Leserstimmen zu
Kräuter der Provinz

Petra Durst-Benning

Die Maierhofen-Reihe (1)

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Nachdem ich "Die Blütensammlerin" gelesen habe, war ich von dem kleinen Dorf Maierhofen und seinen Bewohnern wirklich begeistert, also musste ich wissen, wie es eigentlich zu dem "Genießerdorf" gekommen ist. Als ich Teil 1 angefangen habe, habe ich gemerkt, dass ich die Charaktere richtig vermisst hatte und habe mich gefreut, ihnen wieder zu begegnen. Im Mittelpunkt steht die Bürgermeisterin Therese, die aus Maierhofen mehr herausholen will, als es auf den ersten Blick zu bieten hat, vor allem kulinarisch gesehen. Sie ist eine sehr starke Hauptperson, die sich selbst sehr zurücknimmt, um immer für andere da sein zu können. Ihre Krankheit ist ziemlich schockierend und zeigt auch dem Leser, was wirklich wichtig im Leben ist. Aber nicht nur Therese ist eine tolle Protagonistin, auch die anderen Personen, die einem in Maierhofen begegnen, muss man einfach ins Herz schließen. Jeder hat seine Eigenarten, manche sind ein bisschen schrullig und jeder hat sein Päckchen zu tragen. Umso schöner ist es, die Entwicklungen und Veränderungen mitzuerleben. Von der Handlung her habe ich mich ein bisschen selbst gespoilert, weil ich eben den dritten Band schon gelesen hatte, aber das hat mich gar nicht gestört. Es war schön, den Weg mitzuerleben, den die einzelnen Protagonisten nehmen, um ihre Träume zu verwirklich. Außerdem standen nicht die gleichen Leute im Mittelpunkt, ich habe also andere Eindrücke gewonnen und die einzelnen Bewohner besser kennengelernt. Trotzdem ist es natürlich so, dass man beim Lesen schon ahnt, welche Richtung die Handlung einschlägt. Und obwohl es die ein oder andere Hürde zu nehmen gilt, bleibt doch immer ein positives und optimistisches Gefühl, während man alles mitverfolgt. Etwas zu kurz kam mir dann leider der Schluss. Hier geht alles sehr schnell - ich hätte mir ein paar Seiten mehr gewünscht, einfach um noch mehr zu erfahren und noch tiefer in das Ende einsteigen zu können. Am Ende des Buches gibt es auch wieder tolle Rezeptvorschläge zu Dingen, die im Buch vorkamen. Das hat mir gut gefallen und die Kräutersalze werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren. Insgesamt war es wieder sehr schön, nach Maierhofen zu kommen, wenn auch nur während des Lesens. Ich werde auch den zweiten Teil lesen und hoffe, dass die Reihe noch um ein, zwei Bände erweitert wird. Einen Stern Abzug gibt es für das sehr schnelle Ende - und weil ich mir noch etwas mehr zum Genießerfest gewünscht hätte. Deswegen gibt es 4 Sterne!

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Ich fange mal so an, es ist eine sehr schöne Liebesgeschichte. Einmal zum Cover, wie schön ist das bitte? Und zum Schreibstil, sehr flüssig und verständlich man kommt sehr schön in die Geschichte rein. Auch wen es manchmal sich in die Länge zieht finde ich die Geschichte wunderschön. Das Buch ist nicht wie die anderen Geschichte wo es nur um Erotik geht, sondern es geht um Leidenschaft, Freundschaft, Zusammenhalt und wahre Freundschaft und es ist eine Geschichte die auch wirklich passieren kann und das ist einfach was mich 100% überzeugt hat. Ich kann die Geschichte jedem weiter empfehlen. Ich möchte ungern eine Zusammenfassung erfassen, da ich zu viel spoilern würde und das möchte ich gerne vermeiden. Ich lege euch das Buch wirklich ans Herz

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"Kräuter der Provinz" Petra Durst-Benning Verlag: blanvalet Seitenzahl: 509 ISBN: 978-3-7341-0011-6 Erstausgabe: 14. September 2015 Preis: 9,99 Euro Klappentext: Eine Prise Glück, ein Löffel Freude und jede Menge Liebe – so schmeckt das echte Leben. Bürgermeisterin Therese liebt ihre schwäbische Heimat – Wiesen mit sattgelbem Löwenzahn, ein paar sanft geschwungene Hügel und mittendrin Maierhofen. Doch die jungen Leute ziehen weg, und der Dorfplatz wird immer leerer. Als Therese krank wird und das Dorf kurz vor dem Aus steht, raufen sich alle Bewohner zusammen – seien es die drei Greisen, die immer auf der Bank sitzen, der linkische Metzgermeister Edi oder die schüchterne Christine. Und sie haben nur noch ein Ziel: ihre schöne kleine Stadt zu retten und das erste Genießerdorf entstehen zu lassen – einen Ort, an dem der echte Geschmack King ist! Gestaltung des Buches: Der gelbe Hintergrund, die kleinen Details der Blüten/Blumen sind einfach herrlich anzuschauen und ich verbinde damit duftende Erlebnisse und bin gespannt auf die Geschichte gewesen, nachdem der Klappentext mich auch angesprochen hat. Meine Meinung: Mein erstes Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe. Das Buch ist der Auftakt zur "Maierhofen" Reihe. Die zwei weiteren Teile sind bereits erschienen und ich habe die Triologie komplett gelesen. Petra Durst-Benning hat einen sehr angenehmen Schreibstil und man kann direkt abtauchen in die Geschichte, die Gegend und mitempfinden bei den Protagonisten. Sie sind einem direkt symphatisch. Das Buch hat für mich als Dorfkind eine tolle Erinnerung an früher geschaffen und wieder aufgeweckt. Als Stadtkind hat man immer Trubel und Lärm umsich. Bei diesem Buch habe ich die Ruhe und Gelassenheit gespürt sowie den Zusammenhalt. Die Geschichte ist umwerfend und macht neugierig auf die weiteren Teile. Für einen ersten Teil anhand der enormen Seitenzahl vielleicht etwas viel, aber dennoch zu empfehlen. Meine Bewertung: 4 von 5* Vielen Dank an das Bloggerportal für die Zusendung des Rezensionsexemplars!

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Kurzbeschreibung: Eine Prise Glück, ein Löffel Freude und jede Menge Liebe – so schmeckt das echte Leben. Bürgermeisterin Therese liebt ihre schwäbische Heimat – Wiesen mit sattgelbem Löwenzahn, ein paar sanft geschwungene Hügel und mittendrin Maierhofen. Doch die jungen Leute ziehen weg, und der Dorfplatz wird immer leerer. Als Therese krank wird und das Dorf kurz vor dem Aus steht, raufen sich alle Bewohner zusammen – seien es die drei Greisen, die immer auf der Bank sitzen, der linkische Metzgermeister Edi oder die schüchterne Christine. Und sie haben nur noch ein Ziel: ihre schöne kleine Stadt zu retten und das erste Genießerdorf entstehen zu lassen – einen Ort, an dem der echte Geschmack King ist! Zur Autorin: Petra Durst-Benning wurde 1965 in Baden-Württemberg geboren. Seit über zwanzig Jahren schreibt sie historische und zeitgenössische Romane. Fast all ihre Bücher sind SPIEGEL-Bestseller und wurden in verschiedene Sprachen übersetzt. In Amerika ist Petra Durst-Benning ebenfalls eine gefeierte Bestsellerautorin. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Hunden südlich von Stuttgart auf dem Land. Meinung: Petra Durst-Benning ist vor allem für ihre historischen Romane bekannt. Da ich noch einige ungelesene Bücher von ihr im Regal habe und mich ihre neue Reihe interessierte, griff ich zu Kräuter der Provinz, dem Auftaktband der Maierhofen-Reihe. Band 2, Das Weihnachtsdorf, ist bereits erschienen. Die Geschichte beginnt im Mai und dauert ein gutes Jahr. Zwei Protagonistinnen stehen im Mittelpunkt der Handlung, die sich im fiktiven Dörfchen Maierhofen, das im Allgäu liegt, abspielt: Die 48-jährige Therese Berger betreibt dort das Gasthaus "Goldene Rose" und bekleidet ebenso das Amt der Bürgermeisterin. Als bei ihr Gebärmutterhalskrebs festgestellt wird, fällt sie aus allen Wolken und weiß nicht mehr weiter. Denn das Dorf verfällt zusehends, die jungen Leute zieht es aufgrund Mangel an Arbeitsplätzen in die Stadt. Als sie durch Zufall ihre Cousine Greta bei einer Preisverleihung im Fernsehen wiedersieht, steht ihr Entschluss fest, Greta nach Maierhofen zu locken. Diese soll der Stadt als renommierte Werbefachfrau neues Leben einhauchen. Greta Roth, die zweite Protagonistin, ist 44 Jahre alt, erfolgreiche Werbefachfrau bei der Agentur "Simon & Fischli" in Frankfurt am Main und hat als Kind die Sommerferien bei Therese in Maierhofen verbracht. Die Cousinen haben sich aber seitdem aus den Augen verloren, und so ist Greta mehr als überrascht über die Einladung von Therese. Anfangs steht sie Maierhofen sehr skeptisch gegenüber, da so ein Dorf ja doch das genaue Gegenteil einer Großstadt darstellt. Doch schon bald gewinnt sie Freunde in den Einwohnern, verliebt sich sogar und kann sich gar nicht mehr vorstellen, nach Frankfurt zurückzukehren. Als Nebenfiguren treten zahlreiche Bewohner Maierhofens auf: Christine Heinrich (die beste Freundin von Therese ist Hausfrau, ihrem Mann gehört ein Autohaus, und ist in ihrer Ehe nicht mehr richtig glücklich), Thereses Koch Sam Koschinsky (ein begnadetes Talent am Herd, der aber eine sofortige Abneigung gegen Greta an den Tag legt), der attraktive Zimmermann und Naturbursche Vincent, "Kräuterhexe" Jessy, Sennerin Madara, der schüchterne Metzger Edy Scholz und die resolute Bäuerin Roswitha Franz sind hier erwähnenswert. Die Geschichte wird komplett in der 3. Person erzählt, wobei man Einsichten in die Gedanken und Handlungen von Therese, Greta, Christine, Edy und Roswitha erhält. Der Roman selbst ist ein richtiges Wohlfühlbuch und Herzstreichler. Zwar ist die Handlung nicht unbedingt spannend, aber dafür sehr tiefgründig, denn Petra Durst-Benning widmet sich heutigen populären Themen: Die Verwaisung ländlich gelegener Städte und Dörfer, Zusammenhalt in der Gemeinschaft, Alltagsstress, aber auch Entschleunigung und festgefahrenen Wegen neue Richtungen zu geben. Es ist zwar einiges vorhersehbar und womöglich auch ein wenig klischeehaft, doch trotzdem fühlte ich mich in Maierhofen sofort wohl, denn die Autorin schildert das Dorf so anschaulich, dass man sich quasi wie vor Ort fühlt. Auch die Bewohner haben mir sehr gut gefallen, denn jeder packt mit an und ist für den anderen da, was ja in der heutigen Zeit leider mittlerweile nicht mehr überall der Fall sein dürfte. Am Ende des Buches finden sich ein kleines Nachwort von Petra Durst-Benning und diverse Rezepte bzw. Genießertipps von Christine, Jessy, Sam und Edy zum Nachkochen. Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf den 2. Teil der Reihe, Das Weihnachtsdorf, der natürlich vorzüglich in die momentane Jahreszeit passt. Fazit: Kräuter der Provinz bildet den unterhaltsamen Auftakt zur Maierhofen-Reihe, der mit sympathischen Charakteren und einer kurzweiligen, abwechslungsreichen Geschichte aufwartet. Zwar werden auch einige Klischees bedient, trotzdem ist der Roman ein richtiges Wohlfühlbuch, greift aber auch tiefgründigere Themen der Gesellschaft auf.

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Ich denke ich habe alles, was Petra Durst-Benning auf den Markt gebracht hat, gelesen, von der Glasbläserin bis zur Samenhändlerin, um ein paar meiner Favoriten zu nennen. Die Samenhändlerin spielt genau in diesem Ort Gönningen ;O) Schauplatz wieder das Schwäbische, dieses mal ein Städtchen im Allgäu, das alle Hände in Bewegung setzt, damit es weiterhin bestehen kann. Viele junge Menschen zieht es weg, Geschäfte stehen leer,...... einfach nur schade. Auch die Bügermeisterin Therese muss sich, bevor sie wegen einer Krebserkrankung zu einem Klinikaufenthalt aufbrechen muss, etwas einfallen lassen, um das endgültige Aus zu verhindern. Sie holt Hilfe und nach einigen Dorfsitzungen steht fest, es soll ein Genießerdorf entstehen, dass weit über die schwäbischen Grenzen hinaus bekannt werden soll. Viele gute Ideen, Schaffenskraft, Mut und großer Einsatz sind also gefragt. Jeder packt so gut er kann mit an. Wie es die Dorfgemeinschaftangeht, welche Stolpersteine sie beseitigen müssen, all das findet ihr in diesem Buch! Kein Krimi, nix Aufregendes, einfach nur idyllisch, warmherzig und lustig geschrieben, in mancher Situation hatte ich das Gefühl am liebsten dort zu sein, mit zu kosten und mit zu genießen. Ich liebe diese Rückbesinnung auf Traditionen, das Einfache, das manchmal so nahe ist, und das findet man auf jeder Seite! "Eine Prise Glück, ein Löffel Freude und jede Menge Liebe – so schmeckt das echte Leben." Ich habe es sehr genossen !

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Kräuter der Provinz Autor: Petra Durst-Benning Erscheinungsdatum: 14.9.2015 Preis: 9, 99€ Seitenanzahl: 510 INHALT: Bürgermeisterin Therese liebt ihre schwäbische Heimat. Denn dort liegt Maierhofen. Doch die jungen Leute ziehen weg, das Dorf ist pleite. Als Therese krank wird raufen sich alle Bewohner zusammen, denn sie alle wollen ihr Dorf retten. Ob das gut geht? Doch genau da kommt ihnen jemand zur Hilfe und hilft wo man kann! Wird alles gut gehen? EIGENE MEINUNG: Das Buch hat mir sehr gefallen, allerdings war absehbar wie die Geschichte ausgeht. Durch dieses Buch, finde ich, wird einem mal wieder klar, dass es so etwas wie starken Zusammenhalt noch gibt. Die Dorfbewohner wollten um alles in der Welt ihr kleines Dorf retten. Es zeigt uns, dass viele Menschen lieber in der Großstadt leben wollen als in einem kleinen Dorf am anderen Ende der Welt. Spätestens nach diesem Buch weiß man wie schön es ist auf dem Land zu leben. Allerdings handelte das Buch auch um Theresas Krankheit, sie hat obwohl es ihr schlecht ging nicht aufgehört und weitergekämpft. Hinten im Buch waren auch noch einige Rezepte aufgelistet. 4 ½ von 5 Punkten.

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Das ist eine richtig gemütlich Geschichte. Wir befinden uns hier in Maierhofen, ein Dorf, indem die ganzen jungen Menschen wegziehen und die Bürgermeisterin Therese, eine Zukunft für das Dorf haben möchte. Als sie krank wird, sieht sie durch einen Zufall im TV ihre Cousine, die mittlerweile eine Werbefachfrau ist. Sie lockt diese durch eine “kleine” Lüge nach Maierhofen, damit sie eine Werbekampagne für das Dorf macht. Die Krankheit erwähnt sie aber nicht gleich. Alle Mitbewohner im Dorf sind dann motiviert und wollen ein Genießerdorf aus Maierhofen machen…. Die Beschreibungen des Dorfes und der Umgebung ist genial. Man hat wirklich das Gefühl man sitzt in einem Dorf fest, wo nichts los ist. Schön fand ich auch die Erzählungen über die heruntergekommenen Bauerhöfe und Häuser, finde ich wunderbar gemacht. Ich denke solch ein Problem haben solche Dörfer doch recht oft, weil die Jugend wegzieht. Meine Lieblingsbewohner sind Roswitha und Christina. Fand ich interessant und teilweise lustig, wie die ihr Leben haben und wieso sie so gewählt haben, so zu Leben. Christina hat sich für ihren Mann geopfert. Roswitha sich für ihre Eltern. Die Hauptpersonen Greta und Therese sind mir beide auch nicht unsympathisch. Ich kann auch Therese verstehen, wieso sie Krankheit nicht gleich realisiert und auch nicht gleich sich behandeln lassen will. Ich würde sagen eine sogenannte Vogel- Strauß Methode, wenn man sich nicht damit beschäftigt, ist es nicht da. Bei Greta war für mich Wandlung interessant, von der Karrierefrau zu einer glücklichen Frau, die nicht mehr soviel auf die Arbeit gibt und auch glücklich mit weniger ist. Dafür aber einen Mann findet. Die Handlung war für mich sehr entspannend zu Lesen, weil es eine gemütlich Geschichte ist. In der Handlung geht es darum glücklich zu werden und auch Glück für das Dorf zu finden. Der Autorin ist es gut gelungen, darauf aufmerksam zu machen, dass man auch mehr heimische Sachen kaufen sollte und nicht immer zu Made in… greifen sollte. Die Geschichte wurde mit einem schönen Hintergedanken geschrieben.

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Bisher hat Petra Durst-Benning historische Romane geschrieben, von denen ich jeweils nur mäßig begeistert war (siehe hier oder hier), weil sie die Geschichten jeweils hoffnungslos überfrachtet hat und ihre starken Frauenfiguren dadurch fast übermenschlich und ziemlich unhistorisch erschienen. Da der Schreibstil aber immer sehr flüssig und gefällig war und die Bücher mit etwas weniger Drama ganz nett gewesen wären, wollte ich dem ersten Gegenwartsroman der Autorin eine Chance geben. Und es hat sich gelohnt, die Geschichte um Maierhofens Aufstieg vom verschlafenen Provinznest zum zukunftsträchtigem Genießerdorf ist zwar manchmal etwas sehr einfach und unproblematisch dargestellt, aber ansonsten durchaus rund und nachvollziehbar und mit einem liebevollen Blick für Details. Und da nicht eine menschliche Person, sondern eine Kleinstadt die Hauptfigur ist, verteilen sich die diversen Handlungsstränge und Plot-Entwicklungen plausibel auf die verschiedenen Bewohner. Ich hoffe, dass Petra Durst-Benning sich noch öfters in die Gegenwart "verirrt", der Genrewechsel bekommt ihr gut!

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