Leserstimmen zu
Das Ende der Zeit

Myra McEntire

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Cover & Klappentext: Das Cover wurde sehr schön gestaltet. Das Cover erstrahlt ganz in Blautönen. Ein Mal wieder steht natürlich die Frau im Vordergrund mit den Schmetterlingen. Im Hintergrund ist der Umriss einer Uhr zu sehen. Sehr passend! ;) Der Klappentext gibt kurz die Geschehnisse in dem Buch dar. Der erste Satz gibt noch mal einen kurzen Inhalt der vergangenen Geschichte an. Rezension: Es ist also so weit: das große Finale. Nachdem ich mir bei dieser Reihe schon Gedanken gemacht hatte, wie es enden könnte, wurde man am Ende doch noch ganz schön überrascht. Ich war um ehrlich zu sein sogar fast überfordert. :'D Zunächst fand ich es immer ein wenig verwirrend, dass alle 3 Bände aus einer anderen Sicht geschrieben worden sind. Klar, so lernt man alle besser kennen, aber für mich dauerte es immer ziemlich lange, bis ich mich mit diesem neuen ,,ich'' angefreundet hatte. Außerdem fand ich ziemlich komisch, dass wirklich nahezu JEDER in dieser Geschichte sich auf einmal in einen anderes Mitglied von Hourglass verliebt hatte und somit alle vergeben waren. :D Naja, aber trotz alledem war der Gedanke für diese Geschichte natürlich gut. Zeitreisen sind immer was für mich. ;) Nur wie gesagt, die ganzen Sprünge der Gedanken die ganzen mystischen Kräfte und plötzlichen Wendungen haben mir immer zwischendurch mal den Wind aus den Segeln genommen und mich verdutzt zurück gelassen. Der Schreibstil war wirklich top, da gibt es nichts. Bestimmt hat jemand anderes bei diesem Buch mehr durchblick und sagt das es total klasse ist. ;) Deswegen lasst Euch von dieser Rezi nicht abschrecken! Es liegt nicht an dir... Es ist meine Schuld! :'D Also noch mal zu dem großen Finale:Wieder eine große Wendung, spannend ist es auf jeden Fall und wer weiß, vielleicht gibt es auch ein Happy End? Um diese Antworten zu bekommen, müsst ihr natürlich das Buch selbst lesen. :) Fazit: Leider konnte mich der finale Teil nicht so sehr packen, wie ich es mir erhofft hatte. Dennoch eine gut Trilogie, mit einem sehr Interesanntem Thema!

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Auf Band 3, den Abschlussband der Hourglass Reihe war ich sehr gespannt. Band 2 hat mir nicht so gut gefallen und ich habe auf einen guten Abschluss gehofft. Vom Aussehen und der Gestaltung gibt es nichts zu Merkern. Das Cover und die Klappenbroschur sehen ansprechend aus. Besonders gut gefällt mir das Ziffernblatt im Hintergrund.Und bei jedem neuen Kapitel befinden sich wieder Schmetterlinge. Hier gibt es wieder einen Protagonistenwechsel. Aber leider nicht, wie von mir gehofft wieder zu Em, aus Band 1. Sondern zu Dune und Hallie. Diesem Wechsel konnte ich nicht viel Positives abgewinnen. Ich mochte Em und ihre Art sehr gerne und finde es schade, dass sie hier nur so kurz auftaucht. Auch Kaleb aus Band 2 hat nur einen Gastauftritt. Diese Umsetzung mit immer neuen Protagonisten finde ich ziemlich schade. Denn wenn ich eine Reihe lese, mache ich dies auch deswegen, weil ich hoffe, so die Charaktere besser kennenzulernen, um so tiefer in die Geschichte abtauchen zu können. Dune und Hallie spielen die Hauptrollen und wechseln sich in den Kapitel ab. Beide verlieben sich natürlich auch ineinander. Dies ging mir dann auch ein bissl zu schnell und die Kussorgien fand ich störend. Wollte ich doch wissen, wie es mir dem Infinityglass und den Zeitrissen weiter geht. Doch dies hatte keine sehr hohe Priorität. Es ging die meiste Zeit um die Beziehung der Beiden und um Nebensächlichkeiten. Erst gegen Ende wurde der Fokus dann wieder auf das Infinityglass und das Zeitreise Thema gelegt.Wirklich sehr schade, da ich doch davon ausgegangen bin ein Buch mit dem Thema Zeitreisen zu lesen und nicht einen Liebesroman mit Zeitreise Elementen. Da steht die ganze Welt auf dem Spiel und den Hauptprotagonisten ist nur ihr Liebesleben wichtig bzw. wird dieses in den Mittelpunkt gestellt. Am Ende habe ich auf einen Showdown gehofft. Auf etwas Großes. Spannend war es auf jeden Fall schon, nur auch sehr kurz. Dafür, dass es doch um das Zeitreise Thema und die Rettung der Welt gehen wollte, nahm dies definitiv zu wenig Raum ein. Fazit:Eher ein Liebesroman.Das Zeitreise Thema kommt viel zu kurz.

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Persönliche Meinung Zum Cover: Das Buchgestaltung ist wie immer wunderschön und passend zu den Vorgängern. Zu sehen ist darauf ein Mädchen mit geöffneten Händen, die ein Luftküsschen verteilt in Richtung wunderschöner tanzender Schmetterlinge. Im Hintergrund ist ganz leicht eine große Uhr zu erkennen. Der Titel zeichnet sich ab durch eine Ausbuchtung, so dass man ihn erfühlen kann, wenn man darüber streicht. Die Farben harmonisieren und sind in ähnlichen zarten Blautönen gehalten wie bei Teil 1 und 2. Zur Story: Eins noch vorab: Ich liebe Zeitreisegeschichten einfach und komme immer ganz ins Schwärmen von Büchern, in denen man andere Zeitepochen besuchen kann. “Das Ende der Zeit“ ist der dritte und somit auch abschließende Teil dieser Zeitreisen-Trilogie. Bereits die Vorgänger “Die Stunde der Zeitreisenden“ und “Die Versuchung der Zeit“ konnten mich vollends überzeugen und hatten es geschafft, mich komplett zu verzaubern.Dem entsprechend hoch waren auch die Erwartungen an den finalen Teil und ich muss sagen, sie wurden vollends erfüllt. Der Protagonist Dune macht sich auf die Suche nach dem sogenannten Infinityglass. Denn nur so können die Risse im Zeitkontinuum wieder verschlossen und Besuche von Gegnern aus anderen Jahrhunderten verhindert werden. Jedoch ist das Infinityglass kein Gegenstand sondern ein Mensch, Hallie. Sie ist außerdem sehr verführerisch und Dune soll sie beschützen. Dune verfällt dem Charme der schönen Hallie und kann sich deren Charme kaum entziehen, so dass er Gefahr läuft, sein eigentliches Ziel aus den Augen zu verlieren. Die Geschichte wird aus zweierlei Perspektiven erzählt, einmal von Dune und einmal von Hallie. Man erfährt hier wieder etwas Neues aus dem Hourglass-Universum und gerät wieder tiefer hinein. Dies liegt aber auch an der Tatsache, dass die Welt in Gefahr ist. Durch diese Bedrohung wird es spannend. Manchmal flachte die Spannung etwas ab, das wird jedoch durch die unterschiedlichen Perspektiven und Sichtwechsel rasch wieder ausgeglichen. Die Charaktere müssen wachsen und sich Gefahren stellen. Die schwebende Bedrohung, überraschende Wendungen und den typischen Hourglass-Stil haben mich regelrecht an dieses Buch gefesselt und mich dazu gebracht, es nicht mehr aus der Hand zu legen. Auch die Schauplätze (ins Besondere New Orleans) wurden hier einfach schön und anschaulich beschrieben. Wie zuvor auch schon im zweiten Band rücken die alten Charaktere wieder in den Hintergrund. Sie bleiben jedoch ein wichtiger Bestandteil der Geschichte. Die neuen Charaktere wurden gut eingeführt und sorgen für den Kick und den Reiz des Buches. Was mich besonders gefreut hatte, es gibt ein wenn auch relativ kurzes Wiedersehen mit Emmerson Cole, der Protagonistin aus dem ersten Teil. Die Charaktere: Hallie ist 17 Jahre alt und führt ein zurückgezogenes Leben. Ihr Vater lässt sie kaum aus dem Haus, was ich persönlich ganz schrecklich fand. Sie besitzt das sogenannte “Transmutationsgen“. Hallie konnte durch ihre besondere Art bei mir punkten, die stellenweise aber auch recht zickig und arrogant rüberkam. Anfangs gibt sie sich wie ein furchtbar verwöhntes Mädchen, das es gewohnt ist, sofort immer alles zu bekommen. Jedoch tat dies ihren Sympathiepunkten bei mir keinen Abbruch, im Gegenteil, ich mochte sie und fand sie als Hauptprotagonistin sehr interessant. Der Protagonist Dune besitzt die Gabe, Wasser zu kontrollieren, was ich persönlich auch recht interessant sowie manches mal auch amüsant fand. Diese Gabe kann nämlich auch zu Konflikten und Katastrophen führen, was anhand eines Beispiels aus seiner Vergangenheit sehr deutlich wird. Im Vergleich zu Hallie kam er mir jedoch etwas zu farblos rüber, das lag aber vor allem an seiner doch recht zurückhaltenden Art. Fazit: Der Autorin Myra McEntrie ist es gelungen, mich auch mit ihrem Finalband zu überzeugen. Zwar flachte die Spannung manchmal doch etwas ab und es fehlte auch irgendwie der Kick aus dem ersten Teil, jedoch ist das nur ein winzig kleiner Kritikpunkt. Ich finde es schade, dass die Geschichte um die Hourglass-Oragnistation nun zu Ende ist. Story: spannend und auch romantisch Lesefluss: gut Spannung: von Anfang an sehr gut aufgebaut Schreibstil: flüssig und leicht zu lesen Zielgruppe: für junge Leser/innen, so ab 12 Jahren aufwärts Kategorie: Jugendbuch; Zeitreise; Fantasy Ich vergebe hier die volle Punktezahl, denn ich fand das Buch als Finale echt gelungen. Das Buch verdient meines Erachtens 5 von 5 möglichen Büchersternchen.

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ZUM INHALT: Seit die Mitglieder der geheimen Hourglass-Organisation in die Vergangenheit reisten, um ihren Mentor vor dem sicheren Tod zu retten, ist der Lauf der Zeit gestört. Es gibt nur eine Lösung: Sie müssen das Infinityglass ausfindig machen, denn so kann verhindert werden, dass unliebsame Besucher aus anderen Jahrhunderten die Gegenwart bedrohen. Doch als Dune sich auf den Weg nach New Orleans macht, erfährt er, dass das Infinityglass kein Objekt ist, sondern ausgerechnet die verführerische Tänzerin Hallie ... MEINE MEINUNG: Ich habe mich sehr auf den finalen Band der Trilogie gefreut, weil ich doch nun wissen wollte wie es ausgehen wird. Rein optisch finde es super, leider konnte mich der Inhalt nicht so wirklich überzeugen und lässt mich ein wenig enttäuscht zurück. Zum Inhalt werde ich nichts weiter sagen, weil halt ein dritter Band und ich möchte niemanden etwas vorweg nehmen. Ich hatte ein wenig Schwierigkeiten in die Geschichte zu kommen und habe echt gebraucht um mich zurechtzufinden. Das legt sich nach den ersten ca. 40-50 Seiten und ich kann noch nicht mal sagen woran es gelegen hat, weil ich das bei den Vorgängerbänden nicht hatte, deswegen war ich doch erstaunt darüber. Wir haben ja in allen Teilen andere Protagonisten und schon im zweiten Teil tauchen die aus dem ersten kaum auf, ich dachte hier wird sich dies vielleicht ändern, da es das Finale ist, aber auch hier finden wir die anderen Charaktere nicht vor, finde ich ein wenig schade und ich glaube es wäre einfach schöner gewesen, wenn man alle auf eine Haufen gehabt hätte, es hätte auch der Geschichte gut getan und wäre nicht zu so einem Liebesroman geworden. Mir fehlte die Spannung, dass Gefühl das dies das Ende sein wird, der große Showdown - irgendwie hatte ich nicht das Gefühl davon, ich hatte wirklich mehr das Gefühl ein Liebesroman zu lesen, an sich ist es ja nicht schlimm wenn Liebe drin vorkommt, aber es war mir zuviel und die restliche Handlung war im Hintergrund gerückt. Zudem mochte die Charaktere so gar nicht, ich bin mit denen einfach nicht warm geworden. Und auch ihre Liebesbekundungen fand ich sehr unrealistisch, zuerst mögen sie sich nicht und von jetzt auf gleich stehen sie aufeinander und es ist die große Liebe, dass konnte ich nicht nachvollziehen und es störte mich richtig beim lesen. An sich aber war das Buch ganz ok, zwar nicht das was ich erwartet habe, aber es lässt sich gut lesen, auch wenn einfach die Spannung fehlte und der gwissen Pep, aber es war ganz solide. Ich kann die Trilogie schon empfehlen, man sollte aber nicht soviel davon erwarten, aber mal für zwischendurch ganz ok. 3/5 Sterne

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„Hourglass – Das Ende der Zeit“ von Myra McEntire ist der dritte Teil dieser Zeitreisen-Reihe. Gesucht wird das Infinityglass. Dune soll es finden. Denn nur so können die Risse im Zeitkontinuum wieder verschlossen werden. Nur ist das Infinitiglass kein Gegenstand sondern ein Mensch, Hallie. Sie ist außerdem sehr verführerisch und Dune soll sie beschützen. Dune war eigentlich immer der zurückhaltende Typ der „Hourglass“-Gemeinschaft. Doch schon gleich zu Anfang verändert er sich, damit er seinem Auftrag gerecht wird. Es sind zwar nur Äußerlichkeiten. Doch auch dafür braucht es Mut und es zeigt wie entschlossen er ist. Wie in den anderen Bänden auch rücken die alten Charaktere wieder in den Hintergrund. Sie bleiben aber dennoch ein wichtiger Bestandteil der Geschichte. Neue Charaktere werden gut eingeflochten und bringen den nötigen Kick. Gerade Hallie. Der Leser lernt wieder etwas Neues aus dem Hourglass-Universum und gerät wieder tiefer hinein. Dies liegt aber auch an der Tatsache, dass die Welt in Gefahr ist. Durch diese Bedrohung wird es spannend. Die Charaktere müssen wachsen und sich Gefahren stellen. Die schwebende Bedrohung, tolle Wendungen und den typischen Hourglass-Charme fesseln den Leser regelrecht an das Buch. Das Cover zeigt eine Frau, die einen Flugkuss verteilt. Die typischen Schmetterlinge sind auch dabei und im Hintergrund ist ein blasses Ziffernblatt zu erkennen. Seit fast 2 Jahren warte ich schon auf die Fortsetzung und jetzt durfte ich sie endlich lesen. Ich habe zwar etwas gebraucht bis ich wieder drin war, aber dann war ich so gefesselt und wieder mitten drin. Es hat richtig Spaß gemacht wieder im Hourglass-Universum zu sein! Es gibt 5 von 5 Wölfen!!!

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Irgendwie hatte ich mich auf das Finale der Hourglass-Serie gefreut und dann war es so unspektakulär. Eines der Dinge, die mich am meisten gestört haben, war der Protagonistenwechsel. Aber dieses Thema hatte ich schon beim 2. Band kritisiert und besserte sich nicht im 3. Das noch traurigere war allerdings, dass fast bis zum Ende und außer 1 Satz am Anfang die vorherigen Protagonisten einfach nicht vorkamen. Sie kannten sich zwar und am Ende wusste man auch, dass sie Freunde waren, aber bis dato kamen sie einem nur vor wie schlichte Bekannte. Das war echt sooo schade. Der zweite Kritikpunkt: Die Balance zwischen Liebe und Spannung. Hier eindeutig liebeslastig, OBWOHL das große Ende und im Prinzip auch die ganze Welt auf dem Spiel stehen. Da machen sich Hallie und Dune (ja ich musste die beiden Namen sogar gerade noch einmal nachschauen) nur Gedanken um ihre Beziehung und wie sehr sie sich lieben. *Kopfschüttel* So geht das doch nicht! Ich bin ja eigentlich sehr für die Liebe, aber in dem Fall hätte ich mir als Hallie die Prioritäten ein bisschen anders gesetzt. Die Gefühle zwischen den beiden waren ebenfalls sehr abrupt. Erst sind beide komplette Eisklötze und plötzlich herrscht totale Begierde. Das sprang echt schnell um und war deswegen etwas unglaubwürdig. Kaum waren sie sich dann einig, kommen sie aus ihren Knutschorgien auch gar nicht mehr raus. Naaja was solls. Man kann nicht sagen, dass das Ende schlecht war. Es war okay und irgendwie auch nicht vorhersehbar, da man in den ersten beiden Bänden vieles Entscheidendes noch nicht wusste. Trotzdem war der Weg zur Rettung irgendwie ziemlich simpel und in 30 Seiten auch schon wieder vorbei. Vielleicht hätte man das Ganze ein bisschen dramatischer gestalten können. Die ganze Sache mit dem Infinityglas, was ja so ein großes Geheimnis ist, weiß man schon allein dadurch, dass man nur den Klappentext liest. WARUM? Das habe ich echt nicht verstanden. Da rätselt man ewig herum und am Ende sind auch nicht mal wirklich die Protagonisten überrascht. Ziemlich schade. Fazit "Das Ende der Zeit" als Finale der Hourglass Reihe war ziemlich ernüchternd. Zu viel Liebe und zu wenig Spannung, vor allem durch das Lüften des Infinityglas-Geheimnisses auf dem Klappentext. Der weitere Protagonistenwechsel tut meiner Stimmung ebenfalls nicht gut, da auch die vorherigen kaum vorkommen. 3/5 Punkte.

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Um ihren Mentor Liam vor einem Mordanschlag zu retten, haben die Mitglieder von Hourglass die Regeln des Raum-Zeit-Kontinuums gehörig durcheinander gebracht! Immer häufiger tauchen sogenannte Zeitlose, Menschen aus der Vergangenheit in der Gegenwart, auf und die Zeit gerät immer mehr aus den Fugen. Nur das sagenumwobende Infinityglass kann diesen Prozess noch aufhalten... "Hourglass - Das Ende der Zeit" ist der dritte und finale Band von Myra McEntires Hourglass Trilogie, welche für mich sehr gut angefangen hat, denn den ersten Band fand ich einfach super! Der zweite hat mich dagegen enttäuscht. So war ich nun echt gespannt, wie mir der dritte Band gefallen wird. Wieder eine Enttäuschung, oder würde mich der letzte Band doch zufrieden stellen? Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus den Ich-Perspektiven von Dune, einem Mitglied der Hourglass-Organisation und Hallie, einer jungen Tänzerin aus New Orleans, die sich als das Infinityglass entpuppt. Dieser häufige Sichtwechsel hat mir nicht so zugesagt, besonders, weil Dune und Hallie beide aus ihrer Ich-Perspektive erzählt haben. Das war ab und an ein wenig verwirrend. Dune ist schon seit seiner Kindheit besessen von der Suche nach dem legendären Infinityglass und saugt jede Information ein, die er darüber bekommen kann. Doch damit, dass das Infinityglass kein Objekt, sondern ein Mensch ist, hätte Dune nie gerechnet! Durch sein Wissen wird Dune nach New Orleans geschickt um Hallie, das Infinityglass zu beschützen und ihre vielen Fragen zu beantworten. Hallie lebt dagegen ein sehr zurückgezogenes Leben und hat eine Leidenschaft fürs Ballett. Sie ist für ihre siebzehn Jahre schon recht reif und bekommt meistens was sie möchte. Die beiden Protagonisten haben mir gut gefallen. Dune mit seiner eher ruhigen Art und Hallie, die sich als schillernde, aber auch starke Protagonistin entpuppt hat! Auch die Liebesgeschichte, die sich zwischen Dune und Hallie entwickelt, erst langsam und dann umso intensiver, fand ich gelungen! In der Hourglass Trilogie dreht es sich nicht um gewöhnliche Zeitreisen, jedenfalls nicht nur, sondern um Personen, die zeitbezogene Fähigkeiten haben. Das Thema Zeit ist ja immer ein wenig heikel, weil es so schwer zu erklären ist, aber Myra McEntire hat es ganz gut hinbekommen, auch wenn ich mir an der einen oder anderen Stelle doch eine ausführlichere Erklärung gewünscht hätte! Ich habe mich außerdem sehr darüber gefreut, dass es zu einem Wiedersehen mit Emerson und Michael und Kaleb und Lily, den Protagonisten aus den vorherigen Bänden kam! Fazit: Mit "Das Ende der Zeit" hat Myra McEntire einen guten und zufriedenstellenden Abschluss für ihre Hourglass Trilogie geschrieben. Nach einem schwächeren zweiten Band, konnte mich der dritte Band wieder überzeugen, denn Dune und Hallie waren zwei sehr interessante Charaktere und es hat mir Spaß gemacht ihre Geschichte zu verfolgen!

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Auf der Suche nach dem wichtigen Infinityglass, das zum Schutz vor ungewollten Besucher aus anderen Jahrhunderten dient, stellt Dune fest, dass das Infinityglass die Tänzerin Hallie ist. Und er ist nicht der Einzige, der auf der Suche nach ihr ist. Ich fand die ersten Teile dieser Reihe super, deswegen war ich zum einen überrascht, dass der Abschlussband sehr langsam an Fahrt auf nahm und zum anderen der große Knall zum Schluss fehlte. Es bleibt weitesgehend ruhig in der gesamten Geschichte. Spannung ist zwar vorhanden aber für mich nicht fesselnd genug. Leider. Was schön ist, ist dass jeder Band dieser Trilogie aus einer anderen Perspektive erzählt wird. Dieses Mal aus der Sicht von Hallie und Dune. Auch diese beiden haben besondere Fähigkeiten: Hallie ist das Infinityglass und Dune kann das Wasser kontrollieren. Was mich allerdings doch ein bisschen gestört hat ist, dass der Leser von Anfang an weiß, dass das Infinityglass ein Mensch ist. Das wäre anders bestimmt spannender zu machen gewesen. Trotzdem ein befriedigendes Ende. (YoutubeRezi folgt)

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