Leserstimmen zu
Das Ende der Zeit

Myra McEntire

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 9,99 [A] | CHF 12,00* (* empf. VK-Preis)

Inhalt Seit die Hourglass Organisation weiß, dass das Infinityglass eine Person ist, wollen sie mehr über sie erfahren. Denn sie allein soll in der Lage sein das Raum-Zeit-Kontinuum wieder in Ordnung zu bringen. Dune Ta'ala besitzt das größte Wissen um das Infinityglass und soll daher Hallie kennen lernen. Diese lebt unter ständiger Überwachung ihres Vaters und hat keine wirkliche Ahnung um ihre Rolle. Als sie Dune kennen lernt, herrscht eine gewisse Faszination zwischen ihnen, doch schon bald geraten sie in Gefahr. Die Zeitlosen gewinnen an Kraft und suchen nach Hallie. Dune muss all sein Wissen aufbringen um sie und die ganze Welt vor Schlimmeren zu bewahren. Meine Meinung Ich habe mich lange nicht getraut zu diesem Buch zu greifen. Nachdem der erste Band eher enttäuschend war, der zweite aber wirklich schön, hatte ich Angst vor einem erneuten Absturz, der zum Glück ausblieb. Die Geschichte um Dune und Hallie war wirklich interessant und auch irgendwie anders. Vielleicht lag es ja daran, dass sie etwas abseits von Hourglass lag. Ich muss allerdings sagen, dass ich mit Hallie erst warm werden musste, eher sie mir sympathisch werden konnte. Dune ist ein Charakter, von dem ich bislang eher wenig vernommen habe, doch hier in den Vordergrund rückt. Er ist ein Technikfreak, der gerne alle möglichen Informationen über das Infinityglass sammelt. Seine Fähigkeit ist auch ganz besonders, doch zu ihr greift er eher seltener. Zu Beginn des Buches macht er eine Veränderung durch. Er möchte endlich erwachsener und vertrauenswürdiger erscheinen, was ihm durchaus gelingt. Später gibt es noch mehr Informationen zu ihm und manche davon sind überaus traurig. Hallie empfand ich zu Beginn nervig. Sie wirkte überheblich und eingebildet, wie eines dieser Mädchen, die alles tun dürfen, ohne ja Ärger zu bekommen. Erst nach und nach zeigt sie ihr wahres Ich und gibt Dinge preis, die doch recht schmerzen. Diese Einzelheiten ändern schließlich dem Blick auf sie und zeigen das Mädchen hinter der Maske. Sie hat viele durchgemacht und diese Dinge haben sie geformt. Auch sie hat ihre Kräfte, die sie irgendwie besonders machen. Zu diesem Zeitpunkt ahnt sie allerdings noch nicht, wie besonders sie ist. Die Annäherung zwischen ihnen ist recht holprig. Sie möchte ihn loswerden, während er nur seinen Job machen will. Erst als sie zulässt, dass er auf sie aufpasst, kommen ernste Gefühle ins Spiel. Doch mit den Gefühlen wird auch die Wahrheit gefordert, die nicht immer ganz einfach ist. Die ganze Sache mit dem Zeitchaos scheint irgendwie nebenbei abzulaufen und doch ein wichtiger Part zu sein. Sie führt schließlich dazu, dass Hallie und Dune einander näher kommen. Das entstehende Durcheinander beeinflusst das Vorankommen und bringt schließlich so manche Wahrheiten ans Licht. Manche davon waren irgendwie verständlich. Was mich allerdings enttäuschte, was die Auflösung des Chaos. Ja, sie war irgendwie logisch und verständlich, doch es ging mir einfach zu schnell. Genauso empfand ich die Lösung im Bezug auf Jack Landers. Nach all seinen Spielchen und Intrigen wurde er praktisch bei Seite gewischt. Es ist schade, dass die Autorin sich da nicht mehr Mühe gegeben hat. Ich hätte mir auch gewünscht, dass es einen Augenblick gibt. Weniger um zu erfahren wie es mit den Charakteren voran geht, sondern um das Wissen zu erhalten, was mit Hourglass und Chronos geschieht. Was passiert mit den Firmen? Sind sie noch immer Gegenspieler? Darauf hätte ich mir Antworten gewünscht. Fazit Der Abschluss der Trilogie bot gute Spannung, die Zusammenführung aller Fäden und ein süßes Paar. Die Lösung des Zeitchaos wurde auf interessante Weise gefunden, hat aber leider auch seine Schwächen. Zum Glück sind Hallie und Dune Charaktere, deren Beziehung überzeugt und zum Lesen animiert.

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Am Anfang war mir die Protagonistin Hallie etwas unsympathisch, jedoch war ich sofort begeistert von Dune. Als die Geschichte mit denen 2 anfing, wurde das Buch für mich immer spannender, somit war der Amfang des Buches okay aber das beste am Buch ist aufjedenfall der Mittelteil. Ich fand es auch ziemlich toll das man die Sichten beider abwechselt gezeigt bekommen hat. Außerdem fand ich den Schreibstyle ganz gut. Im ganzen hat mir dieses Buch gefallen und ich würde es auch weiter empfehlen.

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Einen großen Dank geht an den Goldmann Verlag und an das Bloggerportal, der mir dieses Rezensionsexemplar zukommen lassen haben. Buch: Hourglass – Das Ende der Zeit Autorin: Myra McEntire Verlag: Goldmann Seitenanzahl: 279 Seiten Form des Buches: Taschenbuch Preis: 12,99 € Klappentext Seit die Mitglieder der geheimen Hourglass-Organisation in die Vergangenheit reisten, um ihren Mentor vor dem sicheren Tod zu retten, ist der Lauf der Zeit gestört. Es gibt nur eine Lösung: Sie müssen das Infinityglass ausfindig machen, denn so kann verhindert werden, dass unliebsame Besucher aus anderen Jahrhunderten die Gegenwart bedrohen. Doch als Dune sich auf den Weg nach New Orleans macht, erfährt er, dass das Infinityglass kein Objekt ist, sondern ausgerechnet die verführerische Tänzerin Hallie … (Quelle: amazon.de) Cover Recht klassisch. Eine Frau, die Schmetterlinge in die Luft pustet. Es ist aufgegriffen von den ersten Teilen, was mir daher auch gut gefällt, denn die Verbindung zu den Teilen ist damit sofort erkennbar. Aber ich sehe auch eine recht schnelle Verwechslungsgefahr, wenn man die Teile nicht kennt. Protagonisten Hallie – Zu ihrer Sicherheit hält ihr Vater sie „eingesperrt“. Sie verspürt den Freiheitsdrang, weiß aber nicht, wie sie es umsetzen will. Sie tanzt gerne, hat drei Mal die Woche Tanzunterricht in dem extra für sie eingerichteten Ballettstudio. Gleichzeitig absolviert sie mit Poe – ihrem Freund – die Aufträge für Chronos – eine Organisation. Sie lernt Dune kennen, als Sicherheitsmitarbeiter, ihr wird aber schnell bewusst, dass er für mehr eingestellt wurde. Sie entwickelt Gefühle für ihn. Gleichzeitig verändern sich ihre Fähigkeiten und es wird immer gefährlicher. Aber Dune ist immer an ihrer Seite. Dune – Er geht nach New Orleans, um den Auftrag zu erfüllen: Das Infinityglass zu finden und ihr zu helfen. Er ist Spezialist in diesem Gebiet und weiß mehr darüber als anderer. Er ändert sein Aussehen, um erwachsener auszusehen. Mit Erfolg. Der Vater gibt ihm diesen „Job“. Aber kaum tritt er seinen Job an, ist es nicht mehr nur sein Job. Er verliebt sich in Hallie und versucht sie zu retten. Dafür geht er weiter, als er nach diesem einen schicksalhaften Tag gegangen ist. Meine Meinung Anfangs hat sich das Buch ziemlich hingezogen. Es fiel mir schwer, mich einzufinden, aber nach und nach ist das Buch spannender und gleichzeitig interessanter geworden. Ich habe mit Hallie und Dune mitgefiebert, habe mich gefreut, als auch die anderen Menschen von Hourglass dazu kamen und finde es gut, wie sie alle zusammenarbeiten, um Hallie zu retten. Für die Liebe lohnt es sich zu kämpfen. Der Epilog ist ziemlich kurz, aber bündig. Fazit Schlussendlich konnte das Buch mit den anderen Teilen mithalten, wenn auch der Spannungsaufbau länger gebraucht hat. Deswegen gebe ich dem Buch auch 4/5 Sternen, weil ich es gerne gelesen habe. Wer das Ende der Triologie wissen möchte, wird das von diesem Buch bekommen.

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Inhalt: Seit die Zeit jetzt völlig verrückt spielt, sucht die geheime Hourglass-Organisation die einzige Lösung: Das Infinityglass. Als diese dann herausfindet, dass das gar kein Gegenstand ist, sondern die bezaubernde Tänzerin Hollie, muss Dune zu ihr nach New Orleans, um ihr zu helfen. Dabei finden die beiden schreckliche Geheimnisse heraus... Fazit und Bewertung: Das Buch war gut, aber es ist noch Platz nach oben. Die Handlung ist cool, doch diese war einfach zu oberflächig. Man konnte sich nicht hineinfühlen, wodurch alles ein bisschen langgezogen und lahm wirkte! Ich konnte dieses Buch auch lesen, obwohl ich die vorherigen Teile nicht kannte. Ich empfehle es für Mädchen und Jungs, die im Moment Langeweile und nichts anderes zu lesen haben und gebe: 4 von 5 Sternen!

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Ich hab gerade den dritten Teil von Hourglass beendet und fand ihn erstaunlicherweise richtig gut! Die Geschichte von Dune und Hallie ist super süß und mitreißend, ganz anders als erwartet. Dennoch bin ich froh, die Reihe beendet zu haben, da sich die ganze Geschichte wie Kaugummi gezogen hat und ich mich im zweiten Teil wirklich durchkämpfen musste.

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Dune ist seit frühester Kindheit interessiert an der Legende rund ums Infinityglass, als er erfährt, dass die Legende wirklich wahr ist und es sich dabei nicht wie gedacht um einen Gegenstand handelt, sondern um einen Menschen, macht er sich auf die Suche nach ihm. Die Reise führt ihn nach New Orleans und zu Hallie, sie fasziniert ihn von der ersten Sekunde an und das nicht nur, weil sie das Infinityglass ist... Doch mit dem Fund des Infinityglass steigen auch die Probleme, denn obwohl Dune einiges über das Infinityglass weiß, so kann er Hallie nur schwer helfen mit ihren neuen Fähigkeiten klar zu kommen und dann gilt es ja noch immer die Bedrohung durch Jack zu beseitigen.. Gestaltung: Die Hourglass Reihe ist insgesamt wirklich schön gestaltet und anzusehen, der Abschlussband gefällt mir allerdings am meisten, ich mag Schmetterlinge allgemein und finde vor allem die Uhr die im Hintergrund durchschimmert, wirklich toll. Sind einfach viele Details die hier zusammen kommen und ein schönes ganzes ergeben. Meinung: Nach dem der zweite Teil der Reihe mich vollkommen begeistern und fesseln konnte war ich umso glücklicher mich gleich dem dritten und letzten Teil widmen zu können. Auch hier findet wieder ein Protagonistenwechsel statt und wieder fand ich das sehr schade, bei dieser Reihe brauch ich allgemein nämlich recht lange um mich mit den neuen Hauptprotagonisten anzufreunden. In diesem Teil ist es dann auch so, dass die vorherigen Protagonisten wirklich weit in den Hintergrund rückten, was ich einfach schade fand. Das Buch wird sowohl aus Dunes als auch aus Hallies Sicht beschrieben, eine recht gute Wahl, zumal beide aus verschiedenen Welten kommen, beide andere Informationen besitzen und in einem anderen Verhältnis zu der "Bösen Seite" stehen. Hallie ist eigentlich ein Charakter den ich mögen sollte, sie ist selbstbewusst, stark und wirklich klug. Sie macht was ihr gefällt und steht für sich selbst ein, ist es auch noch so gefährlich. Ich mag solche Charaktere, gerade wenn sie weiblich sind und dennoch tat ich mich mit Hallie ein bisschen schwer, vielleicht war sie einfach zu sehr das starke Mädchen und dadurch wirkte das auf mich ein bisschen zu rücksichtslos? Ich bin mir selbst nicht ganz sicher darüber, mit der Zeit ändert sich das. Durch Dune wird sie ein bisschen weicher, lässt Gefühle zu und gewann bei mir an Sympathie. Aber das war für mich ein langer Prozess und hat meine Freude an ihrem Part anfänglich ein bisschen gemindert. Während Hallie sehr präsent war in ihrer Erscheinung fand ich Dune recht oberflächlich gehalten, so richtig konnte ich bei ihm keine Persönlichkeit ausmachen, er wirkte farb- und leblos was ich sehr schade fand, auch das trug dazu bei, dass ich nur schwer warm mit ihm wurde. Allgemein brauchte der dritte Band ein bisschen um Fahrt aufzunehmen, auf der anderen Seite, bekommt man hier wahnsinnig viele Informationen geliefert, die langsam die Puzzleteile zusammensetzen, etwas das ich unheimlich gerne mochte. Auch das wie hat mir gut gefallen, ich fand die Geschichte unheimlich gut zusammengestzt, es ist ein wirklich gelungenes Finale, das mich überraschen konnte und wirklich alles sinnig zurückließ. Das Finale hat mir also wirklich gut gefallen und ich muss sagen, dass ich wirklich traurig war die Charaktere gehen lassen zu müssen, vor allem gab es da noch den ein oder anderen Charakter den ich auch gerne näher kennengelernt hätte, das bleibt mir nun verwehrt. :D Fazit: Ein Finale das den Leser zufrieden zurücklässt, es werden alle Fragen beantwortet und ganz nebenbei konnte die Antworten mich überraschen und ich war ganz erstaunt wie gut alles konstruiert wurde. Es hat sich für mich definitiv gelohnt und es ist eine Reihe die ich trotz kleinerer Schwierigkeiten unglaublich gerne gelesen habe.

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Man merkt schon nach wenigen Seiten, dass die Protagonistin Hallie eine sehr aufbrausende Person ist, die zugleich eine starke Persönlichkeit hat. Und als man Hallie besser kennenlernt, vor allem in der Zeit nachdem Dune dazukommt, merkt man aber auch schnell, dass sie sich nicht immer so stark fühlt, denn sie musste im Leben viele Verluste verarbeiten. So hat sie auch nie richtige Freunde gehabt und musste sich früh von ihrer Mutter, die sich nur für sich selbst interessiert, lossagen. Auch Dune ist hat eine markante Persönlichkeit, doch scheint er insgesamt weicher, was jedoch nicht heißen soll, dass er Hallie nicht die Stirn bieten kann. So sind auch die Auseinandersetzungen und mentalen Kämpfe der beiden ein toller Einstieg, der mich mehr als nur einmal zum schmunzeln gebracht hat Aber auch ansonsten hat die Autorin, wie schon in den Vorgängern, eine tolle Atmosphäre zwischen den beiden Protagonisten geschaffen. Denn das Misstrauen kurz nach dem Kennenlernen, als Hallie ahnt, dass Dune nicht nur irgendein Bodyguard ist, schwindet langsam dahin, bis sich Dune und Hallie komplett öffnen und Vertraute ineinander finden. Zu dieser Zeit hört Hallie auch auf ihre Gefühle hinter einer Mauer zu verstecken, was ihrer Entwicklung sehr zu Gute kommt. Das Vertrauen zwischen den beiden festigt sich mit jedem Tag und ist somit ist auch die enge Beziehung der beiden nicht etwa über Nacht da, was den Gefühlen Authentizität verleit. Alle anderen schon bekannten Charaktere, wie zum Beispiel Emerson, die man in den Vorgängern so lieb gewonnen hat, kommen hier ziemlich kurz. Dazu kommt, dass man nur wenige neue Charaktere kennen lernt und so das Angebot an Persönlichkeiten nicht sonderlich groß ist, worüber einen die Intensivität der Protagonisten jedoch etwas hinwegtröstet. Fasziniert haben mich vor allem, wie in den Bänden davor, die Zeitrisse, die nun zwar nur noch schnell über die Bühne gehen, aber sehr intensiv sind, da man sich diese nicht mehr von außen ansieht, sondern sich mittendrin befindet. So fühlt man als Leser noch mehr mit der Protagonistin mit und auch mit den Zeitlosen mit. Die Handlung selbst besteht ebenfalls aus Auf und Abs, denn die Autorin baut immer wieder eine fesselnde Spannung auf, die sie meistens doch recht schnell wieder auflöst. Jedoch ist das Buch gut strukturiert und überfordert einen nicht mit einer Flut an Ereignissen, sondern lässt dem Leser Zeit zum Verarbeiten der neusten Ereignisse und Fakten. So bietet auch das Finale etwas mehr Durchhaltevermögen und auch einiges an nervenaufreibender Spannung. Jedoch ist auch die Suche nach allen Antworten zum Infinityglass spannend an sich, denn obwohl wir nun erfahren, was bzw. wer das Infinityglass ist, gibt es noch einige Rätsel darum, z.B. was Hallie kann und wie sie die Zeit wieder in Ordnung bringen kann. Fazit Die Autorin bietet hier, meiner Meinung nach, ein Finale, dass nicht zu unterschätzen ist, denn der rote Faden führt den Leser sicher durchs Buch, während er mit Hallie ein Gefühlschaos, dass sich langsam anbahnt, erlebt und nicht so leicht zu entwirren ist. Vor allem sticht hier die aufgebaute Atmosphäre hervor, die einen besonders mit den Protagonisten mitfühlen lässt. Deshalb sollte man sich diesen Reihenabschluss nicht entgehen lassen, wenn man die gefühlvolle, aber auch gefühlsgeladene Atmosphäre noch einmal genießen will, bevor man sich von den Charakteren entgültig verabschiedet. Vielleicht kann man dann auch über die wenigen, und schnell abschwellenden, Spannungsmomente zu Beginn und im Mittelteil des Buches, wie auch über das Fehlender Charaktere, die man in den ersten beiden Büchern so lieb gewonnen hat, hinwegsehen.

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Empfehlung Das Cover gefällt mir einfach sehr, ich glaube mein liebstes der Drei. Es ist hell gehalten und passt zu den beiden Vorgängern. Alle Fäden führen zum Infinityglass und sie scheint der Schlüssel. Doch weder Hallie noch Hourglass wissen, wie sie das Zeit-Kontinuum das durcheinander geriet, wieder in Ordnung bringen sollen. Das wichtigste für Dune und Hallie selbst: Wird sie es auch überleben? Ein tolles und viel zu schnelles Ende für eine schöne Zeitreise Trilogie. Fazit Schon den zweiten Band mit Kaleb fand ich unheimlich fesselnd, doch die Geschichte um das Infinityglass hielt nicht nur Dune in seinem Bann. Um genau den geht es in diesem Teil. Wir kennen ihn bereits aus den voran gegangenen Teilen, er gehört mit zum Team Hourglass. Liam, Leiter des Hourglass und Vater von Kaleb schickt ihn für den Auftrag “Infinityglass” nach New Orleans um dort Hallie zu beobachten und letzt endlich nicht nur sie, sondern auch das geordnete Leben der Menschen in der Gegenwart zu retten. Wir erleben das Buch wieder aus zwei Sichten, die von Dune und Hallie im Wechsel. Diese Art finde ich als Leser natürlich äußerst spannend da ich mich nicht fragen muss wie der andere Protagonist hier rüber oder darüber denkt, ich weiß es dann einfach. Für mich als neugierigen Menschen ist das eine schöne lese Weise. Das Buch mit der angenehmen flüssigen Art von Frau Myra McEntire ist in gewohnt schneller Manier verschlungen und am Ende der Geschichte schüttelt man den Kopf und wundert sich wie das so schnell hatte gehen können. Die Geschichte, obwohl wieder geänderte Charaktere, schließt nahtlos an. Das Thema Zeitgen und die Veränderung wird immer tiefer und wichtiger. Wir erhalten in diesem Band auch mehr Einblicke in die Absichten von Chronos, dies ist ja doch etwas das sicherlich jeden Leser interessiert auf horchen lässt. Was hat die “Gegenpartei” von Hourglass nur vor? Von Teague erfahren wir zwar mehr und auch was Hallie eigentlich ist, doch Hallie zweifelt an ihren Gefühlen für sie. Eine Mutter sollte sich einfach anders verhalten oder? Mit Teague erhalten wir auch einen äußerst interessanten Einblick in Poe´s Charakter. Bisher hatte ich ihn mir einfach ein wenig anders vorgestellt und so war ich doch positiv überrascht und bin gespannt ob ihr es auch sein werdet. Alles in allem ist es eine wunderbares Ende der Hourglass Trilogie, schlüssige Story und wundervolle Liebesgeschichten die mich alle drei Bände begleitet haben.

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