Leserstimmen zu
Heldentage

Sabine Raml

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Die 15-jährige Lea, genannt "Spaghetti", wartet dringend auf ihre Volljährigkeit. Denn erst dann kann sie schließlich tun und lassen, was SIE möchte. Wir (Erwachsene) erinnern uns selbst noch an diese Zeit, in der wir "nicht Fisch, nicht Fleisch" waren und schmunzeln über die typischen Tücken der Pubertät. Doch Leas Probleme gehen sehr viel tiefer: Leas Familie besteht nur noch aus ihrer trunksüchtigen Mutter, für die sie ständig neuen Alkohol und Zigaretten besorgen muss. Der Vater hat sich leider nicht nur von ihrer Mutter, sondern offenbar auch von ihr getrennt. Er lebt ein wundervolles Leben auf einer sonnigen Insel und schreibt ab und an mal Postkarten, die sie vor ihrer Mutter versteckt. Wir malen uns aus, wie schlimm das Leben für Lea sein muss - sollte ein Kind diesen Alters nicht eher fröhlich und ausgelassen sein? In der Schule läuft es auch ganz schlecht, zudem leidet sie unter Asthma und sichtbaren Hautproblemen unter Stress. Aber ihre Clique, vor allem Freundin Pola hält zu ihr. Als der erste Freund Schluss macht, geht für Lea wieder ein großes Stück der Welt unter. Sie schämt sich für ihr Leben und trauert dem nach, was sein könnte. Letztlich rappelt Lea sich hoch, macht eine große Dummheit, die aber zur Lösung der Probleme führt. So macht Lea sich selbst zur Heldin und darf später eine ganz neue Unbeschwertheit erfahren. Das Buch ist sprachlich für Teenager geschrieben, doch das Thema Alkoholismus trägt recht schwer. Meiner Meinung nach ist diese Geschichte erst ab einem Lesealter von 16 Jahren geeignet. Ein Buch, das ich in der Form noch nicht gelesen habe.

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Heldenhaft das Leben meistern

Von: SummseBee aus Altenholz

03.09.2015

Lea zählt die Tage bis sie endlich volljährig ist. Sie kann es kaum abwarten bis die 790 Tage rum sind. Ihre Mutter versinkt so in ihren Problemen, dass sie das Haus nicht mehr verlässt und Lea sich neben der Schule auch noch um sie "kümmern" muss. Das Schuljahr muss sie auch noch wiederholen und sie hat Angst, dass sie ihre Freunde verliert und Lenny ihr erster Freund will plötzlich auch nichts mehr von ihr wissen... Wie es bei ihr zu Hause aussieht traut sich Lea noch nicht mal ihrer besten Freundin Pola zu erzählen. Sie schämt sich für ihre Mutter und dafür, dass sie von Sozialhilfe leben müssen. In ihren Träumen malt sie sich aus sie wäre eine Heldin. Doch das ist sie ja bereits... eine Alltagsheldin, die ihr Leben so gut wie es geht meistert. Die Kapitel und Sätze sind kurz und knapp geschrieben und die Autorin beweist damit einen ganz eigenen besonderen Schreibstil, der super zu diesem Roman passt. Da man direkt das Gefühl hat in Leas Kopf zu sein und ihr Leben hautnah zu erleben. Ich hatte das Buch ziemlich schnell beendet, da man beim lesen gar nicht merkt wie die Seiten dahinfliegen :) Lea ist ein toller Buchcharakter, deren Geschichte ich super gern gelesen habe. Für Leute die gern Jugendbücher, die wie mitten aus dem Leben gegriffen scheinen, liest kann ich dieses Buch sehr empfehlen!

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Ich mochte Heldentage wirklich, wirklich gerne und als Jugendliche hätte ich es wohl noch mehr gemocht. Mit der Protagonistin, Lea, muss man einfach mitleiden und mitlieben. Sie geht durch den ganz normalen Teenagerwahnsinn, sie ist sitzen geblieben und ihre erste große Liebe hat mit ihr Schluss gemacht. Doch das ist leider noch nicht alles. Denn als wäre das noch nicht genug, ist ihre Mutter Alkoholikerin, ist auf den Staat angewiesen und Lea leidet darüber hinaus unter schweren Hautproblemen und Asthma. Also ein ganzer Haufen Probleme. Doch mithilfe ihrer gewaltigen Fantasie schafft es Lea, nicht den Kopf zu verlieren. In Wahrheit war ich sehr beeindruckt davon, wie gut Lea mit ihren 15 Jahren sich und ihre Mutter managed. Im Gegensatz dazu hat sie ein sehr kleines Selbstbewusstsein, selbst für ihr Alter. Es ist wirklich traurig zu sehen, dass sie nicht bemerkt, wie toll sie eigentlich ist... Alles in allem ist das Buch ein kleiner Einblick in Leas wirklich hartes Leben und ihre Gedanken dazu. Am Ende wird zwar nicht alles aufgelöst, was ich als sehr realistisch empfunden habe, aber man merkt doch, dass es für Lea langsam bergauf geht. Die Figuren waren wirklich alle sehr authentisch. Vor allem ihre beste Freundin Pola fand ich super erfrischend und toll. So eine beste Freundin wünsche ich jedem Mädchen! Das Buch ist zwar einfach geschrieben, dafür aber sehr einzigartig. Ich kam mir wirklich vor, als würde ich in Leas Kopf gucken. Ingesamt ein toll geschriebenes Jugendbuch mit viel Herz! Ich habe es auch super gerne und auch schnell durchgelesen. Die Geschichte an sich ist eigentlich nichts Besonderes, aber einfach super einfühlsam und toll erzählt! Eine absolute Empfehlung für alle, die Jugendbücher lieben!

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Aber wenn ich etwas gelernt habe, dann, dass das Leben zwar meistens ein Dschungel und manchmal eine Insel, aber niemals ein Wunschkonzert ist. Wenn es stimmt, dass die gute Fee immer nur drei Wünsche auf einmal erfüllt, finde ich das ziemlich dämlich von der guten Fee und auch ungerecht. Drei Wünsche für jemanden, dem so ziemlich alles fehlt, sind nicht viel. - Seite 66 Inhaltsangabe: 790 Tage, dann ist Lea endlich volljährig! Sie kann es kaum erwarten. Bis dahin steht ihr aber noch ein harter Sommer bevor: Lenny, ihr erster Freund, serviert sie einfach ab. Ihre Mutter versinkt so in ihren eigenen Problemen, dass sie das Haus nicht mehr verlässt. Und Lea selbst? Sie möchte an manchen Tagen einfach nur davonlaufen und nie, nie mehr zurückkommen. Aber in ihrem tiefsten Inneren ist sie eine Heldin und zeigt dem Leben einfach die kalte Schulter, wenn es sein muss. Meine persönliche Meinung: Ein Buch, dass mir immer und immer wieder empfohlen wurde. Auch das Cover ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf und somit musste auch bei mir Heldentage einziehen. Die Autorin erzählt uns von einem Mädchen, dass es bisher nicht leicht in ihrem Leben hatte. Lea ist fünfzehn, ihre Mama Alkoholikerin und ihr Papa wohnt auf Ibiza. Ihre Mama versäuft das ganze Geld, dass sie eigentlich zum Leben zur Verfügung hätten. Lea ist stets dafür zuständig ihrer Mama neue Flaschenfreunde zu besorgen. Noch 790 Tage, dann ist Lea volljährig und kann aus diesem grausamen Leben ausbrechen. Bis dahin flüchtet sie sich in ihre Träume und Gedanken: Sie will rennen, ohne je aus der Puste zu sein. Sie will so wunderschön sein wie ihre beste Freundin Pola. Sie träumt von den Orten auf den Postkarten, die ihr ihre Freunde aus dem Urlaub schicken. Und von Lenny, der ihr nicht aus dem Kopf geht und in den sie bis über beide Ohren verliebt ist. In ihren Träumen ist Lea eine Heldin. Im richtigen Leben klappt es manchmal nicht so gut. Lenny hat sich von Lea getrennt, und das nur, weil sie Angst hatte ihn zu küssen. Scham und Atemnot plagen sie und nun hat sie erst recht alles verbockt. Lea träumt von einem besseren Leben und manchmal auch davon, wie es wäre morgens einfach nicht mehr aufzuwachen. An den Schreibstil muss man sich erst einmal gewöhnen. Sabine Raml schreibt in sehr kurzen und knappen Sätzen, die einem immer wieder abgezwickt vorkommen. Nach nur wenigen Seiten hat man sich aber daran gewöhnt und das Buch lässt sich flott und in einem rutsch sehr gut zu Ende lesen. Wir bekommen den Alltag von Lea erzählt. Ein Alltag, den sie niemandem anvertraut, nicht einmal ihrer besten Freundin Pola. Sie schämt sich für ihre Mutter und für ihr Leben. Lea ist manchmal sehr kindlich und dann wiederum sehr erwachsen. Sie driftet stets mit ihren Gedanken ab und hält sich selbst für schwach. Eine Heldin ist Lea gerade deswegen, da sie stets nach vorne blickt und die Hoffnung nie aufgibt, dass dieser Alltag irgendwann ein Ende haben wird. Eine Geschichte die mich definitiv überrascht hat, die eigentlich unerträglich ist, jedoch so wunderbar sympathisch und zauberhaft erzählt wird. Authentisch und sehr lebensnah hat Sabine Raml das Leben von Lea niedergeschrieben. Eine tiefsinnige Geschichte die uns zeigt, dass das Leben auch so ganz anders sein kann, als man es sich manches mal wünscht oder es gerne hätte. Lea und ihr Leben macht einem Mut. Es zeigt dem Leser, dass man bei noch so großen Problemen nicht den Kopf in den Sand stecken sollte, dass man sich jemandem anvertraut und die Hoffnung einfach nie verliert. Ein wunderbarer Debütroman, der einem von der ersten bis zur letzten Seite fesselt, und nachdenklich noch lange beschäftigt.

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Lea ist Außenseiterin. Sie ist nicht besonders hübsch, hat Asthma und eine Hauterkrankung. Ihre Mutter kümmert sich nicht um sie, ist selbst viel zu beschäftigt mit ihren eigenen Problemen, um Leas zu erkennen. Lea ist viel mehr eine Stütze für sie. Dabei ist der Weg zum Erwachsen werden doch eh schon steinig genug. Nur noch 790 Tage, dann ist sie achtzehn. 790 Tage in denen sie gegen Atemnot, Anfeindungen und Liebeskummer kämpfen muss. "Ja, ich wünsche mir einen vollen, warmen Bauch, Haut, die nie rot wird. Und Luft, die immer ausreicht, selbst für einen Marathonlauf oder Tauchgang. So viel Luft, wie man für einen langen, langen Kuss benötigt." Lea fehlt der Atem Dinge anzusprechen. Ihre Probleme in Worte zu fassen fällt ihr schwer, was den Kampf dagegen verhärtet. Ihre Gedanken hingegen haben ausreichend Luft zu fliegen.Loopings zu drehen und in die Ferne zu sehen. Dies spiegelt sich in der wundervollen metaphorischen Sprache der Autorin Sabine Raml wieder, die ein Debüt aufs Parkett legt, das sich gewaschen hat. "Ich hasse es, wenn ich etwas tun muss, das ich nicht will. Meine Luft wird ganz dünn davon und schwebt langsam davon. Wie ein Vogel." Die reale Welt ihrer Protagonistin Lea hat dem Mädchen so wenig zu bieten, dass sie sich immer wieder in eine Traumwelt rettet und eigene Vorstellungen ihres Lebens ausmalt. Und obwohl sie sich so häufig wünscht der Realität entfliehen zu können, fasst sie den Mut zu kämpfen. Heldenmut ist dafür von Nöten, denn ihre Gegner sind stark und zäh. "Ich spüre ihren Atem in meinem Nacken. Mutter kriegt mich nicht klein (sie kriegt mich ja nicht mal gescheit groß)." Mir gefallen die Themen, die Sabine Raml anspricht. Das verschobene Mutter-Kind-Gefüge, mit dem Lea zu kämpfen hat, und ihr unnötig Steine in den Weg legt. Unnötig, da es auch anders sein könnte, wenn ihre Mutter eben das machen würde, wofür sie da ist: sich um ihre kranke Tochter kümmern. Lea ist ziemlich auf sich allein gestellt. Nicht nur im Kampf gegen ihre Krankheit, gegen ihren Kummer, sondern auch darin zu erkennen, was wirklich im Leben zählt. Zum Glück hat sie eine wirklich gute beste Freundin, die ihr treu zur Seite steht. Mehr und mehr nimmt die Handlung, die anfangs ein bisschen ins plätschern gerät, an Fahrt auf. Lea erkennt, dass innere Werte zählen, und der Leser, dass manchmal mehr in einem Menschen steckt, als auf den ersten Blick ersichtlich.

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Ein tolles Jugendbuch mit verständlichen Problemen aus Seiten der Protagonistin findest du hier ! Mehr zu meiner Meinung im Rezensionslink :)

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Ich habe dieses Buch vor ca. einer Woche beendet, allerdings finde ich es gar nicht so einfach meine Gedanken zu dem Buch in Wörte zu fassen. Insgesamt kann ich sagen, dass die Handlung ziemlich simple ist. Man begleitet ein junges Mädchen in ihrem Alltag. Allerdings ist sie in einem nicht so stabilen Familienverhältnis aufgewachsen. Sie lebt bei ihrer Mutter, die den ganzen Tag nichts tut, außer alkohol trinken. Sie hat eine Clique in der Schule mit Freunden die für sie da sind. Allerdings ist es für sie nicht so einfach da mitzuhalten, da das Geld kaum für Essen reicht, geschweige denn für neue Klamotten. Mir hat dir Handlung sehr gut gefallen, da Lea die Hürden des Alltags meistern muss. Die Handlung wirkt sehr reel und man fühlt sich, als wäre man in Leas Situation. Der Schreibstil hat mir auch sehr gut gefallen. Es war ein sehr simpler Schreibstil, da es fast so ist, als würde es jemand sprechen. Das passt sehr gut zu der Handlung. Würde der schreibstil etwas schwieriger, würde es glaube ich eine ganz andere Wirkung auf den Leser haben. Gefühlsmäßig hat mich das Buch sehr berührt. Ich konnte mich sehr gut in Lea reinversetzen und habe mit ihr gelitten. Auch wenn Lea nicht direkt gelitten hat und ihre Gefühle unterdrückt hat, habe ich genau gespürt, wie sie sich gefühlt hat. Insgesamt muss ich echt sagen, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat. Ich finde es auch unglaublich schwer über dieses Buch zu schreiben, da ich gar nicht wirklich sagen kann, was mir an dem Buch so gut gefallen hat. Man muss es einfach gelesen haben. Nur 4 Sterne, da es eher ein Buch ist was man mal toll findet, aber es ist kein Buch, was mich noch die nächsten Monate begleiten wird und zu meinen Lieblingsbüchern gehört.

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„Heldentage“ von Sabine Raml handelt von Leas Leben, sie ist fünfzehn Jahre alt, auf den ersten Blick ziemlich durchschnittlich und hat ein großes Laster zu tragen. Es handelt sich dabei um ein Jugendbuch, welches –wenn auch verschleiert- ziemlich harte Themen behandelt. Mit dem Schreibstil kam ich persönlich sehr gut klar, ich habe mir aber sagen lassen, dass es so wohl nicht jedem geht. Die Sätze sind relativ kurz, teilweise auch fast schon abgehackt. Ich persönlich mochte es, aber das mag wohl Geschmackssache sein. Abgesehen davon empfand ich die Wortwahl als sehr ausdrucksstark, passend und vor allem auch authentisch zum gewählten Thema und vor allem auch passend zum Genre Jugendbuch nicht besonders schwer. Zugeben muss ich leider, dass der Schreibstil trotz allem nicht perfekt ist, es hakt manchmal einfach oder Sabine Raml wiederholt sich, es hielt sich aber in Grenzen und vor allem für ein Debüt ist das alles wirklich im annehmbaren Rahmen. Interessant fand ich, dass es keine kompletten Kapitel gibt, sondern halbe Kapitel. Ich habe allerdings nicht verstanden, was der Sinn dahinter sein soll, irgendeinen wird es wohl geben, aber welchen? Ich weiß es nicht. Der größte Knackpunkt ist die Spannung, wobei auch dies halb so wild ist, wie ich gleich weiter erklären werde. Wir begleiten Lea nur sehr wenige Tage ihres Lebens, auch wenn wir ein paar Brocken aus ihrer Vergangenheit dabei aufschnappen. Wie man sich vorstellen kann, passiert in dieser Zeit nicht allzu viel. Okay, Lenny verlässt sie – aber mein Gott, das kommt bei Jugendlichen so oft vor und wäre für mich kein Inhalt, der mir beim Lesen eines Buches gefallen würde. Ansonsten erleben wir eigentlich nur ihren puren Alltag, wenn eben auch gepaart mit dem Liebeskummer. Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber mein Alltag ist nicht besonders und der von Lea eigentlich auch nicht, bis man mal so richtig hinter die Fassade blickt. Denn auch wenn nicht viel passiert vermittelt das Buch einfach SO viel! Sehr im Mittelpunkt davon steht Leas Mutter, ich mag nicht zu viel verraten aber sie ist echt mies. Sorry, aber so eine Rabenmutter möchte ich nicht haben und Lea kümmert sich trotzdem um sie und lässt sich einlullen und noch schlimmer: ausnutzen. Und das nicht nur ein wenig. Ich hab diese Frau beim Lesen soooo verabscheut! Das Problem dabei ist aber, dass ich gleichzeitig Mitleid mit ihr empfand und höchstwarscheinlich genauso wie Lea gehandelt hätte. Und ich wünsche echt niemanden in dieser Situation zu stecken, wobei das wohl viel öfter vorkommt als man denkt, leider. Und eben diesen Alltag von Lea mit zu erleben, wie sie jeden Tag aufs Neue Kraft aufbringen muss um ihn hinter sich zu bringen macht sie zu einer wahren Alltagsheldin… … Womit wir schon beim Titel angekommen wären. Dieser ist nicht unpassend, es hätte aber bestimmt was Besseres gegeben. Dennoch gefällt mir die komplette Aufmachung von „Heldentage“, vom Titel bis zum Bild und sogar die Schriftgröße (ihr lacht jetzt vielleicht, aber ich mag kleine Schrift nicht :D). Ich habe eine Tragetasche dazu bekommen, welche im Stil des Buches ist und führe diese nun immer fleißig zur Arbeit aus, irgendwo muss die Verpflegung ja rein ;-) „Heldentage“ ist einfach kein spannendes Buch, das muss ich nochmal so ehrlich sagen. Mich überzeugte es aber durch den Tiefgang, die Thematik und den Charakteren, weshalb ich dennoch vollkommen überzeugt bin. Da ein wenig Spannung mehr aber auch nie schadet, vergebe ich 4 Eulen – ausnahmsweise trotzdem mit voller Leseempfehlung. Manchmal wiegt das eine eben das andere auf… ;-)

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