Leserstimmen zu
Ein dunkles Geschenk

Nora Roberts

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Dies war mein erster Roman bzw. Thriller von Nora Roberts. Eine fesselnde Geschichte voll Höhen und Tiefen. Ich konnte gar nicht mehr aufhören. Die Hauptcharaktere sind äußert vielfältig und sympathisch. Wenn man sich für Kunst interessiert und überdies gerne dicke Bücher mit Unterhaltungscharakter ließt, trifft man hier voll ins Schwarze. Schade, dass ich es schon gelesen habe.

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Lila ist Homesitterin mit einer schlechten aber sehr neugierigen Angewohnheit, Sie schnappt sich das Fernglas und beobachtet die Menschen; „Fenster sind Einblicke in fremde Welten“. Der Roman kann man perfekt als Übergang zu den härteren Lesestoff von Nora zu Robb nehmen. Eine Überleitung, wenn man Lust auf mehr Krimi & Thriller hat. Das Cover ist so verspielt, die Umgebung so Detail getreu wie gemalt wieder geben. Sehr kreativ und passen zur Geschichte. Der Klapptext ist flüssig, macht neugierig auf die Charaktere und die Geschichte. Die Hauptprotagonisten bestehen aus Lila und Ash. Lila ist so eine tolle Persönlichkeit. So herzlich, neugierig aber auch so hilfsbereit, freundlich und empfindsam. Besonders im Zusammenspiel mit Ash wird Sie aus Ihrer Wohlfühlzone gerissen, ist aber immer für Ihn da, hilft wo Sie kann und wächst über sich hinaus. Ash ist sehr charismatischer, einnehmend und beschützend. Ins einer Situation aber auch sehr verletzlich und wütend. Im Bezug auf Lila ergänzen die Beiden sich perfekt miteinander, stehen sich bei und helfen einander. Nora Roberts begeistert durch Ihre Vielfalt, sie schreibt nicht nur Romanzen, Fantasy aber auch Krimi / Thriller. Sie schafft einen perfekten roten Faden und fesselt den Leser. Der Leser nimmt teil an der Suche des Täters und ist involviert in das Gefühlschaos der Hauptfiguren. Die Anziehungskraft auch wenn Sie zu Beginn unpassend erscheint ist erstaunlich und berauschend. Der Schreibstil ist leicht, fesselnd, emotionell und spannend. Das Buch zeichnet sich durch die Aufdeckung des Verbrechen aus. Das Buch hat mich gut unterhalten, berührt, amüsiert und gefesselt. Fazit: Es war wieder eine Freude etwas von der Autorin zu lesen. Die Autorin begeistert mit toller, spannender Geschichte und einfühlsamen Charakteren. Den Leser werden aktionistische sowie auch sehr emotionelle aber auch humorvolle Szenen geboten. Besonders die Anziehungskraft zwischen 2 Hauptprotagonisten wird perfekt beschrieben. Die Charakter sind sofort sympathisch und ergänzen sich perfekt miteinander. Emotional ! Fesselnd! Spannend! <3 Vielen Dank für das Lesevergnügen & Rezi Exemplar an den Verlag.

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„Ein dunkles Geschenk“ ist im Grundgerüst gelungen. Die Story ist gut, der Schreibstil ist wie gewohnt unterhaltsam und leicht zu lesen. Doch es fehlt leider am gewohnten Tiefgang. Der aufmerksame Leser findet den einen oder anderen Logikfehler vor und fragt sich, wie dies einer erfahrenen Autorin wie Nora Roberts passieren konnte? Während außerdem die weiblichen Hauptfiguren ihrer Bücher meist starke und sympathische Frauen sind, fällt es hier recht schwer eine Verbindung zu Lila aufzubauen. Etwas zu naiv und treudoof verhält sich die Gute. Gerne befasst sich Nora Roberts in ihren Bücher des Weiteren mit einem bestimmten Thema. Dieses Mal ist es die Kunstszene. Vorkenntnisse sind dabei für den Leser keine vonnöten, ein gewisses Interesse sollte allerdings vorhanden sein. Dann aber gefällt der gesamte Roman doch gleich ein bisschen besser. „Ein dunkles Geschenk“ ist nun aber nicht – wie man nach der Kritik vielleicht vermuten könnte – ein Reinfall und nicht lesenswert. Es ist halt einfach unter dem gewohnten Nora Roberts Niveau. Wer auf leichte Unterhaltung für den Sommerurlaub aus ist und dabei nicht allzu viel nachdenken möchte, der wird hieran weiterhin seine Freude haben. Wer aber einen typischen Nora Roberts lesen möchte, der wird seine Enttäuschung wohl nur schwer verbergen können. Um es zusammen zu fassen: Nette Unterhaltung ohne allzu viel Tiefgang in der Geschichte.

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Mörderische Kunst

Von: Eliza

19.03.2017

Nora Roberts hat mich mal wieder auf der ganzen Linie überzeugt. Wenn man einen spannenden Krimi mit einer Liebesgeschichte lesen will, dann ist man bei ihr einfach richtig :-) Das Cover finde ich sehr schön, sowohl von den Farben auch, als auch von der Gestaltung. Ein wenig geheimnisvoll kommt das Cover daher und weckt somit die Neugier der Leser. Der Klappentext bietet eine gute Zusammenfassung und ermöglicht es sofort in die Geschichte einsteigen zu können. Ein Mord und ein Suizid in der Kunstszene mit Geheimnissen und skrupellosen Sammlern, die sprichwörtlich über Leichen gehen, um an die gewünschten Stücke zu kommen. Aus diesem Plot zieht der Roman auch seine Spannung, es geht zum einen um die Aufklärung des Mordes, zum anderen geht es um die Liebesgeschichte zwischen Lila und Ash. Beide Spannungsbögen sind wie man es von Nora Robert gewohnt ist, geschickt mit einander verwoben, sodass man als Leser einfach immer weiter lesen möchte und sich das eine oder andere Mal ärgert, dass es einen Perspektivwechsel bzw. eine Schwerpunktverlagerung gibt. Der Roman wird stringent logisch und konsequent erzählt. Er zeichnet sich vor allen Dingen durch seine sehr authentischen Schilderungen bzgl. der Kunstszene aus. Als Leser bekommt man einen sehr guten Einblick in dieses Themenfeld und kann die Faszination (fast) verstehen, die Kunst für einige Menschen ausübt. Der Schreibstil der Autorin ist locker und sehr angenehm zu lesen. Die vielen Dialoge tragen dazu bei, dass man den Roman sehr flott lesen kann und am liebsten gar nicht mehr aufhören möchte. Der Reiz dieses Romans liegt zum einen an dem ungewöhnlichen Setting (Home-Sitterin & Kunstgewerbe) zum anderen aber auch an den vielen verschiedenen Schauplätzen, die diesen Roman bereichern. Ein Roman der sowohl Frauen als auch Männer begeistern wird, sofern eine gewisse Affinität zum Kunstgewerbe besteht, bzw. man bereit ist sich darauf einzulassen. Die Liebesgeschichte mag für einige vielleicht etwas kitschig sein, dennoch finde ich sie auch gelungen und habe die verbalen Schlagabtäusche zwischen Lila und Ash sehr genossen. Ein spanender Kriminalroman mit einer guten Lovestory, der einen guten Einblick in den Kunst- und Antiquitäten-Markt ermöglicht. Von mir gibt es eine volle Leseempfehlung für diesen klasse Roman.

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Inhalt Lila Emerson liebt ihren Job als House- Sitterin. Doch als sie eines Tages vom Fenster eines fremden Apartments scheinbar einen Mord mit anschließendem Suizid beobachtet, verändert sich ihr Leben auf einen Schlag, denn Ashton Archer, der Bruder des Mörders, bittet sie um Hilfe. Lila fühlt sich von dem attraktiven Künstler mehr als angezogen, und auch Ash weiß: Die Frau mit den dunklen, tiefgründigen Augen muss er zeichnen! Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach der Wahrheit, und bald wird klar: unschätzbar teure Kunstgegenstände stehen im Zentrum dieses Verbrechens – und ein Sammler, der für seine Obsession über Leichen geht … (Quelle: Klappentext) Meine Meinung Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken. Zuerst glaubt man, das Lila „nur“ eine Haussitterin ist, die für ihr Leben gerne defekte Gegenstände repariert. Gefühlt ist einer ihrer Koffer in Wirklichkeit ein Werkzeugkoffer. Aber schnell wird klar, dass sie eine Romantasy-Autorin ist, deren Werk sich gut gekauft – während der Geschichte sitzt sie aktuell am zweiten Band und hat dank der gemeinsamen Erlebnisse mit Ash schon eine neue Buchidee. Es gibt einen ganz bestimmten Charakterzug an Lila, der mich als Mensch in ihrer Umgebung auf die Palme bringen wird: ihre Neugier und ihr Bedarf alles über den Gegenüber zu erfahren, ohne allzu direkt nachzufragen. Ich persönlich kann diese Art von Menschen überhaupt nicht leiden, aber auf eine komische Art und Weise passt es zu Lila und ihrem Beruf. An sich ist Lila aber ein netter Charakter, der vielleicht als Bekannte im Freundeskreis einen Platz finden würde. Ash ist ein erfolgreicher Künstler, der für seine Malerei lebt und atmet. Seine Familie lässt ihn gewähren, was aber hauptsächlich daran liegt, das sie so groß ist. Die Eltern haben wieder neue Partner und es gibt so viele Kinder, das man leicht den Überlick verlieren kann. Insgesamt waren es wohl 13, bis Oliver starb. Nur zu einigen Familienangehörigen scheint er ein enges Verhältnis zu haben. Von Lila ist er vom ersten Moment, in dem er sie live und in Farbe sieht hin und weg – vorher wusste er nicht so recht, was er von ihr halten soll, weil sie den toten Bruder indirekt durch ihre Aussage beschuldigt hat. Doch je näher er sie Frau kennenlernt, desto tiefer werden seine Gefühle und er bemerkt, das sie auch die Wahrheit wissen möchte. Ash ist ein netter Charakter, der es leider in einigen Punkten etwas mit seiner Fürsorge übertreibt. Man schließt ihn aber trotzdem ins Herz 😉 Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. Erzählt wird aus der Sicht von Ash und Lila, was einen guten Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gibt. Außerdem kommen in einigen Kapiteln andere Charaktere zu Wort, wie z.B. Julie, die beste Freundin von Lila, oder der Onkel von Ash. Auch die Auftragskillerin erhält ein paar Kapitel, für meinen Geschmack etwas zu wenig. Um ihre genauen Gründe herauszufinden wären ein paar mehr Seiten aus ihrer Sicht wichtig gewesen. Sie ist ein interessanter Charakter, der mehr Aufmerksamkeit verdient hätte. Insgesmt hat mir „Ein dunkles Geschenk“ gut gefallen – endlich wieder ein Roman von Nora Roberts, der sofort überzeugen kann. Eine Liebesgeschichte mit einem großen Hauch von Krimi und Thriller. Der Klappentext stimmt hier zu 100% mit der Geschichte überein – was ja nicht immer der Fall ist. Für Fans von Nora Roberts auf jeden Fall einen Kauf wert. In allen Punkten konnte mich das Buch überzeugen, weil es eben nicht so normal wie gedacht verläuft. Eine Geschichte über eine Homesitterin, die Zeugin eines Mordes wird und sich dann mit dem Bruders des „offensichtlichen“ Mörders zusammen tut, um die Wahrheit zu ergründen, habe ich bisher in meiner langen Lesezeit noch nie gelesen. Allerdings habe ich einen großen Kritikpunkt: die Geschichte ist zu lang. Das Lesen ist teilweise sehr ermüdent, weil jede einzelne Kleinigkeit in die Länge gezogen worden ist. Die Geschichte an sich ist klasse und braucht diese zu genaue detaillierte Beschreibung nicht. Die Liebesgeschichte von Julie und Luke ist ja ganz nett, nimmt aber viel Platz innerhalb der verschiedenen Nebenstorys ein. Auch die Modellmalerei von Ash fand ich in einigen Passagen zu ausschweifend oder auch Lilas Zwang alles zu reparieren. Mal ist es ja ganz nett, aber in fast jedem Kapitel bringt sie irgendwas wieder in Ordnung. Hätte man diese ganzen Passagen gekürzt, wären es locker 100 Seiten weniger. Wenn man dazu den Mittelteil nich gekürzt hätte, wäre ein klasse 350 – 400 Seiten Thriller mit Lovestory herausgekommen. Hier wäre weniger mehr gewesen. Von mir gibt´s aber trotzdem eine Lese- und Kaufempfehlung. 🌟🌟🌟🌟 Sterne

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Spannende Geschichten und leere Häuser gehören zu Lila Emersons Jobs. Schließlich verdient sich die Fantasyautorin ihren Lebensunterhalt neben dem Schreiben von mystischen Jugendromanen, auch als exklusive House-Sitterin. Dass sie zudem noch unheimlich gerne in fremde Fenster schaut, wissen allerdings nur wenige. Und ausgerechnet während einer ihrer Beobachtungsaktionen sieht sie, wie eine Frau aus dem Fenster gestoßen wird und alarmiert die Polizei. Doch nicht nur die beiden erscheinenden Detectivs wollen haarklein wissen, was und wen sie vor der Tat in der Wohnung der toten Frau gesehen hat, sondern auch der Maler Ashton Archer, der ein privates Interesse an dem Fall hat. Ohne zu ahnen, dass sie damit tief in einen gefährlichen Fall von Kunstraub gerät, lässt sich Lila Emerson auf die Avancen des gut aussehenden Künstlers ein und muss schon bald um ihr Leben bangen. „Ein dunkles Geschenk“ ist ein spannender Roman, der gepaart mit einer romantischen Liebegeschichte gut unterhält. Nachvollziehbare Charaktere, ein lockerer Schreibstil, wechselnde Perspektiven und viel Atmosphäre sorgen dafür, dass der Leser nur so über die Seiten fliegt. Dabei taucht er tief in das Leben der Figuren ein, lernt ihre Marotten und Ängste kennen, streitet und lacht mit ihnen und bangt um sie, wenn die Gefahr überhandnimmt. Allerdings kommt es dadurch vor, dass einige Passagen sehr umfangreich geraten sind oder eine der Nebenhandlungen als überflüssig erscheint, während der eigentliche Kriminalfall den Spannungsbogen auf die Spitze treibt. Ein stetiges Hin und Her, das Nora Roberts ausnehmend gut beherrscht und damit die Neugier des Lesers trotz wahrnehmbarer Schwächen zu entfachen versteht. Und ganz zum Schluss, wie sollte es anders sein, gibt es neben der Auflösung eines haarsträubenden Falls auch ein Happy End. Fazit: „Ein dunkles Geschenk“ überzeugt mit einer gelungenen Mischung zwischen Spannung und Romantik und versteht es den Leser in seinen Bann zu ziehen.

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Spannende Geschichten und leere Häuser gehören zu Lila Emersons Jobs. Schließlich verdient sich die Fantasyautorin ihren Lebensunterhalt neben dem Schreiben von mystischen Jugendromanen, auch als exklusive House-Sitterin. Dass sie zudem noch unheimlich gerne in fremde Fenster schaut, wissen allerdings nur wenige. Und ausgerechnet während einer ihrer Beobachtungsaktionen sieht sie, wie eine Frau aus dem Fenster gestoßen wird und alarmiert die Polizei. Doch nicht nur die beiden erscheinenden Detectivs wollen haarklein wissen, was und wen sie vor der Tat in der Wohnung der toten Frau gesehen hat, sondern auch der Maler Ashton Archer, der ein privates Interesse an dem Fall hat. Ohne zu ahnen, dass sie damit tief in einen gefährlichen Fall von Kunstraub gerät, lässt sich Lila Emerson auf die Avancen des gut aussehenden Künstlers ein und muss schon bald um ihr Leben bangen. „Ein dunkles Geschenk“ ist ein spannender Roman, der gepaart mit einer romantischen Liebegeschichte gut unterhält. Nachvollziehbare Charaktere, ein lockerer Schreibstil, wechselnde Perspektiven und viel Atmosphäre sorgen dafür, dass der Leser nur so über die Seiten fliegt. Dabei taucht er tief in das Leben der Figuren ein, lernt ihre Marotten und Ängste kennen, streitet und lacht mit ihnen und bangt um sie, wenn die Gefahr überhandnimmt. Allerdings kommt es dadurch vor, dass einige Passagen sehr umfangreich geraten sind oder eine der Nebenhandlungen als überflüssig erscheint, während der eigentliche Kriminalfall den Spannungsbogen auf die Spitze treibt. Ein stetiges Hin und Her, das Nora Roberts ausnehmend gut beherrscht und damit die Neugier des Lesers trotz wahrnehmbarer Schwächen zu entfachen versteht. Und ganz zum Schluss, wie sollte es anders sein, gibt es neben der Auflösung eines haarsträubenden Falls auch ein Happy End. Fazit: „Ein dunkles Geschenk“ überzeugt mit einer gelungenen Mischung zwischen Spannung und Romantik und versteht es den Leser in seinen Bann zu ziehen.

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Rezension von Diane Jordan Lach, dass ich gerne Krimis lese, fotografiere und „seltsame“ Menschen kenne, hat sich sicher schon herumgesprochen. Ein dunkles Geheimnis von Nora Roberts ist so ein Thriller. Spannend geschrieben und auch eine sogenannte Haussitterin kommt als Protagonistin darin vor. Ich kenne auch so eine ungewöhnliche Frau, die heißt Ingrid und ist schon älter. Aber, was sind Haussitter überhaupt? Ich wusste das vorher nämlich nicht. Das sind Menschen, die sich während der Abwesenheit von Familien um deren Haus und oder Haustiere kümmern. In der Regel werden die Betreuer über eine Agentur oder den Wachschutz vermittelt. Die Tätigkeit als Haussitter ist besonders bei Rentnern sehr beliebt und deshalb macht „meine“ Bekannte Ingrid sie auch und erlebt immer verrücktere Dinge. Aber zurück zum Buch....Der eigenen Wahrnehmung vertrauen? Was hat Lila Emerson beobachtet: Mord oder Selbstmord? Fragen über Fragen. Und was hat es mit dem attraktiven Künstler und oder den Kunstschätzen zu tun? Ich verrate es euch nicht, dass müsst ihr schon selber lesen. Oder wie meine Tochter immer zu sagen pflegt: „Psssst, kannst du schweigen?“ Und dann mit einem breiten Grinsen sagt: „Ich auch!“ Aus dem Inhalt: Sie beobachtet einen Mord und verstrickt sich in ein Netz aus Macht, Tod und Verlangen Lila Emerson liebt ihren Job als House- Sitterin. Doch als sie eines Tages vom Fenster eines fremden Apartments scheinbar einen Mord mit anschließendem Suizid beobachtet, verändert sich ihr Leben auf einen Schlag, denn Ashton Archer, der Bruder des Mörders, bittet sie um Hilfe. Lila fühlt sich von dem attraktiven Künstler mehr als angezogen, und auch Ash weiß: Die Frau mit den dunklen, tiefgründigen Augen muss er zeichnen! Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach der Wahrheit, und bald wird klar: unschätzbar teure Kunstgegenstände stehen im Zentrum dieses Verbrechens – und ein Sammler, der für seine Obsession über Leichen geht … Die Autorin: Durch einen Blizzard entdeckte Nora Roberts ihre Leidenschaft fürs Schreiben: Tagelang fesselte sie 1979 ein eisiger Schneesturm in ihrer Heimat Maryland ans Haus. Um sich zu beschäftigen, schrieb sie ihren ersten Roman. Zum Glück, denn inzwischen zählt sie zu den meistgelesenen Autorinnen der Welt. Nora Roberts hat zwei erwachsene Söhne und lebt mit ihrem Ehemann in Maryland. Unter dem Namen J.D. Robb veröffentlicht Nora Roberts seit Jahren ebenso erfolgreich Kriminalromane. Fazit: 4 Sterne**** eine mitreißende Mischung aus Thriller und Liebesgeschichte und Crime und Love geht doch immer? Oder? Ein dunkles Geschenk ist im Blanvalet Verlag erschienen. Das Taschenbuch hat 608 Seiten und kostet 9,99 Euro.

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