Leserstimmen zu
Miles & Niles - Hirnzellen im Hinterhalt

Jory John, Mac Barnett

Die Miles & Niles-Reihe (1)

(16)
(4)
(0)
(0)
(1)

Vorsicht Spoiler

Von: Julius Bachmann aus Heidelberg

25.11.2018

Ein sehr witziges Buch von den zwei konkurrentierenden Tricksern die zuerst vesuchen sich gegenseitig reinzulegen sich dann aber zusammenschließen um den vierten April zum Feiertag zu machen!

Lesen Sie weiter

Perfekt

Von: LucaBinks aus Regensburg

06.11.2018

Ich finde dieses Buch einfach nur perfekt.Es ist witzig und komisch zugleich. Dieses Buch ist sehr empfehlenswert

Lesen Sie weiter

Miles Murphy zieht mit seiner Mutter in das kleine Nest Yawnee Valley und ist sauer. In seiner alten Schule war er der Streichespieler schlechthin. Sein erklärtes Ziel ist es, diesen Ruf nun auch in der neuen Schule wieder zu erringen. Aber gleich am ersten Schultag muss er feststellen, dass es bereits einen Trickser gibt und er scheint sehr gut zu sein. Dumm nur, dass Schuldirektor Barry Barkin denkt, er wäre es gewesen und hat ihn nun auf dem Kieker. Jedem neuen Schüler an der Schule wird ein "Pate" zur Seite gestellt, der ihn in der Schule herumführt und ihm auch zeigt, wie es langgeht. Miles wird der ruhige Niles zur Seite gestellt. Miles tut alles, um DER Trickser der Schule zu werden, aber immer, wenn er denkt, der Streich ist gelungen, wird er von jemandem vereitelt... Es ist immer schwer, sich in einer neuen Schule und Umgebung zurechtzufinden. So muss Miles Abschied nehmen von allem, was ihm lieb war. Seine Freunde, seine gewohnte Umgebung, sein Ruf als bester Trickser der Schule. Klar, dass er sich das alles erst wieder erobern muss. Allem voran will er wieder DER Trickser der Schule werden. Aber er hat nunmehr seinen Meister gefunden. Alles, was er sich gut überlegt hat, geht nach hinten los. Wie kann das denn sein? Er ist ratlos, bis sich der Trickser mit ihm treffen will und eine Zusammenarbeit mit ihm anstrebt. Das geht natürlich gar nicht, er will DER Trickser sein und nicht im Duo auftreten. Von nun an stehen sich beide als Rivalen gegenüber. Aber verdammt noch mal, seine Streiche gehen immer nur scheinbar für ihn gut aus, das letzte Wort hat noch immer der andere. Da ist guter Rat teuer. Ein wunderbares Buch für Kinder ab 10 Jahren. Obwohl ich längst dieser Altersklasse entwachsen bin, habe ich mich köstlich amüsiert. Auf das Buch bin ich während einer Suche nach Hörbüchern, die von Christoph Maria Herbst eingesprochen wurden, gestoßen. Auch bei diesem Buch ist es ein einmaliges Erlebnis, Christoph Maria Herbst zu lauschen. Er hat eine Art, den Figuren Leben einzuhauchen, die seinesgleichen sucht. Ob nun Miles, Niles oder Schuldirektor Barkin, jeder hat seine eigene Art und Stimme, die der Sprecher fantastisch umsetzen konnte. Die Geschichte ist witzig und humorvoll geschrieben. Schnell kennt man die wichtigsten Protagonisten und kann sich an ihnen erfreuen. Neben Miles & Niles hat mich Schuldirektor Barkin fasziniert. Ein überheblicher versnobter, von sich eingenommener Typ Mensch, der sich auf die Tradition beruft, dass seine Vorfahren ebenfalls Schulleiter waren. Dieser Typ wird vom Sprecher besonders hervorgehoben. Zu Yawnee Valley passt die Bezeichnung Kuhkaff so richtig. Nichts los und jede Menge Kühe auf der Weide. Natürlich gibt es auch eine wichtige Broschüre über die Kühe "1.346 spannende Tatsachen, die man über Kühe wissen sollte", die Schulleiter Barkin veröffentlicht hat. Mir hat das Hörbuch viel Spaß bereitet. In der S-Bahn habe ich teilweise dümmlich grinsend dagesessen und habe der Stimme von Christoph Maria Herbst gelauscht. Für mich immer ein Erlebnis. Um die beiden Protagonisten zu begleiten, muss man kein Kind mehr sein, auch als Erwachsener kann man sich an ihnen erfreuen und sie bei ihren Streichen beobachten und sich seinen Teil zu denken. Ein Buch, das ich gern weiterempfehle.

Lesen Sie weiter

Ich bin ganz ehrlich: Als ich die Kurzbeschreibung zu Miles & Niles von Jory John und Mac Barnett las, war ich nicht sonderlich interessiert: Zwei Streiche spielende Jungs duellieren sich im Streichespielen – ich befürchtete ein Hoch auf das Frechsein. Dann las ich, dass Christoph Maria Herbst das Hörbuch dazu eingesprochen hat – was allerdings auch noch keine Garantie für irgendwas ist. Und dann las ich, dass das Hörbuch für den BEO nominiert wurde – und das ist für mich in der Regel tatsächlich eine Garantie dafür, dass etwas gut ist. Also ließ ich mich drauf ein und siehe da: Miles & Niles sind tatsächlich gut!

Lesen Sie weiter

Super toll!

Von: Jacqueline

15.06.2016

Die Story ist wirklich wahnsinnig gut durchdacht und ich musste stellenweise auch lachen. Die Wahl des Sprechers ist hervorragend. Christoph Maria Herbst schafft es, jedem und sogar einer Kuh, Leben einzuhauchen und aus dem Hörbuch ein Hörerlebnis zu machen.Ich persönlich finde es super gut gelesen und Herbst passt einfach wunderbar zu der Geschichte. Ich liebe diese Geschichte und vor allem deshalb, weil sie mich daran erinnert, wa ich als Kind so gemacht habe (Klingelstreiche und co.). Aber man ist ja bekanntlich nie zu alt, um einen Streich zu spielen.

Lesen Sie weiter

Die Geschichte wollte ich als Vorlesepatin teilen, aber das Buch hat mich nicht angesprochen. Ich fand es zu unrealistisch, und auch nicht wirklich witzig. Ne einfach nicht so meins. Die Jungs im Buch hatten dann auch noch so ähnliche Namen, und es wirkte alles doch arg gezwungen.

Lesen Sie weiter

Inhalt: Miles liebt sein Leben. Als der beste Streichespieler seiner Schule träumt er davon als Berühmtheit in die Geschichte einzugehen. Doch seine Mutter hat andere Pläne und verschlägt es ihn in ein langweiliges Kuh-Kaff namens Yawnee-Valley. Aber das sollte ihn normalerweise nicht an seinem –Traum hintern, denn auch hier kann er seinem Ruf doch alle Ehre machen und zum besten Streichespieler aller Zeiten werden. Oder etwa doch nicht? Denn die Sache hat einen gravierenden Haken – Es gibt schon einen! Ein urkomischer Wettkampf zwischen zwei Jungs beginnt aus der eine ulkige Freundschaft entspringt. Nur dem Schulleiter ist gar nicht zu lachen zu mute, denn der anderen Freud ist sein größtes Leid! Meine Meinung: Das Autoren-Duo Jory John & Mac Barnett haben ein urkomisches und grandioses Hörvergnügen für Hörbuchfans ab 8 Jahren geschaffen. Der lockere und junge Erzählstil ist absolut prima. Man dringt tief in die Handlung ein und die malerische Gestaltung verleitet den Hörer zu einem bilderbuchhaften Gedankenkarussell voller spritzigen Humor, tollen Tricks und charismatischen Protagonisten. Das Sahnehäubchen und die dazugehörige Krönung bildet der Sprecher. Christoph Maria Herbst ist die perfekte Wahl. Er bringt die Handlung total authentisch herüber, lässt die Handlung wie Bilder vor dem inneren Auge tanzen und lässt die Protagonistin lebendig wirken. Die klare Botschaft: „ Alleine ist man zwar stark, aber gemeinsam umso stärker!“ ist toll herausgearbeitet und zeigt wie wichtig Freunde und gemeinsame Interessen sind, die man gut und gerne miteinander teilt. So werden nämlich aus den größten Konkurrenten die dicksten Freunde ;) Mit dem Cover bekommt man dann noch einen tollen Eindruck von Miles & Niles, die die Handlung mit Leben füllen. Fazit: Lebhaft komisches Hörvergnügen für Jung und Jung gebliebene!

Lesen Sie weiter

"Miles & Niles - Hirnzellen im Hinterhalt" ist der Auftakt einer Jugendbuchserie, die reichhaltig an Humor ist. Ich habe bei cbt noch keine Informationen über eine Fortsetzung finden können, aber ich gehe stark davon aus, dass es sie geben wird. Die Gestaltung des Buches gefällt mir sehr gut. Vielen gelungene schwarzweiß-Zeichnungen untermalen die jeweilige Szene. Man findet fast auf jeder Seite eine, wodurch das Buch für die jungen Leser sicher noch interessanter wird. Die Schrift ist zudem recht groß gehalten. Zusammengefasst also ein prima Buch für Kinder, die vielleicht nicht so gern lesen und durch den Humor der Handlung sowie der leserfreundlichen Schriftgröße und die vielen Zeichnungen zum Lesen animiert werden können. Da ich Gregs Tagebuch nicht kenne, möchte ich hier keinen Vergleich ziehen, aber ich könnte mir vorstellen, dass die Zielgruppe in etwa dieselbe ist. Was mir als Erwachsene an der Aufmachung nicht so richtig gefallen hat, aber Ansichtssache ist, ist, dass die Widmung direkt über dem Impressum steht. Ich kenne es eigentlich so, dass eine Widmung vor die Geschichte gestellt ist (mit einer eigenen Seite). So geht sie leider unter, obwohl sie sehr gelungen ist. Inhaltlich gibt es dagegen überhaupt nichts zu meckern. Das Buch war durchgängig unterhaltsam und hat mich immer wieder amüsiert den Kopf schütteln lassen. Man begleitet Miles ab seinem Umzug nach Yawnee Valley und erlebt mit ihm seinen Schulalltag. Während er in seiner alten Schule der absolute Star am Streiche-Himmel war, muss er sich hier mit einem anderen Streiche-König messen, der so richtig gute Einfälle hat. Wie Miles reagiert, lest ihr besser selbst. Auch wenn Miles nicht so richtig sympathisch war, denke ich, dass gerade die jungen Leser seine Streiche als lustig empfinden werden. Mir persönlich gefielen die Streiche von seinem "Konkurrenten" Niles um einiges besser. Zumindest waren beide einfallsreich und das ist ja auch schon einmal was. ;-) Bewertung Schon die Aufmachung des Buches hat mich überzeugt. Die Zeichnungen sind gelungen und die Geschichte war durchgängig interessant. Ich würde gern weitere Bände lesen und denke, dass nicht nur Zehnjährige mit dem Buch ihren Spaß haben können. Ich bin weit über diese Zielgruppe hinaus und war trotzdem immer wieder amüsiert. Also: Eine tolle Geschichte, die bestimmt bei der Jugend gut ankommt.

Lesen Sie weiter