Leserstimmen zu
Die Sache mit Callie und Kayden

Jessica Sorensen

Callie und Kayden (1)

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Der Schreibstil der Autorin ist sehr leicht und hat mich an die Story gefesselt. Wir lesen die Handlung abwechselnd aus der Sicht von Callie und Kayden, das hat mir wirklich gefallen, da man so beide näher kennen und verstehen lernt. Wir haben hier Charaktere, die es beide sehr schwer in ihrem Leben haben und die schon viel erlebt haben. Callie ist ein junges Mädchen, dass sich immer mehr zurückgezogen hat, bis sie schließlich keine Freunde mehr hat und gemobbt wird. Kayden ist ein sehr beliebter Sportler, doch auch er hat sein Päckchen zu tragen. Callie kommt ans College und als sie schließlich auf Kayden trifft, ändert sich alles. Die Gefühle der beiden Protagonisten kamen wirklich gut rüber und man konnte die Handlungen nachvollziehen. Natürlich gibt es in dem Buch auch wieder die typischen Klischees für dieses Genre und es war stellenweise etwas überzogen. Aber ich muss sagen, dass mir das Ganze Auf und Ab wirklich gefallen hat und vor allem hat mir die Liebesgeschichte super gefallen, denn es war wirklich teilweise süß und romantisch und dann wieder tragisch und herzzerreißend. Ich hab die Geschichte wirklich verschlungen, was natürlich auch an dem tollen Schreibstil lag. Ganz besonders toll fand ich aber den Nebencharakter Seth, über ihn hätte ich gerne noch mehr gelesen. Ein weiterer wichtiger und grandioser Punkt war, dass es in dem Buch um wirklich ernste Themen geht, die nicht beschönigt dargestellt werden, sondern knallhart beschrieben sind. Dadurch hat einen das Buch manchmal schon fast runtergezogen, aber die Autorin hat es auf ganz wunderbare Weise geschafft, dass einem diese scheinbar leichte Liebesgeschichte Hoffnung machen kann, denn Seth und Callie haben eine wunderbare Idee für sich entdeckt, wie sie sich selbst Mut machen und wachsen können. Fazit: Eine sehr berührende New Adult Geschichte, die sich zwar an Klischees bedient, aber gleichzeitig ganz Neues mit sich bringt. Ich hatte wirklich Spaß und war gefesselt von Anfang an. Band 2 kann ich garnicht abwarten und ich bin froh, dass er bald bei mir sein wird, denn ich hab ihn schon gekauft, bevor ich mit dem ersten komplett durch war (das will schon was heißen). Ich kann die Geschichte wirklich empfehlen, vor allem im Sommer fand ich sie super zu lesen :) Von mir gibt es 4,5 von 5 Sterne.

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„Nichts hat mehr Kraft als die erste große Liebe“ Jessica Sorensen greift auf Bewährtes zurück: Dunkle Geheimnisse – und zwar bei allen Protagonisten –, die das Leben überschatten, tragische Begebenheiten, die sie aufeinander zu oder voneinander weg treiben, den unbedingten Wunsch der Vergangenheit zu entfliehen. Geschickt spielt sie mit dem Traum, den geliebten Menschen vor etwas Furchtbarem zu retten und sich damit unauslöschlich in sein Herz zu stehlen. Sie schildert den Fortgang der Handlung abwechselnd aus Callies und aus Kaydens Sicht, aber nicht nur deshalb stehen einem die Protagonisten binnen kurzem lebendig vor Augen. Sorensen ist in der Lage, Emotionen bildhaft und anrührend darzustellen, man kann sich ihrem Szenario kaum entziehen, fiebert mit den Charakteren um einen guten Ausgang, bangt, hofft, leidet, liebt mit ihnen – Kopfkino im besten Sinne für alle, die sich gern an die Zeit der ersten Liebe erinnern!

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Nach einem Tipp im Internet, bei der Erscheinung der englischen Version des Buches, wartete ich gespannt auf die deutsche Fassung von Jessica Sorensens „Die Sache mit Callie und Kayden“. Im E-Book Format und als Taschenbuch ist diese gefühlvolle Geschichte am 10.März 2014, im HEYNE-Verlag, erschienen und umfasst 384 Seiten. Ich hab das E-Book Format gewählt. Callie ist eine Einzelgängerin und nicht gern in der Nähe ihrer Klassenkameraden. Als ihre Mutter sie auf eine Party schickt, um ihren Bruder herauszuholen, bekommt sie eine brutale Szene zwischen Kayden und dessen Vater mit. Sie hilft ihm und kann diesen Anblick auch lange Zeit nicht mehr vergessen. So geht es auch Kayden, der immer wieder an Callie denken muss. Als er diese auf dem Collage wiederfindet steht eines für ihn fest – dieses Mädchen hat etwas in ihm geöffnet, von dem er nie dachte, dass er dazu je imstande wäre zu fühlen. Doch Callie trägt wie Kayden eine dunkle Vergangenheit mit sich herum und ihr fällt es schwer, sich anderen Leuten zu öffnen … „Im Laufe unseres Lebens gibt es den einen Zufall, der uns zusammenführt und unsere Herzen für einen Moment im Einklang schlagen lässt.“ (Position: 1697; bei 38%; Die Sache mit Callie und Kayden) Was als romantischer Roman sich im ersten Moment darstellt, geht sehr schnell in eine Geschichte über, die tiefer geht, als das normale Geplänkel zwischen Verliebten. Die Autorin Jessica Sorensen setzt ihren Start direkt mit einer großen Szene an, die Wichtigste im Buch, denn ohne das Zusammentreffen und den brutalen Übergriff von Kaydens Vater, hätten sich die Figuren nie kennengelernt. Danach trennen sich ihre Wege für eine sehr kurze Zeit, denn Callie nimmt das Sommersemester in Anspruch und ist froh endlich von Zuhause ausziehen zu können. Als Protagonistin schleppt Callie so einiges mit sich herum und findet einen Seelenverwandten in ihrem Mitkommilitonen Seth. Nur stückchenweise bekommt man mit, was Callie belastet und warum sie gegenüber Männern so vorsichtig ist und kein Vertrauen aufbauen kann. Wohingegen bei Kayden alles dem Leser offenliegt und auch sehr viel Verwendung in Gesprächen findet. Er macht bei Callie keinen Hehl daraus, was sich alles in seiner Vergangenheit abgespielt hat und welch tragende Rolle dabei sein Vater noch immer einnimmt. Gerade die zarten Anfänge zwischen diesen beiden Figuren haben es geschafft mich zu unterhalten, auch wenn die eine oder andere Szene nicht so wie erhofft verläuft. Aber was im Leben nimmt schon den Weg des geringsten Widerstandes - besonders wenn es ums Vertrauen geht. Vertrauen - ein Wort das zwischen Callie und Kayden immer wichtiger wird, denn jeder hat seinen Highschool - Ruf anhaften und gegen Vorurteile zu kämpfen, da ist es nicht so leicht gegen diese Widrigkeiten ankämpfen zu können. Wichtig sind hier die Nebenfiguren, denn diese existieren nicht neben der Erzählung um Callie und Kayden einher, sondern greifen tatkräftig mit hinein. Seth und Kaydens Vater sind solche Figuren, den einen mag man schnell in sein Leserherz schließen, den anderen gern zum Mond schießen, da seine Wutanfälle schon beinahe legendär herüberkommen. Und doch kann die Geschichte einfach nicht ohne diese beiden und seine Protagonisten hätten wohl nicht eine so tiefe und gefühlvolle Zeit erleben können. Tragend für den Verlauf der Handlung und der gewissen Erwartung an die Geschichte, ist und bleibt bis zum Auflösen, Callies Vergangenheit. Immer wieder kreisen als Leser die großen Worte - Wer, Was und Warum - durch den Kopf, sodass man mitgezogen wird. Jessica Sorensen versucht leicht durch die Szenen zu führen, was ihr leider nicht sehr oft gelingt. Sie wirkt tiefgründig, aber zeitweise verändert sich der Erzählstil dadurch, dass man das Gefühl bekommt auf einer Stelle zu treten, aber doch gern vorwärtsgehen zu wollen. Zum Ende hin sind es jene Nebenfiguren, die den Ausschlag zu einem Finale und gewisser Überleitung bereiten, welche eine große Lust auf den zweiten Teil zurücklässt. „Die Sache mit Callie und Kayden“ erzählt eine tiefgründige Geschichte, zweier Figuren, deren hart erkämpftes Vertrauen zueinander zart mit der aufblühenden Liebe verknüpft wurde.

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Inhalt: Callie glaubt nicht an das große Glück. Nicht seit ihrem zwölften Geburtstag, als ihr Schreckliches zustieß. Damals beschloss sie, ihre Gefühle für immer wegzusperren, und auch sechs Jahre später kämpft sie noch gegen ihr dunkles Geheimnis an. Dann trifft sie auf Kayden und rettet ihn vor seinem ärgsten Feind. Er setzt es sich in den Kopf, die schöne Callie zu erobern. Und je näher er ihr kommt, desto klarer wird ihm, dass es nun Callie ist, die Hilfe braucht. Meine Meinung: Der Schreibstil ist sehr eingängig und angenehm, locker und leicht zu lesen. Der Autorin ist es unheimlich gut gelungen, die Emotionen und Gefühle zu beschreiben, sie bildhaft und vor allem glaubhaft darzustellen. Manche Szenen gingen mir richtig unter die Haut, sie haben mich berührt. Ich habe mit den Charakteren gefiebert, gehofft, gebangt und geliebt, war wütend, fassungslos und traurig. Die Geschichte um Callie und Kayden konnte mich von Anfang an fesseln. Es fiel mir sehr schwer das Buch aus der Hand zu legen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Callie und Kayden erzählt. Dadurch kann man sich sehr gut in beide Protagonisten hineinversetzen, ihre Gefühle und Handlungsweisen verstehen. Die Charaktere sind sehr liebevoll und detailliert gezeichnet. Sie sind facettenreich, wirken sehr authentisch und handeln nachvollziehbar und real. Alle haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen und haben es nicht leicht im Leben, sie haben viel zu verarbeiten und durchzustehen. Und genau ist wahrscheinlich der Grund, dass Callie und Kayden so gut zusammenpassen, was sie beide verbindet. Vor allem Callie hat eine enorme Entwicklung durchgemacht. Vom verängstigten und schüchternen Mädchen, mausert sich ganz schön heraus, lässt andere Menschen an sich heran und glaubt an die Liebe. Kayden hat mir die ganze Zeit über so unendlich leid getan. Was gibt es nur für Eltern? Unfassbar. Vor allem auch die Nebencharaktere sind sehr lebendig und glaubhaft dargestellt und konnten mich sehr überzeugen. Seth und Luke haben viel Farbe in die Geschichte gebracht. Die Handlung, die Geheimnisse, die beide hüten war zwar vorhersehbar, trotzdem war die Geschichte spannend und hat einen unheimlichen Sog auf mich ausgeübt. Der Cliffhanger am Ende ist richtig gemein, so dass ich den zweiten Teil bald beginnen muss. Fazit: Eine wundervoll emotionale Geschichte, die mich fesseln konnte. Leseempfehlung!

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Titel: Die Sache mit Callie & Kayden, the coincidence of Callie & Kayden Autor: Jessica Sorensen Verlag: HEYNE< Seitenzahl: 384 Seiten (Taschenbuchausgabe) Preis: 8,99 €, 9,30 $ Sprache: Deutsch, Englisch Reihe: Callie & Kayden Klappentext NICHTS HAT MEHR KRAFT ALS DIE ERSTE GROßE LIEBE... Callie glaubt nicht an das große Glück. Nicht seit ihrem zwölften Geburtstag, als ihr etwas Schreckliches zustieß. Damals beschloss sie, ihre Gefühle für immer wegzusperren, und uach sechs Jahre später kämpft sie noch gegen ihr dunkles Geheimnis an. Dann trifft sie auf Kayden und rettet ihn vor seinem ärgsten Feind. Er setzt es sich in den Kopf, die schöne Callie zu erobern. Und je näher er ihr kommt, desto klarer wird ihm, dass es nun Callie ist, die Hilfe braucht... Inhalt Callie musste etwas wirklich Schlimmes durchmachen, als sie zwölf war und versteckte sich seit diesem Tage an hinter einer Fassade aus einem unsichtbarem Mädchen, das sich keine Gefühle erlaubt und immer mehr den Wunsch verspürt, nicht mehr zu existieren. Erstmal war sie Kayden Owens begegnet, als sie ihm wahrscheinlich das Leben gerettet hatte und trifft ihn nun, nach einer Zeit vollkommener Ignoranz, auf dem Collage wieder. Sie hat sich ebenso verändert wie er, und doch ist sie noch immer das gleiche Mädchen geblieben wie damals. Anfangs erkennt Kayden Callie Lawrence nicht, doch dann fasziniert sie ihn immer und immer mehr. Er will herausfinden, was ihr zugestoßen ist und stößt auf ihr dunkles Geheimnis. Doch ist wirklich Callie diejenige, die Hilfe braucht? Cover Das Cover verrät sehr viel über das Buch und das finde ich wirklich schön. Es wurde so dargestellt, dass man schon bei einem Blick auf das Cover die Leidenschaft zwischen Callie und Kayden sehen kann. Es sieht vollkommen echt aus und doch, wie ein Gemälde. Meinung Das Buch ist wirklich sehr schön, doch ist es wirklich schwer sich zwischen den ganzen Problemen zurechtzufinden. Einerseits ist es sehr vorhersehbar, andererseits auch nicht. Ich musste mir zu beginn des Buches erst einmal herausfantasieren, welche Probleme beide haben, was am Ende jedoch ganz klar wird. Mir gefällt aber, wie lebensecht Jessica Sorensen über Callie's Bedürfnis schreibt, einfach unsichtbar zu sein und der Vergangenheit zu entfliehen. Jedenfals freue ich mich schon darauf, die weiteren Bände zu lesen. Fazit Ich würde das Buch jedem empfehlen, der gerne so ein Hin- und Her zwischen zwei Liebenden liest, den Nervenkitzel und die Probleme einer Jugendlichen. Mein Entschluss ist also, dass das Buch vielen gefallen kann und wird. Es macht auf jeden Fall Spaß, das Buch zu lesen, trotzdem bekommt es von mir nur 4 Sterne, weil das Buch für mich einfach zu vorhersehbar ist.

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Nachdem ich bereits "Nova & Quinton" von Jessica Sorensen verschlang, war für mich klar, dass ich auch die anderen Bücher der Autorin unbedingt lesen muss. "Die Sache mit Callie & Kayden" konnte mich von Beginn an fesseln und es fiel mir schwer das Buch aus der Hand zu legen. Callie ist eine Außenseiterin, die alles dafür tut um nicht aufzufallen. Eines Abends soll sie ihren Bruder von einer Party abholen. Für sie gleicht dieser Besuch einem Albtraum. Von Gleichaltrigen wird sie nicht ignoriert, sondern aufgrund ihres Äußeren und ihres Verhalten gemein beschimpft und angegriffen. Als sie beobachtet wie Kayden von seinem Vater verprügelt wird kann sie gar nicht anders: Sie geht dazwischen. Auf dem College wagt sie gemeinsam mit ihrem Kumpel Seth einen Neuanfang. Doch auf einmal taucht Kayden auf. Die Charaktere aus "Die Sache mit Callie & Kayden" sind für mich nicht ganz so gelungen wie in "Nova & Quinton - True Love". Zwar mochte ich Callie und Kayden auf Anhieb, dennoch blieben sie mir während des gesamten ersten Bandes ein wenig fremd. Es fiel mir schwer, mich in sie hineinzuversetzen und ich konnte vor allem Kayden nicht immer verstehen. Die Stärke liegt hier ganz klar bei den Nebencharakteren wie beispielsweise Seth, Callie's bestem Freund, oder Luke, Kayden's Kumpel. Die beiden habe ich während des Buches richtig lieb gewonnen. Dennoch war Callie's Entwicklung während dieses Buches unglaublich toll beschrieben. Von dem absolut verschüchterten und verängstigten Mädchen erlangt sie nach und nach ihr Selbstvertrauen zurück und lernt sich zu wehren. Die Geschichte um Callie und Kayden las ich wahnsinnig gerne. Das Buch ist vor allem in der ersten Hälfte ein echter Page-Turner, da man immer wissen möchte, wie es weiter geht. Der lockere Schreibstil der Autorin trägt dazu bei, dass sich die Geschichte sehr schnell liest. An den Büchern von Jessica Sorensen gefällt mir besonders gut, dass es zwar um Protagonisten mit einer schweren Vergangenheit geht, diese Vergangenheit aber absolut authentisch wiedergegeben wird ohne unrealistisch oder überzogen zu werden. Die einzelnen Schicksalschläge werden nicht bis ins kleinste Detail ausgeschlachtet, damit noch mehr Drama entsteht. Die Liste, die Callie und Seth erstellen sowie deren Abarbeitung hat mir wahnsinnig gut gefallen. Bei der Liste handelt es sich um viele kleine Herausforderungen, die den meisten Menschen kein Unbehagen bereiten, für Callie aber eine große Schwierigkeit darstellen. Das Buch endet mit einem Cliffhanger. Auch wenn ich mir denken kann was als nächtes passiert, wünschte ich mir direkt nach der Beendung dieses Buches, den zweiten Band gleich hinterher lesen zu können. Fazit: "Die Sache mit Callie & Kayden" ist der gelungene Auftakt einer tollen Young-Adult-Reihe die ich gerne weiterempfehle!

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Nachdem ich bereits "Nova & Quinton" von Jessica Sorensen verschlang, war für mich klar, dass ich auch die anderen Bücher der Autorin unbedingt lesen muss. "Die Sache mit Callie & Kayden" konnte mich von Beginn an fesseln und es fiel mir schwer das Buch aus der Hand zu legen. Callie ist eine Außenseiterin, die alles dafür tut um nicht aufzufallen. Eines Abends soll sie ihren Bruder von einer Party abholen. Für sie gleicht dieser Besuch einem Albtraum. Von Gleichaltrigen wird sie nicht ignoriert, sondern aufgrund ihres Äußeren und ihres Verhalten gemein beschimpft und angegriffen. Als sie beobachtet wie Kayden von seinem Vater verprügelt wird kann sie gar nicht anders: Sie geht dazwischen. Auf dem College wagt sie gemeinsam mit ihrem Kumpel Seth einen Neuanfang. Doch auf einmal taucht Kayden auf. Die Charaktere aus "Die Sache mit Callie & Kayden" sind für mich nicht ganz so gelungen wie in "Nova & Quinton - True Love". Zwar mochte ich Callie und Kayden auf Anhieb, dennoch blieben sie mir während des gesamten ersten Bandes ein wenig fremd. Es fiel mir schwer, mich in sie hineinzuversetzen und ich konnte vor allem Kayden nicht immer verstehen. Die Stärke liegt hier ganz klar bei den Nebencharakteren wie beispielsweise Seth, Callie's bestem Freund, oder Luke, Kayden's Kumpel. Die beiden habe ich während des Buches richtig lieb gewonnen. Dennoch war Callie's Entwicklung während dieses Buches unglaublich toll beschrieben. Von dem absolut verschüchterten und verängstigten Mädchen erlangt sie nach und nach ihr Selbstvertrauen zurück und lernt sich zu wehren. Die Geschichte um Callie und Kayden las ich wahnsinnig gerne. Das Buch ist vor allem in der ersten Hälfte ein echter Page-Turner, da man immer wissen möchte, wie es weiter geht. Der lockere Schreibstil der Autorin trägt dazu bei, dass sich die Geschichte sehr schnell liest. An den Büchern von Jessica Sorensen gefällt mir besonders gut, dass es zwar um Protagonisten mit einer schweren Vergangenheit geht, diese Vergangenheit aber absolut authentisch wiedergegeben wird ohne unrealistisch oder überzogen zu werden. Die einzelnen Schicksalschläge werden nicht bis ins kleinste Detail ausgeschlachtet, damit noch mehr Drama entsteht. Die Liste, die Callie und Seth erstellen sowie deren Abarbeitung hat mir wahnsinnig gut gefallen. Bei der Liste handelt es sich um viele kleine Herausforderungen, die den meisten Menschen kein Unbehagen bereiten, für Callie aber eine große Schwierigkeit darstellen. Das Buch endet mit einem Cliffhanger. Auch wenn ich mir denken kann was als nächtes passiert, wünschte ich mir direkt nach der Beendung dieses Buches, den zweiten Band gleich hinterher lesen zu können. Fazit: "Die Sache mit Callie & Kayden" ist der gelungene Auftakt einer tollen Young-Adult-Reihe die ich gerne weiterempfehle!

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Von Jessica Sorensen habe ich schon vorab viele gute Dinge gehört. Sie ist eine der typischen Young Adult-Autorinnen und hat unter Anderem schon die "Ella & Micha"-Reihe vor der "Callie & Kayden"-Reihe herausgebracht. Da ich von beiden Reihen bisher nur Gutes gehört habe, war ich natürlich sehr gespannt auf das Buch. Im Buch geht es natürlich um die beiden Hauptprotagonisten Callie und Kayden, und die Geschichte spielt hauptsächlich zu deren Collegezeit. Die beiden kennen sich schon von ihrer Schulzeit, doch damals hatten die beiden nicht viel miteinander zu tun. Nun, als die beiden kurz vor dem College-Beginn stehen, treffen sie zufällig wieder aufeinander, und dies aus einem krassen, schrecklichen und auch traurigen Zufall, denn Callie hilft Kayden aus einer brenzligen Situation. Die folgende Handlung spielt dann 4 Monate später auf dem College, wo sich Callie und Kayden wiedersehen und sich langsam näherkommen. Dabei lernen wir auch noch die Nebencharaktere Seth und Luke kennen, die gemeinsam mit Callie und Kayden auf dem College studieren. Callie und Kayden unternehmen mit den beiden während der Geschichte viel miteinander und erleben viel zusammen, und Callie & Kayden kommen sich so langsam, aber bestimmt, immer näher. Schon von Anfang an merken wir aber, dass sowohl Callie als auch Kayden schwere Probleme mit sich herumtragen und sehr verschlossen reagieren, sich dem jeweils anderen nicht ganz anvertrauen können. Ich muss sagen, dass die Geschichte während der ersten Hälfte leider sehr schleppend voran kommt. Zwar machen Callie und Kayden innerhalb ihrer Gruppe viel, aber die Entwicklung der Beziehung zwischen den beiden kommt leider fast gar nicht voran. Doch ungefähr auf den letzten 100 Seiten nimmt die Geschichte rasant an Fahrt auf. Auf einmal passieren so viele gefühlvolle, krasse und überraschende Sachen auf einmal, dass man kaum noch hinterher kommt. Man konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Von Kaydens familiären Problemen erfährt man schon relativ früh während des Lesens, doch gegen Ende erfährt man auch, was Callie während ihrer Jugend schreckliches erfahren musste. Dies hat mich persönlich vollkommen schockiert, aber auch Kaydens Geschichte ist wirklich nicht leicht zu ertragen, und ich musst desöfteren schonmal schlucken deswegen. Das Ende flasht den Leser nochmal komplett und lässt ihn erstmal mit offenem Mund zurück. Ich musste, nachdem ich das Buch beendet habe, das Geschehene erstmal verdauen, ich hätte damit niemals gerechnet. Das Buch endet mit einem fiesen Cliffhanger und deshalb muss ich unbedingt bald den 2. Teil in meine Finger kriegen! Ich hätte nach dem eher schleppenden Anfang und Mittelteil nie mit so einer doch wirklich tiefgründigen und schönen Liebesgeschichte gerechnet, die mit wenigen, aber intensiven "intimeren" Szenen daherkommt. Callie und Kayden sind beide gezeichnete Charaktere mit einer schwierigen, schockierenden Geschichte, die einen wirklich mitnimmt. Jessica Sorensen überzeugt mit einem einfachen Schreibstil, einer etwas anderen YA-Geschichte und tollen, starken Charakteren. Obwohl der Anfang leider ein wenig schleppend daherkam, so nahm die Geschichte dann gegen Ende doch an Fahrt auf und ließ mich schockiert zurück. Ich bin wirklich gespannt, wie es weitergeht :) Eine klare Leseempfehlung für alle Young Adult-Liebhaber! Vielen Dank an den Heyne Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares.

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