Leserstimmen zu
Ein Buchladen zum Verlieben

Katarina Bivald

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Hach, was nett! Alles, was ich so mag: Eine Kleinstadt in Iowa mit vielen schrulligen, aber liebenswerten Charakteren, jede Menge Hinweise auf Bücher, die nett sind, und die ich teilweise noch nicht kenne (den Kater Dewey z.B. will ich jetzt bald mal lesen), eine Liebesgeschichte, bei der sie sich am Ende kriegen - naja, streng genommen sogar drei Liebesgeschichten, und alle kriegen sich. So ein richtiges Wohlfühlbuch! Ich hoffe, die Autorin schreibt noch mehr! Hat mich ein bissle an "Der Beste Sommer unseres Lebens" erinntert - vielleicht gibt das ja auch eine Trilogie? Ich hoffe es! Sehr!

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Meine Meinung: Der Autorin ist hier ein tolles Buch gelungen ein Buch für jeden , ein Buch das fesselt, ein Buch was seinen eigenen Charme hat und einen sofort in seinen Bann zieht. Sara eine junge Frau die nichts tut als Lesen, sie hat sonst keine Beziehung zur Außenwelt, als sie ihren Job im Buchladen verloren hat. Sie lebt für Bücher! Dann kommt sie in einen ungewöhnlichen Ort mit sehr ungewöhnlichen Menschen. Aber jeder Mensch ist auf seine Art liebenswert und faszinierend. Sie gibt dem Dorf einen neuen Mittelpunkt sie ist eine außergewöhnliche Frau, und sie entdeckt die Liebe! Um Sara im Dorf zu behalten lassen sich die Dorfgemeinschaft was Einfallen. Das Buch hat viele Stellen zum Schmunzeln zum Beispiel (das ganze Dorf sieht Sara beim Lesen zu, Grace in der Kirche), Sehr schön fand ich auch denn Satz „ Für jeden Menschen gibt es ein Buch „. Sara bezaubert denn Leser und auch die Stadt und macht sie heller und bringt auch denn Menschen die Bücher nahe. Ich war gefesselt von diesem Buch was aus lauter Emotionen und Magie bestand. Daher absolut 5 von 5 Punkten war für mich eine Highlight dieses Buch zu lesen.

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Ich hatte das Buch schon vor längerer Zeit entdeckt, bevor ich mich dann doch dazu entschlossen habe, es anzufragen - auf diesem Weg vielen Dank an die Verlagsgruppe Randomhouse für das Rezensionsexemplar. Die Idee zum Buch hat mir sehr gefallen - bin ich doch ein ebensolcher Bücherwurm wie Sara, die selten ohne ein Buch (oder moderner: eReader) anzutreffen ist und in Bücher versinken kann. Deshalb konnte ich mich auch sehr gut in die Figur von Sara versetzen, die sich entschließt, nur aufgrund einer Brieffreundschaft zur ebenfalls buchbegeisterten Amy, diese in ihrer Heimatstadt Broken Wheel im US-Bundesstaat Iowa zu besuchen - doch als sie dort ankommt, muss sie feststellen, dass Amy in der Zwischenzeit verstorben ist. Doch sie wird von den Einwohnern der Stadt mehr oder weniger herzlich aufgenommen, jeder hilft ihr und sie lebt sich schnell ein. Mir hat die Entwicklung von Sara sehr gut gefallen - sie entwickelt sich von einer Büchermaus, die nichts lieber tut, als vor dem Leben in Bücher zu fliehen zu einer Person, die selbstbewusster wird, die die Leute in der Stadt lernt zu mögen, und die aus eigener Kraft einen Bücherladen eröffnet, der den Städtern ihre Liebe zu Büchern nahebringen soll. Das Buch liefert einige gute Buchvorschläge, und mich hat - wie in anderen Rezensionen bekrittelt - auch gar nicht so gestört, dass die Bücher im Laufe der Geschichte nicht so im Vordergrund stehen, sondern die Geschichte von Sara und den Bewohnern von Broken Wheel. Sehr gut haben mir auch die Briefe von Amy an Sara gefallen, in denen sie ihr die Einwohner beschriebt und deren Beziehungen untereinander, sodass Sara beim Ankommen bereits alle kennt, wenn auch nicht persönlich. Auch sehr gut haben mir die Schilderungen der zwischenmenschlichen Beziehungen der anderen Stadtbewohner gefallen, denn die Autorin hat sich nicht alleine auf Sara konzentriert, sondern hat sehr liebevoll viele andere Charaktere gezeichnet, die sich in der Geschichte weiterentwickeln. Einen Punkt muss ich aber abziehen, denn so flüssig der Schreibstil auch ist, und so viele Nuancen die Geschichte auch enthält - sie war mir zum Teil einfach zu langatmig. Bei der Hälfte des Buches war ich kurz versucht, abzubrechen, aber dann siegte doch die Neugierde, und ich habe weitergelesen, die Geschichte hat ab da dann auch ein wenig angezogen. Alles in allem ein Buch mit einem wirklich schönen Gedanken dahinter, dem allerdings ein wenig mehr Spannungsaufbau nicht geschadet hätte.

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„Es gibt immer einen Menschen für jedes Buch. Und ein Buch für jeden Menschen.“ Zitat aus dem Roman Alles was mit Büchern zu tun hat, weckt mein Interesse. So fand dieses Buch einen kurzen Weg zu mir, denn schon das Titelbild zog seine vollständige Aufmerksamkeit auf mich. Beschreibung des Buches: „Ein Buchladen zum Verlieben“ ist 2016 als Taschenbuch im btb-Verlag erschienen. Der Roman hat 446 Seiten. Das Titelbild zeigt ein Schaufenster einer gemütlichen Buchhandlung mit antikem Charme. Ich finde das Cover sehr ansprechend. Kurze Zusammenfassung: Nach einer mehrjährigen Brieffreundschaft mit einer alten Dame aus Amerika, beschließt die ehemalige Buchhandlungs-Mitarbeiterin Sara aus Schweden, ihre Freundin Amy Harris in ihrem Heimatdorf Broken Wheel, Iowa zu besuchen. Leider wird Sara nach ihrer Ankunft nicht, wie verabredet, abgeholt. Es stellt sich heraus, dass Amy verstorben ist. Um Sara den Aufenthalt in dem beschaulichen Städtchen trotzdem so angenehm wie möglich zu gestalten, kümmert sich der halbe Ort um die junge Frau. Sara möchte etwas von der Gastfreundschaft zurückgeben und eröffnet mit Amys Hinterlassenschaft eine kleine Buchhandlung. Doch wie soll es weitergehen, wenn ihr Visum abgelaufen ist? Darüber machen sich viele Gedanken und hecken einen geheimen Plan aus… Mein Leseeindruck: Von Anfang an hat mich dieses Buch fasziniert. Das Buch beginnt mit einem Brief der alten Dame an Sara, wie auch viele weitere Kapitel mit Briefen von Amy an Sara starten. Die Freundschaft hat sich über das Thema Bücher entwickelt. Man tauschte sich über verschiedene Bücher - und auch die Bücher untereinander – aus. Als Sara dann in Broken Wheels ankommt und nicht abgeholt wird, denkt man zunächst, dass es sich bei der Briefeschreiberin vielleicht um einen Fake gehandelt haben könnte. Schnell wird klar, dass es Amy wirklich gab. Sehr rührselig wirkt das ganze schon, als sich die halbe Dorfgemeinschaft um Saras Wohlbefinden bemüht. So darf sie in Amys Haus wohnen, bekommt einen Chauffeur und wird von dem ein oder anderen immer wieder eingeladen und verköstigt. Gerade diese wunderbare Gemeinschaft in dem kleinen Ort hat etwas, was man in der heutigen Zeit nicht immer erleben kann. Es erscheint zuweilen etwas übertrieben, lässt einen aber beim Lesen einfach wunderbar eintauchen. Auch wenn sich das Buch an manchen Stellen etwas in die Länge zieht, so lässt es einen aber auch nicht los. Man möchte doch wissen, ob es Sara in dem Ort hält. Die Szenen, in den Sara im Schaufenster sitzt und liest, sind einfach die schönsten. Hier kann man erleben, dass ein Mensch so tief in ein Buch eintauchen kann, dass er von allen äußeren Einflüssen gar nichts mehr mitbekommt: Die Leute beobachten Sara, aber sie liest einfach weiter. Wunderbar finde ich auch die Aktionen, die die Gemeinschaft im Ort zustande bringt, um Leben in den kleinen Laden zu bekommen. Manch einer greift tatsächlich zum ersten Mal zu einem Buch und schmökert. Trotzdem gibt es auch die Skeptiker, nicht alles läuft nach Plan. Die großen und kleinen Geheimnisse, die die Menschen so mit sich herumtragen, finden auch hier in diesem Roman ihren besonderen Platz. So geht es in diesem Roman nicht nur um Sara, sondern auch um die verschiedensten Frauen und Männer die sich manchmal heimlich, manchmal ganz offensichtlich zueinander hingezogen fühlen, denen es aber oftmals am Mut fehlt, ihre Gefühle an der richtigen Stelle zu zeigen. Der Höhepunkt des Buches ist dann tatsächlich der Plan, den die Gemeinschaft ausheckt, um Saras Bleiben durchzusetzen. Mein Lieblingsspruch aus diesem Buch: Es gibt immer einen Menschen für jedes Buch. Und ein Buch für jeden Menschen. Fazit: Das Buch geht unter die Haut. So viel Liebenswürdigkeit, so viel Zusammenhalt , so viel Liebe und so viele Bücher! Ein besonderes Buch für alle Bücherfans. Ein prima Buch zum Verschenken.

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"Ein Buchladen zum Verlieben" zeigt deutlich, wie sehr wir als Leser und Leserinnen geneigt sind, uns in Büchern und deren Duft zu Vergraben. Ich habe mich oft wiederentdeckt und es sehr genossen, da Lesen wie für Sara oftmals eine Offenbarung ist und ich es genieße mich auf fremde Pfade und Abenteuer zu begeben. Meine Nase steckt auch oft in Büchern und ich musste mehr als einmal schmunzeln, da meine Empfindungen gegenüber Büchern Saras Eindrücken sehr ähneln. Dieser Roman ist für Bücherwürmer bestens geeignet, da er die Schönheit von Büchern offenbart und ich mich auch in das verschlafene Örtchen Broken Wheels verlieben konnte. Hier treffen wir auf Menschen die sich verantwortlich fühlen andere zu bevormunden und dennoch auf liebenswerte Art füreinander einstehen. Hier wird nicht nur die Liebe zu Büchern beschrieben, sondern auch die Liebe selbst deutlich hervorgehoben. Ein bezaubernder Liebesroman durch und durch, der mich sehr begeistern konnte. Das neue Cover des Romans in der Taschenbuchausgabe gefällt mir deutlich besser als die Hardcoverausgabe -> Hier! Die gedeckten Farben wirken warm und um einiges ansprechender. Es zeigt, was mich erwartet und der Buchladen lädt einfach schon von außen ein, dort zu verweilen. Sara erweckt Broken Wheels zu neuem Leben und die Idee aus Amys Büchern einen Buchladen zu eröffnen, ist für alle Beteiligten ein großer Fortschritt. Menschen beginnen sich zu verändern und auch die Liebe nimmt einen größeren Stellenwert ein. Als Leserin bekam ich einen guten Einblick auf die Gepflogenheiten der Menschen und ihre Eigenarten, die sich tatsächlich auch verändern lassen. Sara ist diejenige, die unbewusst dafür sorgt, das Broken Wheels seine Gewohnheiten überdenkt und bereit dafür ist, sich auf Abenteuer einzulassen. Schön hierbei ist, das die Liebe zum Buch immer wieder deutlich hervorsticht. Der Titel des Romans "Ein Buchladen zum Verlieben" ist absolut passend. Ich hätte mir keinen anderen wünschen können, denn er ist aussagekräftig und verdeutlicht, was letztendlich geschehen wird. Die Liebe kehrt ein in Broken Wheels und stellt alles Vorhandene auf den Kopf. Ich fühlte mich wohl und konnte mich komplett auf die Story einlassen, die absolut warmherzig und liebenswert ist. Gerne eine Leseempfehlung, da der Charme der Bücher deutlich hervorgehoben wurde und mich einlud zu verweilen und einzutauchen. Für Sara ist Amys Tod ein großer Verlust, obwohl sie sich nur durch Briefe kennengelernt hatten, aber die Aufnahme der Dorfbewohner gibt Sara Halt und eine neue Perspektive, die zu vielen unerwarteten Momenten führt, die nicht nur mit Büchern zu tun hat. Sara findet die Liebe und es war wirklich schön sie dabei zu begleiten. Letztendlich profitieren alle voneinander und geben dem Roman daher eine sehr amüsante, charmante und interessante Note.

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Zauberhaft

Von: Leseengel

24.06.2016

Dieses Buch hat mich sehr schnell fasziniert. Ich habe zuvor schon Rezensionen zu diesem Buch gelesen, die alle sehr unterschiedlich ausgefallen sind, von daher war ich doch etwas skeptisch. Aber ich kann sagen, ich wurde positiv überrascht - ich gehöre zu den Leuten, denen das Buch ausgesprochen gut gefällt. Ich glaube entweder liebt man dieses Buch, oder man verabscheut es - ich gehöre eindeutig zu der ersten Gruppe. Die Idee dahinter auch in dem Buch die Briefe unterzubringen und so die Entwicklung der Freundschaft Stück für Stück nachvollziehen zu können und selbst etwas über das kleine Örtchen und dessen Bewohner erfahren zu können - obwohl Sara schon in Iowa angekommen ist - finde ich großartig. So konnte ich die Bewohner auf 2 verschiedene Arten kennenlernen - durch die Beobachtungen von Sara, aber auch durch die Briefe von Amy. Die Geschichte ist sehr gefühlvoll geschrieben und ich konnte gerade auch die Gefühle von Sara sehr schön nachvollziehen und fand sie durchweg glaubhaft. Das kleine Örtchen und die Menschen dort sind schon sehr speziell, aber irgendwie passt das zu so einem kleinen Ort, auch wenn die Autorin sich meiner Meinung nach so manch einem Vorurteil bedient. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und ich hatte es innerhalb weniger Tage durch - obwohl es nicht gerade dünn ist. Was aber vermutlich auch mit dran liegt, dass ich unbedingt wissen wollte, wie es mit Sara und den restlichen Bewohnern des Dorfes weitergeht und vor allem auch wie die Geschichte endet. Die Charaktere sind schön ausgearbeitet und jeder auf seine Art und ´Weise sehr einzigartig - das gefällt mir sehr gut. Auch dass sie so unterscheidlich sind, passt gut in dieses Buch. Saras Idee die Bücher von Amy zu verkaufen und ganz besondere Kennzeichnungen für die Bücher zu machen fand ich toll, es sind andere Klassifizierungen, wie man sie normalerweise im Buchhandel findet- und das finde ich sehr sympathisch und einfallsreich. Ich habe mitgelitten, mitgehofft, mitgelacht - ja fast schon mit geweint in manchen Momenten - und das schaffen echt nicht viele Bücher bei mir, obwohl ich ein recht emotionaler Mensch bin. Ich kann dieses Buch auf jeden Fall bedingungslos weiterempfehlen.

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Der Titel und das Cover sprechen ja schon mal für sich, ich konnte es nicht liegen lassen. Was mir sehr gefallen hat, auch wenn es eine Liebesgeschichte gab, die Bücher waren, so wie von mir erhofft, die Hauptstars der ganzen Geschichte. Und das auf viele verschiedene Arten. Zu erst einmal fand ich es sehr gut das so viele Titel und Autoren genannt wurden, von Fitzgerald und Mark Twain, über amerikanischen Autoren die ich noch nicht kannte, zu Stieg Larrsson, Eragon und Bridget Jones. Als Buchliebhaber wird man sicher dort Bücher finden die man kennt und liebt und gleichzeitig auch Neues entdecken. Neben den Büchern war quasi eine ganze Stadt im Zentrum der Geschichte. was mich ebenfalls sehr berührt hat. Viele Facetten des Lebens wurden aufgegriffen und anhand der vielen Figuren plastisch dargestellt. Wie ein guter Familienfilm in der Primetime, wenn mir der Vergleich erlaubt sein darf. Der Schreibstil der Autorin ist, meiner Meinung nach eine gute Mischung aus bekannten Stilelementen und einem neuen Charm, da manchmal sehr direkt und ohne gängige Klischees. Gerade die Titel der Kapitel hatten es mir angetan, weil sie auf den Punkt brachten was kommen würde. Doch was das Buch so wertvoll macht, ist zu zeigen wie wichtig für uns Menschen noch Bücher sind und das man sich dadurch verbinden kann, über Kontinente und alte Fehden hinweg. Sehr schön war dazu der Spruch von der Protagonistin Sara, dass es für jeden Menschen das richtige Buch gibt und für jedes Buch den richtigen Menschen. Dem kann ich nur zustimmen.

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Es beginnt mit einer ungewöhnlichen Brieffreundschaft. Die 65-jährige Amy aus Iowa und die 28-jährige Sara aus Schweden verbindet eines: Sie lieben Bücher – mehr noch als Menschen. Begeistert beschließt die arbeitslose Sara, ihre Seelenverwandte zu besuchen…. (Klappentext) „Merkst du das? Der Duft von neuen Büchern. Ungelesenen Abenteuern. Freunden, die man noch nicht kennengelernt hat, Stunden magischer Wirklichkeitsflucht, die auf uns warten.“ Zunächst wird Sara von den Umständen heftig erwischt, als sie aus Schweden, in der Kleinst – Stadt in Iowa ankommt. Nicht nur Sara, auch nahezu jedem Bewohnenden von Broken Wheel fehlt der innere Lebensmittelpunkt. Das Leben in der kleinen Stadt ist von wirtschaftlicher und gemeinschaftlicher Depression geprägt: „Das Einzige, wovon wir mehr als genug haben, ist Sinnlosigkeit“ Allerdings lösen die Anwesenheit von Sara und ihre Idee, in Broken Wheel ein Buchgeschäft zu eröffnen, bei den eng miteinander verknüpften Einwohnern nach und nach eine Dynamik aus, die das Leben in Broken Wheel nachhaltig verändern wird. und das wirkt sich auch auf das Leseverhalten in Broken Wheel aus, denn Sara ist sehr überzeugte Leserin und Buch – Händlerin: („Als Sie näher kam, sah Sara, dass sie dunkle Ringe unter den Augen und einen fast verzweifelten, gehetzten Blick hatte: Den zweiten Band, bitte, ich brauche das nächste Buch…“) Katarina Bivald ist schwedische Schriftstellerin. ihr Buch ist eine Liebeserklärung an Bücher, das Lesen und an die Menschen. Um ehrlich zu sein: ich musste mir die Schilderung des tristen Lebens in Broken Wheel erarbeiten. Dies fiel mir zunehmend leichter durch die Schilderung der komplexen Lebensbeziehungen der Bewohnerinnen und Bewohner von Broken Wheel. Die Geschichte nimmt ganz allmählich Fahrt auf und wird in dem Maße packend, in dem die die Bewohner von Broken Wheel – äh naja, ich möchte gar nicht spoilern 😉

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