Leserstimmen zu
Die 100 - Tag 21

Kass Morgan

Die 100-Serie (2)

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Die Welt in der Zukunft und das Leben im All: der zweite Band Ein Atomkrieg hat die komplette Erde zerstört. Die Menschheit ist ins Weltall geflohen und lebt dort seit 300 Jahren auf Raumschiffen. Es herrscht eine strenge Trennung zwischen den Reichen, den Phoenizierm, und Armen (die auf der Walden und der Arcadia leben) und zudem ein sehr hartes Regime. Denn das Leben im Weltraum auf so begrenzten Raum muss gut durchstrukturiert werden. So gibt es zum Beispiel eine Ein-Kind-Politik und ein sehr strenges Verfahren mit Straftätern. Doch trotz aller Vorkehrungen werden so langsam die Ressourcen immer knapper und die Schiffe immer älter. Nun ist auch noch zu allem Überfluss ein Leck aufgetreten. Das heißt: Der Sauerstoff reicht nicht mehr für alle. Und da viele Menschen erst mal nur an ihr eigenes Wohlergehen denken, war der erste Schritt der Phoenizier die Verbindungsbrücke zu der Walden zu schleißen. Doch trotz allem wird eine Sache unausweichlich bleiben: Sie müssen die Schiffe evakuieren und auf die Erde zurück. Egal wie der Zustand dort auch sein mag. Die Geschichte der Jugendlichen und ihr Leben auf der Erde: Die 100 jugendlichen Straftäter, die auf die Erde geschickt wurden, um zu testen ob es wieder möglich ist dort zu leben, sind schon lange nicht mehr hundert. Es gab einen Brand, ein Mädchen, Octavia, ist verschwunden und ein Junge wurde erschossen. Und zwar von anderen Menschen, die auf der Erde leben. Doch wie ist das möglich? Eigentlich dachte man, dass alles menschliche Leben auf der Erde ausgelöscht worden sei. Das ist offensichtlich nicht der Fall und so wie es aussieht, wollen die Erdgeborenen auch noch die Jugendlichen aus dem All von ihrem Planeten vertreiben. Wells versucht alles, um die Gruppe zu beschützen und zu beruhigen. Währenddessen sind Clarke und Bellamy auf der Suche nach seiner Schwester Octavia, die einfach verschwunden ist. Und auf ihrem Weg machen sie eine interessante Entdeckung. Plötzlich scheinen sich alle Ereignisse zu überstürzen und die Jugendlichen werden von einer neuen Gefahr bedroht… Meine Meinung: Die Geschichte ist nach wie vor spannend und geht interessant weiter. Wie im ersten Teil passiert eigentlich immer etwas und es wird nie langweilig. Deswegen ist das Buch leicht durchzulesen und nur schwer aus der Hand zu legen. Was dadurch allerdings etwas in den Hintergrund gerückt wird, sind die Gefühle der Protagonisten. Die Handlungen stehen weitaus mehr im Vordergrund und wenn es mal um die Gefühle der Personen geht, muss ich leider sagen, dass sie nicht sonderlich gut nachvollziehbar sind. Irgendwie sind alle Charaktere sehr sprunghaft und ihre Gefühle unbeständig. Im einen Moment liebt er sie, im nächsten Moment eine andere. An einem Tag ist er furchtbar sauer auf sie, am nächsten Tag liebt er sie. Ohne dass der Leser einen Grund für die Gefühlsschwankungen erkennen kann. Das finde ich sehr schade. Aber ich bleibe bei meiner Meinung zum ersten Teil: Es ist durchaus eine gute Reihe, hinter der eine interessante Idee steckt, die sich gut lesen lässt. Auch das Ende des zweiten Bands macht einen neugierig und ich freue mich schon darauf, den dritten Teil zu lesen! Carolin Wallraven, 19 Jahre

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Inhalt Seit Jahrhunderten hat kein Mensch mehr einen Fuß auf die Erde gesetzt – bis jetzt 100 jugendliche Straftäter wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde nach einer Nuklearkatastrophe erneut zu besiedeln. Eine völlig entvölkerte Erde – das dachten sie. Falsch gedacht. Komplett überraschend wird das Camp der Jugendlichen von Erdgeborenen überfallen - ein Kampf auf Leben und Tod beginnt. Wells versucht, die Überlebenden in Sicherheit zu bringen, muss aber gegen Anfeindungen aus der eigenen Gruppe kämpfen. Bellamy ist währenddessen auf der verzweifelten Suche nach seiner Schwester Octavia, die spurlos verschwunden ist. Die mutige Clarke, die in ihren Gefühlen zwischen ihm und Wells schwankt, hilft ihm dabei - und stößt auf ein grässliches Geheimnis. Gleichzeitig droht auf den Raumschiffen der Sauerstoff auszugehen. Das Überleben der Menschen hängt am seidenen Faden. https://www.randomhouse.de/Paperback/Die-100-Tag-21/Kass-Morgan/Heyne-fliegt/e452103.rhd Meinung Auch der zweite Teil von “Die 100” konnte mich begeistern. Nachdem ich die ersten beiden Folgen der Serie auf DVD angesehen hatte, war ich geschockt, wie schlecht umgesetzt sie ist. Sie hat doch gar nichts mehr von den Büchern?! Danach begann ich den zweiten Teil zu lesen und war nach kurzer Zeit wieder voll drin, denn die Serie hat total andere Gegebenheiten und das hat mich echt frustriert, aber jetzt mal zum Buch. Der zweite Band schließt nicht direkt an den ersten an, sonder setzt nach zwei Tagen an. Dann haben die 100 bereits Hütten gebaut und sind von mysteriösen, anscheinend Erdgeborenen angegriffen worden. In diesem Band geht es grundlegend darum herauszufinden, wer diese Erdgeborenen sind und ob diese böse oder vielleicht doch gut sind. Der Anfang war nicht spannend und man denkt sich nicht bei den Infos die man bekommt, doch je mehr die Geschichte an Fahrt aufnimmt, verzweigen sich diese Informationen und du denkst dir, wie kann diese Autorin, dass so zusammenwürfeln sodass der Leser nichts davon ahnt? Die letzten 150 Seiten hab ich an einem Tag weggesuchtet, was für mich unglaublich viel ist! Die gute Frau hat am Ende so ein paar Bomben herangezüchtet und platzen lassen, dass ich mir so dachte: WTF?! Und dadurch freu ich mich jetzt so auf den dritten Teil, denn wenn es so weitergeht wird der dritte ein 5-Sterne-Buch! Fazit Ein Buch dass meiner Meinung nach der beste zweite Teil ist, den ich je gelesen habe. Er fängt zwar gemächlich an, doch endet in einer fantastische Explosion. Die Reihe um die 100 kann ich nur empfehlen, doch die Serie sollte man weglassen ;D Lest einfach die Bücher! 4 Sterne https://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3453269500/verlagsgruppe-21/

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Die 100 - Tag 21 ist der zweite Band der "The 100"-Reihe und ein würdevoller Nachfolger meiner Meinung nach. ​Es schließt direkt an Band 1 und ​wird auch weiter aus den Sichten von Clarke, Bellamy, Wells und Glass erzählt. Auch wie deren Geheimnisse langsam ans Licht kommen und der erste richtige Kontakt mit den Erdmenschen ist. Zugleich sucht Bellamy noch immer gemeinsam mit Clarke nach seiner kleinen Schwester Octavia die von den Erdmenschen entführt wurde. Auch lernen die 100 das Erdmädchen Sascha kennen mit der sich Wells gut versteht. Anfangs behandelt dieser sie als Gefangene, freundet sich aber mit der Zeit mit ihr an. Auch wird Wells von Sascha gezeigt wo sie Essen finden können, um zu überleben. Ich finde es gut und finde auch Sascha genau wie die anderen sympathisch und freue mich, dass sie hinzukommt, wen auch die 100 wie nicht direkt leiden können, obwohl sie sich oftmals als hilfreich erweist. Von mir bekommt der zweite Band 4 von 5 Sternen, da mir ein wenig Spannung gefehlt hat entgegen zum ersten Teil. Ich fand es dennoch gut und bleibe deswegen bei vier Sternen.

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Preis: 12,99€ ISBN: 978-3453269507 Klapptext: Seit Jahrhunderten hat kein Mensch mehr einen Fuß auf die Erde gesetzt – bis jetzt 100 jugendliche Straftäter wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde nach einer Nuklearkatastrophe erneut zu besiedeln. Eine völlig entvölkerte Erde – das dachten sie. Falsch gedacht. Komplett überraschend wird das Camp der Jugendlichen von Erdgeborenen überfallen - ein Kampf auf Leben und Tod beginnt. Wells versucht, die Überlebenden in Sicherheit zu bringen, muss aber gegen Anfeindungen aus der eigenen Gruppe kämpfen. Bellamy ist währenddessen auf der verzweifelten Suche nach seiner Schwester Octavia, die spurlos verschwunden ist. Die mutige Clarke, die in ihren Gefühlen zwischen ihm und Wells schwankt, hilft ihm dabei - und stößt auf ein grässliches Geheimnis. Gleichzeitig droht auf den Raumschiffen der Sauerstoff auszugehen. Das Überleben der Menschen hängt am seidenen Faden. Die 100 - Tag 21 ist der zweite Band der "The 100"-Reihe und ein würdevoller Nachfolger meiner Meinung nach. ​Es schließt direkt an Band 1 und ​wird auch weiter aus den Sichten von Clarke, Bellamy, Wells und Glass erzählt. Auch wie deren Geheimnisse langsam ans Licht kommen und der erste richtige Kontakt mit den Erdmenschen ist. Zugleich sucht Bellamy noch immer gemeinsam mit Clarke nach seiner kleinen Schwester Octavia die von den Erdmenschen entführt wurde. Auch lernen die 100 das Erdmädchen Sascha kennen mit der sich Wells gut versteht. Anfangs behandelt dieser sie als Gefangene, freundet sich aber mit der Zeit mit ihr an. Auch wird Wells von Sascha gezeigt wo sie Essen finden können, um zu überleben. Ich finde es gut und finde auch Sascha genau wie die anderen sympathisch und freue mich, dass sie hinzukommt, wen auch die 100 wie nicht direkt leiden können, obwohl sie sich oftmals als hilfreich erweist. Von mir bekommt der zweite Band 4 von 5 Sternen, da mir ein wenig Spannung gefehlt hat entgegen zum ersten Teil. Ich fand es dennoch gut und bleibe deswegen bei vier Sternen.

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Das Buch habe ich schon vor etwas längerer Zeit gelesen , aber leider vergessen , dazu eine Rezension zu schreiben . Da ich mich aber noch sehr gut an den Verlauf und an die Charaktere erinnern kann , werde ich nun die Rezension dazu schreiben . In die Geschichte bin ich sehr schnell wieder hineingekommen , obwohl der erste Band etwas zurück liegt . Da das Buch wieder in verschiedenen Sichtweisen geschrieben wurde , bekam man tiefere Einblicke in die einzelnen Personen . Besonders spannend war es für mich zu lesen , wie es auf dem Raumschiff zu geht . Während die Protagonisten auf der Erde ein Geheimnis aufdecken , beginnt auf dem Raumschiff ein Kampf ums Überleben , denn der Sauerstoff wird knapp , Die Charaktere waren wieder so unterschiedlich , wie im ersten Band . Clarke würde am liebsten alle retten , Wales würde gerne alle unter seiner Macht beruhigen . Neue Freundschaften sind entstanden und andere fingen an zu brökeln . Doch das ganze blieb ein Science-Fiction Roman , anstatt eine Liebesgeschichte zu werden . Manchmal fand ich , hätte man mehr aus der Geschichte machen können . Die versprochenen Kämpfe , waren für mich eher langweilig und kamen garnicht wirklich zur Sprache . Wiederholt hat sich kaum etwas , aber die Spannung war manchmal trotzdem nicht da . Am liebsten habe ich die Kapitel aus Glass Sicht gelesen , da sie selber auf dem Raumschiff lebt und die Situation gut beschrieben hat . Generell war es viel spannender für mich , die Sichtweisen von den Leuten zu lesen , die in dem Raumschiff leben . Auf der Erde ging es mir manchmal einfach zu langsam und langweilig zu . Das Cover finde ich , wie schon für den ersten Band , gut gewählt . Natürlich sagt es nicht viel über die Geschichte aus , aber passt zu der Atmosphäre und Stimmung in dem Buch . Für mich leider nicht so gut , wie der erste Band , aber trotzdem okay . Ich bin leider noch kein großer Fan der Reihe , und werde deshalb mir nochmal genau überlegen , ob ich den finalen Abschluss lesen werde . Euch viel Spaß beim Lesen ! Danke an den Verlag!

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"Die 100 - Tag 21" ist der fulminante zweite Teil zur gleichnamigen Serie. Das Buch und die Serie unterscheiden sich sowohl in einigen Handlungssträngen, als auch in den vorkommenden Personen. Das ist aber überhaupt nicht schlimm und tut der Handlung keinen Abbruch. Seit die Erde vor Hunderten von Jahren komplett zerstört wurde, hat niemand mehr einen Fuß auf den blauen Planeten gesetzt - bis jetzt. 100 jugendliche Straftäter wurden auf die Erde geschickt, um herauszufinden, ob ein Überleben möglich ist. Niemand konnte ahnen, dass sie nicht die einzigen Menschen sind, die überlebt haben. Das Camp der Jugendlichen wird von Erdgeborenen angegriffen. Während Wells die Überlebenden in Sicherheit bringt, machen sich Clarke und Bellamy auf die Suche nach seiner Schwester. Octavia ist spurlos verschwunden und niemand weiß, wo sie sich aufhält. Alles deutet darauf hin, dass sie entführt wurde und dass den Jugendlichen ein Kampf um Leben und Tod bevorsteht. Auf der gefährlichen Suche entdeckt Clarke ein schlimmes, lang gehütetes Geheimnis. Doch nicht nur auf der Erde ist das Leben gefährlicher als erwartet. Im All geht es den Überlebenden nicht besser, denn der Sauerstoff geht ihnen aus. Können sie sich noch retten? Und wenn ja, wer wird überleben? Das Cover zeigt Menschen, die vom Himmel auf die Erde fallen. Durch den Schriftzug wird der Bezug zur TV-Serie hergestellt. Clarke versucht langsam, mit ihren inneren Dämonen klarzukommen. Sie fasst Vertrauen zu Bellamy und lässt endlich wieder Gefühle zu. Als es scheint, als sei ihr ein wenig Frieden vergönnt, wird sie von den schlimmen Erinnerungen ihrer Vergangenheit eingeholt. Sie leidet und als sie ein dunkles Geheimnis erfährt, versteht sie die Welt nicht mehr. Bellamy ist außer sich. Seit seine Schwester weg ist, hat er nur noch einen Gedanken - er muss sie finden. Er hat sich schon früher immer um Octavia gekümmert und wird auch jetzt nicht damit aufhören, ganz egal, wie aussichtslos die Suche erscheint. In Clarke hat er eine Vertraute gefunden, doch als er von einer ihrer schlimmsten Erinnerungen erfährt, zieht es Bellamy den Boden unter den Füßen weg. Wells versucht sich im Camp zu behaupten, auch wenn er es aufgrund seiner Abstammung mehr als schwer hat. Auch der Streit mit Clarke macht ihm schwer zu schaffen. Alles, was er wollte, war sie zu beschützen, doch er scheint mit seinem Verhalten nur noch mehr kaputtgemacht zu haben. Wells versucht stark zu sein und das Überleben der Jugendlichen zu sichern, was alles andere als einfach für ihn ist. Glass muss derweil erkennen, dass das Leben im All auch nicht so rosig ist, wie sie es sich erhofft hat. Sie versucht verzweifelt, ihr Leben ganz normal weiter zu leben, doch jemand kennt ihr größtes Geheimnis. Glass lebt in Angst. Sie will nicht, dass ihre große Liebe davon erfährt. Sie ist hin und hergerissen zwischen der Wahrheit und den Lügen. Ihr scheint alles aus den Händen zu gleiten und sie kämpft verzweifelt um die, die sie liebt. Ich bin hin und weg von der Geschichte der 100 und sauge jedes Wort und jede Seite regelrecht in mich auf. Es ist super, dass auch im zweiten Teil immer wieder Abschnitte aus der Vergangenheit der Protagonisten beschrieben werden, um mehr über sie zu erfahren. Die Geschichte verdient es, gelesen zu werden.

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The 100 - Tag 21 - Worum geht's im Buch? -> Seit Jahrhunderten hat kein Mensch mehr einen Fuß auf die Erde gesetzt – bis jetzt 100 jugendliche Straftäter wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde nach einer Nuklearkatastrophe erneut zu besiedeln. Eine völlig entvölkerte Erde – das dachten sie. Falsch gedacht. Komplett überraschend wird das Camp der Jugendlichen von Erdgeborenen überfallen - ein Kampf auf Leben und Tod beginnt. Wells versucht, die Überlebenden in Sicherheit zu bringen, muss aber gegen Anfeindungen aus der eigenen Gruppe kämpfen. Bellamy ist währenddessen auf der verzweifelten Suche nach seiner Schwester Octavia, die spurlos verschwunden ist. Die mutige Clarke, die in ihren Gefühlen zwischen ihm und Wells schwankt, hilft ihm dabei - und stößt auf ein grässliches Geheimnis. Gleichzeitig droht auf den Raumschiffen der Sauerstoff auszugehen. Das Überleben der Menschen hängt am seidenen Faden. - Was mochte ich am Buch? -> als Bellarke Fan, schlägt mein Herz für dieses Buch und ganz besonders für 2/3 Stellen ♡ aber auch sonst kommt man beim 2. Teil der Trilogie auf seine Kosten, denn endlich tauchen die Erdgeborenen auf und es gibt aktiviere Rollen unter ihnen. Wells wächst an seinen Aufgaben, Clarke ist nicht ein solcher Übermensch wie es in der Serie manchmal scheint und Bellamy ist - wie auch in der Serie - viel zu sehr auf den Schutz seiner Schwester fixiert. Am Ende kommen mehrere Geheimnisse ans Tageslicht und mein Herz hat mehr als einmal einen Hüpfer gemacht. - Was mochte ich nicht am Buch? -> Tatsächlich gefallen mir momentan nur die Glass-Kapitel nicht und ich musste mich mehrmals zwingen, sie nicht einfach zu überblättern. - Welcher ist mein Lieblingscharakter? -> Nachwievor gehört mein Herz Bellamy und Clarke ♡ so langsam finde ich auch Gefallen an Wells und Octavia und auch Sasha hat sich ein Platz in meinem Herzen verdient. - Welcher ist mein Hasscharakter? -> Graham! Oh, ich würde ihm so gerne weh tun Ò.ó - Bookboyfriend? -> *Wie ein Cheerleader rumhüpf* Gib mir ein B Gib mir ein E Gib mir ein L Gib mir ein L Gib mir ein A Gib mir ein M Gib mir ein Y und alles zusammen! BELLAMY!! *beschämt versteck* merkt man das ich Bellamy mag? - Würde ich das Buch noch mal lesen? -> Erst mal muss ich den 3. Teil verschlingen und dann schauen wir mal weiter ♡ - Wie viele Punkte würde ich dem Buch geben? -> Trotz der Glass-Kapitel gebe ich dem Buch 5/5 möglichen Punkten ♡

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Octavia ist verschwunden. Entführt von den Erdgeborenen? Das denkt zumindest Bellamy und macht sich auf die Suche nach ihr. Doch dann finden er und Clarke Frackteile die den ihren sehr ähnlich sehn. Gab es etwa bereits eine Mission zur Erde? Und wenn ja was ist mit diesen Menschen passiert? Im Camp gibt es die erste tödliche Auseinandersetzung mit den Erdgeborenen. Als sie dann die Erdgeborene Sasha als Gefangene nehmen können bricht der Friede im Camp langsam auseinander und der anhaltende Hunger und die neue Angst erledigen den rest. Plötzlich, an Tag 21, erkranken ein paar der Jugendlichen. Tag 21 - Der Tag an dem die meisten Leute bei der Strahlenkrankheit anfangen Symtome zu zeigen, bevor sie ihren tödlichen Lauf nimmt. Alles sehr interessante Fragen, die mich an der Geschichte gefesselt haben. Der Schreibstil lässt sich, wie im ersten Band, sehr leicht und flüssig lesen. Gut finde ich, dass die Autorin bei der beschreibung der Tiere und der Natur bedacht hat, wie sich das alles verändert haben könnte bei einer so großen Verstrahlung. Irgendwie sehr beklemmend, wenn man sich vorstellt, dass nicht mal 1% der Bevölkerung überlebt hat. -----------------------Spoiler-------------------- Was mir wirklich zu denken gegeben hat (außer die ganze Geschichte mit Lilly) war als nach Priyas Tod Wells auffällt das die Schrift auf dem Grabstein, der eingeritzten auf ihren Füßen ähnlich sieht. Denkt ihr wirklich es war Kendall? An sich würd ich es ihr und auch Graham zutrauen. Nur aus dem Grund, dass die anderen Camper ihnen und ihrem wir-kämpfen-gegen-die-Erdbewohner zustimmen. Fast genauso unheimlich wie am Anfang als dem Tier das Genick gebrochen wurde... Besonders weil man das von dem Auftreten und der Statur der Person, ich das nie gedacht hätte, dass sie soetwas tut. Da wurde mir erst wieder bewusst, dass es sich hier um Straftäter handelt, die wahrscheinlich nicht alle ganz ohne sind. Etwas seltsam fand ich, dass in dem ersten abgestürtzten Transporter Clarkes Eltern dabei waren. An sich find ich das nicht schlecht (wegen am-Schluss-Happy-End-like-Disney), aber vom logischen her passt es für mich nicht ganz. Aber wer weiß vielleicht ändert sich meine Meinung dazu ja noch im nächsten Band. Die Evakuierung der Raumschiffe, zeigt finde ich sehr gut das Wesen des Menschen in purer Angst und blinder Panik. Es ist erschütternd wie diese gewaltige Menschenmasse sich zu den Transportern kämpft, ohne Rücksicht auf Verluste andere überrannt werden...aber wer weiß was wir tun würden. --------------------Spoiler Ende------------- Eine gelungene Forsetzung des ersten Bands, der einem Hoffnung auf ein Happy End gibt.

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