Leserstimmen zu
Das Ende der Zeit

Myra McEntire

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Inhalt Seit die Hourglass Organisation weiß, dass das Infinityglass eine Person ist, wollen sie mehr über sie erfahren. Denn sie allein soll in der Lage sein das Raum-Zeit-Kontinuum wieder in Ordnung zu bringen. Dune Ta'ala besitzt das größte Wissen um das Infinityglass und soll daher Hallie kennen lernen. Diese lebt unter ständiger Überwachung ihres Vaters und hat keine wirkliche Ahnung um ihre Rolle. Als sie Dune kennen lernt, herrscht eine gewisse Faszination zwischen ihnen, doch schon bald geraten sie in Gefahr. Die Zeitlosen gewinnen an Kraft und suchen nach Hallie. Dune muss all sein Wissen aufbringen um sie und die ganze Welt vor Schlimmeren zu bewahren. Meine Meinung Ich habe mich lange nicht getraut zu diesem Buch zu greifen. Nachdem der erste Band eher enttäuschend war, der zweite aber wirklich schön, hatte ich Angst vor einem erneuten Absturz, der zum Glück ausblieb. Die Geschichte um Dune und Hallie war wirklich interessant und auch irgendwie anders. Vielleicht lag es ja daran, dass sie etwas abseits von Hourglass lag. Ich muss allerdings sagen, dass ich mit Hallie erst warm werden musste, eher sie mir sympathisch werden konnte. Dune ist ein Charakter, von dem ich bislang eher wenig vernommen habe, doch hier in den Vordergrund rückt. Er ist ein Technikfreak, der gerne alle möglichen Informationen über das Infinityglass sammelt. Seine Fähigkeit ist auch ganz besonders, doch zu ihr greift er eher seltener. Zu Beginn des Buches macht er eine Veränderung durch. Er möchte endlich erwachsener und vertrauenswürdiger erscheinen, was ihm durchaus gelingt. Später gibt es noch mehr Informationen zu ihm und manche davon sind überaus traurig. Hallie empfand ich zu Beginn nervig. Sie wirkte überheblich und eingebildet, wie eines dieser Mädchen, die alles tun dürfen, ohne ja Ärger zu bekommen. Erst nach und nach zeigt sie ihr wahres Ich und gibt Dinge preis, die doch recht schmerzen. Diese Einzelheiten ändern schließlich dem Blick auf sie und zeigen das Mädchen hinter der Maske. Sie hat viele durchgemacht und diese Dinge haben sie geformt. Auch sie hat ihre Kräfte, die sie irgendwie besonders machen. Zu diesem Zeitpunkt ahnt sie allerdings noch nicht, wie besonders sie ist. Die Annäherung zwischen ihnen ist recht holprig. Sie möchte ihn loswerden, während er nur seinen Job machen will. Erst als sie zulässt, dass er auf sie aufpasst, kommen ernste Gefühle ins Spiel. Doch mit den Gefühlen wird auch die Wahrheit gefordert, die nicht immer ganz einfach ist. Die ganze Sache mit dem Zeitchaos scheint irgendwie nebenbei abzulaufen und doch ein wichtiger Part zu sein. Sie führt schließlich dazu, dass Hallie und Dune einander näher kommen. Das entstehende Durcheinander beeinflusst das Vorankommen und bringt schließlich so manche Wahrheiten ans Licht. Manche davon waren irgendwie verständlich. Was mich allerdings enttäuschte, was die Auflösung des Chaos. Ja, sie war irgendwie logisch und verständlich, doch es ging mir einfach zu schnell. Genauso empfand ich die Lösung im Bezug auf Jack Landers. Nach all seinen Spielchen und Intrigen wurde er praktisch bei Seite gewischt. Es ist schade, dass die Autorin sich da nicht mehr Mühe gegeben hat. Ich hätte mir auch gewünscht, dass es einen Augenblick gibt. Weniger um zu erfahren wie es mit den Charakteren voran geht, sondern um das Wissen zu erhalten, was mit Hourglass und Chronos geschieht. Was passiert mit den Firmen? Sind sie noch immer Gegenspieler? Darauf hätte ich mir Antworten gewünscht. Fazit Der Abschluss der Trilogie bot gute Spannung, die Zusammenführung aller Fäden und ein süßes Paar. Die Lösung des Zeitchaos wurde auf interessante Weise gefunden, hat aber leider auch seine Schwächen. Zum Glück sind Hallie und Dune Charaktere, deren Beziehung überzeugt und zum Lesen animiert.

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Um ihren Mentor vor dem Tod zu retten, reisen die Mitglieder der Hourglass- Organisation in die Vergangenheit. Dabei wurde der Lauf der Zeit gestört. Um diesen Fehler zu beheben, wird Dune, der seit Jahren nach dem` Infinityglass‘ sucht, nach New Orleans geschickt. Es wird nämlich vermutet, dass dieses in der Lage ist, den Lauf der Zeit wieder zu `reparieren ‘ . Allerdings stellt sich heraus, dass das Infinityglass nicht - wie vermutet - ein Gegenstand, sondern ein Mensch ist. Und Hallie, die hübsche Tänzerin mit dem Gangstervater, ist dieser Mensch. Die Geschichte ist aus der Sicht beider Protagonisten Hallie und Dune erzählt (die Perspektive wechselt nach jedem Kapitel) und hat mir gut gefallen. Das Konzept der Zeitreisen fand ich sehr interessant, auch wenn meiner Meinung nach nicht genug darauf eingegangen wurde. Allerdings habe ich nur den 3. Teil gelesen, da die Bücher alle unterschiedlichen Protagonisten folgen. Ich denke, dass in den ersten beiden Teilen mehr auf die Zeitreisen eingegangen wird. Die Liebesgeschichte ist sehr schön und die Autorin hat ein paar ganz tolle intime Momente geschaffen. Allerdings wird es an einigen Stellen ziemlich kitschig. Sowas muss man dann halt mögen. Hallie war mir von Anfang an sehr sympathisch. Sie hatte eine gewisse Tiefe und ich konnte ihre Gefühle, Gedanken und Handlungen gut nachvollziehen. Dune war zwar sehr süß, aber obwohl einige Teile seiner Vergangenheit erzählt wurden und auch auf seine Gefühle eingegangen wurde, hat mir trotzdem irgendwas gefehlt. Ebenfalls sehr gut gefallen hat mir, dass die Autorin detailliert auf den Handlungsort eingegangen ist. Die Geschichte spielt nahezu die ganze Zeit in New Orleans und die Autorin hat dort viele bekannte Orte sehr anschaulich beschrieben und auch ein bisschen über die lokalen Feste erzählt. Der Schreibstil war ok. Das Buch ließ sich schnell und flüssig lesen, es war aber jetzt nichts Besonderes. Alles in allem gebe ich dem Buch 3,5 Sterne. Eine sehr schöne, leichte Geschichte die jetzt nicht meine Welt erschüttert hat, aus der ich aber sehr zufrieden rausgegangen bin. Ich denke, dass ich mir die ersten 2 Bände auch irgendwann kaufen und lesen werde.

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Meinung Dune ist besessen von dem Infinityglass. Er arbeitet Tag und Nacht an dem Skroll um endlich herauszufinden, wie er an diesen Gegenstand rankommen kann. Umso größer ist die Überraschung, dass das Infinityglass eine junge Frau ist...und eine ziemlich heiße noch dazu. Hallie weiß, dass etwas mit ihr nicht stimmt. Sie sieht Dinge, die außer ihr niemand sieht und wird von ihrem Vater gegen alles und jeden abgeschottet. Ihr einziger Freund ist ein Bekannter aus Band 1 und 2 - Poe. Dune reißt nach New Orleans um an das Infinityglass zu kommen. Er lässt sich von Hallies Vater als Leibwächter anstellen und rückt Hallie ziemlich dicht auf die Pelle. Diese ist sich ganz sicher: Auch diesen Bodyguard hat sie in Null komma nichts aus dem Haus gejagt - doch sie irrt sich. Und ab einem gewissen Punkt will sie gar nicht mehr, dass der hübsche junge Mann aus Samoa von ihrer Seite weicht... Und zack - habe ich diese wundervolle Trilogie beendet. Fast wurde mir ja etwas schwer ums Herz Michael, Emerson, Kaleb, Lily, Dune und Hallie gehen zu lassen - aber was muss, das muss ;-) Ich muss zugeben, dass ich nach Band 2 eigentlich schon hätte aufhören können. Seit dem ersten Teil ist Kaleb mein absoluter Liebling gewesen und als ich gelesen habe, dass Dune in diesem Band die Hauptrolle übernimmt, war ich fast schon ein bisschen traurig, dass es nicht wieder um Kaleb geht. Aber das hat sich schlagartig geändert, als ich angefangen habe zu lesen - Dune ist einfach unglaublich ♥ Aus den beiden Vorgängerbänden wissen wir schon das ein oder andere über ihn. Er muss unglaublich gut aussehen, hat lange Dreadlocks, helle Augen und kommt aus Samoa - wer bei den Worten gutaussehend und Samoa nicht an Dwayne "The Rock" Johnson denkt, dem kann ich dann auch nicht mehr helfen :-D Dunes besondere Gabe ist die Herrschaft über die Gezeiten. In diesem Band erfährt man, weswegen er sich von Wasser fernhält und sein Talent nicht nutzt. Ich kann es nun absolut nachvollziehen! Neu für uns ist Hallie. Abgeschottet und einsam fristet sie ein Leben, das ebenfalls Schmerz kennengelernt hat. Sie vertreib sich die Zeit mit ein paar Aufträgen für Chronos, dem Rausekeln von Bodyguards und flüchtigen Liebesbeziehungen. Bis - ihr ahnt es sicher schon - Dune in ihr Leben tritt. Die Geschichte um die beiden ist wirklich vorhersehbar und nicht wirklich innovativ - aber unglaublich schön *.* Und es kommt zu einigen spannenden Momenten - es lohnt sich also ;-) Den ein oder anderen Leser könnte der ständige Perspektivwechsel zwischen Dune und Hallie stören. Mir hat es überhaupt nichts ausgemacht. Auch dieser Teil liest sich dank des flüssigen Schreibstils wieder unglaublich schnell und gut. Fazit Ein unglaublich guter und spannender Abschluss der Trilogie. Schade, dass die Geschichten um unsere übernatürlichen "Freaks" damit zu Ende sind!

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Klappentext: Seit die Mitglieder der geheimen Hourglass-Organisation in die Vergangenheit reisten, um ihren Mentor vor dem sicheren Tod zu retten, ist der Lauf der Zeit gestört. Es gibt nur eine Lösung: Sie müssen das Infinityglass ausfindig machen, denn so kann verhindert werden, dass unliebsame Besucher aus anderen Jahrhunderten die Gegenwart bedrohen. Doch als Dune sich auf den Weg nach New Orleans macht, erfährt er, dass das Infinityglass kein Objekt ist, sondern ausgerechnet die verführerische Tänzerin Hallie ... Meine Meinung: Endlich habe ich den dritten und finalen Band der Hourglass - Trilogie gelesen und was soll ich sagen - ich bin begeistert, obwohl ich anfangs noch Startschwierigkeiten hatte. Das lag aber wohl zum ersten daran, dass ich die vorherigen zwei Bände vor einer gefühlten Ewigkeit gelesen habe und zweitens und das ist das Entscheidende - dass auch dieser Teil aus Sicht anderer Protagonisten erzählt wurde. Der Perspektivenwechsel, der in jedem Band stattfindet, ist für mich anfangs immer etwas gewöhnungsbedürftig und es dauert immer seine Zeit bis ich mich auf die neuen Erzähler auch einlassen kann. Diesmal wurde das finale Buch aus Hallies und Dunes Sicht dargestellt. Beide Protagonisten fand ich unglaublich sympathisch, obwohl sie nicht unterschiedlicher sein konnten. Hallie ist ein Mädchen, das sich nach Freiheit sehnt. Die ist ihr aber nicht vergönnt, denn sie wird von ihrem Vater eingesperrt gehalten, und obwohl es zu ihrer Sicherheit sein soll, möchte Hallie doch am liebsten ausbrechen. Als sie sich in Dune, ihren neuen Sicherheitsmann verliebt, ist er der Einzige, der ihr noch helfen kann. Mehr möchte ich jetzt nicht verraten, meiner Meinung nach sagt der Klappentext schon viel über den Inhalt aus. Die beiden Charaktere Hallie und Dune mochte ich total gerne und es hat letztendlich auch Spaß gemacht, die Geschichte aus ihrer Sicht verfolgen zu können. Ich habe mit den beiden viel mitgefiebert und vor allem musste ich oft über Hallies Sarkasmus schmunzeln. Die Liebesgeschichte zwischen ihnen fand ich einfach nur wunderschön und sie haben wirklich ein perfektes Paar abgegeben. Die Handlung ist auch wie in den letzten beiden Teilen spannend auch wenn es ein paar Stellen gab, die sich etwas zäh angefühlt haben. Die Idee mit den Zeitreisen hat mich schon von jeher interessiert und deshalb ist es kaum verwunderlich, dass ich die Trilogie regelrecht verschlungen habe, obwohl ich mir dann doch Zeit ließ um die Fortsetzungen weiter zu lesen - warum auch immer - an diesen Büchern lag es definitiv nicht. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig, fesselnd und genau so wie wir ihn aus den vorherigen Bänden kennen. Ich fand es toll, dass die Geschichte diesmal aus Dunes und Hallies Sicht erzählt wurde und wir sie somit noch besser kennen lernen konnten. Wir treffen auch auf die anderen Charaktere wieder, die in den vorherigen Bänden die Hauptrollen innegehabt haben und die Geschichte damals aus ihrer Perspektive erzählten. Das Ende fand ich unglaublich spannend und vor allem extrem überraschend! Einige Wendungen und Geheimnisenthüllungen haben mich aus den Socken gehauen. Deshalb kann ich euch nur ans Herz legen, den finalen Band zu lesen, auch wenn ihr vielleicht von den vorherigen Teilen nicht ganz so begeistert wart. Ich persönlich fand "Das Ende der Zeit" deutlich spannender, emotionaler und fesselnder als z.B. Band 2. Dieses Buch konnte ich auch gar nicht mehr aus der Hand legen, so gut gefiel es mir! Zitat: "Mit sechzehn hatte sie schon die Highschool abgeschlossen. Jetzt macht sie College - Seminare. Sie ist ein wahres Genie." Poe grinste. "Ich wünsche dir jedenfall viel Glück." Eine raffinierte, sexy Intelligenzbestie mit einer Zielscheibe auf dem Rücken. Da brauchte ich wirklich jede Menge Glück. Cover: Alle Cover der Trilogie finde ich wirklich sehr hübsch. Auch das Cover vom dritten Band ist in blau gehalten und auch diesmal sind Schmetterlinge zu sehen. Im Hintergrund am Himmel können wir noch eine Uhr ausmachen die wohl für das Zeitreisen steht, sowie im Vordergrund ein wunderschönes Mädchen mit blauen Augen und braunen Haaren. Fazit: Diese Trilogie ist für jeden Fan von Zeitreisen ein Must - Read. Ich habe den dritten und finalen Band der Trilogie besonders genossen, weil er so einige Überraschungen parat hat. Auch die Protagonisten waren absolut sympathisch und man hat gerne mit ihnen mitgefiebert. Deshalb vergebe ich 5 von 5 möglichen Sternen und bin schon traurig, dass es bereits so schnell zu Ende ist mit der tollen Geschichte! :( Über die Autorin: Myra McEntire lebt in Nashville, der Country-Metropole von Amerika. Da Country-Musik aber überhaupt nicht ihrem Geschmack entspricht, blieb ihr nichts anderes übrig, als sich aufs Schreiben zu konzentrieren. Seit ihrer Kindheit hat sie daher immer wieder kürzere Erzählungen verfasst, aber »Hourglass – Die Stunde der Zeitreisenden« war ihr erster Roman. Und sie hat noch viele Ideen für weitere spannende Geschichten aus der Welt von »Hourglass«.

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Der dritte Teil der Hourglass-Reihe hat mir sehr gut gefallen. Das Cover ist genauso ansprechend, wie bei den beiden ersten Teilen auch. In diesem Teil spielt Dune eine wichtige Rolle. Seit Jahren sammelt er Informationen über das Infinityglass – kaum zu glauben, aber jetzt soll er es gefunden haben. Doch es ist nicht wie erwartet ein sanduhrähnlicher Gegenstand, sondern ein Mädchen. Sie soll es sein, die das Raum-Zeit-Kontinuum wieder in Ordnung bringt. Doch erstmal muss sie in Sicherheit gebracht werden. Ein wirklich gelungener dritter Teil und ein zufriedenstellender Abschluss der Reihe. Am liebsten möchte man selbst ein Teil von Hourglass sein, denn die Autorin hat die Charaktere so liebevoll beschrieben, dass man sie auch zu seinen Freunden zählen möchte.

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Von: sunshineladytest.de

14.11.2015

Große Erleichterung: Das Durchhalten hat sich gelohnt! Nachdem Band 2 nun wirklich nicht gerade bemerkenswert war, schafft es der dritte und finale Band von „Hourglass“ wieder absolut zu begeistern. Mit Abstand der beste Teil der Reihe! Was den Vorgängern am meisten geschadet hat, waren die völlig undurchsichtigen Hintergründe rund um das Zeitreisen, die Zeitrisse und das Infinityglass. Hier kommt nun endlich Licht ins Dunkel, und zwar ganz ohne unnütze Erklärungen, spektakuläre Enthüllungen etc. Auf völlig unaufdringliche Art wird noch einmal aufgerollt, was eigentlich das Problem ist und weshalb die ganze Welt in Gefahr ist. Hat man endlich verstanden, worum es denn nun eigentlich geht, kann man endlich, endlich, anfangen, die Story zu genießen. Denn das kann man wirklich! Wieder wechselt die Autorin ihre Hauptfigur, dieses Mal schlüpfen wir in die Rolle von Dune, der bisher ja eher unscheinbar war. Aber er ist alles andere als das. Ich würde sogar sagen, er ist von allen männlichen Figuren mein Favorit. Wer allerdings dem ganzen die Krone aufsetzt ist Hallie, das Infinityglass persönlich. Mit Blick auf die Kurzbeschreibung denkt man zunächst, hm ja, verführerische Tänzerin… Klischee, Klischee, gähn. Aber auch hier, absolut falsch! Hallie ist unglaublich liebenswert, vielschichtig, witzig und einfach nur anbetungswürdig und schafft es auch Emerson aus Band 1 weit zu übertrumpfen. Von dem Mädchen kann man gar nicht genug bekommen. Auch was die Nebenfiguren angeht hat sich so einiges getan, zwar bleibt hier vieles schwarz/weiß, aber es wird doch deutlich authentischer. Ebenso das Setting wirkt mit viel mehr Liebe ausgearbeitet, dadurch auch lebendiger und packender. Ich habe jede Seite dieses Buches genossen. Hier und da hätte man noch mehr herausholen können, aber in Anbetracht des durchwachsenen ersten Bandes und des katastrophalen zweiten Teils kann man hier einfach nur anerkennend nicken. Ich bin froh bis zum Ende gelesen zu haben, es hat sich definitiv gelohnt

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Meine Meinung: "Das Ende der Zeit" von Myra McEntire ist das lang ersehnte Finale der Hourglass-Trilogie. Nachdem mich der erste Band unheimlich begeistern konnte, der Zweite hingegen eine herbe Enttäuschung darstellte, wusste ich gar nicht so genau, was ich von diesem Finale erwarten sollte. Einerseits freute ich mich natürlich darauf, weil ich wissen wollte, wie das Ganze ausgeht, und die Hoffnung nicht aufgeben wollte, dass dieser Band wieder besser wird, andererseits hatte ich auch keine Lust, wieder ein Buch zu lesen, das mich enttäuschen würde. Mein Neugierde hat letztendlich gesiegt und ich kann getrost behaupten, dass ich froh darüber bin. Am Schreibstil gibt es auch dieses Mal nichts zu bemängeln. Dieser ist perfekt für das Genre Jugendbuch, liest sich flüssig und schnell und die Beschreibungen regen das Kopfkino an. Es gab zwar einige Lücken, aber nichts, was unser kluges Gehirn nicht ausfüllen könnte. Was mich im zweiten Band am meisten gestört hat, traf auch dieses Mal wieder ein: die Geschichte wurde aus der Sicht eines anderen bzw. gleich zwei "neuer" Figuren erzählt. Allerdings wusste ich, was auf mich zukommt, weswegen es mich gar nicht mal so gestört hat. Ein weiterer Vorteil ist, dass mit den neuen Protagonisten auch ein Ortswechsel einhergeht, sodass sich das Altbekannte nicht mit neuen Eindrücken überschneidet. Das restliche Team von Hourglass bleibt zwar auch in Dunes Geschichte nicht außen vor, aber sie halten sich doch sehr im Hintergrund. So bleibt uns also nichts anderes übrig, als uns in Dune hineinzuversetzen, der uns bis dato eher als Randfigur bekannt war. Ich entschied mich dafür, ihm so vorbehaltlos wie nur irgend möglich zu begegnen, und wurde dafür auch gleich belohnt - denn wie sich herausstellt, ist er nicht nur ein solider Protagonist, sondern auch eine interessante Figur. Seine Gabe kommt meines Erachtens nach viel zu kurz, aber dafür umgibt sie eine umso spannendere Geschichte. Auf der zwischenmenschlichen Ebene hat er auch viel zu bieten, vor allem seine verständnisvolle Seite und sein Einfühlungsvermögen haben mich begeistert. Sein Gegenstück ist Hallie, besser bekannt als das legendäre Infinityglass. Dass sich der heilige Gral der Zeitreisenden als Mensch entpuppt, hätte ich so nicht erwartet, ebenso wenig wie die Figuren in dieser Geschichte. Ebenso wie sie, weiß ich selbst jetzt noch nicht, was ich davon halten soll, aber es war natürlich eine gute Ausrede, um ihr eine eigene Perspektive einzuräumen. So oder so ist Hallie keine schlechte Figur. Sie hat einen interessanten Hintergrund, eine faszinierende Gabe und eine sehr ausgeprägte Persönlichkeit. Im realen Leben würde man sie wohl als "unvergesslich" bezeichnen. Sie weiß, was sie will und wie sie es bekommt. Die Geschichte konnte mich gut unterhalten, aber hat keinen tiefen Eindruck hinterlassen. Es fängt schon damit an, dass es wieder keine Rückblenden oder Erklärungen gab. Den ersten Band habe ich mittlerweile vor 3 Jahren gelesen und mehr als die Grundidee ist nicht davon hängen geblieben - leider bezog sich die Autorin immer wieder darauf. Das niedrige Spannungslevel ist ein weiterer Minuspunkt. Der Schwerpunkt lag mir viel zu stark auf der Lovestory, anstatt auf dem Aspekt, dass Vergangenheit und Gegenwart in Form von Zeitrissen und -welten vermischt wurden. Das Raum-Zeit-Kontinuum war komplett gestört, aber das "Heldenpaar" saß in einem Elfenbeinturm und lernt sich gemächlich kennen. Am schlimmsten ist für mich allerdings, dass ich auch dieses Mal einiges nicht so ganz verstanden habe. Es ist nicht so, dass das den Lesefluss groß stören würde, immerhin kann man sich ja entscheiden, einfach blind zu akzeptieren, was man so vorgesetzt bekommt - aber mein Ego stört das umso mehr. Fazit: Myra McEntires "Hourglass - Das Ende der Zeit" ist ein Reihenabschluss, mit dem zwar leben kann, der mich aber nicht gerade umgehauen hat. Keine Frage - das Buch war unterhaltsam und ließ sich gut lesen, aber wenn man ins Detail geht, findet man doch einige Kritikpunkte. Kurz gesagt: schlechter als Band 1, besser als Band 2 mit einem semi-runden Ende. 3.5/5 Bücher!

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Am Anfang war mir die Protagonistin Hallie etwas unsympathisch, jedoch war ich sofort begeistert von Dune. Als die Geschichte mit denen 2 anfing, wurde das Buch für mich immer spannender, somit war der Amfang des Buches okay aber das beste am Buch ist aufjedenfall der Mittelteil. Ich fand es auch ziemlich toll das man die Sichten beider abwechselt gezeigt bekommen hat. Außerdem fand ich den Schreibstyle ganz gut. Im ganzen hat mir dieses Buch gefallen und ich würde es auch weiter empfehlen.

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