Leserstimmen zu
Liebe zum Nachtisch

Victoria Seifried

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Klappentext: Helena kann es nur hoffen, denn die Beziehung mit ihrem langjährigen Freund Rainer ist in etwa so spannend wie Staubsaugerbeutel zu kaufen. Auch ihr Lebensberater, ihre Schildkröte Pirmin, kann sie nicht dazu bewegen, sich von Rainer zu trennen und ihr Leben in Schwung zu bringen. Doch das ändert sich schlagartig, als sie ihrem Traummann Jeffrey begegnet. Die beiden verbringen eine aufregende Nacht, und Helena ist im siebten Himmel. Doch am nächsten Morgen muss Jeff nach New York fliegen. Für Nesthocker Helena eine unvorstellbare Reise, aber Jeff niemals wieder sehen? No way! Sie packt ihre Koffer und reist ihm nach. Aber wie soll sie ihn nur anhand seines Vornamens aufspüren? Quelle: Amazon Cover: Zuckersüß...so wie es sich für einen richtigen Liebesroman gehört! ;-) Meine Meinung: Ein klassischer Liebesroman, der einem beim Lesen ein paar wirklich schöne Stunden bereitet, denn er kann von allem etwas bieten. Auch wenn er, wie so viele andere auch, dennoch etwas vorhersehbar ist und man natürlich auch auf das happy End wartet, so empfindet man beim Lesen auf keinen Fall Langeweile. Die Protagonisten sind nett gestaltet und absolut wirklichkeitsnah. Man fiebert mit und so fliegt Seite um Seite dahin und man möchte das Buch gar nicht weglegen! Auch Schildkröte Pirmin trägt auf jeden fall seinen Teil zum Gelingen dieses Romans bei, denn wer reist schon mit einer Schildkröte nach New York??? Mein Fazit: Absolut gelungen und auf jeden Fall 4 Sterne wert. ich hatte viel Spaß beim Lesen und genau so soll es sein!

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Wie finde ich jemanden wieder, von dem ich nur seinen Vornamen kenne? Tja, dumm gelaufen für Helena. Nun findet sie endlich ihren Traumprinzen und er fliegt davon. Und das nicht nur bildlich gesprochen. Denn Jeffrey muss nach der ersten gemeinsamen Nacht nach New York fliegen. Aber Helena ist alles andere als eine spontane Weltenbummlerin. Sie ist die typische Nesthockerin, mit einem Langzeitfreund, der so spannend ist, wie ein Staubsaugerbeutel, ihrer Schildkröte Pirmin, die sie als Orakel benutzt und einem allgemein langweiligen Leben. Soll sie nun doch alles hinschmeißen und Jeffrey nachreisen? Jaaaaa, warum nicht mal verrückt sein? Der Schreibstil von Victoria Seifried ist locker und leicht, die Story humorig und unterhaltsam. Ein tolles Sommerbuch für unterwegs oder den Strand. 398 Seiten Herzschmerz der witzigen Art lassen sich wirklich schnell lesen, ohne dass es langweilig wird.

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Meine Meinung: Helena ist 26 Jahre alt und so ziemlich alles in ihrem Leben verlaeuft alles andere als nach Plan. Ihr Freund Rainer zieht die Gesellschaft seiner Zwillingsschwester der ihren vor, weigert sich mit ihr zusammen zu ziehen und ist allgemein das komplette Gegenteil eines zuvorkommendes Freundes. Auch wenn eigentlich alle Faktoren gegen Rainer sprechen, insbesondere ihre Schildkroete und Lieblingsorakel Pirmin, kann sie sich dennoch nicht von Rainer trennen. Sie steckt in ihrem Leben fest, studiert im Zweitstudium Zahnmedizin, obwohl dies nicht ihr Fall ist und sehnt sich nach einem besseren Leben. Wie es der Zufall will, trifft sie eines Abends auf Jeffrey, bei dem die Funken direkt fliegen und nach nur einem Date ist es um Helena geschehen. Der einzige Schwachpunkt an der Sache ist, dass Jeffrey nach New York geht...durch mehrere Umstaende hervor gerufene Entschlossenheit, entschliesst sich Helena ihm zu folgen, doch wie soll sie dies tun ohne seinen Nachnamen zu wissen und ohne Handy auf dem er sie anrufen kann? Wer viel von diesem Buch erwartet, ist falsch beraten. Es ist ein locker leichtes Buch mit genialem Humor und einer klischeehaften Handlung, das einen aber definitiv bestens unterhaelt! Die Protagonistin Helena ist authentisch und gleichzeitig sehr typisch fuer dieses Genre andererseits auch wieder nicht. Sie ist tollpatschig, liebenwuerdig, naiv....aber nicht dumm und eine selbststaendige Frau, sie macht sich von niemandem abhaengig. Der Schreibstil ist locker, leicht und witzig, die detailreichen Beschreibungen von Berlin und NY lassen einen foermlich dort erscheinen . Das Buch hat mich sehr unterhalten und ist ideal zum weglesen. Die Charaktere sind liebenswert und dennoch wird es nicht langweilig, denn Helenas chaotische Persoenlichkeit spiegelt sich deutlich in der Handlung wieder. Wer also einfach mal lachen will, ein Buch das die Laune hebt ist hiermit gut bedient.

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Worum geht es? Helena ist Mitte 20 und die Beziehung zu ihrem Langzeitfreund Rainer in etwa so spannend, wie Staubsaugerbeutel zu kaufen. Auch ihre Lebensberater, ihre Schildkröte Pirmin, kann sie nicht dazu bewegen, sich von Rainer zu trennen und ihr Leben in Schwung zu bringen. Das ändert sich schlagartig, als sie ihrem Traummann Jeffrey begegnet. Die beiden verbringen eine aufregende Nacht und Helena ist im siebten Himmel. Doch am nächsten Morgen muss Jeffrey nach New York fliegen, für Nesthocker Helena eine unvorstellbare Reise. Doch soll sie Jeff niemals wieder sehen? No way! Sie packt ihre Koffer und reist ihm nach. Doch wie soll sie ihn nur anhand seines Vornamens aufspüren? Rezension: Eigentlich weigere ich mich, schon wieder die Phrase mit dem Buch, dem Cover und dem Urteil hervorzukramen, doch im Grunde komme ich nicht drum herum. Als ich das Buch aus dem Briefkasten gefischt habe, landete es schnell in einer gedanklichen Schublade. "Frauenkitsch", "Schnell weglesen", "Carrie Bradshaw" waren meine ersten Assoziationen. Die Aufmachung von "Liebe zum Nachtisch" schreit förmlich nach diesen Gedanken. Es rosa, von Pünktchen und Erdbeeren geziert und der Klappentext klingt nach einem typischen Frauenroman. Doch Achtung! Meine erste Erwartung wurde direkt enttäuscht und ich bin Victoria Seifried sehr dankbar dafür. Denn anders als von mir erwartet oder besser befürchtet, befinden wir uns nicht in einem Abklatsch von "Sex and the city" und pseudo-hippen amerikanischen Lovestories. Ganz im Gegenteil startet die Story mitten in Berlin und vor allem alles andere als glamourös und großstädtisch. Schnell wird klar, dass Protagonistin Helena alles ist, nur keine durchorganisierte und zielstrebige Frau, die mitten im Leben steht. Helena ist ein Chaot der liebenswerten Sorte, der sich mehr schlecht als recht durchs Leben mogelt und dabei zwischenzeitlich sogar von ihrem Kleiderschrank beinahe erschlagen wird. Ähnlich kunterbunt und unsortiert wie Helenas Leben ist auch die Geschichte dieses Buches. Ganz ohne es zu wissen, hatte ich Autorin Victoria Seifried in eine Riege mit Julia Engelmann und Co gestellt, denn die Dialoge und Szenen des Buches sind nicht nur spritzig und unheimlich humorvoll. Irgend etwas an ihnen erinnerte mich an Poetry Slams und Wortakrobatik eigener Art. Erst in er Rechere zu dieser Rezension wurde mir klar, warum. Bevor sie sich ihrem Debütroman widmete, feierte Seifried nämlich genau in diesem Bereich erste Erfolge. Dem Roman hat es meiner Ansicht nach nicht geschadet. Die Dialoge sind aus dem Leben. Nicht immer korrekt, aber stets wie der Schnabel gewachsen ist und mit einer guten Portion Humor garniert. "Liebe zum Nachtisch" ist kein tiefgründiges Buch, keine herzzerreissende Liebesgeschichte und auch keine Story, die das Rad neu erfindet. Aber es ist ein Buch, das unterhält, ohne gängige Frauenklischees und pseudoromantische Phrasen. Mich persönlich hat gerade Helenas Baustelle "Rainer" sehr angesprochen, denn wenn wir ehrlich kennen wir ihn doch alle, diesen Rainer. Die Eine von uns hat sich ihm schon vor Urzeiten entledigt, die Nächste ärgert sich noch immer mit ihm rum. Ob wir nun alle einen Jeffrey brauchen oder nicht sei dahin gestellt. In jedem Fall macht die Geschichte von Helena Mut, festgefahrene Baustellen jeglicher Art anzupacken, egal ob man sie nun strikt nach Fahrplan löst oder eben in einem emotionalen Chaos. Die Schildkröte Pirmin ist für meine Begriffe der heimliche Star des Buches und ich gebe zu, ich bin ein Fan von ihm geworden. Ob es nun realistisch ist oder nicht, dass eine Schildkröte den ganzen Tag unbemerkt und frei durch ein Hotelzimmer wandern kann, macht Pirmins "Starfaktor" für mich nicht kleiner. Ich habe keinen Tatsachen- oder Reisebericht erwartet, weshalb kleine Recherchefehler oder leicht konstruiert erscheinende Szenarien durchaus zu verschmerzen sind. Ein süßes Extra sind für mich Helenas Playlist und Oma Heddas Rezept im Einband des Buches. Fazit: Auch wenn das Leben nicht viel mehr als ein nerviges Studium, einen grotten schlechten Modegeschmack, einen furchtbaren Langzeitfreund und eine Schildkröte zu bieten hat, macht Victoria Seifried uns klar, dass es deshalb noch lange nicht vorbei ist. Wer auf der Suche nach emotionalen Abgründen und einer tiefgreifenden Liebesgeschichte ist, der macht um "Liebe zum Nachtisch" besser einen Bogen. Wer unterhalten werden will, etwas für knackige Dialoge übrig hat und einfach nur ein kurzweiliges Lesevernügen sucht, dem kann ich das Erstlingswerk von Victoria Seifried ans Herz legen. Mich persönlich hat das Buch aufgrund seiner Spritzigkeit überrascht und meine anfangs nicht besonders hohen Erwartungen tatsächlich deutlich übertroffen. Eine Leseempfehlung von zumindestens 3 von 5 Sternen möchte ich an dieser Stelle deshalb aussprechen. Allen, die gerne regelmäßiger Buchtipps und kurze Rezensionen lesen wollen oder einfach nur gerne "hübsche Bildchen" angucken, sei mein Instagram-Account "All_about_the_books" ans Herz gelegt. Ich freue mich, euch als neue Follower begrüßen zu können! Viele Grüße EsKa

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Kurze Zusammenfassung: Helena ist lebt in einer langweiligen Beziehung-doch dann begegnet sie der großen Liebe und reist ihm hinterher, dies ist eine ziemlich abenteuerlustige reise. Wie soll sie ihn nur ohne Handy und Nachname in New York finden? Die Geschichte ist sehr humorvoll und gut geschrieben .Mann bekommt einen tollen Einblick in die Gefühlswelt von Helena. Allerdings muss ich sagen das es sehr voraussichtlich und teilweise einfach übertrieben. Deswegen ist dieses Buch nicht so mein Ding. Vielleicht ist das aber bei dir anders..... Wenn du mehr wissen willst klick mal auf meinen Blogpost.

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Liebe zum Nachtisch ist eine typische Schnulze á la Hollywood. Sie verliebt sich unsterblich in einen gut aussehenden Typen, der einen Tag später das Land verlässt. Sie gibt sich einen Ruck und reist ihm - mit nichts weiter als seinem Vornamen als Ansatzpunkt - von Berlin nach New York hinterher und startet eine Suchaktion; eine, bei der sie unsagbar viele, glückliche Zufälle erlebt. Dort lernt sie neue Leute kennen und wie das in diesen Hollywood-Schnulzen so ist, sieht sie den Wald vor lauter Bäumen nicht, sprich: sie merkt gar nicht, dass jemand in sie verliebt ist und sie ihn eigentlich auch liebt: Das bekommt sie ihrer Suche aber gar nicht mit, sondern erkennt es erst, als es vermeintlich zu spät ist. Typisches Klischee eben. Was nicht weiter schlimm ist, denn Helena ist eine herrlich amüsante Protagonistin. Mit ihrem schlechten Modegeschmack, ihrer Shoppingsucht, ihrer Angst vor Pupshosen und ihrer Vernarrtheit in ihre Schildkröte Pirmin, die natürlich auch mich nach New York kommt, sorgt sie für einige unterhaltsame Momente. Manchmal wurde mir das zwar zu bunt, aber zwischendurch musste ich immer wieder schmunzeln. An anderen Stellen dachte ich nur: "Wie kommt man auf so bescheuerte Ideen?" Etwa, sein Haustier in ein Zoogehege zu setzen und sich dann zu wundern, wenn man beim Versuch, es wieder herauszuholen, des Diebstahls bezichtigt wird. Generell wirkt Helena in ihrem Denken und ihren Handlungen nicht wie 26, sondern eher wie 17 oder 18. Liebe zum Nachtisch ist nicht besonders anspruchsvoll, aber das habe ich auch nicht erwartet. Ein bisschen weniger umgangsprachlich geschrieben hätte es aber doch sein dürfen. Formulierungen wie "auf die Fresse fallen" trifft man alle nasenlang. Die Figuren sind alle recht stereotyp. Rainer ist der Langweiler, der sich mehr für seine Schwester als irgendjemanden sonst interessiert, und der Helena nicht genügend Aufmerksamkeit widmet. Jeffrey ist das attraktive Abenteuer. Daniel ist der Kumpel zum Pferdestehlen. Paul ist der beste Freund, der immer für Helena da ist. Friederike ist die modebewusste, hübsche beste Freundin. Rachel ist die aufgedrehte, aufstrebende Radiomoderatorin. Sie sind alle so eindimensional. Was mich aber noch viel mehr gestört und immer wieder aus dem Lesefluss gerissen hat, sind die unzähligen kleineren und größeren Recherchefehler. Wer noch nie in New York oder generell in den USA war, dem werden sie vermutlich nicht auffallen. Aber allen Lesern, die sich nicht nur für die Story, sondern auch für den Schauplatz interessieren, schon. Es geht vor allem um solche Dinge wie Helenas Einreise (Stichwort ESTA), die Rückreise (Stichwort "3 Stunden vorher am Flughafen sein"), die in Helena Abwesenheit frei herumlaufende Schildkröte im Hotelzimmer (Stichwort Zimmermädchen), die Musicals (die sind weder Monate im Vorau ausverkauft, noch unbezahlbar. Meistens bekommt man für einen erschwinglichen Preis noch Karten für den gleichen Abend). Wie Helena die weiten Wege, die sie jeden Tag läuft, in so kurzer Zeit zu Fuß bewältigt, weiß ich auch nicht. Oder wie sie so schnell vom Central Park zum Macy's kommt. Victoria Seifried hat es leider überhaupt nicht geschafft, das typische New Yorker Flair einzufangen. Sie gibt lediglich einige Aspekte wieder, die in jedem Reiseprospekt stehen und selbst hier gibt es nicht besonders viel Abwechslung. Ich habe mich immer wieder gefragt, warum Helena lieber vor dem Fernseher sitzt oder die gleichen Orte immer und immer wieder besucht, statt ihre Zeit in New York zu nutzen. Dazu kommen andere Kleinigkeiten wie etwa, dass Helena in New York hauptsächlich auf Deutsch sprechende Menschen triff (wenn sie jemandem begegnet, der nur Englisch versteht, dass sind diese Minidialoge auch in Englisch geschrieben.) Klar, so umgeht die Autorin das Problem des "Soll ich jetzt nur sagen, dass sie Englisch sprechen, und die Dialoge auf Deutsch schreiben, oder soll ich sie wirklich Englisch sprechen lassen und riskieren, dass die Leser es nicht versteheh?" Einzeln genommen sind das wirklich Kleinigkeiten, aber irgendwann haben sie sich so gehäuft, dass ich immer wieder dachte "Was für ein Unsinn, was für ein Blödsinn". Liebe zum Nachtisch ist nett. Eine nette kleine Lovestory voller Klischees, die dem typischen Schema einer Hollywood-Romanze folgt. Emotional berührt hat sie mich aber nicht und wirklich romantisch fand ich sie auch nicht. Für mich ist es leider nicht mehr als ein netter kleiner Happen Lesefutter für Zwischendurch, dessen Figuren und Story ich ganz schnell wieder vergessen werde und dessen viele Recherchfehler mich gestört haben.

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Vorschautext: (Quelle: https://blogger.randomhouse.de ) Helena kann es nur hoffen, denn die Beziehung mit ihrem langjährigen Freund Rainer ist in etwa so spannend wie Staubsaugerbeutel zu kaufen. Auch ihr Lebensberater, ihre Schildkröte Pirmin, kann sie nicht dazu bewegen, sich von Rainer zu trennen und ihr Leben in Schwung zu bringen. Doch das ändert sich schlagartig, als sie ihrem Traummann Jeffrey begegnet. Die beiden verbringen eine aufregende Nacht, und Helena ist im siebten Himmel. Doch am nächsten Morgen muss Jeff nach New York fliegen. Für Nesthocker Helena eine unvorstellbare Reise, aber Jeff niemals wieder sehen? No way! Sie packt ihre Koffer und reist ihm nach. Aber wie soll sie ihn nur anhand seines Vornamens aufspüren? Meine Meinung: Als ich das Cover gesehen habe war ich total begeistert und das obwohl ich gar nicht auf rosa stehe, aber es ist süß gemacht und hat mich neugierig gemacht. Deswegen habe ich auch ein Rezensionsexemplar angefragt. Der Schreibstil vin Victoria Seifried ist leicht verständlich und modern, weshalb ich auch schnell mit dem Buch fertig war. Ich muss aber zugeben nach den ersten Kapiteln war ich leicht genervt und entäuscht, ich hatte mir mehr erhofft. Der Hauptcharakter Helena hat für mich so etwas naives und nerviges und keine Selbstbewusstsein, ich muss aber sagen es wurde von Kapitel zu Kapitel besser. Meine Lieblingscharakter sind Rachel und Pirmin, die Schildkröte. Die Idee mit der Schildkröte, als Haustier finde ich klasse, vor allem das Pirmin eigentlich alles in Helenas Leben entscheidet. Für mich ist Pirmin der eigentliche Hauptdarsteller. Für mich macht die Story, dafür alles wieder weg, was Helena als Hauptcharakter fehlt. Denn nach meiner Auffassung, geht es hier darum etwas zu wagen, was neues erleben und aus alten Gewohnheiten auszubrechen. Ich finde auch Helena gelingt es doch dann auch ganz gut sich weiter zu entwickeln und ein Selbstbewusstsein zu entwickeln. Fazit: Für zwischendurch ganz unterhaltsam. "Liebe zum Nachtisch" ist ein Buch bei dem man abschalten kann, der Leser muss nicht nachdenken und kann einfach in die Story abtauchen. Optimal wenn man sich einfach berieseln lassen will und zur Abwechslung mal etwas leichtes lesen möchte. Liebe Lesegrüße eure Mischa

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Ich habe das Buch wegen des wirklich schönen Covers lesen wollen! Wirklich schön gestaltet. Wir lernen hier Helena kennen, die eigentlich nicht glücklich ist zu Beginn der Geschichte. Sie hat Rainer, ihr Freund, der sich nicht meldet, wenn seine Schwester in der Stadt ist. Sie studiert Zahnmedizin, will das aber eigentlich nicht, sie hat es nur begonnen um ihrem Vater eine Freude zu machen. Eines Abends ist sie zu Hause und “bespricht” mit Pirmin, ihrer Schildkröte, was sie machen soll, durch Zufall ruft genau dann ihre Freundin an und sie treffen sich in einer Bar. Dort lernt sie Jeffery kennen und sie ist gleich verzückt über ihn, die beiden kommen sich näher, allerdings muss Jeffery am nächsten Tag nach New York, weil er dort eine neue Arbeitsstelle hat. Helena ist total deprimiert, aber nach langen Überlegungen, kommt sie auf die Idee Jeffery nachzureisen und ihn in New York zu suchen. Allerdings wird dieses Unterfangen schwierig, weil sie ja nur den Vornamen kennt…. Das Buch ist sehr nett, es ist nicht überwältigend, aber wirklich gut gelungen. Helena ist mir sehr sympathisch, weil es passieren einige Dinge, weil sie sehr ungeschickt ist und mal was vergisst oder verlegt. Das Beste für mich an der Geschichte ist Pirmin. Wie lustig eine Schildkröte, die mitreisen darf und auch ihre eigenen Erlebnisse hat. Die Ereignisse in New York sind witzig. Es ist schön zu lesen wie Helena dort ihre Zeit verbringt. Einmal geht sie in ein Restaurant und bekommt dort die beste Ente zu essen, die sie je hatte. Dann die Sache mit dem Zoo, ich denke, da hat sich die Autorin einiges überlegt, weil auf die Idee muss man ja zuerst kommen. Gut gelungen. Auch die beiden Personen, die Helena in New York kennenlernt und mit denen sie die meiste Zeit verbringt, sind für mich sympathisch. Das Ende finde ich toll, weil die andere Variante, wäre ja auch zu einfach gewesen ;)

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