Leserstimmen zu
Die Vulkanos pupsen los!

Franziska Gehm

Die Vulkanos (1)

(5)
(2)
(0)
(0)
(0)
€ 5,95 [D]* inkl. MwSt. | € 5,95 [A]* (* empf. VK-Preis)

Meine Meinung zum Hörbuch: Die Vulkanos pupsen los! Erwartung und Aufmerksamkeit: Diesen Punkt findet ihr wie stets auf meinem Blog. Inhalt in meinen Worten: Es gibt da zwei Vulkanos Familien, und die Kinder sind befreundet, doch ausgerechnet die Eltern nicht, und dabei wollen sie doch nur eines, ihre Freundschaft erleben. Um das ganze zu retten müssen die beiden Familien eine Brücke reparieren, nachdem sie sich aber Spinnefeind sind, ist das kein leichtes Unternehmen. Wird es aber Krato gelingen mit der Hilfe von Flambia? Wie fand ich das Hörbuch? Es ist total lustig anzuhören. Sprecher und Geräusche: Die Geräusche die nicht erzählt werden können, werden ganz kreativ dargestellt und dabei erzählt der Sprecher die Geschichte so voller Gefühl, dass ich das Gefühl habe, dass ich mitten drin statt nur dabei bin. Wirkung der Geschichte: Ich muss gestehen so ein klein bisschen erinnert mich dieses Abenteuer an Ronja Räubertochter. Dabei streiten die Eltern genauso herrlich wie in dem erwähnten Buch. Jedoch auf so eine kreative und lustige Art, dass es ein ganz anderes Abenteuer letztlich ist, als Ronja Räubertochter, wobei ich die richtig klasse finde! Die Geschichte der beiden Vulkano Kindern finde ich gerade auch deswegen lustig, weil der Sprecher die verschiedenen Charaktere so toll spricht, andererseits, weil ich das Gefühl habe, der Sprecher konnte sich richtig gut mit den Vulkanos integrieren. Die Sprache ist Kindgerecht, und dabei werden neue Worte erfunden, die aber so lustig und genial sind, dass ich immer wieder beim hören schmunzeln musste. Und auch die Idee hinter den Vulkanos finde ich total genial. Warum ich euch das Hörbuch empfehle? 1) Die Stimme des Sprechers ist total genial. 2) Die Geschichte ist nicht langweilig und ich kann mir vorstellen dass Kinder gut am hören bleiben, weil die Geschichten mit immer überraschenden Geräuschen, Wörtern und auch so lebendig erzählt sind. 3) Die Geschichte hat zwar "Ausdrücke" aber auf so kindgerechter süßer Art, dass ich jedem Kind das gerne lachen möchte, dass Buch/Hörbuch empfehlen kann. Was mag ich nicht so gerne am Buch? Hier gibt es keinen Punkt, der mir missfallen hat. Fazit: Ein lustiges Kinderabenteuer,dass das Pupsen in den Mittelpunkt schiebt und dabei humorvoll und genial gesprochen ist. Sterne: Ganz klar 5.

Lesen Sie weiter

Pupsgenial!

Von: Sandra

27.12.2015

Die Vulkanos sind kleine witzige Fellknäule, die irgendwo am Rande der Welt zwischen Steinsteppe, Sümpfen und Gletschern in ihren Vulkanen leben. Krato mit seiner Familie in dem einen und seine beste Freundin Flambia in einem anderen Vulkan direkt daneben. Zwischen ihnen fließt ein gurgelnder Fluss, den die beiden jeden Morgen über eine kleine Holzbrücke überqueren, um sich zu treffen und Abenteuer zu erleben. Doch eines Tages ist alles anders, denn über Nacht ist die Holzbrücke verschwunden und mit ihr die einzige Möglichkeit, sich zu treffen. Die beiden sind verzweifelt und auch Opa Vulko macht ihnen keine großen Hoffnungen. Die Brücke wurde vor Jahren von Flambias und Kratos Familie zusammen erbaut, doch inzwischen sind beide Familien restlos zerstritten. Einzig ihre Kinder benutzen die Brücke – die Chancen auf einen Neubau stehen also ziemlich schlecht. Doch die beiden wollen sich damit nicht zufrieden geben und klammern sich an die Geschichte, die Krato’s Opa ihnen erzählt hat. Als es noch keine Brücke gab, benutzten die Vulkanos nämlich eine lebendige Brücke und genau das wollen sie nun auch probieren. Irgendwie muss Krato ja ans andere Ufer zu seiner allerbesten Freundin kommen! Und so machen sich die beiden getrennt auf den Weg in die Siedenden Sümpfe, um je eins der riesigen und gefährlichen Monster zu finden, von denen Vulko ihnen erzählt hat. … --- Haben euch eure Kinder schon einmal gefragt, warum Vulkane eigentlich Feuer spucken? Mit den Vulkanos bekommt ihr dazu eine ganz eigene Geschichte an die Hand, denn hier sind die kleinen Fellknäule selbst dafür verantwortlich! Vulkanos haben nämlich Feuer im Hintern und das könnt ihr sogar wörtlich nehmen. Sie pupsen viel und gern auch mal feurig, was in Notsituationen absolut von Vorteil sein kann. Aber auch um ein passendes Feuer müssen sie sich nie Gedanken machen – Pups sei Dank. Doch so praktisch solche Pupse auch sein können, so ungünstig ist es in der Wohnung bzw. im Wohnvulkan. Gepupst wird deshalb nur im Schlot, so dass Feuer und Rauch direkt nach oben abziehen können. Bei den Geschichten der Vulkanos geht es in erster Linie um ganz viel Spaß und Abenteuer. Krato sieht sich selbst als Held und schmeißt sich liebend gern kopfüber in jedes Abenteuer, dass sich ihm auch nur ansatzweise in den Weg stellt. Und auch wenn er manchmal dann doch Angst hat – für seine Freundin Flambia reißt er sich zusammen und überwindet jedes noch so große Hindernis. Außerdem ist er mit seiner besten Freundin zusammen gleich noch viel stärker. So auch in dieser Geschichte, bei der die beiden wirklich zusammenarbeiten müssen, um die lebendige Brücke bauen zu können. Nachdem die Vulkanos seit Heilig Abend hier mehr oder weniger in Dauerschleife laufen, kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, wie die kleinen Pupsnasen überhaupt an uns vorübergehen konnten, ohne das ich darauf aufmerksam geworden bin. Erst vor wenigen Wochen zog der vierte Teil („Die Vulkanos brüten was aus!„) als unser allererstes Buch der Vulkanos hier ein, kurz vor Weihnachten kaufte sich unser 3jähriger dann aus eigenem Antrieb und von seinem eigenen Geld dieses hier als Buch. Damals hatte ich das Hörbuch zwar schon, aber so als Doppelpack, und mit den lustigen Bildern von Franziska Harvey im Kopf, macht es sogar noch mehr Spaß. Stefan Kaminski als Sprecher ist absolut genial. Wenn ich heute daran denke, dass ich noch vor ein paar Monaten einzig Rufus Beck für einen begnadeten Sprecher hielt, kann ich nur noch den Kopf schütteln. Kaminski liest die verschiedenen Charaktäre großartig und verpasst jedem eine absolut unverwechselbare Stimme. Und seine Pupse erst! Der Wahnsinn! Überhaupt wird in diesem Buch ziemlich viel gepupst, was bei meinen Jungs auch für einen Großteil des Spaßes sorgt. Hier kann ich auch nur jedem das Hörbuch empfehlen, denn eine Pupsrakte macht im Buch gelesen nicht einmal halb so viel Spaß wie die im Hörbuch mit einem Raketenzischen und Pfeifen von Kaminski gelesene. Ein riesiger Pluspunkt für das Hörbuch ist auch der Vulkano-Song im zuerst völlig ungewohnten Tango-Takt. Der Rhythmus ist allerdings so eingängig, dass meine Jungs schon beim zweiten Hören „Lauter“ schrien und begeistert durchs Wohnzimmer tanzten. Inzwischen kann zumindest der 6jährige fast alles mitsingen und auch ich erwische mich immer häufiger summend. „Die Vulkanos pupsen los!“ ist eine supersüße und sehr lustige Geschichte über Freundschaft, den Zusammenhalt und über Notlösungen, die sich manchmal als geniale Idee herausstellen. Die Grundidee hinter den Fellnasen ist dabei völlig anders als bisher bekannte Geschichten und genau das macht es auch so interessant und lustig. Stefan Kaminski als Sprecher ist großartig und es macht richtig Spaß, ihm zuzuhören. Seine Stimme, aber auch die vielen Geräusche, die er so „ganz nebenbei“ macht, sind super und sorgen selbst bei mir für großen Hörspaß. Eigentlich empfehle ich ja lieber Bücher, denn Vorlesen finde ich in der Regel doch immer ein Stück besser. Hier tendiere ich allerdings sehr stark zum Hörbuch, denn Kaminskis Stimme, die vielen Pupse und der Vulkano-Tango machen es zu einem ganz besonderen Hörspaß.

Lesen Sie weiter

Krato lebt mit seiner Familie auf der einen Seite des Flusses in einer gemütlichen Vulkankammer. Seine Leibspeise sind Brennnesselklopse! Wenn Vulkanos pupsen müssen, dann kann das sehr gefährlich werden für alle um sie herum. Deshalb gehen sie dafür in den Vulkankrater. Brennnesselklopse lassen einen kleinen Vulkano sehr viel pupsen! Flambia lebt mit ihrer Familie auch in einer geräumigen Vulkankammer, aber leider auf der anderen Seite des Flusses. Eines Morgens wollen die beiden wieder zusammen spielen, aber was für ein Schreck! Die Brücke ist vom Sturm weggerissen. Nun ist guter Rat teuer, denn ihre Eltern können sie nicht bitten eine neue zu bauen, denn die sind sich ja spinnefeind und froh das sie weg ist! Kratos Opa kommt auf die Idee, eine “lebende Brücke” zu benutzen, wie vor vielen Jahren üblich, als es noch keine Brücke gab und die Familien sich noch besuchten. Die “lebende Brücke” ist nicht nur sehr wackelig, sondern auch lebensgefährlich. Krato kommt zwar hinüber zu Flambia, aber dann wird es doch sehr brenzlig und sie müssen schnell wieder auf die andere Seite. Da Krato ein helles Köpfchen ist, fällt ihm ein, ein Pupspendel zu bauen, das geht ruck-zuck und mit der Kraft von kräftigen Pupsen würden die beiden wie der Wind über den Fluss jagen können. Aber wird es den beiden gelingen ihren Verfolger abzuhängen und funktioniert das Pupspendel wirklich? Eine wunderbare kleine Geschichte für Kinder ab 4 Jahren! Sie dauert 37 Minuten und ist eine Lesung mit Musik. Krato und Flambia sind gleich mit ihrem Pupspendel mitten in meinem Herz gelandet. So eine goldige Geschichte! Sie hat genau die richtige Länge um auch kleinere Kinder zu fesseln. Gesprochen, gepupst und gesungen wird das ganze von Stefan Kaminski. Der ist ja schon bekannt aus der Serie über die Krumpflinge und auch hier schöpft er aus einem wunderbaren Geräuschrepertoire! Das Hörbuch ist schon allein wegen des Sprechers genial!

Lesen Sie weiter

Als noch recht frische Eltern denkt man eher zwei Mal nach, wenn man sich nach den ersten Büchern und Hörbüchern für seinen Nachwuchs umschaut. Da wird der Klappentext zehn Mal gelesen und überlegt, ob jemand aus dem Freundeskreis das Buch schon mal empfohlen hat. Der Titel ist da schon mal ein guter Ansatzpunkt. Und dann steht da was von pupsen. Was im ersten Augenblick für leichte Verwunderung sorgt, macht gerade das im zweiten Schritt interessant. Wie schnell erinnert man sich an seine Kindheit, wie man über Wörter, wie “Pupsen” gekichert hat. Warum also nicht. Aber natürlich nur, wenn der Inhalt auch dementsprechend passt. Da hilft auch wieder ein erster Blick. Auf das Titelbild und den Umschlag. Bei dem Buch von Franziska Gehm grinsen einen zwei lustige Monster schelmisch an. Man findet sie gleich irgendwie sympathisch. Das Hörbuch mussten wir deshalb recht schnell einlegen und anhören. Wir sind begeistert. Das Kind bekommt eine tolle Geschichte erzählt. [mehr im Blog]

Lesen Sie weiter

In einem Land am Ende der Welt leben die Vulkanos in Vulkanen. Sie müssen ziemlich oft pupsen, vor allem, wenn sie Brennnesselklopse essen, aber das ist gefährlich (es könnte einen Brand oder eine Explosion auslösen), deswegen müssen sie im Fall des Falles ganz schnell zum Kraterrand flitzen. Krato lebt dort mit seiner Familie, auf der anderen Seite des Flusses seine beste Freundin Flambia. Obwohl ihre Familien miteinander verfeindet sind, treffen sie sich jeden Tag, um miteinander zu spielen. Doch eines Tages ist die Brücke vom Fluss davongerissen worden und den beiden ist klar, dass ihre Familien nicht an einem Wiederaufbau interessiert sind. Kratos Opa erzählt, wie die Vulkanos den Fluss vor dem Brückenbau überquert haben. Oh, das ist gefährlich. Aber den beiden bleibt ja nichts anderes übrig … Auch wenn mich die Geschichte ein klein wenig an Ronja Räubertochter erinnert, ist das Setting in der Vulkanwelt sehr originell und ganz anders. Und die Art und Weise, wie die beiden, Opas Ratschlag folgend, über den Fluss kommen ist definitiv ganz anders und mit viel Aufregung verbunden. Deswegen lassen die beiden sich eine eigene Lösung einfallen, die nicht nur sicherer ist als die Version der Erwachsenen, sondern auch mit viel Spaß verbunden. Das hat mir sehr gut gefallen – die Kinder lassen sich von der Feindschaft ihrer Eltern nicht beirren, sind clever und einfallsreich. Hervorzuheben sind die zahlreichen kleinen, lustige Details. Der Vulkano-Song gefällt mir zwar recht gut, dass er jedoch am Anfang und am Ende gespielt wird und daher gut fünf Minuten der ohnehin nur 37 Minuten langen CD beansprucht, fand ich doch zu viel des Guten. Vor allem das viele Herumgepupse, das Sprecher Stefan Kaminski herrlich nachmachen kann, sorgt für viele Lacher. Auch sonst überzeugt die Lesung. Eine Geschichte mit genau der richtigen Mischung aus Spannung und Humor für Kinder von 4 bis 7 Jahren.

Lesen Sie weiter

Mit einer Laufzeit von 37 Minuten ist diese Hörbuchgeschichte wohl eine der kürzesten und auch besten Hörbuchgeschichten, die mein Sohn und ich bislang gehört haben. Mein Sohn (4) fand allein schon das Cover lustig, was ihn auch ein bisschen an "Flusi das Sockenmonster" erinnert hat. Allein die Covergestaltung ist wirklich total niedlich und sehr kinderfreundlich. Hinzukommt, dass Stefan Kaminski wirklich eine angenehme Art hat, die Geschichte herüberzubringen. Mein Sohn war hin und weg und hat seit Erhalt der CD die Hörgeschichte nun jeden Nachmittag angehört. Besonders die lustigen Geräusche, die spannende Geschichte und der Vulkano-Song haben es ihm angetan an. Auch so summt und singt er das Lied immer mal wieder zwischendurch, während er mit seinen Dinos und Autos durch das Zimmer tobt. Besonders schön fand ich, dass diese Geschichte auch sehr lehrreich ist. Gerade kleine Kinder bekommen so noch ein besseres Gefühl für Freundschaft und Miteinander. Krato und Flambia (die beiden Vulkano-Kids) müssen sich in dieser hübschen Geschichte einem großen Problem stellen: Die Brücke, die beide Vulkaninseln verbindet, ist eingestürzt. Nun muss eine Lösung her! Stefan Kaminiski verleiht jedem einzelnen der Charaktere eine individuelle Stimme, so dass jeder sofort hört, um wen es sich beim Sprechen handelt. Mein Sohn und ich freuen uns schon sehr auf weitere Werke von ihm und werden die Augen offen halten :)

Lesen Sie weiter

Was für ein Spaß! Natürlich ist die Handlung eher einfach, ein bisschen Freundschaft, ein bisschen Problemlösung, aber das drumherum finde ich sehr kindgerecht und lustig. Und allein für die Pupsgeräusche, die Stefan Kaminski produziert, lohnt es sich schon, diese Geschichte zu hören. Ja, ich gebe es zu, ich musste einfach darüber lachen. Irritiert hat mich derVulkano-Song, der im Rhythmus eines Tangos gestaltet ist. Anfangs fand ich das für ein ‚Kinderlied’ ziemlich anspruchsvoll, allerdings muss ich gestehen, dass es doch sehr eingängig ist und man sich schnell selbst dabei ertappt, wie man es mitsingt. Für mich ist das sehr wichtig, weil ich glaube, dass ein Kinderhörbuch einfach dazu geeignet sein muss, es mitzusprechen und mitzusingen. Man muss sie dafür natürlich oft anhören, und dazu darf der Reiz nicht zu schnell verfliegen. Bei ‚Die Vulkanos pupsen los!’ ist das meiner Meinung nach gegeben, zumal es mit 37 Minuten auch nicht zu lang ist. Fazit? Ein wunderbar lustiges Hörbuch mit eingängigen Lied und Lachgarantie.

Lesen Sie weiter