Leserstimmen zu
Bluthexe

Kim Harrison

Rachel Morgan (12)

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Paperback
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Neues Chaos in Cincinnati: Magische Wellen rollen durch die Stadt und lassen Zaubersprüche fehlschlagen - mit verheerenden Folgen für die gesamte Stadt, die nach kurzer Zeit einem Schlachtfeld gleicht. Brennende Gebäude, Straßenkämpfe zwischen Inderlandern, aggressive Vampire, panische Menschen. Cincinnati wird regelrecht zurückgeworfen in die harte Zeit des Wandels. Und hinter allem scheint eine Vampirsekte zu stecken, die in genau dieser Entwicklung die endgültige Befreiung sieht. "Mit Todesdrohungen konnte ich umgehen. Die Welt zu retten gestaltete sich immer ein bisschen schwieriger." (Seite 83) Das mittlerweile zwölfte Abenteuer von Rachel Morgan könnte kaum rasanter sein. Scheint am Anfang noch alles ganz entspannt, nimmt die Geschichte schon nach wenigen Seiten gehörig Fahrt auf. Die Spannung ist durchgehend hoch, weil ständig irgendetwas passiert, Pläne nicht gelingen, neue Erkenntnisse gefunden werden. Captain Edden, David und Ivy sind dieses Mal wieder voll mit von der Partie, nachdem sie in den letzten Bänden kaum bis gar nicht auftauchten. Überhaupt muss Rachel in diesem Band viele Freunde und Kontakte aus den anderen Bänden heranziehen, um dieses Mal eine Lösung zu finden. Obwohl dadurch in "Bluthexe" so viele Charaktere auftauchten, hatte ich nie das Gefühl, dass irgendeine der Figuren unterging, nicht genug beachtet wurde oder einfach nicht genug Persönlichkeit zeigte. Die Charaktere und auch die Handlung waren wieder mal so toll ausgearbeitet, dass ich während des Lesens das Gefühl hatte, in einem Film zu stecken. Lebendig, toll vorstellbar und in keinem Moment unglaubwürdig - perfekt! Zwischen den Figuren ist auch mal wieder einiges los. Rachel muss sich endlich eingestehen, dass sie sich wohl oder übel in Trent verliebt hat. Trent scheint es zwar ebenso zu ergehen, doch er ist immer noch verlobt und muss Ellasbeth heiraten, um eine starke Verbindung zweier Elfenhäuser zu schaffen. Konflikte sind da vorprogrammiert! Und auch zwischen Rachel, Ivy und Jenks sowie Ivy und ihrer Freundin Nina ist wieder einiges los. Was wäre auch die Welt von Rachel ohne ihre (fast) alltäglichen, normalsterblichen Probleme rund um Freundschaft und Liebe?! Zudem geht Kim Harrison in diesem Band tiefer auf eine Art von Magie ein, die bisher nur eine kleinere Rolle spielte: Elfenmagie. Und ohne zu viel verraten zu wollen - sie ist gänzlich anders als alles, was wir bisher kennenlernen durften. Was die Sprache angeht, ist "Bluthexe" wie immer auf einem hohen Niveau. Abwechlungsreiche Beschreibungen und ein großer Wortschatz lassen einen wohlwollend über den einen oder anderen fehlenden Buchstaben hinwegsehen. Auch wenn es mich immer noch regelmäßig schmunzeln lässt, wenn aus Rachel mal wieder "Rache" wird... Fazit Selbst nach elf Bänden beweist Kim Harrison, dass eine Geschichte noch nicht langweilig werden muss. Rachels zwölftes Abenteuer ist gänzlich neu, komplett überraschend und super spannend! Dabei fand ich als Leser immer noch Neues über Rachels Welt heraus, das mich überrascht und fasziniert hat. Definitiv wieder ein tolles Buch, das ich nur sehr ungern aus der Hand gelegt habe!

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Cover: Das Cover wird wie jeder der bereits 13 erschienenen Bände, von einem Großen Auge dominiert. Bei jedem der Cover ist die Farbe anders, dieses mal ist es in einem dunklen Orange. Die Pupille wird dieses mal von einem Baum im Sonnenuntergang geziert. Meine Zusammenfassung und Meinung: Die Blutreihe von Kim Harrison begleitet mich schon seit ich dreizehn war. Jedes der Bücher hat mich vom Anfang bis zum Ende gefesselt und so war es auch dieses mal. „Bluthexe“ ist der zwölfte Band der Reihe und somit (leider) auch der vorletzte. Mit Rachel Morgan durfte ich schon vieles erleben und es wurde einfach nie langweilig! Vom Anfang, wo die eigentlich noch so normal erscheinende Erdhexe Rachel bei der Inderlander Security kündigt und prompt um ihr leben fürchten muss, weil ihr Ex-Chef ihr ein Tötungskommando auf den Hals hetzt. Vom Pixie Jenks, den ich vom ersten Band an schon ins Herz geschlossen habe und der supercoolen Vampirin Ivy, die ihre ganz anderen, eigenen Probleme hat. Im Verlauf der vielen Bände erfuhr man, dass einer der mächtigsten Männer der Stadt eigentlich ein Elf ist, Rachel eine doch nicht ganz so normale Hexe und dass es Dämonen gibt, die auch Interesse an ihr haben. Viele solche Sachen könnte ich euch nun noch von jedem der Bände erzählen, doch Fakt bleibt für mich einfach, dass die „Blut“ oder auch „Rachel-Morgan-Reihe“ für mich schon immer ein absolutes Muss war. Meine Mutter und ich verschlingen die Bände schon seit dem Erscheinen des ersten Bandes und auch wenn es bald ins Finale geht, werden wir dran bleiben, um auch ja nichts zu verpassen. Was mir besonders gut an dem neuen Band gefallen hat, ist, dass es endlich auch Mal wieder mehr von Ivy zu lesen gab, da sie meiner Meinung nach in den letzten Bänden ein wenig zu kurz kam. Auch merkte man, dass sich die Lage bei Rachel und Co. langsam zum großen Finale zusammenspitzt. Zwar hatte Hexe Rachel schon immer ein Talent dazu, in lebensgefährliche Situationen zu geraten, doch im zwölften Band geht es erneut um mehr als nur um sie, auch nicht nur um Cincinnati, sondern um die ganze Welt, aber ich möchte nicht zu viel verraten. Jedem, der die Rachel Morgan Reihe noch nicht kennt, empfehle ich, nicht mittendrin anzufangen, sondern ganz am Anfang, denn die Blutreihe muss man einfach von vorne beginnen und nicht einfach mittendrin. Glaubt mir, es lohnt sich. Jeder Band dieser Reihe ist von mir und vielen meiner Freunde unvoreingenommen zu empfehlen. Der erste Band heißt übrigens „Blutspur“. Bewertung: Fantastischer Band zur Vorfreude auf das große Finale von Rachel Morgan, für den es fünf Sterne gibt.

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ACHTUNG: Da es sich bereits um den 12. Band handelt, könnte es vielleicht kleine Spoiler enthalten. Ich versuche natürlich, meine Rezension so gut es geht ohne Spoiler zu schreiben. Bitte verzeiht, wenn es mir nicht ganz gelingen sollte. Es geht weiter um Rachel und ihren Alltag - und wieder hat sie einiges zu tun. Seltsame Vorfälle häufen sich in Cincinnati und die Ursache sind seltsame magische Kräfte. Das Misstrauen zwischen Menschen und Interlander wächst - Rachel bleibt nur eine Möglichkeit: Sie muss die uralte Magie der Elfen entfesseln. Kann sie einen Bürgerkrieg verhindern? Ich habe mich sehr gefreut, wieder in die Welt von Rachel einzutauchen und zu erfahren, mit welchen Problemen sie sich wieder herumschlagen muss. Sie ist einfach jemand, der sehr oft Probleme anzieht und ich denke, genau das macht die Bücher auch aus. Mir hat gut gefallen, dass Trent eine grössere Rolle in dem Buch spielt und man ein wenig mehr über ihn erfährt. Auch die Beziehung zwischen Rachel und ihm hat mir gut gefallen - auch wenn sie mir dann doch fast ein wenig ins kitschige geglitten ist. Das fand ich ein wenig schade. Die Handlung des Buches hat mir sehr gut gefallen - man hat einen tieferen Einblick in die Welt erhalten. Der Schreibstil hat das ganze Abgerundet und hat mir gut gefallen. Charaktere Viel zu den einzelnen Charakteren möchte ich nicht sagen, um euch nicht aus Versehen Dinge zu verraten. Auf jeden Fall hat mir die Entwicklung der einzelnen Charaktere gut gefallen. Cover Das Cover mag ich sehr - mir gefällt, dass der Verlag die ganze Reihe im gleichen Stil gestaltet. Fazit Eine gelungene Fortsetzung, die mir gut gefallen hat. Ich freue mich jetzt schon auf den letzten Band der Reihe. Von mir erhält das Buch 4 Sterne.

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Mit dem vorletzten Band der „Rachel Morgan“-Reihe hat die Autorin, Kim Harrison, wieder einen Volltreffer erster Klasse gelandet. Wenn ich mich recht entsinne, hatte auch keines der Bände je so viele Seiten. In diesem Band werden (Leser-)Träume wahr, mehr kann ich dazu leider nicht sagen, ohne zu Spoilern. Doch leider liegt auch wieder der Schatten des Bösen über Cincinnati und Rachel und ihre Freunde müssen wieder ihr Leben für die Rettung der Menschheit und der gesamten Welt riskieren. Klingt ja erstmal nicht sehr spannend und verwunderlich, da Rachel es immer wieder schafft, sich in Schwierigkeiten zu bringen. Doch in diesem Buch habe ich gemerkt, dass es nun langsam auf den Höhepunkt der Buchreihe zugeht. Ich bin sehr gespannt auf den Abschluss, denn spannender kann ich mir diesen schon gar nicht mehr vorstellen. Wie bereits in den letzten Rezensionen schon erwähnt, ist es bei dieser Reihe sehr wichtig, alles von Anfang an zu erleben. Es macht keinen Sinn mittendrin anzufangen, da sich alles nach und nach aufbaut und sonst viele wichtige Details fehlen. Rachel Morgan ist und bleibt die beste für mich, was Buchreihe im Genre Fantasy betrifft, und ich kann euch allen diese Reihe nur ans Herz legen. Der letzte Band der Reihe wird in englischer Sprache bereits im September erscheinen, ich nehme an, dass die deutsche Übersetzung wieder für den kommenden Sommer angedacht ist, so wie der Rhythmus bisher immer war.

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„Bluthexe“ von Kim Harrison ist der zwölfte und vorletzte Band ihrer Hollows-Reihe. Rachel arbeitet jetzt für Trent und über nimmt Quens Job solange er mit den Mädchen unterwegs ist. Doch Rachel verliebt sich in Trent, obwohl das ganz gegen ihre Philosophie geschieht. Nicht nur ihre Gefühlswelt wird auf den Kopf gestellt. In ganz Cinci und den Hollows gehen Zaubersprüche schief und eine mysteriöse Welle ist dafür verantwortlich. Rachel muss sich wieder mal ihren Gefühlen stellen. Lässt sie sich auf Trent ein, obwohl er ihr Chef ist oder bleibt sie alleine um ihn zu schützen? Ansonsten merkt, man dass sie wieder reifer geworden ist, auch wenn es ihr schwer fällt Hilfe von anderen an zu nehmen. Wer Ivy im letzten Band vermisst hat, kommt jetzt auf seine Kosten. Denn sie kommt wieder öfters vor. Jenks hat wieder seine typischen Sprüche drauf. Trent ist gewohnt charmant, auch wenn er so manche Probleme bekommt. Kim Harrison bleibt sich und den Figuren treu, auch wenn man das ein oder andere neue entdeckt sei es bei den Charakteren oder in den Hollows selbst. Die Idee mit den Wellen und deren Hintergründe ist gut umgesetzt worden und fügt sich gut in das Gesamtbild ein. Es liest sich wieder locker runter und nimmt den Leser wieder mit in die Welt rund um Rachel. Es gibt wieder tolle und spannende Wendungen und das Ende ist wieder ganz anders als erwartet. Das Lässt auf mehr hoffen. Das Cover passt wieder richtig gut zur Reihe, anders als sein Vorgänger, der mit der normalen Iris nicht so ganz ins Bild passte. Auch der Teil konnte mich fesseln! Ich war hin und weg von der Story und auch von der Liebesgeschichte rund um Rachel und Trent, obwohl Kisten ja mein Favorit bleibt. Über Jenks Sprüche konnte ich wieder richtig gut lachen und mir hat gefallen, wer Rachel alles zu Hilfe kommt um dieses Abenteuer zu bestehen. Es gibt 5 von 5 Wölfen!

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