Leserstimmen zu
500 Paleo-Rezepte

Dana Carpender

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In der kurzen Einführung erfährt man Wissenswertes über die Grundsätze der Paleo-Ernährung, empfehlenswerte und unerwünschte Lebensmittel und Grundzutaten. Darauf folgt eine kleine Sammlung an Grundrezepten, die auch in den weiteren Rezepten benötigt werden, wie z.B. Kokosmilch, -butter, -joghurt. Der große Rezeptteil, sortiert nach den Kategorien Vorspeisen: Snacks und Fingerfoods; Eier; Müsli, Kekse und Pfannekuchen; Beilagen; Salate als Beilage; Fisch und Meeresfrüchte; Huhn und anderes Geflügel; Rindfleisch; Schwein und Lamm; Suppen; Saucen und Gewürzmischungen; Desserts; Getränke und Saucen und Gewürzmischungen. Und zum Schluss gibt es drei verschiedene Rezeptverzeichnisse: nach Kategorie, nach Alphabet und nach Zutat. Mein Eindruck: Alles, was ich bislang über Paleo gelesen habe, hat mich eher abgeschreckt, als begeistert, denn immer lag der Schwerpunktauf dem Verzehr von Fleisch und der Meidung von Milchprodukten. Sehr sympatisch fand ich in diesem Buch den Ansatz, dass man nicht alles ganz so streng nehmen sollte, denn es ist überhaupt nicht möglich, alles richtig zu machen. Genauso sehe ich das auch und merke, vielleicht bin ich von dieser Ernährung gar nicht soweit entfernt. Gemüsereich ernähre ich mich, industriell erzeugte Spezialprodukte meide ich eigentlich schon, obwohl mir da doch die selten genutzten Sojaprodukte einfallen, die mich auch immer wieder zweifeln lassen... Fleisch esse ich äußerst selten und dann achte ich auf gute Haltebedingungen ( die im Buch angegebenen Internetseiten, z.B. für Bio-/Hofverkauf fand ich sehr hilfreich, wenngleich nach erster Nutzung schon wieder enttäuschend. Ich habe einen Super-Biomarkt in meiner Stadt entdeckt, in dem es kein einziges regionales Produkt gab, nur Gemüse aus Spanien, Tunesien, Frankreich.... selbst der Weißkohl kam aus Tunesien). Jedoch die Vermeidung von Kohlenhydraten ist für mich ein ganz neuer Berreich; bislang habe ich immer versucht, diesen zu Gunsten des Gemüseanteils zu reduzieren. Nun werde ich versuchsweise mal möglichst ganz darauf verzichten um auszuprobieren, ob ich mich wirklich so viel fitter fühle; dass ich dabei abnehmen werde, kann ich mir gut vorstellen. Insgesamt finden sich 500 abwechslungsreiche Gerichte in diesem Buch, ein paar habe ich ausprobiert, z.B. hat mich der glasierte Lachs mit Senf-Meerrettich-Honig begeistert; die meisten Salatrezepte finde ich äußerst ansprechend, die häufige Verwendung von Schmalz jedoch weniger. Sehr gut gefallen hat mir das Kapitel mit Saucen und Gewürzmischungen; übrigens hat es mich nicht gestört, dass keine Fotos der zubereiteten Rezepte im Buch enthalten waren. Fazit: Bei einer derart großen Auswahl an Rezepten wird jeder fündig und solange man nicht k(r)ampfhaft versucht, alle Regeln exakt umzusetzen, sondern sich nur bestmöglich annähert, z.B. auch beim Fleischkonsum, erscheint mir das vorgestellte Konzept nun wesentlich sympathischer als vor Lesen des Buches und ich werde es auch weiterhin ausprobieren.

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Zunächst erfolgt eine kurze Einleitung über solche Themen wie: Was bedeutet Paleo, welche Lebensmittel sind Paleo und welche nicht, welche Zutaten werden in den Rezepten verwendet etc. Danach startet der umfangreiche Rezeptteil in folgender Einteilung: Grundrezepte (z.B. Brühe, Kokosbutter) Vorspeisen, Snacks und Fingerfood (Paprika-Mandeln, Chicken-Wings, Guacamole) Eier (Spinat-Pilz-Omelett, Cremige Kokoseier, Eier in Senfsauce) Müsli, Kekse und Pfannkuchen (Sonnenblumencracker, Eier-Wraps) Beilagen (Meerrettichpuffer, Mogelreis mit Mandeln) Salate als Beilage (Spargelsalat mit Avocado, Balsamico-Senfcreme) Salate als Hauptgericht (Hühnersalat Florida, Entensalat mit Himbeeren) Fisch und Meeresfrüchte (Golfschnapper, Überbackene Venusmuscheln) Huhn und anderes Geflügel (z.B. Chicken Chutney, Marokkohuhn) Rindfleisch (Spareribs mit Balsamico, Mexikotopf) Schwein und Lamm (Danas Lieblingsspareribs, Lamm Stroganoff) Suppen (z.B. Kürbissuppe mit Zitrone, Mexikanische Hühnersuppe) Saucen und Gewürzmischungen (Steinzeitketchup, Salsa, Hähnchengewürz) Desserts (z.B. Glasierte Walnüsse, Zimtkugeln mit Sonnenblumenkernen) Getränke (Erdbeershake, Himbeerlimonade, Mojito) Am Schluss gibt es dann zur einfacheren Orientierung ein Rezeptverzeichnis nach der Einteilung, ein Rezeptverzeichnis von A bis Z und ein Register zu welchem Begriff man wo etwas findet. Fazit Heute gestalte ich mein Fazit mal etwas anders :0) Für mich Negatives: Es wird oft Stevia verwendet - da würde ich eher zum Honig greifen. Alkohol kommt als Zutat vor - denn lasse ich ganz weg. Oft kommt 'Coconut Aminos' zum Einsatz - das hab ich vor Ort noch nirgendwo gesehen und im Internet bezahlt man bummelig ca. 10 Euro für 124ml. Da würde ich mich auch eher nach einem Ersatz umschauen wollen. Der Gebrauch einer Mikrowelle ... tja, wir haben unsere gerade entsorgt wegen der Mikrowellen :0) Die Mengenangaben sind teilweise... witzig: Ein Rezept für 6 Personen mit einer halben roten, einer halben gelben und einer halben grünen Paprika... mmm... seh ich eher nicht so - würde da einfach zwei Ganze nehmen und jut is! Leider keine leckeren Fotos dabei - nicht ein einziges. Für mich Positives Der Preis des Buches (da ist das OK ohne Fotos). 500 Rezepte - und wenn nur 250 zu gebrauchen wären, sind das immer noch viele, viele Anregungen!!! Das, was ich bisher probiert habe, war lecker. Bei dem Preis-/Leistungsverhältnis finde ich das Buch gut! Viele Grüße von der Numi

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Schnelles Paleo

Von: Klene123

06.09.2015

Beim Durchblättern kommt einem schon mal eine Fülle an Rezepten entgegen, was ich wirklich super finde. Vorne ist eine EInleitung zu Paleo drin und was dies nach der Autorin zu folgen bedeutet. Ich stimme nicht mit allem überein, aber dennoch finde ich die Einführung von der Länge her genau richtig und gut zum Einfinden in das Thema. Was beim Durchblättern leider auch auffällt: keine Bilder! Das steigert leider meine Motivation eher weniger, denn ich liebe Bücher bei dem am Besten zu jedem Rezept ein Foto bei ist. Kann auch nur ein Kleines sein. Denn dann kann ich mich vielleicht auch für, die manch umgewöhnlichen Sachen hier drin, dennoch begeistern so wie Avocadomayo. Wie soll das denn bitte nicht eklig aussehen? Sieht es gar nicht und schmecken tut es auch, aber es hat mich ein bisschen Überwindung gekostet wie so manches Rezept in dem Buch. Pluspunkt gibt es aber für die schnelle Zubereitung, die zwar ganz nicht-paleo in der Mikrowelle stattfindet, aber dennoch einfach Zeit spart. Ich kenne aber auch viele Leute, die keine Mikrowelle mehr haben, deshalb wird das Buch wohl nicht so viel die Runde machen. Was man während dem Kochen merkt, ist dass dieses Buch einfach sehr viel Vorbereitung braucht mit selbstgemachten Gewürzmischungen oder eben frischen Zutaten. Man muss also im Vornherein viel Zeit reinpacken, aber irgendwann läuft es. Dennoch ist das Buch ein bisschen amerikanisch: alles in der Mikrowelle und viel gesüßt, zwar mit Stevia (was ja auch umstritten ist) aber dennoch süß. Fazit: Man wird bei der großen Rezeptauswahl auf jeden Fall fündig und auch auf Neues aufmerksam. So 100% Paleo ist es jedoch nicht, eher Mikrowellen-Steinzeitküche, die dafür schnell geht.

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Von außen sah das Buch sehr vielversprechend aus, versprach es 500 Paleo Rezepte, die auch alle samt vorhanden sind. Leider was man nicht von außen sieht, das kein Bild darin vorzufinden ist. Das hat mich etwas enttäuscht, weil ich jemand bin die gerne, wenn ein Bild vielversprechend ist, es viel lieber nachkoche als wenn ich nur ein Text habe. Ansonsten ist das Rezeptbuch interessant und gut aufgeteilt in: Grundrezepte, Vorspeisen, Salate, Hauptspeisen die in sich noch einmal aufgeteilt sind in die jeweilige Fleischsorte, Desserts und Getränke. In der Einleitung erzählt Dana Carpender wie es zu dem Buch kam und was Paleo bedeutet und was zu beachten ist. Das Rezeptverzeichnis ist einmal in die jeweiligen Lebensmittelarten unterteilt und einmal von A-Z . Alles in allem beinhaltet dieses Rezeptbuch durchaus gute und umsetzbare Rezepte, die wenn man bereit ist die einzelnen Rezepte durchzulesen und umzusetzen sehr lecker sind.

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Grade wenn man mit der Ernährungsumstellung beginnt empfinde ich das immer als schwierig richtig in die Materie rein zu kommen und es auch umzusetzten. In dem Buch findet man alles. Die Erklärung was Paleo ist, was man essen sollte und was nicht, was man meiden sollte und Beschreibungen zu einzelnen Lebensmitteln. Zu dem hat man eine wirklich sehr große Menge an Rezepten, was wirklich selten der Fall ist. Was mich an dem Buch allerdings stört, ist das zu den Rezepten keine Bilder in dem Buch exestieren. Ich habe das immer gerne, das ich mich vorher schon vorstellen kann ob mir das vom Bild her schmecken könnte. Einige Rezepte haben mir natürlich auch nichts gesagt und da hätte ich mich wirklich Bilder gewünscht. Alles in allem ist das Buch aber wirklich zu empfehlen weil es eine gute Mischung von allem ist. Sehr Lehrreich und zu dem noch mit tollen Rezepten bestückt.

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Autor/in: Dana Carpender Verlag: Goldmann Seitenzahl: 333 Genre: Kochbuch Über das Konzept In diesem Buch findet man 500 verschiedene Rezepte nach Regeln der Paleo-Ernährungsweise. Diese basiert vor allem auf frischen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Fisch, Fleisch, Samen und Nüssen, während verarbeitete Produkte nicht erlaubt sind. Das Prinzip dieser „Steinzeit-Diät“ ist also, dass man vor allem Nahrungsmittel zu sich nimmt, die es in der Steinzeit bereits gab, denn diese sind gesünder als die vielen Zusatzstoffe, die heute verwendet werden und oft gar keinen Nährwert für den Körper haben, und an die sich unser Erbgut noch nicht vollständig angepasst hat. Das Konzept soll dem Leser dabei helfen, sich gesund zu ernähren und kann auch zum Abnehmen genutzt werden. Es handelt sich aber nicht um eine kurzfristige Diät, nach der man wieder zu alten Gewohnheiten zurückkehrt, sondern um eine dauerhafte Ernährungsumstellung, auf die man schon bald nicht mehr verzichten möchte, da man sich nach kurzer Zeit bereits fitter und gesünder fühlen soll. Cover & Aufmachung innen Das Cover finde ich ansprechend, denn es macht neugierig auf den Inhalt. Die Innenaufmachung ist auch ganz in Ordnung, außer dass Fotos komplett fehlen. Das ist meiner Meinung nach schon ein großes Manko, denn ich mache mir gern einen Eindruck von den Gerichten, bevor ich sie ausprobiere. Wirklich schade, denn so fehlt mir schon ein bisschen die Lust und der Mut, die Rezepte auszuprobieren. Außerdem wäre es eine nette Auflockerung für den vielen Text. Auch einige Tipp- und Leerzeichenfehler findet man bereits auf den ersten Seiten und im Klapptext. Das Layout ist aber ansonsten übersichtlich und einheitlich gehalten. Inhalt Eine sehr informative Einleitung führt an das Thema Paleo heran. Auch werden häufige Fragen zur Ernährungsweise beantwortet und die nötigen Grundlebensmittel erläutert. Es folgen viele tolle Rezepte aus den Bereichen: Grundrezepte Vorspeisen, Snacks, Fingerfood Eier Müsli, Kekse und Pfannkuchen Beilagen Salate Fisch und Meeresfrüchte Diverse Fleischsorten Suppen Saucen und Gewürzmischungen Desserts Getränke Wie man sieht, ist der Inhalt super vielseitig und selbst an Dinge wie Snacks, Cocktails und Gewürze wurde gedacht. Ein großes Plus für die Vielfalt der Rezepte! Auch tolle Grundrezepte kann man hier finden, z.B. für Joghurt oder Butter aus Milchersatz (denn Milch gehört zu den nicht erlaubten Lebensmitteln). Viele Rezepte sind sich allerdings sehr ähnlich und es werden teilweise nur einzelne Zutaten variiert. Die benötigten Zutaten sind häufig exotisch und schwer zu besorgen, doch viele Beispiele sind auch günstig und einfach umzusetzen. Insgesamt werden alle Bereiche gut und ausführlich abgedeckt. Man merkt, wie viel Arbeit und Mühe in diesem Buch steckt. Super sind die Nährwertangaben bei jedem Rezept. :) Was ich von dem Buch lernen konnte Ich habe viele neue Rezepte zum Ausprobieren gefunden und in der ausführlichen Einleitung eine Menge über die Paleo-Methode dazugelernt. Mein Fazit Ein solides Nachschlagewerk für alle, die die Grundlagen der Paleo-Ernährung kennenlernen möchten und mutig sind beim Ausprobieren neuer Rezepte. Trotz kleinerer Macken sehr empfehlenswert, sowohl für Paleo-Neulinge, als auch für “Fortgeschrittene”.

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Solide Rezeptsammlung

Von: momkki

08.07.2015

Es handelt sich hier um eine Rezept-Sammlung von 500 Rezepten zu dem Thema Paleo. Überrascht war ich vor allem darum, weil in dem ganzen Buch KEIN EINZIGES Gericht abgebildet ist. Ich liebe ja Bilder in Kochbüchern – da kriegt man immer richtig Lust aufs nachkochen:) Hier muss man sich also wirklich durchlesen bis man seine Rezepte gefunden hat… Die Theorie zu Paleo wird von Carpender super erläutert. Die Rezepte sind sehr vielfältig: Fleisch, Fisch, Vegetarisches, Vorspeisen und Süßes: hier ist alles vertreten. Schwierig finde ich teilweise die Zutaten. Es wird mit einigen Zutaten gekocht, die man nur im Reformhaus oder bei speziellen Metzgern bekommt. Überrascht war ich auch bei den Smoothie-Rezepten (ihr wisst, mein kleiner Faible): hier schlägt die Autorin vor rohe Eier, Kokosmilch und Früchte zu verwenden. An die Kokosmilch hab ich mich ran getraut, an die rohen Eier nicht… Insgesamt ist “500 Paleo Rezepte” für mich ein rundes Kochbuch, mit guten Impulsen zum Thema Paleo. Schade finde ich immer die Rezepte, die aus 2 Zutaten bestehen, zum Beispiel: Erdbeeren mit Ahronsirup. Das ist für mich einfach kein Rezept und gehört auch in kein Kochbuch! Bei so Rezepten fühlt man sich als Leser doch etwas veräppelt. Insgesamt bewerte ich das Kochbuch mit 3/5.

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...INHALT... Dieses Kochbuchs zeigt einem 500 Rezepte, die alle nach dem Paleoprinzip aufgebaut sind. Paleo ist die sogenannte Steinzeiternährung. Das heisst, man ernährt sich wie früher, als der Mensch noch Jäger und Sammler war. Somit sind alle Rezepte gluten- und laktosefrei. ...MEINE MEINUNG... Das Kochbuch ist wirklich sehr umfangreich und gefällt mir sehr gut. Die verschiedenen Rezepte sind in Grundrezepte, Vorspeisen, Snacks und Fingerfood, Eier, Müsli, Kekse und Pfannkuchen, Beilagen, Salate als Beilagen, Salate als Hauptgericht, Fisch und Meeresfrüchte, Huhn und anderes Geflügel, Rindfleisch, Schwein und Lamm, Suppen, Saucen und Gewürzmischungen, Desserts und Getränke eingeteilt. Was mich an diesem Kochbucht etwas gestört hat, ist, dass es keine Bilder hat. Natürlich ist das Buch mit seinen 500 Rezepten echo sehr dick aber ich finde das eine oder andere Bild hätte ruhig platz gehabt. Auch ist das Buch sehr platzsparend aufgebaut. Es reiht sich Rezept an Rezept, was mich anfangs etwas gestört hat. Jetzt finde ich es jedoch sehr gut, denn im ganzen Buch wird betont, dass man darauf achten soll von wo die Zutaten kommen und dass man auch etwas ökologisch denken soll und das finde ich passt super zum Aufbau des Buches. Mir gefällt das Buch sehr gut und es hat tolle Rezepte zu bieten... 5 von 5 Sternen

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