Leserstimmen zu
Das breifrei!-Kochbuch

Loretta Stern, Anja Constance Gaca

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Mein kleiner ist nun 10 Monate alt und ich habe ihm zu Beginn auch Brei gegeben. Hier hat sich aber ganz schnell herausgestellt, dass er das gar nicht toll findet. Er wollte immer das gleich essen wie Mama, Papa & seine Schwester. Also haben wir ihn quasi direkt vom Tisch aus mitgefüttert. In diesem Buch wird Anfangs wirklich toll erklärt was "breifrei" eigentlich genau bedeutet. Danach geht es zu den Grundlagen über, welche Lebensmittel eignen sich dafür am besten und wie werden sie gelagert. Auf den nächsten Seiten bekommt man einige wertvolle Tipps zur Vorratshaltung und dem Kochaltag mit Baby. Jetzt gehts geht schon zu den Rezepten. Diese sind sehr schön mit vielen bunten Bildern erklärt. Ich habe bereits einige der Rezepte ausprobiert und sie kamen bei meinem kleinen sehr gut an. Ich bedanke mich für dieses tolle Buch, welches mir kostenlos zur Verfügung gestellt wurde.

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Mit der Geburt unseres zweiten Sohnes wollte ich mich auch nochmal mit dem Thema Ernährung in der Stillzeit / Beikost auseinandersetzen. Da ich bei meinem älteren Sohn mit Breien begonnen habe und sehr zufrieden damit war, dachte ich, ich mache mich auch mal in der ‚breifrei-Bewegung‘ schlau. Der Kösel-Verlag (bei Randomhouse) hat mich dankenswerterweise mit einem Rezensionsexemplar versehen und ich muss sagen, dass sich das Buch lohnt. Zum Inhalt: Nach dem Vorwort wird erklärt, was es mit dem Wort „Breifrei“ auf sich hat, danach gibt es eine Einführung, was sich gut dafür eignet und welche Lebensmittel lieber nicht auf den Babytisch kommen sollten. Das wichtige Thema Nährstoffe wird behandelt und gleich danach wird man mit einem Saisonkalender und Einkaufstipps sowie Tipps zur Küchenhygiene versorgt. Die Rezepte gibt’s schon ab Seite 43, davor wird nochmal genau erklärt, wie sich so ein Kochalltag mit Baby gestaltet und was man unter bestimmten Küchenbegriffen versteht – das wird im Kleinen-Küchen-ABC auf Seite 35 f. erläutert. Die Rezepte, die den Großteil des Buches ausmachen, sind durchwegs schmackhaft und einfach zuzubereiten. Man muss nichts spezielles zu Hause haben, so wie es in manchen modernen Kochbüchern der Fall ist, sondern wird vielleicht sogar nicht mal einkaufen müssen, um die Rezepte nachkochen zu können. Einige Dinge sind allerdings doch breiig in der Konsistenz, so wie das Apfelmus (S. 63). Breifrei bedeutet aber auch: Beikost nach Bedarf, und was das wiederum heißt, kann im schön aufgemachten Kochbuch von Loretta Stern und Anja Constance Gace (Rezepte von David Gansterer) nachgelesen werden.

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Jeder kennt im Supermarkt oder in der Drogerie die meterlangen Regale mit den verschiedensten Gläschen für unsere Babys. Da gibt es Suppen, pures Gemüse, Nudeln, sogar Gerichte mit Fisch und natürlich auch diverse Desserts oder Abendbreie. Dass das Ganze aber auch anders und gesünder geht, das beweisen uns jetzt Loretta Stern und Anja Constance Gaca mit ihrem Breifrei Kochbuch. Schauen wir uns mal den Klappentext an: " Breifrei kochen leicht gemacht Nach dem Stillen kommt der Brei? Das muss nicht sein! Kinder ab dem Beikostalter haben Spaß am Familienessen, wenn sie babytaugliche Happen in Fingerfood- Größe probieren dürfen. Dieses Kochbuch liefert alles, was Sie dafür brauchen: 80 tolle Familienrezepte, lecker, gesund und auf Babys Bedürfnisse zugeschnitten. Dazu Know- how über die richtige Ausstattung, Einkauf und Lagerung, die schnellsten Garmethoden, Dos und Don´ts der nachhaltigen Familienküche. Hier kommen kleine Essanfänger voll auf ihre Kosten, genauso wie der Rest der Familie. Alle sitzen gemeinsam am Tisch: ohne Füttern, ohne Stress! " Das liebevoll gestaltete Buch hält aber nicht nur leckere Rezepte für euch bereit, sondern auch viele Tipps und Tricks. Zum Beispiel, was die Grundlagen sind, wie ihr Lebensmittel richtig lagert, welche Lebensmittel sich eignen und woran ihr merkt, dass euer Baby bereit für Beikost ist. Ganze 11 verschiedene Rezeptkategorien gilt es zu entdecken: - Frühstücksideen - Snacks & Fingerfood - Saucen, Dips & Aufstriche - Teige & Teigwaren - Trinksuppen - Warme Hauptmahlzeiten - Beilagen - Würzpasten & Chutneys für die Großen - Salate & kleine Gerichte - Wochenendküche - Süße Experimente Hier mal meine Favoriten aus dem Buch. Indische Fladenbrote, Hirseklößchen, Cremige Paprikasauce, Baby- Gnocchi, Möhrensuppe, Hackfleischbällchen, Rahmspinat oder Milchreis mit Reismilch. Klingt doch lecker, oder? Ich finde das Buch wirklich sehr gelungen und würde es auf jeden Fall für mich selbst oder als Geschenk kaufen. Ich mag besonders das moderne Layout und die bunten Farben, tollen Fotos, anschaulichen Texte und die raffinierten, aber einfach nachzukochenden Rezepte. Bestellen könnt ihr das Buch, erschienen im Kösel Verlag mit der ISBN 978-3-466-34601-1 für 14,99€ unter anderem auf der Verlagswebsite.

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Im breifrei Kochbuch wird auf den ersten 40 Seiten kurz und knapp erklärt, was breifrei bedeutet, was man beachten muss und was man Babys lieber nicht anbieten sollte. Es gibt Tipps und Tricks zur breifreien Küche, Informationen zur Haltbarkeit und zur richtigen Lagerung von Lebensmitteln und zur Küchenhygiene. Außerdem ist ein Saisonkalender enthalten, so dass man auf einen Blick sehen kann, welche Lebensmittel in welchen Monaten besonders frisch zu bekommen sind. Es wird außerdem noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass man nicht glauben soll, man dürfte keinen Brei anbieten, nur weil man sich für diesen Weg der Beikosteinführung entscheidet. Milchreis und Grießbrei sind z.B. Mahlzeiten, die einfach breiig sind und auf dem Familientisch landen. Alles kann, nichts muss. Diese Devise finde ich klasse und genauso unvoreingenommen sollte man an das Thema herangehen. Das Kochbuch enthält folgende Rezeptkapitel: Frühstücksideen Snacks und Fingerfood Saucen, Dips und Aufstriche Teige und Teigwaren Trinksuppen Warme Hauptmahlzeiten Beilagen Würzpasten & Chutneys für die Großen Salate & kleine Gerichte Wochenendküche Süße Experimente So kommt man auf 80 Rezepte für die ganze Familie, die Baby tauglich sind, aber auch den Großen schmecken. Die Autoren des Buches sind Loretta Stern und Anja Constance Gaca. Loretta Stern „kenne“ ich noch aus meiner Jugend. Sie war Sängerin der Band Sqeezer und Moderatorin von Bravo TV in den 90er Jahren ;-) Sie ist Mutter einer Tochter und ist den Breifrei Weg gegangen. Von ihr findet der Leser im Buch „Mutti-Notizen“. Das sind kurze Anmerkungen, wie z.B. was mache ich unterwegs und welches Trinkgefäß hat sie angeboten. Anja Constance Gaca ist Hebamme, Still- und Laktationsberaterin und sie führt den Blog „Von guten Eltern“. Auch von ihr findet der Leser Notizen zum entspannten Familienessen. Meine Meinung: Natürlich benötigt man kein Kochbuch um sein Kind breifrei ans Essen zu gewöhnen. Eigentlich klingt das im ersten Moment sogar etwas widersprüchlich, schließlich will man ja gerade nicht „extra“ kochen. Aber genau das geht mit den Rezepten aus dem Buch super. Denn es enthält viele Gerichte, die sowohl den Eltern als auch dem Baby schmecken ohne dass man zwei Mal Essen kochen muss. Die Gerichte sind nicht sehr ausgefallen und für Rührei, benötigt selbst der größte Kochmuffel kein Rezept, aber es bietet viele kindgerechte Menüs, die als Idee und Anregung sowohl die kleinen Essanfänger als auch für die restliche Familie geeignet sind. So gibt es neben Rührei also auch Gnocchi, Pizza, Kürbisquiche, Grünkernbratlinge und Weizen-Hirse-Schnitten. Die Gerichte enthalten sowohl Fisch als auch Fleisch aber auch eine ganze Menge (nämlich 64) vegetarische Ideen, was ich total klasse finde. Fazit: 80 schnelle, preiswerte und kindgerechte Gerichte. Nicht immer ganz neu aber auf jeden Fall familientauglich. Das Buch gibt Ideen und Anregungen sich zu trauen den Beikoststart spielerisch, einfach und locker anzugehen und die Babys einfach mal probieren zu lassen was Mama, Papa und die Geschwister auch essen.

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