Leserstimmen zu
Heldentage

Sabine Raml

(16)
(31)
(15)
(6)
(0)
€ 14,99 [D] inkl. MwSt. | € 15,50 [A] | CHF 21,90* (* empf. VK-Preis)

Heldentage

Von: Daisy

07.05.2016

Klappentext Lea ist fünfzehn und hat viele Träume: Sie will schreiben. Sie will rennen, ohne je außer Puste zu sein. Sie will so wunderschön sein wie ihre beste Freundin Pola. In ihren Träumen ist Lea eine Heldin. Im richtigen Leben klappt es manchmal nicht: Gerade hat sich Lenny, Leas erster Freund, von ihr getrennt. Sie vermisst ihn schrecklich. Leas Mutter versinkt in ihren eigenen Problemen und kann Lea nicht helfen. Aber es gibt ja noch Pola und die Clique – und einen tollen neuen Jungen an der Schule, der sich unbegreiflicherweise für Lea interessiert ... Im Laufe eines langen Sommers findet Lea heraus, dass sie eigentlich doch auch eine Heldin ist, jeden Tag ein bisschen. Meine Meinung Es war mal interessant ein Buch zu lesen wo es nicht grade im Leben verläuft den Lea aka Spaghetti hat es nicht leicht im Leben sie hat Asthma und eine Alkohol kranke Mutter . Ich konnte mich gar nicht richtige in die Protagonisten hinein versetzten , sie hat Dinge getan wo ich mir dachte warum tust du das jetzt ? Ich selbst habe Asthma und dafür das sie Asthma hat kommt sie super damit klar fast so als hätte sie es nicht . Ich musste mich mit dem Buch durch ringen den ich hätte es fast abgebrochen , es gibt keinen Höhepunkt meiner Meinung nach und das Ende war ganz in Ordnung ich hätte es mir mehr mit Liebe vorgestellt die Autorin hat einfach ein Punkt gesetzt und sich gedacht ich mache es einfach so was für mich nicht sehr Rund wirkte , ich dachte es wäre Tiefgründiger was ich nicht empfand ,das hat auch gefehlt da ich dachte es tiefes Thema . Sabine Raml konnte gut die Angelegenheiten von Lea darstellen , die Verhältnisse zwischen den Charakteren besonders Pola und Joe finde ich super , beim Lesen ist mir aufgefallen das in den 300 Seiten so viele und schöne Zitate darin stecken das mit es Spaß gemacht hat weiter zu lesen. Fazit An sich ein Tolles Buch, leicht Oberflächlich aber es war mal was anders zum lesen , eine Mutige Protagonisten und es sind tolle Zitate dabei . Bewertung 2,5 Sonnenblummen

Lesen Sie weiter

Lea ist fünfzehn und hat viele Träume: Sie will schreiben. Sie will rennen, ohne je außer Puste zu sein. Doch ihr Leben sieht ganz anders aus. Ihre Mutter hat ihre eigene Probleme, dass sie keine Zeit hat ihre Tochter Aufmerksamkeit zu schenken. Zum Glück gibt es ihre Clique und Pola, der neue an der Schule. Der Titel hat mich neugierig gemacht und das Cover war auch sehr interessant. Mir gefiel der Untertitel - Do what you love. Doch um so mehr ich die Geschichte lass ums so langweilige war es. Teilweise war ich sogar verwirrt. Mir hat die Spannung total gefehlt. Die letzten 10 Seiten hatten das endlich mal so was wie Spannung. Teilweise konnte ich der Geschichte nicht folgen, die Gedankengänge von Lea waren sehr verwirrend. Auch das auftauchen von englischen Sätzen hat mich immer wieder total aus dem Konzept gebracht.

Lesen Sie weiter

Das Cover und der Klappentext haben mich wirklich neugierig auf mehr gemacht . Nun habe ich dieses Buch heute angefangen und bin auf Seite 45 , und so genervt und gelangweilt, das ich dieses Buch nicht zuende lesen werde , sorry ! Die Protagonistin hat eine lockere flüssige Sprache , sodass der Schreibstil gut ist , aber die Geschichte an sich , kann mir nicht viel abgewinnen . Tut mir wirklich Leid Jeder hat einen eigenen Geschmack , daher muss jeder für sich selber entscheiden , ob er es sich kauft oder nicht .

Lesen Sie weiter

Das Cover und der Klappentext haben mich wirklich neugierig auf mehr gemacht. Nun habe ich dieses Buch heute angefangen und bin auf Seite 45 und so genervt und gelangweilt, das ich dieses Buch nicht zuende lesen werde, sorry ! Die Protagonistin hat eine lockere flüssige Sprache , sodass der Schreibstil gut ist , aber die Geschichte an sich , kann mir nicht viel abgewinnen. Tut mir wirklich Leid. Jeder hat einen eigenen Geschmack , daher muss jeder für sich selber entscheiden, ob er es sich kauft oder nicht.

Lesen Sie weiter

Zu Heldentage hatte ich bisher nur positive Rezensionen gelesen und auch der Klappentext hörte sich nicht schlecht an, also fing ich ohne allzu hohe Erwartungen an, das Buch zu lesen. Aber ich wurde schon auf den ersten zehn Seiten enttäuscht. Zuerst einmal kam ich mit dem Schreibstil überhaupt nicht zurecht. Er wirkt sehr abgehackt, unstrukturiert und sehr, sehr einfach. Da können teilweise 10-jährige angenehmer schreiben. Sehr erschwert hat mir dieses „Lenny, Lenny, Lenny“-Zeugs, was wirklich alle drei Seiten vorkam. Am Anfang wirkte es vielleicht noch wie ein Stilmittel, aber spätestens nach 5 Wiederholungen war es einfach nur noch nervig. Genauso wie die teils über eine Seite langen Aufzählungen, die immer den identischen Satzbau haben. Vermutlich auch als Stilmittel gedacht, dies leider meiner Meinung nach völlig verfehlt. Ein Buch zu lesen, dessen Schreibstil man schon nicht mag kann ja aber dennoch recht unterhaltsam sein (z.B. Das Labyrinth erwacht). Dazu muss dann aber alles andere stimmen und alles andere bezieht sich auf die Story und die Charaktere. Tja und was soll ich sagen, die haben mir leider auch nicht so wirklich zugesagt. Dabei hatte die fast 16-jährige Protagonistin Lea, die ihre Geschichte erzählt, gar keine schlechten Voraussetzungen. Ganz im Gegenteil. Rein theoretisch hätte ich mich super mit ihr identifizieren können müssen. Denn ihre Ängste, das ständige Rotwerden und sich fürs Rotwerden schämen, ihre ganze Art, das habe ich auch alles (besonders das mit dem Rotwerden..). Allerdings ist Lea damit so umgegangen, dass ich mich überhaupt nicht mehr mit ihr identifizieren konnte. Sie war irgendwie wirklich sehr speziell in jeder Hinsicht. Ich meine, dass ihr Mutter ein Alkoholproblem hat und sie sich um sie kümmern muss, ist wirklich nicht schön, aber ich habe es einfach überhaupt nicht nachvollziehen können, warum sie mit niemandem darüber spricht. Es gibt doch Freunde, mit denen man darüber reden kann oder wenn man sich das vielleicht nicht traut, tausende Hilfestellen, die auch anonym helfen. Ich habe es wirklich nicht nachvollziehen können. Ebenso konnte ich nicht nachvollziehen, warum Lea und Lenny zusammen waren. Es wirkte eher so, als wenn sie sehr gut befreundet waren, aber halt kein Paar. Generell fand ich irgendwie alle auftretenden Personen sehr merkwürdig. Leas Clique wirkte für mich eher wie ein zusammengewürfelter Haufen von Personen, die so tun als seien sie befreundet, denn außer der Freundschaft zwischen Pola und Lea hat man nicht so wirklich gesehen, dass es sich um ihre Freunde handelt. Bezüglich Pola fand ich es auch sehr nervig, dass Lea sie immer als Heldin bezeichnet. Denn ich finde, Pola ist keine Heldin. Also nicht so wirklich. Und dann meint Lea auch immer, sie würde ja nie auf die Idee kommen, sich mit Pola zu vergleichen und gleich im nächsten Satz vergleicht sie sich mit ihr und merkt dann natürlich, wie toll Pola ist und wie blöd ja sie selbst. Und obwohl sie eigentlich keinen wirklichen Grund zu Selbstzweifeln hat, zweifelt sie doch auf jeder Seite an sich. Dabei zieht sie immer sehr, sehr abwegige Vergleiche. Teilweise hat sie auch Fantasien, die mich eher zum Lachen gebracht haben, als zum tiefsinnigen Nachdenken oder was auch immer damit bezweckt werden sollte. Diese Fantasien (Stichworte: Freeman; Ufo, Superman, Sandwiches) hören sich an, als würden sie von einem 4-jährigen Kind kommen und nicht von einer 15-jährigen. Auch eher zu einer 4-jährigen passt Leas Spitzname Spaghetti. Der Sinn eines Spitznamens ist es doch, den eigentlichen Namen abzukürzen oder zwei Leute mit gleichem Namen auseinanderzuhalten. Spaghetti ist für mich einfach kein Spitzname und ich konnte mich nicht damit abfinden, dass Lea tatsächlich so von ihren Freunden genannt wird. Was ich auch so gar nicht verstanden habe war, wann Lea sitzengeblieben ist, denn meiner Meinung nach spielt das Buch kurz vor den Sommerferien. Aber sie ist gerade erst sitzengeblieben. Das ergibt einfach sowas von überhaupt keinen Sinn. Man kann doch nur zum nächsten Schuljahr sitzenbleiben. Es hat mich einfach sehr, sehr doll verwirrt! Zur Story: Laut Klappentext lautet die Handlung wie folgt: Lenny und Lea haben sich gerade getrnnt, es gibt einen Neuen auf der Schule und Lea entdeckt, dass in jedem ein Held steckt. Im Buch taucht besagter Neuer auf Seite 170 oder so auf, was irgendwie sehr spät ist. Das mit dem in jedem steckt ein Held habe ich auch nicht so ganz mitbekommen. Das Einzige, was irgendwie da war, war die Trennung von Lenny und das halt auf jeder Seite! Alles in allem hat mich dieses Buch leider gar nicht von sich überzeugen können. Weder von der Idee noch von der Ausführung, denn Lea war eine sehr komische Protagonistin und der Schreibstil war einfach überhaupt nicht meins. Das Ende war noch ganz okay, aber das war es dann leider auch schon.

Lesen Sie weiter

Wenn man das Cover in den Händen hält ist es wie in einem Traum, denn das Cover ist wirklich wunderschön gestaltet. Vor allem gefällt mir der Farbverlauf sehr gut und das Zusammenwirken der unterschiedlichen Farben. Auch, das das Mädchen im Vordergrund, welches die Protagonistin Lea darstellt nur wie eine Art Schatten zu sehen ist passt sehr gut, da es einmal eine bessere Wirkung mit den Farben erzielt, aber auch wirklich das Leben der Protagonistin beschreibt, nämlich dass Lea wie eine Art Schatten ihr Leben lebt und sie für manche total unscheinbar ist.Der Titel war leider nicht nach meinem Geschmack. Mir hat hier der Bezug zur Geschichte gefehlt. Natürlich werden Helden in dem Buch immer mal wieder kurz aufgegriffen, aber es geht vor allem unterschwellig um Helden, d.h sie werden nicht direkt angesprochen aber man soll trotzdem das Gefühl davon vermittelt bekommen. Leider ist diese unterschwellige Botschaft nicht so klar herausgestochen und auch direkt wurde das Thema zu wenig angesprochen um den Titel deshalb rechtfertigen zu können. Der Titel sorgt auch definitiv für anfängliche Verwirrungen. Denn wer denkt bei Helden nicht an Spiderman, Batman, The fantastic Four, Iron Man & Co. Dass es aber in Wirklichkeit um ein Mädchen geht, dass aufgrund ihres eher bemitleidenswert Lebens einmal ein Held sein ist eher unerwartet. Außer man liest natürlich den Klappentext bevor man das Buch beginnt. Deshalb ist der Einstieg in das Buch auch eher langsam gelungen. Man merkt aber sofort auf den ersten Seiten, dass es hier nicht um die Helden geht die man sich vorgestellt hat. Worum es allerdings genau geht, ist anfangs noch mit einem dicken Fragezeichen versehen. Anfangs geht es mehr um eine Krankheit. Dieses Thema wird aber schnell überholt von einer verzwickten Liebesgeschichte, welche wich wiederum mischt mit einer komplizierten Mutter-Tochter-Beziehung und dem Thema Freundschaft. Alles in einem wirken diese sehr unterschiedlichen Themen sehr gut zusammen. Doch allerdings ist es schade, dass nicht ein genaues Ende angestrebt wird, also das ein Thema besonders heraussticht, sondern das irgendwie von allem ein bisschen passiert. Auch das am Ende alle dieser verschiedenen Themen gut ausgehen wollen ist in meinen Augen reine Utopie und ein Zustand den man so niemals erreichen kann und schon gar nicht innerhalb von 3 Tagen. Das ganze Buch ist wie eine riesige Hyperbel und dann hat Lea auch noch einen besonderen Drang dazu alles zu übertreiben und die Dinge schlimmer erscheinen zu lassen als sie wirklich sind. Andersherum verharmlost sie aber Dinge um die man sich wirklich Sorgen machen sollte. Lea ist eh ein Charakter aus dem man nicht so richtig schlau wird. Sie distanziert sich total von ihren Problemen und ersetzt sie durch Wunschvorstellungen und Träume. Insofern beschreibt der Klappentext sie sehr gut als Träumerin und in sich zurückgezogen. Doch obwohl Lea fast 16 ist könnte man ihr Verhalten besser einer 10-jährigen zuordnen. Sie handelt und denkt zu kindisch und ihre Ansichten sind doch sehr Naiv und definitiv utopisch. Die Charaktere die Lea in ihrem Leben begleitet haben, haben mir da deutlich besser gefallen. Einmal ist da ihre beste Freundin Pola, die total lustig ist und das Buch eher auflockert. Lenny ist ihr großer Schwarm, bei dem sie einfach nicht einsehen kann das manch eine Liebe nicht ewig hält. Ihre Mutter sorgt immer wieder für verzwickte Situationen. Und dann ist da noch Joe, der tolle neue Junge, der auch schon im Klappentext erwähnt wird, allerdings erst gegen Ende vom Buch auftaucht. Der Schreibstil konnte mich auch nur teilweise überzeugen. Manchmal ist es echt schwer zu lesen und vor allem Leas ungeordneten Gedanken zu folgen. Dann gibt es aber wieder Stellen die man ganz leicht lesen kann.  Trotzdem lässt sich das ganze Buch sehr schnell lesen, vor allem wegen der großen Schrift und den relativ kurzen Kapiteln. Die Idee mit dem Aufbau der Kapitel fand ich übrigens süß. Denn immer wenn Lea etwas zu sagen hat oder kurz ihre Gedanken preisgeben möchte, gibt es ein kurzes eingeschobenes Kapitel, das dann mit halben Kapitelnummern bezeichnet wird (z.B. fünfzehnkommafünf). Fazit: Es ist mir nie gelungen richtig in das Buch einzusteigen weshalb ich glaube das man sich einfach vollkommen auf die Geschichte einlassen muss.  Allerdings war es nicht so, dass ich das Buch besonders schlecht finde, aber eben auch nicht gut. Für mich war es kein Buch das mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird, da es die Autorin nicht so ganz geschafft hat mich zu fesseln. Darum kann ich auch den Hype den es gab definitiv nicht nachvollziehen.

Lesen Sie weiter