite Teil einer Trilogie, den ich je in meinen Leben gelesen habe. Wie ihr wisst ist der zweite Teil, normalerweise immer der Langweiligste ist. Aber dieses Buch, ist eines der Spannensten, die ich je gelesen habe. Mir kommt es vor, als hätte die Autorin erst bei diesem Buch richtig los gelegt hat. Es hat mir super gefallen und es war um sooooo viel besser, als der erste Teil..
Es ist so viel passier, dass es die ganze Zeit über spannend war. Ich konnte das Buch keine Sekunde aus der Hand legen.(Was ich leider musste)
Das einzige was schlecht für den Leser, allerdings gut für die Spannung war, war, dass ein Kapitel immer beendet wurde, wenn es richtig spannend wurde. Daher das Buch aus der Sicht von vier Personen und immer abwechselnd erzählt wurde, war das fast nicht zum Aushalten. Bei diesem Buch ist es sehr schwer zu mehr zu sagen, weil ich einfach immer nur sagen kann, dass es super ist.
Ich finde die Idee von so etwas immer noch toll, aber ich glaube, dass so etwas wirklich passieren könnte, bei dem, was gerade alles so abläuft auf der Welt. Vielleicht nicht ganz so schlimm, aber trotzdem irgendwie.

Mein Fazit:
Daher ich sowieso nur sagen kann wie toll dieses Buch ist, deshalb lasse ich es, weil ich denke, dass das niemanden interessiert.
Ich bewerte das Buch mit 5/5 Sterne.

Eine klasse Fortsetzung

Von: Anjas Bücherblog Datum : 07.12.2015

anjas-buecherblog.blogspot.de

Inhalt
Die 100 sind nun schon 21 Tage auf der Erde, doch nun stellt sich heraus, dass sie gar nicht die einzigen Menschen auf dem Planten sind, denn einige sind nie weg gewesen. Die "richtigen" Erdbewohner wollen die Neuankömmlinge aber nicht bei sich haben und zeigen dies deutlich in Form von Gewalt und Tod.
Dann verschwindet auch noch Bellamys Schwester Octavia spurlos - ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.
Aber auch auf dem Schiff ist es alles andere als rosig. Der Sauerstoff wird immer knapper und keiner ist mehr sicher.


Eigene Meinung
Nachdem ich bereits von "Die 100" recht begeistert war, musste ich natürlich wissen wie es weiter geht. Bis heute habe ich es mir verkniffen die Serie zu schauen, weil ich ein wenig Angst davor habe den Büchern vorzugreifen. Die folgt dann aber auf jeden Fall, wenn ich Teil 3 nächstes Jahr gelesen habe.
Die Handlung geht nahtlos von Teil 1 zu Teil 2 über, sodass ich mich erst einmal etwas zurecht finden musste. Aber schon nach ein paar Seiten war ich wieder im Geschehen drin. Dieses Mal ist der Spannungsbogen von Anfang an recht hoch angesetzt und reißt im Laufe des Buches kaum ab. Ab und an sind mal nicht ganz so spannende Passagen dabei, aber diese dienen gut als Verschnaufpausen.
Immer wieder springt die Autorin auch zur Raumstation, wo sich alles dramatisch verschlimmert. Der Sauerstoff wird knapp und die "Minderwertigen" werden sich selbst überlassen.
Spannender fand ich jedoch die Handlung auf der Erde. Vor allem interessierte mich, wie diese Menschen die nukleare Vernichtung überlebt haben und wie sie heute leben. Sind sie wieder primitiv geworden und sehen die 100 als Außerirdische oder was steckt wirklich hinter dieser Feindseligkeit? Die Auflösung dessen hat mich ziemlich überrascht, aber mehr möchte ich an dieser Stelle nicht dazu sagen. Wenn ihr es wissen wollt, dann lest selber ;-)
Kass Morgan hat einige Überraschungen eingebaut, beispielsweise was das Mädchen aus dem Labor von Clarkes Eltern angeht. Manche Dinge waren aber auch vorhersehbar, allerdings in einem angenehmen Rahmen.
Die Geschichte wird wieder aus mehreren Sichten erzählt und lässt sich gut lesen. Oft habe ich aber geflucht, wenn sich etwas zu ergeben schien und dann war das Kapitel zu Ende und erstmal wieder jemand anderes dran. Total gemein, aber richtig gut gemacht.

Die Charaktere sind sehr überzeugend dargestellt. Manche bleiben eher schemenhaft und spielen nur eine Nebenrolle, andere wie Wells oder Bellamy werden noch weiter vertieft und immer mehr zeigt sich, wen man wirklich mag und wen man am liebsten zum Mond schicken würde.
Einen richtigen Lieblingscharakter habe ich aber nicht. Bei Clarke, Wells und Bellamy geht mir dieses ganze hin und her manchmal leicht auf die Nerven. Irgendwie finde ich bei jeden etwas, das ich einfach nicht mag. Aber eigentlich macht gerade das die Charaktere zu authentisch, weil man kann einfach nicht alles an jemandem mögen.

Das Cover ist richtig toll gestaltet. Menschen die vom Himmel fallen - sind nun unsere 100 damit gemeint, oder eher doch die "Erdbewohner", mit denen niemand gerechnet hat? Auf jeden Fall ist es toll gemacht.

Kass Morgan überzeugt wieder einmal durch ihren Schreibstil, der nicht zu locker, aber auch nicht zu "hart" ist, was mir persönlich sehr gut gefällt. Ich finde ihre Ideen klasse und ich bin gespannt, was sie in Teil 3 alles so für uns bereit hält. Das Ende von "Die 100 - Tag 21" verspricht, dass etwas großes auf uns zukommt.

Fazit
Eine klasse Fortsetzung mit vielen Überraschungen und Wendungen. Das Ende verspricht ein tolles Finale und ich bin schon sehr gespannt auf den dritten Teil, welcher im Mai 2016 erscheinen wird.

Empfehlung
Wer Teil eins gelesen hat, der sollte hier auf jeden Fall weiterlesen, es lohnt sich!

Eine gute Fortsetzung, die vor allem in der Figurenentwicklung überzeugt

Von: Laura Datum : 02.12.2015

skyline-of-books.blogspot.de/

Klappentext
„100 jugendliche Straftäter wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde nach einer Nuklearkatastrophe erneut zu besiedeln. Eine völlig entvölkerte Erde – das dachten sie. Falsch gedacht.

Komplett überraschend wird das Camp der Jugendlichen von Erdgeborenen überfallen - ein Kampf auf Leben und Tod beginnt. Wells versucht, die Überlebenden in Sicherheit zu bringen, muss aber gegen Anfeindungen aus der eigenen Gruppe kämpfen. Bellamy ist währenddessen auf der verzweifelten Suche nach seiner Schwester Octavia, die spurlos verschwunden ist. Die mutige Clarke, die in ihren Gefühlen zwischen ihm und Wells schwankt, hilft ihm dabei - und stößt auf ein grässliches Geheimnis. Gleichzeitig droht auf den Raumschiffen der Sauerstoff auszugehen. Das Überleben der Menschen hängt am seidenen Faden.“

Gestaltung
Dieses Cover gefällt mir von allen drei Covern der gesamten Trilogie definitiv am besten. Dadurch, dass hinter dem Titel „Die 100“ der Himmel heller ist kommt der gelbe, helle Schein, welcher zwischen den zwei Nullen ist, noch besser zur Geltung. Auch finde ich die Idee, dass die Jugendlichen vom Himmel fallen sehr toll, da es super zur Geschichte passt. Die fallenden Körper der Jugendlichen ziehen dabei dann den Blick sofort auf sich und unter all den anderen aktuellen Buchcovern sticht es so einfach sofort ins Auge.

Meine Meinung
Bevor ich „Die 100“ und „Die 100 – Tag 21“ gelesen habe, habe ich die erste Staffel der Fernsehserie geschaut und fand vor allem die Idee sehr spannend. Ich war neugierig, ob die Bücher dieselbe Story behandeln würden oder ob sich Unterschiede finden würden. Und ich muss sagen, dass die Bücher und die Serie einander wirklich toll ergänzen! Die Grundideen sind dieselben, doch die Serie legt andere Schwerpunkte.

Somit ergänzen sich Buch und Serie wirklich toll und gerade große Fans von den 100 kommen so perfekt auf ihre Kosten! Es gibt verschiedene Meinungen zu diesen beiden Formaten. Die einen mögen die Serie lieber, die anderen die Bücher. Mir persönlich gefällt beides gut, da das Universum der 100 so viel größer und weiträumiger wird und ich als Leser (bzw. Zuschauer) mehr Möglichkeiten habe, liebgewonnenen Figuren nah sein zu können.

Was mich an den Büchern (und somit auch an der Serie) ganz besonders fasziniert hat, ist das Setting. Es ist nichts außergewöhnliches, nein, das nicht. Immerhin befassen sich mittlerweile mehrere Bücher mit den Themen der atomaren/nuklearen Bedrohung und des Überlebens der Menschheit. Aber dass es hier die Teenager sind, die im Mittelpunkt stehen, gefällt mir wirklich gut.

Besonderes herausragend finde ich die Figurenentwicklung. Im ersten Band ähnelten die Charaktere meiner Meinung nach noch stark den von Hollywood dargestellten, klischeehaften Serienfiguren (Clarke, die heldenhafte Anführerin, Finn, der barmherzige Prinz, Bellamy, der auf sein eigenes Wohl bedachte Dominante etc. Sie alle stellen die typischen Hollywood-Figuren dar, die man aus jedem Film kennt). Doch nun im zweiten Band zeigt jede Figur ihr ganz eigenes Potenzial. Jeder hat Geheimnisse, sogar die heroischsten Helden. Das war wirklich überragend, da sich „Tag 21“ so vom ersten Band und auch von der Serie abhebt. Die Figuren erhalten Tiefe!

Ein wenig schade fand ich, dass es hinsichtlich der Welt und der Erdgeborenen, aber auch hinsichtlich der Beschreibungen mancher Ereignisse oder Enthüllungen eben diese Tiefe, die die Figuren in „Tag 21“ erhalten haben, noch immer fehlen. Schon im ersten Band erschien es mir so, als sei vieles nur flüchtig erwähnt worden, um es eben nutzen zu können. Tiefergehende Erklärungen fehlten leider. Auch im zweiten Band blieb diese Oberflächlichkeit noch erhalten, obwohl definitiv Raum für mehr gewesen wäre, da die Idee genügend Stoff bietet.

Fazit
Der Serienhit „Die 100“ ist in Buchform auch ein wahrer Hit: Ganz anders in vielerlei Hinsicht und doch mit Parallelen. In „Tag 21“ haben mir ganz besonders die Figuren gefallen, die viel mehr Tiefe erhalten haben und im Gegensatz zu seinem Vorgänger auch Geheimnisse haben. Einziger Kritikpunkt ist, dass manche Erklärungen oder Beschreibungen nur oberflächlich erscheinen und nicht richtig in die Tiefe gehen.
4 von 5 Sternen!

Reihen-Infos
1. Die 100
2. Die 100 – Tag 21
3. Die 100 – Heimkehr (erscheint am 9. Mai 2016)

Weiterhin tolle Unterhaltung

Von: Svenja Datum : 30.11.2015

the-bookthief.blogspot.de/

Das Camp der 100 wird von den Erdlingen angegriffen und es kommt zu einzelnen Todesfällen, doch auch die 100 können eine Geisel zu sich nehmen. Während die eine Hälfte des Camps zu allem bereit ist um an Informationen zu gelangen, versuchen Wells und Clarke es auf die sanfte Tour bei der Gefangenen.
Bellamy ist auf der Suche nach Octavia doch nach einigen Vorkommnissen sieht er seine einzige Chance in der Geisel, denn wie es scheint wurde auch Octavia entführt.
Aber nicht nur auf der Erde geht es ums Überleben, denn mittlerweile geht den Bewohnern auf dem Raumschiff der Sauerstoff aus und jeder kämpft um sein eigenes Überleben..


Gestaltung:
Ich mag das Cover unheimlich gerne, vor allem weil man hier mal keine Darsteller der Serie sieht. Aber auch sonst finde ich hat dieser freie Fall etwas das mich fasziniert, das Cover macht einfach große Lust auf das Buch. :)


Meinung:
Der erste Teil hat mich ja wirklich schnell für sich gewinnen können, mir persönlich gefällt es einfach, dass die Buchreihe ganz eigen ist und kaum etwas mit der Serie gemein hat und auch nach Beendigung des 2. Buches steht für mich fest, dass die Buchreihe mein Favorit bleibt, auch wenn ich beides durchaus genießen kann.
Als Leser_in der die Serie schon kennt sollte man aber auf jeden Fall beides voneinander trennen können und beides als eigenständige Werke ansehen. Während mir das beim ersten Teil noch etwas schwer fiel, konnte ich das beim zweiten Buch schon sehr gut, vielleicht weil sich die Wege hier einfach noch spürbarer getrennt haben? ;)

Während man im ersten Teil noch langsam an das bevorstehende herangeführt wird und man vor allem den Charakteren sehr nahe kommt und sie kennenlernt, steht im zweiten Teil mehr Action im Vordergrund. Es kommt zu mehreren Entwicklungen und die Ereignisse überschlagen sich.
Es gibt mehrere Entwicklungen und eventuell hätte man das ein oder andere Ereignis noch spannender gestalten können mir persönlich hat es trotzallem sehr gut gefallen.
Gerade die Ereignisse auf dem Raumschiff fand ich sehr gut inszeniert und es wirkte wie eineziemlich realistische Darstellung einer Ausnahmesituation.

Das ist generell ein Punkt den ich an der Buchreihe so gerne mag, Glass ist mein absoluter Lieblingscharakter, ihr ganzer Hintergrund fasziniert mich irgendwie und man ist mit ihr so nah an den Bürgern des Raumschiffes und bekommt die Problematiken und Gefühle derer wirklich gut mit.
Man bgeleitet also nicht die Menschen die über das Schicksal entscheiden (wie in der Serie) sondern die, die es auszubaden haben und das finde ich sehr spannend.

Trotz der dazu kommenden Spannung ist man weiterhin sehr dicht an den Charakteren und weitere Backgroundinfos offenbaren sich.
Ich persönlich finde es immer wahnsinnig schön wenn die Charaktere so viel Gestalt und Form annehmen, dass die Story dann vielleicht weniger Aufmerksamkeit bekommt (was hier nicht der Fall ist) finde ich völlig okay. Aber da liegen die Prioritäten anders.
Die Charaktere hier haben auf jeden Fall sehr viel Leben in sich, jeder kommt mit seiner eigenen Geschichte und die ist auch Grundstein für den ganzen Charakter. Mir gefällt es sehr gut, weil sich dadurch sehr verständlich zeigt warum sie sind wie sie sind und das mag ich.
Sehr interessant fand ich auch, dass es hier ein paar weitere Verknüpfungen gab, Ereignisse die Charaktere auf irgendeine Art miteinander verbinden, das fand ich alles sehr geschickt eingefädelt.


Fazit:
Ich war sehr gespannt auf die Fortsetzung und wurde nicht enttäuscht, das Buch bietet meiner Meinung nach mehr Action ohne das sich an seinem Schema (die Nähe zu den Charakteren) etwas ändert und das hat mir persönlich sehr gut gefallen, ich bin schon ganz hibbelig auf den nächsten Teil, denn das Ende verspricht weitere interessante Veränderungen. :)

Viel Spannung auch im zweiten Teil, der dem ersten in nichts nachsteht.

Von: Shelly Datum : 29.11.2015

www.heart-books.org

Cover:

Das Cover ist, schon wie der erste Teil, in einem leicht düsteren Grau eines Sonnenuntergangs gehalten. Oben sieht man die Wolken, aus denen Menschen fallen. Unten sehen wir die Erde und die Landschaft, auf die sie fallen werden.


Meine Zusammenfassung und Meinung:

Nach den Angriffen auf das Camp am Ende des ersten Bandes steht es nicht mehr in Frage: Es gab noch andere Menschen auf der Erde. Menschen, die die Erde nie verlassen hatten und ihnen nun nicht freundlich gesonnen waren. Während Clarke und Bellamy sich auf die Suche nach seiner entführten Schwester Octavia machen, steht Welly vor der Aufgabe, in das Camp wieder Ruhe zu bringen. Doch diese Aufgabe klingt leichter, als sie ist, denn die Gefahr ist unmittelbar in ihrer Nähe. Als auch noch einer der Camp-Bewohner dabei erwischt wird, wie er für das Camp spionieren geht und deswegen weitere der 100 sterben, scheint alles aus den Fugen zu geraten.

Während die 100 auf der Erde ums blanke Überleben kämpfen, wird der Sauerstoff für die überlebenden Ark-Bewohner immer knapper…

Die packende Fortsetzung des ersten Bandes! Genau wie in Band Eins geht die Aktion weiter und der Spannugsbogen hält sich weiterhin sehr weit oben. Es wird wieder aus allerlei Sichtweisen geschrieben, darunter z.B. Clarke, Bellamy, Wells und Glass. Für viele, die es nicht wissen: Die Geschichte ist im Kerngedanken zwar die gleiche wie in der Serie, doch so existieren einige Personen z.B. gar nicht in dem Buch. So wird z.B. der Faden auf Clarke und Bellamy gerichtet, was mir persönlich sehr gefällt und ich mir auch in der Serie wünsche. Für mich ist dieses Buch ganz klar, wie schon Band Eins, eine Kaufempfehlung, denn die Bücher sind spannend und werden auch noch fortgesetzt: Im Mai 2016 erscheint der dritte Band mit dem Namen „Die 100 – Heimkehr“ in Deutschland.


Bewertung:

Viel Spannung auch im zweiten Teil, der dem ersten in nichts nachsteht. Ich vergebe fünf Sterne.

Solide Fortsetzung

Von: Marysol Fuega Datum : 28.11.2015

marys-buecherwelten.blogspot.de/

Was diese Dystopie auszeichnet, ist der völlig neue Aufbau, Denn sonst gibt es in Dystopien eine vermeintliche "sichere" Welt, die aber von der Regierung kontrolliert und manipuliert wird und gegen die sich Widerstand erhebt. Bei "Die 100" geht es jedoch nicht um einen direkten Widerstand sondern vielmehr um das Neuentdecken und Wiederbesiedeln der Erde nach einem nuklearen Krieg. Als solches gar nicht so weit hergeholt!

Wie bereits im ersten Band fliegt man nur so durch die Seiten, gerade weil man vier Perspektiven, zwei Orte und zwei Zeitstränge hat und so hin und her springt. Mich stört das nicht im Geringsten, im Gegenteil: So wird das Buch spannender, da weniger interessante Passagen oder Rückblicke so schnell von handlungsreicheren Szenen abgewechselt werden und man durch die kurzen Abschnitte zudem noch motivierter ist, weiter zu lesen. (Wer kennt das nicht "Ach, nur noch ein Abschnitt. Okay, noch einer. Aller guten Dinge sind drei! Na jetzt kann ich die letzten 50 Seiten auch noch beenden!)

Auch wenn auf emotionaler Ebene noch einiges passiert, kommt das Buch mit deutlich weniger "Gefühlsdramatik" aus und fokussiert stärker auf das eigentliche Geschehen. Im Gegensatz zum ersten Teil ist dieses Buch auch gewaltgeladener, aber im angemessenen Rahmen.

Gegen Ende, als sich die gesamte Situation endlich etwas entschärft und Ruhe aufkommt *waaahm* haut Kass Morgan einen richtig fiesen Cliffhanger ein, bei dem man unwillkürlich anfängt, einen Countdown für Band 3 zu starten :D

Fazit:
Solider zweiter Band der Trilogie, der neugierig auf das Finale macht und mit weniger Drama als der vorherige Band auskommt ;)

Ich bin sehr positiv überrascht und kann es kaum erwarten Band 3 zu lesen

Von: Max Sanders von Sixth Chapter Datum : 27.11.2015

sixthchapter.blogspot.de/

Dieser zweite Band der Die 100-Trilogie ist dank vieler neuer Details und Ansätze von Beginn an spannend, und zwar viel spannender als der erste Band.
Nicht nur durch die bereits aufgeworfenen Fragen sondern auch durch neue "mysteriöse" Wendungen hat man das Gefühl, jetzt geht es erst richtig los.
Außerdem finde ich auch richtig gut, wie die beiden Handlungsstränge (also Rückblicke und die Ereignisse der Gegenwart) vereint werden.

Ein weiterer Punkt, den ich echt mag, ist die Sternmetaphorik, die an vielen Stellen der Handlung auftaucht.
Außerdem hatte ich beim Lesen den Eindruck, dieser Band sei viel besser strukturiert. Das kann aber auch daran liegen, dass man nun den Aufbau der Story schon kennt und sich schon an das Erzählen aus 4 Sichten, in 2 Zeiten und an 2 Orten gewöhnt hat.

Es geht atemberaubend weiter!

Von: Miss Foxy Datum : 22.11.2015

missfoxyreads.blogspot.com

Meine Meinung: Die Serie The 100 begeistert mich schon seit Sendestart und auch vom ersten Teil der Trilogie war ich sehr begeistert. So war für mich klar, dass ich die Fortsetzung der Reihe recht bald lesen muss und das habe ich auch direkt nach dem Erscheinen getan. Während ich den ersten Teil immer sehr stark mit der Serie verglichen habe, Unterschiede und Gemeinsamkeiten erkannt habe und diese bewertet habe, wollte ich dies beim zweiten Teil der Trilogie nicht mehr tun sondern diese vielmehr als ein eigenständiges Konstrukt betrachten. Denn wie all die wissen, die den Auftakt der Trilogie schon gelesen haben und die Serie ebenfalls verfolgen: die Unterschiede sind gigantisch.
Während die Handlung von Die 100 noch still und leise vor sich hinplätschert, geht es in Tag 21 gleich richtig los. Auf brutale Gewaltszenen wird verzichtet aber dennoch wird eine Menge Spannung gekonnt in der Story verpackt. Die kommt vor allen Dingen auch wieder durch die Perspektivenwechsel zwischen Clarke, Bellamy, Glass und Wells zustande. Auch hier hat sich die Sicht von Glass, die sich noch immer auf dem Schiff befindet, bei mir mal wieder durchgesetzt. Ich find es unglaublich spannend, was auf dem Schiff in der Zeit der Sauerstoffknappheit passiert und Glass hat dafür einen sehr guten und auch sehr interessanten Blickwinkel.
Die Rückblenden in die Vergangenheit werden weniger, dafür häufen sich jedoch die Rätsel und Probleme in der Gegenwart. Während Glass das Ziel hat, das Raumschiff zu verlassen und auf die Erde zu gelangen, um nicht sterben zu müssen, kämpfen die 100 gleich mit mehreren anderen Problemen. Bellamy ist verzweifelt auf der Suche nach Octavia und muss sich mit einem Problem bezüglich der Liebe stellen. Dieses Problem haben Wells und Clarke auch aber während Wells sich mit der Einheit der 100 und deren Fügung unter einem Anführer herumschlagen muss, versucht Clarke eine Krankheitswelle zu bekämpfen und gleichzeitig mit den plötzlich auftauchenden Erdgeborenen zu verhandeln.
In de Handlung tauchen viele Rätsel und Probleme auf, die in der Serie völlig unbekannt sind und die und ein paar tolle Wendungen haben mich dazu gebracht, Serie und Buch einfach nicht mehr zu vergleichen und wenn ich ehrlich bin, gefällt mir das Buch sogar momentan ein bisschen besser. Die Probleme und Entdeckungen gehen tiefer und in eine völlig andere Richtung und ich finde die Idee, die Kass Morgan da hatte einfach nur genial. Ich möchte gar nicht mehr abwarten, bis Die 100 – Heimkehr im Mai 2016 erscheint sondern am liebsten jetzt schon das Ende lesen. Da muss ich mich aber noch einige Zeit gedulden.
Bewertung: Buch und Serie sind nicht mehr zu vergleichen! Das Buch toppt für mich die Serie durch seine Protagonisten, die enorme und doch gewaltfreie Spannung und die unzähligen neuen Rätsel und Wendungen. Kass Morgan hat mit Tag 21 eine erfolgreiche und absolut perfekte Reihenfortsetzung geschaffen, die von mir 5 von 5 Füchschen verdient.

Eine Dystopie, die sich sehen lassen kann

Von: Mandys Bücherecke Datum : 21.11.2015

glutton-for-books.blogspot.de/

Inhalt
Die verbliebenden Jugendlichen, von den 100 auf die Erde geschickten Straftätern, versuchen auf der Erde zurechtzukommen. Doch dann werden sie von Erdgeborenen angegriffen, Bellamys Schwester Octavia wird immer noch vermisst und ein paar der Jugendlichen werden krank. Auf der Suche nach Octavia macht Clarke eine unglaubliche Entdeckung, während Wells versucht im Lager für Ordnung zu sorgen und auf den Raumschiffen so langsam der Sauerstoff zur Neige geht. Haben die Menschen aus dem Weltall eine Chance zu überleben?

Meine Meinung
Da mir der erste Band dieser Trilogie schon gut gefallen hatte und ich auch die Fernsehserie mag, war ich sehr gespannt auf diese Fortsetzung. Wie auch im Vorband fällt direkt auf, dass der Plot, viele Fakten und manche Protagonisten ganz anders als in der Fernsehserie sind. Figuren der Serie tauchen hier teilweise gar nicht auf, dafür gibt es andere. Ich finde diese Tatsache nicht weiter schlimm, aber wer die Serie kennt, sollte sich einfach klar darüber sein, dass die Bücher anders sind, auch wenn das Grundgerüst identisch ist.

Schon von der ersten Seite an war ich gefesselt. Man begleitet erneut Wells, Clarke, Bellamy und Glass und deren Perspektiven wechseln sich ab (personaler Erzähler). Durch Glass erfährt man als Leser, was auf den Raumschiffen passiert und durch die anderen Drei, was auf der Erde passiert. Jeder steht vor Problemen und das Überleben der Menschheit ist ungewiss.
Besonders gelungen fand ich, dass in diesem Band Erdgeborene auftauchen. Sie geben dem Ganzen eine ganz neue Wendung und sorgen für Hintergrundinformationen und einer Überraschung mit der ich nicht gerechnet hätte.
Dieser Band ist minimal brutaler als der erste, aber weit weniger als die Fernsehserie und das obwohl die Jugendlichen angegriffen werden. Größtenteils, bis auf einige wenige Außnahmen, kommt es ohne Gewalt aus und ist dennoch spannend und faszinierend.

Hin und wieder zieht sich der Plot minimal in die Länge, da es immer wieder Rückblenden aus dem Leben der Protagonisten gibt, die ich manchmal als überflüssig empfunden habe. Andererseits sorgen diese Rückblenden aber auch dafür, dass die Protagonisten ein gewisses Maß an Tiefgang bekommen. Sie sind authentisch ausgearbeitet und jeder hat seine Fehler, was sie für mich nur noch realistischer machen.

Der Schreibstil von Kass Morgan ist fesselnd und eingängig und lebt durch seine Beschreibungen und überzeugenden Emotionen. Man fliegt beim Lesen förmlich durch die Seiten. Sie schafft es jedem einzelnen Protagonisten Leben einzuhauchen.
Im letzten Band gab es in der Erstauflage noch viele Fehler, vor allem was die Verwechslung der Namen betrifft, aber hier sind mir keine herausstechendenen Fehler aufgefallen, was ich sehr positiv finde.

Die Idee hinter allem und die Ausarbeitung mag ich sehr. Das Buch endet mit einem fiesen Cliffhanger und einigen offenen Fragen und ich bin gespannt darauf, wie sich alles im letzten Band entwickeln wird.

Fazit
"Die 100- Tag 21" ist eine gelungene Fortsetzung. Diese Reihe ist bisher weniger brutal und kommt mit wenig Gewalt aus im Vergleich zu anderen Büchern des Genres, kann aber auf seine Art begeistern. Vor allem die Ausarbeitung der Protagonisten und der Idee ist nach meinem Geschmack und so freue ich mich schon sehr auf den dritten Band.