Leserstimmen zu
Das Ende der Zeit

Myra McEntire

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Meinung Dune ist besessen von dem Infinityglass. Er arbeitet Tag und Nacht an dem Skroll um endlich herauszufinden, wie er an diesen Gegenstand rankommen kann. Umso größer ist die Überraschung, dass das Infinityglass eine junge Frau ist...und eine ziemlich heiße noch dazu. Hallie weiß, dass etwas mit ihr nicht stimmt. Sie sieht Dinge, die außer ihr niemand sieht und wird von ihrem Vater gegen alles und jeden abgeschottet. Ihr einziger Freund ist ein Bekannter aus Band 1 und 2 - Poe. Dune reißt nach New Orleans um an das Infinityglass zu kommen. Er lässt sich von Hallies Vater als Leibwächter anstellen und rückt Hallie ziemlich dicht auf die Pelle. Diese ist sich ganz sicher: Auch diesen Bodyguard hat sie in Null komma nichts aus dem Haus gejagt - doch sie irrt sich. Und ab einem gewissen Punkt will sie gar nicht mehr, dass der hübsche junge Mann aus Samoa von ihrer Seite weicht... Und zack - habe ich diese wundervolle Trilogie beendet. Fast wurde mir ja etwas schwer ums Herz Michael, Emerson, Kaleb, Lily, Dune und Hallie gehen zu lassen - aber was muss, das muss ;-) Ich muss zugeben, dass ich nach Band 2 eigentlich schon hätte aufhören können. Seit dem ersten Teil ist Kaleb mein absoluter Liebling gewesen und als ich gelesen habe, dass Dune in diesem Band die Hauptrolle übernimmt, war ich fast schon ein bisschen traurig, dass es nicht wieder um Kaleb geht. Aber das hat sich schlagartig geändert, als ich angefangen habe zu lesen - Dune ist einfach unglaublich ♥ Aus den beiden Vorgängerbänden wissen wir schon das ein oder andere über ihn. Er muss unglaublich gut aussehen, hat lange Dreadlocks, helle Augen und kommt aus Samoa - wer bei den Worten gutaussehend und Samoa nicht an Dwayne "The Rock" Johnson denkt, dem kann ich dann auch nicht mehr helfen :-D Dunes besondere Gabe ist die Herrschaft über die Gezeiten. In diesem Band erfährt man, weswegen er sich von Wasser fernhält und sein Talent nicht nutzt. Ich kann es nun absolut nachvollziehen! Neu für uns ist Hallie. Abgeschottet und einsam fristet sie ein Leben, das ebenfalls Schmerz kennengelernt hat. Sie vertreib sich die Zeit mit ein paar Aufträgen für Chronos, dem Rausekeln von Bodyguards und flüchtigen Liebesbeziehungen. Bis - ihr ahnt es sicher schon - Dune in ihr Leben tritt. Die Geschichte um die beiden ist wirklich vorhersehbar und nicht wirklich innovativ - aber unglaublich schön *.* Und es kommt zu einigen spannenden Momenten - es lohnt sich also ;-) Den ein oder anderen Leser könnte der ständige Perspektivwechsel zwischen Dune und Hallie stören. Mir hat es überhaupt nichts ausgemacht. Auch dieser Teil liest sich dank des flüssigen Schreibstils wieder unglaublich schnell und gut. Fazit Ein unglaublich guter und spannender Abschluss der Trilogie. Schade, dass die Geschichten um unsere übernatürlichen "Freaks" damit zu Ende sind!

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Klappentext: Seit die Mitglieder der geheimen Hourglass-Organisation in die Vergangenheit reisten, um ihren Mentor vor dem sicheren Tod zu retten, ist der Lauf der Zeit gestört. Es gibt nur eine Lösung: Sie müssen das Infinityglass ausfindig machen, denn so kann verhindert werden, dass unliebsame Besucher aus anderen Jahrhunderten die Gegenwart bedrohen. Doch als Dune sich auf den Weg nach New Orleans macht, erfährt er, dass das Infinityglass kein Objekt ist, sondern ausgerechnet die verführerische Tänzerin Hallie ... Meine Meinung: Endlich habe ich den dritten und finalen Band der Hourglass - Trilogie gelesen und was soll ich sagen - ich bin begeistert, obwohl ich anfangs noch Startschwierigkeiten hatte. Das lag aber wohl zum ersten daran, dass ich die vorherigen zwei Bände vor einer gefühlten Ewigkeit gelesen habe und zweitens und das ist das Entscheidende - dass auch dieser Teil aus Sicht anderer Protagonisten erzählt wurde. Der Perspektivenwechsel, der in jedem Band stattfindet, ist für mich anfangs immer etwas gewöhnungsbedürftig und es dauert immer seine Zeit bis ich mich auf die neuen Erzähler auch einlassen kann. Diesmal wurde das finale Buch aus Hallies und Dunes Sicht dargestellt. Beide Protagonisten fand ich unglaublich sympathisch, obwohl sie nicht unterschiedlicher sein konnten. Hallie ist ein Mädchen, das sich nach Freiheit sehnt. Die ist ihr aber nicht vergönnt, denn sie wird von ihrem Vater eingesperrt gehalten, und obwohl es zu ihrer Sicherheit sein soll, möchte Hallie doch am liebsten ausbrechen. Als sie sich in Dune, ihren neuen Sicherheitsmann verliebt, ist er der Einzige, der ihr noch helfen kann. Mehr möchte ich jetzt nicht verraten, meiner Meinung nach sagt der Klappentext schon viel über den Inhalt aus. Die beiden Charaktere Hallie und Dune mochte ich total gerne und es hat letztendlich auch Spaß gemacht, die Geschichte aus ihrer Sicht verfolgen zu können. Ich habe mit den beiden viel mitgefiebert und vor allem musste ich oft über Hallies Sarkasmus schmunzeln. Die Liebesgeschichte zwischen ihnen fand ich einfach nur wunderschön und sie haben wirklich ein perfektes Paar abgegeben. Die Handlung ist auch wie in den letzten beiden Teilen spannend auch wenn es ein paar Stellen gab, die sich etwas zäh angefühlt haben. Die Idee mit den Zeitreisen hat mich schon von jeher interessiert und deshalb ist es kaum verwunderlich, dass ich die Trilogie regelrecht verschlungen habe, obwohl ich mir dann doch Zeit ließ um die Fortsetzungen weiter zu lesen - warum auch immer - an diesen Büchern lag es definitiv nicht. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig, fesselnd und genau so wie wir ihn aus den vorherigen Bänden kennen. Ich fand es toll, dass die Geschichte diesmal aus Dunes und Hallies Sicht erzählt wurde und wir sie somit noch besser kennen lernen konnten. Wir treffen auch auf die anderen Charaktere wieder, die in den vorherigen Bänden die Hauptrollen innegehabt haben und die Geschichte damals aus ihrer Perspektive erzählten. Das Ende fand ich unglaublich spannend und vor allem extrem überraschend! Einige Wendungen und Geheimnisenthüllungen haben mich aus den Socken gehauen. Deshalb kann ich euch nur ans Herz legen, den finalen Band zu lesen, auch wenn ihr vielleicht von den vorherigen Teilen nicht ganz so begeistert wart. Ich persönlich fand "Das Ende der Zeit" deutlich spannender, emotionaler und fesselnder als z.B. Band 2. Dieses Buch konnte ich auch gar nicht mehr aus der Hand legen, so gut gefiel es mir! Zitat: "Mit sechzehn hatte sie schon die Highschool abgeschlossen. Jetzt macht sie College - Seminare. Sie ist ein wahres Genie." Poe grinste. "Ich wünsche dir jedenfall viel Glück." Eine raffinierte, sexy Intelligenzbestie mit einer Zielscheibe auf dem Rücken. Da brauchte ich wirklich jede Menge Glück. Cover: Alle Cover der Trilogie finde ich wirklich sehr hübsch. Auch das Cover vom dritten Band ist in blau gehalten und auch diesmal sind Schmetterlinge zu sehen. Im Hintergrund am Himmel können wir noch eine Uhr ausmachen die wohl für das Zeitreisen steht, sowie im Vordergrund ein wunderschönes Mädchen mit blauen Augen und braunen Haaren. Fazit: Diese Trilogie ist für jeden Fan von Zeitreisen ein Must - Read. Ich habe den dritten und finalen Band der Trilogie besonders genossen, weil er so einige Überraschungen parat hat. Auch die Protagonisten waren absolut sympathisch und man hat gerne mit ihnen mitgefiebert. Deshalb vergebe ich 5 von 5 möglichen Sternen und bin schon traurig, dass es bereits so schnell zu Ende ist mit der tollen Geschichte! :( Über die Autorin: Myra McEntire lebt in Nashville, der Country-Metropole von Amerika. Da Country-Musik aber überhaupt nicht ihrem Geschmack entspricht, blieb ihr nichts anderes übrig, als sich aufs Schreiben zu konzentrieren. Seit ihrer Kindheit hat sie daher immer wieder kürzere Erzählungen verfasst, aber »Hourglass – Die Stunde der Zeitreisenden« war ihr erster Roman. Und sie hat noch viele Ideen für weitere spannende Geschichten aus der Welt von »Hourglass«.

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Der dritte Teil der Hourglass-Reihe hat mir sehr gut gefallen. Das Cover ist genauso ansprechend, wie bei den beiden ersten Teilen auch. In diesem Teil spielt Dune eine wichtige Rolle. Seit Jahren sammelt er Informationen über das Infinityglass – kaum zu glauben, aber jetzt soll er es gefunden haben. Doch es ist nicht wie erwartet ein sanduhrähnlicher Gegenstand, sondern ein Mädchen. Sie soll es sein, die das Raum-Zeit-Kontinuum wieder in Ordnung bringt. Doch erstmal muss sie in Sicherheit gebracht werden. Ein wirklich gelungener dritter Teil und ein zufriedenstellender Abschluss der Reihe. Am liebsten möchte man selbst ein Teil von Hourglass sein, denn die Autorin hat die Charaktere so liebevoll beschrieben, dass man sie auch zu seinen Freunden zählen möchte.

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Von: sunshineladytest.de

14.11.2015

Große Erleichterung: Das Durchhalten hat sich gelohnt! Nachdem Band 2 nun wirklich nicht gerade bemerkenswert war, schafft es der dritte und finale Band von „Hourglass“ wieder absolut zu begeistern. Mit Abstand der beste Teil der Reihe! Was den Vorgängern am meisten geschadet hat, waren die völlig undurchsichtigen Hintergründe rund um das Zeitreisen, die Zeitrisse und das Infinityglass. Hier kommt nun endlich Licht ins Dunkel, und zwar ganz ohne unnütze Erklärungen, spektakuläre Enthüllungen etc. Auf völlig unaufdringliche Art wird noch einmal aufgerollt, was eigentlich das Problem ist und weshalb die ganze Welt in Gefahr ist. Hat man endlich verstanden, worum es denn nun eigentlich geht, kann man endlich, endlich, anfangen, die Story zu genießen. Denn das kann man wirklich! Wieder wechselt die Autorin ihre Hauptfigur, dieses Mal schlüpfen wir in die Rolle von Dune, der bisher ja eher unscheinbar war. Aber er ist alles andere als das. Ich würde sogar sagen, er ist von allen männlichen Figuren mein Favorit. Wer allerdings dem ganzen die Krone aufsetzt ist Hallie, das Infinityglass persönlich. Mit Blick auf die Kurzbeschreibung denkt man zunächst, hm ja, verführerische Tänzerin… Klischee, Klischee, gähn. Aber auch hier, absolut falsch! Hallie ist unglaublich liebenswert, vielschichtig, witzig und einfach nur anbetungswürdig und schafft es auch Emerson aus Band 1 weit zu übertrumpfen. Von dem Mädchen kann man gar nicht genug bekommen. Auch was die Nebenfiguren angeht hat sich so einiges getan, zwar bleibt hier vieles schwarz/weiß, aber es wird doch deutlich authentischer. Ebenso das Setting wirkt mit viel mehr Liebe ausgearbeitet, dadurch auch lebendiger und packender. Ich habe jede Seite dieses Buches genossen. Hier und da hätte man noch mehr herausholen können, aber in Anbetracht des durchwachsenen ersten Bandes und des katastrophalen zweiten Teils kann man hier einfach nur anerkennend nicken. Ich bin froh bis zum Ende gelesen zu haben, es hat sich definitiv gelohnt

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Meine Meinung: Das Cover ist wunderschön und passt sehr gut zu den anderen Covern. Ich muss sagen, dass mir die deutschen Cover wirklich besser gefallen als die Originalen. Der Klappentext verspricht einen spannenden finalen Band. Der Schreibstil der Autorin ist einfach wundervoll und ich mag ihn sehr. Er lässt sich sehr flüssig lesen und ist sehr locker und frisch geschrieben. Der Schreibstil passt sehr gut zu diesem Buch. Auch in diesem Buch lässt es sich die Autorin nicht nehmen, die Geschichte wieder aus einer anderen Perspektive zu schreiben. In diesem Buch wird die Geschichte aus der Sicht von Dune erzählt. Ich finde diese Idee echt super und habe sowas auch noch nicht eher gesehen. Die Charaktere sind einfach wundervoll und ich mag sie sehr. Sie sind mir sehr ans Herz gewachsen. Auch die neuen Charaktere gefallen mir sehr gut und sich fügen sich sehr gut ein in die Geschichte. Mir gefallen auch die Entwicklungen die die Charaktere durchmachen. Es gibt zu einigen Personen Vorurteile und die werden sehr schnell aus dem Weg geräumt. Auch die Nebencharaktere gefallen mir sehr gut und sie sind sehr authentisch. Die Nebencharakter werden nur angerissen, aber das schadet dem Buch in keinster Weise. Dieser Band ist ein wunderbares Finale einer grandiosen. Fazit: Eine faszinierende Reihe, mit einem wundervollen Finalen Band. Ich kann diese Reihe nur weiter empfehlen. Dies ist definitiv eine Reihe, die in meinem Regal bleiben wird. Ich gebe diesem Buch 5 von 5 Punkten.

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Persönliche Meinung Zum Cover: Das Buchgestaltung ist wie immer wunderschön und passend zu den Vorgängern. Zu sehen ist darauf ein Mädchen mit geöffneten Händen, die ein Luftküsschen verteilt in Richtung wunderschöner tanzender Schmetterlinge. Im Hintergrund ist ganz leicht eine große Uhr zu erkennen. Der Titel zeichnet sich ab durch eine Ausbuchtung, so dass man ihn erfühlen kann, wenn man darüber streicht. Die Farben harmonisieren und sind in ähnlichen zarten Blautönen gehalten wie bei Teil 1 und 2. Zur Story: Eins noch vorab: Ich liebe Zeitreisegeschichten einfach und komme immer ganz ins Schwärmen von Büchern, in denen man andere Zeitepochen besuchen kann. “Das Ende der Zeit“ ist der dritte und somit auch abschließende Teil dieser Zeitreisen-Trilogie. Bereits die Vorgänger “Die Stunde der Zeitreisenden“ und “Die Versuchung der Zeit“ konnten mich vollends überzeugen und hatten es geschafft, mich komplett zu verzaubern.Dem entsprechend hoch waren auch die Erwartungen an den finalen Teil und ich muss sagen, sie wurden vollends erfüllt. Der Protagonist Dune macht sich auf die Suche nach dem sogenannten Infinityglass. Denn nur so können die Risse im Zeitkontinuum wieder verschlossen und Besuche von Gegnern aus anderen Jahrhunderten verhindert werden. Jedoch ist das Infinityglass kein Gegenstand sondern ein Mensch, Hallie. Sie ist außerdem sehr verführerisch und Dune soll sie beschützen. Dune verfällt dem Charme der schönen Hallie und kann sich deren Charme kaum entziehen, so dass er Gefahr läuft, sein eigentliches Ziel aus den Augen zu verlieren. Die Geschichte wird aus zweierlei Perspektiven erzählt, einmal von Dune und einmal von Hallie. Man erfährt hier wieder etwas Neues aus dem Hourglass-Universum und gerät wieder tiefer hinein. Dies liegt aber auch an der Tatsache, dass die Welt in Gefahr ist. Durch diese Bedrohung wird es spannend. Manchmal flachte die Spannung etwas ab, das wird jedoch durch die unterschiedlichen Perspektiven und Sichtwechsel rasch wieder ausgeglichen. Die Charaktere müssen wachsen und sich Gefahren stellen. Die schwebende Bedrohung, überraschende Wendungen und den typischen Hourglass-Stil haben mich regelrecht an dieses Buch gefesselt und mich dazu gebracht, es nicht mehr aus der Hand zu legen. Auch die Schauplätze (ins Besondere New Orleans) wurden hier einfach schön und anschaulich beschrieben. Wie zuvor auch schon im zweiten Band rücken die alten Charaktere wieder in den Hintergrund. Sie bleiben jedoch ein wichtiger Bestandteil der Geschichte. Die neuen Charaktere wurden gut eingeführt und sorgen für den Kick und den Reiz des Buches. Was mich besonders gefreut hatte, es gibt ein wenn auch relativ kurzes Wiedersehen mit Emmerson Cole, der Protagonistin aus dem ersten Teil. Die Charaktere: Hallie ist 17 Jahre alt und führt ein zurückgezogenes Leben. Ihr Vater lässt sie kaum aus dem Haus, was ich persönlich ganz schrecklich fand. Sie besitzt das sogenannte “Transmutationsgen“. Hallie konnte durch ihre besondere Art bei mir punkten, die stellenweise aber auch recht zickig und arrogant rüberkam. Anfangs gibt sie sich wie ein furchtbar verwöhntes Mädchen, das es gewohnt ist, sofort immer alles zu bekommen. Jedoch tat dies ihren Sympathiepunkten bei mir keinen Abbruch, im Gegenteil, ich mochte sie und fand sie als Hauptprotagonistin sehr interessant. Der Protagonist Dune besitzt die Gabe, Wasser zu kontrollieren, was ich persönlich auch recht interessant sowie manches mal auch amüsant fand. Diese Gabe kann nämlich auch zu Konflikten und Katastrophen führen, was anhand eines Beispiels aus seiner Vergangenheit sehr deutlich wird. Im Vergleich zu Hallie kam er mir jedoch etwas zu farblos rüber, das lag aber vor allem an seiner doch recht zurückhaltenden Art. Fazit: Der Autorin Myra McEntrie ist es gelungen, mich auch mit ihrem Finalband zu überzeugen. Zwar flachte die Spannung manchmal doch etwas ab und es fehlte auch irgendwie der Kick aus dem ersten Teil, jedoch ist das nur ein winzig kleiner Kritikpunkt. Ich finde es schade, dass die Geschichte um die Hourglass-Oragnistation nun zu Ende ist. Story: spannend und auch romantisch Lesefluss: gut Spannung: von Anfang an sehr gut aufgebaut Schreibstil: flüssig und leicht zu lesen Zielgruppe: für junge Leser/innen, so ab 12 Jahren aufwärts Kategorie: Jugendbuch; Zeitreise; Fantasy Ich vergebe hier die volle Punktezahl, denn ich fand das Buch als Finale echt gelungen. Das Buch verdient meines Erachtens 5 von 5 möglichen Büchersternchen.

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„Hourglass – Das Ende der Zeit“ von Myra McEntire ist der dritte Teil dieser Zeitreisen-Reihe. Gesucht wird das Infinityglass. Dune soll es finden. Denn nur so können die Risse im Zeitkontinuum wieder verschlossen werden. Nur ist das Infinitiglass kein Gegenstand sondern ein Mensch, Hallie. Sie ist außerdem sehr verführerisch und Dune soll sie beschützen. Dune war eigentlich immer der zurückhaltende Typ der „Hourglass“-Gemeinschaft. Doch schon gleich zu Anfang verändert er sich, damit er seinem Auftrag gerecht wird. Es sind zwar nur Äußerlichkeiten. Doch auch dafür braucht es Mut und es zeigt wie entschlossen er ist. Wie in den anderen Bänden auch rücken die alten Charaktere wieder in den Hintergrund. Sie bleiben aber dennoch ein wichtiger Bestandteil der Geschichte. Neue Charaktere werden gut eingeflochten und bringen den nötigen Kick. Gerade Hallie. Der Leser lernt wieder etwas Neues aus dem Hourglass-Universum und gerät wieder tiefer hinein. Dies liegt aber auch an der Tatsache, dass die Welt in Gefahr ist. Durch diese Bedrohung wird es spannend. Die Charaktere müssen wachsen und sich Gefahren stellen. Die schwebende Bedrohung, tolle Wendungen und den typischen Hourglass-Charme fesseln den Leser regelrecht an das Buch. Das Cover zeigt eine Frau, die einen Flugkuss verteilt. Die typischen Schmetterlinge sind auch dabei und im Hintergrund ist ein blasses Ziffernblatt zu erkennen. Seit fast 2 Jahren warte ich schon auf die Fortsetzung und jetzt durfte ich sie endlich lesen. Ich habe zwar etwas gebraucht bis ich wieder drin war, aber dann war ich so gefesselt und wieder mitten drin. Es hat richtig Spaß gemacht wieder im Hourglass-Universum zu sein! Es gibt 5 von 5 Wölfen!!!

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