Leserstimmen zu
Die 100 - Tag 21

Kass Morgan

Die 100-Serie (2)

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Die 100 - Tag 21

Von: Emmi

04.08.2016

Die Buchreihe steigert sich immer mehr und wird zunehmend besser. Die erste Hälfte kam mir hier und da etwas zäh vor, danach wurde es jedoch sehr spannend. Zudem werden die einzelnen Charaktere der verschiedenen Hauptprotagonisten (Clarke, Bellamy, Wells, Glass) deutlicher. Man lernt, sie besser einzuschätzen und es fällt immer leichter die Bewegründe jedes einzelnen zu verstehen und nachzuvollziehen. Zudem gibt es einige überraschende Wendungen, die ich nicht erwartet habe. Man erfährt als Leser allerdings nur sehr wenig von der Erde und der Umgebung, in der sich die verschiedenen Charaktere derzeit noch aufhalten, was ich etwas schade gefunden habe. Vor allem da die Erde bis vor kurzem für die 100 noch vollkommen unbekanntes Terrain war. Hier hätte ich mir etwas mehr Detail gewünscht. Eine Sache, dir mir ebenfalls sehr gefehlt hat, war ein Ende des letzten Kapitels, das noch einmal Lust auf mehr macht. Zwar macht es das auch in gewisser Weise, jedoch nicht so sehr, dass ich jetzt unbedingt weiterlesen müsste. Die Geschichte könnte an diesem Punkt genauso gut abgeschlossen sein und ich kann mich nicht aufhören, mich zu fragen, was man in einem ganzen, weiteren Buch noch erzählen möchte. Insgesamt lässt sich sagen, dass der Handlungsverlauf auf der Erde nicht gänzlich ausgeschöpft wurde. Die Situation auf der Phoenix bleibt hingegen spannend, auch wenn mich ursprünglich das kitschige Liebesdrama um Glass und Luke eher weniger interessiert hat. Der zweite Teil der Reihe hat sich über jedes Kapitel hinweg ein kleines Stück gesteigert. Ich empfehle euch das Buch weiter, wenn ihr den ersten Band mochtet.

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Der zweite Teil ist mindestens doppelt so gut wie der erste Band! Die Autorin hat es in diesem Teil geschafft an alle Anknüpfstellen anzusetzen, die sie geschaffen hat und immer wieder kommen neue Bausteine ins Rollen, die dem Leser nicht nur Spannung verschaffen, sondern beim Lesen auch für die sogenannten Wow Momente sorgen!

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Gute Fortsetzung

Von: Mella

10.06.2016

Seit Jahrhunderten hat kein Mensch mehr einen Fuß auf die Erde gesetzt – bis jetzt 100 jugendliche Straftäter wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde nach einer Nuklearkatastrophe erneut zu besiedeln. Eine völlig entvölkerte Erde – das dachten sie. Falsch gedacht. Komplett überraschend wird das Camp der Jugendlichen von Erdgeborenen überfallen - ein Kampf auf Leben und Tod beginnt. Wells versucht, die Überlebenden in Sicherheit zu bringen, muss aber gegen Anfeindungen aus der eigenen Gruppe kämpfen. Bellamy ist währenddessen auf der verzweifelten Suche nach seiner Schwester Octavia, die spurlos verschwunden ist. Die mutige Clarke, die in ihren Gefühlen zwischen ihm und Wells schwankt, hilft ihm dabei - und stößt auf ein grässliches Geheimnis. Gleichzeitig droht auf den Raumschiffen der Sauerstoff auszugehen. Das Überleben der Menschen hängt am seidenen Faden. Meine Meinung: Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich Band 01 gelesen habe. Ich wollte mir aber diesen noch aufsparren und vor allem wollte ich warten bis es endlich Band 03 zu kaufen gibt. Da dieser ja Anfang Mai erschienen ist, war endlich der Zeitpunkt, dass ich dieses Buch lese. Ich hatte einige Erwartungen aber alle wurden nicht erfüllt. Clarke und die anderen merken schnell, dass sie nicht allein auf der Erde sind. Als Octavia auch noch verschwindet ist viel Unruhe zwischen den anderen. Bellamy und Clarke machen sich auf die Suche nach ihr. Dabei stoßen sie immer wieder auf Hindernisse mit denen sie nicht rechnen. Derweile geht das Leben im Camp weiter. Diese werden angegriffen und wieder müssen Leute sterben. Außerdem können sie jemand von den anderen auf der Erde in ihre Gewalt bringen aber viel erfahren wir anfangs nicht. Daneben gibt es auch noch das Leben auf dem Raumschiff. Glass will unbedingt bei Luke bleiben aber dies würde für sie den sicheren Tod bedeuten. Werden Clarke und Bellamy Octavia finden? Wer sind diese Leute auf der Erde und vor allem was passiert derzeit auf dem Raumschiff? Das müsst ihr auf jeden Fall selber herausfinden. Dieses Buch ist immer aus verschiedenen Sichtweisen geschrieben. Dies hat mir wieder gut gefallen, da wir einfach tiefere Einblicke der verschiedenen Personen erhalten. Clarke will am liebsten immer alle retten aber dies ist nicht immer möglich. Solche Dinge bringen sie oft zum Verzweifeln außerdem hat sie wegen einiger Dinge immer noch Schuldgefühle. Bellamy größte Sorge ist seine Schwester. Er muss sie finden und dafür wird er alles tun. Wells will, dass es im Camp ordentlich und gesittet zugeht. Dies schafft er aber nicht immer. Dadurch bekommt er große Zweifel an sich selbst. Glass hat unverzeihliche Dinge getan und muss jetzt mit diesen Schuldgefühlen leben. Ich bin relativ schnell wieder in die Geschichte rein gekommen. Die verschiedenen Sichtweisen finde ich echt toll, dadurch wird das Buch einfach noch spannender. Jeder verfolgt in dem Buch sein eigenes Ziel. Dies fand ich auch nicht schlecht aber mir hat in dem Buch die Action etwas gefehlt und vor allem sagt der Klappentext aus, dass große Kämpfe bevorstehen. Diese haben wir hier aber nicht wirklich bekommen. Wir erfahren viele neue Dinge und diese sind auch wichtig aber dennoch war mir das mit den Erdgeborenen zu wenig. Das Ende verspricht aber, dass Band 03 wieder rasanter und spannender werden wird. Fazit: In diesem Buch passiert zwar viel aber dennoch fand ich es etwas ruhiger als Band 01. Jeder verfolgt in diesem Band seine Ziele, was auch gut ist aber mir hat der Zusammenhalt und die Action einfach etwas gefehlt. Trotzdem ist es kein schlechter zweiter Teil aber ich glaube das Finale kann richtig gut werden. Cover: 5/5 Klappentext: 5/5 Inhalt: 3,5/5 Schreibstil: 3,5/5 Gesamtpaket: 3,5/5 3,5 von 5 Engeln

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Tag 21 beginnt genau dort, wo der erste Band aufgehört hat. Den Vergleich zu der TV-Serie habe ich dieses Mal so gut wie es ging unterdrückt, was mir es um einiges leichter gemacht hat. Der Kampf ums überleben geht nicht nur auf der Erde, sondern auch im Weltall auf der Phoenix weiter. Auch hier wird die Geschichte wieder im Wechsel aus Wells, Clark, Bellamy und Glass (Phoenix) Sicht erzählt. Das Zusammenspiel dieser vier Charaktere machen die Handlung noch spannender, da sie doch alle sehr unterschiedlich und ihre Situation anders verarbeiten. Direkt zu Beginn geht es turbulent weiter. Die Spannung steigert sich hier immer mehr, aber auch die Liebe kommt hier nicht zu kurz, denn diese erblüht hier direkt bei gleich 2 Paaren. Zwischen Hoffnung auf weitere Überlebende und dem Kampf mit den Erdmenschen geht es hier rasant weiter. Die Gruppe spaltet sich immer mehr und es gesehen Dinge, die sie alle auf eine harte Probe stellen. Gerade in diesem Teil ist die Entwicklung enorm, aber auch die Veränderungen der Charaktere sind hier spürbar. Kass Morgan bleibt ihrem Schreib und Erzählstil wieder treu. Das Buch lässt sich flüssig lesen und ist auch für jüngere Leser gut verständlich geschildert. Mit vielen Rückblicken der einzelnen Protagonisten, werden immer mehr offenen Fragen beantwortet. Gerade bei Wells und Bellamy gibt es eine Veränderung, die das Leben der beiden stark verändern wird und die Neugier auf den dritten Band "Die Heimkehr" nur noch mehr schürt. Dieser Band ist auf jeden Fall um einiges besser als der erste und konnte mich voll von sich überzeugen. Fazit : Eine großartige Fortsetzung, die nicht nur "junge" Leser in ihren Bann ziehen wird.

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Solide 3

Von: Tilly Jones

28.04.2016

Meinung „Die 100 - Tag 21“. Nun ja, ich kann nicht sagen, dass das ein Buch ist, auf das ich hin fieberte. Es hatte soweit meine Neugier geweckt, als das ich wissen wollte, wie es im zweiten Band weitergeht, aber jetzt auch nicht so mega dringend. Außerdem fällt es mir immer schwerer, Serie und Buch zu vereinen. Aber dazu später mehr. Konnte Band zwei überzeugen oder ist das Leben auf der Erde gefallen? Band 2 setzt so ziemlich genau da an, wo Band 1 endete. Der Angriff auf das Camp lässt nur einen Schluss zu: Die Überlebenden sind nicht die einzigen Menschen auf der Erde. Clarke hilft Bellamy, seine Schwester zu suchen. Wells versucht, Ordnung ins Camp zu bringen. Dann überschlagen sich die Ereignisse und es gibt zu viele Tote. Und eine Gefangene aus den feindlichen Reihen. Während die einen, Kontakt aufnehmen wollen und auf Hilfe hoffen, wollen die anderen sich verteidigen und sehen sich selbst als die einzig wahren Überlebenden der Erde. Das Lager spaltet sich und niemand ist wirklich der, der er zu sein scheint. Die Feinde lauern nicht nur außerhalb des Camps. Clarke hat noch immer mit Wells zu kämpfen. Andererseits gibt es da Bellamy, von dem sie momentan mehr angetan ist. Schließlich geht sie sogar soweit und erzählt ihm ihr tiefstes und dunkelstes Geheimnis. Clarke rechnet mit allem und ist deswegen auch nicht erstaunt über sein verhalten. Die Clarke im Buch ist noch immer genauso stark, ähnelt aber nur am Rande der Clarke aus der Serie. Weniger Gemeinschaftsgefühl finde ich. Sie denkt hier öfter an sich, was ich aber nicht schlimm finde. Es muss nicht immer in Aufopferung für andere enden. Bellamy ist auch nur vom Namen her wie sein Gegenstück in der Serie. Ein Rebell, dem seine Schwester über alles geht. Die Zeit mit Clarke verändert ihn und er fängt an, über sein Verhalten nachzudenken und denkt selbstreflektierend über sich nach. Es ist nicht alles schwarz und weiß und manchmal muss man Informationen erst mal sacken lassen, bevor man darauf reagiert. Meistens ist alles nur halb so schlimm, wie es im ersten Moment klingt. Nichtsdestotrotz ist Bellamy eine sehr starke Persönlichkeit. Alle anderen Figuren sind, wie sie sind. Es passiert viel in sehr kurzer Zeit, sodass ich kaum etwas über Figurenentwicklung sagen kann. Die Handlung wird straff vorangetrieben und weicht extrem von der in der Serie ab. Bzw. weicht die Serie von den Büchern ab. Wenn man „Die 100“ als Buch lesen möchte, darf man die beiden NICHT vergleichen. Ich muss mich immer wieder selbst daran erinnern, dass ich Buch und Serie als zwei verschiedene Geschichten betrachten MUSS, denn sonst würde ich wahnsinnig werden. Das Buch ist schnell ausgelesen, Spannung kommt nur so am Rande auf und bleibt eigentlich auch da. Die Handlung hat extrem viel Potenzial, dass leider wieder einmal nur zum Teil ausgeschöpft wird. Einige angedeutete Handlungsstränge werden totgeschwiegen, obwohl sie interessant sein könnten. Leider sieht man als Leser auch nicht genug von der Erde und wie sich diese entwickelt hat. Das ist ein eindeutiger Pluspunkt für die Serie, die da wirklich alles ausnutzt, um die Veränderung darzustellen. Fazit „Die 100 - Tag 21“ ist leichte Lektüre für zwischendurch. Spannung sucht man leider vergebens. Charaktere und Handlung verlieren viel Potenzial, obwohl die Idee noch immer sehr, sehr grandios ist. Bewertug „Die 100 - Tag 21“ bekommt von mir solide 3 von 5 Marken. Aber nur, weil mir die Liebesgeschichte besser gefällt. ;-)

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Nahtlos schließt Tag 21 an den ersten Band an. Sofort war ich wieder im Geschehen. Die Jugendlichen auf der Erde erleben Schlag auf Schlag neue Gefahren. Einige überleben nicht. Ich mag die Jugendlichen nicht Straftäter nennen, denn viele sind aus gesellschaftlichen Zwängern heraus kriminalisiert worden. Clarke liebt mal Wells mal Bellamy. Bellamy ist hin und her gerissen zwischen seiner Liebe zu Clarke und der Suche nach Oktavia. Wird er sie finden. Wells liebt Clarke, doch liebt er sie tief genug? Was ist mit Sasha? Der Reigen beginnt. Welche Paare bilden sich am Ende? Die im Weltraum Gebliebenen kommen an ihre Grenzen. Glass unternimmt alles um mit Luke zusammen zu sein. Doch auch ihre Liebe wird bedroht. Können sie auf der Weltraumstation überleben? Und die Erwachsenen zeigen sich auch von ihren unangenehmen Seiten. Das Paradies zeigt Risse. Gibt es Erdenbewohner? Wie stehen sie zu den Jugendlichen? Tag 21 - ein Schlüsseltag. Wird sich die Prognose bewahrheiten? In rasantem Tempo beschreibt Kass Mogan die einzelnen Schicksale. Ihre Verbindungen untereinander werden immer mehr aufgezeigt bis zum Schluß nur noch Verwunderung und Aha-Effekte übrig blieben. Das Ende dieses Buches ist der Anfang vieler neuer Geschichten, die erzählt werden möchten. So viele Stränge, die verfolgt werden möchten. So viele Fragen, auf die ich als Leserin gerne eine Antwort hätte und dadurch zu einem Fan der Serie geworden bin. Das Buch habe ich an einem Tag ausgelesen und bereue, dass ich den dritten Band noch nicht besitze. Und nein, die TV-Serie werde ich mir nicht anschauen (ich habe gar kein Fernsehen ;-) Fazit: Der zweite Band ist um einiges besser als der erste, da dieser erst die Weichen legen mußte. ABER er ist nur so gut, wenn das erste Buch auch vorher gelesen wurde. Daher gibt es nur 4 von 5 Punkten. Beide Bände habe ich als Ebook gelesen. Ein etwas anderes Erleben. Vermißt habe ich das Gefühl ein reales Buch in Händen zu halten. Doch dies milderte die Spannung der Geschichte keineswegs.

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00 jugendliche Straftäter wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde nach einer Nuklearkatastrophe erneut zu besiedeln. Eine völlig entvölkerte Erde – das dachten sie. Falsch gedacht. Komplett überraschend wird das Camp der Jugendlichen von Erdgeborenen überfallen - ein Kampf auf Leben und Tod beginnt. Wells versucht, die Überlebenden in Sicherheit zu bringen, muss aber gegen Anfeindungen aus der eigenen Gruppe kämpfen. Bellamy ist währenddessen auf der verzweifelten Suche nach seiner Schwester Octavia, die spurlos verschwunden ist. Die mutige Clarke, die in ihren Gefühlen zwischen ihm und Wells schwankt, hilft ihm dabei - und stößt auf ein grässliches Geheimnis. Gleichzeitig droht auf den Raumschiffen der Sauerstoff auszugehen. Das Überleben der Menschen hängt am seidenen Faden. "Tag 21" ist der zweite Band der "Die 100"-Trilogie von Kass Morgan. Nachdem Band eins mit einem kleinen Cliffhanger endete, erfahren wir Leser nun, wie es mit den 100 weitergeht. Dabei ist, wie schon der Vorgänger, die Geschichte kaum mit der gleichnamigen Serie vergleichbar, da diese nur sehr, sehr lose auf den Romanen aufbaut. Größtenteils ist diese komplett anders, sodass man Buch und Serie unabhängig voneinander lesen kann, ohne die Handlung bereits zu kennen. "Tag 21" ist spannend und wohl durchdacht konstruiert. Zwar ist die Spannung nicht ganz so hoch wie in Band zwei, doch kann man immer noch hervorragend mitfiebern und den Geheimnissen versuchen auf den Grund zu gehen. Dadurch dass die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird, erhält man ein umfassendes Bild von den Geschehnissen auf der Erde und dem Weltraum. Gegen Ende ist dabei erkennbar, dass diese sich nun immer weiter annähern und diese Trilogie dem Finale entgegen strebt. Die Atmosphäre von "Tag 21" ist nicht so bedrohlich wie die der Serie, dennoch spürt man immer eine unterschwellige Gefahr und das dystopische Setting mit den Science-Fiction-Elementen. Dies wurde wunderbar umgesetzt, um das Setting der Trilogie zu unterstützen und ihm Raum zu verleihen. Nachdem sich die knapp 320 Seiten wie im Fluge lesen lassen und man sehr schnell am Ende angelangt ist, darf man nun gespannt sein, wie die Trilogie mit "Die Heimkehr" ihr Ende finden wird. Erste Handlungsstränge weisen schon einmal einen ersten Weg und ich bin mehr als neugierig auf deren Umsetzung. Fazit: Spannende Fortsetzung der Trilogie aus Dystopie und Science-Fiction, wobei Buch und Serie nur sehr lose aufeinander aufbauen.

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Die 100 - Tag 21

Von: Keke

29.03.2016

*Vorsicht Spoiler! Dies ist Band 2!* 100 jugendliche Straftäter wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde nach einer Nuklearkatastrophe erneut zu besiedeln. Eine völlig entvölkerte Erde – das dachten sie. Falsch gedacht. Komplett überraschend wird das Camp der Jugendlichen von Erdgeborenen überfallen - ein Kampf auf Leben und Tod beginnt. Wells versucht, die Überlebenden in Sicherheit zu bringen, muss aber gegen Anfeindungen aus der eigenen Gruppe kämpfen. Bellamy ist währenddessen auf der verzweifelten Suche nach seiner Schwester Octavia, die spurlos verschwunden ist. Die mutige Clarke, die in ihren Gefühlen zwischen ihm und Wells schwankt, hilft ihm dabei - und stößt auf ein grässliches Geheimnis. Gleichzeitig droht auf den Raumschiffen der Sauerstoff auszugehen. Das Überleben der Menschen hängt am seidenen Faden. Cover: Leider ist das Cover auf die Serie bezogen, obwohl Buch und Serie nur die Grundidee gemeinsam haben, sonst ja aber nichts übereinstimmt. Ich finde das sehr schade, ich hätte gerne ein Cover, das auf das Buch zugeschnitten ist. Klappentext: Der Klappentext hingegen geht genau auf die wichtigen und spannenden Dinge de Buches ein und verrät vielleicht etwas zu viel, da das Buch ja auch nicht sonderlich dick ist. Dennoch wollte ich durch diesen Text herausfinden wie es weiter geht. Charaktere: Clarke, versucht sich immer noch über ihre Gefühle für Wells klar zu werden. Und auch zu Bellamy fühlt sie sich immer stärker hingezogen. Für sie ist es aber auch wichtig ihr überleben auf der Erde zu sichern und versucht zu helfen wo sie nur kann. Den Erdgeborenen tritt sie entschlossen aber auch aufgeschlossen gegenüber. Sie will verstehen wie diese überlebt haben. Bellamy, versucht seine Schwester zu finden. Währenddessen kommen er und Clarke sich immer näher. Doch dann erzählt sie im ein Geheimnis von der Arch was ihn zutiefst erschüttert und sein Vertrauen in sie verliert sich. Schlussendlich kann sie ihn aber von sich überzeugen. Und am Ende wartet eine große Überraschung auf ihn. Wells, ist sehr interessiert an der Grounderin Sasha. Schließlich wurde sie auf der Erde geboren. Er vermutet das sie nicht hinter den Angriffen steckt und ihnen auch helfen könnten, beim finden von Nahrung und Heilpflanzen. Er fängt ihr an zu vertrauen und riskiert so auch Ärger mit den anderen Häftlingen. Dennoch glaubt er daran, dass nicht alle Grounder böse sind. Glass, hat es zu Luke auf die Walden geschafft. Doch die Luft wird immer dünner. Als sie herausfinden was als nächstes passieren soll gibt es kein halten mehr und Glass riskiert fast das Leben aller, doch gibt auch allen eine Chance auf ein neues Leben. Doch dann erzählt Camille Luke Glass` schreckliches Geheimnis und ihre Zukunft wird erneut ungewiss. Schreibstil: Kass Morgans Schreibstil konnte mich in diesem Buch mehr überzeugen. Ihre Szenen wirkten glaubhafter und auch realer. Ich konnte mich nun besser in die Charaktere hineinversetzten und fand ihre Handlungen glaubhaft. Auch in die Dystopische Welt und die Gedanken der Grounder konnte man sich gut hineindenken. Gesamteindruck: In diesem Band konnte man noch weiter in die Welt abtauchen und die Charaktere näher kennen lernen. Mir wurden Clarke, Bellamy und Wells immer sympathischer. Andere hingegen werfen für mich weiterhin Rätsel auf, bzw. hat sich meine Meinung über diese verschlechtert. Schade finde ich es auch, dass das Buch nur so dünn ist. Zwar passiert viel neues, doch mehr Inhalt hätte nicht geschadet. Bis jetzt hätte man Band 1 und 2 auch gut als ein Buch verkaufen können. Für mich ist die Richtung in die die Geschichte des Buches geht, auch wesentlich interessanter, als die Wendung die die Serie nimmt, womit ich mittlerweile das Buch besser finde. Von mir bekommt es daher 4/5 Punkte.

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