Leserstimmen zu
Blutpforte

Alex Thomas

Catherine Bell (4)

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Das Cover verrät eigentlich schon, das die Ereignisse uns nach Rom in die ewige Stadt führt. Ich mag Bücher, die die Geheimnisse der Geistlichkeit und deren Intrigen beschreiben. Von Seite zu Seite bekommt man immer mehr mit, wie es sich mit dem Verhältnis Licht und Dunkelheit, oder anders gesagt mit dem Verhältnis Gut und Böse verhält. Wer gehört zu den Guten? Wem kann man vertrauen? Findet man doch einen „Bösen Tropfen“ in den guten Menschen? Viele Fragen werden da gestellt, und es kommt immer mehr zum Laufen. Wie steht die ganze Verschiebung zwischen den Welten in der Beziehung zu den Adoptionen vor langer Zeit? Es wird sehr viel über die Energien berichtet, die man teilweise nicht nur spüren sondern auch mit den eigenen Augen erkennen kann. Das Feinstöffliche wird sehr gut beschrieben, und kann auch für manch einen fast greifbar werden. Zur Geschichte selbst: sie ist sehr gut geschrieben, sobald man sich eingelesen hat, geht es flüssig dahin. Die unterschiedlichen Längen der Kapiteln sind gut gewählt, sodass man einfach weiter lesen will, um mehr zu erfahren. Ob Catherine mit ihrem Kardinal Ciban das Böse aufhalten kann und ob die Öffnung der Pforten wieder abgewendet werden kann? Der Schreibstil ist sehr offen, man kann das Kopfkino perfekt einschalten, viele schöne Details werden beschrieben, und man fühlt sich teilweise wirklich in den Petersdom rein versetzt. Das Ende ist etwas offen, sodaß man eventuell mit einem neuen Buch anschließen kann. Alles in allen hat mir das Buch sehr gut gefallen, ich würde es aber nicht als Thriller führen, sondern unter einem sehr gut geschriebenen Roman.

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Gute Fortsetzung zu der Reihe um die Ordensschwester Catherine Bell. Es ist trotzdem möglich, dieses Buch unabhängig von den beiden Vorgängerbänden zu lesen, obwohl sie aufeinander aufbauen. Es gibt detaillierte und umfangreiche Hinweise auf die Vorgeschichte. Ich liebe Thriller, in denen es um den Vatikan handelt. Es gibt in Europa und Amerika eine Serie von brutalen Morden in Kirchen, weshalb der Geheimdienst des Vatikans aufmerksam wird. Die Kirche wollte schon immer ihr Wissen und ihre Geheimnisse mit allen Mitteln schützen. Aus solchen Abkapslungen entstehen immer Verschwörungstheorien. Anfangs dauert es etwas, bis die Spannung aufgebaut ist. Danach jedoch zieht es einen komplett mit! Der Schreibstil ist flüssig und lebendig. Die Charaktere sind detailliert und gut beschrieben. Im Großen und Ganzen eine gelungene Mischung aus Thriller, Mystery und Historie. Informativ und Spannung durch unerwartete Handlungen sorgen bis zum Schluss Spaß!

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