Leserstimmen zu
Crossfire. Hingabe

Sylvia Day

Crossfire-Serie (4)

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Kritik: Lange habe ich nicht solch eine schlechte Reihe und solch einen schlechten Abschlussband gelesen wie "CROSSFIRE". Mit diesem Band habe ich die Crossfire-Reihe nun beendet. Ich kann nicht sagen, dass sie mir gefallen hat oder dass ich jede Minute, die ich mit diesem Buch verbrachte, als vergeudete Zeit empfand.  In vieler Hinsicht erinnerte es mich an Shades of Grey, aber dies war schon vom Klappentext her klar. Jedoch erhoffte ich mir mit Kleinigkeiten eine bessere und tiefgründigere Geschichte. Denn bei Shades of Grey fehlten mir Emotionen und alles war plump. So naiv wie Ana war, so verhielt sich Eva wie ein Schoßhündchin. Sie hat zu allem "Ja" und "Amen" gesagt, was mir dermaßen auf den Strich ging.  Ebenso habe ich es verstanden, dass sie es immer und überall treiben. Hinzu kommen noch die möglichsten Stellungen, die beide ausprobiert haben. Bis ich mir irgendwann gefragt habe, ob ich nun ein Buch mit einer Handlung oder nur einen Porno lese. Klar, wenn man dieses Buch lesen möchte, muss man einfach mit erotischen Szenen rechnen. Aber doch nicht ununterbrochen! Das Ende fand ich eher kindisch, als die Entscheidung einer reifen Frau. Eva hat sich im Laufe der Reihen ganz und gar nicht entwickelt. Gideon blieb weiterhin der Alte: also null Veränderung.  Um dem Buch auch wirklich dem Namen gerecht zu bleiben, fügt die Autorin ein paar Intrigen und Konflikte mit ein. Leider ging dies den Bach unter, denn Eva und Gideon haben sich über das sinnloseste in die Haar gekriegt. Ich fand es eher lächerlich, als emotional und rührend.  Ich kann es nicht verstehen, warum die Autorin für diesen Band beschlossen hat, einfach abwechselnde Perspektiven einzubringen. Ich empfand es als unnötig, denn Gideon benahm sich ebenso strohköpfig wie Eva.   Fazit: Die Reihe ist ganz interessant gestartet und endete als das reinste Desaster. Mehr kann ich dazu nicht sagen. 

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Seit der Hochzeit sind Gideons und Evas Ängste stärker denn je. Gideon scheint Eva immer mehr zu entgleiten und Eva spürt, dass ihre Liebe zu ihm auf eine harte Probe gestellt werden wird, in einem Ausmaß, welches sie nie für möglich gehalten hätte. Letzten Endes müssen sich die zwei entscheiden: wollen sie einen Schritt in die ungewisse Zukunft wagen, die ihnen wie ein ferner Traum erscheint oder genießen sie weiterhin die Sicherheit ihres bisherigen Lebens? Seit Wochen drücke ich mich vor dieser Rezension denn um ehrlich zu sein fehlen mir einfach die Worte. Obwohl es meiner Meinung nach schon Band 2 und 3 nicht geschafft haben die Geschichte würdig weiterzuführen habe ich nicht das erwartet was mir Band 4 der Crossfire Reihe geliefert hat. Charakterentwicklung? Wenn man überhaupt von einer Art der persönlichen Entwicklung bei Gideon und Eva sprechen kann dann leider in die falsche Richtung. Es ist schon sehr abstrus wenn man bedenkt wie oft Eva ihren besten Freund Cary in dieser Buchreihe daran erinnert wie wichtig es ist voran zu kommen, Fortschritte zu machen und sich nicht selbst zu verlieren wo sie mittlerweile doch selber nur einen Millimeter von der kompletten Selbstaufgabe entfernt ist. Egal was passiert, welche Probleme es zwischen ihr und Gideon auch gibt sie ist der Meinung sie muss sich noch mehr an ihn anpassen, noch mehr auf ihn Rücksicht nehmen und ihm noch mehr entgegenkommen. Und ich komme nicht umhin mich hier ganz gehässig zu fragen “Wie weit denn noch?” Sosehr Eva auf Gideon zugeht desto mehr entwickelt sich Gideon in meinen Augen zu einem Mistkerl. Er versucht sie möglichst von allen abzuschotten und nur für sich zu haben und hofft sogar insgeheimn, dass sie sich von ihrem besten Freund Cary abwendet was angeblich natürlich nur zu ihrem eigenen Schutz gedacht ist. Was im 1. Band der Reihe irgendwann mal als leidenschaftliches Abenteuer anfing, wirkt jetzt nur noch wie eine äußerst ungesunde und unausgeglichene Beziehung auf mich. Zu guter Letzt das Problem welches mir schon im vorherigen Band aufgefallen ist. Sex ist bekanntlich die schönste Nebensache der Welt. In der Beziehung von Eva und Gideon ist alles andere Nebensache und Sex der Lebensinhalt. Sex ist das Allheilmittel, das Patentrezept zum Lösen der Beziehungsprobleme. Ich hätte nicht gedacht, dass es noch weniger Handlung und noch mehr Sex als in Band 3 geben kann aber Hingabe hat mich da eines besseren belehrt. Sex auf jeder zweiten Seite, Sex als Trost, zum Stressabbau, aus Langeweile, aus Frust, zur Versöhnung, als Machtdemonstration. Sex ist hier wirklich alles und nicht nur die Basis der Beziehung sondern das allerwichtigste. Es gibt kaum noch eine andere Handlung und das merkt man dem Buch deutlich an. 480 Seiten auf denen man eigentlich nichts Neues oder wissenswertes erfährt. Mich kann diese Reihe einfach nicht mehr für sich gewinnen da es nach Band 1 für mich nur noch steil bergab ging. So sehr mich auch der Weg der Beiden anfangs interessiert hat so sehr bin ich mittlerweile enttäuscht denn was als vielversprechende Reise begann, endet für mich definitiv mit diesem 4. Band. Für mich endet die Geschichte von Eva und Gideon nun endgültig mit dem 4. Band der Reihe. Es gibt neben den ganzen Sexszenen kaum noch Handlung wodurch die Geschichte selber auch nicht voran kommt. Auch die Charaktere können mich nicht mehr überzeugen, sondern werden mir stetig unsympathischer.

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Einband : Taschenbuch Seiten : 480 Verlag : Heyne Genre : Erotik Preis : 9,99€ Klappentext Komm her, mein Engel. Eva und Gideon haben sich das Ja-Wort gegeben. Sie waren überzeugt, dass nichts sie mehr trennen kann. Doch seit der Hochzeit sind ihre Unsicherheiten und Ängste größer denn je. Eva spürt, dass Gideon ihr entgleitet und dass ihre Liebe in einer Weise auf die Probe gestellt wird, wie sie es niemals für möglich gehalten hätte. Plötzlich stehen die Liebenden vor ihrer schwersten Entscheidung: Wollen sie die Sicherheit ihres früheren Lebens wirklich gegen eine Zukunft eintauschen, die ihnen immer mehr wie ein ferner Traum erscheint? Gideon und Eva haben heimlich geheiratet – eine offizielle Hochzeit ist trotzdem in Planung. Vorher möchten sie aber erst Probleme lösen, die Gideon aus seiner Vergangenheit einholen- genauso wie Eva’s Vergangenheit mit ihrem Exfreund. Ich habe mich so auf den 4. Teil der Trilogie von Sylvia Day gefreut, da ich sie als echt gute Autorin befinde. Nun, ich musste mich wirklich zwingen das Buch bis zum ende zu lesen. Die Schreibweise ist, nicht wie in den anderen Bänden vorher – sondern viel komplexer. Es wird nun nicht mehr aus der Sicht von Eva erzählt, sondern abwechselnd aus beiden Sichtweisen der Protagonisten. Leider streiten sich Eva und Gideon ständig und Enden dann im “Versöhnungssex” auf der suche nach multiblen Orgasmen – ich finde das immer wieder kehrende Muster doch sehr eintönig. Trotz alledem finde ich die Sex Szenen schon angenehm, und nicht zu überzogen. Inhaltlich muss ich dem Buch definitiv Abzüge geben, es sind einfach zu viele Fragen die selbst nach dem vierten Band offen bleiben, zumal wir schon seid gefühlten Jahrhunderten auf die Traumhochzeit von den beiden warten. Was ist denn nun mit Nathan passiert? Wird der nächste Teil – wenn es diesen geben wird, wieder so in die Länge gezogen? Bekommen wir da endlich unsere Antworten? Ich finde es einfach ein unnötiges hin & her. Diese Geheimnistuerei die Streiterin das Misstrauen. Ich glaube, für mich hat sich die Trilogie von Sylvia Day somit verabschiedet – ich werde keinen weiteren Teil der Trilogie lesen, dafür war dieser Meiner Meinung nach einfach zu schwach.

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