Leserstimmen zu
Die Entdeckung des Higgs-Teilchens

Harald Lesch

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In den Medien das Gottesteilchen genannt, war es doch nur ein “gottverdammtes Teilchen”. Rund 60 Jahre vergingen bis der Nachweis erbracht werden konnte, dass es das Higgs-Teilchen wirklich gibt. Harald Lesch schrieb “Die Entdeckung des Higgs-Teilchens” mit sieben Studenten aus seiner Bachelor-Vorlesung. Diese Arbeit war für alle fast genauso schwierig wie die Entdeckung des Teilchens an sich. Denn beschreiben Sie einmal höhere theoretische Physik so, dass Laien eine Ahnung davon bekommen. Es ist ihnen geglückt. Zwar habe ich nicht alles verstanden, aber eine Ahnung erhalten wie die Teilchen untereinander und miteinander agieren. Welche Kräfte im Kleinen wie auch im Großen wirken und das die Theorie wichtig ist um weiter praktisch die Wechselwirkungen in unserem Universum erforschen zu können. Die Entdeckung des Higgs-Teilchen zeigt, dass das Higgs-Feld in der Theorie Physikern ermöglicht viele Dinge zu erklären. So kann die praktische Forschung weitergehen, diesmal in noch unbekanntere Weiten … Fazit: Wer weg vom Mythos “Gottesteilchen” hin zur lebhaft erzählten Grundlagenforschung möchte, dem kann ich “Die Entdeckung des Higgs-Teilchens” empfehlen. Und keine Angst: Es ist wirklich gut verständlich geschrieben.

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Ein Tag im Juli 2012 – ein Tag, der in die Wissenschaftsgeschichte, eingehen wird- das „Higgs- Teilchen“ wurde entdeckt. Ich bin kein Physiker, aber da mich diese unsichtbare Welt dieser Teilchen interessiert, fand ich es spannend dazu ein Buch zu lesen. Diese Teilchen, die da im Cern in der Schweiz in den unterirdischen Anlagen erzeugt und untersucht werden, das hat es etwas, was mich fasziniert. Das Buch ist kein Fachbuch für Physiker, aber ich musste es schon sehr genau lesen und ich denke, man sollte ein gewisses Grundwissen haben um einige Dinge zu verstehen. Es wird von unterschiedlichen AutorInnen geschrieben, die jeweils ein Thema behandeln. Manche Kapitel fand ich sehr gut und auch sehr verständlich zu lesen, vor allem wenn noch mit Zeichnungen gearbeitet wurde. Was ich interessant fand war, dass auch der Begriff des „Gottesteilchens“ erklärt wurde, den man im Zusammenhang mit dem Higgs-Teilchen immer wieder liest. Das war auch ein Thema eines Kapitels des Buches, die Berichterstattung der Medien in Bezug auf die Entdeckung. Gut fand ich auch den Abschnitt, in dem das Forschungszentrum in der Schweiz erklärt wird. Aber auch Merkwürdigkeiten in dieser Welt der Teilchen, ihr Verhalten, das so ganz anders ist, das fand ich spannend und auch faszinierend zu lesen. Dunkle Materie, schwarze Löcher, Higgs Teilchen- es klingt für mich immer noch ein wenig nach Science Fiction, es macht mich neugierig und ich finde es faszinierend und ich denke ich lese das Buch nun auch gleich nochmal. Im Anhang findet sich ein Quellenverzeichnis und auch diverse Internet Seiten um sich weiter zu informieren. Und auch die Autoren werden hier noch einmal kurz mit einem Lebenslauf vorgestellt. Es ist kein Fachbuch für Physiker, ich empfand es als unterhaltsame Einführung in die Welt der Teilchen, in die Welt des Higgs -Teilchens. Auch für Laien gut verständlich geschrieben.

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