Leserstimmen zu
Das Feuerzeichen

Francesca Haig

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Inhalt Sie sind als Zwillinge geboren, und zu Feinden herangewachsen. Durch eine Katastrophe wurde die Welt wie wir sie kennen Zerstört. Es ist eine Welt entstanden in der nur noch Zwillinge geboren werden. Zwillinge die so sehr miteinander verbunden sind das keiner ohne den anderen überleben kann. Jedoch hat einer der Zwillinge immer einen Makel, dies sind die so genannten Omegas. Diese werden gebrandmarkt und verstossen. In dieser Welt lebt Cass, sie ist ein Omega, auch wenn man es ihr nicht ansieht, denn sie besitzt das zweite Gesicht. In der Zeit in dem sie Verbannt wird, in Armut lebt und durch ihre Arzt gedemütigt wird, macht ihr Zwilling Zach Karriere in der Politik. Omegas werden durch ihr anders sein Ungerecht behandelt und dies will Cass nicht mehr länger hinnehmen, sie beschliesst zu Kämpfen. Für die Freiheit, für die Gerechtigkeit und für eine Welt in der niemand mehr ausgegrenzt wird nur weil er anders ist. Doch der Kampf hat seinen Preis, denn sollte Zach sterben, wird auch Cass ihr Leben verlieren. Meine Meinung Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Ich fand die Idee einer Geschichte mit Alphas und Omegas echt toll. Der Schreibstil hat mich sehr angesprochen, ich fand ihn sehr angenehm zum lesen und konnte mich wunderbar in die Geschichte hineinversetzen. Die Charaktere fand ich von Beginn sehr symphytisch. Ich fand es sehr schön die Geschichte von Cass mit zu verfolgen und konnte mich dadurch auch hervorragend mit ihr identifizieren. Auch wenn die Geschichte aus der Sicht von Cass geschrieben wurde, hatte ich nicht das Gefühl das die anderen Charakteren zu kurz kamen. Zu sehen wie sich das Leben von Zach entwickelt hat, fand ich sehr Schade, jedoch denke ich das hinter seiner Geschichte mehr steckt als man denkt. Wie in jedem anderem Buch hat es auch in diesem eine kleine Liebesgeschichte. Ich finde es schön wenn es in Geschichten nebenbei noch eine kleine Liebesstory gibt, denn diese bringt oft in die Geschichte einen kleinen Schwung rein, jedoch fand ich es in dieser Geschichte ein bisschen überflüssig und hätte nicht zwingend sein müssen, macht aber der Geschichte kein Abbruch. Mein Fazit Schlussendlich fand ich diese Geschichte ein toller Einstieg in die Feuerzeichen-Trilogie und freue mich schon den nächsten Band zu lesen um herauszufinden wie es zwischen Zach und Cass weiter gehen wird.

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Es ist schon so ewig lange her, das ich dieses Buch angefangen hab, das ich mich eigentlich schon schämen muss. Das lag wohl an der Leseflaute (möge sie mich ein weiteres Mal bitte verschonen!), die mich zu dieser Zeit eingeholt hatte. Dazu kam noch, das mich das Buch bis zu Seite 100 nicht von sich überzeugen konnte. Als die Leseflaute endlich vorüber gezogen war, nahm ich mir dieses Buch wieder zur Hand. Mit gemischten Gefühlen. Einerseits hört sich der Klappentext mega gut und genau nach meinem Geschmack an, aber auf der anderen Seite mochte ich den Anfang eben nicht. Jetzt - nachdem ich das Buch gelesen habe - kann ich echt nicht mehr sagen, was mich damals so gestört hat! Ich mochte das Buch so gerne und hab es auch noch wirklich kurzer Zeit beendet. Es hat mich dann einfach so mitgerissen, dass ich es nicht mehr aus den Händen legen konnte. Schläfrige Morgenstunden waren von da an mein täglicher Begleiter in der Bahn gewesen, da ich abends immer so lange gelesen hatte. Ich weiß noch, dass ich am Anfang nicht so mir dem Schreibstil zurecht kam. Ich fand ihn irgendwie komisch und es folgten immer so lange Beschreibungen. Kaum Dialoge. Dadurch ziehen sich Bücher für mich immer wie Kaugummi. Aber das Buch nahm dann endlich Fahrt auf und ging dann in einem gleichmäßigen Tempo weiter. Manche Bücher brauchen eben ihre Zeit zu reifen, und genau so war es bei diesem Buch. Natürlich muss man sich hier auch Zeit zum Nachdenken nehmen. Es ist doch eine gewisse Kost, die man hier verarbeiten muss. Immerhin ist das Thema schon etwas speziell, abe gerade das macht dieses Buch aus. Die Grundidee hat mir hier sehr gut gefallen. Zwillinge, von denen der eine in der Gesellschaft als der Richtige geachtet wird und der andere weniger Ansehen hat (eigentlich gar keins). Wo der eine ohne den anderen nicht überleben kann. Wie soll das gehen? Ich fand all diese Erklärungen sehr interessant. Die Autorin hat hier eine wirklich tolle Welt geschaffen, die wie gesagt viel Gesprächsstiff und auch Stoff zum Nachdenken bietet. Vielleicht ist mir der Einstieg in das Buch auch deswegen so schwer gefallen, weil ich dazu noch nicht bereit war. Trotz der Tatsache, das auch der Ich-Perspektive geschrieben wird - entsteht eine gewisse Distanz im Raum, die den Zugang zu den Charakteren etwas erschwert. Als Leser kam ich mir vor, wie in einer Seifenblase, die immer mitschwebt, aber nie zu platzen schien. Ich hatte dadurch nie so wirklich das Gefühl, dabei zu sein. Sondern alles immer nur am Rande mitzubekommen. Im Moment weiß ich noch nicht, ob ich weiter lesen sollte. Man braucht hier einen wirklich langen Atmen, da sich die Geschichte wie gesagt manchmal etwas zieht. Auch die ruhige Atmosphäre ist nicht für jeden etwas. Viel Action ist hier nicht zu erwarten. Alles in allem, kann ich aber überzeugt sagen, das dies ein wirklich gutes Buch ist. Ich bin gespannt, wie es sich weiter entwicheln wird.

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Direkt nachdem ich es erhalten hatte, habe ich angefangen es zu lesen. Allerdings kam mir dann das Leben dazwischen und ich musste es pausieren. 😶 Da eine Zeit vergangen war, als ich es wieder lesen konnte, habe ich es noch einmal neu angefangen und ... ich bin wahnsinnig schwer in das Buch hinein gekommen. 🤔 Was ich persönlich richtig Schade finde, da der Klappentext wirklich nach einer guten Story klingt. Mit den ganzen Beschreibungen und langen Textpassagen fiel es mir schwer, mit dem Buch warm zu werden. Auch die Charaktere waren für mich sehr schwer zu fassen ... 😶 Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, allerdings sind die Beschreibung etwas langartmig für meinen Geschmack. Die Storyline ist im Grunde aber eine sehr gute Idee und gefällt mir. Jedoch werde ich den zweiten Band wohl nicht lesen und die Reihe nach Band 1 bereits beenden. Was ich persönlich sehr schade finde, da ich gedacht habe, das Buch wäre etwas für mich und auch das Cover ist einfach toll ... 😶😶😶 Vielleicht war es jetzt einfach nicht der richtige Zeitpunkt für das Buch und ich sollte ihm vielleicht noch einmal eine Chance geben... 🤔🤔🤔

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Cass lebt in einer Welt, in der nur noch Zwillinge geboren werden. Dabei werden die unvollkommenen Omegas von ihren perfekten Zwillingen getrennt. Sie werden verstoßen und bilden die Unterschicht der Gesellschaft, während die Alphas die Herrschenden sind. Allerdings ist jedes Zwillingspaar unauflösbar miteinander verbunden, es sterben immer beide Geschwister, wenn einer stirbt. Als Cass, die aufgrund ihrer Sehergabe zu den Omgas gehört, von ihrem Zwillingsbruder Zach eingesperrt wird, entschließt sie sich zu fliehen und nach der einzigen Hoffnung für die Omegas zu suchen, die sie jede Nacht in ihren Visionen sieht: Der Insel. Von der Grundidee von "Das Feuerzeichen" waren wir zunächst einmal total begeistert. Eine Welt völlig ohne Technik und Strom, eine Welt der Unterdrückung und der Diskriminierung, in der die Mächtigsten nicht ohne die Schwächsten überleben können, all das klang für uns nach einer spannenden Dystopie, bei der der nahende Aufruhr und Konflikt geradezu vorprogrammiert war. Allerdings geht die Geschichte in dem Buch eher weniger rasant vonstatten als erhofft. Gerade zu Beginn vergeht teilweise sehr viel Zeit, in der wir Cass kennenlernen und immer wieder Teile ihrer Vergangenheit und ihrer Visionen entdecken. Was zu Beginn spannend scheint, zieht sich leider relativ stark in die Länge, es sind einfach zu viele Details und zu viele Wiederholungen, bis es endlich so richtig losgeht und sich die Geschichte weiterentwickelt. Dabei lässt sich das Buch eigentlich flüssig lesen. Der Erzählstil ist sehr bildhaft gehalten und enthält viele Beschreibungen der Umgebung, wodurch wir uns zwar absolut jede Situation und jeden Ort sehr gut vorstellen konnten, aber auch das Gefühl hatten ewig viel zu lesen, obwohl es nur einige Seiten waren. Cass selbst war für uns teilweise ein starker, teilweise ein etwas unverständlicher Charakter. Ihr unerschütterlicher Glaube an das Gute im Menschen, an eine bessere Welt und ihr Durchhaltevermögen, ihre Unnachgiebigkeit haben uns wirklich gefallen. Cass ist also sehr willensstark, aber ihr Denken ist teilweise nur schwer nachvollziehbar. Obwohl ihr Zwillingsbruder ihr und den Omegas so viel Leid angetan hat, verteidigt sie ihn das gesamte Buch über und nimmt ihn immerzu in Schutz, was für uns einfach absolut unverständlich war. Die Haupthandlung war prinzipiell sehr spannend, wurde durch das ganze dazwischen, in dem eigentlich nur sehr wenig passiert ist, aber leider abgeschwächt. Die einzelnen Charaktere, mit denen Cass längeren Kontakt hatte, waren gut ausgearbeitet und uns teilweise sehr sympathisch. Insgesamt ist "Das Feuerzeichen" ein interessanter Auftakt mit einer sehr tollen Grundidee, dessen Handlung leider etwas zu kurz kam, wobei es zum Ende hin plötzlich wieder sehr spannend wurde. Wir hätten uns einfach wesentlich mehr Geschehen in dem Zwischenteil gewünscht, das die Geschichte voranbringt. Es war uns an dieser Stelle etwas zu langsam und etwas zu wenig. Aus diesem Grund erhält "Das Feuerzeichen" 3 von 5 Sternen.

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Diese Geschichte wusste mich von Anfang an zu begeistern. Es ist eine dystopische Welt, die die Autorin erdacht hat. An dieser Welt an sich war jetzt nichts überragend neu, vielleicht kam mir das Setting daher auch etwas bekannt vor. Trotzdem fühlte ich mich sofort wohl und wurde in diese Welt hineingezogen, in welcher vor allem die Figuren zu überzeugen und zu überraschen wussten. Es geht um ungleiche Zwillingspaare, denn nur solche werden noch geboren, Einzelkinder gibt es nicht mehr. Eine Eigenart ist, dass der eine Zwilling stark, der Andere schwach ist, der Eine ist gut, und der Andere ist potentiell schlecht. So zumindest die Theorie, die die Kinder in Herrscher (Alphas) und „Untergebene“ (Omegas) einteilen will, aber natürlich sehr oberflächlich daherkommt. So verwunderte es mich nicht, dass eben nicht immer alles so war wie es schien. Cass ist die Hauptfigur dieser Geschichte. Sie hat den größten Anteil und ich mochte sie sehr. Sie wirkte auf den ersten Blick etwas naiv, aber hier lohnt genaueres lesen, denn nach und nach entwickelte sich ein anderer Eindruck. Mit von der Partie ist ihr Zwilling Zach, den man kaum besser hätte herausarbeiten können. Ihn mochte ich aus verschiedenen Gründen nicht, aber als Gegenpart erfüllte er seine Aufgabe sehr gut. Neben diesen beiden Figuren gab es noch diverse Nebendarsteller, die ich auch recht gut herausgearbeitet fand und die Wiedererkennungswert hatten. Was die Geschichte selbst anbelangt, so wurde ich direkt und ohne große Umschweife regelrecht hineingeworfen. Mir machte das jedoch nicht viel aus, und ich kam trotzdem schnell und gut zurecht. Was ich ein wenig schade fand war, dass die aufkommende Spannung nicht immer hielt was sie versprach. Die Autorin verstrickte sich hier und da, was zu kleineren Längen und somit immer mal wieder zum abflachen der Geschichte führte. Trotzdem war der Gesamteindruck gut, und führte nicht dazu, dass ich mich langweilte oder den Eindruck gehabt hätte, dass ich ab- oder unterbrechen muss. Ein guter Auftakt der Trilogie und ein lesenswertes Jugendbuch, dass trotz kleiner Längen für unterhaltsame Lesestunden sorgt.

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Der Inhalt: In einer durch Feuer, Krieg und Atomwaffen zerstörten Welt werden nur noch Zwillinge geboren. Doch nur eines der beiden hat keine körperlichen Fehlbildungen. So ist es auch bei Cass und Zach. Nur das Cass als Seherin und somit ohne körperliche Auffälligkeiten geboren wird. Dennoch ist sie ein Omega und er ein Alpha und somit wird sie gebrandmarkt und verstoßen. Doch um frei zu sein, müsste Zach sterben - und somit Cass selber. Denn wenn der eine stirbt, stirbt auch der andere... Rezension: Das Cover ist absolut klasse! Es passt einfach perfekt um Buch selber. Zu sehen ist das Brandzeichen der Omegas, welches scheinbar auf Papier gebrannt wurde. Es qualmt noch und scheint zu glühen. Ich finde es ist ein absoluter Hingucker! Die Geschichte spielt in der Zukunft, bei welcher die Welt durch Feuer, Krieg und Atombomben zerstört wurde. Die Menschheit hat es aber geschafft zu überleben. Das Ganze ist also, deutlich zu erkennen, eine Dystopie. Thematisch fand ich die Idee mit den Zwillingen echt interessant und auch die Tatsache, dass wenn einer stirbt der andere auch stirbt. Dennoch frage ich mich natürlich, wie das Ganze enden wird. Es folgen übrigens noch zwei weitere Bände. Ich denke ohne zu spoilern kann ich anhand des Klappentextes schon verraten, dass sich Cass gegen das System auflehnen wird. Und daher bin ich auch so neugierig. In der Regel muss das alte System fallen und normalerweise geschieht dies durch den Tod einer Person. Da aber in diesem Buch beide Seiten sterben, bin ich echt sehr auf die Folgebände gespannt!! Daher finde ich die Idee schon mal super! Einfach etwas verworrener und komplizierter als bei den meisten Dystopien. Zumindest was die Lösung des Problems angeht ;) Das Buch lässt sich sehr gut und schnell lesen. Es ist eine einfache aber zugleich sehr bildhafte Sprache. Ich konnte mir die Landschaften und die vielen furchtbaren und grausamen Dinge sehr bildlich vorstellen - nicht immer schön, aber beim Lesen echt super! Ich konnte mich gut in die Lage von Cass hineinversetzen und habe immer das selbe beklommene Gefühl wie sie spüren können. Immer auf der Flucht und mit der Angst, entdeckt zu werden. Die Handlung selber fand ich übrigens nicht so vorhersehbar. Ein paar Dinge vielleicht aber sonst war ich oft überrascht über gewisse Aspekte... Besonders ... nein das sage ich nicht ;) Das Buch ist nicht vollgepackt mit Action und Spannung, es gibt immer wieder Stellen in denen es eher ruhig ist. Gerade am Anfang hat es sich für mich etwas gezogen (daher 4/5). Ich habe tatsächlich 100 Seiten gelesen und war nicht so ganz überzeugt von dem Buch. Aber ich bin dran geblieben und die späteren ruhigen Stellen sind sehr gut in die Geschichte eingebaut und drosseln das Tempo positiv. Doch am Anfang war es mir eeeetwas zu langatmig. Hier hätte es ruhig etwas rasanter zugehen können bzw. einfach eher in die Hauptgeschichte einsteigen können. Aber, sollte es einem von euch auch so gehen, bleibt dran. Ich war auch echt nicht so motiviert zu Beginn. Das Tempo steigt aber gerade zum Schluss hin rasant an und es wird spannender und actionreicher. Und wieder mal ein Ende, bei dem man sofort den 2. Band lesen möchte! Das sage ich euch besser jetzt ;) Die Charaktere finde ich toll! Warum? Nun es sind nicht ALLE perfekt. Alleine die Tatsache, dass es eben die Omegas und die Alphas gibt sorgt schon dafür, dass sie Macken haben. Egal ob körperlich oder nicht. Ich mag es, dass das Buch zeigt, wie man trotz einer Behinderung etwas leisten kann. Das man zu etwas Nütze ist! Finde ich einfach richtig gut. Cass ist mir sehr sympathisch, wenn ich auch manchmal nicht schlau aus ihr wurde. Ich kann viele ihrer Gedankengänge nachvollziehen aber ihre Einstellung gegenüber ihren Bruder fand ich immer etwas merkwürdig. Es macht natürlich durchaus Sinn (und ich weiß, es ist vll. schwer zu verstehen, wenn man das Buch nicht gelesen hat... aber ich möchte nicht spoilern), aber dennoch für mich nicht nachzuvollziehen. Aber eher auf menschlicher Basis, als logischer "das Buch macht kein Sinn" Basis. Hoffe das wird klar. Mir fehlen mal wieder die Worte es zu erklären. Fazit: Ich fand das Buch toll, nur der Einstieg war mir etwas zu langatmig. Dennoch eine tolle Idee mit den Omegas und Alphas und ich bin echt sehr gespannt, wie die Reihe weiter geht. Kann es also allen Dystopie Fans unter euch ans Herz legen ♥

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Das Cover: Die Zeichnung des Covers wurde mir erst während des Lesens überhaupt richtig bewusst. Ich wusste zwar das es das Zeichen des Omegas ist, aber warum es so verbrannt aussieht wusste ich nicht. Es handelt sich tatsächlich um ein Brandzeichen, das Omegas auf die Stirn bekommen, damit jeder sehen kann das sie "niederes Volk" sind. Die Protagonisten: Cass ist eine Omega, doch sie kann das ganze ziemlich lange versteckt halten. Da sie keine missgestalteten Gliedmaßen oder sonstiges in der Richtung besitzt, wird lange gerätselt welcher der Zwillinge der Omega ist. Cass ist eine Seherin, das heißt sie hat Visionen, sowas kommt sehr selten vor und andere Omegas sind eher neidisch auf solche, denn diese haben sonst keinen Makel am Körper. Zach ist eher ein düsterer Typ, man erfährt nich so arg viel von ihm, außer in seiner Kindheit die er mit Cass verbringt. Er ist in dem Fall der Alpha des Zwillingspaares und ist froh das Cass weggeschickt wird. Der Schreibstil: Der Schreibstil war für mich sehr ansprechend. Er war einfach zu lesen und im typischen Jugendbuchstil geschrieben. Die Idee der Geschichte finde ich wirklich faszinierend, auch wie das ganze ausgearbeitet ist. Die Visionen der Explosion lassen darauf hindeuten das es evtl. damals eine große Reaktorexplosion gab und deswegen so viele Lebewesen verendet sind oder missgestaltet wurden. Das würde auch erklären warum immer ein Zwilling missgestaltet ist. Zeitweiße war das Buch leider etwas dahinplätschernd, die ersten 100 Seiten hatten kaum Spannung, sonder waren eher in Erzählstil geschrieben, doch dann nimmt das Buch an fahrt auf und es wird bis zum Ende hin spannend. Das Ende hat mich auch noch sehr überrascht und ich bin deswegen sehr gespannt auf den zweiten Teil. Die Autorin: Francesca Haig wuchs in Tasmanien auf und promovierte in Literaturwissenschaften an der Universität Melbourne. Wenn sie nicht gerade an ihren eigenen Texten arbeitet, unterrichtet sie Kreatives Schreiben an der Universität von Chester. Für ihre Gedichtsammlungen wurde sie bereits mehrfach ausgezeichnet. Mit Das Feuerzeichen legt sie nun ihre erste Romantrilogie vor. Francesca Haig lebt mit ihrer Familie in London. Mein Fazit: Eine tolle Dystopie mit einer super ausgearbeiteten Geschichte. Ich hab Lust auf mehr und freu mich auf Band 2 der Story

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Cover Ich hasse es... ich finde es soo grauenhaft! Ja es passt zur Geschichte, aber wenn man sich doch mal das Cover von Amazon anschaut und dann das! Bei Amazon sieht es ja noch ganz nett aus, aber im Orginal? Der komisch gelbe Hintergrund teilweise? Spricht mich persönlich überhaupt nicht an. meine Meinung zum Inhalt Gehen wir dieses Buch von Anfang an durch. Man wird direkt in die Geschichte geschmiessen und es sieht aus, als würde es sofort spannend starten. Leider nein! Die ersten 100 Seiten sind zäh! Interessant ja, man erfährt viel über Cass und ihren Zwilling und über diese Welt, die ich äußerst interessant finde. Aber es war wirklich sehr sehr zäh! Und dann ging es los! Ganz plötzlich! Und es ging rasant weiter, Action kam ins Spiel und ein Junge... Kip. Kip ist Kip! Ich hatte manchmal echt das Gefühl, dass er zu weich für diese Welt war und Cass ihn bemuttern musste... Cass dagegen fand ich wunderbar! (Kip war auch toll, aber er ist eben Kip!) Sie ist so eine unglaublich starke Person. Ihr Handeln ist überlegt und nachvollziehbar, sehr erwachsen, was für einen Omega glaube ich nötig ist, denn sie werden, sobald sie als Omega identifiziert werden, aus ihren Elternhaus in eine Omegasiedlung gebracht und sind sozusagen auf sich allein gestellt. Cass ist ein Omega, weil sie das zweite Gesicht besitzt, das bedeutet in dem Buch, sie ist eine Seherin. Durch diese Eigenschaft kam auch etwas Fantasy mit ins Buch, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Allerdings steht das nicht im Mittelpunkt. Zach, Cass Bruder, ist brutal und skrupellos, somit das genaue Gegenteil von Cass. Mich würde sehr interessieren, was er denkt! Normalerweise mag ich keine Perspektivenwechsel, aber Zach ist so undurschaubar. Auch wenn er einer der Bösen ist, mochte ich ihn total gerne! Man merkt, dass er nicht nur Hass für Cass empfindet, was ab und zu deutlich im Buch wird und genau das ist das reizvolle daran. Mich interessiert an diesen Büchern vorallem wie sich die Beziehung zwischen Cass und Zach entwickeln wird. Aber auch Liebe gibt es, diese steht überhaupt nicht im Mittelpunkt ist aber trotzdem sehr present. Diese Liebe ist so anders, sehr zart, erfrischend in dieser Welt. Zum Schreibstil ist zu sagen, es gibt einige Längen und beim lesen hatte man teilweise das Gefühl hunderte von Seiten gelesen zu haben, dabei waren es doch nur eine handvoll. Ich brauchte wirklich sehr sehr lange für dieses Buch, die Seiten wollten einfach nicht umblättern. Der Schreibstil ist nicht schlecht und man kann gut in die Geschichte eintauchen, aber irgendetwas hat mich immer gebremst, was es war, kann ich leider nicht genau sagen... Mein Fazit Ich fand es gut! Aber ich war auch froh, das Buch endlich beendet zu haben, weil ich so lange daran gesessen habe. Der Schreibstil ist so eine Sache... er war das einzige was mich wirklich gestört hat. Ich stehe zwischen 3 und 4 Bewertungsspätzchen... Da es abgesehen von Cover nur einen negativen Punkt gibt tendiere ich zu 4 von 5 Sternchen.

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