Leserstimmen zu
In der Liebe und beim Bügeln ist alles erlaubt

Sabine Zett

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Genau wie mein Klassentreffen!

Von: Dagmar aus Braunschweig

01.03.2017

Ich hatte neulich auch ein Klassentreffen nach 25 Jahren und es war genauso wie in diesem Roman, den ich gestern zu Ende gelesen habe. Man hat mit den Leuten von damals irgendwie kaum noch was zu tun, aber angeben wollen fast alle. Ich will nicht spoilern, aber es ist so unfassbar lustig geschrieben! Die Hauptdarstellerin, ihre Helikopter-Mutter, die Putzfrau, die Kollegen - die Charaktere sind köstlich beschrieben! Auch die Liebe kommt nicht zu kurz. Bei den Männern kann man es sich irgendwie fast denken, wie es ausgeht, aber das macht das Buch nicht weniger witzig. Mir hat es super gefallen und ich empfehle es weiter!

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Super Buch!!!

Von: Alexandra Fellinger aus Graz

05.08.2016

Also ich habe das Buch in meinem letzten Urlaub gelesen und ich fand es einfach SUPER!!!! Es ist sehr lustig, vorallem die polnische Putzfrau! Ich mochte es garnet weglegen um schwimmen oder Essen zu gehen. Bestelle mir sicher sofort die anderen Bücher von Sabine Zett!!??

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Victoria ist eigentlich ganz glücklich mit ihrem Leben in der Großstadt, als Single und dazu noch erfolgreich im Beruf. Zwar telefoniert sie jeden Abend mit ihrer Mutter, die den Lebensstil ihrer Tochter nicht nachvollziehen kann, doch diese Tatsache kann Victoria eigentlich ganz gut verdrängen. Bis zu dem Zeitpunkt, als eine Einladung zum Klassentreffen ins Haus flattert, welches sie allerdings keinesfalls besuchen möchte. Doch da hat sie nicht mit der Durchsetzungskraft ihrer Mutter gerechnet, welche es geschickt einfädelt, dass ihre Tochter genau zum Zeitpunkt des "großen Ereignisses" an ihrem Heimatort festsitzt und sich nun überlegen muss - hingehen oder nicht? Von Sabine Zett hatte ich vorher noch keine Geschichte gelesen, allerdings war ich schon von Beginn an bei "In der Liebe und beim Bügeln ist alles erlaubt" sofort mitten in der Geschichte, konnte mir alles bestens vorstellen. Der Schreibstil ist so gut unterhaltend, dass dieses Buch eine perfekte Lektüre für z.B. einen verregneten Nachmittag ist. Die Gute-Laune stellt sich beim Lesen automatisch ein, da die gesamte Handlung aus Victoria's Sicht erzählt wird und man so ziemlich gut mitbekommt, wie sie - ob sie möchte oder nicht - ständig Ratschläge von ihrer Mutter und auch der Haushälterin bekommt, die es beide überhaupt nicht verstehen können, dieses Singleleben von Victoria. Auch die Situationen beim Klassentreffen sind gut vorstellbar beschrieben, fast so, als würde man dieses mit Victoria gemeinsam besuchen. Passend zu dieser Gute-Laune-Geschichte ist auch das Cover - in Pink schon sehr auffällig schaut man gleich genauer hin, denn was macht ausgerechnet ein Elefant auf dem Korb mit der Bügelwäsche? Hat man das Buch gelesen, passt auch die Gestaltung des Covers hervorragend dazu und zeigt auf den ersten Blick - lesen, lachen und einfach wohlfühlen. Mir hat das Buch so gut gefallen, dass ich gerne noch mehr Geschichten von Sabine Zett lesen werde und mich bereits jetzt auf ein neues Lesevergnügen freue. Erschienen im Verlag Blanvalet.

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Ich habe mich eigentlich sehr auf dieses Buch gefreut, ich dachte es wuerde eine froehliche Geschichte werden, die Tollpatschig humorvoll sein wird. Doch irgendetwas hatte das Buch an sich, dass ich es schon ganz am Anfang beiseite legen musste. Ich kam einfach nicht rein, hatte keine Motivation mich zu zwingen und der alleinige Gedanke daran das Buch lesen zu muessen, verursachte Bauchkraempfe. Dabei kann ich nicht einmal genau sagen woran es lag, wahrscheinlich eine Mischung aus unsympathischer Protagonistin, die wahnsinnig unselbststaendig ist, einem fuer mich nicht passenden Schreibstil und so weiter. Ich muss sagen, dass ich versucht habe, das Buch an einen anderen Blogger weiterzugeben, es an den Verlag zurueck zu schicken, aber nichts hat geklappt. Also saht ihr hier der Versuch, meinen Leseeindruck in Worte zu fassen, klaeglich scheitern.

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Inhalt Vom Sauerland nach Düsseldorf. Victoria hat es als einzige Frau in den Vorstand der Bank geschafft und ist auch das jüngste Mitglied in diesem Gremium. Sie ist der typische „Karrieresingle“ und ein kleiner Workaholic. Victorias Mutter macht sich Sorgen das ihre Tochter einsam ist und nie einen Partner findet. Es ist nicht so das sie noch nie einen Partner hatte, aber sie entpuppten sich immer als Nieten. Auf dem Klassentreffen, auf das sie eigentlich keine Lust hatte, trifft sie ihren Schwarm von damals wieder, der sie plötzlich beachtet. So nimmt alles seinen Lauf. Meine Meinung Müsste ich das Buch in einem Satz beschreiben, wäre es dieser: Ein Buch mit Humor und Liebe und genau richtig für einen Nachmittag auf dem Sofa. Durch den leichten und flüssigen Schreibstil von Sabine Zett hatte ich das Buch innerhalb eines Tages durchgelesen und es hat mich wirklich erheitert. Durch den modernen Schreibstil und den vielen Anspielungen auf Alltagssituationen, musste ich sehr oft schmunzeln oder lachen. Victoria Weinmorgen ist eine moderne emanzipierte Frau, mit der ich mich in manchen Situation sehr gut identifizieren konnte. Aber nicht nur mit Victoria hat Sabine Zett ein natürliche Figure geschaffen, die einem genauso auch auf der Straße begegnen könnte. Nein auch ihr Nachbar Daniel, der Schwarm von damals, Ihre Freundinnen Eva und Silke haben Charakter und wirken echt. Meine absolute Lieblingsfigur ist Frau Iwanska, Victorias Haushaltshilfe. Die gebürtige Polin steht Victoria mit Rat zur Seite. Ihre liebenswerte Art macht sie wirklich zu meinem persönlichen Liebling. „In der Liebe und beim Bügel ist alles erlaubt“ ist ein typischer Frauenroman für zwischen durch mit viel Witz und Charme. Ich will gar nicht so viel verraten, lest es einfach selbst. Es lohnt sich. Fazit Es wird mit Sicherheit nicht nur bei einem mal lesen von „In der Liebe und beim Bügel ist alles erlaubt“ von Sabine Zett bleiben. Es wird eins der Bücher werden die ich immer wieder lesen werden, wenn ich Lust auf ein gutes unterhaltsames Buch zwischen durch habe.

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Was wäre, wenn deine Mutter dich in den Wahnsinn treibt, das Bügeln sich gegen dich verschworen hat und du deinen alten Schwarm wiedersiehst, wo alle verrückt spielen? Richtig, wilkommen im Lebenn von Viktoria! In der Liebe und beim Bügeln ist alles erlaubt ist ein Frauenroman der ganz besonderen Art: Vikotia zieht die Karriere einem Ehe- und Familienleben vor und obwohl sie schon längst erwachsen ist, kreist ihre Mutter über sie als eine Helikopter-Mum. Eines Tag erhält sie eine Einladung zum ersten Klassentreffen, was Viktoria zwar am Anfang ablehnt, später aber resigniert zustimmt, nachdem ihre Mutter und eine alte Mitschülerin sie dazu überredet haben. Nach 20 Jahren trifft man sich wieder. Manche gerne, andere weniger und wenn man glaubt, dass die Zeit Menschen ändert, liegt zum Teil falsch. Optisch hat sich einiges getan, aber innerlich ist so einiges geblieben. Die verschiedenen Persönlichkeiten haben mich wahnsinnig amüsiert, besonders wenn die Vergleiche von "mein Mann, mein Haus, meine Kinder" begannen. Die Autorin spielt wunderbar mit Klischees und fühlt ihnen auf den Zahn. Zwar hatte ich bis jetzt, zum Glück, noch kein Klassentreffen gehabt, aber genauso stelle ich es mir vor, denn die Figuren sind direkt aus dem Leben gegriffen und bei einem Abschluss setzt man einen Strich unter einer Sache und dies oft auf bei Menschen. In der Liebe und beim Bügeln ist alles erlaubt ist mein erster Roman der Autorin Sabine Zett. Das Tempo ist gut und der Schreibstil flüssig und leicht. Alles in Allem ist er ein stimmiges und realistischer Frauenroman - eine lustige Urlaubslektüre für zwischen durch.

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Inhalt Victoria hat ihren Heimatort verlassen und ist mittlerweile in der Vorstandsetage einer Bank angekommen. Kontakt zu ihren Mitschülern von früher hat sie keinen mehr und daher findet die Einladung zum Klassentreffen auch keine Beachtung. Ausgerechnet zum Zeitpunkt des Klassentreffens muss sie dann wegen eines Todesfalles doch zu ihrer Mutter fahren. Als sie direkt am Bahnhof auf eine alte Freundin und beim Beerdigungskaffee auf ihren Jugendschwarm Michael trifft, gibt dies den Ausschlag dafür, dass sie kurzfristig doch noch beim Klassentreffen landet. Michael hat sie in ihrer Jugend nicht wahrgenommen, aber bei Vicky kribbelt es direkt, als sie ihn wieder sieht und auch ihr Schwarm hat plötzlich Augen für sie. Protagonistin Dr. Victoria Weinmorgen ist als Quotenfrau in den Vorstand einer Düsseldorfer Bank eingezogen und lebt für ihren Beruf. Nachdem sie von ihrem Verlobten betrogen wurde, hat sie sich von dem Gedanken an eine Familie mehr oder weniger verabschiedet. Zu ihren engsten Freunden gehören ihr Nachbar Daniel und ihre Kollegin Eva. Ihr Vater ist bereits vor einigen Jahren verstorben und ihre Mutter lebt im Sauerland, den Kontakt halten die beiden über Skype. Die Protagonistin Vicky war mir sofort sympathisch. Sie ist weder eine typische Karrierefrau noch Single aus Überzeugung, es hat sich bisher einfach so ergeben. Durch das Klassentreffen stellt sie fest, dass es doch den (die) einen oder anderen gegeben hat, mit dem sie sich mehr verbunden fühlte und für den es sich gelohnt hätte, den Kontakt zu halten, was sie künftig auch tun will. Handlung „In der Liebe und beim Bügeln ist alles erlaubt“ ist für mich kein typischer Liebesroman. Zwar spielt die Beziehung zwischen Vicky und Michael eine größere Rolle in der Geschichte, doch Sabine Zett geht beispielsweise auch auf das Thema Freundschaften ein. Der Karrierefrau geht auf, dass sie in Düsseldorf vielfach nur oberflächliche Freundschaften pflegt, aber ihre Jugendfreunde mehr oder weniger vergessen hat. Mir hat gut gefallen, wie die Clique sich wiederfindet und auch sofort wieder auf einer Wellenlänge liegt. Gerade das Klassentreffen und das Aufeinandertreffen mit echten Freunden waren Momente, mit denen ich mich sofort identifizieren konnte. Spaß gemacht haben mir auch die teilweise etwas verdrehten Weisheiten die Vickys Zugehfrau zum Besten gibt. Der Roman ist modern gehalten. Das sieht man nicht nur an der Quotenfrau, die mit ihrer Mutter skyped, sondern beispielsweise auch an den Handy-Fotoalben, die beim Klassentreffen eine wichtige Rolle spielen. Der Fortgang des Handlungsstrangs um Vickys Mutter war für mich so vorhersehbar, wie das Gefühlschaos, in das Vicky gestürzt wird, was aber der Geschichte keinen Abbruch getan hat. Das Kribbeln eines Liebesromanes hat hier gefehlt, aber da dieses Buch – wie ich oben bereits erwähnt habe – für ich kein typischer Liebesroman ist, hat mir das auch nicht gefehlt. Insgesamt habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt, der Roman war witzig und kurzweilig. Cover Das Cover und der Titel sind zunächst erklärungsbedürftig, ergeben sich aber aus dem Buch. Der Titel findet sich in den Sprichwörtern wieder, die Victorias Haushaltshilfe so liebt. Der Elefant steht stellvertretend für Michael, der mit Nachnamen Rüsselberg heißt, was Vicky in ihrer Jugend dazu veranlasst hat, Elefanten in ihre Schulhefte zu malen. Fazit Wer auf der Suche nach einem unterhaltsamen Frauenroman ist, dem kann ich dieses Buch empfehlen. Wer allerdings auf die ganz großen Gefühle wartet, der dürfte hier eher enttäuscht werden. Mich hat die Geschichte überzeugt, daher vergebe ich fünf von fünf Sterne.

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