Leserstimmen zu
Ein wunderbares Jahr

Laura Dave

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Giorgia ist in den Vorbereitungen zum schönsten Tag ihres Lebens. Doch dann sieht sie ihren künftigen Ehemann mit Frau und Kind vorbeilaufen und es sieht ganz und gar nicht nach einer flüchtigen Bekanntschaft aus. Hals über Kopf verlässt Giorgia das Brautmodengeschäft. Flüchtet nach Hause, in den Schoß der Familie. Doch auch hier scheint nicht alles Eitelsonnenschein zu sein. Die Geschichte ist sehr emotional und hat viele Rückblicke und Szenenwechsel. Als Leser ist man schon sehr gefordert, muss sich konzentrieren und sich auf die Geschichte einlassen. Ich selbst hatte, da ich es an mehreren Tagen gelesen habe, immer wieder ein wenig Startprobleme. Musste erst wieder in die Geschichte einfinden. Die Familiengeschichte ist zwar im Kern interessant, jedoch wird sie nicht so spannend präsentiert, wie ich es erwartet hätte. Fazit: Ein eher anstrengendes Buch, das zwar einen interessanten Kern in sich birgt, diesen aber auch leider gut zu verstecken weiß.

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Inhalt: Giorgia Ford steht kurz davor, den Mann ihrer Träume zu heiraten. Es ist fast zu schön, um wahr zu sein. Bis ihre Welt plötzlich zerbricht – ausgerechnet in dem Moment, in dem sie ihr Brautkleid anprobiert. Kurzentschlossen steigt Giorgia in ihr Auto und fährt an den einen Ort, an dem sie sich geborgen fühlt: auf das Weingut ihrer Familie im Hinterland Kaliforniens. Doch dort schmieden Giorgias Eltern abwegige Zukunftspläne, die ihren Weinberg bedrohen. Giorgia muss um die heile Welt ihrer Kindheit kämpfen – und entdeckt dabei, dass sich das Glück manchmal dort versteckt, wo man es schon lange nicht mehr gesucht hat ... Meinung: Ich habe leider etwas anderes erwartet, als ich in diesem Roman gefunden habe. Er war unterhaltsam und hat sich gut lesen lassen, aber mir war er dann doch etwas zu langatmig. Giorgia flüchtet zu ihren Eltern, zu ihren geliebten Weinbergen. Aber dass dort auch nicht mehr alles so ist, wie es früher war, muss sie schnell feststellen. Nicht nur Giorgia hat Probleme, sondern die ganze Familie hat ihr Päckchen zu tragen. Das war mir etwas zu viel, da dadurch viele Probleme auf einmal angesprochen wurden und ja auch irgendwie gelöst werden mussten. Der Roman war stellenweise etwas langatmig. Sehr verwirrend fand ich das Cover zum Buch, der so gar nicht zum Inhalt passt. „ein wunderbares JAHR“ spielt sich hier in einigen Tagen ab und ich habe den Zusammenhang zum Jahr gesucht. Auch das es sich in den Weinbergen abspielt, spiegelt sich im Cover nicht wieder. Fazit: Ein schöner Roman, der einen unterhält, aber teilweise recht langatmig ist.

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Der Inhalt: Georgia steht grade zum letzten Abstecken und Umändern ihres Brautkleides im Brautmodenladen, als sie vor dem Geschäft den Mann vorbei gehen sieht, den sie plant in der darauffolgenden Woche zu heiraten und anschließend mit ihm ihre Zelte in Los Angeles abzubrechen und sich ein gemeinsames Leben in London aufzubauen. Doch die Szenerie die Georgia vor dem Ladenfenster erblickt stellt alles geplante in Frage. Ihr verlobter Ben schlendert dort in regelrecht familiärer Vertrautheit mit einer anderen Frau und einem Mädchen über die Straße. Einem Mädchen, das regelrecht seine Miniatur Ausgabe darstellt. Völlig perplex und ohne weiteres Nachdenken steigt Georgia in ihr Auto und fährt die 9 Stunden von Los Angeles nach Sonoma County. Zurück zu dem Weinberg ihrer Eltern. Zurück in die Heimat, in der sie gemeinsam mit ihren Brüdern Finn und Bobby umgeben und behütet von der Liebe ihrer Eltern aufwachsen konnte. Doch auch hier muss Georgia feststellen, das nichts mehr so idyllisch und harmonisch abzulaufen scheint wie sie es in Erinnerung hat. Während sie sich also mit den Fragen quält warum Ben ihr nie etwas von seiner Tochter erzählt hat und ob sie ihn nun dennoch heiraten soll oder nicht, stellt sie fest, das ausnahmslos jeder in der Familie sein „Päckchen“ an Sorgen, Problemen und Schwierigkeiten zu tragen hat. Meine Meinung: Ich muss zugeben, ich bin mit völlig falschen Erwartungen an das Buch gegangen. Ich habe dieses Wunderschöne Cover mit den Pfirsischen und zarten Farben gesehen, gemeinsam mit dem Titel „ein wunderbares Jahr“ und dem Klappentext habe ich ein wunderbar leichtes und witziges Sommerbuch für zwischendurch erwartet. Ich hatte einen völlig falschen Eindruck, es war weder sonderlich leicht, noch lustig. Im Gegenteil. Ich erwartete quasi eine rosa rote Liebeswelt mit tollpatschigen Fehltritten und las mich stattdessen durch ein Familiendrama. Ausnahmslos jeder in diesem Buch scheint unglücklich und hat seine Probleme zu Meistern. Während Georgia versucht ihre noch nicht stattgefundene Hochzeit zu retten, scheinen alle anderen Ehen um sie herum zu zerbrechen. Ihre Brüder haben sich zerstritten, ihre Eltern wollen den mühsam aufgebauten Weinberg an einen Großkonzern für Billigwein verkaufen. Insgesamt, scheint einfach alles was Georgia bisher kannte und liebte wie ein Kartenhaus in sich zusammenzubrechen. Jedenfalls bis ein Einziges Ereignis ihnen allen wieder aufzuzeigen scheint, was im Leben wirklich wichtig ist und sie alle ihre Probleme in den Griff bekommen und Lösungen finden. Hmmmmm…. ich suche immer noch das „wunderbare Jahr“ tatsächlich spielt die Geschichte nämlich nur wenige Wochen lang und zeigt hier und da ein paar Rückblenden auf. Insgesamt finde ich den deutschen Titel und das Cover schlecht gewählt, beides suggeriert etwas was die Geschichte nicht hat. Lässt man beides aber außer Acht, hat die Autorin durchaus eine ehr traurige Familiengeschichte geschrieben, die den Leser mitfühlen und nachdenken lässt. Meiner Meinung zwar kein „Must Read“, aber auch kein totaler Flop, sondern ein absolutes Mittelding an Lesestoff zum eintauchen Zwischendurch.

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Bei der letzten Brautkleidanprobe sieht Georgia Ford ihren Verlobten auf der Straße. Als sie nach ihm ruft, hört sie, wie das kleine Mädchen neben ihm ihn „Daddy“ nennt. Für Georgia bricht eine Welt zusammen, hat er doch nie erwähnt, dass er Vater ist. Völlig aufgelöst packt sie ein paar Sachen zusammen und fährt auf das Weingut ihrer Familie. Sie hofft dort in Ruhe nachdenken zu können und sich über ihre Gefühle für Benjamin klar zu werden. Doch auch auf dem Weingut hat sich einiges verändert und die heile Welt ihrer Kindheit existiert nicht mehr. Georgia beschließt erst das Weingut zu retten und dann über ihre Hochzeit nachzudenken. Langsam wird ihr klar, was sie wirklich vom Leben erwartet. Das Cover finde ich einfach wunderschön. Leider passen die Pfirsiche überhaupt nicht zum Buch. Ein Gleis Wein, Weintrauben oder auch Weinreben wären hier viel passender gewesen. Auch der Titel ist nicht ganz schlüssig, da sich die Geschichte nicht über ein ganzes Jahr streckt, sondern nur über ein paar Wochen. So ganz konnte mich auch der Inhalt nicht überzeugen. Die Geschichte plätschert vor sich hin und hat keine nennenswerten Höhen oder Tiefen. Die Charaktere bleiben ziemlich oberflächlich und eine Beziehung konnte ich zu keinem Aufbauen. Georgias Entscheidungen waren für mich auch nicht immer schlüssig oder nachvollziehbar. Jeden Tag sieht sie das Sonnensegel für Ihre Hochzeit im Garten und auch der Rest der Familie plant die Hochzeit weiter und Georgia sagt nicht einen Ton dazu, obwohl sie an der Hochzeit zweifelt. Und auch ihre Familie frägt nicht wirklich weiter nach, ob denn alles wie geplant verlaufen wird. Laura Dave gibt viel über biodynamischen Weinbau preis. Das fand ich anfangs ganz interessant, da ich keine Wein trinke war es insgesamt jedoch etwas viel und hat mich dann im Lesefluss gestört. Rückblenden bieten einen Einblick in die Geschichte des Weingutes, tragen aber nicht viel zur Story bei. Das Finale kam dann ziemlich plötzlich und überhastet. Hier hätte mehr Spannung aufgebaut werden können. Fazit: Etwas mehr Tiefe und Logik hätten dem Buch gut getan. Das vorhandene Potential wurde leider nicht genutzt. Kann man lesen, muss man aber nicht. 3 von 5 Sternen.

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Wein,Wein,Wein

Von: Aleena

03.07.2015

Fast hätte Giorgia geheiratet, aber nur fast. Ihre Welt zerbricht als sie ihren Zukünftigen mit einer anderen Frau und einem kleinen Mädchen sieht, das ihn Daddy nennt. Kurzentschlossen steigt Giorgia in ihr Auto und fährt zu ihren Eltern auf einen Weinberg nach Kalifonien. Dort hat sie sich immer wohl gefühlt, schon als Kind hat sie das Weingut geliebt und wollte Winzerin werden. Die Zukunftspläne der Eltern haben sich aber geändert und plötzlich muss Giorgia, für ihre heile Welt der Kindheit kämpfen. Wein,Wein,Wein, alles dreht sich um Wein. Wo hat sich das Sommerfeeling, wo ist die versprochene Liebesgeschichte? Warum geht es nur noch um Beziehungskrisen anderer? So viele Leute und alle haben irgendwelche Probleme, die Giorgia zu lösen versucht. Dabei geht einfach ihr Dasein als Protagonistin und Liebesgeschichtenerzählerin flöten. Denn es gibt eigentlich keine, zu mindestens nicht bei ihr oder nur am Rande. Auch konnte ich die Hitze des Sommers nicht spüren und das knistern war nur ein Brand im Haus.Zum schmunzeln kam ich leider auch nicht auf meine Kosten. Ja und dazu kam der Wein oder die Lese des Weins. Mir hat hier eindeutig was gefehlt. Es liest sich auch zäh und kam trotz weniger Seiten nicht zum Punkt. Ja man kann es lesen und es gibt auch den einen oder anderen Satz, der sich sehr schön anhört und nur so von Weisheit strotzt, aber das ganze drum herum hat mich nicht wirklich berührt. Es gibt weit bessere Sommerbücher, die den Namen ehr verdient haben. 3 Sterne, mehr ist leider nicht drin.

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Bei ihrer Brautkleidanprobe entdeckt Giorgia etwas Unfassbares, weshalb sie Hals über Kopf zu ihren Eltern fährt. Doch da erfährt sie noch mehr Unfassbares: Nicht nur, dass sich ihre Eltern getrennt haben, sondern auch noch, dass diese ihr Weingut verkauft haben und nach dieser Weinsaison alles vorbei ist. Nun versucht Giorgia, um ihre Kindheit zu kämpfen und entdeckt dort nicht nur das ein oder andere Familiengeheimnis, sondern erkennt auch, wo sie wirklich hingehört. An sich ist die Geschichte wirklich schön geschrieben. Man bekommt sofort ein Gefühl für Giorgias Verzweiflung, die ihr Verlobter anrichtet und leidet auch mit ihr, als sie bemerkt, dass ihr Familienidyll nicht mehr existiert. Doch für meinen Geschmack wurde leider zu viel über das Weingut und das ganze „Weingeschehen“ erzählt. Aber das ist natürlich Geschmackssache. Ich gebe zu, dass ich einige Absätze nur überflogen habe, wenn mir alles über Wein erklärt wurde und ich nur das gelesen habe, was Giorgia betraf. Das hingegen war wunderschön erzählt. Der Schreibstil fängt einen ein und man kann gar nicht genug davon bekommen. Auch die Nebenhandlungen, wie das Leben ihrer Eltern, welches auch gesonderte Kapitel beansprucht, oder die Beziehungen ihrer Brüder, nehmen einen schönen Teil der Geschichte ein. Im Großen und Ganzen ist es eine schöne Familiengeschichte auf der Suche nach sich Selbst.

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Als erstes hat mich das hübsche, sommerliche Cover von “Ein wunderbares Jahr” angezogen, nachdem ich eine ausführliche Leseprobe von diesem Roman in die Hand bekam. Und nur deswegen begann ich überhaupt die ersten Seiten zu lesen. Auf den zweiten Blick war ich allerdings irritiert warum auf einem Buch über ein Weingut unbedingt Pfirsiche abgebildet sein müssen? Nun ja. Eine weitere Besonderheit hat der Einband außerdem zu bieten. Er ist nämlich nicht beschichtet. Dadurch fasst er sich zwar angenehm an, aber feuchte Hände darf man dabei nicht haben… Ansonsten bietet “Ein wunderbares Jahr” kurzweilige Unterhaltung. Trotz des Titels spielt sich der Hauptteil der Handlung jedoch in nur wenigen Tagen ab, was mich erst einmal überraschte, aber immerhin ein klein wenig Tempo in die ansonsten eher ruhige Geschichte brachte. Denn viel passiert eigentlich nicht in diesem Buch. Das soll nicht heißen, dass man sich langweilt, aber wer große Dramen erwartet, der wird enttäuscht werden. Und trotz der wunderbar lockeren, flockigen Stils erwartet einen auch nicht unbedingt ein heiterer, leichter Sommerroman, denn dafür sind die Familienprobleme doch etwas zu groß. Ich-Erzählerin Georgia flieht, nachdem sie erfahren hat, dass ihr Verlobter ihr etwas Wichtiges verheimlicht hatte (noch im Brautkleid) in ihren Heimatort, um in Ruhe nachzudenken. Dort erwarten sie aber noch größere Schwierigkeiten. Ihre Brüder sind zerstritten, ihre Eltern leben getrennt und das biodynamische Weingut soll auch noch an einen Massenproduzenten verkauft werden! Was ist nur auf einmal los? Es gibt keine “Bösen” in dieser Geschichte, keine Schuldzuweisungen, sondern vielmehr eine ständige Suche nach den Gründen und Lösungswegen. Dabei geht es allerdings oftmals kaum voran, man lernt als Leser aber alle sympathischen Beteiligten besser kennen. Manchmal gleitet die Autorin fast ins Philosophische ab oder wird sehr poetisch, ohne jedoch den lockeren Erzählstil zu vernachlässigen, dennoch war es mir da ab und an etwas zu viel an unkonkreten Hin und Her. Die eigentliche Liebesgeschichte kommt in meinen Augen dann leider zu kurz, ebenso wie die Lösungen am Ende des Buchs. Da hätte ich dann doch gerne mehr gelesen. Fazit: Nette Sommerlektüre rund um zahlreiche Probleme einer Winzerfamilie, der allerdings etwas mehr Pfiff gut getan hätte.

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Georgia Ford fährt von ihrem Wohnort in Südkalifornien nach Sonoma County in Nord-Kalifornien. Und sie nimmt die 9 Stunden lange Fahrt in ihrem Brautkleid auf sich. Doch sie ist nicht etwa vor der Trauung geflohen, sondern sie ist von ihrer letzten Anprobe getürmt. Ihr Mann sollte Ben sein, ein erfolgreicher Architekt. Doch in dem Moment als sie die Anprobe hat sieht sie ihn mit einer anderen Frau und einem Kind die Straßen entlanggehen. Als das Kind ihn auch noch “Daddy!” nennt erhofft sie sich in ihrem sicheren zu Hause eine Welt, die noch in Ordnung ist. Doch kaum zu Hause angekommen erfährt sie, dass auch bei ihren Eltern und ihren Brüdern Bobby und Finn ganz und gar nichts in Ordnung ist und Georgia muss um ihre heile Welt kämpfen. Und das Glück verbirgt sich genau da, wo man nie nachsehen würde…… Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben und Georgia erzählt nicht nur aus der Gegenwart, sondern sie springt auch in ihren Erinnerungen immer wieder in die Vergangenheit zurück. Dort erfährt man wie sich ihre Eltern kennenlernten und wie sie Ben traf. Und auch die derzeitigen Ereignisse, nachdem sie weggelaufen ist, werden Schritt für Schritt vorangetrieben. Dennoch bleibt die Autorin bei allem etwas zu distanziert und ich konnte zu Georgia keine richtige Verbindung aufbauen. Die vielen Gleichnisse mit dem Weinanbau haben mir das Ganze zusätzlich etwas erschwert, da viele der Vorgänge zwar erläutert werden im Buch, aber mir persönlich fehlt einfach der Draht zu Wein um nachvollziehen zu können wie man die Weinlese und die Weinproduktion auf das eigene Leben beziehen kann. Hinzu kam, dass einige der Konflikte mir ein wenig zu konstruiert erschienen, weil ganz zufällig jeder gerade eine große Lebenskrise zu meistern hat in der Familie. Die Tatsache, dass gerade nicht eine Beziehung so läuft wie sie soll, war mir etwas zu weit hergeholt. Und auch Georgias Freunde sind ihr keine echte Hilfe und verändern ihre Ratschläge bei Bedarf immer wieder. Der Schreibstil ist leicht lesbar und ich konnte alles gut nachvollziehen, die Atmosphäre war allerdings zu wenig emotional für meinen Geschmack. Georgia ist mir viel zu sachlich dafür, dass gerade ihre ganze Zukunft auf dem Spiel steht. Außerdem wird trotz des Vorfalls immer weiter die Hochzeit vorbereitet und sie sagt auch dagegen nichts, sondern lässt alles so weiterlaufen als gäbe es die Differenzen zwischen ihr und Ben nicht. Fazit: Eine sommerlich leichte Geschichte für zwischendurch, aber ich hatte mir mehr Emotionen erhofft und mir etwas logischere Handlungsweisen der Protagonisten gewünscht.

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