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Leserstimmen (44)

Petra Durst-Benning: Die Blütensammlerin (Die Maierhofen-Reihe) (3)

Die Blütensammlerin Blick ins Buch

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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-7341-0012-3

Erschienen: 20.03.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Kundenrezensionen

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Ein Roman mit Überraschungen aller Art

Von: Die Linkshänderin Datum : 15.07.2017

die-linkshaenderin.blogspot.de

Dieser Roman hat mich mehrmals überrascht. Ich hatte eine leichte Sommer-Lektüre erwartet, aber die Geschichte hat mehr Tiefgang, als ich dachte. Dass es sich um den dritten Band einer Reihe handelt, habe ich auch nicht gewusst. Es scheint heutzutage üblich zu sein, solche Informationen weder außen auf dem Einband noch auf den ersten Seiten vor dem ersten Kapitel zu vermerken. Hier ist das zum Glück nicht so schlimm, "Die Blütensammlerin" kann sehr gut als einzelne Geschichte gelesen werden. Weiterhin erweckt der Titel den Eindruck, das Buch wäre nur aus der Perspektive der Hauptfigur geschrieben. Das stimmt auch für die ersten fünf Kapitel, das sind immerhin 74 Seiten. Dann wird die Geschichte plötzlich multiperspektivisch erzählt. Das hat mich beim Lesen schon ein wenig geärgert. Allerdings profitiert die Geschichte sehr, vor allem beim Thema Selbstbild vs. Fremdbild. Den Titel finde ich auch nicht so gelungen, denn das Sammeln von Blüten wird eher am Rande erwähnt. Am schlimmsten war aber der Klappentext. Christine richtet keine "Single-Wochenenden" aus. Es geht um eine einzelne Woche, die eine Gruppe von Singles in der Casa Christine verbringt. Und es findet auch nicht "jeder Topf seinen Deckel". Bei solchen Klappentexten frage ich mich immer, warum die nicht dem Autor/der Autorin sicherheitshalber vorgelegt werden, wenn der Schreiberling schon nicht das Buch richtig lesen mag.
Im Anhang finden sich noch ein kleiner Ratgeber für Singles auf Partnersuche sowie eine Reihe Rezepte für alle möglichen Speisen und Getränke, die in der Geschichte erwähnt werden.

Schmetterlinge im Bauch

Von: Wonni liest Datum : 12.07.2017

quiltingwonni.blogspot.de/

Es menschelt wieder in Maierhofen. Petra Durst-Benning versteht es, einen mit ihrem flüssigen Erzählstil direkt zu fesseln. Man ist sehr schnell mitten im Geschehen rund um Christine, eine Frau in den besten Jahren, plötzlich von ihrem Mann verlassen, alleine in einem großen Haus mit zwei Hunden, die ihr treu ergeben sind, sie aber nicht ausfüllen. Auch finanziell muss sich etwas tun, da ihr Mann das große Haus verkaufen möchte. So entschließt sich Christine ein B&B zu eröffnen.
Als Christine für einen großen Kochwettbewerb ein Singleteam in ihrem Haus beherbergt, tanzen nicht nur in der Überschrift des Menüs die "Schmetterlinge im Bauch".
Besonders gut haben mit die dezenten Hinweise gefallen, doch mal den eigenen Lebensstil zu überdenken und evtl. zu verändern, in dem man sich wieder auf das Wesentliche im Leben konzentriert, Familienunstimmigkeiten aus dem Weg räumt und das Streben nach "höher, schneller, besser" nicht mehr so wichtig nimmt.
Abgerundet wird der Roman mit einem Brief von Petra Durst-Benning an ihre Leser und einer Vielzahl von Rezepten.
Ein rundum gelungener Wohlfühlroman!

[Rezension] „Die Blütensammlerin“ von Petra Durst-Benning

Von: Lesefeuer Datum : 26.06.2017

lesefeuer.blogspot.com

„Die Blütensammlerin“ ist ein Roman von Petra Durst-Benning und erschien 2017 im Blanvalet Verlag.

Nach ihrer Trennung soll Christine entweder aus ihrem Haus ausziehen oder ihren Mann auszahlen. Wer aber gewährt einer Hausfrau Ende vierzig ein Darlehen oder stellt sie ein? Doch die Maierhofener Frauen halten zusammen und helfen Christine, ihr Haus in ein Bed & Breakfast umzuwandeln. Und sie wird Single-Wochenenden ausrichten, an denen man nicht nur das Landleben, sondern auch neue Menschen kennenlernt. Sogar Marketingexpertin Greta ist begeistert: Im Juni findet doch der große Kochwettbewerb statt – und wie wäre es, wenn Christine ein Team zusammenstellte, das daran teilnimmt? So könnte jeder Topf seinen Deckel finden …

Meine Meinung:
Ich habe das Buch aufgeschlagen und war augenblicklich wieder drin im Genießerdorf Maierhofen. Wie gewohnt beschreibt die Autorin ihre Charaktere im Buch so lebendig und frisch und auch die Landschaften und die Umgebung so toll, dass man sofort das Gefühlt hat mittendrin zu sein. Wie auch in den vorherigen Büchern, gibt es wieder so einige Köstlichkeiten im Buch in Form von Rezepten. Das finde ich wirklich klasse! Ganz toll finde ich außerdem, dass die Autorin ihre eigene Geschichte erzählt, wie es zu diesem Buch überhaupt kam. Im Single-Zeitalter ist das Thema mehr als aktuell. Das Buch ist nun schon Band drei der Maierhofen-Reihe und ich hoffe, es ist nicht das letzte. Dieses Buch und speziell die komplette Maierhofen-Reihe kann ich euch wärmstens ans Herz legen.

Auch dieses Cover ist wieder wunderschön und ich hätte am Liebsten auch gerne so einen tollen Weidenkranz mit verschiedenen Blüten um ihn irgendwo in meinem Haus zu dekorieren.

Petra Durst-Benning wurde 1965 in Baden-Württemberg geboren. Sie ist staatlich geprüfte Übersetzerin und arbeitete einige Jahre im Im- und Export. Dann stieg sie in das Antiquitätengeschäft ihrer Eltern ein. Seitdem schreibt sie Romane. Mit ihrem Mann und ihren zwei Hunden lebt sie südlich von Stuttgart auf dem Land. All ihre Romane sind Spiegel-Bestseller.

Fazit: 5 Sterne.

Ich möchte mich rechtherzlich bei der Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Die Blütensammlerin

Von: Klusi Datum : 16.06.2017

klusiliest.blogspot.de/

Nach „Kräuter der Provinz“ und „Das Weihnachtsdorf“ ist dies bereits der dritte Band von Petra Durst-Bennings Maierhofen-Reihe.
Maierhofen ist ein fiktives Dorf im Allgäu, das noch bis vor kurzen von der Landflucht bedroht war, die sich überall in den ländlichen Gebieten bemerkbar macht.
Mit vereinten Kräften haben es die Dorfbewohner geschafft, ihr Maierhofen wieder attraktiv zu machen. Der kleine Ort ist inzwischen zum Genießerdorf geworden, wo regelmäßig kulinarische Events angeboten werden.
Im vorliegenden dritten Band geht es hauptsächlich um Christine. Seit ihr Mann sie verlassen hat, lebt sie allein,nur mit ihren beiden Hunden, in dem großen Haus. Doch ihr Ex macht ihr das Leben schwer und droht, das Haus zu verkaufen, wenn es ihr nicht gelingt, ihm seinen Anteil auszuzahlen. Christine ist verzweifelt, aber wozu hat man Freundinnen?! Die Maierhofener halten zusammen, und so wandelt Christine, mit Unterstützung von Freunden, ihr Haus zu einem „Bed & Breakfast“ um. Spontan beschließt sie, für den im Juni stattfindenden Kochwettbewerb, ein Team aus lauter Singles zusammen zu stellen, und eifrig macht sie sich, zusammen mit ihren Freundinnen, an die Auswahl der geeigneten Kandidaten.
Als dann die Teilnehmer anreisen, ist nicht immer alles harmonisch, sondern Christine erlebt so manche unliebsame Überraschung, und es ist wie verhext, nichts läuft wie geplant.
Dass es dann doch noch für die meisten Beteiligten ein schöner Aufenthalt wird, das ist nicht zuletzt Christine zu verdanken, die ihre Gäste liebevoll und mit viel Geduld umsorgt.

Als ich anfing, den Roman zu lesen, war mir vieles so vertraut, dass ich fast das Gefühl hatte, schon in Meierhofen gewesen zu sein und alte Freunde und Bekannte zu besuchen. Die Autorin beschreibt ihre Charaktere sehr lebendig und facettenreich, so dass man schnell den Eindruck hat, sie persönlich zu kennen. Ich konnte richtiggehend in die Welt des kleinen Genießerdorfes eintauchen und habe mich wieder sehr wohl gefühlt. Die Örtlichkeiten und die stimmungsvolle Atmosphäre wecken die Sehnsucht, diesen Ort zu besuchen und die ländliche Ruhe, die schöne Landschaft und die Köstlichkeiten, die dort produziert werden, selbst einmal zu genießen.
Das Schöne, was die Autorin hier beschreibt, ist in irgend einer Form sicher in sehr vielen Dörfern zu finden, die Menschen müssen ihre Schätze nur geschickt in Szene setzen und die Aufmerksamkeit darauf lenken. Glücklicherweise nutzen immer mehr Orte diese Chance und organisieren ähnliche Events, die sich über einen mangelnden Besucherstrom meist nicht beklagen können. Damit trifft Petra Durst-Benning mit ihrer Romanreihe einen Nerv, sie spricht Sehnsüchte an und den Wunsch nach den einfachen Dingen. Frischen Käse direkt von der Alm, Landbrot nach alter Tradition gebacken, ohne irgendwelche chemischen Zusatzstoffe, Kräutersalze mit den duftenden Pflanzen der Umgebung, wer wünscht sich nicht solche einfachen und doch so raffinierten Köstlichkeiten. So gesehen ist es eine Geschichte zum Träumen. Dass man keine totale Heile-Welt-Idylle vorfindet, dafür sorgen schon Christines Ehemann und einige der Kandidaten für den Kochwettbewerb. Der gefällige Schreibstil macht das Lesen zum Genuss. In der Handlungskulisse kann man sich richtig wohl fühlen, und doch gibt es auch Probleme und kritische Töne, denn ich der „Casa Christine“ „menschelt“ es an allen Ecken und Enden, und die beschriebenen Zwischenfälle lassen die ganze Geschichte auch realistischer erscheinen.
Ich habe den Roman sehr gerne gelesen und genossen, lediglich am Ende passten die farbenfrohen Puzzleteile der Handlung doch etwas zu perfekt ineinander. Das schön gestaltete Buch bietet jede Menge Lesefreude mit klitzekleinen Abstrichen, dazu bekommt man wieder eine Fülle an leckeren Rezepten im Anhang geboten.

Rezension: Die Blütensammlerin

Von: x.mariereads Datum : 11.06.2017

https://xmariereads.wordpress.com/

Dieser Roman ist der dritte Teil einer Reihe, was ich jedoch nicht wusste, bevor ich ihn gelesen habe. Da der Roman jedoch nicht auf den anderen aufbaut, ist es auch nicht weiter wichtig, falls man nur diesen Teil unabhängig von den anderen liest.

Der Schreibstil ist in diesem Buch auf jeden Fall locker und leicht. Das Buch liest sich durch den Schreibstil wirklich sehr angenehm und flüssig.
Ich fand es auch schön, dass an einigen Stellen ein Bezug zum Titel hergestellt wurde.

Der Fokus in diesem Buch liegt ganz klar auf der Geschichte von Christine und den Teilnehmern am Kochwettbewerb, welche in ihrem Haus wohnen. Christine war mir von Anfang an sympathisch. Sie wird als fröhliche Person beschrieben, die immer für andere da ist und ihnen helfen möchte. Ich hatte zu Beginn ein bisschen Angst bei den ganzen unterschiedlichen Charakteren durcheinanderzukommen, da ja insgesamt 7 Teilnehmer für den Kochwettbewerb anreisen und da kann man schon mal leicht durcheinander kommen. Die Autorin schafft es aber alle Charaktere so intensiv zu behandeln und detailliert darzustellen, dass der Leser früher oder später genau abtrennen kann um welche Person es sich jetzt grade hier handelt.
Die Teilnehmer am Kochwettbewerb sind alle so unterschiedlich, dass es hier zu schönen Kontrasten und teilweise auch zu unerwarteten Konflikten kommt.
Bei den Freunden von Christine hatte ich jedoch ein bisschen meine Probleme, weil sie eben nur Nebencharaktere in diesem Roman sind. Bei ihnen hab ich teilweise etwas länger überlegen müssen, wer jetzt die Besitzerin der Bäckerei ist und so weiter. Wenn man die anderen Teile der Reihe davor gelesen hat, welche sich wohl eher auf Maierhofen generell und auch auf die Bewohner konzentrieren, wird es einem wahrscheinlich deutlich leichter fallen.

Das Buch ist natürlich auf ein Happy End ausgelegt, wodurch es auch für den Leser einfach sehr offensichtliche Dinge gibt, die vorhersehbar sind. Trotzdem wurden einige unerwartete Wendungen eingebracht, die die Geschichte spannender gemacht haben.

An einigen Stellen fand ich das Buch für meinen Geschmack ein bisschen zu kitschig. Natürlich erwartet der Leser ein schönes Buch, in welchem die Protagonisten auch die große Liebe finden, doch vor allem sprachlich war es für meinen Geschmack an manchen Stellen ein bisschen zu viel.
Auch in der Mitte des Buches fand ich die Geschichte ein bisschen langatmig und es hat sich viel wiederholt. Man hätte es eventuell an diesen Stellen ein wenig kürzen können, aber die Autorin hat es trotzdem geschafft, dass sich das Buch gegen Ende hin wieder steigert.

Am Ende des Buches sind noch Rezepte beigefügt, die in dem Buch vorkommen. Eine wirklich süße Idee um dem Leser Maierhofen und das ganze Thema kochen noch näher zu bringen. Ich werde bei Gelegenheit das eine oder andere Rezept für einen gemütlichen Abend unter Freunden oder ein Grillfest ausprobieren!

Insgesamt finde ich das Buch sehr gut gelungen. Die Charaktere sind einem ans Herz gewachsen, ich habe die Geschichten aller gerne mitverfolgt und hatte beim Lesen viel Spaß und durch die ständige Thematisierung des Kochens dauernd Hunger und das Essen hat sich wirklich immer unglaublich lecker angehört.

Wunderbare Unterhaltung aus dem Allgäu

Von: Ms. Figino Datum : 07.06.2017

msfigino.ch

Christine kämpft darum, dass sie die Oberhand behält bei allen schwierigkeiten, die die Trennung von ihrem Ehemann mit sich bringt. Die 2 Töchter haben sich auf die Seite des Vaters geschlagen, obwohl dieser sich eine junge Liebhaberin gesucht hat. Der Ex macht es Christine dann umso schwerer. Es scheint, als wenn er geradezu Freude daran findet seine Noch-Ehefrau zu quälen. Zum Glück hat Christine ihre treuen Freundinnen, die sie immer wieder auffangen und -bauen.

Christine erlebt mit ihrer Single-Kochwoche vieles. Die Charaktere sind nicht alle sehr umgänglich und das macht es interessant. Das Zusammentreffen dieser Menschen, die so unterschiedlich in Alter, Ausbildung und Herkunft sind. Auch sind die Interaktionen zwischen den einzelnen Teilnehmern sehr unterhaltsam.

Das Buch bietet wunderbare Unterhaltung und liest sich flüssig. Ich kann es mir sehr gut als Lektüre für kommende Nachmittage auf dem Sonnenstuhl oder Badeferien vorstellen. Mir hat die Geschichte gefallen und mich gut unterhalten. Ich hab das Buch mit einem Lächeln im Gesicht und etwas Wehmut zur Seite gelegt als die letzte Seite gelesen war.

Magie eines kleinen Allgäuer Dörfchens

Von: Laurasbücherwelt Datum : 06.06.2017

lauraihrebuecherwelt.blogspot.de/

Die Trennung von ihrem Mann Herbert hat Christine schwer zu schaffen gemacht. Als er nun von ihr verlangt aus ihrem Haus auszuziehen, weil der Unterhalt zu teuer sei, bricht für sie eine Welt zusammen.

Einen Job als Hausfrau Ende vierzig zu finden stellt sich als unüberwindbares Hindernis heraus, doch Christine kann sich auf ihre Freundinnen verlassen. Als sie spontan beschließt ihr Haus in ein Bed & Breakfast Hotel umzuwandeln, unterstützen sie alle.





Es ist ein traumhaft schönes Soft Cover. Die Gestaltung passt nicht nur zum Titel, sondern auch zum Inhalt. Klappt man das Buch auf findet man einen wunderschönen Gestalteten innen Teil (eine kleine
Inspiration wie man Erdbeeren anbieten kann)

Es ist alles sehr vorstellbar und bis ins kleinste Detail beschrieben. Man findet sich sofort in der Traumhaften Kulisse von Maierhofen wieder. Sie schreibt in der Ich- und Allgemeinen-Form.

Dieses Buch hat mir wirklich gut gefallen, weil es mich wirklich nie gelangweilt hat. Ich habe mich schnell in das Buch hinein gefunden und keine Sekunde auch nur daran gedacht, aufzuhören es zu lesen.

Bei dem Lesen hatte ich oft das Gefühl, dass die Autorin genau das schreibt, was jeder im Leben selbst kennt und es genau so empfindet. Sie bringt die Dinge auf den Punkt, was das Buch total Menschlich macht. Dies spielt sich immer wieder in den Charakteren wieder.

Das Buch ist unter der ISBN 978-3-7341-0012-3 für 9,99€ bestellbar. Es hat 512 Seiten und viele tolle Genießerrezepte. :-)

Erschienen ist es am 20.März 2017 im Blanvalet Verlag.

Mein Fazit: Für mich ist "Die Blütensammlerin" ein tolles Buch, um aus dem Alltag zu verschwinden und vergnügte Lese stunden zu haben.die Genießerrezepte aus Maierhofen ab Seite 469 klingen so lecker, was ich eine total außergewöhnliche Sache finde. Von mir bekommt das Buch 5 von 5 Sternen.

Ich möchte wissen , was in Maierhofen noch so alles passiert ist. Deshalb stehen"Das Weihnachtsdorf" und "Kräuter der Provinz" ganz oben auf meiner Leseliste.

Ein duftender Roman

Von: AntjeDomenic Datum : 01.06.2017

antjesbuechereckeundco.blogspot.de/?m=1

Petra Durst-Benning
"Die Blütensammlerin"


Verlag: blanvalet
ISBN: 978-3-7341-0012-3
Preis: 9,99 Euro
Seiten: 512 Seiten
Erstausgabe: 20. März 2017




Klappentext:


Die Träume des Winters sind die Blumen des Frühlings ...


Nach ihrer Trennung soll Christine entweder aus ihrem Haus ausziehen oder ihren Mann auszahlen. Wer aber gewährt einer Hausfrau Ende vierzig ein Darlehen oder stellt sie ein? Doch die Maierhofener Frauen halten zusammen und helfen Christine, ihr Haus in ein Bed & Breakfast umzuwandeln. Und sie wird Single-Wochenenden ausrichten, an denen man nicht nur das Landleben, sondern auch neue Menschen kennenlernt. Sogar Marketingexpertin Greta ist begeistert: Im Juni findet doch der große Kochwettbewerb statt – und wie wäre es, wenn Christine ein Team zusammenstellte, das daran teilnimmt? So könnte jeder Topf seinen Deckel finden …

Gestaltung des Buches:


Das Buch sowie das Cover sind zauberhaft gestaltet. Die Blüten passen zur Geschichte und schon beimn Anblick des Covers geht einem das Herz auf. Im Buch ist zudem ein Rezept enthalten für ein tolles Erdbeer Büffet ala Maierhofen. Das Buch sieht ansprechend aus und macht Lust auf das Lesen.









Meine Meinung:


Es war bereits das 3. Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und man fliegt nur so durch die Geschichte. Die Protagonisten sind sehr gut beschrieben. Ich fand Christine toll und vor allem auch Ihren Charakter. Es war toll, das Sie in diesem Buch nun die Hauptprotagonistin ist. Bei einigen Situationen musste ich schmunzeln und es kam mir bekannt vor.


Die Buchreihe (Maierhofen Reihe) ist auf jeden Fall zu empfehlen.


Ich danke dem blanvalet Verlag sowie dem Bloggerportal für die Zusendung des Buches.

Ein duftender Roman einer tollen Buchreihe.


Daher 4 von 5 *

Erfrischende und kurzweilige Lektüre

Von: Lesendes Federvieh Datum : 15.05.2017

lesendesfedervieh.blogspot.de

Die Trennung von ihrem Mann Herbert hat Christine schwer zu schaffen gemacht. Als er nun von ihr verlangt aus ihrem Haus auszuziehen, weil der Unterhalt zu teuer sei, bricht für sie eine Welt zusammen. Einen Job als Hausfrau Ende vierzig zu finden stellt sich als unüberwindbares Hindernis heraus, doch Christine kann sich auf ihre Freundinnen verlassen. Als sie spontan beschließt ihr Haus in ein Bed & Breakfast Hotel umzuwandeln, unterstützen sie alle. Doch dabei bleibt es nicht. Ihre Idee, beim großen Kochwettbewerb in Maierhofen ein Single-Team antreten zu lassen sorgt für große Begeisterung. Also heißt es ein möglichst buntes Team zusammenzustellen. Als die ganz unterschiedlichen Teilnehmer schließlich im Casa Christine einchecken, beginnt das Abenteuer...

"Die Blütensammlerin" ist das erste Buch, das ich von Petra Durst-Benning gelesen habe. Aufmerksam auf die Autorin wurde ich durch lit.Love bei einer Podiumsdiskussion mit anderen Autorinnen. Voll in ihrem Element und absolut sympathisch nahm sie an der Gesprächsrunde teil und genau so schreibt sie auch: einfach mitreißend voller Elan und Witz.

Dieses Buch hat mir wirklich gut gefallen, weil ich mich bestens unterhalten fühlte. Ihre Geschichte um Christine ist direkt aus dem Leben gegriffen. Beim Lesen habe ich oft gedacht: "Genau so ist es doch." Es ist bemerkenswert, wie genau sie ihren Mitmenschen auf die Finger schaut. Das spiegelt sich entsprechend in ihren Charakteren wider. Angefangen von Christine und ihren Freundinnen aus Maierhofen, bis zu ihrem Single-Team für den Kochwettbewerb. Wer kennt denn nicht mindestens eine Kollegin, die so sauertöpfisch ist wie Viktoria?

Für mich ist "Die Blütensammlerin" eine erfrischende und kurzweilige Lektüre, die mir viele vergnügliche Lesestunden bereitet hat. Aber nicht nur das, denn die Genießerrezepte aus Maierhofen ab Seite 469 klingen so lecker, dass sie sicher die eine oder andere Damenrunde oder Party versüßen und für die richtige Stimmung sorgen werden.

Natürlich möchte ich wissen, was in Maierhofen noch so alles passiert ist. Deshalb stehen "Kräuter der Provinz" und "Das Weihnachtsdorf" ganz oben auf meiner Lesewunschliste.

Wunderbarer Kennenlern-/ Kochroman

Von: Twin_Kati Datum : 14.05.2017

twinskm-buecherwelt.blogspot.de/

Bildschön find ich das Cover, es untermalt schön die Geschichte des Buches. Es ist kein klassischer Liebesroman, es ist eine Geschichte dazu wie man Leute kennenlernt.

Richtig klasse find ich das Thema und ich muss sagen, Christine war mir sofort sympathisch. Klar hatte sie eine unschöne Trennung hinter sich, aber sie hat sich trotzdem Gedanken gemacht und mithilfe von Freunden auch zu der Idee mit dem Bed & Breakfast Haus gefunden.

Was ich hier gern besonders hervorheben möchte, ist die Sache mit den Nebencharakteren, diese kommen hier in dem Buch wirklich nicht zu kurz. Denn jede Person des Kochwettbewerbs wird auch von seiner privaten Seite etwas beschrieben, das fand ich richtig super.

Sehr angetan bin ich von den Handlungen, ich hab mich immer richtig gut unterhalten gefühlt - und es war wirklich mal eine Sache die ich so bisher noch nicht oft hatte. Unter anderem geht es ums Essen - sowie um anderen Lebensumstände, die Mischung aus kulinarischen, Freundschaft und Unternehmungen macht es hierbei wirklich aus.

Für mich war das dass erste Buch der Autorin, aber es wird nicht das letzte gewesen sein - hierbei war der Schreibstil locker und leicht zu lesen.

In mitten einer Idylle...entsprang etwas Liebe

Von: Yvonne Datum : 14.05.2017

https://yvonneschwarz.wixsite.com/wonnisbucherparadies

Titel: "Die Blütensammlerin"
Autor: Petra Durst-Benning
Verlag: blanvalet
Seitenzahl: 508

Cover:
Es ist ein traumhaft schönes Soft (Flexi-)cover. Die Gestaltung passt nicht nur zum Titel, sondern auch zum Inhalt. Klappt man das Buch auf findet man einen wunderschönen Gestalteten innen Teil (eine kleine Anregung wie man Erdbeeren „besonders“ anbieten kann).

Schreibstil:
Wer die ersten 2 Bücher von Frau Durst-Hennig gelesen hat, weiß das sie einen leichten und schwungvollen Schreibstil hat. Es ist alles sehr bildlich und bis ins Detail beschrieben. Man findet sich sofort in der Traumhaften Kulisse von Maierhofen wieder und sitzt mit Christine an einem Tisch und trinkt hervorragenden Kaffee. Sie schreibt in der Ich- und Allgemeinen-Form, was das einen oder anderen schnaufen hervorruft, aber nicht deswegen wegen weil es schlecht geschrieben ist, sondern weil der ein oder andere Charakter einen gewaltig auf den Wecker geht.

Inhalt:
Nach ihrer Trennung soll Christine entweder aus ihrem Haus ausziehen oder ihren Mann auszahlen. Wer aber gewährt einer Hausfrau Ende vierzig ein Darlehen oder stellt sie ein? Doch die Maierhofener Frauen halten zusammen und helfen Christine, ihr Haus in ein Bed & Breakfast umzuwandeln. Und sie wird Single-Wochenenden ausrichten, an denen man nicht nur das Landleben, sondern auch neue Menschen kennenlernt. Sogar Marketingexpertin Greta ist begeistert: Im Juni findet doch der große Kochwettbewerb statt – und wie wäre es, wenn Christine ein Team zusammenstellte, das daran teilnimmt? So könnte jeder Topf seinen Deckel finden …

Meinung:
Mit großer vor Freude erhielt ich das Buch und freute mich wahnsinnig darauf es zu lesen. Und ich muss jetzt zu geben und mich outen, ich fand es großartig…denn meist sind die Fortsetzungen nicht ganz so gut wie der erste Band. Aber Frau Durst-Benning hat da echt ins Schwarze getroffen und ich hoffe das es noch eine Fortsetzung geben wird.
Zum Inhalt, zu Beginn dachte ich das Christine einknicken wird und sich ihren arroganten Ex-Mann unterwirft und schnell aufgibt, aber dem war es nicht und sie hat ihn die Stirn geboten. Was ihr nie zu getraut hätte. Die Zicken, die sich Töchter nennen, lass ich jetzt mal aussenvor sonst bekomme ich wieder Magenschmerzen…Christine ist so eine gutmütige und lebenslustige Frau, wie sie zu so einem Troll gekommen ist weiß ich nicht. Aber dann kam ja der Kochwettbewerb und jeder einzelne Teilnehmer er daran Teilgenommen hat, hat wahnsinnig gut in die CasaChristine gepasst und jeder gab ihr ein kleines Stück Selbstvertrauen und eine Art Lebensmut. Sie fand neue Freunde und sie half anderen sich neu zu entdecken, zu verlieben und ihre Schwester „neu“ kennenzulernen. Ja denn nicht nur Christine erfährt sehr viele brisante Details, sondern auch wir lernen sie näher kennen. Einen Charakter, das kann ich euch nicht vorenthalten, war echt unaustehlig, an allem wurde gemeckert und genörgelt…dass es Christine so lange ausgehalten alle Achtung.

Es ist ein fantastischer und ein lesenswerter Roman, ich bin unendlich Dankbar das ich ihn lesen durfte.

Starke Fortsetzung der Reihe

Von: EsKa (All about the books) Datum : 12.05.2017

www.eska-kreativ.de

Worum geht es?
Das große "Kräuter der Provinz"-Festival und der erste Weihnachtsmarkt in Meierhofen gehören der Vergangenheit an und es kehrt Ruhe ein, um kleinen Genießerdorf. Nur Christine, die beste Freundin von Bürgermeisterin Therese wird von Sorgen geplagt. Nachdem sie von Ehemann Heinrich verlassen wurde, steht sie vor einem Dilemma, entweder zieht sie aus ihrem Haus aus oder zahlt ihren Noch-Mann Heinrich aus. Woher sie das Geld nehmen soll, bleibt ihr ein bitteres Rätsel, denn wer gewährt einer Hausfrau Ende vierzig ein Darlehen oder stellt sie ein?
Als der Kriegsrat der Maierhofener Frauen zusammen kommt, um Christine aus ihrem Dilemma zu helfen, wird eine grandiose Idee geboren.
Christine soll ihr Haus in ein Bed & Breakfast verwandeln und Single-Wochenenden ausrichten, an denen man nicht nur das Landleben, sondern auch neue Menschen kennenlernt. Auch Greta, die Marketingexpertin aus Meierhofen ist begeistert: Denn wie das Schicksal so spielt, findet im Juni der große Kochwettbewerb der Zeitschrift "Meine Landliebe" im Dörfchen statt. Was läge näher, als dass Christine ein Single-Team zusammenstellt. So könnte jeder Topf seinen Deckel finden?



Rezension:
Ganz unvoreingenommen war ich natürlich nicht, als ich "Die Blütensammlerin" begonnen habe, denn ehrlich gesagt habe ich dem Erscheinungstermin Ende März regelrecht entgegen gefiebert. Der erste Eindruck versprach auch sehr viel Gutes, denn endlich konnte die Reihe wieder mit einem dickeren "Wälzer" aufwarten, ein großer Pluspunkt im Vergleich zum Weihnachtsspecial. Anders als "Die Kräuter der Provinz" erzählt "Die Blütensammlerin" nicht die Geschichte von Bürgermeisterin Therese, sondern stellt ihre Freundin Christine in den Vordergrund, die uns aus den vergangenen Teilen schon bekannt ist. Ohnehin trifft der Leser recht schnell auf viele alte Bekannte. Sam, Greta, Vinzent und Therese sind natürlich nicht vom Erdboden verschwunden, so dass sich "Die Blütensammlerin" relativ schnell wie ein kleines Familientreffen anfühlt. Dennoch greift Petra Durst-Benning einige Mal auch erklärend auf die Vergangenheit zurück, so dass die Lektüre der ersten beiden Teile nicht zwingende Voraussetzungen ist, um Gefallen an der "Blütensammlerin" zu finden. Wer die Vorgänger nicht kennt, wird aber definitiv Lust bekommen, auch diese noch zu lesen.
Zunächst mutet das Buch als eine schlichte, nette Geschichte der Hausfrau Christine an, die mit Mitte 40 von ihrem Mann wegen einer Jüngeren verlassen wurde und nun zusehen muss, wie sie ihr Leben allein in den Griff bekommt und vielmehr noch genug Geld verdient, um ihr geliebtes Zuhause behalten zu können. Doch es wäre keine Geschichte von Petra Durst-Benning, wenn "Die Blütensammlerin" nicht tiefer gehen würde. So treffen in Christines Bed&Breakfast nach und nach verschiedene Menschen aufeinander, die alle scheinbar glücklich und zufrieden mit ihrem Leben sind, ohne zu ahnen, dass sie sich eigentlich nur im Alltag eingerichtet haben und akzeptieren, was scheinbar eben nicht zu ändern ist.
Ob es letztlich die überkorrekte Bankerin ist, der überarbeitete Manager oder die junge aufstrebende Dame, die ihrem scheinbaren Traumjob bisher alles untergeordnet hat. Jedem einzelnen Gast und Teilnehmer des Kochwettbewerbs verpasst Durst-Benning eine eigene Geschichte, die so oder so ähnlich, jeder von uns mit sich tragen könnte. Und zwischen Kochtöpfen, Pfannen und Delikatessen des Allgäus wird jedem nach und nach bewusst, dass das Leben mehr zu bieten hat, als Erfolg, Geld und Stress bis zum Exitus. Mehr als den scheinbaren Traumjob, das ewige Streben nach Anerkennung, Hilfsbereitschaft bis zur Selbstaufgabe und Resignation in Sachen Glück und Liebe.

Erneut muss ich sagen, dass mich Petra Durst-Benning überzeugt hat. Eingekleidet in das zauberhafte Meierhofen, in die Schönheit des Allgäus und die heile Welt im Schatten der Alpen lässt sie uns Leser nachdenken. Sind wir nicht alle auch irgend wie ein Teil dieser Kochgruppe rund um Christine? Tun wir nicht alle manchmal Dinge, die eben so sind, wie sie sind, weil wir uns dran gewöhnt haben? Ohne zu hinterfragen, ob sich der Stress lohnt? Ohne zu ahnen, dass ein kleines Risiko ein viel größeres Glück bringen kann?
Natürlich mutet es nun an, als wäre "Die Blütensammlerin" ein hochgradig nachdenkliches Buch über den Sinn des Lebens und den Weg zum Glück. Das ist es "zum Glück" nicht, es ist und bleibt ein unterhaltsamer Roman, der das Lesevergnügen von rosa Zuckerwatte hat und mit einem liebevoll und wunderschön gestalteten Cover zum Blickfang im Bücherregal werden kann.
Dennoch lohnt es sich, ein wenig zwischen den Zeilen zu schauen und sich über implizierte Botschaften nachzudenken.



Fazit:
Sollte das Weihnachtsspecial ("Das Weihnachtsdorf") ein kleiner Wermutstropfen in der Reihe des Dörfchens Meierhofen sein, so hat mich "Die Blütensammlerin" wieder versöhnt und knüpft für mich nahtlos an den sehr starken Start der Reihe an.
Zwar liegt der Fokus anders als in den beiden vorherigen Teilen nicht mehr so sehr auf dem Genießerdorf selbst und sowohl der Kochwettbewerb, als auch das zweite Festival stehen nur als Kulisse zur Verfügung, dennoch werden "Dorfliebhaber" wie ich sich erneut zu Hause fühlen. Charmant und unterhaltsam, zauberhaft und voller Phantasie entführt Petra Durst-Benning ihre Leser erneut auf eine Reise über knapp 500 Seiten. Wer dem Alltag und dem Stress entfliehen möchte, wer Lesegenuss sucht, der frei ist von Konflikten und Co, der ist bei Teil 3 der Meierhofen-Reihe gut aufgehoben und wird ähnlich begeistert sein wie ich.

Wie erhofft und im Nachhinein wie erwartet ist "Die Blütensammlerin" eine starke Fortsetzung der Reihe und daher eine absolute Leseempfehlung, die 5 von 5 Sternen definitiv verdient hat.



Allen, die gerne regelmäßiger Buchtipps und kurze Rezensionen lesen wollen, sei mein Instagram-Account "All_about_the_books" ans Herz gelegt.
Ich freue mich, euch als neue Follower begrüßen zu können!

Die Blütensammlerin

Von: Katja Ezold Datum : 09.05.2017

katjas-buecher-und-rezepte.de/

Die Blütensammlerin von Petra Durst-Benning

Mit „Die Blütensammlerin“ liegt der dritte Teil der Maierhofen-Reihe aus der Feder von Petra Durst-Benning vor.

Bei mir haben die ersten beiden Bände keine Begeisterungsstürme hervorrufen können, dennoch wollte ich gerne auch den dritten Band lesen. Ein Grund war, weil ich unbedingt wissen wollte, wie die Geschichte rund um das Städtchen und seine Bewohner weiter geht.

Auch hier punktet die Autorin wieder mit ihrem wunderbar-leichten und flüssigen Schreibstil, mit einen gelungenen Setting und mit liebenswerten Figuren.

Das Thema Kochwettbewerb hat mich, als Hobbyköchin, natürlich gleich angesprochen und diese Szene waren auch wunderbar zu lesen.

Wir haben alte Bekannte wiedergetroffen, haben neuen Bekanntschaften schließen können und waren gleich wieder mittendrin.

Und trotzdem, wie auch in den beiden vorangegangenen Bänden, hatte ich das Gefühl, das irgendwas fehlt. Die Begeisterung, die ihre historischen Romane in mir wecken konnten, vermag die Autorin hier nicht zu wecken.

Von mir bekommt das Buch 3 von 5 Sternen.

Daten:
Autor: Petra Durst-Benning
Titel: Die Blütensammlerin
Taschenbuch: 512 Seiten
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (20. März 2017)
ISBN: 978-3734100123

Willkommen zurück in Maierhofen

Von: Kathaflauschi Datum : 08.05.2017

kathaflauschi.blogspot.de/

Willkommen zurück in Maierhofen. Maierhofen ist für mich schon wie eine zweite Heimat geworden, inder ich mich wohlfühlen kann und die spannende Story genießen kann. Als Leser fühlt man sich selbst schon, wie jemand der aus Maierhofen kommt und das finde ich toll.

Diesesmal geht es in diesem Buch um Christine, die sehr unter der Trennung ihres Mannes leidet (die Trennung bekommt man in den vorherigen Bänder mit). Dieser hat nichts besseres zu tun, als ihr das Leben schwer zu machen und ihr Steine in den Weg zu legen. Doch da hat er die Rechnung ohne die Maierhofener gemacht, den die halten immer zusammen, egal was kommt. Christine hat die Idee, ein Bed&Breakfast zu eröffnen und ihre Freundinnen helfen ihr dabei. Auch leitet sie eine Singelgruppe für das Kochevent und dabei lernt sie noch viele unterschiedliche Menschen kennen.

Die Autorin bezaubert hier einen wieder mit ihrer Liebe zum Detail. Das Buch ist so detailreich geschrieben, das man sich nur wohlfühlen muss und in den Bann gezogen wird. Am liebsten würde ich meine Koffer sofort packen und nach Maierhofen reisen. Petra Durst-Benning beschreibt hier auch wieder sehr schön, wie Maierhofen aussieht und macht auch eine kurze Rückblende, was alles in Maierhofen so passiert ist. Die Charakter sind wieder wundervoll und alle waren mir wieder sehr symphatisch, aber ich kenne die Charakter schon von dem ersten Band "Kräuter der Provinz". Aber dennoch muss man die Charakter gleich auf Anhieb mögen, den sie alle sind so herzlich, auch wen ein paar mürrisch sind, aber dennoch gehören sie einfach dazu und runden die Story ab.

Interessant fand ich die Entwicklung mancher Charakter. Ein jeder hat dabei sein Päckchen zu tragen und geht damit anderst um. Auch hier wird die Geschichte wieder aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, aus denen das Geschehene beobachtet wurde. Das finde ich passend und macht die Story nicht so eintönig und langweilig. Die Cliffhanger nach jedem Kapitel, hat die Spannung erhöht und fesselt nochmal mehr in die Story.

Am besten man nimmt das Buch in die Hand, setzt sich in den Garten und macht es sich in Maierhofen gemütlich. Das Cover lädt auch schon zum Träumen ein und passt super zu der Geschichte.

Die Blütensammlerin

Von: Buchmomente Datum : 05.05.2017

buchmomente.blogspot.com

Ich habe mich sehr gefreut auf diesen dritten Band der Maierhofen-Reihe, weil mir die Charaktere sehr ans Herz gewachsen sind und ich sie unbedingt wieder treffen wollte – und auch der dritte Band hat mich nicht enttäuscht, ganz im Gegenteil: es hat Spaß gemacht, Alt-Bekannte, aber auch neue Charaktere zu treffen und kennzulernen.

Schon nach wenigen Seiten war ich wieder mittendrin im Geschehen und habe dieses besondere Flair, das in Meierhofen herrscht, sehr genossen. Diesmal geht es um einen Kochwettbewerb, zu dem sich auch eine bunt zusammengewürfelte Single-Truppe gefunden hat, die nun gemeinsam in Christine Bed & Breakfast wohnt und dort Pläne für den Wettbewerb schmiedet. Das des dabei nicht nur ums Kochen geht, sondern auch schon mal die Funken fliegen, kann man sich lebhaft vorstellen…

Christine ist mir mit diesem Band richtig ans Herz gewachsen – hatte ich sie eher als zurückgezogen und ohne eigene Meinung in Erinnerung, wächst sie mit der Neueröffnung ihres Bed & Breakfast richtiggehend über sich hinaus: sie ist offen, geht auf Menschen zu und gewinnt einfach durch ihre liebenswerte Art. Natürlich kommen auch andere Figuren, die man aus den beiden Vorbänden kennt, wieder zu Wort, aber es gibt auch einige neue, sehr interessante Charaktere, die das Leben in Maierhofen aufmischen. Dass dabei einige sehr klischeehaft geraten sind, konnte ich gut verschmerzen, weil mich die Geschichte wirklich mitgerissen hat und ich nicht nur des Kochwettbewerbs wegen mitgefiebert habe, sondern auch, weil ich wissen wollte, ob die sich andeutenden Paarungen dann auch tatsächlich so ergeben. Sicherlich ist hier einiges vorhersehbar und große Überraschungen haben sich nicht ergeben, aber die Geschichte ist so liebenswert und warmherzig erzählt, dass mich auch das nicht weiter gestört hat. Lediglich am Ende wird dann für mich dann doch etwas zu dick aufgetragen – einfach weil dann doch alles zu rund läuft und mir das dann nicht mehr glaubwürdig erschien.

Der Schreibstil ist wunderbar leicht und lässt sich sehr flüssig lesen – er kann das wunderbare Flair Maierhofens einfangen, ist sehr lebendig und strahlt viel Optimismus aus – mich hat er tatsächlich in eine andere Welt entführt. Ich hoffe sehr, dass die Reihe noch fortgesetzt wird, zumal in diesem Band einige spannende Charaktere aufgetaucht sind, die ich gerne noch ein Stück begleiten würde.

Wer die ersten beiden Bände noch nicht kennt, kann diesen hier aber getrost auch alleine lesen – zwar kennt man dann nicht die „alten Bekannten“, trotzdem aber kann man gut in diese Geschichte abtauchen. Gerade jetzt im Frühling ist sie wunderbar zu lesen – ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen und hoffe auf eine Fortsetzung.

Mein Fazit
Ein wundervoll leichter Roman, in dem es um einen Kochwettbewerb geht, den das Städtchen Maierhofen ausrichtet und zu dem eine bunt zusammengewürfelte Single-Gruppe antritt. Es war schön, alter Bekannte wiederzutreffen, aber auch die neuen Charaktere haben mir gut gefallen. Zwar ist die Geschichte an vielen Stellen vorhersehbar, trotzdem aber hat sich mich sehr gut unterhalten, so dass ich gerne 4 von 5 Sternen vergebe.

Maierhofener Kochwettbewerb

Von: Martinas Buchwelten Datum : 04.05.2017

martinasbuchwelten.blogspot.co.at/

Es ist einfach herrlich wieder nach Maierhofen zurückzukehren und viele liebe Menschen, die einem beim Lesen der ersten beiden Bände sehr ans Herz gewachsen sind, wiederzutreffen.
Mit "Die Blütensammlerin" widmet sich Petra Durst-Benning in ihrem dritten Teil der Maierhofen Reihe wieder dem Genießerdorf und seinen liebenswerten Menschen.

Diesmal steht Christine im Mittelpunkt, die sich größtenteils von der Trennung von Ehemann Herbert erholt hat. Doch die nächste Schikane ihres Noch-Ehemannes lässt nicht lange auf sich warten. Er will das Haus verkaufen oder von Christine Geld für seine Haushälfte ausbezahlt bekommen. Doch woher soll Christine nur das Geld nehmen? Sie hat doch Herbert damals den Weg für sein Autohaus geebnet, ihm die Buchhaltung gemacht und später sich ganz ihren Töchtern und dem Haus und Garten gewidmet. Und nun mit fast 50 Jahren ohne Ausbildung soll sie einen Job finden, um ihr Haus nicht zu verlieren? Christine ist am Boden zerstört. Doch wozu hat man gute Freunde ? Theresa und Greta schlagen ihr vor, doch ihr hübsches Häuschen als Bed & Breakfast zu nutzen. Schon bald hat Christine die ersten Gäste und es ist vorbei mit der Ruhe und Einsamkeit. Als in Maierhofen ein Kochwettbewerb stattfindet, werden die acht Teilnehmer einer Single-Kochgruppe in der Casa Christine einquartiert. Acht sehr unterschiedliche Charaktere, die mehr Leben ins Haus bringen, als Christine sich gewünscht hat.....

Die Geschichte lebt wieder eindeutig von den einzigartigen Charakteren, die grandios beschrieben sind. Zu den bereits bekannten Figuren gesellen sich diesmal auch viele neue Gesichter. Besonders die Single-Kochgruppe spiegelt acht sehr verschiedene Charaktere wider: Da ist Erika, Christines beruflich erfolgreiche Schwester, die sich einen Partner fürs Leben wünscht; Noelle, die Chefeinkäuferin eines bekannten Feinkostladens, deren Chef ihre Teilnahme beim Wettbewerb als Werbung für sein Geschäft sieht und sie auch im Urlaub täglich nervt; Luise, die Krankenschwester, die eine Pause von der Intensivsation benötigt und Viktoria, eine verbitterte Bankangestellte, die von ihren Kollegen als Abschiedsgeschenk in die Rente, die Teilnahme beim Kochwettbewerb geschenkt bekommen hat. Bei den Männern ist Renzo, der nette und erfolgreiche Schweizer Geschäftsführer, die antreibende Kraft, der auch im Urlaub sein Bestes geben will. Seine Mitstreiter sind äußerst konträr.....der ruhige und beleibte Forstwirt Willi, der großartige Fotos macht, aber sonst kaum spricht; Apostolos, der ein Griechisches Restaurant betreibt und weder Urlaub noch eine Verschnaufpause kennt, aber laut und gesellig ist und Christines Nachbar Reinhard, der kurzfristig einspringt.
Mit diesen sehr unterschiedlichen Charakteren im Haus wird es ab und zu richtig unterhaltsam und explosiv. Kein Wunder, wenn so viele verschiedene Figuren zusammenarbeiten wollen und jede sein eigenes Süppchen kocht.

Trotz der lockeren Atmosphäre und den manchmal klischeehaften Wendungen, bietet die Geschichte auch Themen zum Nachdenken und Innehalten. Und ein paar Überraschungen hat die Autorin ebenfalls parat, die die Geschichte einfach perfekt abrunden.

Der Magie von Maierhofen kann sich kaum ein Leser entziehen. Hat nicht jeder von uns den Wunsch von lieben Menschen umgeben zu sein, die einem immer mit Rat und Tat zur Seite stehen? Auch die Ruhe und Beschaulichkeit, die das kleine Dorf vermittelt, lädt einfach ein, selbst so ein idyllisches Fleckchen Erde zu besuchen oder sich sogar dort niederzulassen. So lässt uns Petra Durst-Benning einfach für ein paar wundervolle Stunden mit der Seele baumeln und hoffnungsfroh daran glauben, dass es solche Orte gibt....

Das Ende war dann doch ein bisschen klischeehaft, aber eigentlich erwartet man sich auch keinen anderen Schluss der Geschichte, denn dann wäre man als Leser enttäuscht. Wie schon die Vorgänger, ist auch "Die Blütensammlerin" keine anspruchsvolle Literatur, aber trotzallem eine wunderbare Wohlfühlgeschichte, die man einfach lieben muss.
Wie bereits in den Vorgängerbänden gibt es am Ende wieder Rezepte aus Maierhofen.

Schreibstil:
Der Schreibstil von Petra Durst-Benning ist sehr flüssig und lässt sich wunderbar lesen. Man fliegt nur so durch die Seiten. Die Erzählpersektive wechselt und man erhält so fazinierende und oft überraschende Einblicke in die Gefühlwelt der einzelnen Teilnehmer des Kochwettbewerbes und auch in die Probleme, die Christine hat.
Die Beschreibungen der Landschaft sind sehr ausdrucksstark und bildhaft. Dazu hat man immer den Duft der Kräuter und Blumen in der Nase und bekommt bei den Erzählungen zum Kochwettbewerb auch ziemlich schnell Hunger....also nicht mit leeren Magen lesen!

Fazit
Auch der dritte Band rund um das Genießerdorf Maierhofen und die Menschen, die dort leben, ist wieder genauso atmosphärisch und liebevoll geschrieben, wie die ersten Bücher der Reihe. Ein - nicht nur kulinarisches - Wohlfühlbuch, bei dem man gar nicht gern die letzte Seite zuschlägt, weil man immer nur weiterlesen möchte.

Ich habe mich in Maierhofen verliebt...

Von: Bücherheike Datum : 01.05.2017

www.buecherheike.de

Irgendwie kennen wir es doch alle: Den Mann der seine Frau jahrelang ans Haus „fesselt“ und sich dann mit einer jüngeren davon macht. Den Chef, der sein eigenes Unvermögen an seinen Mitarbeitern auslässt. Den CEO ohne den gar nichts geht. Ständig am Handy, immer alles kontrollieren. Den Job, der einen nervt und völlig auslaugt. Schneller, höher, weiter. Keinen Blick mehr für das Schöne. Immer auf dem Sprung.

Petra Durst-Benning lässt ihre Protagonisten wieder wundervoll „menscheln“, so herrlich normal sein. Auch das 3. Buch aus Maierhofen hat mich wieder begeistert. Ich liebe es.

Ich habe jetzt alle 3 Teile hintereinander gelesen und habe eine Warnung an alle Leser. Wer gerade wieder „auf Diät“ oder hungrig ist, sollte das Buch nicht lesen. Das ganze lesen von frisch gebackenem Brot, Marmelade und Almkäse hat mich sehr hungrig gemacht. ��
Und schon beim Lesen haben mich Jessys Cocktails beschwipst.

Die Cover der Reihe sind wunderschön. Besonders das von Band 2. Die Rezepte aus Maierhofen werde ich bestimmt mal ausprobieren.

Ein wirklich sehr schönes Buch

Von: Samy Datum : 29.04.2017

twoforbooks.blogspot.de/

Dieses Buch ist die Fortsetzung von Kräuter der Provinz und Das Weihnachtsdorf, doch alles sind abgeschlossene Geschichten die man ohne Vorwissen von Band 1 oder 2 Lesen kann. Ich für meinen Teil kenne zum Beispiel Band 1 gar nicht. Was ich aber nachholen werde denn es ist bestellt. Wie ich im vorherigen Band schon erwähnt habe gefällt mir der Schreibstil der Autorin sehr gut denn sie schreibt einfach wunderbar locker und sehr flüssig. Was ich auch sehr an der Autorin mag ist das sie wunderbar Bildhaft schreiben kann. Es macht richtig Spaß ihrer Handlung zu folgen und herauszufinden wohin sie ihre Protagonisten führt. Die Handlung ist ein einziger Strang den man verfolgen kann ohne Probleme und ohne Störungen. Genau das gefällt mir daran auch so gut. Ich habe mich zusammen mit dem Buch in meine Hängematte gekuschelt, als es noch wärmer war, und habe es genossen es draußen in der Natur zu Lesen mit den Vögeln die zwitschern im Hintergrund. Ich finde auch, dass es ein typisches draußen lese Buch ist. Das Cover finde ich einfach wunderschön. Das Blütenherz passt super zu der Jahreszeit in der das Buch erschienen ist, Frühling. Ich finde aber auch das es gut zu der Geschichte passt die hinter dem Buchrücken verborgen ist. 5 Füchse für ein tolles Lebendiges Buch.

Buchrezension – Die Blütensammlerin

Von: Tina in the Middle Datum : 28.04.2017

tinainthemiddle.com/

Im Buch geht es erst um Christines Lebensabschnitt, der sich sehr negativ gestaltet. Ein Noch-Ehemann, der Sie entweder um Geld oder ihr Zuhause bringen möchte und ihr die Affären unter die Nase reibt. Kinder die flügge geworden sind und ein Haus das einerseits viel zu groß ist um alleine darin zu leben, andererseits aber schließlich ihr zuhause ist, dass sie behalten möchte. Aus all den Selbstzweifeln, den Ängsten und der Einsamkeit entwickelt sich eine positive Reise. Ein Neuanfang, der Christine mehr gibt, als sie gedacht hätte.

Am Ende des Buches hat der Leser ein gutes Gefühl von Hoffnung und das man mit der richtigen Idee, Unterstützung und einer guten Umsetzung alles schaffen kann.

Leser bewerten das Buch ausschließlich positiv und meist mit 5 von 5 Sternen. Ich konnte nicht eine Rezension entdecken, in der das Buch mit weniger als 4 von 5 Sternen, bewertet wurde. Auch in der Spiegel-Bestsellerliste war das Buch 6 Wochen vertreten.

Es wundert mich nicht, dass die Geschichte aus Meierhofen so viele Fans hat. Ich für meinen Teil, möchte mehr von den Menschen aus dem Genießerdorf erfahren.

Was mir am Schreibstil der Autorin besonders gut gefällt ist, dass sie genau weiß, wie sie die Leser abholt, damit sie in die Geschichte eintauchen können. Es ist leicht, sich die Geschichte um Christine und das Bed & Breakfast bildlich vorzustellen. Was mir ebenfalls sehr gut gefällt, sind die Rezepte, die im Buch zu finden sind. Habt ihr schon einmal einen Roman gelesen in dem auch Rezepte standen oder ihr Tipps für das perfekte Erdbeer Buffet bekommt?

Ich liebe diese Reihe!

Von: backmausi81 Datum : 26.04.2017

mausisleselust.blogspot.de/

Über das Buch:

Genre: Roman
Verlag: Blanvalet (Link zum Buch)
Format: Taschenbuch
ISBN: 9783734100123
Preis: 9,99 Euro
Seiten: 485
Erschien: 2016
Originalsprache: Deutsch

Vielen Dank dem Bloggerportal und dem Blanvalet Verlag für das kostenlose Rezensionsexemplar!

Inhalt:

Nach ihrer Trennung soll Christine entweder aus ihrem Haus ausziehen oder ihren Mann auszahlen. Wer aber gewährt einer Hausfrau Ende vierzig ein Darlehen oder stellt sie ein? Doch die Maierhofener Frauen halten zusammen und helfen Christine, ihr Haus in ein Bed & Breakfast umzuwandeln. Und sie wird Single-Wochenenden ausrichten, an denen man nicht nur das Landleben, sondern auch neue Menschen kennenlernt. Sogar Marketingexpertin Greta ist begeistert: Im Juni findet doch der große Kochwettbewerb statt – und wie wäre es, wenn Christine ein Team zusammenstellte, das daran teilnimmt? So könnte jeder Topf seinen Deckel finden …

Das Cover:

Ich liebe dieses Cover. Sieht es nicht schön aus, mit seinen Farben. Und es ist so schön Frühlingshaft.

Die ersten 3 Sätze:

Es hatte die ganze Nacht hindurch geschneit. Auch jetzt, am späten Vormittag im Januar, rieselten noch dicke, watteweiche Flocken vom Himmel herab. Kein Laut drang von draußen ins Haus, kein Vogelgesang, kein Motorengeräusch, nichts.

Meine Meinung:

Als ich erfahren habe, das es von der Reihe "Meierhofen" ein neues Buch gibt, musste ich es sofort haben. Ich liebe es in die Welt von Meierhofen einzutauchen und die Menschen dort zu begegnen. Jeder von ihnen ist eine eigene Persönlichkeit, aber jeder ist für jeden da. In jeder Reihe steht eine andere Person von Meierhofen mit ihrer Geschichte im Mittelpunkt. Hier ist es Christine.
Christine war immer nur für ihre Familie da und jetzt, nachdem sie es mal gewagt hat, was für sich zu machen, ist sie von ihrem Mann verlassen worden. Das ist noch nicht mal das schlimmste. Das schlimmste ist, das ihr Mann jetzt möchte, das sie ihn auszahlt oder das Haus verkauft. Christine ist am Boden zerstört. Doch sie ist nicht alleine. Mit ihren Freunden von Meierhofen, macht sie das Unmögliche wahr. Sie macht ein Bed & Breakfast auf und veranstaltet ein Wochenende für Singels.
Hier finde ich es sehr schön, das jeder Singel seine eigene Art hat.
Es ist super zu lesen, wie sich die einzelnen Singels kennenlernen und zusammen für den Kochwettbewerb üben. Es gibt viel zu lachen, zu weinen und auch Szenen die zum schmunzeln sind. Aber auch Szenen, wo man einfach nur wütend ist. Es ist einfach romantisch geschrieben und sprüht nur so voller Lebensfreude. Man möchte am liebsten selber in Meierhofen wohnen.
Was ich auch sehr schön finde ist, das am Ende des Buches immer Rezepte stehen, von den Sachen, die in der Geschichte vorkamen.

Fazit:

Man muss einfach dieses Reihe und die Menschen von Meierhofen lieben.

Über die Autorin:

Petra Durst-Benning wurde 1965 in Baden-Württemberg geboren. Seit über zwanzig Jahren schreibt sie historische und zeitgenössische Romane. Fast all ihre Bücher sind SPIEGEL-Bestseller und wurden in verschiedenen Sprachen übersetzt. In Amerika ist Petra Durst-Benning ebenfalls eine gefeierte Bestsellerautorin. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Hunden südlich von Stuttgart auf dem Land.

Die Blütensammlerin

Von: Nik75 Datum : 26.04.2017

nik75.blogspot.co.at/

Meine Meinung:

Endlich ist er da der dritte Teil der Maierhofen Reihe. Ich habe schon sehnsüchtig drauf gewartet, denn schon in den ersten zwei Teilen habe ich die Bewohner des kleinen Ortes Maierhofen in mein Herz geschlossen.
In diesem Teil spielt Christine eine besondere Rolle. Seit kurzem lebt sie von ihrem Mann getrennt in ihrem Haus. Leider gefällt das ihrem Ex gar nicht. Er würde das Haus ja gerne verkaufen. Also eröffnet Christine ein Bed & Breakfast, um so die Kosten für ihr Haus bzw. Heim tragen zu können. Christines Leben verändert sich radikal. Besonders als in Maierhofen ein Kochwettbewerb stattfindet und acht Singles bei ihr einquartiert werden. Hier fängt die Geschichte an richtig spannend und emotional zu werden. So viele Charaktere auf einem Haufen und jeder hat mit seinem eigenen Schicksal bzw. seinem Leben zu kämpfen. Frau Durst Benning hat alle Personen ganz toll beschrieben und ich fand ihre Persönlichkeiten toll. Es war sehr spannend zu lesen welches Leben diese Personen vor dieser Kochshow geführt haben. Außerdem fand ich toll, wie sich diese Personen in Maierhofen plötzlich geändert und ihr Leben in Frage gestellt haben. Es war auf alle Fälle immer was los in Casa Christine.
Somit war ich von Anfang an gefesselt vom Buch und habe es mehr oder weniger inhaliert. Ich konnte mir alle Personen bildlich vorstellen und habe die Charaktervorstellungen genossen. Auch den Werdegang der Gerichte für den Kochwettbewerb fand ich richtig spannend. Wunderschön finde ich auch das Cover mit den schönen Blumen drauf. Es ist ein richtiger Hingucker. Ein Highlight sind für mich auch die Rezepte für die verschiedensten Getränke am Ende des Buches.
Für mich ist dieser Roman die Perfekt Frühlingslektüre gewesen. Ein Roman mit lieben Menschen und ihren persönlichen Höhen und Tiefen.


Ich liebe diesen Roman und vergebe dafür 5 Sterne.

Zurück in Maierhofen

Von: get lucky Datum : 22.04.2017

friendly-hearts.blogspot.de/

Hach, ihr habt nebenbei schon geseh´n, ich war zurück in Maierhofen,
im idyllischen Genießerdorf im Allgäu.

:o)

Man kann wirklich direkt abtauchen in diese traumhaft schöne Umgebung, mitfiebern mit den Hauptpersonen, den Duft von leckeren Speisen förmlich riechen,....
Petra Durst- Benning ist es mit dem dritten Band wieder einmal gelungen, mich sofort zu fesseln und mir ein herrliches Lesevergnügen zu bereiten.
Macht es nicht einfach glücklich, Natur zu spüren, durch Wald und Flur zu spazieren , frische Luft einzuatmen, eins sein mit der bezaubernden Umgebung und das Leben zu spüren?!!
Wenn´s in Wirklichkeit nicht ganz genau so klappt, dann "hinein" in dieses Buch, es macht Mut und gute Laune.

Wer Band 1 und 2 kennt, findet natürlich die alt Bekannten wieder, aber auch das Quereinsteigen ist gar kein Problem.

Klappentext:
Nach ihrer Trennung soll Christine entweder aus ihrem Haus ausziehen oder ihren Mann auszahlen. Wer aber gewährt einer Hausfrau Ende vierzig ein Darlehen oder stellt sie ein? Doch die Maierhofener Frauen halten zusammen und helfen Christine, ihr Haus in ein Bed & Breakfast umzuwandeln. Und sie wird Single-Wochenenden ausrichten, an denen man nicht nur das Landleben, sondern auch neue Menschen kennenlernt. Sogar Marketingexpertin Greta ist begeistert: Im Juni findet doch der große Kochwettbewerb statt – und wie wäre es, wenn Christine ein Team zusammenstellte, das daran teilnimmt? So könnte jeder Topf seinen Deckel finden …

Ich danke dem Verlag blanvalet, dass ich dieses Buch hier vorstellen durfte, auf ca. 500 Seiten konnte ich herrlich entspannen.

Einfach ein Buch zum Genießen

Von: friederickes Bücherblog Datum : 21.04.2017

buecherblog.friedericke-design.de/

Cover und Gestaltung:
Auch der dritte Band der „Maierhofen-Reihe“ von Petra Durst-Benning ist liebevoll gestaltet. Der frühlingshaft wirkende Umschlag zieht sofort die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich, und spätestens beim Anblick der Umschlagsinnenseiten bekommt man so richtig Lust auf ein Erdbeerbuffet – und natürlich auch auf das Buch. Das Covermotiv vermittelt eine rustikale Ländlichkeit im angesagten Shabby Chic-Stil und wirkt durch die glänzende Schrift des Buchtitels gleichzeitig edel.


Die Geschichte (Achtung: Spoiler!):
Nachdem Christines Noch-Ehemann Herbert aus dem gemeinsamen Haus ausgezogen ist, wird sie von ihm unter Druck gesetzt: Er verlangt Geld von ihr, ansonsten muss sie ausziehen. Doch wie soll Christine, die immer nur für ihre Familie da war, mit fast fünfzig und ohne Ausbildung auf einmal Geld verdienen? Doch ihre Maierhofener Freundinnen Therese, Greta und Magdalena lassen sie nicht im Stich. Gemeinsam mit ihnen entwickelt Christine den Plan, ein Bed & Breakfast zu eröffnen, hat sie doch ein Händchen fürs Kochen und für schöne Dekorationen. Gerade rechtzeitig zum Frühlingsbeginn wird in der „Casa Christine“ dann auch alles fertig, und bald schon kündigen sich die ersten Gäste an.
Im Sommer steht in Maierhofen das nächste Großereignis vor der Tür: ein Kochwettbewerb der bekannten Zeitschrift „Meine Landliebe“. Dabei soll auch eine Maierhofener Kochgruppe an den Start gehen, bestehend aus acht Singles, die allesamt bei Christine untergebracht werden. In der Gruppe treffen die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander: vom gestressten Top-Manager über einen griechischen Gastronomen und einen schweigsamen Forstwirt bis hin zur gefrusteten Ex-Bankerin. Auch Christines Schwester Erika, die auf der Suche nach dem Mann fürs Leben ist, ist mit von der Partie. Und als einer der Teilnehmer krank wird, springt spontan Christines Nachbar Reinhard ein. So macht sich eine bunt gemischte Gruppe daran, die Herausforderungen des Kochwettbewerbs zu bewältigen. Und ganz nebenbei findet der eine oder andere Teilnehmer seine wahre Bestimmung – und mancher Topf seinen Deckel …
Wie jeder Band der „Maierhofen-Reihe“ wird auch dieses Buch durch thematisch passende Genießerrezepte abgerundet, diesmal für Liköre, Sirups, Bowle und Cocktails für den Frühling und Sommer.


Meine Meinung:
Während die ersten Bände der Maierhofen-Reihe, „Kräuter der Provinz“ und „Das Weihnachtsdorf“, vor allem hinsichtlich der beteiligten Figuren enger zusammenhängen, kann man „Die Blütensammlerin“ in meinen Augen auch lesen, ohne die ersten beiden Bände zu kennen. Mit Ausnahme von Christine, die in diesem dritten Band die Hauptfigur ist, und streckenweise auch Magdalena, spielen die Bewohner von Maierhofen hier eher eine untergeordnete Rolle. Außerdem wird das, was man an Vorwissen braucht (z. B. Christines Vorgeschichte mit der Trennung von ihrem Mann), noch einmal kurz abgehandelt, sodass die Geschichte auch für neu hinzugekommene Leser verständlich sein dürfte.
Wieder einmal hat es Petra Durst-Benning geschafft, mich mit einem ihrer Bücher in den Bann zu ziehen. Sie versteht es mit ihrem lebendigen Erzählstil außerordentlich gut, eine Fülle von Eindrücken beim Leser zu schaffen und dessen Kopfkino in Gang zu setzen. Die Figuren sind wie immer individuell und authentisch ausgearbeitet, die Schauplätze anschaulich beschrieben, ohne dass es jedoch überladen wirkt. So sind es viele liebevolle Details, die in ihrer Gesamtheit diese besondere Magie erzeugen, die dem Genießerdorf Maierhofen innewohnt und der sich die Menschen, die dort leben oder auch nur ein paar Tage dort verbringen, nicht entziehen können. Lediglich Viktoria passte hier absolut nicht hinein, ich fand sie in ihrem Charakter teilweise auch leicht überzogen.
Selten habe ich ein Buch so schnell fertig gelesen wie dieses – und das bei immerhin über 500 Seiten. Dies lag in erster Linie an dem angenehm zu lesenden Schreibstil, aber auch an der harmonischen Atmosphäre, die in dem Buch geschaffen wird. Wie in vielen Romanen v. a. dieses Genres kann man auch hier im Laufe der Geschichte teilweise schon voraussehen, wie die Dinge enden und welcher Topf welchen Deckel finden wird. Doch dies beeinträchtigt das Leseerlebnis in keiner Weise.
Auch Tage nach Beendigung der Lektüre wirkt das wohlige, positive Gefühl, das ich beim Lesen hatte, noch immer in mir nach. Es ist einfach ein Buch zum Genießen. Daher gebe ich sehr gerne eine Leseempfehlung.

Susanne von „friederickes Bücherblog“

Die Blütensammlerin

Von: frau.nat Datum : 19.04.2017

https://fraunatbooks.wordpress.com/

Ich war erneut zu Besuch in Maierhofen. Und wurde sofort herzlich empfangen und in alle Geschehnisse eingeweiht, die in den letzten Wochen so passiert sind. Nach Band 1 – Kräuter der Provinz (hier geht es zu meiner Rezension) und Band 2 – Das Weihnachtsdorf (hier meine Rezension) stand für mich fest, dass ich auch dem Kochwettbewerb in Band 3 – Die Blütensammlerin beiwohnen wollte.

Titel: Die Blütensammlerin

Autor: Petra Durst-Benning

Verlag: blanvalet

Preis: € 9.99

Seitenanzahl: 512 Seiten

Erster Satz: „Es hatte die ganze Nach hindurch geschneit.“

Klappentext

Die Träume des Winters sind die Blumen des Frühlings …

Nach ihrer Trennung soll Christine entweder aus ihrem Haus ausziehen oder ihren Mann auszahlen. Wer aber gewährt einer Hausfrau Ende vierzig ein Darlehen oder stellt sie ein? Doch die Maierhofener Frauen halten zusammen und helfen Christine, ihr Haus in ein Bed & Breakfast umzuwandeln. Und sie wird Single-Wochenenden ausrichten, an denen man nicht nur das Landleben, sondern auch neue Menschen kennenlernt. Sogar Marketingexpertin Greta ist begeistert: Im Juni findet doch der große Kochwettbewerb statt – und wie wäre es, wenn Christine ein Team zusammenstellte, das daran teilnimmt? So könnte jeder Topf seinen Deckel finden …
Schon nach den ersten 15 Seiten habe ich mich heimisch gefühlt. Oder eher so, als würde ich meinen Urlaub in Maierhofen verbringen, so wie jedes Jahr aufs Neue. Die Charaktere, die mir in den ersten beiden Büchern schon so ans Herz gewachsen sind, haben sich nicht geändert, eher hat man sie noch ein wenig mehr kennengelernt. Auch wenn mir vorher nicht klar war, dass dies wirklich möglich war.

Besonders gefreut hat es mich, dass die Protagonistin dieses Buches Christine ist. Sie war in ‚Kräuter der Provinz‘ nur ein Nebencharakter, mir aber schon dort sehr sympathisch.

Sowieso ist dies ein Roman, der erst durch seine Charaktere so schön wird und es einem Freude bereitet, ihn zu lesen. Die Story an sich ist nicht spannend, man muss nicht die Luft anhalten, weil etwas unvorhergesehenes passiert, dennoch flog ich nur über die Seiten. Was der Autorin super gelingt, ist es, so viele neue Charaktere aus dem Nichts zu erschaffen und sie perfekt in das bestehende Maierhofen einzugliedern. Es gibt Charaktere, die so sind und sich so entwickeln, wie man es sich denkt. Dann gibt es wiederum welche, mit deren Verhalten man so nicht unbedingt rechnete, es aber durchaus logisch ist.

Während des Lesens plagte mich das Fernweh. Wie gern würde ich auch in den Bergen wandern gehen, durch ein kleines Dorf spazieren und mich an den kleinen Dingen des Lebens erfreuen. Eine Blume am Wegesrand oder ein selbstgebackenes Brötchen beim hiesigen Bäcker. Schon durch Band 1 und Band 2 war ich sehr interessiert an verschiedensten Kräutern. Würde ich auf dem Land wohnen: Ich wäre eine Kräuterfee! Aber finde mal hier in Berlin Wildkräuter. Bis auf Löwenzahn, der von einem Hund angepieselt wurde, findet man hier nichts.

Leider gab es im hinteren Viertel des Buches eine totale Flaute, die sich über gut 30-40 Seiten zog. Auf diesen Seiten war mir alles viel zu sehr Friede-Freude-Eierkuchen, viel zu Gemeinsam-schaffen-wir-alles, viel zu klischeebehaftet. Es war derart positiv, dass es mir schon beinahe zum Hals heraushing, obwohl ich selbst auch ein sehr positiver Mensch bin. Mein Glas ist stets halbvoll. Ein bisschen weniger rosa-rote-Liebe-Freundschaft-ist-alles-was-du-brauchst wäre dort angebrachter gewesen.

Fazit

Dennoch vergebe ich 4 von 5 Feivels und hoffe, dass es nicht das letzte Mal gewesen sein wird, dass ich in Maierhofen zu Besuch war.

Kurzweilig

Von: Rela Datum : 15.04.2017

https://relacra.blogspot.de/

Eine weitere Geschichte aus der Maierhofen- Reihe, über Christine und ihre Freundinnen. Eine Geschichte über einen Neustart nach der Trennung von ihrem Ehemann.
Die Eröffnung eines Gästehauses scheint Christine eine Möglichkeit zu sein, eigenes Geld zu verdienen, um evtl. das Haus, in dem sie mit Mann und Töchtern gelebt hat, behalten zu können.
Um das Dorf aus seinem Schlaf zu wecken, werden Events organisiert, die mit gutem Essen zu tun haben. So entsteht die Idee, den Kochwettbewerb einer Zeitschrift auszurichten. Christine beherbergt eine Gruppe Singles, die sich zu diesem Wettbewerb der Konkurrenz stellen werden. Keiner kennt die anderen der Gruppe, es ist ein bunter Haufen ganz unterschiedlicher Menschen. In den Wirren der Vorbereitungswoche zum Wettbewerb lernt der Leser alle Charaktere kennen, stellt fest, wie unterschiedlich sie doch sind oder zu scheinen glauben. Was natürlich nicht ausbleibt bei einer Gruppe Alleinstehender ist der (unbewusste) Blick nach einem Partner. Jeder tut das, geplant oder durch Zufall, jeder auf seine Weise. Mit Erfolg?
Manches erscheint mir weit hergeholt, bei Einigem kann man den Ausgang erahnen. Manches lässt schmunzeln und manches regt zum Nachdenken an.
Dieser Roman ist keine anspruchsvolle Literatur, aber für ein verregnetes Wochenende allemal geeignet, um sich darin zu verlieren und das kurzweilige Buch in einem Zug durchzulesen.

zu Besuch in Maierhofen

Von: Ulla Leuwer Datum : 12.04.2017

ullasleseecke.blogspot.de/


Meine Meinung:
Ich war wieder in Maierhofen. Zumindest hat mir Petra Durst-Benning das Gefühl vermittelt, dass auch ich wieder in Maierhofen zu Gast bin.
Diesmal wohnte ich bei Christine, die von ihrem Mann verlassen wurde und ein Bed & Breakfast eröffnet hat. Aber das alleine reichte ja nicht, sie hatte die Idee Single einzuladen, die dann als Gruppe an einem Kochwettbewerb teilnehmen sollten. So traf ich jede Menge alte Bekannte wieder und habe auch ganz neue Menschen kennen gelernt. Interessante Leute, die zufällig zu einer Gruppe wurden.
Ich möchte jetzt nicht auf jeden einzelnen eingehen, es gibt viele verschiedene Charaktere, sympathische und unsympathische, letztere machen sich und anderen das Leben nur unnötig schwer. Jeder von ihnen hat ein Päckchen zu tragen und es ist erstaunlich, was in der Gruppe alles passiert und wozu gerade mal eine Woche ausreicht.
Ich fand die Personen ungemein interessant, es war sehr aufschlussreich ihnen zu folgen, wie sie sich zusammen rauften, wie sie sich fanden und endlich etwas unternahmen, denn soooo richtig glücklich war keiner, als er bei Christine eingetroffen ist
Ihre Geschichten regen zum Nachdenken an, machen anderen Mut für einen Neuanfang oder sie werden mutig um endlich etwas zu ändern.
Außerdem zeigt es, dass der Spruch "warum denn in die Ferne schweifen, ......" sich mal wieder bewahrheitet.Am liebsten hätte ich das Buch in einem Rutsch durch gelesen, denn selbst ich schaffe über 500 Seiten nicht an einem Stück. Deshalb packte ich mal wieder ein richtig dickes gedrucktes Buch ein, als ich einen Arzttermin hatte. Bekanntlich muss ja oft sehr lange gewartet werden und was war? Kaum war ich dort, kam ich auch schon dran, auf nichts ist mehr Verlass, lach und in der Straßenbahn ging es auch flott, aber ich habe mir dann doch Zeit genommen oder besser gegeben und das Buch relativ zügig zu Ende gelesen.

Mich hat ja nicht nur die Geschichte in diesem Buch begeistert, die vielen Rezepte und Ideen, die ich dort fand, regen zum Nachmachen an. Wobei ich mich ganz besonders über die Idee eines Erdbeerbüffets freue, davon kann jeder in den Umschlaginnenseiten lesen.


Fazit:
Da ich inzwischen nun viele Bewohner dieses Ortes kenne und es Entwicklungen gibt, von denen ich gerne mehr lesen möchte, würde es mich sehr freuen, wenn ich auf weitere Bücher hoffen kann. Aber zunächst gebe ich für dieses Buch eine Leseempfehlung.

Teil 3

Von: EvaMaria Datum : 10.04.2017

https://buecherfansite.wordpress.com

Wir sind wieder zurück in Maierhofen!
Dieses Mal erzählt uns die Autorin, die Geschichte von Christine, welche wir schon als Nebencharakter in den anderen Teilen der Reihe kennenlernen durften. Christine wurde von ihrem Gemahl betrogen und verlassen worden und nun will er ihr das Haus wegnehmen, sowie ihr nicht mehr finanziell helfen. Also muss Christine in die Gänge kommen und sich was für ihre Zukunft überlegen.

Mir hat die Geschichte wieder sehr gut gefallen, denn die Autorin hat hier ein Problem aufgegriffen, welches direkt aus dem realen Leben kommen könnte und sie hat das so nett und doch auch fröhlich und unproblematisch dem Leser nähergebracht, dass es wirklich sehr schön war zu lesen.

Natürlich wäre es ja zu fad, wenn die Autorin noch eine nette Liebesgeschichte mit in die Handlung gepackt hätte. Sie hat nämlich nicht nur die Bed & Breakfast Idee in die Handlung eingebaut, sondern auch noch einen Kochwettbewerb und zwar für Singles. Diese Idee bringt noch zusätzlich einiges an Unterhaltung mit in die Geschichte, denn man kann sich ja vorstellen, was passiert, wenn acht unterschiedliche Menschen plötzlich als ein Team arbeiten sollen. Schöne Idee der Autorin war auch, dass sie die Erzählperspektive in den Kapiteln immer wieder wechselt und wir auch so die Teilnehmer etwas näherkennen lernen können. Sehr interessant.

Die Handlung hat mir persönlich sehr gut gefallen, denn es war eine schöne lockere Unterhaltung. Am Schluss wird das Buch noch mit Kochideen aufgepeppt. Hier wird sicher mal was von mir ausprobiert.

Ich fand die Hauptprotagonistin Christine recht sympathisch und unterhaltsam. Zu Beginn dachte ich, dass sie eher zur Kategorie der Jammerlappen gehört und sich gehenlässt, was ja auch stellenweise passiert ist. Als sie dann aber Unterstützung bekommen hat, ist sie dann trotz der Umstände in die Gänge gekommen. Tolle Wandlung.

Der Schreibstil war wieder sehr angenehm und unterhaltsam. Das Buch lässt sich recht flott lesen.

Das Cover ist wieder wunderbar. Diese Gestaltung hat mich wieder sofort angesprochen.

Fazit:

5 von 5 Sterne. Klare Kauf – und Leseempfehlung. Übrigens muss man die anderen Teile der Reihe nicht kenne, die Geschichte steht für sich alleine.

Ein Buch das schöne Lese - stunden garantiert!

Von: Lissy Datum : 08.04.2017

bucherliebe-hoch-zwei.blogspot.de/

Heute möchte ich Euch den zweiten Teil der Maierhofen Reihe "Die Blütensammlerin" vorstellen. Den ersten Band "Kräuter der Provinz" habe ich noch nicht gelesen. Petra Durst - Benning schreibt die Bücher so, dass man auch gut ohne vorher den ersten Band gelesen zu haben in die Geschichte ohne Probleme hineinfindet. Meine Rezension zu dem zwischen Band "Das Weihnachtsdorf" findet Ihr Hier

Autorin
Petra Durst - Benning kam im Jahr 1965 in Baden Württemberg zur Welt. Petra Durst - Benning interessierte sich schon in ihrer Kindheit für Bücher und schreib auch eigene Geschichten. Nach dem Abitur, machte sie eine Ausbildung zur staatlich anerkannten Wirtschaftskorrespodentin und arbeitete als Übersetzerin. Am Anfang ihrer Schriftsteller Karriere schrieb Sie Sachbücher, kam jedoch bald dazu historische Romane zu schreiben.

Inhalt
Nach dem erfolgreichen Kräuter der Provinz Fest und dem tollen Weihnachtsmarkt ist es nun Frühling in Maierhofen geworden und ein Kochwettbewerb für den Sommer muss vorbereitete werden.
In diesem Teil steht Christine im Vordergrund der Geschichte, die von ihrem Mann überraschend verlassen wurde. Zu allem übel möchte dieser nun auch noch das gemeinsame Haus verkaufen, um sich mit seiner neuen Freundin, ein Loft in der Stadt kaufen zu können.
Christine versucht alles um dies, zu verhindern. Gemeinsam mit ihren Freundinnen entwickelt sie die Idee, ihr Haus in ein Bed & Breakfast umzuwandeln, um so ihren eigenen Lebensunterhalt zu verdienen und ihren noch - Ehemann Herbert auszuzahlen.

Meine Meinung
Nachdem ich Maierhofen und einige der Dorfbewohner schon in dem Buch "Das Weihnachtsdorf" kennengelernt habe, war ich sehr gespannt auf das neue Buch "Die Blütensammlerin". Was ich hier als Erstes loswerden muss ist, dass das Cover einfach wunderschön gestaltet ist und perfekt zum Inhalt passt.

Schreibstil
Der Schreibstil von Petra Durst - Benning ist flüssig und einfach zu lesen, sodass man nur so durch die Seiten fliegt. Die Orte und Personen sind detailliert ausgearbeitet und beschrieben, so konnte ich mir vieles sehr gut bildlich vorstellen.
Was mir an den Büchern der Autorin auch sehr gut gefällt ist, dass man nicht unbedingt den ersten Band lesen muss, um in die Geschichte hineinzufinden. Man lernt auch so die Personen schnell kennen und erfährt auch etwas aus der Vergangenheit der Person, was im ersten Teil passiert ist.
Die Geschichte wird aus der Sicht von Christine, der Bäckerin Magdalena, Reinhard Christines Nachbar und den Teilnehmern des Kochwettbewerbs erzählt. Dadurch, dass die Geschichte von mehreren Charakteren erzählt wird, kann man sich in diese gut hineinversetzten und diese besser verstehen.

Protagonisten
Am besten gefällt mir die Protagonistin Christine und ihre Geschichte, wie sie nach der Trennung ihres Mannes, ihr Leben neu sortiert.
Die Nebencharaktere und ihre Geschichten haben mir im Grunde gut gefallen. Die Teilnehmerin Viktoria hat mir jedoch überhaupt nicht gefallen, auf diese hätte man gut verzichten können. Beim Lesen habe ich mir auch die Frage gestellt, weshalb diese Viktoria überhaupt, als Nebencharakter dabei ist, da sie für die Geschichte meiner Meinung nach nicht wirklich wichtig war.
Von den anderen Teilnehmern des Kochwettbewerbs hat mir die Geschichte, von Luise der Krankenschwester und von Renzo dem Manager sehr gefallen.
Die Geschichten der Teilnehmer haben Höhen und Tiefen und sind tiefgründig.
Mehr über die Teilnehmer des Wettbewerbs möchte ich jetzt nicht erzählen, lasst Euch einfach überraschen und lest selbst.

Fazit
Die Geschichte hat mir an sich gut gefallen, jedoch plätscherte diese stellenweise so vor sich hin und war etwas langweilig. Es ist aber trotzdem ein toller Roman für die Frühlingszeit und garantiert schöne gemütliche Lese-stunden. Die Idee mit dem Kochwettbewerb hat mir gut gefallen und die Rezepte am Ende sind klasse, muss mal das ein oder andere ausprobieren.
Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen, da es mich nicht ganz packen konnte.
Ich kann eine klare Lese bzw Kaufempfehlung aussprechen für alle, die gerne Geschichten voller Freundschaft und Liebe und Zusammenhalt lesen.

P.s.
Ich kann Euch allen empfehlen mal eine Lesung der Autorin zu besuchen, sie ist so sympathisch (war bis jetzt bei ca. 4 Lesungen der Autorin). Ich war auf einer Lesung der Autorin, bevor ich angefangen hatte das Buch zu lesen und war wieder sehr begeistert. Die Autorin gestaltet Ihre Lesungen wundervoll, mal erzählt sie hierbei über die Recherchen bevor Sie angefangen hat das Buch zu schreiben oder andere Anekdoten aus Ihrem Leben. Natürlich habe ich mir auch hier auch gleich das Buch "Das Weihnachtsdorf" signieren lassen.
Ich bin auch schon sehr gespannt auf ihren neuen historischen Roman, der leider erst im Herbst 2018 erscheinen wird.

Herzlichen Dank an den Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar.

Die Blütensammlerin

Von: TemptationLady Datum : 06.04.2017

ladysbuecherwelten.blogspot.de/

Inhalt:

Ihr Noch-Ehemann Herbert setzt Christine die Pistole auf die Brust. Sie soll für den Unterhalt des Hauses aufkommen, oder einem Verkauf zustimmen. Doch wie soll sie das machen? Wie soll sie an soviel Geld kommen?
Gemeinsam mit ihren Freundinnen hat sie die Idee, ihr Haus in ein Bed&Breakfast umzuwandeln. Es steht ein Kochwettbewerb an und Christine will ebenfalls ein Team ins Rennen schicken. Gemeinsam suchen die drei nun die Bewerber für den Wettbewerb aus. Singles sollen alle sein.
Doch wäre es ja langweilig, würde alles glatt laufen. So muss sich schon einer der Bewerber kurz vor der Woche krank melden. Wen jetzt als Ersatz einplanen? Christine fragt ihren Nachbarn Reinhard, ob er nicht Lust hätte, auszuhelfen. Und so treffen 8 interessantere Charaktere aufeinander.

Ich muss sagen, ich wusste gar nicht, dass es sich hierbei um eine Reihe handelt. Doch dieses Buch kann man getrost außerhalb der Reihe lesen.
Mir haben besonders die vielen herausgearbeiteten, unterschiedlichen Charaktere sehr gut gefallen. Sie wirkten authentisch auf mich. Ich saß wirklich das eine oder andere Mal vor dem Buch und hätte den einen oder anderen Charakter gern mal kräftig geschüttelt. Herrlich, einfach nur herrlich.
Auch die Schauplätze hat die Autorin hier sehr gut beschrieben, richtig schön idyllisch.

Der Schreibstil hat mir auch sehr gut gefallen, so dass ich das Buch relativ schnell durchgelesen habe. Liegt natürlich nicht nur am Schreibstil, sondern auch am Inhalt der Geschichte, und die war sehr gut durchdacht.
Das Cover sieht wunderschön aus und passt definitiv zum Titel.

Mein Fazit:

Auch wenn es der dritte Teil der Maierhofen-Reihe ist, machte das überhaupt nichts aus. Ich habe das Buch mit seinen vielen verschiedenen Charakteren und seiner Geschichte geliebt. 5 Sterne daher für "Die Blütensammlerin" von Petra Durst-Benning.


Vielen Dank an den Blanvalet-Verlag sowie dem Bloggerportal, dass ich das Buch rezensieren durfte!


Die Maierhofen-Reihe:

- Kräuter der Provinz
- Das Weihnachtsdorf
- Die Blütensammlerin

eine würdige Fortsetzung von "Kräuter der Provinz"

Von: Nini Datum : 06.04.2017

ninis-kleine-fluchten.blogspot.com

Dies scheint ein Romanfrühling zu sein - so viele tolle Romane, die mich wirklich mitnehmen und bewegen, habe ich schon lange nicht mehr in Reihe gelesen.

Dazu gehört auch eindeutig "Die Blütensammlerin" von Petra Durst-Benning. Die Fortsetzung von "Kräuter der Provinz" bringt dem Leser all die liebgewonnenen Charaktere zurück und einen bunten Haufen neuer. Der Fokus in "Die Blütensammlerin" liegt diesmal auf Christine, deren Trennung man ja bereits in "Kräuter der Provinz" miterlebt hat. Dennoch lässt sich das Buch problemlos lesen, erleben und verstehen, ohne die Vorgeschichte zu kennen.

Diese unterschiedlichen Protagonisten sind es auch, von denen die Handlung lebt. Als einzige Gemeinsamkeit den Single-Status, könnten sie ansonsten kaum unterschiedlicher sein. Im Laufe des Geschehens darf man bei jedem einen Blick hinter die Fassade werfen, Beweggründe und Entwicklungen kennenlernen und verstehen.

Wem dies alles zu emotional klingt, der sei beruhigt: Der realistische und oft humorige Schreibstil der Autorin bewahrt vor Kitsch und Gefühlsduselei.

"Die Blütensammlerin" ist ein wundervoll mitreißender Roman über das Leben, die Liebe, Freundschaft und Erwartungen an die Zukunft.

Wer ist die Blütensammlerin?

Von: Sanny Datum : 04.04.2017

www.sannysbuchwelten.com

Sobald ich von dem Teil Die Blütensammlerin von Petra Durst- Benning erfahren habe, habe ich mir diese Frage gestellt.

Wir lernen in diesem Teil Christine, die von ihrem Mann getrennt ist, näher kennen. Mit Hilfe ihrer Freundinnen erhält sie die Chance ihr Leben einen neuen Aspekt zu geben. Aus dem gemütlichen Haus wird eine Bed und Breakfast. Dieses Jahr gibt es ein besonderes Event im Genießerdorf. e. Im Juni wird ein Kochwettbewerb stattfinden. Dazu werden ganz unterschiedliche Teams gesucht. Dabei haben Christines Freundinnen eine ganz verrückte Idee.Vorsicht Spoiler! Christine's Noch-Ehemann versucht trotzdem ihr das Haus weg zu nehmen Spoiler Ende.*
Wird Christine eine Möglichkeit finden, ihr Heim zu behalten?

Ich werde hier nicht verraten, wiei es weitergeht. Lasst Euch überraschen! Das Buch löst wieder unterschiedliche Empfindungen beim Leser aus. Bei einigen Szenen sind mir die Tränen gekommen!
Ich hoffe sehr, das die Autorin nach Teil 3 nicht die Serie beendet! Es gibt noch soviel, was ich gerne über die unterschiedlichen Protagonisten erfahren möchte.

Buch zum Genießen und Wohlfühlen

Von: DanielaU Datum : 03.04.2017

www.literaturschock.de

Achtung, da es sich um den 3. Band der Maierhofen-Reihe handelt, kann diese Rezension kleine Spoiler zu den Ereignissen aus den ersten Bänden enthalten.

Wir sind zurück in Maierhofen, im württembergischen Allgäu. Ein Stück von den Bergen entfernt, doch eine wunderschöne und idyllische Gegend. Maierhofen selbst hat sich als „Genießerdorf“ einen Namen gemacht und ein neues Großereignis steht bereits vor der Tür: ein Koch-Event!

Christine wurde von ihrem Mann Herbert verlassen und lebt nun schon eine ganze Weile allein in ihrem wunderschönen Haus. Doch Herbert macht ihr nun Druck, er will das Haus verkaufen und Christine nicht länger Unterhalt zahlen. Für Christine, die sich ihr Leben lang um Mann und Kinder gekümmert hat und darum, ihnen ein schönes Zuhause zu bieten, bricht eine Welt zusammen. Doch in Maierhofen gibt es immer neue Ideen und die ideale Lösung für Christine ist schnell gefunden: sie eröffnet ein Bed&Breakfast. Die Begeisterung ihrer ersten Gäste gibt ihr endlich wieder Selbstvertrauen und so öffnet sie sich auch dem Thema Mann wieder ein bisschen. Doch wo soll sie mögliche Kandidaten überhaupt finden und kennenlernen? Der Kochwettbewerb kommt ihr in den Sinn und so wird ein Team aus Singles zusammengestellt – vielleicht versteckt sich ja Christines zukünftiger Traummann unter ihnen? Zuerst sieht es eher nicht danach aus.

Die Single-Truppe besteht aus höchst unterschiedlichen Charakteren, fast jeder von ihnen hat so seine Probleme, sei es privat oder beruflich, auch wenn manch einer es noch nicht einmal als Problem erkannt hat. Die Zusammenarbeit in der vom Zufall bestimmten Gruppe fällt nicht allen leicht und so gibt es auch durchaus die eine oder andere Reiberei. Doch grundsätzlich ist die Stimmung in der „Casa Christine“ gut und nach und nach kristallisieren sich unterschiedliche Kombinationen heraus, die besonders gut miteinander harmonieren und sich gegenseitig helfen und weiterbringen.
Christine als Gastgeberin ist hier immer wieder der Ruhepol, trotz ihrer eigenen Schwierigkeiten gibt sie alles, um der Gruppe eine schöne Zeit zu bereiten und ihnen beim Wettbewerb zu helfen. Ist da vielleicht doch jemand dabei, der ihre besonderen Fähigkeiten und ihre wunderbare Art zu schätzen weiß?

Wie schon in den beiden Vorgängerbänden (wobei „Das Weihnachtsdorf“ eher eine Kurzgeschichte zur Überbrückung zwischen den beiden Romanen ist) ist auch diese Geschichte wieder ein wunderbares Buch zum Genießen und Wohlfühlen. Es gibt ein paar kleinere Überraschungen, doch im Großen und Ganzen ist schnell klar, wer hier zu wem finden wird. Doch der Weg dahin liest sich einfach schön und zeigt, dass Veränderungen nichts Schlechtes sein müssen, dass man vielleicht auch einmal den Mut haben muss, aus der täglichen Tretmühle auszubrechen und etwas Neues zu probieren! Sicher passt dieser Rat nicht für jeden in jeder Lebenslage, doch darüber nachzudenken, ob man wirklich glücklich ist oder ob man vielleicht etwas im Leben ändern sollte, schadet sicher nie – es könnten sich ganz ungeahnte neue Möglichkeiten ergeben!

Es war schön, wieder in Maierhofen zu sein! Leider war dieser Teil für mich etwas schwächer als die Vorhänger :(

Von: Katha von Buecher_Bewertungen1 Datum : 03.04.2017

buecherbewertungen1.blogspot.de

Zusammenfassung
Die Träume des Winters sind die Blumen des Frühlings ...

Nach ihrer Trennung soll Christine entweder aus ihrem Haus ausziehen oder ihren Mann auszahlen. Wer aber gewährt einer Hausfrau Ende vierzig ein Darlehen oder stellt sie ein? Doch die Maierhofener Frauen halten zusammen und helfen Christine, ihr Haus in ein Bed & Breakfast umzuwandeln. Und sie wird Single-Wochenenden ausrichten, an denen man nicht nur das Landleben, sondern auch neue Menschen kennenlernt. Sogar Marketingexpertin Greta ist begeistert: Im Juni findet doch der große Kochwettbewerb statt – und wie wäre es, wenn Christine ein Team zusammenstellte, das daran teilnimmt? So könnte jeder Topf seinen Deckel finden …

Cover
Auch bei diesem dritten Band ist das Cover wieder sehr schön gestaltet. Es spiegelt genau die Geschichte wieder und ist nicht zu sehr kitschig.
Die Klappeninnenseiten sind auch diesmal ebenfalls sehr gut gelungen und sehr detailreich gearbeitet. Toll finde ich, dass das Format als Klappenbroschur wieder perfekt zu "Kräuter der Provinz" passt. Ich weiss nicht, was man oder wer sich dabei gedacht hatte, "Das Weihnachtsdorf" als Hardcover zu veröffentlichen. Da es sich hier um eine Reihe handelt, sollten meiner Meinung nach die Formate der Cover zusammenpassen, was es hier leider nicht wirklich tut. Sehr schade.

Kathas Meinung
Wie sehr habe ich mich darauf gefreut, wieder in Maierhofen zu sein! Nachdem mich der zweite Band "Das Weihnachtsdorf" doch etwas enttäuscht hatte, weil er einfach meiner Meinung nach viel zu kurz war, war ich sehr erfreut, dass es bei "Die Blütensammlerin" jetzt doch so viele Seiten sind.
Auch hier war es wieder so, als wäre ich nie weg aus Maierhofen gewesen, es ist einfach so schön idyllisch dort.

In "Die Blütensammlerin" spielt diesmal Christine, die von ihrem Ehemann Herbert verlassen worden ist, die Hauptrolle. Nicht nur, dass er sie belogen und betrogen hat, nein, jetzt macht er ihr auch noch das Leben schwer, indem er sie vor einem Ultimatum stellt: Entweder sie verkaufen das Haus oder Christine zahlt ihren Mann aus. Da sie sehr an diesem Haus hängt, möchte Christine alles dafür tun, um es zu behalten. Aber leider hat sie nie wirklich etwas gelernt und hat auch nie gearbeitet, da ihr Mann das nie wirklich wollte. Sie sollte zuhause sein, sich um das Haus, die gemeinsamen Töchter und natürlich um ihn kümmern. Was er ihr heute vorhält, obwohl es eben seine "Wünsche" waren. So kommt sie, nach einem Gespräch mit ihren Freundinnen auf die Idee, ihr liebevoll gepflegtes Haus in ein Bed & Breakfast umzuwandeln.
Und so kommt es Christine gelegen, dass die Marketingexpertin Greta im Juni einen Kochwettbewerb in Maierhofen organisiert. Dafür darf Christine ein Single-Team zusammenstellen, die Teilnehmer werden die ganze Woche über bis zum Wettkampf bei ihr wohnen und sich kennenlernen. Die Idee mit einem Single Team kommt ihr natürlich ganz gelegen, denn so langsam ist sie bereit für einen neuen Mann in ihrem Leben.
Doch wird sie auch wirklich jemanden bei dem Wettbewerb kennenlernen? Wie sind die anderen Teilnehmer? Und vor allem, kann Christine ihr Haus behalten? Das alles erfahrt ihr nur, wenn ihr das Buch liest.

Auch mit "Die Blütensammlerin" hat Petra Durst-Benning eine wundervolle und auch wieder sehr nachdenkliche Geschichte erzählt, die mir sehr gefallen hat. Kann das Buch jeden empfehlen, denn mit dieser Geschichte könnt ihr aus eurem täglichen stressigen Alltag für eine kurze Zeit entfliehen und bekommt ein Stück Gelassenheit von Maierhofen zu spüren.

Leider gab es auch diesmal ein paar kleine Kritikpunkte! Schade fand ich, dass man nicht wirklich was von den anderen Bewohnern mitbekommen hat. Mich hätte sehr interessiert, wie sich das Leben von Rosi, Edy oder Greta weiterentwickelt hat. Das wäre mir persönlich lieber gewesen, als dass die Geschichte in der Mitte etwas langezogen war. Ich hatte kurzzeitig das Gefühl, die Autorin wollte es wieder gutmachen, dass "Das Weihnachtsdorf" so kurz geraten ist, leider war das meiner Meinung nach ein Fehler und man hätte es kürzer fassen können. Genau an dieser Stelle ist mir auch etwas die Lust vergangen, das Buch weiterzulesen :( so leid es mir tut, das sagen zu müssen. Aber weiterlesen hat sich definitiv gelohnt, denn dann wurde es wieder genauso schön, wie es sein sollte.
Daher kann ich dem Buch leider nur 4/5 Sternen geben und bin gespannt, ob es noch einen vierten Teil geben wird. Wünschen würde ich es mir auf jeden Fall.

Die Blütensammlerin

Von: fraeulein_lovingbooks Datum : 01.04.2017

https://fraeuleinlovingbooks.wordpress.com/

Inhalt

Nach ihrer Trennung soll Christine entweder aus ihrem Haus ausziehen oder ihren Mann auszahlen. Wer aber gewährt einer Hausfrau Ende vierzig ein Darlehen oder stellt sie ein? Doch die Maierhofener Frauen halten zusammen und helfen Christine, ihr Haus in ein Bed & Breakfast umzuwandeln. Und sie wird Single-Wochenenden ausrichten, an denen man nicht nur das Landleben, sondern auch neue Menschen kennenlernt. Sogar Marketingexpertin Greta ist begeistert: Im Juni findet doch der große Kochwettbewerb statt – und wie wäre es, wenn Christine ein Team zusammenstellte, das daran teilnimmt? So könnte jeder Topf seinen Deckel finden …
(Quelle: Klappentext)

Meine Meinung

Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken.

Auf Christines Geschichte habe ich mich sehr gefreut, denn ich mochte sie als Charakter und ich war gespannt, in welche Richtung ihre Entwicklung gehen wird. Und sie hat mich nicht enttäuscht, auch wenn sie mir ab und zu zu weinerlich war. Natürlich wurde sie von ihren Mann und ihren Töchtern verlassen, aber zu dem Zeitpunkt muss ihr doch schon klar gewesen sein, das ihr noch Ehemann Probleme machen wird. Er hat sie schlecht behandelt und gönnt ihr ihren neuen beruflichen Erfolg einfach nicht.

Der Schreibstil ist, wie gewohnt von der Autorin, schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. Allerdings würde ich empfehlen den ersten Band „Kräuter der Provinz“ vor diesem Buch zu lesen. Band 2 „Das Weihnachtsdorf“ könnte man auch nach diesem lesen. Wer dieses Buch als eigenständige Geschichte lesen möchte, kann dies natürlich tun. Man versteht die Geschichte auch ohne Vorwissen. Am Ende des Buches gibt es wieder viele Rezepte, die in der Geschichte erwähnt werden und eine Leseprobe von Band 1.
Erzählt wird aus der Sicht von Christine, ihrem Nachbarn Reinhard, der Bäckerin Magdalena und den Gästen im „Casa Christine“, was einen guten Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gibt.

Leider konnte mich „Die Blütensammlerin“ nicht so überzeugen, wie der erste Band, den ich wirklich überragend fand. Trotzdem ist Band 3 nicht schlecht, nur halt etwas schwächer. Der Beginn und das Ende der Geschichte rund um Christine und ihr B&B konnte mich begeistern und ich freue mich aufgrund der beiden Punkte schon auf den möglichen vierten Band (wenn es denn einen geben wird). Nur leider gab es im mittleren Bereich des Buches eine große Zeitspanne, in dem mich die Geschichte zu Tode gelangweilt hat und ich mit dem Lesen einfach nicht voran kam. Ich weiß nicht, ob meine Erwartungen einfach zu hoch waren, oder ob zu viel Story auf zu viel Seiten erzählt wurde. Vermutlich eine Mischung aus beiden.
Einige Nebencharaktere, wie zum Beispiel Viktoria, haben nichts zur Geschichte beigetragen und auf sie hätte man wirklich verzichten können. Auch Noelles Geschichte fand ich zu ausführlich und zu sehr in den Mittelpunkt gedrängt. Eine kleine Auflösung ihrer Geschichte, wie beim Förster, hätte vollkommen gelangt. Nicht jeder braucht seine eigene Geschichte mit großem Auftritt. Die ausführlicheren Erzählungen von dem Griechen, Renzo und der Krankenschwester fand ich dagegen klasse.
Auch Erika, die Schwester von Christine, und der Nachbar, die überraschend mitspielen, konnten mich mit ihrem Charakter überzeugen. Aber ich habe Greta und Therese etwas vermisst, auch wenn sie kleine Gastrollen haben.

Die Idee mit dem Kochwettbewerb und dem Single-Team ist wirklich gelungen und die Erläuterungen von der Autorin in ihrem „Brief an die Leser“ machen es rundum perfekt. Sie zeigen auf, wie schwer es manchmal sein kann, einen Mann oder eine Frau zu finden, die zu einem passt. In jungen Jahren ist es auch schon schwer genug, aber einige Jahre später wird es noch schwieriger. Jeder hat vielleicht schon eine gescheiterte Ehe hinter sich oder seinen Partner sogar verloren und man ist nicht mehr bereit Kompromisse einzugehen. Aber manche schaffen es tortzdem noch einen Partner zu finden, was wirklich schön ist.

Der Titel „Die Blütensammlerin“ hat mir bevor ich das Buch gelesen habe, sehr gut gefallen und das Cover ist ja wirklich ein Traum, aber nach dem Lesen bin ich etwas enttäuscht vom Titel. Der Bezug zur Geschichte ist leider viel zu schwach – da fand ich „Kräuter der Provinz“ (Bezug auf die Werbeidee) und „Das Weihnachtsdorf“ (Aktion in Maierhofen) deutlich besser.

Von mir gibt´s eine Lese- und Kaufempfehlung.

�������� Sterne

Jedes Töpfchen find sein Deckelchen ...

Von: Diane Jordan Datum : 30.03.2017

https://booksofloveblog.wordpress.com/

Rezension Diane Jordan

Liebe geht durch den Magen :-), teilweise zumindest und so freue ich mich auf den dritten Teil der humorvollen Geschichte. Die ersten beiden Teile, Kräuter der Provinz und das Weihnachtsdorf, habe ich begeistert verschlungen und sehnsüchtig auf die Fortsetzung gewartet. Was gibt es schöneres, als sympathische Protagonisten, liebgewonnene Dorfbewohner und leckere Rezepte in Romanform, solche Bücher muss man einfach lieben, finde ich. Der neue Taschenbuchroman „Die Blütensammlerin“ von Petra Durst-Benning, ist wie eine kleine Auszeit vom Alltag, wie ein Mini-Urlaub im Allgäu mit der Lust auf neue, eigene (Koch-)Abenteuer. Schnell lese ich Seite um Seite und überlege mit, ob die Bed & Breakfast – Idee reichen wird, um das liebgewonnene Haus der sympathischen Protagonistin zu retten? Oder ob gar der Kochwettbewerb zum ersehnten Erfolg führt. Probieren geht über studieren und deshalb luscher ich schon mal bei den letzten Seiten nach den neuen Rezepten. Gleichzeitig fiebere ich aber auch mit, als die Singles aufeinandertreffen :-). Was für ein Spass…. Aber lest bitte selber:

Inhalt:

Die Träume des Winters sind die Blumen des Frühlings …

Nach ihrer Trennung soll Christine entweder aus ihrem Haus ausziehen oder ihren Mann auszahlen. Wer aber gewährt einer Hausfrau Ende vierzig ein Darlehen oder stellt sie ein? Doch die Maierhofener Frauen halten zusammen und helfen Christine, ihr Haus in ein Bed & Breakfast umzuwandeln. Und sie wird Single-Wochenenden ausrichten, an denen man nicht nur das Landleben, sondern auch neue Menschen kennenlernt. Sogar Marketingexpertin Greta ist begeistert: Im Juni findet doch der große Kochwettbewerb statt – und wie wäre es, wenn Christine ein Team zusammenstellte, das daran teilnimmt? So könnte jeder Topf seinen Deckel finden …

Die Autorin:

Petra Durst-Benning wurde 1965 in Baden-Württemberg geboren. Seit über zwanzig Jahren schreibt sie historische und zeitgenössische Romane. Fast all ihre Bücher sind SPIEGEL-Bestseller und wurden in verschiedene Sprachen übersetzt. In Amerika ist Petra Durst-Benning ebenfalls eine gefeierte Bestsellerautorin. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Hunden südlich von Stuttgart auf dem Land.

Fazit: 5 Sterne***** für den gedanklichen und kurzweiligen Urlaub in Maierhofen sowie die humorvolle und flüssige Schreibe der Autorin. Dieses Buch macht Lust auf eine F*O*R*T*S*E*T*Z*U*N*G, denn ich möchte wissen, wie es alles ergangen ist!!!!!
Die Blütensammlerin ist im Blanvalet Taschenbuch Verlag erschienen. Das broschierte Taschenbuch hat 512 Seiten und kostet 9,99 Euro.



Ein absolutes Traumbuch

Von: zauberblume Datum : 30.03.2017

https://www.facebook.com/sonja.werkowski

Endlich wieder zurück im Genießerdorf. In "Die Blütensammlerin" entführt uns die Bestsellerautorin Petra Durst-Benning nun schon zum dritten Mal ins das wunderschöne Mayerhofer im Allgäu. Es ist, als würde man nach Hause kommen.

Der erste Weihnachtsmarkt, der in riesengroßer Erfolg war, ist vorrüber. Und schon steht das nächste große Ereignis im Genießerdorf an. Die Marketingexpertin Greta hat einen großes Event organisiert, nämlich einen Kochwettbewerb. Aber auch bei Christine tut sich einiges. Verlangt ihr unsympathischer Exmann doch tatsächlich, dass sie aus ihrem geliebten Haus ausziehen oder ihn auszahlen soll. Christine ist ratlos, denn ihre Jobsuche war bisher erfolglos, denn wer stellt schon eine Hausfrau mit Ende 40 ein. Na ja und die Bank gewährt ihr auch keinen Kredit. Aber da hat Christine die Rechnung ohne ihre Freunde gemacht. Und plötzlich wird aus Christines Haus ein Bed & Breakfast. Und sie hat auch noch die geniale Idee, und zwar Single-Wochenenden auszurichten. Und nicht nur dass, Christine stellt auch eine Singlegruppe für den Kochwettbewerb zusammen. Es beginnt eine aufregende Zeit.......

Wieder einmal hat es die Autorin geschafft, mich mit ihrer Geschichte zu begeistern. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Der Aufenthalt in Mayerhofer und das Treffen mit alten Bekannten war so traumhaft schön. Ich habe wieder all die liebevoll gestalteten kleinen Geschäfte besucht, war auf der Alm und habe meine Vorratskammer mit all den Leckereien wieder aufgefüllt. Auch die Kräuterwanderung war ein Erlebnis. Besondere Freude hat das gemeinsame Kochen in Christines Küche gemacht. Es war ja wirklich ein bunter Haufer unterschiedlicher Singles und es war herrlich die Entwicklung während dieser Woche zu beobachten. Das zarte Knistern zwischen manchen Teilnehmer und auch manch andere Gemeinsamkeit. Ich finde, jeder war auf seine Art liebenwert, außer eine Ausnahme (aber das wir nicht verraten). Aber ein schwarzes Schaf gibt es doch überall. Ich habe all die köstlichen Düfte, die durchs Christines Haus gezogen sind, noch in der Nase. Es gibt wirlich viel aufregendes im Genießerdorf zu erleben. Und der Schreibstil der Autorin ist wirklich so herausragend, man glaubt selbst dabei zu sein.

Das liebevoll gestaltete Cover ist ein echter Hingucker und die tollen Rezepte am Ende des Buches laden zum Nachmachen ein.
Für mich ein absolutes Gute-Laune-Wohlfühlbuch für traumhafte unterhaltsame, aber auch spannende Lesestunden. Selbstverständlich vergebe ich gerne 5 Sterne und freue mich schon auf die nächste Geschichte aus Mayerhofen.