Leserstimmen zu
Die 100 - Tag 21

Kass Morgan

Die 100-Serie (2)

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Die Welt in der Zukunft und das Leben im All: der zweite Band Ein Atomkrieg hat die komplette Erde zerstört. Die Menschheit ist ins Weltall geflohen und lebt dort seit 300 Jahren auf Raumschiffen. Es herrscht eine strenge Trennung zwischen den Reichen, den Phoenizierm, und Armen (die auf der Walden und der Arcadia leben) und zudem ein sehr hartes Regime. Denn das Leben im Weltraum auf so begrenzten Raum muss gut durchstrukturiert werden. So gibt es zum Beispiel eine Ein-Kind-Politik und ein sehr strenges Verfahren mit Straftätern. Doch trotz aller Vorkehrungen werden so langsam die Ressourcen immer knapper und die Schiffe immer älter. Nun ist auch noch zu allem Überfluss ein Leck aufgetreten. Das heißt: Der Sauerstoff reicht nicht mehr für alle. Und da viele Menschen erst mal nur an ihr eigenes Wohlergehen denken, war der erste Schritt der Phoenizier die Verbindungsbrücke zu der Walden zu schleißen. Doch trotz allem wird eine Sache unausweichlich bleiben: Sie müssen die Schiffe evakuieren und auf die Erde zurück. Egal wie der Zustand dort auch sein mag. Die Geschichte der Jugendlichen und ihr Leben auf der Erde: Die 100 jugendlichen Straftäter, die auf die Erde geschickt wurden, um zu testen ob es wieder möglich ist dort zu leben, sind schon lange nicht mehr hundert. Es gab einen Brand, ein Mädchen, Octavia, ist verschwunden und ein Junge wurde erschossen. Und zwar von anderen Menschen, die auf der Erde leben. Doch wie ist das möglich? Eigentlich dachte man, dass alles menschliche Leben auf der Erde ausgelöscht worden sei. Das ist offensichtlich nicht der Fall und so wie es aussieht, wollen die Erdgeborenen auch noch die Jugendlichen aus dem All von ihrem Planeten vertreiben. Wells versucht alles, um die Gruppe zu beschützen und zu beruhigen. Währenddessen sind Clarke und Bellamy auf der Suche nach seiner Schwester Octavia, die einfach verschwunden ist. Und auf ihrem Weg machen sie eine interessante Entdeckung. Plötzlich scheinen sich alle Ereignisse zu überstürzen und die Jugendlichen werden von einer neuen Gefahr bedroht… Meine Meinung: Die Geschichte ist nach wie vor spannend und geht interessant weiter. Wie im ersten Teil passiert eigentlich immer etwas und es wird nie langweilig. Deswegen ist das Buch leicht durchzulesen und nur schwer aus der Hand zu legen. Was dadurch allerdings etwas in den Hintergrund gerückt wird, sind die Gefühle der Protagonisten. Die Handlungen stehen weitaus mehr im Vordergrund und wenn es mal um die Gefühle der Personen geht, muss ich leider sagen, dass sie nicht sonderlich gut nachvollziehbar sind. Irgendwie sind alle Charaktere sehr sprunghaft und ihre Gefühle unbeständig. Im einen Moment liebt er sie, im nächsten Moment eine andere. An einem Tag ist er furchtbar sauer auf sie, am nächsten Tag liebt er sie. Ohne dass der Leser einen Grund für die Gefühlsschwankungen erkennen kann. Das finde ich sehr schade. Aber ich bleibe bei meiner Meinung zum ersten Teil: Es ist durchaus eine gute Reihe, hinter der eine interessante Idee steckt, die sich gut lesen lässt. Auch das Ende des zweiten Bands macht einen neugierig und ich freue mich schon darauf, den dritten Teil zu lesen! Carolin Wallraven, 19 Jahre

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Inhalt Seit Jahrhunderten hat kein Mensch mehr einen Fuß auf die Erde gesetzt – bis jetzt 100 jugendliche Straftäter wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde nach einer Nuklearkatastrophe erneut zu besiedeln. Eine völlig entvölkerte Erde – das dachten sie. Falsch gedacht. Komplett überraschend wird das Camp der Jugendlichen von Erdgeborenen überfallen - ein Kampf auf Leben und Tod beginnt. Wells versucht, die Überlebenden in Sicherheit zu bringen, muss aber gegen Anfeindungen aus der eigenen Gruppe kämpfen. Bellamy ist währenddessen auf der verzweifelten Suche nach seiner Schwester Octavia, die spurlos verschwunden ist. Die mutige Clarke, die in ihren Gefühlen zwischen ihm und Wells schwankt, hilft ihm dabei - und stößt auf ein grässliches Geheimnis. Gleichzeitig droht auf den Raumschiffen der Sauerstoff auszugehen. Das Überleben der Menschen hängt am seidenen Faden. https://www.randomhouse.de/Paperback/Die-100-Tag-21/Kass-Morgan/Heyne-fliegt/e452103.rhd Meinung Auch der zweite Teil von “Die 100” konnte mich begeistern. Nachdem ich die ersten beiden Folgen der Serie auf DVD angesehen hatte, war ich geschockt, wie schlecht umgesetzt sie ist. Sie hat doch gar nichts mehr von den Büchern?! Danach begann ich den zweiten Teil zu lesen und war nach kurzer Zeit wieder voll drin, denn die Serie hat total andere Gegebenheiten und das hat mich echt frustriert, aber jetzt mal zum Buch. Der zweite Band schließt nicht direkt an den ersten an, sonder setzt nach zwei Tagen an. Dann haben die 100 bereits Hütten gebaut und sind von mysteriösen, anscheinend Erdgeborenen angegriffen worden. In diesem Band geht es grundlegend darum herauszufinden, wer diese Erdgeborenen sind und ob diese böse oder vielleicht doch gut sind. Der Anfang war nicht spannend und man denkt sich nicht bei den Infos die man bekommt, doch je mehr die Geschichte an Fahrt aufnimmt, verzweigen sich diese Informationen und du denkst dir, wie kann diese Autorin, dass so zusammenwürfeln sodass der Leser nichts davon ahnt? Die letzten 150 Seiten hab ich an einem Tag weggesuchtet, was für mich unglaublich viel ist! Die gute Frau hat am Ende so ein paar Bomben herangezüchtet und platzen lassen, dass ich mir so dachte: WTF?! Und dadurch freu ich mich jetzt so auf den dritten Teil, denn wenn es so weitergeht wird der dritte ein 5-Sterne-Buch! Fazit Ein Buch dass meiner Meinung nach der beste zweite Teil ist, den ich je gelesen habe. Er fängt zwar gemächlich an, doch endet in einer fantastische Explosion. Die Reihe um die 100 kann ich nur empfehlen, doch die Serie sollte man weglassen ;D Lest einfach die Bücher! 4 Sterne https://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3453269500/verlagsgruppe-21/

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Die 100 - Tag 21 ist der zweite Band der "The 100"-Reihe und ein würdevoller Nachfolger meiner Meinung nach. ​Es schließt direkt an Band 1 und ​wird auch weiter aus den Sichten von Clarke, Bellamy, Wells und Glass erzählt. Auch wie deren Geheimnisse langsam ans Licht kommen und der erste richtige Kontakt mit den Erdmenschen ist. Zugleich sucht Bellamy noch immer gemeinsam mit Clarke nach seiner kleinen Schwester Octavia die von den Erdmenschen entführt wurde. Auch lernen die 100 das Erdmädchen Sascha kennen mit der sich Wells gut versteht. Anfangs behandelt dieser sie als Gefangene, freundet sich aber mit der Zeit mit ihr an. Auch wird Wells von Sascha gezeigt wo sie Essen finden können, um zu überleben. Ich finde es gut und finde auch Sascha genau wie die anderen sympathisch und freue mich, dass sie hinzukommt, wen auch die 100 wie nicht direkt leiden können, obwohl sie sich oftmals als hilfreich erweist. Von mir bekommt der zweite Band 4 von 5 Sternen, da mir ein wenig Spannung gefehlt hat entgegen zum ersten Teil. Ich fand es dennoch gut und bleibe deswegen bei vier Sternen.

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Preis: 12,99€ ISBN: 978-3453269507 Klapptext: Seit Jahrhunderten hat kein Mensch mehr einen Fuß auf die Erde gesetzt – bis jetzt 100 jugendliche Straftäter wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde nach einer Nuklearkatastrophe erneut zu besiedeln. Eine völlig entvölkerte Erde – das dachten sie. Falsch gedacht. Komplett überraschend wird das Camp der Jugendlichen von Erdgeborenen überfallen - ein Kampf auf Leben und Tod beginnt. Wells versucht, die Überlebenden in Sicherheit zu bringen, muss aber gegen Anfeindungen aus der eigenen Gruppe kämpfen. Bellamy ist währenddessen auf der verzweifelten Suche nach seiner Schwester Octavia, die spurlos verschwunden ist. Die mutige Clarke, die in ihren Gefühlen zwischen ihm und Wells schwankt, hilft ihm dabei - und stößt auf ein grässliches Geheimnis. Gleichzeitig droht auf den Raumschiffen der Sauerstoff auszugehen. Das Überleben der Menschen hängt am seidenen Faden. Die 100 - Tag 21 ist der zweite Band der "The 100"-Reihe und ein würdevoller Nachfolger meiner Meinung nach. ​Es schließt direkt an Band 1 und ​wird auch weiter aus den Sichten von Clarke, Bellamy, Wells und Glass erzählt. Auch wie deren Geheimnisse langsam ans Licht kommen und der erste richtige Kontakt mit den Erdmenschen ist. Zugleich sucht Bellamy noch immer gemeinsam mit Clarke nach seiner kleinen Schwester Octavia die von den Erdmenschen entführt wurde. Auch lernen die 100 das Erdmädchen Sascha kennen mit der sich Wells gut versteht. Anfangs behandelt dieser sie als Gefangene, freundet sich aber mit der Zeit mit ihr an. Auch wird Wells von Sascha gezeigt wo sie Essen finden können, um zu überleben. Ich finde es gut und finde auch Sascha genau wie die anderen sympathisch und freue mich, dass sie hinzukommt, wen auch die 100 wie nicht direkt leiden können, obwohl sie sich oftmals als hilfreich erweist. Von mir bekommt der zweite Band 4 von 5 Sternen, da mir ein wenig Spannung gefehlt hat entgegen zum ersten Teil. Ich fand es dennoch gut und bleibe deswegen bei vier Sternen.

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Nahtlos schließt Tag 21 an den ersten Band an. Sofort war ich wieder im Geschehen. Die Jugendlichen auf der Erde erleben Schlag auf Schlag neue Gefahren. Einige überleben nicht. Ich mag die Jugendlichen nicht Straftäter nennen, denn viele sind aus gesellschaftlichen Zwängern heraus kriminalisiert worden. Clarke liebt mal Wells mal Bellamy. Bellamy ist hin und her gerissen zwischen seiner Liebe zu Clarke und der Suche nach Oktavia. Wird er sie finden. Wells liebt Clarke, doch liebt er sie tief genug? Was ist mit Sasha? Der Reigen beginnt. Welche Paare bilden sich am Ende? Die im Weltraum Gebliebenen kommen an ihre Grenzen. Glass unternimmt alles um mit Luke zusammen zu sein. Doch auch ihre Liebe wird bedroht. Können sie auf der Weltraumstation überleben? Und die Erwachsenen zeigen sich auch von ihren unangenehmen Seiten. Das Paradies zeigt Risse. Gibt es Erdenbewohner? Wie stehen sie zu den Jugendlichen? Tag 21 - ein Schlüsseltag. Wird sich die Prognose bewahrheiten? In rasantem Tempo beschreibt Kass Mogan die einzelnen Schicksale. Ihre Verbindungen untereinander werden immer mehr aufgezeigt bis zum Schluß nur noch Verwunderung und Aha-Effekte übrig blieben. Das Ende dieses Buches ist der Anfang vieler neuer Geschichten, die erzählt werden möchten. So viele Stränge, die verfolgt werden möchten. So viele Fragen, auf die ich als Leserin gerne eine Antwort hätte und dadurch zu einem Fan der Serie geworden bin. Das Buch habe ich an einem Tag ausgelesen und bereue, dass ich den dritten Band noch nicht besitze. Und nein, die TV-Serie werde ich mir nicht anschauen (ich habe gar kein Fernsehen ;-) Fazit: Der zweite Band ist um einiges besser als der erste, da dieser erst die Weichen legen mußte. ABER er ist nur so gut, wenn das erste Buch auch vorher gelesen wurde. Daher gibt es nur 4 von 5 Punkten. Beide Bände habe ich als Ebook gelesen. Ein etwas anderes Erleben. Vermißt habe ich das Gefühl ein reales Buch in Händen zu halten. Doch dies milderte die Spannung der Geschichte keineswegs.

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00 jugendliche Straftäter wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde nach einer Nuklearkatastrophe erneut zu besiedeln. Eine völlig entvölkerte Erde – das dachten sie. Falsch gedacht. Komplett überraschend wird das Camp der Jugendlichen von Erdgeborenen überfallen - ein Kampf auf Leben und Tod beginnt. Wells versucht, die Überlebenden in Sicherheit zu bringen, muss aber gegen Anfeindungen aus der eigenen Gruppe kämpfen. Bellamy ist währenddessen auf der verzweifelten Suche nach seiner Schwester Octavia, die spurlos verschwunden ist. Die mutige Clarke, die in ihren Gefühlen zwischen ihm und Wells schwankt, hilft ihm dabei - und stößt auf ein grässliches Geheimnis. Gleichzeitig droht auf den Raumschiffen der Sauerstoff auszugehen. Das Überleben der Menschen hängt am seidenen Faden. "Tag 21" ist der zweite Band der "Die 100"-Trilogie von Kass Morgan. Nachdem Band eins mit einem kleinen Cliffhanger endete, erfahren wir Leser nun, wie es mit den 100 weitergeht. Dabei ist, wie schon der Vorgänger, die Geschichte kaum mit der gleichnamigen Serie vergleichbar, da diese nur sehr, sehr lose auf den Romanen aufbaut. Größtenteils ist diese komplett anders, sodass man Buch und Serie unabhängig voneinander lesen kann, ohne die Handlung bereits zu kennen. "Tag 21" ist spannend und wohl durchdacht konstruiert. Zwar ist die Spannung nicht ganz so hoch wie in Band zwei, doch kann man immer noch hervorragend mitfiebern und den Geheimnissen versuchen auf den Grund zu gehen. Dadurch dass die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird, erhält man ein umfassendes Bild von den Geschehnissen auf der Erde und dem Weltraum. Gegen Ende ist dabei erkennbar, dass diese sich nun immer weiter annähern und diese Trilogie dem Finale entgegen strebt. Die Atmosphäre von "Tag 21" ist nicht so bedrohlich wie die der Serie, dennoch spürt man immer eine unterschwellige Gefahr und das dystopische Setting mit den Science-Fiction-Elementen. Dies wurde wunderbar umgesetzt, um das Setting der Trilogie zu unterstützen und ihm Raum zu verleihen. Nachdem sich die knapp 320 Seiten wie im Fluge lesen lassen und man sehr schnell am Ende angelangt ist, darf man nun gespannt sein, wie die Trilogie mit "Die Heimkehr" ihr Ende finden wird. Erste Handlungsstränge weisen schon einmal einen ersten Weg und ich bin mehr als neugierig auf deren Umsetzung. Fazit: Spannende Fortsetzung der Trilogie aus Dystopie und Science-Fiction, wobei Buch und Serie nur sehr lose aufeinander aufbauen.

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Die 100 - Tag 21

Von: Keke

29.03.2016

*Vorsicht Spoiler! Dies ist Band 2!* 100 jugendliche Straftäter wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde nach einer Nuklearkatastrophe erneut zu besiedeln. Eine völlig entvölkerte Erde – das dachten sie. Falsch gedacht. Komplett überraschend wird das Camp der Jugendlichen von Erdgeborenen überfallen - ein Kampf auf Leben und Tod beginnt. Wells versucht, die Überlebenden in Sicherheit zu bringen, muss aber gegen Anfeindungen aus der eigenen Gruppe kämpfen. Bellamy ist währenddessen auf der verzweifelten Suche nach seiner Schwester Octavia, die spurlos verschwunden ist. Die mutige Clarke, die in ihren Gefühlen zwischen ihm und Wells schwankt, hilft ihm dabei - und stößt auf ein grässliches Geheimnis. Gleichzeitig droht auf den Raumschiffen der Sauerstoff auszugehen. Das Überleben der Menschen hängt am seidenen Faden. Cover: Leider ist das Cover auf die Serie bezogen, obwohl Buch und Serie nur die Grundidee gemeinsam haben, sonst ja aber nichts übereinstimmt. Ich finde das sehr schade, ich hätte gerne ein Cover, das auf das Buch zugeschnitten ist. Klappentext: Der Klappentext hingegen geht genau auf die wichtigen und spannenden Dinge de Buches ein und verrät vielleicht etwas zu viel, da das Buch ja auch nicht sonderlich dick ist. Dennoch wollte ich durch diesen Text herausfinden wie es weiter geht. Charaktere: Clarke, versucht sich immer noch über ihre Gefühle für Wells klar zu werden. Und auch zu Bellamy fühlt sie sich immer stärker hingezogen. Für sie ist es aber auch wichtig ihr überleben auf der Erde zu sichern und versucht zu helfen wo sie nur kann. Den Erdgeborenen tritt sie entschlossen aber auch aufgeschlossen gegenüber. Sie will verstehen wie diese überlebt haben. Bellamy, versucht seine Schwester zu finden. Währenddessen kommen er und Clarke sich immer näher. Doch dann erzählt sie im ein Geheimnis von der Arch was ihn zutiefst erschüttert und sein Vertrauen in sie verliert sich. Schlussendlich kann sie ihn aber von sich überzeugen. Und am Ende wartet eine große Überraschung auf ihn. Wells, ist sehr interessiert an der Grounderin Sasha. Schließlich wurde sie auf der Erde geboren. Er vermutet das sie nicht hinter den Angriffen steckt und ihnen auch helfen könnten, beim finden von Nahrung und Heilpflanzen. Er fängt ihr an zu vertrauen und riskiert so auch Ärger mit den anderen Häftlingen. Dennoch glaubt er daran, dass nicht alle Grounder böse sind. Glass, hat es zu Luke auf die Walden geschafft. Doch die Luft wird immer dünner. Als sie herausfinden was als nächstes passieren soll gibt es kein halten mehr und Glass riskiert fast das Leben aller, doch gibt auch allen eine Chance auf ein neues Leben. Doch dann erzählt Camille Luke Glass` schreckliches Geheimnis und ihre Zukunft wird erneut ungewiss. Schreibstil: Kass Morgans Schreibstil konnte mich in diesem Buch mehr überzeugen. Ihre Szenen wirkten glaubhafter und auch realer. Ich konnte mich nun besser in die Charaktere hineinversetzten und fand ihre Handlungen glaubhaft. Auch in die Dystopische Welt und die Gedanken der Grounder konnte man sich gut hineindenken. Gesamteindruck: In diesem Band konnte man noch weiter in die Welt abtauchen und die Charaktere näher kennen lernen. Mir wurden Clarke, Bellamy und Wells immer sympathischer. Andere hingegen werfen für mich weiterhin Rätsel auf, bzw. hat sich meine Meinung über diese verschlechtert. Schade finde ich es auch, dass das Buch nur so dünn ist. Zwar passiert viel neues, doch mehr Inhalt hätte nicht geschadet. Bis jetzt hätte man Band 1 und 2 auch gut als ein Buch verkaufen können. Für mich ist die Richtung in die die Geschichte des Buches geht, auch wesentlich interessanter, als die Wendung die die Serie nimmt, womit ich mittlerweile das Buch besser finde. Von mir bekommt es daher 4/5 Punkte.

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Die erste Schlacht ist geschlagen: Es gibt Überlebende des Atomkriegs auf der Erde, die ihnen nicht wohlgesonnen sind. Octavia bleibt verschwunden, wurde sie brutal entführt von denen, die ? Wells versucht mit allen Mitteln die Gruppe zusammenzuhalten, doch sein Kontrahänt Graham nutzt Angst und Panik der anderen, um Wells und seine Position als Kanzlersohn zu schwächen. Uneinigkeit und Wut verbreiten sich im Lager und spalten die Gruppe der Jugendlichen, die eigentlich zusammenhalten müssten, um gegen den ihr unbekannten Feind antreten zu können. Auf der Suche Clarke und Bellamy haben sich von der Gruppe getrennt, um nach Octavia zu suchen. Dabei entdecken sie nicht nur, dass bereits vor ihnen eine Expeditionsmission auf die Erde geschickt worden war, sondern Clarke findet auch heraus, dass Bellamy einst mit ihrer Freundin Lilly, an der ihre Eltern gewungen wurden Strahlenexperimente durchzuführen, zusammen war. Clarke ist erschrocken, kann sie ihm wirklich die Wahrheit über sich und ihre schreckliche Tat sagen? Im Lager erhält der Feind ein Gesicht: ein erdgeborenes Mädchen taucht auf und wird gefangen genommen. Graham und seine Anhänger wollen sie auf der Stelle töten, um ihre Toten zu rächen, doch Wells kämpft dafür, dass sie am Leben bleibt.Er will nicht so gewissenslos und unmenschlich werden, wie diejenigen es sind, die sie angegriffen haben. Doch das Lager ist zerstückelt, statt an einem Strang zu ziehen, sucht jeder nach dem eigenen Vorteil. Jeden Moment kann die angespannte Stimmung kippen und der Blutdurst über die Menschlichkeit siegen. Auf den Kolonieschiffen wird die Luft immer knapper. Glass und Luke sind auf der Walden gefangen, der Station, auf der die Sauerstoffzufuhr gedrosselt wurde, damit andere überleben können. Mit ihrer letzten Kraft versuchen sie die Schleusen zu öffnen, damit die Menschen eine Chance haben zu überleben. Doch überall herrscht bereits Chaos, denn jeder versucht auf den wenigen Transportern zur Erde einen Platz zu ergattern. Aber die Menschen sind zu viele; nicht jeder kann gerettet werden. Jeder kämpft für sich Ob im Weltall oder auf der Erde: Jeder kämpft für sich, überall herrscht Uneinigkeit darüber, was das Richtige ist. Kämpfen? Morden? Menschlichkeit zeigen? Wer sind die Guten und wer sind die Bösen? Wieder greift Kass Morgan unterschiedliche Perspektiven auf und lässt ihre vielen Protagonisten zu Wort kommen, die alle auf ihre Weise versuchen das Richtige zu tun. Und gleichzeitig kämpft jeder mit seinen inneren Ängsten und den Taten der Vergangenheit. Der Dritte Weltkrieg hat einst die Erde mit seiner Atomkraft zerstört und doch haben Menschen überlebt, wie sich nun herausstellt, doch was wollen sie? Die Teilnehmer der ersten Expeditionsmission sind tot und Sasha, das erdgeborene Mädchen, hüllt sich in Schweigen, was der wahre Grund dafür ist. Unsicherheit kommt hinzu, denn wem kann man noch vertrauen, wenn mitten in der Nacht ein Freund getötet wird? Kass Morgan geht mit dem zweiten Band mehr in die Tiefe, was die Vergangenheit anbelangt. Die Jugendlichen finden heraus, was sich in der nicht allzu weit entfernten Vergangenheit auf der Erde zu getragen hat und welche Zerrüttungen die Menschen auf der Erde erlebt haben. Dabei scheint sie mir manchmal etwas zu sehr über das Ziel hinauszuschießen, wenn sie von Netzhauttransmittern erzählt, die zwar die hohe Technologisierung der Kolonien beschreibt, aber gleichzeitig befremdlich auf die eigentliche Handlungsstruktur wirkt. Dagegen stellt die Autorin wieder ein spannendes Gesellschafskonstrukt auf. Jeder ist sich selbst der nächste, zumindest auf den ersten Blick. Denn hier und da schließen sich kleine Gruppen zusammen, finden einen Konsens, in dem, was sie tun, auch über ihre persönlichen Differenzen hinweg. Sie versuchen möglichst klug vorzugehen in einer Welt, die sie bisher nur aus Büchern und Erzählungen kannten. Diese Klugheit bringt sie aber nur voran, wenn die Mehrheit zusammenhält und die scheint immer noch wie gelähmt. Unfähig in die Zukunft zu blicken, lässt sich das Lager treiben und nur Vereinzelte greifen zu extremen Positionen, wollen Blut und Mord, und dieser Funke des Wahnsinns könnte ein nicht zu bändigendes Feuer entfachen . Was geschieht, wenn der blanke Überlebensinstinkt die Oberhand gewinnt? Chaos entsteht, das zu kontrollieren schier unmöglich erscheint. Für Clarke verändert sich die Welt wohl am meisten in „Die 100 – Tag 21“, denn sie findet auf der Erde Dinge heraus, die ihr gesamtes Leben ins Wanken bringt. Dieser Cliffhanger ist so gut gesetzt, dass Band 3 ein absolutes Muss ist: das Chaos ist da.

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