Leserstimmen zu
Das Ende der Zeit

Myra McEntire

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Um ihren Mentor vor dem Tod zu retten, reisen die Mitglieder der Hourglass- Organisation in die Vergangenheit. Dabei wurde der Lauf der Zeit gestört. Um diesen Fehler zu beheben, wird Dune, der seit Jahren nach dem` Infinityglass‘ sucht, nach New Orleans geschickt. Es wird nämlich vermutet, dass dieses in der Lage ist, den Lauf der Zeit wieder zu `reparieren ‘ . Allerdings stellt sich heraus, dass das Infinityglass nicht - wie vermutet - ein Gegenstand, sondern ein Mensch ist. Und Hallie, die hübsche Tänzerin mit dem Gangstervater, ist dieser Mensch. Die Geschichte ist aus der Sicht beider Protagonisten Hallie und Dune erzählt (die Perspektive wechselt nach jedem Kapitel) und hat mir gut gefallen. Das Konzept der Zeitreisen fand ich sehr interessant, auch wenn meiner Meinung nach nicht genug darauf eingegangen wurde. Allerdings habe ich nur den 3. Teil gelesen, da die Bücher alle unterschiedlichen Protagonisten folgen. Ich denke, dass in den ersten beiden Teilen mehr auf die Zeitreisen eingegangen wird. Die Liebesgeschichte ist sehr schön und die Autorin hat ein paar ganz tolle intime Momente geschaffen. Allerdings wird es an einigen Stellen ziemlich kitschig. Sowas muss man dann halt mögen. Hallie war mir von Anfang an sehr sympathisch. Sie hatte eine gewisse Tiefe und ich konnte ihre Gefühle, Gedanken und Handlungen gut nachvollziehen. Dune war zwar sehr süß, aber obwohl einige Teile seiner Vergangenheit erzählt wurden und auch auf seine Gefühle eingegangen wurde, hat mir trotzdem irgendwas gefehlt. Ebenfalls sehr gut gefallen hat mir, dass die Autorin detailliert auf den Handlungsort eingegangen ist. Die Geschichte spielt nahezu die ganze Zeit in New Orleans und die Autorin hat dort viele bekannte Orte sehr anschaulich beschrieben und auch ein bisschen über die lokalen Feste erzählt. Der Schreibstil war ok. Das Buch ließ sich schnell und flüssig lesen, es war aber jetzt nichts Besonderes. Alles in allem gebe ich dem Buch 3,5 Sterne. Eine sehr schöne, leichte Geschichte die jetzt nicht meine Welt erschüttert hat, aus der ich aber sehr zufrieden rausgegangen bin. Ich denke, dass ich mir die ersten 2 Bände auch irgendwann kaufen und lesen werde.

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Meine Meinung: "Das Ende der Zeit" von Myra McEntire ist das lang ersehnte Finale der Hourglass-Trilogie. Nachdem mich der erste Band unheimlich begeistern konnte, der Zweite hingegen eine herbe Enttäuschung darstellte, wusste ich gar nicht so genau, was ich von diesem Finale erwarten sollte. Einerseits freute ich mich natürlich darauf, weil ich wissen wollte, wie das Ganze ausgeht, und die Hoffnung nicht aufgeben wollte, dass dieser Band wieder besser wird, andererseits hatte ich auch keine Lust, wieder ein Buch zu lesen, das mich enttäuschen würde. Mein Neugierde hat letztendlich gesiegt und ich kann getrost behaupten, dass ich froh darüber bin. Am Schreibstil gibt es auch dieses Mal nichts zu bemängeln. Dieser ist perfekt für das Genre Jugendbuch, liest sich flüssig und schnell und die Beschreibungen regen das Kopfkino an. Es gab zwar einige Lücken, aber nichts, was unser kluges Gehirn nicht ausfüllen könnte. Was mich im zweiten Band am meisten gestört hat, traf auch dieses Mal wieder ein: die Geschichte wurde aus der Sicht eines anderen bzw. gleich zwei "neuer" Figuren erzählt. Allerdings wusste ich, was auf mich zukommt, weswegen es mich gar nicht mal so gestört hat. Ein weiterer Vorteil ist, dass mit den neuen Protagonisten auch ein Ortswechsel einhergeht, sodass sich das Altbekannte nicht mit neuen Eindrücken überschneidet. Das restliche Team von Hourglass bleibt zwar auch in Dunes Geschichte nicht außen vor, aber sie halten sich doch sehr im Hintergrund. So bleibt uns also nichts anderes übrig, als uns in Dune hineinzuversetzen, der uns bis dato eher als Randfigur bekannt war. Ich entschied mich dafür, ihm so vorbehaltlos wie nur irgend möglich zu begegnen, und wurde dafür auch gleich belohnt - denn wie sich herausstellt, ist er nicht nur ein solider Protagonist, sondern auch eine interessante Figur. Seine Gabe kommt meines Erachtens nach viel zu kurz, aber dafür umgibt sie eine umso spannendere Geschichte. Auf der zwischenmenschlichen Ebene hat er auch viel zu bieten, vor allem seine verständnisvolle Seite und sein Einfühlungsvermögen haben mich begeistert. Sein Gegenstück ist Hallie, besser bekannt als das legendäre Infinityglass. Dass sich der heilige Gral der Zeitreisenden als Mensch entpuppt, hätte ich so nicht erwartet, ebenso wenig wie die Figuren in dieser Geschichte. Ebenso wie sie, weiß ich selbst jetzt noch nicht, was ich davon halten soll, aber es war natürlich eine gute Ausrede, um ihr eine eigene Perspektive einzuräumen. So oder so ist Hallie keine schlechte Figur. Sie hat einen interessanten Hintergrund, eine faszinierende Gabe und eine sehr ausgeprägte Persönlichkeit. Im realen Leben würde man sie wohl als "unvergesslich" bezeichnen. Sie weiß, was sie will und wie sie es bekommt. Die Geschichte konnte mich gut unterhalten, aber hat keinen tiefen Eindruck hinterlassen. Es fängt schon damit an, dass es wieder keine Rückblenden oder Erklärungen gab. Den ersten Band habe ich mittlerweile vor 3 Jahren gelesen und mehr als die Grundidee ist nicht davon hängen geblieben - leider bezog sich die Autorin immer wieder darauf. Das niedrige Spannungslevel ist ein weiterer Minuspunkt. Der Schwerpunkt lag mir viel zu stark auf der Lovestory, anstatt auf dem Aspekt, dass Vergangenheit und Gegenwart in Form von Zeitrissen und -welten vermischt wurden. Das Raum-Zeit-Kontinuum war komplett gestört, aber das "Heldenpaar" saß in einem Elfenbeinturm und lernt sich gemächlich kennen. Am schlimmsten ist für mich allerdings, dass ich auch dieses Mal einiges nicht so ganz verstanden habe. Es ist nicht so, dass das den Lesefluss groß stören würde, immerhin kann man sich ja entscheiden, einfach blind zu akzeptieren, was man so vorgesetzt bekommt - aber mein Ego stört das umso mehr. Fazit: Myra McEntires "Hourglass - Das Ende der Zeit" ist ein Reihenabschluss, mit dem zwar leben kann, der mich aber nicht gerade umgehauen hat. Keine Frage - das Buch war unterhaltsam und ließ sich gut lesen, aber wenn man ins Detail geht, findet man doch einige Kritikpunkte. Kurz gesagt: schlechter als Band 1, besser als Band 2 mit einem semi-runden Ende. 3.5/5 Bücher!

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Cover & Klappentext: Das Cover wurde sehr schön gestaltet. Das Cover erstrahlt ganz in Blautönen. Ein Mal wieder steht natürlich die Frau im Vordergrund mit den Schmetterlingen. Im Hintergrund ist der Umriss einer Uhr zu sehen. Sehr passend! ;) Der Klappentext gibt kurz die Geschehnisse in dem Buch dar. Der erste Satz gibt noch mal einen kurzen Inhalt der vergangenen Geschichte an. Rezension: Es ist also so weit: das große Finale. Nachdem ich mir bei dieser Reihe schon Gedanken gemacht hatte, wie es enden könnte, wurde man am Ende doch noch ganz schön überrascht. Ich war um ehrlich zu sein sogar fast überfordert. :'D Zunächst fand ich es immer ein wenig verwirrend, dass alle 3 Bände aus einer anderen Sicht geschrieben worden sind. Klar, so lernt man alle besser kennen, aber für mich dauerte es immer ziemlich lange, bis ich mich mit diesem neuen ,,ich'' angefreundet hatte. Außerdem fand ich ziemlich komisch, dass wirklich nahezu JEDER in dieser Geschichte sich auf einmal in einen anderes Mitglied von Hourglass verliebt hatte und somit alle vergeben waren. :D Naja, aber trotz alledem war der Gedanke für diese Geschichte natürlich gut. Zeitreisen sind immer was für mich. ;) Nur wie gesagt, die ganzen Sprünge der Gedanken die ganzen mystischen Kräfte und plötzlichen Wendungen haben mir immer zwischendurch mal den Wind aus den Segeln genommen und mich verdutzt zurück gelassen. Der Schreibstil war wirklich top, da gibt es nichts. Bestimmt hat jemand anderes bei diesem Buch mehr durchblick und sagt das es total klasse ist. ;) Deswegen lasst Euch von dieser Rezi nicht abschrecken! Es liegt nicht an dir... Es ist meine Schuld! :'D Also noch mal zu dem großen Finale:Wieder eine große Wendung, spannend ist es auf jeden Fall und wer weiß, vielleicht gibt es auch ein Happy End? Um diese Antworten zu bekommen, müsst ihr natürlich das Buch selbst lesen. :) Fazit: Leider konnte mich der finale Teil nicht so sehr packen, wie ich es mir erhofft hatte. Dennoch eine gut Trilogie, mit einem sehr Interesanntem Thema!

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Auf Band 3, den Abschlussband der Hourglass Reihe war ich sehr gespannt. Band 2 hat mir nicht so gut gefallen und ich habe auf einen guten Abschluss gehofft. Vom Aussehen und der Gestaltung gibt es nichts zu Merkern. Das Cover und die Klappenbroschur sehen ansprechend aus. Besonders gut gefällt mir das Ziffernblatt im Hintergrund.Und bei jedem neuen Kapitel befinden sich wieder Schmetterlinge. Hier gibt es wieder einen Protagonistenwechsel. Aber leider nicht, wie von mir gehofft wieder zu Em, aus Band 1. Sondern zu Dune und Hallie. Diesem Wechsel konnte ich nicht viel Positives abgewinnen. Ich mochte Em und ihre Art sehr gerne und finde es schade, dass sie hier nur so kurz auftaucht. Auch Kaleb aus Band 2 hat nur einen Gastauftritt. Diese Umsetzung mit immer neuen Protagonisten finde ich ziemlich schade. Denn wenn ich eine Reihe lese, mache ich dies auch deswegen, weil ich hoffe, so die Charaktere besser kennenzulernen, um so tiefer in die Geschichte abtauchen zu können. Dune und Hallie spielen die Hauptrollen und wechseln sich in den Kapitel ab. Beide verlieben sich natürlich auch ineinander. Dies ging mir dann auch ein bissl zu schnell und die Kussorgien fand ich störend. Wollte ich doch wissen, wie es mir dem Infinityglass und den Zeitrissen weiter geht. Doch dies hatte keine sehr hohe Priorität. Es ging die meiste Zeit um die Beziehung der Beiden und um Nebensächlichkeiten. Erst gegen Ende wurde der Fokus dann wieder auf das Infinityglass und das Zeitreise Thema gelegt.Wirklich sehr schade, da ich doch davon ausgegangen bin ein Buch mit dem Thema Zeitreisen zu lesen und nicht einen Liebesroman mit Zeitreise Elementen. Da steht die ganze Welt auf dem Spiel und den Hauptprotagonisten ist nur ihr Liebesleben wichtig bzw. wird dieses in den Mittelpunkt gestellt. Am Ende habe ich auf einen Showdown gehofft. Auf etwas Großes. Spannend war es auf jeden Fall schon, nur auch sehr kurz. Dafür, dass es doch um das Zeitreise Thema und die Rettung der Welt gehen wollte, nahm dies definitiv zu wenig Raum ein. Fazit:Eher ein Liebesroman.Das Zeitreise Thema kommt viel zu kurz.

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ZUM INHALT: Seit die Mitglieder der geheimen Hourglass-Organisation in die Vergangenheit reisten, um ihren Mentor vor dem sicheren Tod zu retten, ist der Lauf der Zeit gestört. Es gibt nur eine Lösung: Sie müssen das Infinityglass ausfindig machen, denn so kann verhindert werden, dass unliebsame Besucher aus anderen Jahrhunderten die Gegenwart bedrohen. Doch als Dune sich auf den Weg nach New Orleans macht, erfährt er, dass das Infinityglass kein Objekt ist, sondern ausgerechnet die verführerische Tänzerin Hallie ... MEINE MEINUNG: Ich habe mich sehr auf den finalen Band der Trilogie gefreut, weil ich doch nun wissen wollte wie es ausgehen wird. Rein optisch finde es super, leider konnte mich der Inhalt nicht so wirklich überzeugen und lässt mich ein wenig enttäuscht zurück. Zum Inhalt werde ich nichts weiter sagen, weil halt ein dritter Band und ich möchte niemanden etwas vorweg nehmen. Ich hatte ein wenig Schwierigkeiten in die Geschichte zu kommen und habe echt gebraucht um mich zurechtzufinden. Das legt sich nach den ersten ca. 40-50 Seiten und ich kann noch nicht mal sagen woran es gelegen hat, weil ich das bei den Vorgängerbänden nicht hatte, deswegen war ich doch erstaunt darüber. Wir haben ja in allen Teilen andere Protagonisten und schon im zweiten Teil tauchen die aus dem ersten kaum auf, ich dachte hier wird sich dies vielleicht ändern, da es das Finale ist, aber auch hier finden wir die anderen Charaktere nicht vor, finde ich ein wenig schade und ich glaube es wäre einfach schöner gewesen, wenn man alle auf eine Haufen gehabt hätte, es hätte auch der Geschichte gut getan und wäre nicht zu so einem Liebesroman geworden. Mir fehlte die Spannung, dass Gefühl das dies das Ende sein wird, der große Showdown - irgendwie hatte ich nicht das Gefühl davon, ich hatte wirklich mehr das Gefühl ein Liebesroman zu lesen, an sich ist es ja nicht schlimm wenn Liebe drin vorkommt, aber es war mir zuviel und die restliche Handlung war im Hintergrund gerückt. Zudem mochte die Charaktere so gar nicht, ich bin mit denen einfach nicht warm geworden. Und auch ihre Liebesbekundungen fand ich sehr unrealistisch, zuerst mögen sie sich nicht und von jetzt auf gleich stehen sie aufeinander und es ist die große Liebe, dass konnte ich nicht nachvollziehen und es störte mich richtig beim lesen. An sich aber war das Buch ganz ok, zwar nicht das was ich erwartet habe, aber es lässt sich gut lesen, auch wenn einfach die Spannung fehlte und der gwissen Pep, aber es war ganz solide. Ich kann die Trilogie schon empfehlen, man sollte aber nicht soviel davon erwarten, aber mal für zwischendurch ganz ok. 3/5 Sterne

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Irgendwie hatte ich mich auf das Finale der Hourglass-Serie gefreut und dann war es so unspektakulär. Eines der Dinge, die mich am meisten gestört haben, war der Protagonistenwechsel. Aber dieses Thema hatte ich schon beim 2. Band kritisiert und besserte sich nicht im 3. Das noch traurigere war allerdings, dass fast bis zum Ende und außer 1 Satz am Anfang die vorherigen Protagonisten einfach nicht vorkamen. Sie kannten sich zwar und am Ende wusste man auch, dass sie Freunde waren, aber bis dato kamen sie einem nur vor wie schlichte Bekannte. Das war echt sooo schade. Der zweite Kritikpunkt: Die Balance zwischen Liebe und Spannung. Hier eindeutig liebeslastig, OBWOHL das große Ende und im Prinzip auch die ganze Welt auf dem Spiel stehen. Da machen sich Hallie und Dune (ja ich musste die beiden Namen sogar gerade noch einmal nachschauen) nur Gedanken um ihre Beziehung und wie sehr sie sich lieben. *Kopfschüttel* So geht das doch nicht! Ich bin ja eigentlich sehr für die Liebe, aber in dem Fall hätte ich mir als Hallie die Prioritäten ein bisschen anders gesetzt. Die Gefühle zwischen den beiden waren ebenfalls sehr abrupt. Erst sind beide komplette Eisklötze und plötzlich herrscht totale Begierde. Das sprang echt schnell um und war deswegen etwas unglaubwürdig. Kaum waren sie sich dann einig, kommen sie aus ihren Knutschorgien auch gar nicht mehr raus. Naaja was solls. Man kann nicht sagen, dass das Ende schlecht war. Es war okay und irgendwie auch nicht vorhersehbar, da man in den ersten beiden Bänden vieles Entscheidendes noch nicht wusste. Trotzdem war der Weg zur Rettung irgendwie ziemlich simpel und in 30 Seiten auch schon wieder vorbei. Vielleicht hätte man das Ganze ein bisschen dramatischer gestalten können. Die ganze Sache mit dem Infinityglas, was ja so ein großes Geheimnis ist, weiß man schon allein dadurch, dass man nur den Klappentext liest. WARUM? Das habe ich echt nicht verstanden. Da rätselt man ewig herum und am Ende sind auch nicht mal wirklich die Protagonisten überrascht. Ziemlich schade. Fazit "Das Ende der Zeit" als Finale der Hourglass Reihe war ziemlich ernüchternd. Zu viel Liebe und zu wenig Spannung, vor allem durch das Lüften des Infinityglas-Geheimnisses auf dem Klappentext. Der weitere Protagonistenwechsel tut meiner Stimmung ebenfalls nicht gut, da auch die vorherigen kaum vorkommen. 3/5 Punkte.

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Das Cover gefällt mir bei diesem Band nicht so gut. Es passt zwar zu den beiden anderen Bücher, die Farbe ist gleich, die Schmetterlinge sind toll, aber das Bild der Frau die auf den vorherigen Büchern auch abgebildet ist gefällt mir dieses Mal nicht so gut. Ich weiß auch nicht ich kann mich damit einfach nicht anfreunden. Was an diesem Cover besonders ist, ist die abgebildete Uhr. Wenn man die ersten beiden Bücher schon gelesen hat, weiß man dass die Uhr ein Symbol der Zeitreise ist und in diesem Buch eine wichtige Rolle spielt. Diese Mal wird das Buch aus der Sicht von Dune und Hallie erzählt. Dune ist ein Junge, der schon längere Zeit bei der Organisation von Hourglass mitwirkt. Er hat sich auf das Infinityglass spezialisiert, dass er mit seinen Freunden so schnell wie möglich finden soll. Aber es stellt sich heraus, dass das Infinityglass ein Mensch ist, Hallie. Hallie lebt bei ihrem Vater, der ein einflussreicher Mann ist und seine Tochter so gut wie möglich beschützen will. Deshalb darf Hallie auch nicht das Haus verlassen und wenn dann nur in Begleitung mehrerer Bodyguards. Dune bewirbt sich als neuer Leibwächter für Hallie, da er sie beschützen will. Aber Hallie hat gar keine Lust auf ständige Überwachung und versucht Dune um den Finger zu wickeln. Wie in den Bänden eins und zwei haben die beiden Hauptcharaktere Hallie und Dune besondere Kräfte. Dune kann das Wasser kontrollieren, worauf er eigentlich nicht sehr stolz ist, denn er kann dadurch auch Katastrophen herbeirufen...Hallie ist etwas ganz besonderes, sie ist das Infinityglass, hinter dem auch Jack her ist. Dune will verhindern, dass Jack Hallie in die Finger bekommt und damit eine Katastrophe anrichtet. Was ich etwas schade finde, ist das schon gleich am Anfang klar ist, dass das Infinityglass menschlich ist. Daraus hätte man wirklich mehr machen können. Das Buch ist zwar schön, aber mir fehlt irgendwie etwas. Vorallem da es der letzte Teil ist dachte ich die Autorin bringt ein grandioses Ende, denn das hätte die Geschichte wirklich verdient. Das war aber leider nicht der Fall. Es war zwar immer wieder spannend auch als Em und Michael, Kaleb und Lilli versuchen Dune zu unterstützen, aber ich habe eben im Finalen Band mit etwas anderem, besonderem gerechnet. Da es wie ich schon geschrieben habe, potential hatte.Doch was mir diesesmal total gut gefallen hat, ist dass es auch der Sicht von Hallie und Dune geschrieben wurde. Anfangs war das zwar etwas schwierig, aber wenn man in der Geschichte und Handlung drin ist war das kein Problem mehr, im Gegenteil es war richtig spannend. Auch die Zeitrisse waren dieses Mal noch mehr präsent wie im zweiten Teil. Leider war aber die Liebesgeschichte in Hourglass 2 viel besser. Dieses Mal konnte sie mich fast nicht berühren, es war zwar ganz nett, aber eben wieder nichts besonderes. Obwohl das Buch durchgehend schön und auch spannend war, habe ich mir vorallem vom Ende mehr erhofft. Für mich ist es das leider das schwächste Buch der Trilogie 3 von 5 Sternen.

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