Leserstimmen zu
Am Ende der Finsternis

Alexandra Ivy

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Die Chatri-Prinzessin Fallon und der mächtige Clanchef Cyn erwachen nackt in einer Höhle. Als das Orakel auftaucht und sagt das sie beide "entführt" hat um ihr bei einem Problem zu helfen. Fallon als Feenprinzessin kann es nicht glauben endlich außerhalb ihres Hofes zu sein. Auch wenn sie in Gesellschaft eines anmaßenden Vampirs ist. Auf der Suche nach dem Verräter der die Welt zerstören könnte, kommen sie sich näher. NEIN, war mein erster Gedanke als ich gelesen habe das ich das letzte Band in den Händen halte. :( Aber anderseits ist es immer besser aufzuhören solange die Bücher noch gut sind. ;) So habe ich mich es gemütlich gemacht und bin das letzte Mal zu meinen Freuden gegangen. Alte Bekannte habe natürlich ihren glanzvollen Auftritt, sogar fast alle männlichen Charaktere haben ihren kurzen Auftritt und wie immer hat es an witzige schlagfertigen Sprüche nicht gefehlt. Ich werde diese Welt vermissen. Cyn ist wie alle anderen Vampire, alt, männlich, gut gebaut und herrisch. Fallon ist eine Frau, die bis vor kurzem nicht mal selbst denken durfte. Doch jetzt blüht sie auf und merkt wo ihrer Stärke und was ihre Wünsche sind. Natürlich konnte ich mich wie immer darauf verlassen, das es voller Spannung, Action und Wendungen die Geschichte bis zum Schluss durchgezogen war. Ich habe es genossen dieses Buch zu lesen und war etwas traurig als ich die letzte Seite umgeblättert habe. Doch der Schluss...... :) herrlich sage ich nur.

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ZUM INHALT: Das große Finale der SPIEGEL-Bestseller-Serie Jahrhundertelang lebte die Chatri-Prinzessin Fallon zurückgezogen am Hof ihres Vaters. Nun ist die schöne Fee nicht nur fern ihrer königlichen Heimat, sie hat auch noch einen anmaßenden Vampir als Begleitung. Denn der mächtige Clanchef Cyn soll ihr helfen, einen Verräter aufzuspüren, der die magische Welt für immer zerstören könnte. Und nur wenn sie die knisternde Anziehung zwischen sich zulassen und ihre Kräfte vereinen, können sie den übermächtigen Gegner schlagen … MEINE MEINUNG: Ich habe in den letzten Wochen nun die komplette Reihe durchglesen nun kommt aber die Rezension zum letzten Band und da ich generell nicht viel dazu sagen kann, wird es eine Rezension zu der Reihe. Dies ist die Guardians of Eternity Reihe und sie umfasst 12 Bände. In diesen Büchern gibt es immer an sich zwei Handlungen, die eine ist die Hintergrundhandlung, die sich von Band zu Band weiterentwickelt und jeweils die Haupthandlung, wo sich zwei Charaktere finden, einiges durchstehen müssen. Jedes Buch behandelt ein neues Paar, dennoch finden wir auch Charaktere aus den Vorgängern vor, was ich immer toll finde und es gibt so einige Wesen auf die man trifft, also es sind nicht rein Vampirbücher wie man anfangs vielleicht denken möchte. Zudem sind sie immer wirklich spannend und actionreich, es sind tolle und außergewöhnlicher Charaktere, es gibt humorvolle Szenen, aber auch Erotik kommt nicht zu kurz. Bei diesen Büchern kann man gut abschalten, sie unterhalten den Leser vom Anfang bis zum Ende. Und nun ist dies der letzte Teile dieser tollen Reihe und an sich ist man ganz froh wieder eine Reihe zu beenden, aber es ist auch schade, denn ich habe sie echt liebgewonnen und nun heißt es Abschied nehmen. Dennoch mochte ich auch diesen Band sehr, er ist halt wieder typisch wie die anderen Bände aufgebaut, es gibt witzige Dialoge und vorallem wieder ganz viel Spannung und ich bin mit dem Abschluss wirklich sehr zufrienden und gehe mit einem glücklich und zufriedenen Gefühl aus der Reihe. 4/5 Sterne

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Jahrhundertelang lebte die Chatri - Prinzessin Fallon zurückgezogen am Hof ihres Vaters. Nun ist die schöne Fee nicht nur fern ihrer königlichen Heimat, sie hat auch noch einen anmaßenden Vampir als Begleitung. Der mächtige Clanchef Cyn soll ihr helfen einen Verräter aufzuspüren, der diemagische Welt für immer zerstören will. Und nur wenn sie die knisternde Anziehung zwischen sich zulassen und ihre Kräfte vereinen, können Sie die übermächtigen Gegner schlagen. Meine Meinung : Ich habe mich so auf das Buch gefreut, der Klappentext hat mich so neugierig gemacht, doch leider fand ich das Buch zähflüssig, langatmig. Die Dialoge kamen mir so endlos vor und hatten für mich nicht wirklich was mit der Story zu tun, die meisten jedenfalls. Das ist so schade.:-( Hätte am liebsten aufgehört aber das kam nicht in Frage wollte ja wissen wie es endet.:-) Das gute ist die Geschichte kann man lesen ohne die vorherigen Bände. Aber um die Charaktere zu verstehen und die Kräfte die sie besitzen sollte man sie doch lesen. Das ist meine Meinung dazu. Mir fehlten ein paar Eckdaten, zu Cyn und den anderen. Schöner wäre es gewesen, wenn ein paar Infos eingebaut worden wären.

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Dies war mein erstes Buch von Alexandra Ivy. Ich hatte sie eigentlich schon seit ein paar Jahren im Visier, habe es aber nie geschafft, ein Buch von ihr zu lesen. Und so kam es, dass ich jetzt ausgerechnet den letzten Band der Reihe „Guardians-of-Eternity“ gelesen habe. Obwohl ich die vorherigen Bände nicht kannte, wurde ich sehr schnell in die Geschichte hinein gezogen. Natürlich ist wohl immer jeder Band für sich, aber oft habe ich schon erlebt, dass man dann stellenweise nicht alles versteht, was dann sehr verwirrend sein kann. Hier mit diesem Buch muss ich sagen, war alles klar: es gab viele Andeutungen auf vorherige Bände, diese waren jedoch sehr gut erklärt und somit kein Problem für die Geschichte. Im Gegenteil, sie weckten in mir das Interesse, auch die Bücher die von Sally + Styx, Shay + Viper und Sally + Roke handeln, zu lesen. Die Geschichte enthält zwei Spannungsbögen: zum einen die Entschlüsselung der Schriftrolle und die Verhinderung der Durchführung eines Fluches, und zum zweiten die Liebe zwischen Berserker-Vampir Cyn und der Chatri-Prinzessin Fallon. Ich gebe zu, als ich die Inhaltsangabe las, war ich mir nicht so sicher, wie das werden würde – ein Vampir und eine Fee? Eine solche Kombination kannte ich noch nicht, in den Büchern, die ich bisher gelesen habe, blieb jede „phantastische Art“ unter sich. Ich zweifelte daran, wie man beide Welten vereinen konnte und wurde sehr positiv überrascht. Das Buch einmal in den Händen, konnte ich nicht mehr aufhören mit dem Lesen. Die aufkommende Liebe zwischen Fallon und Cyn ist richtig schön dargestellt, mit Bauchkribbeln, rot werden, etc. und ist eigentlich von beiden nicht so gewollt. Gerade am Anfang werden die Unterschiede noch als ziemlich großes Problem wahrgenommen, z.B. war Prinzessin Fallon ziemlich hochnäsig und Cyn hatte seine liebe Mühe und Not mit ihr. Dennoch merkt der Leser auf allerschönste Weise schon die prickelnde Anziehungskraft zwischen den beiden. Fallons Rückblicke an den Hof des Königs der Feen, machten mich auf das Leben dort neugierig und ich hatte sofort die Assoziation an den Winterhof aus „Plötzlich Fee“ und an Ash, der mich ein klitzekleinwenig an Magnus erinnerte. Magnus, das ist Fallons Fee-Verlobter, und als er bei Styxs erscheint, um seine Verlobte zurück zu holen, ist die Spannung perfekt. Eine ausführlichere Inhaltsangabe findet ihr auf meinem Bücherfüllhorn-Blog. Der locker foppende Umgangston zwischen Cyn, Styx, Dante usw. liest sich stellenweise witzig, es zeigte auch die Freundschaft und Verbundenheit der Männer. Die Männer erinnerten mich ein wenig an die „Black Dagger“ von J.R. Ward, allerdings ohne deren doch stellenweisen groben Umgangston. Ich hätte gerne noch die Geschichte zu Magnus und Tonya ausführlich gelesen und hätte auf einen weiteren Band gehofft. Doch angeblich ist dieses Buch der letzte Band der Guardians of Eternity. Schade, gerne hätte ich erfahren, wie es Tonya mit ihrem Feen-Königssohn-Magnus in der Feenwelt ergangen ist? Ich meine, ein Happy End ist ja angekündigt, aber der anscheinend kalte Magnus gibt bestimmt noch einiges an Herz-Schmerz-Lektüre her, oder? Fazit: Durch und durch gelungen. Alles passt. Ein spannendes Abenteuer, die Entzifferung einer Schriftrolle und die Verhinderung eines Fluches mit der Unterstützung von Freunden. Die prickelnde Anziehungskraft der beiden Hauptprotagonisten und ihr „zueinander-finden“. Ziemlich perfekt für einen „starker arroganter muskelbepackter Kerl verliebt sich in zarte Fee“ Geschichte, würde ich meinen. Schade nur, dass es das Finale sein soll? Neugierig wie ich jetzt bin, muss ich einfach die Geschichten der anderen Protagonisten lesen, und werde auf Fälle mit Band 1 beginnen.

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Dies war mein erstes Buch von Alexandra Ivy. Ich hatte sie eigentlich schon seit ein paar Jahren im Visier, habe es aber nie geschafft, ein Buch von ihr zu lesen. Und so kam es, dass ich jetzt ausgerechnet den letzten Band der Reihe „Guardians-of-Eternity“ gelesen habe. Obwohl ich die vorherigen Bände nicht kannte, wurde ich sehr schnell in die Geschichte hinein gezogen. Natürlich ist wohl immer jeder Band für sich, aber oft habe ich schon erlebt, dass man dann stellenweise nicht alles versteht, was dann sehr verwirrend sein kann. Hier mit diesem Buch muss ich sagen, war alles klar: es gab viele Andeutungen auf vorherige Bände, diese waren jedoch sehr gut erklärt und somit kein Problem für die Geschichte. Im Gegenteil, sie weckten in mir das Interesse, auch die Bücher die von Sally + Styx, Shay + Viper und Sally + Roke handeln, zu lesen. Die Geschichte enthält zwei Spannungsbögen: zum einen die Entschlüsselung der Schriftrolle und die Verhinderung der Durchführung eines Fluches, und zum zweiten die Liebe zwischen Berserker-Vampir Cyn und der Chatri-Prinzessin Fallon. Ich gebe zu, als ich die Inhaltsangabe las, war ich mir nicht so sicher, wie das werden würde – ein Vampir und eine Fee? Eine solche Kombination kannte ich noch nicht, in den Büchern, die ich bisher gelesen habe, blieb jede „phantastische Art“ unter sich. Ich zweifelte daran, wie man beide Welten vereinen konnte und wurde sehr positiv überrascht. Das Buch einmal in den Händen, konnte ich nicht mehr aufhören mit dem Lesen. Die aufkommende Liebe zwischen Fallon und Cyn ist richtig schön dargestellt, mit Bauchkribbeln, rot werden, etc. und ist eigentlich von beiden nicht so gewollt. Gerade am Anfang werden die Unterschiede noch als ziemlich großes Problem wahrgenommen, z.B. war Prinzessin Fallon ziemlich hochnäsig und Cyn hatte seine liebe Mühe und Not mit ihr. Dennoch merkt der Leser auf allerschönste Weise schon die prickelnde Anziehungskraft zwischen den beiden. Fallons Rückblicke an den Hof des Königs der Feen, machten mich auf das Leben dort neugierig und ich hatte sofort die Assoziation an den Winterhof aus „Plötzlich Fee“ und an Ash, der mich ein klitzekleinwenig an Magnus erinnerte. Magnus, das ist Fallons Fee-Verlobter, und als er bei Styxs erscheint, um seine Verlobte zurück zu holen, ist die Spannung perfekt. Der locker foppende Umgangston zwischen Cyn, Styx, Dante usw. liest sich stellenweise witzig, es zeigte auch die Freundschaft und Verbundenheit der Männer. Die Männer erinnerten mich ein wenig an die „Black Dagger“ von J.R. Ward, allerdings ohne deren doch stellenweisen groben Umgangston. Ich hätte gerne noch die Geschichte zu Magnus und Tonya ausführlich gelesen und hätte auf einen weiteren Band gehofft. Doch angeblich ist dieses Buch der letzte Band der Guardians of Eternity. Schade, gerne hätte ich erfahren, wie es Tonya mit ihrem Feen-Königssohn-Magnus in der Feenwelt ergangen ist? Ich meine, ein Happy End ist ja angekündigt, aber der anscheinend kalte Magnus gibt bestimmt noch einiges an Herz-Schmerz-Lektüre her, oder? Fazit: Durch und durch gelungen. Alles passt. Ein spannendes Abenteuer, die Entzifferung einer Schriftrolle und die Verhinderung eines Fluches mit der Unterstützung von Freunden. Die prickelnde Anziehungskraft der beiden Hauptprotagonisten und ihr „zueinander-finden“. Ziemlich perfekt für einen „starker arroganter muskelbepackter Kerl verliebt sich in zarte Fee“ Geschichte, würde ich meinen. Schade nur, dass es das Finale sein soll? Neugierig wie ich jetzt bin, muss ich einfach die Geschichten der anderen Protagonisten lesen, und werde auf Fälle mit Band 1 beginnen.

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