Leserstimmen zu
Slow Travel

Dan Kieran

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ch mag das Cover sehr sehr gerne. Die Farbe ist sehr intensiv. Auch die Eisenbahn finde ich sehr passend. Ich war sehr gespannt auf dieses Buch und habe es verschlungen. Es ist die Philosophie des Reisens, des Weiteren finde ich es super, dass sich jemand mit dem Thema beschäftigt hat. Ich selber habe da vor dem Buch auch drüber nachgedacht und ich kann Dan wirklich nur zustimmen. Urlaub und Reisen sind verschiedene Dinge. Ich liebe Reisen und ich war gerade in England. Ich war auch kein typischer Tourist. Ich habe zwar Reisefüherer mitgehabt, aber überhaupt nicht genutzt. Auch die Typischen Touristen sachen habe ich nicht besichtig. Ich habe mich ganz der Literatur verschrieben und die Orte der Bücher und verfilmungen der Bücher besichtigt. Ich habe so viel erlebt und auch Ecken in London gesehen die denke ich kein Tourist mal eben so besucht. Diese Buch hat mir die Beste Reise meines Lebens beschert. Mein Fazit ist, dass dies Buch sein Geld wirklich Wert ist. Jeder sollte es sich mal zu gemüte führen und seine eigene Reise genießen.

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Slow Travel ist eines der Bücher, die mich absolut begeistert haben. Dan Kieran beschreibt in diesem Buch seine Philosophie des Reisens. Das ist wahrlich etwas ganz anderes wie Urlaub machen. Ein Reisender und ein Tourist haben wenig gemeinsam. Slow Travel bedeutet die Reise an sich wieder den Mittelpunkt zu stellen und nicht nur den Zielort. Auf einer Zugreise erlebt man die Übergänge einer Landschaft, man wird Teil dieser Veränderung und überspringt sie nicht wie bei einer Flugreise. Kieran nimmt uns durch seine Schilderungen mit auf diese Reisen. Ob es das Entdecken zu Fuß der eigenen Umgebung ist, wozu man sich bis jetzt nie die Zeit genommen hat oder die andere Welt der Fernzüge. Die einen sanft durch die Nacht bringen. Statt eines Reiseführers rät uns Kieran Bücher zur Hand zu nehmen, die mit der Stadt zu tun haben, in der man sich aufhält. Die uns die Geschichte der Menschen und Bauwerke erzählen. Literatur, die in einer Stadt spielt verbindet aus auf eine viel tiefere Art mit ihr. Wir entdecken Ecken und Winkel die in keinem Reiseführer geschrieben stehen. Die Reisegeschichten, die sich durch das Buch ziehen, wecken die Lust darauf selbst los zuziehen und sich die Welt auf diese langsame Art zu eigen zu machen. Abgerundet wird das Buch durch höchst interessante Ausflüge in die Gehirnforschung und Psychologie durch Zitate aus verschiedenen Werken. Man bekommt daher gleich wunderbare Tipps für Bücher, die sich als Reiselektüre eignen. Für mich ist Slow Travel absolut empfehlenswert!

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Bei diesem Roman kommt es auch besonders auf die Location an. Als ich ihn gelesen habe, war ich im Urlaub und lag auf der sonnigen Terrasse in Italien.... Und das kann entweder die optimale Location gewesen sein oder aber auch zu perfekt. Denn ich hatte vorher wirklich keine Ahnung, auf was für eine Art Lektüre ich mich einlasse und um hier überhaupt etwas schreiben zu können, musste ich also lesen. Und das war ziemlich mühselig... Das Lesen hat wenig Spaß gemacht, das Buch, das ich für einen unterhaltsamen Sachbuch-Roman gehalten habe, war leider ein reines Sachbuch. Aber so dick wie ein Roman! Der Schreibstil des Autors langweilig und wenig philosophisch (auch hier hatte ich etwas anderes erwartet) und die Handlung - welche Handlung? - schlichtweg: Es passiert einfach nichts! Mehr möchte ich dazu auch gar nicht sagen... Leider eine Enttäuschung! Hier kann ich leider nur * Stern vergeben....

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