Leserstimmen zu
Das unsichtbare Mädchen

Charis Cotter

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Das unsichtbare Mädchen von Charis Cotter Der direkte Einstieg in die Geschichte, gleich zu Beginn aus zwei Sichten hat mich sehr neugierig auf die Geschichte gemacht, aber es war teilweise auch sehr anstrengend. Durch die zwei verschiedenen Blickwinkel erfährt man zwar sehr viele wichtige Details, aber diese überrollen den Leser teilweise aber auch sehr. Polly und Rose verbindet sehr viel, was man auf den ersten Blick gar nicht vermuten mag, da sie aus ganz unterschiedlichen Familien kommen und so auch ganz anders erzogen wurden. Doch sie freunden sich sehr schnell an, was man als Leser durch viele Details sehr gut nachvollziehen kann. An dem Buch hat mir besonders gut der Spannungsaspekt gefallen, da sich durch die gesamte Geschichte Geheimnisse schlängeln, die es zusammen mit den beiden liebenswerten Charakteren zu entdecken gibt. Gerade zum Schluss ging es noch mal heiß her, ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen, denn es wurde alles aufgelöst und dabei passieren so viele Dinge, mit denen sicherlich niemand gerechnet hatte. 3 Sterne für so viel Verwirrung, Grusel und Freundschaft.

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Von: Bianca aus Dillenburg

14.01.2019

Der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Das Cover ist jetzt nicht so besonders und auch nicht wirklich passend zur Geschichte. Schon beim Anfang musste ich schmunzeln wie Polly über ihr Leben in ihrer Familie erzählt. Rose Leben in ihrer Familie ist nicht so schön. Sie ist einsam. Die Geschichte wird aus der Sicht von Polly und Rose geschrieben. So habe ich mehr über die beiden erfahren, wie sie leben, was sie denken und wie sie sich fühlen. Die Verwicklungen in der Geschichte sind interessant. Ich wurde durch einige von den Verwicklungen überrascht, damit hatte ich nicht gerechnet. Die Freundschaft zwischen Polly und Rose ist gut erzählt Polly ist so lebensfroh und so neugierig. Rose ist das Gegenteil. Sie ist ruhig, vorsichtig. Beide Mädchen sind sympathisch und werden gut beschrieben. Ich fühlte mit ihnen. Manchmal etwas verwirrend aber das passt finde ich trotzdem gut zur Geschichte. Es war nicht sofort klar wo es hin ging doch dann nimmt die Geschichte ein traurigen Weg. Mir hat sie gut gefallen kann ich weiter empfehlen.

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Das Buch hat mich zutiefst berührt, was mich echt gewundet hat, da ich damit nicht rechnete. Die Thematik der Geschichte, womit sich Polly und Rose beschäftigen, ist erst und wirklich traurig. Der Schreibstil ist wirklich echt schön und ich flog nur so durch dieses Buch, was auch an die tollen, ausgearbeiteten Charakteren liegt. Für mich eröffnete sich eine neue Welt, da die Charaktere so wunderschön sind, dass man sich mittendrin fühlt, ich bin richtig in der Welt versunken. Mich hat das Buch teilweise echt traurig gemacht, finde das Buch dennoch wunderschön. Ich war recht traurig, als das Buch zu ende war, da mir Polly und Rose unglaublich ans Herz gewachsen sind, als wären sie meine zwei Freudinnen. Fazit: Es ist eine tolle Geschichte, mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen. Ich kann das Buch auf jeden Fall ans Herz legen...

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Rezension

Von: buecher_celina

24.10.2018

Das unsichtbare Mädchen Autor(in): Charris Cottert Seitenzahl: 352 Preis: 9,99€ Verlag: cbj ISBN: 978-3-570-31234-6 Vielen Dank an das Bloggerportal bzw. an die Verlagsgruppe Random House, das mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat! Inhalt: Polly lebt in einer Großfamilie. Ihr Zimmer muss sie mit dem jüngsten Familienzuwachs teilen und ihre teuflischen kleinen Zwillingsbrüder machen ihr das Leben schwer. Manchmal möchte sie einfach nur von allen in Ruhe gelassen werden und unsichtbar sein. Rose fühlt sich die meiste Zeit unsichtbar. Ihre Eltern sind eigentlich nie zuhause, und sie hat aufgehört, sich in der Schule zu Wort zu melden, weil die Lehrer sie ohnehin nie aufrufen. Wie es aussieht, nehmen nur Geister sie wahr, und die können ganz schön anhänglich sein. Polly und Rose sind beide einsam, am liebsten ziehen sie sich auf den Dachboden zurück – und stellen eines Tages fest, dass sie Nachbarinnen sind! Es gibt sogar einen Geheimgang, der sie verbindet. Die beiden werden allerbeste Freundinnen. Doch was hat es mit Roses seltsamer Begabung auf sich? Meine Buchrezension: Dieses Buch hat mich von Anfang an begeistert! Die Charaktere sind so gut vorstellbar und sympathisch! Polly und Rose werden die besten Freunde. Gerade deshalb ist das Ende so traurig. Damit hätte ich wirklich nicht gerechnet! Das Buch war sehr spannend und ich habe es auch sehr schnell durch gehabt. Ich gebe dem Buch 4,5 von 5 Sternen!

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Vielen lieben Dank an den Cbt Verlag und an das Bloggerportal, die mir dieses Buch zum lesen und rezensieren zur Verfügung gestellt haben! Daten: Titel: Das unsichtbare Mädchen Autorin: Charis Cotter Verlag: Cbt Seitenanzahl: 349 Preis (Taschenbuch): 9,99€ Erscheinungsjahr: 2018 Inhalt: Die zwei Mädchen Polly und Rose lernen sich das erste mal auf einem Dachboden bei sich kennen. Rose sieht schon seit sie denken kann Geister und wünscht sich nichts sehnlicher, als keine mehr zu sehen. Polly kann keine Geister sehen und wünscht sich nichts mehr, als endlich einem zu begegnen. Unterschiedlicher können sich die zwei nicht sein, aber nichts desto trotz kommen sie nach und nach einem Geheimnis auf die Spur. Meine Meinung: Ich habe von Anfang an bis zum Ende hin mit Polly und Rose mitgefiebert. Es war richtig spannend die Welt der beiden zu erfahren. Der Schreibstil war angenehm zu lesen und die Kapitel abwechselnd in der Ich-Perspektive von Polly und Rose geschrieben, was mir sehr gut gefallen hat! Das Buch war lustig, spannend und auch sehr traurig. So viele verschiedene Emotionen habe ich noch nie zuvor gezeigt wie in diesem Buch. Fazit: Das Buch hat mich richtig gefesselt, deshalb gebe ich ihm 5/5 Sterne!

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Polly und Rose zwei Mädchen die unterschiedlicher nicht sein können . Polly lebt in einer Familie voller Pflegekinder und währe gerne hin und wieder mal unsichtbar um ihre Ruhe zu haben . Rose dagegen fühlt sich unsichtbar und ungeliebt von Ihren Eltern und Mitschülern . Was hat es mit den Geistern auf sich die Rose sehen kann ? Ist sie vielleicht selbst ein Geist und fühlt sich deswegen un sichtbar ? Freundschaft spielt eine wichtige rolle in dieser Geschichte Rose und Polly lernen sich erst neu kennen, Freunden sich aber direkt an und erleben gemeinsam ein großes Abenteuer Eine Geistesgeschichte um eine ungewöhnliche Freundschaft Das ende hat mich doch sehr geschockt , da ich damit nicht gerechnet habe Klappentext Die Freundschaft von Polly und Rose beginnt mit einem Dachboden und einem Geheimgang. Während Polly auf der Flucht vor ihrer lauten Großfamilie ist, wird Einzelkind Rose von einer rätselhaften Begabung verfolgt. Stück für Stück kommen die beiden Mädchen einem dunklen Familiengeheimnis auf die Spur …

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Das unsichtbare Mädchen unbezahlte Werbung wegen Rezensionsexemplar Klappentext: Überraschend und zutiefst berührend Die Freundschaft von Polly und Rose beginnt mit einem Dachboden und einem Geheimgang. Während Polly auf der Flucht vor ihrer lauten Großfamilie ist, wird Einzelkind Rose von einer rätselhaften Begabung verfolgt. Stück für Stück kommen die beiden Mädchen einem dunklen Familiengeheimnis auf die Spur … Ort: Das Buch spielt in einer kleinen Stadt, wo eigentlich jeder jeden kennt und ein eher ruhiges Leben geführt wird, doch nicht für Polly und Rose, die im gleichem Haus leben und sich immer durch einen kleinen Durchgang auf dem gruseligem Dachboden treffen. Mir haben die Orte in dem Sinne gefallen, dass sie zu der gruseligem Stimmung gepasst haben, vor allem der Dachboden und der Friedhof direkt hinter dem Haus, dies hat dem Buch eine passende Stimmung gegeben. Ich konnte sie mir sehr gut vorstellen und die haben sehr gut gepasst. Gestaltung: Das Cover mit der Gestaltung hat mich sofort angesprochen, da mir das Motiv und die Farbwahl sehr gut gefallen haben. Das Motiv passt auch sehr gut zu der Geschichte und wurde passend gewählt. Die Kapitelgestaltung ist zwar eher schlicht, aber sehr schön gehalten, vor allem die kleinen Gedichte an den Anfängen von den verschiedenen Teilen waren schön. Schreibstil: Der Schreibstil war sehr einfach und ich bin sehr schnell durch das Buch gekommen. Er war zwar nicht wirklich anspruchsvoll und auch die Dialoge waren eher einfach gehalten, aber so bin ich sehr gut durch das Buch gekommen. Personen: Ich mochte die beiden Charaktere sehr gerne, da beide irgendwie etwas sehr besonderes an sich hatten. Sie haben an sich irgendwie auch sehr gut zu der Geschichte gepasst, da bei einfach ein bisschen spezieller sind und den Hang zum Gruseligem haben. Trotzdem waren sie irgendwie sehr niedlich und haben das besondere Etwas an sich gehabt. Handlung: Mir hat sowohl der Anfang, als auch das Ende sehr gut gefallen. Es hat spannend angefangen und hat nie aufgehört spannend zu sein bis zum Ende hin konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Das Ende hat mich überrascht und all meine Fragen beantwortet und es war einfach ein schöner Abschluss zu einer schönen Geschichte. Fazit: Ich mochte dieses Buch sehr sehr gerne. Ich mochte jeden Aspekt von den Charakteren bis zu dem Schreibstil sehr gerne und hatte nichts daran aus zu setzten. Durch den tollen Schreibstil ist es ein sehr schönes Buch für zwischendurch. Ich gebe dem Buch volle 5 von 5 Sternen und bedanke mich hier noch ein mal bei dem Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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Diesen Monat durfte ich folgendes Buch als Rezensionsexemplar lesen: „Das unsichtbare Mädchen“ von Charis Cotter, ein Einzelband aus dem cbt-Verlag. Der Roman mit dem meiner Meinung nach wunderschönen Cover ist am 10.09.2018 erschienen und handelt von einer eher ungewöhnlichen Freundschaft. Die Freundschaft von Polly und Rose beginnt mit einem Dachboden und einem Geheimgang. Während Polly auf der Flucht vor ihrer lauten Großfamilie ist, wird Einzelkind Rose von einer rätselhaften Begabung verfolgt. Stück für Stück kommen die beiden Mädchen einem dunklen Familiengeheimnis auf die Spur… Ich weiß nicht genau, was ich von diesem Buch erwartet habe, als ich es angefragt und begonnen habe – aber definitiv nicht das. Bereits auf den ersten Seiten wird klar, dass die Geschichte immer abwechselnd aus Pollys und Roses Sicht erzählt wird. Die Kapitel sind hierbei zwar immer von einer normalen Länge, allerdings wechseln die Sichtweisen teilweise jede zweite Seite, was meiner Meinung nach vergleichsweise sehr, sehr oft ist. Vermutlich wollte die Autorin damit bezwecken, dass man sich als Leser gut in beide Protagonisten hineinversetzen kann. Aus meiner Sicht hätten diese häufigen Sichtwechsel jedoch nicht sein müssen: Mich hat es meistens nur aus dem Lesefluss gebracht, da die Erzählungen so ein wenig abgehackt waren. Zudem wird des Öfteren das gleiche Geschehen zwei Mal erzählt, einmal aus Pollys und dann noch einmal aus Roses Sicht, wodurch es zu unnötigen Dopplungen gekommen ist. Eine kleine Überraschung gab es für mich, als man erfahren hat, dass die beiden Hauptpersonen nicht – wie erwartet – Teenager, sondern gerade mal zwölf Jahre alt sind. Positiv ist, dass sich dies auch im Schreibstil widerspiegelt, da dieser dementsprechend kindliche Sprache beinhaltet und an die Umstände angepasst wurde. Für mich persönlich aber eher kritisch war, dass ich mich nicht richtig mit den Protagonisten identifizieren konnte und sogar eine gewisse Distanz zwischen mir als Leser und den Charakteren geherrscht hat, obwohl natürlich auch ich einmal so klein gewesen bin. Zur Themensetzung des Buchs kann ich nur wiederholen, was vorab bereits verraten wird: Es handelt sich um eine Geschichte über Geister, Tod, Familie und Freundschaft. Diese Themen wurden meiner Meinung nach auch sehr gut umgesetzt. Einerseits konnte man sich über Seiten hinweg so richtig gruseln, das Buch rief tatsächlich trotz des jungen Alters der Protagonisten ein sehr beklemmendes Gefühl beim abendlichen Lesen in mir hervor. Andererseits werden auch ganz andere Gefühle zur Gefühlsachterbahn verarbeitet, von Freude über gemeinsame Interessen und neue Freundschaften über Wut bis Trauer. Etwas schade finde ich es abschließend, dass „Das unsichtbare Mädchen“ für mich sehr vorhersehbar geblieben ist. Die Wendungen waren meiner Meinung nach nicht wirklich überraschend und vor allem das Ende habe ich schon etliche Kapitel vorher erahnt, weil sich eigentlich kein anderes Ende angeboten hätte. Verständlicherweise wird einem ein bisschen der Spaß bzw. Drang genommen, weiterzulesen, sodass ich mir weniger offensichtliche Handlungsstränge gewünscht hätte. Zusammengefasst ist dieser Roman aufgrund der andauernd schnellen Sichtwechsel, der sehr jungen Charaktere und voraussagbaren Wendungen leider für mich nicht mehr als ein kleines Vergnügen geworden. Ich könnte mir aber vorstellen, dass „Das unsichtbare Mädchen“ vor allem von jüngeren Lesern als spannend empfunden wird. Vielen Dank an den cbt-Verlag und die Verlagsgruppe Randomhouse bzw. an die Betreiber des Bloggerportals für dieses tolle Rezensionsexemplar! Somit zählt diese Buchbesprechung offiziell als Werbung. Ich betone aber, dass niemand meine Meinung erkauft.

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