Leserstimmen zu
Wassertöchter

Ule Hansen

Die Carow-Reihe (3)

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MEIN FAZIT: Emma Carrow glaubt endlich glücklich zu sein und ihre Vergangenheit hinter sich gelassen zu haben. Doch dann kommt sie wie ein Schlag ins Gesicht zurück. In der Polizeidatenbank findet sie einen neu angelegten Fall. Eine Vergewaltigung, bei der derselbe Satz gesagt wurde, wie bei ihrer eigenen. Sofort lässt sie alles stehen und liegen und fährt zur Wohnung von Uwe Marquard, ihrem Vergewaltiger von vor zehn Jahren, um ihn zu verhaften. Doch dieser ist im Urlaub. Die Kollegen hatten ihn bereits überprüft. Am nächsten Tag wird sie zu dem Fall hinzugezogen, denn Uwe Marquard ist aus dem Urlaub zurück und will der Polizei bei ihren Ermittlungen unterstützen, aber nur, wenn Emma die Gespräche mit ihm führt. Angeblich hat er in den letzten Monaten Fanpost von demjenigen bekommen, der jetzt für die Vergewaltigung verantwortlich ist. Emma glaubt ihm nicht. Sie ist überzeugt davon, dass Marquard tiefer in die Sache verwickelt ist und jetzt nur ein Spiel mit der Polizei spielt, um seine Macht zu demonstrieren. Als Emma sich den Tatort zwischen den Gleisen am Berliner Ostkreuz näher anschaut, bemerkt sie, dass ein Mann sie filmt. Nach einer hektischen Verfolgungsjagd über das labyrinthartige Bahnhofsgelände kann ihr Kollege Felix den Mann festnehmen. Doch haben sie nichts gegen den störrisch schweigenden Mann in der Hand, um ihn zu verhaften. Doch dann schaut sich jemand das ganze aufgezeichnete Videomaterial an und findet die Vergewaltigung auf der Kamera. Als sich dann auch noch herausstellt, dass der Mann als Uwe Marquards Assistent arbeitet, steht dieser für Emma wieder ganz oben auf der Verdächtigenliste. Marquard streitet natürlich ab, etwas von den Aufnahmen seines Assistenten gewusst zu haben und händigt weiteres Videomaterial von dessen Computer freiwillig aus. Die anderen Polizisten teilen Emmas Meinung nicht, dass man gegen den hilfsbereiten Marquard ermitteln müsse und als dann noch ein geständiger Täter gefasst wird, will man den Fall bereits zu den Akten legen. Emma lässt jedoch nicht locker und stößt dabei eine ganze Mord- und Vergewaltigungsserie. Die Spannung steigert sich in Wassertöchter immer weiter, denn die aufgedeckten Verbrechen werden zunehmend größer und so steigt auch die Gefahr für die Ermittler. Gehalten wird die Spannung durch einen ständigen Wechsel zwischen Erfolgen und Misserfolgen bei der Spurensuche. Die Bücher sind im Verlauf der Trilogie immer zugänglicher geworden, was vor allem an der Protagonistin liegt. Emma bekommt ihr Leben langsam besser in den Griff, auch wenn sie noch immer mit vielen Dämonen zu kämpfen hat. Sie ermittelt lieber auf eigene Faust und stürmt los, ohne ihre Kollegen über ihre Aufenthaltsorte und Verdächtigungen zu informieren. Insgesamt bildet Wassertöchter einen gelungener Abschluss für die Emma Carow-Reihe.

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 Ich bin das Messer, du das Fleisch"  Mit diesem Satz holt das Leben, die Fallanalystin Emma Carow, schlagartig ein. Ein Satz, der sie nicht nur Schauern läßt, sondern auch mehr als beunruhigt. Ihr Peiniger Uwe Marquardt, ist seit 3 Jahren  raus aus dem Gefängnis, hat ein Buch geschrieben und ist angeblich " brave" geworden. Selbst in Talkshows bittet er um Verzeihung.......  Dann wird eine junge Frau gefunden, die ähnliche Verletzungen ausweist, wie Emma damals. Kann das sein? Morden er wieder? Dann bietet Uwe Marquard seine Hilfe bei der Klärung des Falles an....... Ein Albtraum für Emma......  Meine Meinung:  Dies ist der dritte  Band aus der Carow-Reihe. Ich selber kannte die Vorgänger nicht und empfand es auch nicht als störend, da es immer wieder Rückblicke gibt. So erfährt man zum richtigen Zeitpunkt, was Emma damals vor 10 Jahren widerfahren ist  Der Fall ist wahnsinnig spannend, emotional tiefgründig, aber auch sehr packend. An einigen Stellen im Buch bekommt man starkes Kopfkino und schon eine Gänsehsut, wenn man sich die Szenen vorstellt. Genau so stelle ich mir einen guten Thriller vor. Er hat mich gefesselt und ließ mich das Buch kaum aus der Hand legen Der Mörder spielt Katz und Maus mit den Ermittlern.  Einige Leichen, einige Verdächtige... . Wie nun alles zusammenhängt, ob Emma mit ihrer Vermutung recht behält und Wieso und Weshalb die Frauen sterben musste, werde ich hier nicht verraten.  Ich kann eine absolute Leseempfelung aussprechen und vergebe  verdiente ⭐⭐⭐⭐⭐

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Super Buch!

Von: ChrisBee

25.11.2020

Mal etwas neues für mich. Ich finds das Buch super und war direkt zu Bgeinn gefesselt und konnte es nicht mehr aus der Hand legen.

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spannend

Von: kira

21.10.2020

Die Geschichte handelt von einen Dämonen aus der Vergangenheit auftauchen. Aber trotzdem ist es immer mal wieder Spannend. Gerade hier ist es wirklich eine Spannende Story mit Emma. Auch steht sie recht alleine da mit ihrer Meinung das es auch ihr Vergewaltiger war, der die neuen Taten begannen hat. Das weckt natürlich den Starken willen in Emma aus es sich zu Beweisen und den anderen das sie Recht hat. So geht es in eine Spannende Entwicklung in der Story. Hat sie Recht ist es derselbe Täter? Kann sie den Fall lösen? Wird ihr geglaubt

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Bizarr

Von: Mirabellaparadise

20.10.2020

Bei dem Thriller WASSERTÖCHTER von ULE HANSEN (Pseudonym eines Autorenduos) handelt es sich um Teil III der Emma-Carrow-Trilogie. Meines Erachtens ist es kein Problem, den 3. Band zu lesen, ohne die ersten 2 Bände zu kennen. Zahlreiche informative Rückblicke erleichtern den Einstieg. Die in Berlin spielende Handlung wird aus Sicht der Fallanalystin Emma erzählt. Der Sprachstil ist sehr gewöhnungsbedürftig, da er aufgrund seiner Strukturierung eher an Denkvorgänge erinnert. Emma wurde im Alter von 19 Jahren von Uwe Marquardt gefangen gehalten, vergewaltigt und misshandelt. Der Täter wurde verurteilt, hat seine Gefängnisstrafe abgesessen und befindet sich wieder auf freien Fuß. Mittlerweile hat er einen Bestseller über sein Vergehen geschrieben und viele, ihm treu ergebene Anhänger gefunden, die seine Taten mehr oder weniger nacheifern. Nun schleicht er sich wieder in Emmas Leben. Der Anfang des Thrillers zieht sich in die Länge. Nach dem 1. Drittel kommt Fahrt in die Geschichte und man wird in den Bann gezogen. Mein Lesevergnügen wurde jedoch beeinträchtigt, da einige Szenen ins Absurde abgleiten: Ich kann mir z. B. nicht vorstellen, dass die Polizei einen vorbestraften Sexualstraftäter als externen Berater engagiert und darüber hinaus sein ehemaliges Opfer dazu nötigt, mit diesem zusammenzuarbeiten. Ebenso finde ich es bizarr, dass sich die Ermittlerin auf einem Seziertisch in der Pathologie gynäkologisch untersuchen lassen möchte, noch dazu von jemanden, mit dem sie engen beruflichen Kontakt hat. Überaus bedenklich empfinde ich, dass Emma ihre 5jährige Nichte zu gefährlichen Nachforschungen mitnimmt. Für mich ist es auch absolut unbegreiflich, wieso man die eigene Familie nicht in Sicherheit bringt, wenn man bekannterweise im Focus eines flüchtigen Triebtäters sowie dessen Fangemeinde steht. Der Showdown war nicht wirklich überraschend, da der mutmaßliche Täter von Anfang an vorhersehbar ist. Dennoch kann ich WASSERTÖCHTER als spannende Lektüre weiterempfehlen, da einige „Schauplätze“ derart detailliert beschrieben wurden, dass man sich als Leser/in fühlt, als wäre man mitten im Geschehen.

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Es handelt sich bei diesem Buch um den dritten und somit letzten Teil einer Trilogie. Obwohl ich die ersten beiden Bände nicht gelesen habe, konnte ich die Geschichte problemlos verstehen. Für mich ein sehr spannender, überraschender Thriller mit einer außergewöhnlichen Geschichte. Die Charaktere waren alle etwas eigenartig, vor allem die Protagonistin, doch genau das hat mir richtig gut gefallen. Denn die Charaktere haben so nämlich perfekt mit der Erzählung harmoniert und zu einer düsteren Gesamtstimmung beigetragen. Das tolle an dem Buch war, dass man nie ahnen konnte, was als nächstes passiert. Dadurch wurde ich immer wieder aufs Neue überrascht. Der Schreibstil war für mich anfänglich etwas ungewohnt, jedoch habe ich ihn schon nach ein paar Seiten lieben gelernt und vor allem als passend zu der Geschichte empfunden. Meiner Meinung nach hätte jedoch der Anfang etwas kürzer ausfallen können, da es ein wenig dauerte, bis die Haupterzählung angefangen hat. Ein Buch, das ich auf jeden Fall jedem Thriller-Fan weiterempfehlen würde!

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Der vermeintliche Abschlussband ist im wahrsten Sinne des Wortes abgrundtief böse. Ich bin immer wieder davon fasziniert, wie verworren und undurchsichtig Ule Hansen die Fälle in ihren Thrillern aufbauen. Nichts ist so, wie es scheint, alle zweifeln an allem und jedem. Eine Theorie nach der nächsten wird aufgestellt, nur um wenige Seiten später durch ein völlig unvorhergesehenes Ereignis wieder über den Haufen geworfen zu werden. Dabei scheint jede Theorie plausibler und dennoch abgefahrener als die andere, aber so langsam ist man geübt darin zu erkennen, dass zu jeder Zeit Misstrauen am Handlungsverlauf angebracht ist. Was in den vorhergehenden Bänden ein Spannungsgarant ist, hat mich in diesem Fall zeitweise vor allem verwirrt. Ich kam mir leider immer wieder künstlich hingehalten vor. Immerhin waren ja gerade erst 250 Seiten vergangen, da musste also noch etwas kommen, um den gewohnten Buchumfang von „400 Seiten +“ einzuhalten. Und das war in diesem Band leider mein Eindruck, denn insgesamt hätte man die Story auch wesentlich kürzer erzählen können. Aber das ist einmal mehr jammern auf hohem Niveau. Denn auch „Wassertöchter“ beinhaltet wieder ein Verbrechen, das von einem äußerst kranken Geist zeugt. Erneut werden die Nerven wie Drahtseile gespannt, es besteht die Gefahr, dass sie reißen und man die Geduld verliert. Emma und ihre Truppe sind mir richtig ans Herz gewachsen. Jede Figur ist vielschichtig und hat ihre Funktion, woraus sich ein hervorragendes Zusammenspiel ergibt. Fazit: Ein bisschen drüber, aber immer noch wahnsinnig gut. Ich hoffe ja, dass es weiter geht, denn noch habe ich nicht genug von Emma.

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Fesselnd und Spannend

Von: marcop

19.09.2020

Das Buch Wassertöcher hat mich von Anfang an gefesselt und die Spannung wird perfekt aufgebaut . Emma Carow ermittelt intensiv und nimmt uns mit in die Welt des Bösen.

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