Leserstimmen zu
Das Gefühl, das man Liebe nennt

Julie Cohen

(6)
(7)
(2)
(3)
(0)
€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 9,99 [A] | CHF 12,00* (* empf. VK-Preis)

Das Buch " Das Gefühl, das man Liebe nennt" von Julia Cohen ist am 15.06.2015 im Diana Verlag erschienen und handelt von einer Frau Namens Felicity. Sie ist verheiratet, lebt in einem bezaubernden Cottage und schreibt Kinderbücher. Ihr Leben ist perfekt, bis eines Tages immer mehr und häufiger Erinnerungen an ihre große Liebe Ewan zurück kommen. Sie beschließt ihrem Gefühl zu folgen, um herauszufinden, ob da wirklich was dran ist. Warum sie plötzlich wieder Gefühle für ihren Ex verspürt und wie es sich weiter entwickelt, werde ich nicht verraten. Dazu müsst ihr dieses Buch mal lesen. Ich persönlich fand die Geschichte interessant. Besonders die Thematik war etwas ganz anderes, als das was ich bisher gelesen habe. Allerdings hat sich die Geschichte etwas in die Länge gezogen. Wodurch ich etwas Schwierigkeiten hatte es zu lesen. Felicity ist eine eigenartige Persönlichkeit. Sie schweift oft in ihre eigene Welt ab. Vergisst oft Dinge und kommt immer zu spät. Ihr Mann Quinn ist dagegen sehr zuverlässig. Er weiß genau was er im Leben erreichen möchte. Er liebt Felicity über alles und würde für sie alles tun, um sie glücklich zu machen. Deshalb ist es traurig mit zu erleben, wie sie ihm Stück für Stück sein Herz bricht. So mehr verrate ich jetzt nicht, sonst nehme ich euch die ganze Spannung weg :)

Lesen Sie weiter

Felicity ist seit einem guten Jahr mit Quinn verheiratet, den sie kurz nach dem Tod ihrer Mutter kennengelernt hatte. Gemeinsam leben sie in einem Cottage im Heimatort ihres Ehemanns, wo der Dorfgemeinschaft und insbesondere den Schwiegereltern nichts zu entgehen scheint. Quinn arbeitet als Chefredakteur der lokalen Zeitung, Felicity ist Kinderbuchautorin - mit derzeitiger Schaffenskrise und kann von Zuhause aus arbeiten. Während Quinn geradlinig und durchstrukturiert ist, ist Felicity die verträumte Künstlerin, die mit ihrer Mutter nie sesshaft war. Als Quinn das Thema Nachwuchs zur Sprache bringt, fühlt sich Felicity überfordert. Zeitglich wird sie von Gefühlen übermannt, die sie nicht einordnen kann. Sie riecht intensiv den Duft von Frangipani, der sie an ihre Liebe zu Ewan erinnert, mit dem sie vor ungefähr zehn Jahren zusammen war, bevor er ihr das Herz gebrochen hatte und zu seiner schwangeren Freundin zurückgekehrt ist. Felicity ist sich plötzlich ihrer Liebe zu Quinn nicht mehr so sicher. Liebt sie ihn wirklich so, wie sie Ewan geliebt hat? Felicity nimmt sich eine Auszeit um ihrer Gefühlswelt klar zu werden und zieht vorübergehend nach London, wo sie vorgibt, in Ruhe an ihrem Kinderbuch arbeiten zu wollen. Dort trifft sie auf Ewan und die unerklärlichen Gefühle, die ihr Arzt als Migräne abtat, kommen häufiger und intensiver wieder. Damit das der inzwischen ziemlich fertige Ewan - trotz gemeinsamer Tochter - von seiner Freundin getrennt ist, hatte sie nicht gerechnet und treibt sie schon fast in seine Arme. Von Julie Cohen hatte ich bereits den Roman "All unsere Träume" gelesen, der mich auf weitere Romane der Autorin neugierig gemacht hatte. Auch der Roman "Das Gefühl, das man Liebe nennt", der wieder von der Beziehung eines jungen Paares handelt, das eine Krise durchlebt, konnte mich rundum überzeugen. Der Titel klingt zwar schwülstig, aber es handelt sich definitiv um keinen einfältigen Liebesroman. Zentrales Thema ist die Gefühlswelt der zurückhaltenden Felicity, die so zart und zerbrechlich erscheint und offensichtlich den frühen Krebstod ihrer Mutter noch nicht verarbeitet hat. Ihren Vater hat sie nie kennengelernt und so wurde sie von Quinns Familie herzlich aufgenommen und quasi adoptiert. Quinn ist ein fürsorglicher Ehemann und überschüttet Felicity mit seiner Liebe. Kein Wunder zweifelt Felicity an sich selbst und ob sie Quinn genügend Liebe geben kann und benötigt Abstand von seiner Obhut. Julie Cohen hat erneut einen wunderschönen, besonderen Roman mit Tiefgang und überzeugenden Charakteren geschaffen, der flüssig zu lesen ist, der zu Herzen geht. Ein Roman, der ohne spektakuläre Ereignisse ein Lesevergnügen bis zum Schluss ist.

Lesen Sie weiter

Rezension zu "Das Gefühl, das man Liebe nennt" - Julie Cohen RÜCKENTEXT : Felicity ist glücklich. Sollte sie zumindest sein, denn sie hat den besten Ehemann der Welt, lebt in einem bezaubernden Cottage, und ihre Kinderbücher sind ein Riesenerfolg. Doch in letzter Zeit kommen immer häufiger Erinnerungen an ihre erste große Liebe Ewan zurück, der ihr vor vielen Jahren das Herz gebrochen hat. Warum verspürt sie plötzlich solche Sehnsucht nach ihm? Felicity kann nicht anders und folgt diesen Gefühlen, die sie selbst nicht versteht. Ist sie dabei, sich zu finden – oder zu verlieren? Fast zu spät erkennt sie, was wirklich mit ihr los ist … Story und Figuren : Die Hauptfiguren in diesem Buch sind Felicity, ihr Mann Quinn und Felicitys alte Jugendliebe Ewan. Felicity ist eine Künstlertochter, ihre vor zwei Jahren verstorbene Mutter ist eine bekannte Malerin gewesen. Ihre Mutter war immer mit leichtem Gepäck gereist, hatte in keiner Stadt mehr als ein paar Jahre gelebt. Felicity mochte dieses Leben. Kurz nach dem Tod ihrer Mutter lernt sie dann Quinn im Zug kennen, der seit seiner Kindheit in einem kleinen Dorf wohnt, in dem jeder Nachbar den anderen kennt. Eigentlich ist Felicity glücklich. Sie sind nun seit einem Jahr verheiratet und das renovierte Cottage liebt sie. Doch dann nimmt sie einen Duft war... Sie kann nicht anders als ihm zu folgen... Wenig später nach einigem herum experimentieren und einem Hochzeitsausflug zu einer Ausstellung von Werken ihrer Mutter, kommt sie dann drauf. Es ist der Duft nach Frangipani, einer Blume und sie verknüpft ganz unbewusst diesen Geruch mit ihrer Jugendliebe Ewan. Irgendwann kann sie nicht mehr anders und sucht Ewan auf, der gerade sein Leben komplett über den Haufen geworfen hat und in dem Moment, in dem sie bei ihm vor der Tür steht, gerade auf dem Weg zur Post ist um seinen Abschiedsbrief abzuschicken. Er möchte sich an diesem Wochenende das Leben nehmen. Die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen, waren mir alle von Anfang an sympathisch. Felicity mit ihrer lockeren, etwas chaotischen Ader, die einfach kein neues Kinderbuch Zustande bekommt. Quinn, der so wunderbar vorhersehbar ist. Und Ewan, der kleine Trottel, der gerade sein ganzes Leben in die Tonne kippen will. Gemeinsam und doch getrennt beginnt eine wundervolle Story mit unheimlich vielen verwirrenden und doch so nachvollziehbaren Gefühlen aller Protagonisten. Dieses Buch zerreißt den Leser förmlich. Erst ist scheinbar alles perfekt, dann geht alles den Bach runter und am Ende wird der Leser dann mithilfe von unheimlich wundervoll beschriebenen Gefühlen langsam wieder zusammen gebastelt. Herzerweichend und unheimlich gefühlvoll, mit einer wirklich guten Storyline. Ich hab hier nichts was mir besonders gut und nicht so gut gefallen hat. Es ist besser als ich es mir vorgestellt hatte, die Story passt. Protagonisten sind sympathisch, es hat nicht weniger als 5 Sterne verdient.

Lesen Sie weiter

Felicity ist glücklich. Eigentlich. Denn sie hat alles, was man sich wünschen kann – ein schönes Cottage, einen liebevollen Ehemann und eine erfolgreiche Karriere als Kinderbuchautorin. Trotzdem kommt sie innerlich nicht so recht zur Ruhe, und mit ihrem neuesten Buch ist sie stark in Verzug geraten. Da riecht sie eines Tages einen vertrauten Duft – den nach Frangipani, einer Blume, die unweigerlich mit den Erinnerungen an ihre große Liebe Ewan vor zehn Jahren verknüpft ist. Und plötzlich weiß Felicity nicht mehr, wo sie ihr Glück suchen soll – bei Quinn oder bei Ewan. „Das Gefühl, das man Liebe nennt“ ist kein geradliniger Roman und Felicity als Protagonistin nicht unbedingt eine Identifikationsfigur. Manchmal wollte ich sie gerne schütteln, damit sie aufwacht und erkennt, was sie eigentlich alles hat. Auch die Bindung an ihre verstorbene Mutter kam mir zuweilen ziemlich ungesund vor. Im dritten Teil des Buches erfährt man jedoch, warum Felicity so ist, wie sie ist, und handelt, wie sie handelt, auch im Bezug auf die Mutter. Das Ende ist zu keinem Zeitpunkt wirklich vorhersehbar, was mir gut gefallen hat. Da es sich bei Felicity um eine mehr oder weniger unzuverlässige Erzählerin handelt, gibt es auch Kapitel aus der Sicht von Ewan und Quinn, wodurch der Leser noch mal andere Aspekte der Geschichte erfährt. Alles in allem sind alle drei Figuren nicht wirklich schwarz-weiß, sondern sehr facettenreich – Felicity, die unbeständige Künstlerin, Quinn, der liebevolle Ehemann, der seine Frau aber möglicherweise zu einem Leben gedrängt hat, das nicht zu ihr passt, und Ewan, die gescheiterte Existenz, dem man unbedingt einen positiven Neuanfang wünscht. Das Buch wirft viele Fragen auf: Ist Glücklichsein eine bewusste Entscheidung? Wie weit darf man gehen, um glücklich zu sein? Wie sehr definieren unsere Emotionen, wer wir sind? Ein spannender Roman, der den Leser auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitnimmt. (~ Jeannette) Autorin: Julie Cohen Übersetzerin: Ute Brammertz Originaltitel: „Where Love Lies“ Genre: Roman Verlag: Diana Verlag Erscheinungsjahr: 2015

Lesen Sie weiter

Felicity ist eine Kinderbuchautorin, die mit ihren Werken sehr erfolgreich ist. Sie wohnt mit ihrem Mann Quinn, der Leiter der örtlichen Zeitung ist, in einer Cottage in dem Heimatort von ihm. Dort wurde sie von seiner Familie gleich herzlich aufgenommen und sie führt eine Bilderbuchehe, wie sie sich jede Frau nur wünschen würde, doch dann wird Felicity von ihrer Vergangenheit eingeholt und auf einmal ist nichts mehr so, wie es scheint. Sie nimmt den Duft nach Frangipani wahr und begibt sich auf die Suche- zurück in die Vergangenheit, denn dort wird sie fündig. Der Drang nach ihrem Ex Ewan ist auf einmal so stark, dass sie den Kontakt zu ihm sucht und ihr Leben gerät ins Schleudern.... Wird Felicity ihr Leben mit Quinn aufgeben um einer verflossene Liebe zu folgen oder wird sie die Liebe zu ihrem Mann wieder in seine Arme führen? Findet es herraus! Das Cover und auch der Titel "Das Gefühl, das man Liebe nennt", haben mich gleich angesprochen und neugierig gemacht. Auch der Klappentext ist so gestalltet, dass man dieses Buch lesen möchte. Man wird gleich am Anfang gepackt und möchte wissen, wie Felicity lebt, liebt und ihr Gefühl stillt..... Eine ganz klare Empfehlung meinerseits!

Lesen Sie weiter

Allgemeines über Buch und Autor Julie Cohen wurde in Maine, USA, geboren, lebt aber heute gemeinsam mit ihrem Mann in England. Dort leitet sie Schreibworkshops und widmet sich dem Schreiben ihrer Bücher. “Das Gefühl, das man Liebe nennt” ist der dritte Roman von Julie Cohan, der im Diana Verlag erscheint. In diesem Roman geht es um Felicity und Quinn, die eigentlich glücklich verheiratet sein sollten, doch der Duft von Frangipani kommt Felicity immer wieder in den Sinn und dieser erinnert sie an ihre alte Liebe Ewan. Es ist ein Roman über die Vergangenheit, die in unsere Gegenwart mit einspielt, doch am Ende nimmt es eine ganz andere Wendung, als man glauben würde. Kritische Auseinandersetzung Grundsätzlich muss ich sagen, dass mir das Buch nicht ganz so gut gefallen hat. Ich mochte zwar den Schreibstil von Julie Cohen sehr gern, aber es gab insgesamt viel zu viele Längen. Zum Lesen dieses Buches habe ich wirklich sehr lang gebraucht, da es zwischendurch für mich einfach langweilig war, obwohl ich die Idee hinter dem Roman sehr gut finde, auch das Ende (welches ich jetzt natürlich nicht verrate) war für mich sehr überraschend und zwar positiv. Sehr gut haben mir die beiden Hauptcharaktere Felicity und Quinn gefallen. Die beiden sind so gegensätzlich, doch beide liebenswert und sympathisch. Felicity ist eher der chaotische Typ, sie ist verträumt und oft durcheinander. Viele ihrer Gedankengänge führen insgesamt aber auch zu einigen Längen des Buches, trotzdem gefällt mir Felicity gut. Besonders mir haben mir auch die Stellen aus ihrer Vergangenheit gefallen, über ihre Mutter. Quinn ist das genaue Gegenteil, er ist sehr viel disziplinierter und geradliniger, ohne arrogant zu sein. Er ist der Ruhepol für Felicity, aber auch für den Leser. Quinn ist verlässlich und das zeigt sich auch in den Teilen des Buches, die aus seiner Sicht geschrieben sind. Ich kann nicht sagen, welcher der Beiden mir besser gefällt, ich finde aber das sie zusammen passen und ihre Liebe vor allem nicht zu kitschig dargestellt ist. Für mich hätte das Buch einfach etwas spannender sein müssen oder vielleicht auch einfach etwas kürzer sein, denn so gab es viel zu viele Stellen, die viel zu lang gedauert haben und für mich auch irgendwie unwichtig waren. Das Buch konnte mich einfach nicht packen, was ich sehr schade finde. Fazit Ich bereue es nicht, dieses Buch gelesen zu haben, denn wie gesagt, das Ende war wirklich gut und auch die Charakteren waren toll. Trotzdem kann ich das Buch nur denjenigen empfehlen, die gern viele Beschreibungen und Monologe lesen und denen ein paar Längen nichts ausmachen. Es ist definitiv eine schöne Liebesgeschichte, aber eben eine sehr langgezogene Geschichte, bei der ich zumindest kämpfen musste, um dran zu bleiben.

Lesen Sie weiter

Julie Cohen Schreibt beschwingt und einfach, aber dennoch detailliert. Es war sehr angenehm zu lesen und man kommt schnell in die Geschichte hinein. Allerdings war es die ersten 100 sehr... verworren. Man konnte nicht erkennen, in welche Richtung sich das alles entwickeln soll. Es plätscherte so dahin, kam aber irgendwie nicht auf den Punkt. Will jetzt nicht heißen, dass es langweilig war. Man fragt sich nur, was das denn eigentlich werden soll wenn’s fertig ist. ;) Als der rote Faden sich dann gezeigt hat, wurde es durchaus spannend. Felicity hat Gefühle, hervorgerufen durch den Duft der Frangipani. (Die Blumen seht ihr oben auf den beiden Bildern.) Diese kann sie jedoch in keinster Weise kontrollieren, oder unterdrücken und ihr bleibt nichts anderes übrig, als sich ihnen völlig hinzugeben. Verzwickte Situation, wenn das Gefühl Liebe ist und nicht für den eigenen Ehemann, sondern für den Ex bestimmt ist. Vor allem, wenn man an diesen seit 10 Jahren nicht mehr gedacht hatte. Und so beschließt Felicity diesen plötzlichen, doch vertrauten Gefühlen auf den Grund zu gehen, und fährt nach London um ihn zu finden. Dadurch bringt sie jedoch ihre harmonische Ehe in große Gefahr, denn ihr Mann hat schon immer die Angst, dass sie eines Tages einfach verschwindet. Denn sie ist als Tochter einer Künstlerin aufgewachsen, deren Motto war: Reise stets mit leichtem Gepäck...

Lesen Sie weiter

Klappentext Felicity ist glücklich. Sollte sie zumindest sein, denn sie hat den besten Ehemann der Welt, lebt in einem bezaubernden Cottage, und ihre Kinderbücher sind ein Riesenerfolg. Doch in letzter Zeit kommen immer häufiger Erinnerungen an ihre erste große Liebe Ewan zurück, der ihr vor vielen Jahren das Herz gebrochen hat. Warum verspürt sie plötzlich solche Sehnsucht nach ihm? Felicity kann nicht anders und folgt diesen Gefühlen, die sie selbst nicht versteht. Ist sie dabei, sich zu finden – oder zu verlieren? Fast zu spät erkennt sie, was wirklich mit ihr los ist … Über die Autorin Julie Cohen wurde in Maine, USA, geboren und lebt heute mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Berkshire, England. Sie leitet Schreibworkshops und widmet sich den Rest der Zeit dem Schreiben. Im Diana Verlag erschienen ihre Romane »Mit den Augen meiner Schwester«, »All unsere Träume« und »Das Gefühl, das man Liebe nennt«. Meine Meinung Story Hier erwartet den Leser eine einfach gestrickte Geschichte die ohne großen Schnickschnack auskommt und mit einem unerwarteten Happy End daherkommt. Die Hauptcharaktere Felicity führt eine Bilderbuchehe und ein bürgerliches Leben. Sie ist Kinderbuchillustratorin und liebt ihren Mann Quinn und ihr kleines Cottage über alles, denkt sie zumindest. Denn immer häufiger bemerkt sie diesen Geruch nach Frangipani, mit dem Erinnerungen und ein Gefühl des Verliebtseins einhergehen, die sie zurück in die Arme ihrer ersten großen Liebe Ewan treiben. Felicity nimmt sich eine Auszeit und begibt sich auf die Suche nach Ewan und gleichzeitig auf die Suche nach dem Gefühl, was sich Liebe nennt. Wird sie mit Ewan eine neue Zukunft beginnen oder an ihr bisheriges Leben anknüpfen und zu Quinn und ihrem Alltag zurückkehren? All dieses hat die Autorin mit viel Gefühl und sehr real wiedergegeben. Leider weist das Buch aber auch einige Längen auf, die das Lesen etwas zäh und langatmig werden ließ, aber das tolle und völlig unerwartete Ende hat mir total gut gefallen. Eine schöne, unkomplizierte und recht unterhaltsame Liebesgeschichte, die einem schöne Lesestunden beschert. Schreibstil Das Buch ist in einem leicht und flüssig zu lesenden Schreibstil gehalten, der mir gut gefallen hat. Das Buch wird im Wechsel aus der Sicht von Felicity, Quinn und Ewan erzählt, was dem Leser gute Einblicke in die Gefühlswelt der Charaktere gibt. Im großen und ganzen ein sehr unterhaltsamer Schreibstil ohne große Ansprüche an den Leser, aber auch mit einigen Längen, aber mit einem völlig unerwarteten Happy End. Charaktere Die drei Hauptcharaktere Felicity, Quinn und Ewan mochte ich auf ihre Art und Weise sehr gerne. Als Leser steht man zwischen den Stühlen zwischen Quinn und Ewan. Man möchte eigentlich, dass die Ehe von Felicity und Quinn zu retten ist, aber auch, dass Ewan eine neue Chance auf Glück bekommt. Die Autorin hat hier ausdrucksstarke Persönlichkeiten erschaffen, die den Leser schnell für sich gewinnen. Mein Fazit Ein einfacher und recht unterhaltsamer Liebesroman mit ausdrucksstarken Charakteren und einem genialen, völlig unerwarteten Ende. Leider auch mit einigen Längen, die den Lesefluss zu Anfang etwas gebremst haben. Ich vergebe hierfür vier von fünf Sternen

Lesen Sie weiter