Leserstimmen zu
Schnee wie Asche

Sara Raasch

Die Ice like Fire-Reihe (1)

(16)
(33)
(15)
(3)
(2)
€ 14,99 [D] inkl. MwSt. | € 15,50 [A] | CHF 21,90* (* empf. VK-Preis)

Ich wähle meine Bücher je nach Laune aus. Und dieses Buch kam genau zur rechten Zeit. Ich war kurz davor in einer Leseflaute zu7 versinken und Schnee wie Asche hat mich wieder in sichere Gewässer geholt. Ihr habt vermutlich alle schon von diesem Buch gehört und um was es geht. Es war (vor allem im Englischsprachigen Raum) ein ganz großes Thema vor ein paar Jahren. Aber falls ihr davon nichts mitbekommen habt, hier eine kurze Einleitung: Es gibt vier Jahreszeiten Königreiche, vier andere. Alle haben einen magisches Artefakt. Frühling hat Winter angegriffen, die magische Kette zerstört und die Winterianer versklavt. Nur ca 25 konnten entkommen. Wir folgen Meira, die als Baby gerettet wurde, zusammen mit dem Sohn der Königin, und wie sie und die anderen Flüchtlinge versuchen ihr Königreich zurückzuerobern und ihre Leute zu befreien. Ich habe fast alles an diesem Buch geliebt. Der große Twist gegen Ende war zwar für mich keine Überraschung, ich hatte es schon eigentlich ab der ersten Seite geahnt, aber dass hat nicht viel an meiner Freude beim lesen geändert. Und es gab auch durchaus ein oder zwei Überraschungen, nur erwartet nicht zu viel in der Hinsicht. Die Welt, die Sara Raasch erschaffen hat, ist wirklich gut ausgearbeitet und sehr faszinierend. Besonders gegen Ende des Buches. Ich konnte mir alles vor meinem inneren Auge vorstellen und das liebe ich einfach. Wenn die Welten so gut beschrieben sind, dass man fast selbst dort ist. Ich fand auch die Geschichte von Primoria spannend, und hätte gerne noch mehr davon erfahren. Eine andere Sache die ich geliebt habe, war das Spiel mit Erinnerungen, dass man Geschichten so oft hören kann, bis sie fast eigene Erinnerungen werden. Und die Hoffnung die in Erinnerungen liegen kann, neben dem Schmerz. Meira ist großartig, hat ihre Fehler und Eigenheiten, ist komplex und man kann sich mit ihr identifizieren.. Sie ist stark und nicht damit zufrieden nur eine Figur im Spiel anderer zu sein. Sie hat das Verlangen sich zu beweisen und ich fand sich ist sich selbst treu geblieben. Das hat mir sehr gefallen, auch wenn ich sie deswegen manchmal gerne gepackt und etwas durchgeschüttelt hätte. Ich fand auch ihre Beziehung zu Sir wirklich spannend. Die hat sich echt und verletzlich, zerbrechlich angefühlt und genauso würde ich mir das in ihrer Situation vorstellen. Die anderen Flüchtlinge waren leider nicht ganz so gut ausgearbeitet, aber auch das hat letztlich nicht so viel ausgemacht. Die wichtigen Charaktere waren vielschichtig, ihre Beziehungen complex, kompliziert und emotional. Mather war ... Ich muss gestehen ich weiß nicht so recht was ich über ihn denke. Ich mochte ihn genug, aber ich glaube ich mochte es mehr dass Meira ihn mochte, als dass ich wirklich ihn mochte. Ergibt das einen Sinn? Oh und ich konnte sehen warum es eventuell schwer für sie war sich zu entscheiden. er gibt es ein Liebesdreieck und es hat mich noch nicht einmal gestört. Theron war klasse. Er ist ein Dichter im Herzen und er hat auf ähnliche Weise mit den Umständen gerungen wie Meira, dass sein Leben nicht wirklich nur seines ist. Aber er hat kleine Wege gefunden beides, Pflicht und Selbstverwirklichung, zu vermischen und sich selbst dadurch nicht gänzlich in seiner Rolle als Prinz zu verlieren. .... Je länger ich über dieses Buch nachdenke desto mehr Sachen finde ich, die mich eigentlich stören sollte, aber aus irgendeinem Grund tun sie das nicht. h bin nur so durch die Seiten geflogen und hatte definitiv Spaß beim lesen. Ich hätte am liebsten direkt das zweite Buch begonnen und ich liebe es, wenn Bücher das schaffen: Mir das Gefühl gegen alles um mich herum zu vergessen und in ihrer Welt zu versinken, die Realität auf Pause stellen und mich einkuscheln und nur noch lesen und lesen. Die Stärke von Schnee wie Asche sind deifinitv die Beziehungen zwischen den einzelnen Charakteren und die Welt, und die kleinen Momente wie wir die schrecklichen Ereignisse zu spüren bekommen. Wie schwer das Leben von Meira, Mather, Sir und Co war und wie schwer für die restlichen Winterianer. Ich kann nicht viel mehr als das sagen. Ich mochte die Winterianer und die unterschiedlichen Reaktionen auf Hoffnung und die Enttäuschung. Ich habe den zweiten Teil des Buches, mit Theron, Meira und Sir geliebt. Hannah war faszinierend und Winter auch. Alles in allem, ein Buch was einen die Zeit vergessen lässt und einen süchtig macht, trotz seiner Schwächen.

Lesen Sie weiter

Inhalt: Vor sechzehn Jahren wurde das Königreich Winter vernichtet. Ein Großteil der Bevölkerung wurde nach Frühling verschleppt und versklavt. Nur sieben Winterianer konnten diesem Schicksal entgehen und flüchteten ins Exil. Unter ihnen ist auch die junge Waise Meira. Täglich trainiert sie mit ihrem besten Freund Mather, um eines Tages die Magie und Macht Winters widerherzustellen. Als sie Gerüchte über den Verbleib eines Teils des magischen Medaillons von Winter hört, begibt sie sich allein auf die Suche und gerät dabei in ungeahnte Gefahr. Cover: Das Cover spiegelt den Inhalt des Buches sehr gut wieder. Es ziert ein zweiteiliges Medaillon, dass zu einer Hälfte den Winter und zur anderen Hälfte den Frühling symbolisiert. Es ist komplett von Asche umgeben und so wird eine Verbindung zum Titel geschaffen. Die Art der Darstellung zieht sich durch die komplette Reihe, was mir sehr gefällt. Meinung: Zu Beginn muss ich gleich die Karte von Primoria am Anfang des Buches loben. Damit hat man als Leser direkt einen Überblick, wo sich die Handlung abspielt. Primoria ist ein Weltenentwurf, der mir bis jetzt in dieser Form noch nicht begegnet ist. Die Welt von Meira und Mather unterteilt sich in acht Königreiche. Vier davon sind Rhythmuskönigreiche, in denen sich die Jahreszeiten wie gewohnt abwechseln. Daneben gibt es noch die vier Jahreszeitenkönigreiche. Hier herrscht das ganze Jahr nur eine Jahreszeit. Die Bewohner werden anhand ihrer Jahreszeit sehr gut charakterisiert. Somit schafft es die Autorin jedes Königreich individuell zu gestalten und zu visualisieren. Der Schreibstil ist flüssig, spannend und sehr bildhaft. Man wird als Leser direkt ins Geschehen geworfen und lernt nach und nach die Magie hinter Primoria kennen. Ausgeklügelte Plottwists sorgen dafür, dass es nie langweilig wird und man bis zur letzten Seite mitfiebert. Ein paar Abstriche muss ich jedoch bei den Figuren machen. Meira wünscht sich nichts sehnlicher, als ihr Volk aus der Sklaverei zu befreien und das Königreich Winter wiederaufstehen zu lassen. Dafür kämpft sie erbarmungslos und begibt sich in große Gefahr. Neben ihrer kämpferischen Natur hat sie auch eine emotionale, verletzliche Seite. Dennoch ist sie oft zu naiv und überschätzt ihre Fähigkeiten. Dadurch wirkt sie gern mal überheblich. Außerdem wird es ihr generell zu einfach gemacht, sämtliche Herausforderungen zu meistern. Ein paar kleine Rückschläge hätten sie etwas nahbarer wirken lassen. Mather, Meiras bester Freund, ist von Anfang an sympathisch und hadert sehr mit seinem Schicksal als zukünftiger König von Winter. Es lastet sehr viel Druck auf seinen Schultern, da er für die Sicherheit der letzten Winterianer verantwortlich ist. Er bemüht sich sein Volk zu beschützen und immer die richtige Entscheidung zu treffen. Leider lernen wir im Laufe der Geschichte noch eine andere Seite von ihm kennen, die einige Sympathiepunkte bei mir einbüßen lässt. Richtig gelungen sind die Bösewichte der Geschichte. Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit ihnen! Insgesamt handelt es sich um eine Trilogie. Der zweite Band „Eis wie Feuer“ ist schon erschienen. Der finale Teil „Frost wie Schatten“ wird im Oktober veröffentlicht. Fazit: „Schnee wie Asche“ überzeugt mit einer fantastischen Grundidee. Das Königreich Primoria bietet ein abwechslungsreiches Setting und eine spannende Handlung. Leider konnten mich die Protagonisten nicht ganz überzeugen. Dennoch vergebe ich gute 4 Ananas und freue mich auf den zweiten Band.

Lesen Sie weiter

Zum Cover: Das Cover finde ich wirklich sehr schön und zur Story passend, genauso wie den Titel. Beides ist wirklich gut gewählt, was man natürlich nicht weiß bevor man das Buch gelesen hat. 😉 Ansonsten hat mich das Cover aber auch - ohne den Inhalt zu kennen - wirklich sehr angesprochen, da es sehr schön detailliert ist. ☺ Zum Inhalt: Das Buch ist in Kapiteln aufgeteilt, die etwa 10 Seiten lang sind, manchmal mehr, selten auch weniger. Vorne im Buch befindet sich eine Karte zur Welt "Primoria" in der sich die ganze Geschichte abspielt. Ich freue mich ja immer über Karten in Büchern, obwohl man diese nicht unbedingt braucht um alles zu verstehen, da es in der Geschichte wirklich super erklärt ist. 🙂 Was mir an der Karte aber gefällt ist, dass man darauf schon die einzelnen Königreiche und deren Magsignien erkennen kann und somit schon mal einen Eindruck bekommt. 😊 "Manchmal hilft es, wenn wir an etwas glauben, das größer ist als wir selbst, damit wir uns selbst genügen können, ob nun Magie im Spiel ist oder nicht. " Die liebe Meira ist die Protagonistin in diesem Buch und ein richtig toller Charakter. 😍 Aus ihrer Sicht wird die Geschichte auch erzählt. 🙂 Ich mag sie total gerne und auch ihre ganze kämpferische und zielstrebige Art war einfach wie für mich gemacht! Auch die Liebe kommt natürlich nicht bei ihr zu kurz und gerade von der Liebesgeschichte war ich sehr überrascht. 😍😄 Was mir besonders gut an diesem Buch gefallen hat und was mich auch wirklich gefesselt hat, war die Welt Primoria. Diese ist in 8 Königreiche - 4 Rhythmus-Königreiche und 4 Jahreszeiten-Königreiche - eingeteilt. Besonders die Jahreszeiten-Königreiche haben es mir angetan. 😍 Wie schön die Hauptstädte der Jahreszeiten-Königreiche beschrieben wurden und deren Bewohner war einfach wunderbar! Meira z.B. gehört zum Königreich Winter und hat weiße Haut, weißes Haar und eisblaue Augen. Das passt für mich einfach super zum Winter und auch wie die Bewohner der anderen Jahreszeiten-Königreiche beschrieben wurden war einfach interessant. 😊 Leider kamen nicht alle der 8 Königreiche im Buch vor, was ich schade finde, aber da es ja 3 Teile (oder vielleicht auch mehr?!) geben wird, hoffe ich, dass man noch mehr über die anderen Königreiche - welche ich jetzt extra nicht erwähne - erfährt. 🙂 "Auch wenn unsere Welt den Anschein erweckt, als befände sie sich im Gleichgewicht - vier Königreiche in denen das ganze Jahr über dieselbe Jahreszeit herrscht, vier Königreiche, die alle Jahreszeiten durchlaufen; vier Königreiche, in denen die Magsignien durch die weibliche Abstammungslinie weitergegeben werden, und vier, in denen es dir männliche Abstammungslinie ist. Doch sie ist nicht im Gleichgewicht." Die Story hat mich einfach unglaublich gefesselt und war einfach nur wie für mich gemacht. Der Schreibstil war einwandfrei, die Charaktere super, der Plottwist nicht nur einmal da, sondern mehrmals, sodass es nie langweilig wurde. Es war romantisch, aufregend und voller Abenteuer. 😊 Ich denke, dass dieses Buch so schnell nichts mehr toppen kann, so begeistert bin ich gerade. 😍 ICH LIEBE ES! 😍😄 Band 2 muss nun unbedingt her! 💜 Fazit: Eine tolle neue Fantasy-Welt die ich euch nur ans Herz legen kann! LEST DIESES BUCH! 😅 Ich liebe es einfach total 😍 Ein absolutes Highlight! 💖

Lesen Sie weiter

Für alle Mädchen, die Fantasy und starke Heldinnen lieben! Sechzehn Jahre sind vergangen, seit das Königreich Winter in Schutt und Asche gelegt und seine Einwohner versklavt wurden. Sechzehn Jahre, seit die verwaiste Meira gemeinsam mit sieben Winterianern im Exil lebt, mit nur einem Ziel vor Augen: die Magie und die Macht von Winter zurückzuerobern. Täglich trainiert sie dafür mit ihrem besten Freund Mather, dem zukünftigen König von Winter, den sie verzweifelt liebt. Als Meira Gerüchte über ein verloren geglaubtes Medaillon hört, das die Magie von Winter wiederherstellen könnte, verlässt sie den Schutz der Exilanten, um auf eigene Faust nach dem Medaillon zu suchen. Dabei gerät sie in einen Strudel unkontrollierbarer Mächte … © Quelle: cbt ∞∞ kurze Einblicke ∞∞ Wenn ich die Augen schließe, mir die Ohren zuhalte und alles andere ausblende, kann ich den Hof, wie ihn Dendera beschrieb, vor mir sehen. Ich kann mir auch die Stadt vorstellen, über die mir Sir berichtet hat. Jannuaris großer weißer Palast thront hoch über mir, in seinem ausgedehnten Hof befinden sich Eisbrunnen. Es ist so kalt, dass sich Fremde in dicke Pelze hüllen müssen, um von einem Gebäude zum nächsten zu gehen, während uns Winterianer unser Blut selbst unter den härtesten Bedingungen warm hält. Seite 80 In einem normalen Kleid zu rennen, ist schon schwierig genug, aber in einem Ballkleid fühlt man sich, als versuche man zu laufen, während man in ein Zelt gehüllt ist. Schließlich gebe ich mich geschlagen und hebe die vielen Stofflagen meines Seidenrocks in die Höhe. Ein paar vorbeigehende Höflinge runzeln die Stirn, aber ich rase an ihnen vorbei, bin viel zu froh, meine Beine frei zu haben, als dass mich ihre schockierten Blicke kümmern würden. Seite 145 Und der Jubel der Winterianer nimmt kein Ende. Anger kann sie hören, davon bin ich überzeugt. Er kann die Veränderung in der Luft spüren, die Freude, die sich wie Schneegestöber im Arbeitslager von April verbreitet. Mein Grinsen kehrt zurück, breitet sich auf meinem Gesicht aus. Bald wird er erfahren, dass ich es war, die diesen Schneesturm ausgelöst hat. Seite 376 "Nein, meine Königin", sagt Alyson. "Wir tun es, natürlich tun wir es. Winter braucht uns. Wir werden unser Kind so aufziehen, als wäre es das Eure." Seite 396 ∞∞ meine Meinung ∞∞ Ein Buch mit einer Landkarte im Innern ist für mich immer etwas ganz besonderes, da es eine ganz besondere Geschichte verspricht. So auch hier! Sara Raasch hat sich die Jahreszeiten zu nutzen gemacht und hieraus Königreiche kreiert, die sind wie sie sind. Im Reich des Frühlings ist es immer schön bunt und die Blumen sprießen, der Herbst ist noch bunter in seinen typischen rot und braun Tönen gehalten. Im Winter wäre immer eine Schneelandschaft mit eisigen Temperaturen und Eiskristallen - eine sehr schöne Vorstellung wie ich finde. Und als wäre das noch nicht genug sind deren Bewohner ebenfalls den Jahreszeiten passend geboren. Mit blonden Haaren und braunen Augen, der Frühling. Und mit weißen Haaren und blauen, eisigen Augen der Winter. Aber nicht nur optisch scheinen die Bewohner in ihre Königreich zu passen, sondern auch charakteristisch - und brauchen man sich nicht wundern das der Frühling sehr launisch erscheint. Wie der April, mal absolut gefühlskalt und gelegentlich aber auch mit einem Hauch eines sonnigen Gemüts! Bis wirklich ins kleinste Detail konnte man sich hier die Geschichte mit vielen Eindrücken der Autorin vorstellen und es war, wenn es auch vielleicht einseitig klingen mag, je nachdem in welchem Königreich der Jahreszeiten man sich gerade aufhält, sehr abwechslungsreich. Daraus lässt sich schon schließen, dass unsere Wintergefährten um die es in dem Buch geht viel unterwegs sind. Man bedenke außerdem, dass Meira und Mather unsere Hauptdarsteller das Königreich Winter so wie es mal war gar nicht kennen da es schon so lange nicht mehr existiert. Aber ihre tiefe Verbundenheit hierzu ist sehr gut nachfühlbar und lässt den Leser hoffen, dass man es gemeinsam schafft die fehlende Magsignie -was jeder Herrscher seiner Jahreszeit besitzt- wieder zu beschaffen. Und wie das Wort schon nennt ist es geradezu Magie, was diese Geschichte formt und wieder gibt. Im groben begeben wir uns hier mit einer kleinen Anzahl von 7 Winterianern auf die Suche der nach Magsignie des Königreichs Winter, welche mit der Vernichtung des Landes vor 16 Jahren verschwunden ist. Man weiß, das Frühling eine große Rolle an dem damaligen Krieg spielte und vermutet Sie auch dort - nur finden konnte sie bisher keiner! Meira und Mather, beide im zarten Alter von Siebzehn Jahren waren noch Säuglinge als Winter damals überrannt und vernichtet wurde. Sie kennen es also beide gar nicht, sind aber so damit verbunden - obwohl wirklich nichts mehr übrig ist von ihrer Heimat- das es eine große Sehnsucht in Ihnen hervorruft. Natürlich hat man als Leser auch hier wieder diesen berühmten siebten Sinn, der sich bereits zu Anfang bildet und letztendlich auch bestätigt wird - aber die Autorin hat hier auch noch etwas ganz besonderes, so nebenbei, auf Lager. Den es gibt keine Liebesgeschichte - sie versucht sich zwar durch das Buch zu schlängen und den Leser auf eine Fährte zu locken, aber immer wenn ich dachte "jetzt" gab es etwas das alles über den Haufen geworfen hat. Und so gehen wir aus dem ersten Teil, ohne Liebenden - aber mit einer Hoffnung darauf (nur mit wem ist die Frage, den es gibt ja mehrere). Ich fand dieses Buch sehr, wirklich sehr unterhaltsam und habe es regelrecht inhaliert! Umso schöner finde ich, das ich gewartet habe mit dem Lesen bis der zweite Teil erschienen war. Meistens hat man es ja, das man -wenn auch kein Cliffhanger vorhanden ist- weiterlesen muss .... und genau das ist hier der Fall!

Lesen Sie weiter

Jahreszeitentastisch

Von: Fin

11.01.2017

Das Schicksal eines Volkes ruht auf ihren Schultern. Sechzehn Jahre sind vergangen, seit das Königreich Winter in Schutt und Asche gelegt und seine Einwohner versklavt wurden. Sechzehn Jahre, seit Meira gemeinsam mit sieben Winterianern im Exil lebt, mit einem Ziel vor Augen : Die Magie und die Macht von Winter wieder zu erlangen. Täglich trainiert sie dafür mit ihrem besten Freund Mather, dem zukünftigen König von Winter, den sie heimlich liebt. Als Meira Gerüchte über ein verloren geglaubtes Medaillon hört, das die Magie von Winter wiederherstellen könnte, verlässt sie den Schutz der Exilanten, um auf eigene Faust zu suchen ... Ist es nicht ein echt hübsches Schätzchen >//< Ich weiß es ist Oberflächlich aber hier ist es einfach so, ich habe es gesehen und war sofort verliebt. Die Grundidee basiert auf dem Gedanken das es vier Jahreszeiten Königreiche gibt und vier Rythmuskönigreiche. Frühling beschloss Winter zu stürzen und komplett auszulöschen und die Winterianer für sich arbeiten zu lassen. Wir treffen die sechzehnjährige Meira die sich nichts mehr wünsch als endlich an den Missionen zu Rettung von Winter teilnehmen zu können. Ihr bester Freund und zukünftiger König Mather trainiert mit ihr, erst wen sie ihn im Kampf besiegt darf sie an einer Mission teilnehmen. Die ersten Seiten ziehen sich schon etwas in die Länge, aber da die Thematik spannend ist kann man das durchaus verschmerzen. Denn sobald sie Geschichte in Fahrt ist geht es Schlag auf Schlag und ein Ereignis jagt das nächste. Es ist auf jeden Fall ein sehr solider Fantasy-Jugend-Roman, trotz der negativen Stimmen. Mir gefällt der Gedanke mit den vier Jahreszeiten Königreichen sehr gut und ich bin gespannt wie die Welt rund um Meira ausgebaut wird. Die Charatere sind wirklich gelungen, ich konnte Meira schnell in´s Herz schließen manchmal musste ich zwar den Kopf über sie und ihrer Beweggründe schütteln aber das wäre bei einem echten Menschen auch nicht anders. Man kann nicht immer zu hundert Prozent verstehen was in den anderen vorgeht. Das Buch hält mehr als eine Überraschung für die Charaktere bereit und stellt sie vor schwierige Herausforderungen. Wie im echten Leben zweifelt auch sie und fühlen sich unverstanden. Das Buch hatte ich in zwei Tagen ausgelesen, ich wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Ein mehr als gutes Zeichen.

Lesen Sie weiter

Cover: Ich finde das Cover echt sehr gelungen. Auf den zweiten Blick sieht man, dass das Objekt wirklich in Asche steht, was echt cool aussieht. Das Objekt selbst sieht meiner Meinung nach echt wahnsinnig toll aus. Die zwei Jahreszeiten Winter und Frühling sind schön dargestellt und spiegeln den Inhalt gelungen wieder, da die Handlung sich um den Konflikt zwischen den Königreichen Winter und Frühling rankt. Ebenso habe ich mir genau so eine Magsignie, einen magischen Gegenstand, vorgestellt wie auf dem Cover gezeigt wird. Inhalt: Meira gehört zu den wenigen Winterianern, die die Zerstörung des Jahreszeiten-Reiches Winter überlebt hat und entkommen konnte. Diese wenigen Menschen verfolgen nun die Aufgabe, ihr Königreich zu retten. Obwohl Winter durch die Erinnerung der anderen Flüchtlinge in Meira weiterlebt, ist ihr Wille, für die Heimat, die sie nie kannte, zu kämpfen, immens. Und für die Rettung des verlorenen Reiches wird sie eine tragende Rolle spielen ... Sara Raasch schuf mit er Welt "Primoria" etwas sehr Fesselndes. Wir lernen vier Jahreszeiten- und vier Rhythmus -Reiche und ihre besonderen Geschichten kennen. Könige und Königinnen leiten ihr Volk mit Hilfe der Magsignien, Objekte voller Magie, an. Die Handlung beruht auf einer grandiosen Idee, die Lust auf mehr macht. Die Geschichte der verschiedenen Reiche ist sehr mitreißend, sodass der Leser das Geschehen aufgeregt und neugierig verfolgt. "Schnee wie Asche" ist geprägt von Rebellion, die besonders vom starken Herzen eines Mädchens ausgeht, und bietet uns Kampf, Emotion, Machtgier, Verrat, ... alles, was sie gute Geschichte brauch. Charaktere: Die Geschichte sprüht nur so vor rebellischem Charakter und Kampfgeist, so auch die Protagonistin Meira. Sie will alles für ihr Reich Winter geben und trotzdem sich selbst treu bleiben. Das ist manchmal gar nicht so leicht. Vor allem ihr Tempreament und die Eigenschaft, erst zu handeln und zu reden bevor man denkt sowie schnell aufbrausend zu sein, helfen da auch nicht immer. Doch gerade das lässt Meira so passend zu der Geschichte erscheinen. Auch die anderen Charakter und ihre Geschichten fand ich gut durchdacht und überzeugend. Manche kuebt man, manche hasst man und bei manchen, weiß man gar nicht so genau. Es ist alles so, wie es sein sollte und dem Leser gefällt. Schreibstil: Mir gefiel der Stil der Autorin richtig gut. Die Geschichte lässt sich sehr gut lesen und hält den Leser geradezu gefangen. Die Beschreibungen sind ausführlich und ermöglichen eine gute Vorstellung der Orte und Personen. Der Stil ist weder prunkvoll noch übertrieben modern und auch nicht altmodisch. Er ist schlicht, aber gehaltvoll und unterstützt die Geschichte sehr. Fazit: Der Auftakt der Reihe hat mich absolut begeistert, sodass ich es kaum erwarten kann, den zweiten Band zu lesen und herauszufinden, wie es mit den 8 Reichen "Primorias" weitergeht. Die Geschichte hat mich absolut in ihren Bann gezogen, sodass ich Meira gespannt auf ihrer Reise begleitete. Ich war vollkommen fasziniert von den verschiedenen Reichen und ihren Kulturen und ich konnte gar nicht genug darüber erfahren. Ich freue mich wahnsinnig auf die Fortsetzung. ,Cover: Ich finde das Cover echt sehr gelungen. Auf den zweiten Blick sieht man, dass das Objekt wirklich in Asche steht, was echt cool aussieht. Das Objekt selbst sieht meiner Meinung nach echt wahnsinnig toll aus. Die zwei Jahreszeiten Winter und Frühling sind schön dargestellt und spiegeln den Inhalt gelungen wieder, da die Handlung sich um den Konflikt zwischen den Königreichen Winter und Frühling rankt. Ebenso habe ich mir genau so eine Magsignie, einen magischen Gegenstand, vorgestellt wie auf dem Cover gezeigt wird. Inhalt: Meira gehört zu den wenigen Winterianern, die die Zerstörung des Jahreszeiten-Reiches Winter überlebt hat und entkommen konnte. Diese wenigen Menschen verfolgen nun die Aufgabe, ihr Königreich zu retten. Obwohl Winter durch die Erinnerung der anderen Flüchtlinge in Meira weiterlebt, ist ihr Wille, für die Heimat, die sie nie kannte, zu kämpfen, immens. Und für die Rettung des verlorenen Reiches wird sie eine tragende Rolle spielen ... Sara Raasch schuf mit er Welt "Primoria" etwas sehr Fesselndes. Wir lernen vier Jahreszeiten- und vier Rhythmus -Reiche und ihre besonderen Geschichten kennen. Könige und Königinnen leiten ihr Volk mit Hilfe der Magsignien, Objekte voller Magie, an. Die Handlung beruht auf einer grandiosen Idee, die Lust auf mehr macht. Die Geschichte der verschiedenen Reiche ist sehr mitreißend, sodass der Leser das Geschehen aufgeregt und neugierig verfolgt. "Schnee wie Asche" ist geprägt von Rebellion, die besonders vom starken Herzen eines Mädchens ausgeht, und bietet uns Kampf, Emotion, Machtgier, Verrat, ... alles, was sie gute Geschichte brauch. Charaktere: Die Geschichte sprüht nur so vor rebellischem Charakter und Kampfgeist, so auch die Protagonistin Meira. Sie will alles für ihr Reich Winter geben und trotzdem sich selbst treu bleiben. Das ist manchmal gar nicht so leicht. Vor allem ihr Tempreament und die Eigenschaft, erst zu handeln und zu reden bevor man denkt sowie schnell aufbrausend zu sein, helfen da auch nicht immer. Doch gerade das lässt Meira so passend zu der Geschichte erscheinen. Auch die anderen Charakter und ihre Geschichten fand ich gut durchdacht und überzeugend. Manche kuebt man, manche hasst man und bei manchen, weiß man gar nicht so genau. Es ist alles so, wie es sein sollte und dem Leser gefällt. Schreibstil: Mir gefiel der Stil der Autorin richtig gut. Die Geschichte lässt sich sehr gut lesen und hält den Leser geradezu gefangen. Die Beschreibungen sind ausführlich und ermöglichen eine gute Vorstellung der Orte und Personen. Der Stil ist weder prunkvoll noch übertrieben modern und auch nicht altmodisch. Er ist schlicht, aber gehaltvoll und unterstützt die Geschichte sehr. Fazit: Der Auftakt der Reihe hat mich absolut begeistert, sodass ich es kaum erwarten kann, den zweiten Band zu lesen und herauszufinden, wie es mit den 8 Reichen "Primorias" weitergeht. Die Geschichte hat mich absolut in ihren Bann gezogen, sodass ich Meira gespannt auf ihrer Reise begleitete. Ich war vollkommen fasziniert von den verschiedenen Reichen und ihren Kulturen und ich konnte gar nicht genug darüber erfahren. Ich freue mich wahnsinnig auf die Fortsetzung.

Lesen Sie weiter

Die Gruppe Winterianer, die damals fliehen konnte, als der Herrscher des Frühlings ihr Volk versklavt und das Land zerstört hat, ist sehr geschrumpft, doch sie geben nicht auf. Zunächst suchen sie die eine Hälfte des magischen Medaillons, dass damals zerbrochen und fortan im Frühling versteckt wurde. Doch als dies schließlich in ihrem Besitz ist, gibt es keine Routine mehr. Aber sind sie ihrem Ziel, der Befreiung der Winterianer, überhaupt näher gerückt? Meira und die restlichen Winterianer verstricken sich immer mehr in die Intrigen der großen Herrscher. Doch wie weit kann ein Mensch sich selbst, seine Bedürfnisse und Wünsche, für die Auferstehung seines Reiches und die Befreiung seiner Landsleute zurückstellen, ohne sich selbst zu verlieren? Dieses wunderschöne Buch hat mir echt gut gefallen! Meira war mir sehr sympatisch und es hat mir sehr gut gefallen, ihre Entwicklung mitzuverfolgen. Ich mag an ihr vor allem, dass sie nicht aufgibt und sich für andere einsetzt. DIe Intrigen zwischen den verschiedenen Reichen waren sehr verworren und dadurch unglaublich interessant! Wem kann man trauen, wenn jeder zunächst an sich selbst denkt? Diese Frage müssen sich Meira und ihre Leute auch stellen. Denn wenn sie versagen, dann gibt es keine Hoffnung mehr für Winter. Da Meira noch sehr jung war, als sie Winter verlies, kann sie sich nicht mehr wirklich an ihre Heimat erinnern, dennoch ist sie wild entschlossen, zu helfen. Dies finde ich bewundernswert, weil sie mit einem solchen Feuer dafür brennt. Auch nach einer Niederlage gibt sie sich nicht geschlagen, so aussichtslos ihr Unterfangen auch scheint. Vielmehr wächst sie an den Niederlagen, die andere vielleicht gebrochen hätten. Diesen Charakterzug finde ich unglaublich faszinierend. Vor allem, weil sie dennoch eine eigene Persönlichkeit, eigene Wünsche und Hoffnungen und einen ganz eigenen Kopf hat! Ich fand es auch schön, dass hier mal nicht der Winter, sondern der Frühling das Böse verkörpert. Die 8 Königreiche haben allesamt einen eigenen Charakter und eigenschaften, die sie besonders machen. Die Weltgestaltung Raaschs hat mir sehr gut gefallen, weil sie dies geschafft hat. Die Geschichte wirkt, als wäre sie durchdacht und alles ist stimmig, soweit ich das sehen kann ;) Auch ist meiner Meinung nach das Verhältnis zwischen Krieg/Kampf und der Handlung an sich sehr ausgewogen. So wie Meira sind auch die Nebenrollen sehr stark. Ich freue mich auf den zweiten Band! Klare Empfehlung! Schreibstil: Sehr bildhaft und lebendig! Man begleitet Meira in der Ich-Perspektive. Die Seiten verfliegen förmlich und man nähert sich dem Ende viel zu schnell! (Ging mir jedenfalls so!) Cover: Wunderschon! Ich finde, dass das Cover ein richtiges Kunstwerk ist! Mir gefallen die Farben sehr gut und es passt auch wunderbar zum Inhalt des Buches, würde ich sagen! Zwar wird kein Protagonist oder eine wichtige Handlung/ ein wichtiger Gegenstand dargestellt, jedoch fängt es einfach den CHarakter des Buches ein, was ich sehr schön finde! Mit einem anderen Cover hätte ich das Buch waahrscheinlich nicht gekauft, was sehr schade gewesen wäre! Bewertung: 5 von 5 für starke Charaktere und eine gut durchdachte Geschichte! Ich will Band 2 lesen *-*

Lesen Sie weiter

Meinung Schon als ich das erste Mal das Buch gesehen hatte, sprach mich das wunderschöne Cover sofort an und auch der Klappentext deutete auf eine tolle Geschichte hin. Klar war dann sofort, ich muss es haben und lesen und war somit voller Erwartungen, welche sich auch erfüllten. In diesem Buch tauchen wir in eine Fantasy-Geschichte ein, die schöner nicht sein könnte. Es gibt 8 Königreiche und 8 magische Gegenstände, den Magsignien. Außerdem vier Jahreszeiten, die sich untereinander spinnefeind sind. Der Anfang war nicht ganz so einfach für mich. Ich brauchte etwas, um mich in der Welt Primoria zu Recht zu finden und die ganzen Charaktere auseinander zu halten. Das legte sich aber mit der Zeit und dann konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich war überwältigt von dem bildgewaltigen Schreibstil der Autorin, der mir alles sehr genau vor Augen führte. Außerdem war er einfach und schnell zu lesen und somit hatte ich das Buch auch ganz schnell durch. Schade eigentlich, denn es war wirklich gut. Die Handlung wird aus Sicht von Meira erzählt. Sie ist eine verwaiste Winteranerin und lebt im Exil. Vor 16 Jahren wurde ihr Land überfallen und seitdem träumt sie davon, es wieder zurück zu erobern. Als sie dann Gerüchte über ein verlorenes Medaillon hört, begibt sie sich auf die Suche danach und kommt dabei einigen gefährlichen Mächten zu nahe…. Die Charaktere wurden von Frau Raasch gut ausgearbeitet und vor allem sehr real, trotz Fantasygeschichte, dargestellt. Auch die leichte Dreiecks-Liebesgeschichte wurde wohl dosiert und wirkte gar nicht kitschig. Der Spannungsbogen baute sich Seite um Seite auf und unerwartete Wendungen und Ereignisse reichen sich die Hand. Ich hätte mir mehr Informationen um das Medaillon gewünscht, leider gabs die nur bedingt. Vielleicht erfährt man ja im zweiten Teil mehr davon. Auch blieben noch so einige Fragen offen, die hoffentlich dann auch geklärt werden. Fazit Trotz vieler negativer oder nicht so guter Meinungen über „Schnee wie Asche“ hat es mir prima gefallen. Tolle Handlung, viel Spannung und ganz viel Emotionen. Ein High-Fantasy-Abenteuer für jede Altersstufe. Ich vergebe dafür sehr gute 4 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung.

Lesen Sie weiter