Leserstimmen zu
Love Letters to the Dead

Ava Dellaira

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Zu Beginn des Buches wird man sofort in die Geschichte rein geschmissen und mit all den Gefühlen eines Teenagers, der einen geliebten Menschen verloren hat, konfrontiert. Es geht sofort unter die Haut. Sie ist aber nicht nur am trauern, sondern hat sich auch mit Einsamkeit, mit Selbstzweifel, jeden gefallen wollen und Schuldgefühle zu plagen. Dennoch ist sie an anderen Stellen verdammt weise und nicht auf den Kopf gefallen. Generell ist das Buch mit weisen Sichten auf die Welt bespickt. Wir begleiten Laurel und ihre Freunde beim Erwachsenen werden, und begleiten sie und ihre Familie bei dem Umgang mit Trauer und Schuld. Zu Beginn kommen mir die Briefe sehr kurz vor und auf typischer Art eines Teenagers geschrieben. Mit der Zeit werden Briefe mehr wie einen Roman. Mir fällt auch auf, dass sie manchmal in einem Brief anfängt, etwas zu berichten, und dann in einem Brief an einen anderen Adressat die Geschichte weiter erzählt, aber so, als wenn dieser alles wüsste. Was mir sehr gut gefällt ist, dass wir Leser auch über die Persönlichkeiten, an die sie schreibt, etwas erfahren. Jeder hat einen Bezug zu ihr, zu ihrer Schwester oder einem anderen Familienmitglied. Mir hat dieses Buch richtig gut gefallen. Es berührt und was mir besonders gut gefällt ist, dass Geschichten, auch wenn es nur Nebengeschichten sind, zu Ende erzählt werden. Auch das Cover ist einfach richtig schön.

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Zu erst mal zu dem tollen Cover! Das ist mir sofort ins Auge gesprungen! Zu dem Titel und dem Inhalt könnte es einfach nicht schöner gestaltet sein! Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut, obwohl ich es am Anfang fremd fand in diesem Stil zu lesen, aber nach ein paar Seiten ist man auch gut dabei. Es wird halt das ganze Buch in Briefen geschrieben, was oftmals problematisch zu lesen ist, mir aber in diesem Buch sehr gut gefallen hat und man kann es sehr gut durchlesen und ist sofort in der Geschichte! Die Protagonistin Laurel gefällt mir sehr gut! Sie ist eine starke, liebenswerte Person, die man sofort ins Herz schließt! Ihre Vergangenheit ist einfach so berührend und es gibt einfach so verdammt viele Emotionen in dem Buch, ein Mix aus allem erwartet euch! Das Buch an sich finde ich einfach klasse, die Geschichte ist einfach so lesenswert und wird dich einfach sowas von mitnehmen! Man erfährt viel über Laurel, erfährt mit ihr die Geheimnisse über ihre Schwester, geht mit ihr durch das Abenteuer Liebe und auch durch Trauer. Die Autorin setzt in diesem Buch sehr gut um, die Gedanken und Problematiken in Worte zu fassen - konkret, aber nicht aufdringlich! Man nimmt einfach an Laurels Leben teil, sowohl schöne als auch nicht so schöne Seiten und hat einen Einblick in ihr Erwachsenwerden!

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Ich kann gar nicht sagen wie unglaublich verletzlich ich mich selbst, während des Lesens von diesem Buch gefühlt habe. Oft habe ich vergessen wie jung unsere Hauptprotagonistin eigentlich ist, weil es so unglaublich tiefe „Narben“ gibt, in ihrer Vergangenheit, die sie unweigerlich älter erscheinen lässt. Es hat auf der einen Seite unglaublich viel Spaß gemacht Laurel ein Stück weit durch ihr Leben zu begleiten und es hat auf der anderen Seite furchtbar, furchbar weh getan. Die philosophischen Stellen, in denen Ava Dellaira mich zum Nachdenken angeregt hat, fand ich wunderschön. Ich konnte es verstehen, es nachvollziehen die Handlung und Denkweise. Ebenfalls wurde auch sehr gut erkennbar, das es immer zwei Seiten einer Geschichte gibt und das die schönste Medaille auch eine Schattenseite besitzt. Die Charaktere hatten Narben, und unglaublich viel liebevolle Seiten die sie einem so unglaublich sympathisch machten. Auch hier zeigte sich deutlich, das man Menschen kennen lernen sollte, bevor man über sie urteilt. Dies sollte eigentlich allen klar sein, ist es aber wohl noch nicht. Gerade diesen Menschen, würde ich das Buch sehr empfehlen. Einzig ist es die weinerliche Art die Laurel ab, ein wenig über der Mitte des Buches, an den Tag legte. Natürlich ist es mir klar, woher diese stammt und total legitim. Allerdings war es ein wenig ermüdend und vor allem frustrierend. Jetzt, wo sie doch eigentlich schon so weit gekommen ist. Von mir bekommt "Love Letter to the Dead" von Ava Dellaira 4.7/5 Sternen!

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... leider habe ich komplett andere Erwartungen an das Buch gehabt. Der Schreibstil war mal etwas anderes aber nichts neues. Mir war das Leben der Protagonistin auch absolut egal. Das Leben ist nunmal kein Ponyhof und es gibt sicherlich schlimmere Schicksale. Aber schaut einfach selber mal in das Video. :) https://www.youtube.com/watch?v=2ufsyblShQs

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Laurel soll im Englischunterricht einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Ihr Brief geht an Kurt Cobain, das war der Lieblingssänger ihrer Schwester May. "War", deshalb, weil May vor kurzer Zeit gestorben ist. Aus einem Brief werden zwei und aus zwei Briefen wird ein ganzes Heft voll Briefen an Tote wie Amelia Earhart, Amy Winehouse, Heath Ledger oder Janis Joplin. Sie erzählt ihnen, was gerade in ihrem Leben geschieht und das ist nicht wenig, schließlich hat sie die Schule gewechselt, neue Freunde gefunden, eine große Liebe und in ihrem Herzen trägt sie ein Geheimnis. "Love Letters to the Dead" ist als Jugendbuch wahrscheinlich das Einzige, das nur aus Briefen besteht statt aus einem "normalen Text" mit Ich-Erzähler, Tagebucheinträgen oder anderen Erzähltechniken. Der positive Nebeneffekt dabei ist, dass Laurel zur Einführung in den Brief immer etwas über den Empfänger erzählt. So sind es nicht einfach nur irgendwelche Berühmten, sondern man lernt auch noch etwas. Dass Amelia Earhart sich zum Beispiel ihre Sommersprossen mit einer Creme gebleicht hat, ist zwar vielleicht nicht weltbewegend, aber dennoch interessant. Aber auch über die Umstände und Gründe der Tode der Berühmtheiten hat Laurel geschrieben. Dazu kommt der blumige und philosophische Schreibstil, welcher "Love Letters to the Dead" zu einem besonderen, statt einem 0815-Roman werden lässt. Schade, dass ich in den ersten 50 bis 100 Seiten Probleme hatte, in die Geschichte einzutauchen. Später jedoch bin ich gefesselt worden, nicht nur, weil die Details zu Mays Tod und Laurels Vergangenheit erst nach und nach bekannt wurden, sondern auch wegen der Liebesgeschichte zwischen Laurel und Sky. "Love Letters to the Dead" hat viele umgehauen und ich hätte auch gerne einen "Love Letter" an Ava Dellaira geschrieben, aber ich bin leider nicht in der Mehrheit drin. Es ist ein schönes Buch. Eher ruhig, aber trotzdem spannend. Beim Zuklappen hatte ich aber eben genau dieses Gefühl. "Schön."

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Über das Buch: Es geht um Laurel, dessen Schwester zu früh gestorben ist. Laurel hat die Aufgabe im Englischunterricht an eine verstorbene Person einen Brief zu schreiben. Doch aus dem einen Brief werden plötzlich ganz viele Briefe und zwar an verschiedene verstorbene Personen. In den Briefen erzählt Laurel von ihrem Alltag, ihrer Liebe von Sky und von ihrer verstorbenen Schwester May. In den Briefen kann sie sich am besten öffnen und sie hat das Gefühl die Toten verstehen Laurel besser. Doch bald kommt die Wahrheit über May ans Tageslicht... Meine Meinung zum Cover: Ich finde das Cover sehr ansprechend. Es passt sehr gut, dass Laurel auf den Buchstaben sitzt und gerade dabei ist einen Brief zu schreiben. Der Hintergrund mit dem dunklen Blau und dem hellen Lila ist auch sehr schön und gefällt mir wirklich gut. Ich finde das Cover passt perfekt zur Geschichte! Meine Meinung zum Schreibstil: Ich persönlich finde den Schreibstil wirklich gut. Ava bringt halt echt richtig gut Spannung rein, sodass man immer weiterlesen möchte. Sie macht es nicht zu spannend aber auch nicht zu langweilig und das fasziniert mich echt. Meine Meinung zum Buch: Ich finde die Geschichte wirklich toll. Am Anfang dachte ich nur "Okay, dieses Buch besteht NUR aus Briefen? Wie soll denn da eine Geschichte draus entstehen?" Aber da habe ich mich echt geirrt, denn diese Briefe sind alle so besonders und gut geworden, dass eine richtig schöne und gleichzeitig aber traurige Geschichte daraus geworden ist. Und das fasziniert mich auch ein wenig. Am Buch selbst hat mir am besten gefallen, dass Laurel die Wahrheit über May so lange für sich geheim halten konnte. Denn das hat nochmal mehr Spannung reingebracht. Dieses Buch ist wirklich klasse und ich würde es auch gerne weiter empfehlen...! :) Mein Fazit: Lest dieses Buch, ihr werdet es nicht bereuen (denke ich mal). Es ist so viel Spannung darin, ich konnte es kaum weglegen und aufhören zu lesen. Es ist einfach nur wahnsinnig schön! :D

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Titel: "LOVE LETTERS TO THE DEAD" Autor: Ava Dellaira Verlag: cbt Seitenzahl: 413 Cover: Das Softcover ist so gestaltet, dass man es in die Hände nehmen muss…man muss es sich genauer betrachten…die großen Buchstaben sind so herausstechend, dass es einen richtig auf den Geschmack bringt es lesen zu müssen. Und dann ist da noch dieses Mädchen was es sich zwischen den Buchstaben gemütlich gemacht hat, es scheint gerade an Kurt, Amy oder Heath zu schreiben…wer weiß…. Schreibstil: Ava Dellaira hat ein unglaublich leichten und ausdrucksvollen Schreibstil, sie schreibt über sehr sensible Thema mit echt so viel Gefühl, dass diese so einfach nachzuvollziehen sind. Dieses kleine wunderschöne Buch, ist mit so viel hingabe geschrieben, dass man sich von Anfang an mitgerissen fühlt…alles ist so beschrieben das man denkt man steht neben Laurel und man fühlt auch mit den einzelnen Personen mit. Es ist unglaublich, aber dieses Buch ist quasi eine Geschichte hinter der Geschichte…ihr müsst es lesen um es zu verstehen. Inhalt: Es beginnt mit einem Brief. Laurel soll für ihren Englischunterricht an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie wählt Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester May, die ebenfalls viel zu früh starb. Aus dem ersten Brief wird eine lange Unterhaltung mit toten Berühmtheiten wie Janis Joplin, Amy Winehouse und Heath Ledger. Denn die Toten verstehen Laurel besser als die Lebenden. Laurel erzählt ihnen von der neuen Schule, ihren neuen Freunden und Sky, ihrer großen Liebe. Doch erst, als sie die Wahrheit über sich und ihre Schwester May offenbart, findet sie den Weg zurück ins Leben und kann einen letzten Brief an May schreiben … Meinung: Wie oben schon angerissen ist es ein wahrer Schatz, es ist meiner Meinung nach eine Möglichkeit um sich von Sachen frei zu machen. Laurel schrieb ihr ganzes Leid nieder, schrieb über Erinnerungen (die nicht alle fröhlich und unbeschwert waren!), sie schrieb über ihr LEBEN. Ich war von Anfang verliebt in das Buch, ohne den Inhalt zu kennen…JA das geht 😉 Und ich wurde in keinerlei Weise enttäuscht, nur dass es so schnell vorbei war ☹ Es ist schwierig für etwas Worte zu finden, was so schön ist das man zwischen durch weinen musste. Laurel, tat mir echt leid, die Eltern geschieden…der Vater eigentlich nur am Arbeiten, die Mutter hat sich aus dem Staub gemacht und zog nach Florida…am wechselnd wohnt sie bei Vater und Tante (sie ist unglaublich gläubig) …dann ist da noch die verstorbene Schwester, und Laurel selbst hat keinen mit dem sie über ihre Probleme, Trauer usw. reden kann…und dann ist da noch der Schulwechsel, aufgrund der verstorbenen Schwester… Ganz schön viel für einen Teenager. Da war es fast einfach, Briefe an verstorbene Persönlichkeiten zu schreiben, keiner der Petzten kann, keiner der Lacht und keine „blöden“ Ratschläge…und das kam auch nur weil es eine Schulaufgabe war, manchmal ist die Schule doch nicht ganz so verkehrt 😉 Es half ihr und sie öffnete sich… Ich kann es nachempfinden wie es ist einen geliebten Menschen zu verlieren, ein Haufen Probleme zu haben und keinen zu haben mit denen man reden kann…das nächste Mal steck ich nicht den Kopf in den Sand, schnapp mir ein Blattpapier und schreib an Amy, Heath oder Rick… Ich wünsche euch ganz viel Spaß bei dem wundervollen Buch und haltet Taschentücher bereit.

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Von: Papierherz-Bloggerin

13.08.2017

Das Buch ist sehr gut und fesselnd geschrieben, ich würde es Lesern ab 14 Jahren empfehlen. Es ist eines meiner Lieblingsbücher und ... es hat mir einfach die Worte geraubt. Als ich angefangen habe zu lesen, dachte ich dass es wieder eine sehr langweilige Geschichte ohne viel Hintergrund ist, aber nein schon die ersten Kapitel waren so gut geschrieben, dass ich unbedingt weiterlesen musste.

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