Leserstimmen zu
Das Sternenboot

Stefanie Gerstenberger

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Super!

Von: Ephraims Tochter

16.01.2018

Nachdem ich schon den zweiten Teil der Dilogie vorgestellt habe (Piniensommer), folgt nun der erste Teil…ich weiß – unlogische Reihenfolge, aber ich hab mir den zweiten Band bestellt, ohne zu wissen, dass es einen ersten gibt…und dann bin ich natürlich neugierig geworden! Und ich kann schon so viel sagen: Die anderen Blogger und Rezensenten haben recht: Der erste Teil ist noch ein Stückchen besser als der zweite! Das Cover von *Das Sternenboot ist soooo schön und macht gleich Lust auf Sonne, Strand und Meer! Ich fand die beiden Protagonisten in Band 2 schon so sympathisch, dass es nun noch schöner ist, ihre Geschichte von Anfang an zu erfahren. Ihre Schicksale haben mich sehr berührt, wozu natürlich auch der Schreibstil von Stefanie Gerstenberger beigetragen hat. Kurzum: Ein Buch, das Urlaubsgefühle weckt und eine wunderbare Lektüre für den Sommer ist – unbedingt auch den zweiten Band lesen!

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Vielen Dank an den Bloggerportal und dem Diana Verlag für das Rezensionsexemplar. Inhalt: Nicola kommt mit einem Lächeln zur Welt. Als Wunschkind seiner Eltern wächst er in einem kleinen Fischerdorf bei Palermo auf. Stella hingegen, am selben Tag im selben Ort geboren, wird von ihrer Mutter keines Blickes gewürdigt. Die schöne Adlige hat wenig Verwendung für ein drittes Mädchen. So könnten Stella und Nicola nicht unterschiedlicher sein, und es vergehen Jahre, bis sich ihre Wege kreuzen. Doch diese Begegnung wird ihr Leben für immer verändern ... Cover: Das Cover ist wunderschön gestaltet. Die Farbe ist ein Mix aus Grün und Blau was einen ans Meer erinnert. Die Muscheln und die Kordel deuten schon auf etwas an was wir aber auf anhieb nicht erkennen können. Nachdem ich das Buch zu Ende gelesen habe war ich der Meinung das das Cover sehr zur Geschichte passt. Meinung: Ich fand das Buch einfach großartig und wunderschön. Die Schreibart von Stefanie Gerstenberger ist sehr locker und leicht. Die Geschichte von Stella und Nicola ist so echt und Intensiv. Es ist einfach mal was anderes eine Liebesgeschichte von Anfang an zu verfolgen. Stellas und Nicolas Liebe ist einfach auf dem ersten Blick . Ich empfehle das Buch jeden weiter es ist so gut. Bewertung: Das Buch kriegt 5/5 Sterne von mir eine definitive Leseempfehlung.

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Gedanken zur Buchgeschichte: Ich fand die Buchgeschichte in sich wirklich sehr, sehr schön und sehr gut durchdacht. Anfangs fand ich diese doch etwas schleppend, wobei mich die Geburt ganz am Anfang an meine vier Geburten erinnert hat. So ein kleiner Rückblick an meine Geburten in meinen Gedanken war daher sehr schön. Alleine dafür liebe ich dieses Buch schon. Ganz gleich ist es mir daher das es schleppend anlief und ich zeitweise "den harten Brocken", denn es ist kein Buch für eben so mal lesen, immer wieder weglegen musste. Dies lag aber nicht an der Buchgeschichte, sondern einfach daran, dass das Buch einige Seiten hat und die wollen gelesen werden. Auch den Eindruck, den ich von Sizilien im zweiten Weltkrieg bekam war für mich spannend und irgendwie auch wichtig für die ganze Buchgeschichte. Insoweit hat mich die Buchgeschichte also überzeugt. Und noch etwas: Ich fand die Kapitel wo abwechselnd aus ihrer Sicht erzählt wurde auch sehr schön. Dies ließ mich noch weiter in die Geschichte eintauchen. Ein absolutes Gefühlsbuch. Gedanken zu den Protagonisten: Die beiden Protagonisten Nicola und Stella fand ich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig und wurde nicht von Anfang an mit ihnen warm. Erst im Laufe der Zeit sind sie mir dann doch ans Herz gewachsen. Gedanken zur Umsetzung und Schreibstil des Buches: Ich fand die Umsetzung ganz fabelhaft und der Schreibstil war für mich gut. Konnte es leicht und locker lesen, auch wenn das Buch einen wahnsinngen Umfang hat. Gedanken zum Cover: In das Cover habe ich mich verliebt und ich liebe es immer noch. Schlussgedanke: Ein wirklich tolles Buch mit ganz großen Gefühlen.

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Wieviele Menschen werden am gleichen Tag geboren? Bei Nico und Stella ist es der erste April 1947. Und genau wie das Wetter in ihrem Geburtsmonat sind auch ihre Schicksal wechselhaft: Mal stehen die Sterne günstig, mal geht ihre Welt unter. Oft kreuzen sich ihre Wege. Doch es dauert lange, bis das Leben sie richtig zueinander führt. Der Autorin Stefanie Gerstenberger gelingt auf jeden Fall das „italienische Lebensgefühl“. Wieviel von den Klischees wie dem der kreischenden und keifenden Italienierinnen dran ist, weiß ich nicht zu sagen. Abher die Vorliebe fürs Essen und das Gefüge von Arm und Reich bzw Mann und Frau funktioniert. „Das Sternenboot“ ist ein Spätzünder. Bis zur Hälfte des Buches war ich mir sicher, dass ich die Fortsetzung bestimmt nicht lesen würde. Nun ist das Gegenteil der Fall: Ich will wissen, wie es weitergeht.Nicht nur mit Nico und Stella, sondern auch wie sich Sizilien und seine Menschen weiter entwickeln.

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Das Sternenboot

Von: Chiara

17.10.2017

Link zum Blogpost: http://goldregenbloger.blogspot.de/2017/10/buchrezension-zu-das-sternenboot.html ,,Das Sternenboot'', geschrieben von Stefanie Gerstenberger, erschien am 10.04.2017 im Diana Verlag. Gebundene Ausgabe: 19,99€ Taschenbuch: 9,99€ Kindle Edition:8,99€ Cover: Ganz ehrlich- das Cover hat mich auf das Buch aufmerksam gemacht, denn es strahlt Sommer aus und ist zugleich sehr modern gestaltet. Ein echter Hingucker der schlichten Art! Inhalt: Im Jahr 1947 kommen im kleinen Fischerdorf bei Palermo zwei Kinder am selben Tag zur Welt: Nicola und Stella. Nicola ist ein glückliches Kind, denn er wird von seiner Familie geliebt und beachtet, jedoch stirbt sein Vater schon früh. Stella ist das dritte Mädchen einer Adel-Familie und sollte eigentlich ein Junge sein, doch ihre Mutter schickt sie so zu ihren Großeltern und der Tante. Ihr ganzes Leben fortan, wird von dem traurigen Schleier der Abneigung ihrer Mutter geprägt. Doch als sich die zwei Kinder zufällig treffen, ist nichts mehr wie es vorher war und es entsteht eine Freundschaft... Meine Meinung: Zu aller erst vorbemerkt- das Buch hat ca 530 Seiten und ist somit kein Buch für einen gemütlichen Abend. Die Geschichte der beiden Kinder, die aufwachsen inspiriert im Herzen und lässt Wünsche und Emotionen da- heißt ein Buch, welches bewegt und Sichtweisen wechselt. Erzählt werden die Leben der beiden in abwechselnden Kapitel getrennt voneinander, welches durch das Weiterlesen ein größeres Wissen bringt. Der Schreibstil der Autorin ist sehr detailliert und das auf einem solchen Umfang, wirkt auf die Dauer etwas langweilig und man muss sich selbst schon aufraffen, weiter zu lesen. Begleitet beim Lesen wird man von Trauer aufgrund der Geschichten des Mädchens und Glücksgefühle und einem strahlendem Lächeln wegen dem Lebens des Jungem, somit eine bunte Mischung der aufkommenden Gefühle in einem selbst. Alles in einem fand ich das Buch zu langatmig, aber mit gefühlsvollen kleinen Abenteuer. Fazit: Wie sonst hat mich der Diana Verlag nicht enttäuscht, denn die bisherigen von mir gelesenen Bücher des Verlages, waren wie dieses- romantisch, dramatisch und inspirierend. Ein Buch für alle, die sich nicht vor langen Geschichten scheuen und in freien Tagen gerne ein Buch zur Hand nehmen. Wer auch noch das Verlangen nach Sommer in der schönen italienischer Region Sizilien hat, sollte sofort nach dem Buch greifen!:) Weiterführende Band erschien am 22. Mai 2017: Pinien Sommer Hier zum Buch Mein Dank geht hierbei an den Diana Verlag und an Bloggerportal für das mir zugekommene Rezensionsexemplar.:)

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Eine Woche Italienurlaub bedeutet für mich, endlich gebührend Zeit zum Lesen zu haben. Deswegen habe ich vor drei Wochen, als es nach Bellaria losging, jede Menge Lesestoff eingepackt - unter Anderem Das Sternenboot von Stefanie Gerstenberger, das mir großzügigerweise vom Diana Verlag (über das Bloggeportal) bereitgestellt wurde. Die über 500 Seiten habe ich in der zweiten Hälfte der Woche verschlungen und heute möchte ich euch davon erzählen. Inhaltsangabe zu Das Sternenboot Am 1. April 1947 kommen Nicola und Stella in einem kleinen sizilianischen Dorf zur Welt. Die beiden werden sich noch Jahre lang nicht begegnen und bis dahin wird ihnen das Leben viele Steine in den Weg legen. Im Klappentext heißt es: Nicola kommt mit einem Lächeln zur Welt. Als Wunschkind seiner Eltern wächst er in einem kleinen Fischerdorf bei Palermo auf. Stella hingegen, am selben Tag im selben Ort geboren, wird von ihrer Mutter keines Blickes gewürdigt. Die schöne Adlige hat wenig Verwendung für ein drittes Mädchen. So könnten Stella und Nicola nicht unterschiedlicher sein, und es vergehen Jahre, bis sich ihre Wege kreuzen. Doch diese Begegnung wird ihr Leben für immer verändern ... Zur Autorin Stefanie Gerstenberger wurde 1965 in Osnabrück geboren und studierte Deutsch und Sport. Aufgrund ihrer Arbeit im Hotelbetrieb wohnte sie unter Anderem auf Elba und Sizilien - daher wohl auch die Inspiration für die Handlungsorte ihrer zahlreichen Romane. Ihr erster Roman Das Limonenhaus wurde von der Presse hoch gelobt und auf Anhieb ein Bestseller. Die Autorin wurde mit dem DeLiA-Literaturpreis ausgezeichnet und lebt mit ihrer Familie in Köln. Mein Fazit Das Sternenboot ist die perfekte Sommerlektüre. Gerstenbergers Schreibstil erörtert das Leben im Sizilien der Nachkriegszeit auf eine fast pitoreske Weise. Man kann sich in die Gefühlswelt der Protagonisten hineinversetzen und ersehnt den Beginn der sich langsam entwickelnden Liebesgeschichte. Die über 500 Seiten habe ich quasi verschlungen, und das ist für mich nicht so einfach. Freudig habe ich erfahren, dass es mit Piniensommer eine Fortsetzung der Geschichte gibt - und diesen werde ich auch mit Sicherheit lesen, schließlich bin ich jetzt ziemlich investiert in das Leben von Nicola, Stella und all ihren Freunden und Verwandten!

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Inhalt: Nicola und Stella werden am selben Tag im Jahr 1947 geboren. Nicola, das Wunschkind seiner Eltern lächelt schon kurz nach seiner Geburt das erste mal, womit er alle um sich herum in seinen Bann zieht. Die Hebamme, die schon seine Geburt begleitet hat (naja, zumindest die letzte Stunde) wird danach zu einer weiteren Geburt gerufen. Stella wird geboren, doch sie wird nicht so herzlich aufgenommen wie Nicola. Sie ist nun schon das dritte Mädchen, das ihre Adelige Mutter zur Welt bringt. Diese kann mit ihr gar nichts anfangen, weshalb Stella abgeben wird an die Großeltern und die entstellte Tante. Man ließt sich durch das Leben der beiden, anfangs ist es eher, als würde man zwei Geschichten in einem Buch lesen. Nicolas Vater, Polizist, stirbt bei einem Einsatz, danach sind er und seine Mutter auf sich allein gestellt, nachdem seine Mutter das ungeborene Kind verliert. Stelle muss einiges durchmachen und es wird immer schlimmer... Dann lernen sich Stella und Nicola endlich kennen und bald werden die beiden Freunde... Meine Meinung: Ich bin auf das Buch aufmerksam geworden,weil mir das Cover sehr gut gefallen hat. Es passt perfekt zu Italien und Meer und Nicola und Stella. Die Geschichte hat sich auf seinen über 500 Seiten, stellenweise ziemlich gezogen, was ich ziemlich schade finde. Beim Taschenbuch habe ich außerdem das Problem, dass ich die Zeilen ziemlich gequetscht finde. Ich mag es nicht, wenn möglichst viel auf möglichst wenig gedruckt wird. Ich konnte mich dadurch nur mit Mühe und Not auf den Inhalt konzentrieren. Die Story finde ich interessant. Die Charaktere haben mir gut gefallen, alles wurde sehr, sehr, sehr detailliert beschrieben. Ich bin allerdings leider mit dem Schreibstil der Autorin überhaupt nicht warm geworden. Es ist das erste Buch das ich von ihr gelesen habe und ich (so blöd sich das auch anhört) musste mich manchmal schon dazu antreiben weiter zu lesen. Denn wenn das Bloggerportal schon so nett ist, mir kostenlos ein Exemplar zuzuschicken, dann will ich das auch bis zum Schluss durchziehen :) Aber so toll auch alles beschrieben ist und wie sympathisch auch die Charaktere sind (ganz besonders Nicola), war ich trotzdem froh, als ich es durch hatte. Es ist ein schönes Buch, hat aber leider nicht voll und ganz meinen Geschmack getroffen. Vielleicht versuche ich es nochmal mit einem anderen Buch von ihr, dass mir dann besser gefällt.

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Klappentext Nicola kommt mit einem Lächeln zur Welt. Als Wunschkind seiner Eltern wächst er in einem kleinen Fischerdorf bei Palermo auf. Stella hingegen, am selben Tag im selben Ort geboren, wird von ihrer Mutter keines Blickes gewürdigt. Die schöne Adlige hat wenig Verwendung für ein drittes Mädchen. So könnten Stella und Nicola nicht unterschiedlicher sein, und es vergehen Jahre, bis sich ihre Wege kreuzen. Doch diese Begegnung wird ihr Leben für immer verändern ... Meine Meinung Gesehen habe ich das Buch zum ersten Mal direkt auf der Seite vom Bloggerportal. Da mich das Cover und auch der Titel sehr ansprachen, las ich mir den Klappentext durch und war gefangen. Zuerst ein mal muss ich sagen, dass ich bisher jedes Buch aus dem Diana Verlag geliebt habe. Der Verlag bringt immer so wunderschöne, gefühlvolle und authentische Bücher heraus. Man kann stundenlang am Stück lesen und sich wegträumen, mitlachen, mitleiden, mitweinen und sich mitfreuen. Und genau deswegen habe ich das Buch dann auch angefragt und es freundlicherweise zugeschickt bekommen. Und natürlich wurde ich, wie zu erwarten war, auch hier nicht enttäuscht. Zwar hatte ich zu Beginn ein wenig Probleme mit den ganzen italienischen Namen der Charaktere und Dörfer und Regionen und alles aber man liest sich rein. Ebenso hat mir der sehr detailreiche und bildhafte Schreibstil der Autorin ab und an das Lesen ein wenig erschwert. Es hat sich eben manchmal gezogen. Nicht so, dass mir langweilig geworden wäre. Eher so, als gänge einem langsam die Puste aus und man macht langsamer. Was mir hingegen sehr sehr gut gefallen hat, war die Art, wie Stefanie Gerstenberger die Schicksale der Personen, im Besonderen der Hauptcharaktere, miteinander verwoben hat. Jedoch nicht so, dass es nur noch ein Erzählstrang gewesen wäre, sondern sehr speziell und filigran. Sie erzählt von Begebenheiten die beide Hauptpersonen betreffen und an denen auch beide beteiligt sind aber nicht so, dass sie plötzlich eins werden. Der Leser erlebt die ersten achtzehn Jahre von Nicola und Stella mit aber nicht so, als wäre es ein Leben sondern wirklich unabhängig voneinander. Als wären es zwei verschiedene Geschichten die da erzählt werden und sich nur ab und an mal schneiden. So in der Form hatte ich das bisher bei noch keinem Buch und mir hat das unglaublich gut gefallen. Auch das ganze Gefühl, die Emotionen, die im Buch bzw. im Leben der Charaktere liegen, wird so unglaublich gut vermittelt. Es hat so Spaß gemacht, das Buch zu lesen, da es, bis auf das detaillierte, ein Buch war, dass trotz seiner mehr als 5oo Seiten es schafft, keine Langeweile aufkommen zu lassen oder sich zu wiederholen. Ich bin wirklich sehr sehr begeistert vom Können der Autorin und möchte auch auf jeden Fall noch den zweiten Teil "Piniensommer" lesen, da ich einfach wissen muss, wie es mit all den Menschen weitergeht, die mir so ans Herz gewachsen sind. Denn bei "Das Sternenboot" handelt es sich um so viel mehr als nur eine Liebesgeschichte zwischen zwei "Kindern". Es ist durchzogen von vielen kleinen Liebes- und Leidensgeschichten. Zudem las es sich für mich auch ein klein wenig wie eine Liebeserklärung an Italien im Allgemeinen und Sizilien im Besonderen. Auch, wenn nicht alles romantisiert dargestellt ist. Nein, die Realität und Geschichte und Geschehnisse des Landes, gerade was die Mafia betrifft, spielen auch eine sehr große Rolle und geben dem Buch noch mehr Authentizität als es eh schon hat! Ein wahres Lesevergnügen für jeden, der gerne abtaucht und sich wegträumt dabei aber auf Kitsch jedoch nicht auf Romantik verzichten möchte.

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