Leserstimmen zu
Talon - Drachenblut

Julie Kagawa

Talon-Serie (4)

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eBook
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Inhalt des Buches: Während Garret blutend auf den salzigen Boden liegt und um sein Leben kämpft, planen Dante und der große Wyrm schon die nächste Aktion. Es soll was Großes werden, das alles verändert. Riley ist gezwungen in seiner Organisation den Notstand auszurufen. Er und die anderen tauchen in einen alten Bunker unter, darauf watend das der Orden des Heiligen Georg reagiert und seinen Gegenschlag ausübt. Doch nicht der Orden zwingt unsere Freunde zu handeln, sondern Talon. Ohne es zu wissen laufen unsere Freunde direkt in eine Falle. Ob sie da wieder lebend rauskommen? Meine Meinung zum Buch: Das Cover von „Talon Drachenblut“ finde ich wieder sehr schön gestaltet. Der Aufbau des Covers ist wie bei den anderen Teilen, es hat sich lediglich etwas an der Farbe geändert. Somit hat das Buche einen sehr guten Wiedererkennungswert. Die Geschichte an sich ist wie immer sehr spannend. Ich finde nur, dass sich die Dante Kapitel etwas in die Länge ziehen, da dort nicht alt so viel passiert, sondern eher Hintergrundinformationen von Talon an den Leser weitergegeben werden. Ansonsten muss ich sagen das ich wieder sehr schnell in die Story reingekommen bin, obwohl es schon etwas her ist, das ich die anderen Bücher gelesen habe. Der Buchanfang hat sich leider etwas gezogen und hat auch meine Leselust eher in Grenzen gehalten. Doch das hat sich mit der Zeit gegeben und ich habe regelrecht an dem Buch geklebt. Besonders zum Ende hin wurde es noch einmal richtig spannend. Da auch einfach etwas Unfassbares passiert ist. Es lohnt sich wirklich das Buch zu lesen. Ich habe mit den Charakteren wirklich mitgefiebert. Besonders mit Ember, denn sie hat in diesen Teil von Talon mit wirklich sehr viel zu kämpfen. Somit freue ich mich schon auf den fünften Teil, der in meinem Bücherregal nur darauf wartet gelesen zu werden. Vielen Dank an den Heyne Verlag, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Bewertung: Ich gebe diesem Buch 9 von 10 Federn! - Kriegsfeder

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Ember Hill, der abtrünnige Drache, muss weiterkämpfen: Tödlich verwundet von seinem Duell mit dem Patriarchen liegt ihre Liebe Garret am Boden, Rileys Lebenswerk gerät in Gefahr und die Bedrohung durch Dante, Embers Zwillingsbruder, wird immer größer. Hat die kleine Gruppe überhaupt eine Chance gegen die schier unendliche Macht von Talon und dem großen Wyrm? Was war das für ein Cliffhanger: Der Soldat und der Patriarch der Georgskrieger im Kampf um Leben und Tod. Wer hofft, dass die Geschichte nach dem dritten Teil hier jetzt schnurstracks aufs große Finale zumarschiert und sich vor Spannung und neuen Details förmlich überschlägt, wird aber leider enttäuscht. Das erste Drittel des Buches plätschert mühsam vor sich hin. Nicht, dass nicht auch mal Dinge passieren, aber sie sind nicht wirklich wichtig. Danach beginnt die Geschichte langsam etwas interessanter zu werden, konnte uns aber trotzdem nicht richtig überzeugen. Hindernisse überwinden? Das schaffen unsere Helden sowieso immer, wie wir aus den vorherigen drei Teilen wissen. Wirklichen Spannungsaufbau gab es auch hier leider nicht. Auch unlösbare Konflikte, neues Hintergrundwissen oder einen Wow!-Moment suchten wir leider vergebens. Selbst als es dann zur Sache geht, scheint das Geschehen irgendwie nicht hundertprozentig relevant zu sein. Gerade der zähe Anfang hat uns dazu gebracht, das Buch immer wieder beiseite zu legen, wodurch wir letztendlich ein halbes Jahr gebraucht haben, um es zu Ende zu lesen. Das war vor allem deshalb schade, weil der Vorgängerband uns aus der Reihe bisher am besten gefallen hat. Er hat die Latte wieder etwas höher gelegt und gerade durch den spannenden Cliffhanger hätten wir erwartet, dass es in Band vier richtig verzwickt weitergeht und die Geschichte vorangetrieben wird. Letztendlich waren wir am Ende des Buches fast genauso schlau wie vorher. Das ist zwar ein Problem, das Reihenbücher zwischen erstem und letztem Band häufig haben, aber bei einer auf fünf Bände angelegten Reihe hätten wir doch deutlich mehr erwartet. So bleibt das Gefühl, mit ein bisschen Handlung und Vorbereitung auf das Finale hingehalten worden zu sein. Uns hätte das Ganze besser gefallen, wenn man alle Teile um die definitiv vorhandenen Längen gekürzt und eine Trilogie daraus gemacht hätte. Unser Fazit: Bislang war das der mühsamste Teil der Reihe. Lediglich das Ende reißt es dann etwas raus – aber auf Dauer ist diese Taktik dann auch nicht mehr befriedigend. Mal sehen, ob wir den nächsten – und letzten! – Teil noch lesen. Unser Tipp: Wartet, bis alle Teile raus sind, und lest sie dann einfach hintereinander weg. Dann bleibt man im Flow der Geschichte und hat sicherlich wesentlich mehr Spaß daran. So aber erscheint und das zu sehr wie ein Lückenfüller, deshalb gibt es auch nur 2 von 5 Sternen.

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Meine Meinung zum Jugendbuch: Talon 4 Drachenblut Aufmerksamkeit: Diesen Punkt gibt es wie stets auf meinem Blog zu entdecken. Inhalt in meinen Worten: Wie geht man damit um, wenn der eigene Zwilling sich gegen einen wendet und man erfährt das der gemein gefährliche große Wyrm die eigene Mutter ist, die es nicht gut mit einem meint, sondern Geschöpfe die Willenlos und ohne Seele sind züchtet, nur um ewig zu leben? Wie geht man damit um, wenn die eigene Liebe nicht erwidert wird und das Mädchen das man liebt sich für den einen entscheidet, der der natürliche Feind ist, und doch Freund? Wie geht man damit um, wenn man die Wahrheit erfährt woher man kommt und das man nicht schon immer das war, was einem vorgegaukelt wird, seitdem man denkt das man Denken kann, und wenn man den besten Freund verrät? Nun diese Fragen dürfen sich Ember, Garret und einige andere im Buch stellen. Denn es kann so nicht weiter gehen und Entscheidungen müssen getroffen werden, die nicht jedem schmecken noch wohlgesonnen sind. Wie sich dann alles hochschaukelt zum letzten Kampf, das berichtet dieses Buch und noch vieles mehr. Doch wer denkt, dies ist das Ende der Reihe, nein! Es geht weiter. Doch wie, werden noch alle geliebten und vertrauten Figuren im nächsten Teil dabei sein? Nun das muss euch Talon schon selbst verraten. Wie ich das gelesene empfand: Leider hatte ich in diesem Buch eine ganz schöne Durststrecke, weswegen ich nun knapp zwei Monate brauchte um dieses Buch zu beenden und euch vorstellen zu können. Die letzten 200 Seiten ließen sich dann relativ leicht wieder lesen, jedoch hätte ich mir gerade auf den letzten 50 Seiten sehr gewünscht, dass die Spannung etwas entzerrt worden wäre und dafür mehr im Mittelteil auch Spannung vorhanden gewesen wäre, denn ehrlich am Ende überschlug sich so manches und gerade der Cliffhanger ist absolut gemein. Themen im Buch: Ich finde es gut, dass die Autorin einige Themen aufgreift, die ein jeder in unserem Leben in irgendeiner Form schon einmal selbst sich entweder stellte oder gar Erfahrungen sammelte. Sei es die erste Liebe die nicht erwidert wird, der Verrat an der Freundschaft und dem Misstrauen gegenüber anderen, zugleich aber auch das Vertrauen zu fassen das jemand es mit einem gut meint, selbst wenn das sonst nicht der Fall war. Doch ein Hauptthema hat mich schon sehr zum nachdenken angeregt. Was wäre, wenn man einen Menschen aus seinen Körper bannen könnte, um jemand anderen darin einziehen zu lassen, wäre das wirklich irgendwann möglich? Oder was ist mit den Genmanipulierten Dingen? Ist es möglich das man Willenlose und Seelenlose Geschöpfe erfindet, damit diese in den Krieg für einen ziehen? Haben wir das nicht sogar schon heute? Ich sag nur Drohnen, gut diese müssen ja noch von Menschenhand gesteuert werden, aber was ist mit Autos die selbstfahrend sind? Und einen Menschen überfahren müssen, weil es gar keine andere Möglichkeit gibt? Überfährt man dann einen alten Menschen oder ein Kind? Ist ein Leben wirklich weniger wert als das andere? Dies und andere Gedanken sind in diesem Buch in der ein oder anderen Form abgebildet und das finde ich gut, denn auch Jugendliche die dieses Buch lesen, sollten bereit sein, sich zu hinterfragen und nicht alles als gegeben anzunehmen. Gefühle: Hier muss ich der Autorin lassen, das sie weiß was sie tut. Sie weiß mit den Gefühlen der Leser umzugehen und sie mitzureißen und gleichzeitig in unbekanntes eiskaltes Wasser zu stoßen, wohin es dann geht, das ist jedem selbst überlassen. Für mich hat aber gerade die Liebesbeziehung zwischen Ember, Garret und Riley so verspielt und gleichzeitig knallhart umgesetzt wird, finde ich gut. Gerade auch wie Ember sich entwickelt fand ich spannend und bewegend. Charaktere: Ember wird in diesem Teil mehr erwachsen, als das man es auf den ersten Blick merkt, sie entscheidet sich für bewusste Dinge und das aus bestimmten Gründen, ohne das sie aus Trotz reagiert. Dante ihren Zwilling könnte ich jedoch schütteln und verstehe nicht seine grausame und widerliche Art, jedoch habe ich das Gefühl das Pearl in diesem Teil bewusst gesteuert wird, sie ist da, hilft weil sie einen Auftrag hat, aber ich hab da eine leise Ahnung wer der Auftraggeber ist, wobei ich jetzt gerade auf den letzten Seiten des Buches einen neuen Verdacht geschöpft habe, was es mit diesem ominösen Auftraggeber auf sich hat. Deswegen bin ich auf den nächsten Teil gespannt, auch wenn ich Angst habe, das die Leseflaute dann wieder neu entstehen könnte. Empfehlung: Wer die anderen Teile von Talon schon lieben gelernt hat und unbedingt wissen möchte wie es dieses mal verläuft, sollte zu diesem Buch greifen, dieses Buch ist sogar ein klein wenig besser als der Vorgänger aus der Reihe, dennoch hat mir so manch Spannung gefehlt und irgendwann war ich dezent in einer Leseflaute, wer sich von diesem Punkt nicht abschrecken lässt, sollte auf jeden Fall dieses Buch lesen, aber Achtung, die Reihe geht weiter! Bewertung: Der Mittelteil hat mir leider in diesem Buch zu langatmig gewirkt, weswegen ich nicht so schnell voran gekommen bin, wie es mein Traum gewesen wäre. Deswegen gibt es hier einen Sternenabzug. Was in diesem Fall vier Sterne ergibt. Einerseits weil ich finde, dass das Buch einen Ticken besser ist, als sein Vorgänger, und weil die Themenwahl in diesem Buch wirklich toll war, dennoch bitte mehr Spannung!

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Das Buch hat mich wie immer mitgerissen und in die Welt der Drachen entführt. Gerade der fiese Plotttwist am Ende des vorherigen Bandes, hat mich einfach gezwungen auch diesen Teil zu verschlingen. Und auch dieses Mal hat mich die Reihe nicht enttäuscht. Es gibt so einige Neuerungen, die die Einzelgänger auf die Probe stellen und denen sie sich stellen müssen. Ember ist natürlich wie immer dabei. Doch einige Geheimnisse bleiben natürlich noch offen und das macht das Ganze noch spannender. Man fiebert die ganze Zeit mit und möchte am Liebsten selbst mitkämpfen. Auch Talon scheint noch mehr in Petto zu haben, als gedacht. Der Schreibstill von Julie Kagawa hat mich wie immer nicht enttäuscht. Sie hat mich komplett mitgerissen. Leider hatte ich nicht so viel Zeit das Buch kontinuierlich weiter zu lesen und das Buch hat mich an einigen Stellen auch nicht so gefesselt, dass ich weiterlesen wollte, jedoch habe ich immer wieder in das Buch hineingefunden. Mein Fazit: Das Buch hat mir wirklich gut gefallen und ich bin schon sehr gespannt, wie es weiter gehen wird. Leider hat es mich nicht immer so fesseln können, sodass ich dem Buch gute 4 Sterne gegeben habe

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omg

Von: buchwurm

17.12.2017

hey der vierte band von talon hat mich umgehauen es ist sehr schwer bei einer reihe dafür zusorgen das alle bücher gut sind bzw. besser als der erste der die meinsten begeistert doch dieses buch ist besser als die ersten. Einfach grandios großes lob an die Autorin

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Der vierte Band der Reihe war gleichzeitig schlechter und besser als der letzte. Die Story spitzt sich langsam zu und das ist auch gut so. Leider hat Kagawa das aber diesmal nicht gut rüberbringen können. Ständig beschreibt sie Gedanken der Charaktere, die diese direkt danach genauso ausführen, wodurch man ständige unnötige Wiederholungen auf wenigen Absätzen hat. Wenn das nur einmal vorgekommen wäre, hätte man damit leben können, aber in dem Umfang hat es irgendwann nur genervt und irritiert. Damit hätte man sich vermutlich sogar ein paar Seiten sparen können. So viel also zum Schreibstil in Band 4. Aber inhaltlich hat man dafür einiges geboten bekommen. In alter Manier gibt es wieder viele actionreiche und auch erschütternde Szenen und gerade das Ende ist dabei sehr spannend. Persönlich fand ich diesmal auch wieder Dantes Szenen interessant. Ember, Garett und Riley haben diesmal etwas rumgedruckst – gerade in Bezug aufeinander, aber es hielt sich noch in erträglichem Rahmen. Schön war, dass auch wieder Jade dabei war. Besonders interessant war, dass man endlich tiefere Einblicke in Embers und Dantes Vergangenheit, sowie die Beweggründe des großen Wyrms bekommt. Auch der wieder auftretende Konflikt mit den Georgskriegern war spannend. Tatsächlich hat in diesem Band Garett fast eine bessere Figur gemacht als Riley, der zwar durchaus wieder wichtige Rolle übernimmt, aber dabei besonders gegen Ende die Kontrolle verliert. Das Ende an und für sich war nicht sonderlich spektakulär, lässt aber auf einen brisanten Abschluss der Reihe hoffen. Fazit: „Talon - Drachenblut“ hat wieder viel zu bieten, wenn man sich mit dem Schreibstil in diesem Band arrangieren kann. Besonders die Haupthandlung macht hier große Fortschritte. Inhalt: 4/5 Charaktere: 4/5 Lesespaß: 3/5 Schreibstil: 3/5

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Erste Worte: Sie war immer ihr Liebling. „Talon – Drachenblut“ startet mit einer Erinnerung von Dante, die mich erst etwas verwirrt hatte aber das legte sich sehr schnell. Danach geht es gewohnt weiter und Embers Erlebnisse knüpfen dann auch gut an das Ende von „Talon – Drachennacht“ an. Das Buch liest sich, wie auch die Vorgänger, sehr flüssig und der Schreibstil ist gewohnt gelungen. Nach diesem ersten Kapitel war ich wieder sehr schnell in der Geschichte gefangen und gefesselt das ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Ich fand es sehr spannend und gewaltig und ich kann Euch sagen, ich will immer noch mehr davon. Die Protagonisten sind ja bereits bekannt aber auch hier konnten sie wieder überzeugen. Ich mag Ember noch immer, sie ist sehr mutig und sie steht zu ihrem Wort. Sehr faszinierend finde ich auch wie sie andere überzeugen kann. Dante wird mit immer unsympathischer. Zwar kann ich ihn ansatzweise verstehen, er erhofft sich Freiheit da oben an Talons-Spitze aber er geht über Leichen und das ist kein Zug den ich mag. Aber ich merke auch das er Ember noch immer liebt und sie eigentlich nicht verletzen möchte. Garret war hier auch wieder sehr überzeugend und ich finde er beweist hier wahre Größe, genau wie Riley. Ich mag sie beide sehr gern. Die Szenen sind gut ausgearbeitet und ich konnte sie mir sehr gut vorstellen. Ich mag die Atmosphäre die hier vermittelt wird und auch die Spannung und das Tempo haben es mir sehr angetan. Ich habe hier richtig mitgefiebert und gelitten. Bei den ganzen gelungenen Szenen fällt es mir sehr schwer eine Lieblingsszene zu benennen aber ich fand die Szene beim Schuppen sehr gelungen als Ember sich für einen stark macht und auch was danach geschieht. Das Cover passt hervorragend zu den anderen der Reihe und konnte mich auch hier wieder überzeugen. Ich mag die Farben sehr und das Auge ist wieder super getroffen. Zusammen mit dem Klappentext und der Vorgeschichte konnte ich einfach nicht an diesem Buch vorbei gehen. MEIN FAZIT: „Talon – Drachenblut“ ist spannend und konnte mich sehr schnell fesseln. Ich habe mitgefiebert und mitgelitten. Für mich ist es eine sehr gelungene Fortsetzung der Reihe die mich aber auch nach mehr verlangen lässt. Ich kann die Talon-Reihe als ganzes absolut empfehlen.

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"Talon - Drachenblut" ist der aufreibende vierte Teil der Talon-Reihe. Als Garret schwer verletzt wird, bricht für Ember eine Welt zusammen. Der Schmerz übermannt sie, als der Georgskrieger leblos in ihren Armen liegt. Doch Ember hat keine Zeit, denn Talon ist auf dem Vormarsch. Sie weiß nicht, ob Garret sie je wieder anlächeln oder mit ihr sprechen wird - oder ob er seinen Verletzungen erliegt. Talon will die Herrschaft an sich reißen und gegen alle Feinde vorgehen. Der große Auftrag wird von Dante, Embers Zwillingsbruder, koordiniert. Und dieser hat schon genaue Pläne für die Zukunft. Ember versucht derweil mit Riley, hinter die Machenschaften der Organisation zu kommen. Dieser genießt jede Sekunde mit ihr. Als die beiden in das Versteck von Dante einbrechen, geschieht das unvermeidbare - sie werden bereits erwartet. In den Armen von Talon hängt Embers Leben am seidenen Faden ... Das Cover ist atemberaubend, magisch und wunderschön. Die intensiven Farben und die Details sind einzigartig, ein absoluter Blickfang und ein Muss für jedes Bücherregal. Besonders gut gefällt mir das Drachenauge und wie die Drachenhaut durch das Gesicht schimmert. Das Buch wird wieder aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Außerdem erfahren wir in den Kapiteln, die von Dante erzählt werden, mehr über seine Gedanken und Gefühle während seiner Ausbildung. Ember ist völlig durch den Wind. Nach der Tragödie mit Garrett merkt sie nun auch, dass sie Dante wirklich verloren hat. Er ist in die Machenschaften von Talon integriert und das verstört sie. Sie fühlt sich allein. Doch Ember wandelt ihre Enttäuschung und Wut in Mut und Stärke um. Das junge Drachenmädchen gibt nicht auf. Riley ist und handelt sehr gewagt und halsbrecherisch. Er ist gerissen. Das macht ihn sehr sympathisch und auch gefährlich für seine Gegner. Dante fühlt sich bei Talon angekommen. Seine hohe Position und seine Aufgaben stärken sein Selbstbewusstsein umso mehr. Jedoch tut ihm das nicht gut. Er überschätzt sich und hat sich in einen Menschen verwandelt, der nicht nur unfair und ungerecht, sondern auch gemein und herzlos ist. Er denkt, dass er das Richtige tut und merkt gar nicht, auf welchem gefährlichen Weg er ist. Fulminant, gefährlich und spannend bis zur letzten Seite.

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